Wiedereinstieg in den Vereinssport

Am 6. Mai haben sich die Bundesregierung und die Ministerpräsident*innen der Länder auf eine stufenweise Öffnung des Sportbetriebs in ganz Deutschland geeinigt. Für Hessen hat die Landesregierung einen Tag später konkrete Schritte zur Wiederaufnahme des Sports in unseren rund 7.600 Sportvereinen beschlossen.

Den Rahmen, in dessen Grenzen der Vereinssport wieder aufgenommen werden kann, regelt die Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung Hessen (aktuell vom 7. Mai 2020). Sie tritt am 9. Mai in Kraft und gilt bis zum 5. Juni 2020. Neben dieser Verordnung hat das Hessische Ministerium des Innern und für Sport (HMdIS) weitere Regelungen und Auflagen im Rahmen eines Erlasses veröffentlicht.

Wie die Verordnungen im Einzelnen aussehen und wie Vereine mit der aktuellen Situation umgehen können, findet man hier.

Weitere Einzelheiten hat der Deutsche Olympische Sportbund für den überwiegenden Teil aller Sportarten zusammengetragen (mehr).

Volleyball – Frauen steigen in die Oberliga auf

Die erste Volleyballfrauenmannschaft des Hünfelder SV steigt in die Oberliga auf und spielt somit in der kommenden Saison 2020/2021 in Hessens höchster Spielklasse.

Die Volleyballerinnen spielten eine sportlich sehr erfolgreiche Runde und standen auf Platz zwei der Tabelle als die Saison aufgrund der Coronapandemie abgebrochen wurde. Nun profitieren die Hünfelderinnen von den von DVV und HVV getroffenen Regelungen: Als Tabellenzweiter (bei noch zwei ausstehenden Spieltagen) wäre für sie ein Aufstieg rechnerisch noch möglich gewesen, so dass die Mannschaft das Angebot erhielt in die Oberliga aufzusteigen. Da der Aufstieg als Saisonziel für die nächste Runde schon feststand, ergreift die Mannschaft die Gelegenheit nun und wird schon in der kommenden Spielzeit in der Oberliga spielen.

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Erfolgreiche Volleyballsaison mit abruptem Ende – Corona bestimmt derzeit unser Leben, auch im Sport!

Auch in der sportlichen Welt hat Corona alles lahmgelegt. Die Volleyballsaison wurde zwei Wochen vor Saisonende abrupt beendet. Das ist schade, aber keine Katastrophe. Der Hessische Volleyballverband hat nun eine Reglung getroffen, wie die abgebrochene Saison 2019/2020 zu bewerten ist:

Der Meistertitel wird nicht vergeben. Für den Auf- und Abstieg gibt es für die Ober- und Landesligen folgende Regelungen:

  1. „(…) Mannschaften, die zum Zeitpunkt des Saisonabbruchs als Aufsteiger bzw. Absteiger eindeutig und sportlich nicht mehr änderbar feststehen, (…) steigen auf beziehungsweise müssen absteigen.
  2. Aufstiegsspiele am Ende der Saison 2019/2020 finden nicht statt.
  3. Mannschaften, die zum Zeitpunkt des Saisonabbruchs auf einem Abstiegsplatz sind und rechnerisch einen Nichtabstiegsplatz gemäß den festgelegten Regularien erreichen könnten, erhalten das Angebot, für die Saison 2020/21 in dieser Spielklasse zu bleiben.
  4. Mannschaften, die zum Zeitpunkt des Saisonabbruchs nicht auf einem Aufstiegsplatz sind und rechnerisch eine Platzierung erreichen könnten, die gemäß den festgelegten Regularien zum Aufstieg berechtigen, erhalten das Angebot zusätzlich in die höhere Spielklasse aufzusteigen.“

(Quelle: https://www.hessen-volley.de/inhalt/news/wertung-der-saison-2019-20-fuer-alle-hessischen-ligen, 6.4.20)

Aufgrund dieser Regelung (Punkt 4) hat die Landesliga-Frauenmannschaft die Möglichkeit in die Oberliga aufzusteigen, da eine Meisterschaft rechnerisch noch möglich gewesen wäre. Trainer Uli Bönsch freut sich nun diese Herausforderung mit der Mannschaft zusammen anzugehen. Die Mannschaft habe es sich mit viel Trainingseifer und Spaß verdient in der Oberliga zu spielen. Er sei stolz Teil dieses Teams zu sein!

Die erste Landesliga-Männermannschaft schließt die Saison auf Platz 2 ab und verbleibt in der Landesliga, da ein Aufstiegsplatz rechnerisch nicht mehr möglich gewesen wäre.

Für die unteren Ligen wird eine „Quotientenmethode“ angewendet. Aufgrund dieser kann die Kreisklasse-Frauenmannschaft in die Bezirksliga aufsteigen. Trainerin Ines Prokein: „Ich hoffe, dass alle Spielerinnen dabeibleiben und nach dieser langen Pause wieder motiviert einsteigen. Ich freue mich, dass wir in der nächsten Saison in der Bezirksliga starten dürfen. Gerne hätte ich eine richtige Meisterschaft gefeiert, aber es ist mir auch wichtig, dass die Mädchen sportlich herausgefordert werden. Besonders wünsche ich mir aber, dass alle gesund durch diese Zeit kommen. Ich bin aber optimistisch für die Zukunft und freue mich auf eine neue Volleyball Saison 2020/21!“

Die Bezirksliga-Männermannschaft hat, ebenfalls aufgrund der Anwendung der Quotienten-Methode die Möglichkeit in die Bezirksoberliga aufzusteigen.

Volleyball

Die weibliche Volleyballjugend (U15/ 16/ 18/ 20) des HSV kann wieder stolz auf sich sein!

Volleyball – Jugend U15 / U16 / U18 / U20 weiblich

Bereits in der Saison 2018/2019 entstand eine Kooperation mit dem befreundeten Verein Biedenkopf-Wetter-Volleys (BWV). Hier spielten bereits das Geschwisterpaar Prokein und Anna Brückner eine erfolgreiche Jugendhallensaison. Finja Prokein konnte diese sogar mit der Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft U14 krönen. Im Sand kamen die Zwillinge Olga und Wiki Kalinowska sowie Loretta Paul noch hinzu und gemeinsam mit den Biedenkopf-Wetter-Volleys konnte auch in der U15 „Beach“ die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft gefeiert werden. In der Saison 2019/2020 kamen zu diesen 5 Mädchen noch Merle Halling und Lora Kinova hinzu und so spielten 7 Hünfelder Mädchen unter dem Vereinsnamen BWV in den Altersklassen U15, U16, U18 und U20 in den Jugendligen mit.

In der U20 schlossen die Mädchen die Saison mit einem 3. Platz bei der Hessenmeisterschaft ab.

In der U18 reichte es nur für einen 4. Platz bei der Hessenmeisterschaft.

Bei der U16 war es zwar auch „nur“ der 3. Platz bei der Hessenmeisterschaft, aber die beiden ersten Teams waren beide aus einem Verein (VC Wiesbaden), daher qualifizierte sich auch der 3. für die Südwestdeutschen Meisterschaften. Bei den Südwestdeutschen Meisterschaften spielen jeweils die beiden besten Vereine aus dem Saarland, aus Rheinland-Pfalz und aus Hessen die beiden Qualifikationsplätze zur Deutschen Meisterschaft aus. Hessen überzeugte in diesem Jahr in der U16 und so durften sich gleich beide Vereine, der VCW und die BWVs über die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften freuen. In der U16 spielten gleich 5 Hünfelder Mädchen mit, somit war auch der Hünfelder SV besonders stolz auf diese Qualifikation zur DM!

In der U15 waren erst die Ligenspieltage gespielt. Hier überzeugten die BWVs, selbst der VC Wiesbaden stand hier noch hintenan. Die Hessenmeisterschaften standen unmittelbar bevor.

 

Corona-Virus

Auch in der sportlichen Welt hat Corona alles lahmgelegt. Die Volleyballsaison wurde zwei Wochen vor Saisonende abrupt beendet. Das ist schade, aber noch keine Katastrophe. Besonders bitter trifft es aber die Jugend. Für einige Spielerinnen war es die erste und vielleicht auch die letzte Möglichkeit einmal bei den Deutschen Meisterschaften dabei zu sein! Am 04.04.2020 hätte die U16 DM in Salzgitter stattfinden sollen. Diese wird aber (wahrscheinlich) ersatzlos gestrichen.

Die Kaderspielerinnen hätten in den nächsten Tagen mit den ersten Vorbereitungsmaßnahmen begonnen. Ein Vorbereitungsturnier in Italien wäre um Ostern geplant gewesen. Aber am schlimmsten ist der Ausfall des ersten großen Bundespokals, der im Mai in Wiesbaden hätte stattfinden sollen.

Auch für die Beachsaison bedeutet Corona voraussichtlich das Aus. Das wird man aber erst in den nächsten Wochen sehen.

Volleyball

Rückblick und Ausblick – Kreisliga-Volleyballerinnen können in Bezirksliga aufsteigen

 

Die Mädchen der Jahrgänge 2004-2006 hatten bereits in der Saison 2018/2019 auf sich aufmerksam gemacht, als sie in der Kreisklasse in der Erwachsenenliga starteten und ungeschlagen in die Kreisliga aufstiegen.

In der neuen Saison 2019/2020 standen das Geschwisterpaar Lara und Finja Prokein für die Kreisliga nicht mehr zur Verfügung, da sie direkt den Sprung in die Landesliga bzw. Oberliga und Regionalliga wagten. Aber auch Loretta Paul und Anna Brückner planten ihr Mehrfachspielrecht zu nutzen und erste Erfahrungen in der Landesliga (1. Damenmannschaft) zu sammeln.

Glücklicherweise kam die ehemalige Hünfelder Spielerin Martha Wingenfeld nach ihrer Studienzeit in Gießen wieder nach Hünfeld zurück und ergänzte den leicht geschrumpften Kader.

Aufgrund der neuen Konstellation war nicht abschätzbar, wie die neue Saison laufen könnte. Die Trainerin Ines Prokein wurde jedoch positiv überrascht. Bereits der erste Spieltag lief vielversprechend und Spielerinnen, die in der vergangenen Saison noch überwiegend auf der Auswechselbank saßen, konnten ihre Rolle als Stammspielerinnen schnell einnehmen. Hier hat insbesondere Nadine Nattrodt auf der Mitte überzeugt.

Ganz so leicht wie im Vorjahr wurde es den Mädchen jedoch nicht gemacht und das zeigte sich besonders im Hinspiel gegen den ehemaligen Heimatverein von einigen der Mädchen, dem TV Breitenbach. Sie spielten nicht nur gegen ehemalige Vereinskameradinnen und vor ihrem ehemaligen Trainer, sondern auch gegen die eigene Mutter. Das machte das Spiel zu einer besonderen Herausforderung. Leider konnten die Mädchen hier nicht wie erhofft glänzen und verloren diese Begegnung. Das Rückspiel gegen den TV Breitenbach konnten die Hünfelder Mädchen aber für sich entscheiden.

Zwei Wochen vor Saisonende hatte das junge Team von Trainerin Prokein wieder die Führung in der Liga übernommen. Eine Meisterschaft war inzwischen das Ziel, aber noch nicht selbstverständlich. Die beiden Leistungsträgerinnen, Zuspielerin Anna Brückner und Mittelblockerin Loretta Paul, wären dafür unverzichtbar, aber alle Zeichen standen gut. Selbst der Pfarrer, bei dem Loretta Paul bald zur Konfirmation gehen sollte, wurde überzeugt, dass Loretta Paul am letzten Spieltag unverzichtbar ist.

Dann kam das Corona Virus und bescherte der Volleyballsaison ein jähes Ende! Nach Wertung der Saison mit Hilfe der „Quotientenmethode“ steht Hünfeld aber dennoch auf Platz 1 der Tabelle und kann in die Bezirksliga aufsteigen.

Volleyball

Platz 6 für die U12 (m) bei der Quali für die Hessenmeisterschaft

Am Samstag, den 7. März 2020 ging es für die männliche U12 los zur Qualifikation für die Hessenmeisterschaft.

In der Gruppenrunde hatten die kleinen Nachwuchsvolleyballer Waldgirmes und Biedenkopf I (den späteren Turnierzweiten) als Gegner. Während die Jungs gegen Waldgirmes deutlich gewannen, verloren sie gegen Biedenkopf den 1. Satz klar, den zweiten knapp. Damit landeten die Hünfelder in der Runde um Platz 5-8.

Das Überkreuzspiel gegen Rodheim II gewonnen die Jungen klar. Beim Spiel gegen Freigericht wurden sie nervös und verloren wegen zu vieler Eigenfehler. Dadurch blieb nur das Spiel um Platz 7, was sie im Tiebreak gewannen.

Leider qualifizieren sich nur die ersten 6 Teams für die Hessenmeisterschaft. 
Es hat allen dennoch viel Spaß gemacht und der Hünfelder Nachwuchs hat viele Erfahrungen gesammelt.

 

Volleyball

Vier Hünfelder Nachwuchsvolleyballer im Hessenkader vertreten

Der Hünfelder SV freut sich inzwischen drei Mädchen und einen Jungen im Hessenkader zu haben.

Im Jahrgang 2004/2005 bei den Mädchen ist von Anfang an Lara Prokein dabei. Sie hat sich in den vergangenen 3 Jahren hier hervorragend entwickelt und konnte sich als einzige Spielerin, die nicht im Stützpunkt Wiesbaden trainiert, behaupten. Im Oktober konnte Sie Ihren Erfolg mit dem Sieg beim Bundespokal Süd krönen. Im Mai 2020 hätte die große Bewährungsprobe beim 1. „großen“ Bundespokal (alle Auswahlmannschaften aus ganz Deutschland) stattfinden sollen.

Im Jahrgang 2003/2004 hat es im Nachgang Silas Wessel noch in den Kader geschafft. Auch er hat sich mit Fleiß und Hartnäckigkeit einen Platz unter den Besten seines Jahrgangs gesichert.

Im Jahrgang 2006/(07) sind seit knapp 2 Jahren Loretta Paul und Finja Prokein dabei. Ihr großer Auftritt beim ersten Bundespokal steht noch bevor. Im Oktober 2020 soll es, wenn alles nach Plan läuft, soweit sein. Die ersten Vorbereitungsturniere in 2019 in Italien und Bretten waren bereits vielversprechend.

     

 

 

Volleyball

Vorzeitiges Ende der Volleyballsaison

Der HVV ist den Empfehlungen des DVV gefolgt und hat die laufende Volleyballsaison beendet.

Die Heimspiele der zweiten Männermannschaft am Samstag (14.3.) sowie der zweiten Frauenmannschaft.am Sonntag (15.3.) fallen somit aus.

Volleyball

Herzliche Einladung zum Heimspieltag

Herzliche Einladung zum Heimspiel der Kreisliga-Mädels! Es geht um die Entscheidung der Meisterschaft in der Kreisliga Südost und damit um den Aufstieg in die Bezirksliga Nord. Also kommt vorbei und unterstützt unser Nachwuchsvolleyballerinnen!

Volleyball

Landesliga: Heimspieltag nach Maß – HSV holt Maximalausbeute

Hünfeld (fs) – Besser hätten die beiden Doppel-Heimspieltage für die Volleyballteams des Hünfelder SV gar nicht laufen können: Die HSV-Teams holten mit zwölf Punkten aus vier Spielen die Maximalausbeute. Die HSV-Männer schlugen die SG Rodheim II und den USC Gießen II jeweils mit 3:1, die Frauen besiegten Rodheim klar mit 3:0 und Frankenberg mit 3:1.

 

Landesliga: Hünfeld – Rodheim II 3:1 (17:25, 28:26, 25:13, 25:19) und Hünfeld – USC Gießen II 3:1 (25:20, 25:22, 18:25, 25:10)

„Es ist richtig gut gelaufen. Alles hat sehr gut funktioniert, so wie ich mir das gewünscht habe“, strahlt Hünfelds Trainer Uli Bönsch, der sogar das Luxusproblem hatte, aus dem 13-Mann-Kader jeweils einen Spieler streichen zu müssen. Gegen Rodheim probierte Bönsch einiges aus, noch klappte allerdings nicht allzu viel: „Wir haben ein bisschen gebraucht, um reinzukommen. Im zweiten Satz sind wir dann zur angestammten Sechs zurückgegangen bis auf Alex Dimitrov, der ein sehr erfahrener Spieler ist und seine Sache sehr gut gemacht hat“, erklärt Bönsch weiter. Dennoch brauchten die Hünfelder auch im zweiten Durchgang noch etwas Zeit, um sich einzuspielen, danach klappte jedoch alles wie am Schnürchen: „Die Jungs hatten Selbstbewusstsein, dann lief es richtig gut“, erklärt der HSV-Coach weiter, der sich nach dem klaren 3:1-Erfolg gegen Rodheim gegen Gießen II selbst aus dem Spiel nahm.

Die Hünfelder hatten sich nun aber gefunden und machten da weiter, wo sie gegen Rodheim aufgehört hatten: „Es hat einfach alles gepasst. Gießen ist Vierter und hat uns mit seiner jungen, dynamischen Truppe gefordert, aber bei uns hat die Chemie einfach gestimmt. Das war richtig gut“, lobt Bönsch, der mit seinem Team durch die zwei Siege auf Platz zwei vorgerückt ist.

Hünfeld: M. Bönsch, U. Bönsch, Herrmann, Ilien, Dimitrov, Liwoch, Lochner, Marte, Növermann, Roth, Schmitt, Wehner

 

Frauen-Landesliga: Hünfeld – Rodheim 3:0 (25:20, 25:17, 25:8) und Hünfeld – Frankenberg 3:1 (25:13, 25:15, 12:25, 25:19)

Auch bei den HSV-Frauen lief alles wie am Schnürchen, durch die zwei Siege ist den Hünfelderinnen in der Endabrechnung Platz zwei nicht mehr zu nehmen. „Das war einfach toll, wie die Mädels fighten. Der Teamgeist gefällt mir richtig gut. Ich hoffe, das geht weiter so“, freut sich Trainer Uli Bönsch, der gegen Rodheim die beiden 13-jährigen Finja Prokein und Loretta Paul jeweils durchspielen ließ, dazu kam die noch 14-jährige Anna Bückner immer wieder zum Zug. „Aber die Mädels haben das richtig gut gemacht und das sehr souverän heruntergespielt, wir hatten überhaupt keine Probleme und haben die ganze Zeit über hoch geführt“, strahlt Bönsch.

Im zweiten Spiel gegen Frankenberg lief es dann gleich weiter wie aus einem Guss, die HSV-Frauen agierten sehr souverän und ließen nur 13 beziehungsweise 15 gegnerische Punkte zu. Im dritten Satz stellte Bönsch dann das System um und nahm die erfahrene Zuspielerin Melanie Schleicher raus, dafür durfte Anna Bückner ran. „Da hat leider nicht alles funktioniert, wie es sollte, dadurch hat Frankenberg Aufwind bekommen. Wir haben dann zurückgewechselt“, erklärt Bönsch. Den vierten Satz gewannen die HSV-Frauen dann wieder souverän.

Hünfeld: F. Prokein, Paul, Schleicher, Beyer, Brux, Bückner, Fetten, Pape, Schneehoff, Schuhmann, Wilde

 

Quelle: https://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2020/maerz/landesliga-heimspieltag-nach-mass-hsv-holt-maximalausbeute.html (02.03.2020)

Volleyball

Volleyball Freizeitturnier

 

Liebe Volleyballerfreunde*innen,
 
der Hünfelder SV möchte auch dieses Jahr ein Volleyball Freizeitturnier durchführen,
zu dem ich euch herzlich einladen möchte.
Anmeldung einfach per mail an TProkein@gmx.de, bitte gebt schon direkt euren „Mannschaftsnamen“ an.
 
Bitte berücksichtigt bei der Anmeldung, dass es ein Freizeitturnier ist, spielstarke Mannschaften
sollten sich im Spielverhalten anpassen – Jugendmannschaften können gerne teilnehmen, auch wenn ein Ligaspielrecht besteht.
 
Es müssen immer mindestens 2 Frauen / Mädchen auf dem Feld sein.
 
Hallenöffnung: 8:30h, Anmeldung bis 9:30h
Spielbeginn: 10:00h
Ort: Kreissporthalle 1 + 2, Jahnstr. 18, 36088 Hünfeld
Das Startgeld von 30,- € ist auf das Abteilungskonto des Hünfelder SV, IBAN DE 89 5305 0180 0070 0683 02 zu überweisen.
 
Wir freuen uns auf euer Kommen, falls Rückfragen sind, dann meldet euch bei per mail oder unter 0171-2341798

 

 

 

 

 

Volleyball

Hünfelder Männer gewinnen beide Heimspiele

Die Volleyball-Männer ziehen nach, gewinnen beide Heimspiele und stehen nun am zweiten Tabellenplatz der Landesliga Nord. 3:1 setzte sich das Hünfelder Team gegen SG Rodheim 2 durch (17:25 28:26 25:13 25:19). Ebenfalls mit 3:1 schlugen die Männer den USC Gießen (25:20 25:22 18:25 25:10).

Volleyball

Volleyball: Landesliga Frauen vorzeitig Vizemeister

Die Hünfelder Volleyballerinnen machen an ihrem letzten Heimspieltag der Saison die Vizemeisterschaft in der Landesliga Nord perfekt. Mit einem klaren 3:0 setzen sich die Frauen gegen Rodheim (25:20 25:17 25:8) durch, mit 3:1 gewinnen sie gegen Frankenberg (25:13 25:15 12:25 25:19).

Die zweite Frauenmannschaft siegt souverän mit 3:0 gegen den SV Stockhausen (25:19 25:20 26:24) und führt nun vor Stockhausen die Tabelle der Kreisliga Südost an!

Volleyball

Volleyball: Herzliche Einladung zum Heimspielwochenende

Frauen: SAMSTAG, 29.02. (15 Uhr) gegen
– SG Rodheim
– TSV Frankenberg

Männer: SONNTAG, 1.3. (13 Uhr) gegen
– SG Rodheim 2
– USC Gießen

Alle Spiele in der Kreissporthalle 4
Karl-Medler-Straße 15
36088 Hünfeld

Volleyball

Hünfelder zweite Frauenmannschaft holt drei Punkte

Die zweite Hünfelder Frauenmannschaft holt drei Punkte durch ihren Sieg gegen des TSV Hilders 2 und steht damit punktgleich mit Stockhausen am ersten Platz der Kreisliga Südost.

Nachdem die Mädels den ersten Satz knapp abgeben mussten, gewannen sie die folgenden Sätze deutlich und setzten sich mit 3:1 (25:27, 25:19, 25:21, 25:21) durch.

Volleyball

Landesligen – Hünfelder 1:3-Pleiten – Im Topspiel war mehr drin

Gießen/Gelnhausen (pf) – Das war ein gebrauchtes Wochenende für die Volleyballer des Hünfelder SV: Die Frauen präsentierten sich im Landesliga-Gipfeltreffen bei der VGG Gelnhausen zwar nicht schlecht, gaben aber im ersten Satz eine hohe Führung aus der Hand und verloren letztlich mit 1:3 (22:25, 25:19, 22:25, 22:25). Mit dem gleichen Ergebnis fuhren die Männer aus Gießen nach Hause.

Landesliga: Gießener SV – Hünfelder SV 3:1 (25:22, 25:13, 16:25, 25:15)

Bereits im Vorfeld hatte Hünfelds Trainer Uli Bönsch eine schwere Aufgabe angekündigt, der selbst mit den Frauen nach Gelnhausen gereist war, dazu fehlten weitere Akteure bei den Männern. „Das war dann zu erwarten mit der Aufstellung und ein, zwei Leute mussten auch auf anderen Positionen als bisher spielen, das ist dann schwierig“, meinte Bönsch. Zumindest im ersten Durchgang führte der HSV lange, konnte den Satz aber nicht ins Ziel bringen. Zwei weitere Sätze verliefen dann deutlich gegen die Gäste, gänzlich unzufrieden war Bönsch aber nicht, „weil wir zumindest auch einen gewonnen haben“. Mit Aleksander Dimitrov wurde ein Akteur für das Spiel sogar reaktiviert, mehr war ohne genügend Alternativen allerdings nicht drin.

Hünfeld: M. Bönsch, Liwoch, Lochner, Schmidt, Wehner, Wessel, Dimitrov, Marte.

Frauen-Landesliga: VGG Gelnhausen – Hünfelder SV 3:1 (25:22, 19:25, 25:22, 25:22)

Es war sicherlich mehr drin für den HSV, der das Titelrennen offener denn je hätte gestalten können: „Knackpunkt war der erste Satz, den müssen wir gewinnen“, haderte Coach Bönsch. Warum? Die Hünfelderinnen lagen schon mit 22:17 vorne und gaben dann acht Punkte in Folge ab. „Das sollte nicht passieren und dann ist man auch ein bisschen selber schuld“. Gelnhausen war allerdings insgesamt auch etwas effektiver und nervenstärker, während Bönsch feststelle, „dass ein bisschen zu viel Aufregung bei einigen da war und wir zu viel wollten. Dadurch haben sich ein paar Nervositätsfehler eingeschlichen“. Die Chancen waren dennoch zu Genüge da, gewann doch der HSV den zweiten Satz deutlich und gestaltete auch die weiteren Durchgänge offen. Am Ende reichte es aber nicht, auch weil einige Begleitumstände für erschwerte Bedingungen sorgten: Der Bus blieb auf der Hinfahrt stehen, dazu waren nicht alle Spielerinnen bei 100 Prozent. „Wir werden weiter daran arbeiten: Wenn es drauf ankommt, musst du abliefern können“, richtete Bönsch den Blick schon nach vorne – und will die Saison keinesfalls austrudeln lassen, wobei der Titel nun vergeben scheint und auch nach hinten auf den Tabellendritten aus Kassel ein großes Polster besteht. Der Coach möchte seinen jungen Spielerinnen Einsatzzeiten geben, hinsichtlich des Systems etwas probieren und so schon mit Blick auf die neue Runde arbeiten. Und die Wahrscheinlichkeit ist zwar sehr gering, aber auch in Sachen Relegation ist noch etwas drin für den HSV.

Hünfeld: Brux, Bückner, Fetten, Schleicher, Schuhmann, Schneehoff, Pape, Prokein, Paul, Beyer

Quelle: https://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2020/februar/landesligen-huenfelder-13-pleiten-im-topspiel-war-mehr-drin.html (17.02.2020)

Volleyball

Keine Punkte für Hünfelder Landesligisten

Keine Punkte konnten die Hünfelder Volleyballer an diesem Wochenende auf ihrem Konto verbuchen.

Während die Frauen sich im Spitzenduell gegen den Tabellenführer aus Gelnhausen 1:3 geschlagen geben mussten (22:25, 25:19, 22:25, 22:25), verloren die Männer ebenfalls mit 1:3 gegen den Gießener SV (22:25, 13:25, 25:16, 15:25).

Volleyball

Landesligen – Knaller-Heimspieltag: HSV-Teams geben keinen Satz ab

Hünfeld (pf) – Was für ein Heimspieltag für die Volleyballteams des Hünfelder SV: Die Männer legten am Samstag in der Landesliga vor und schlugen Neuenhaßlau ebenso wie den TV Salmünster mit 3:0, am Sonntag waren dann die Frauen dran und feierten ebenfalls zwei 3:0-Erfolge gegen Freigericht und Marburg II.

 

Landesliga: Hünfeld – Neuenhaßlau 3:0 (25:16, 26:24, 15:28)

Gegen den Mitkonkurrenten in der oberen Tabellenhälfte startete der HSV bereits furios in seine Heimspieltage, die Männer legten einen starken ersetzen Satz hin und entschieden auch den hart umkämpften zweiten Durchgang mit 26:24 für sich, obwohl die Gäste lange führten. „Das war wichtig, damit es ein schnelleres Spiel wird und wir nicht zu viele Körner lassen“, meinte Hünfelds Trainer Uli Bönsch, der anmerkte, dass bei Neuenhaßlau ein, zwei Leistungsträger fehlten – das war womöglich das Hünfelder Glück.

Landesliga: Hünfeld – Salmünster 3:0 (25:17, 25:14, 25:23)

Im Osthessen-Duell ging es dann noch deutlicher zu, für das Schlusslicht TV Salmünster war in der Haunestadt nichts zu holen. „Wir konnten ein paar Stammspieler draußen lassen und ein bisschen rotieren, sodass alle mal zum Einsatz kamen“, berichtete Bönsch – und war nach zwei 3:0-Erfolgen natürlich hochzufrieden: „Da gibt es nichts zu meckern. Das war ein klasse Heimspieltag für uns“. In der Halle fanden sich am Samstag auch einige altgediente Volleyballer des HSV ein, mit denen Bönsch schon in der Regionalliga spielte. „Sie waren mit Familien da, das hat richtig Spaß gemacht, mal wieder ein paar bekannte Gesichter zu sehen“. Der HSV rangiert nun auf dem zweiten Tabellenplatz, Spitzenreiter Marburg ist zwar sechs Punkte entfernt, doch auch nach hinten ist das Polster vier Punkte groß, wenngleich die Konkurrenz ein Spiel weniger absolviert hat.

Hünfelder SV: U. Bönsch, M. Bönsch, Herrmann, Illin, Liwoch, Lochner, Növermann, Roth, Schmidt, Wehner, Wessel.

 

Frauen-Landesliga: Hünfeld – Freigericht 3:0 (25:6, 25:11, 25:17)

Nach dem überaus erfolgreichen Spieltag tags zuvor standen die Hünfelder Volleyballerinnen den Männern in nichts nach: „Das war sogar noch ein bisschen glatter und ohne große Zittereinlagen“, meinte Coach Uli Bönsch, dessen Team zunächst gegen den DJK Freigericht ran musste und den Tabellenletzten in kürzester Zeit mit 3:0 abfertigte. Nicht einmal kam ein Hauch von Spannung auf, entsprechend verdient war der Sieg – und groß die Reserven, die die Hünfelderinnen für das zweite Spiel des Tages hatten.

Frauen-Landesliga: Hünfeld – Marburg II 3:0 (25:11, 25:17, 25:21)

Gegen den VfL Marburg II, der ebenfalls im Tabellenkeller steht, knüpfte der HSV dann genau da an und gewann einen Satz nach dem nächsten. „Ich war rundum zufrieden und hatte die Möglichkeit, auch gerade unseren Jugendspielerinnen Spielanteile zu geben“, betonte Bönsch, der seinen Nachwuchskräften Finja Prokein, Loretta Paul und Anna Brückner – alle noch keine 16 Jahre alt – ein Extralob schenkte: „Sie sind ja noch recht jung, aber haben das prima gemacht“. Mit den beiden Siegen bleibt der HSV an Spitzenreiter Gelnhausen dran, kommendes Wochenende ist es dann soweit – das Spitzenspiel steigt in der Barbarossastadt.

Hünfelder SV: Beyer, Brux, Fetten, Pape, Schneehoff, Schleicher, Schuhmann, Wilde, Prokein, Paul, Brückner.

Quelle: https://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2020/februar/landesligen-knaller-heimspieltag-hsv-teams-geben-keinen-satz-ab.html (10.02.2020)

Volleyball

Frauen absolvieren ebenfalls erfolgreichen Heimspieltag

Die Hünfelder Frauen gewinnen ihre beiden Heimspiele ebenfalls souverän gegen DJK Freigericht (25:6, 25:11, 25:17) und VFL Marburg (25:11, 25:17, 25:21).

VB-TS-Heimspiel Frauen 09.02.2020

Volleyball

Impressionen vom Heimspieltag der Frauen

Volleyball

Hünfelder U20 begeisterte beim HJP

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Am 02.02.2020 fuhr die männliche Jugend (U20) des Hünfelder SV zum Hessenjugendpokal nach Gründau-Rothenbergen.

Im Vorfeld lichtete sich die Truppe von Trainer Thommy Prokein beträchtlich, so dass die Hünfelder leider nur mit sechs Jungs die Reise antreten konnten. Doch schnell zeigte sich, dass es zwar ein kleiner aber dafür feiner Haufen war! Malte Halling, Ben Krummek, Julian Bender, Silas Wessel, Tim Balzer und Max Bönsch haben das richtig toll gemacht! Bei einem Teilnehmerfeld von fünf Mannschaften (Hünfelder SV, TG Hanau, TV Lieblos, TG Römerstadt, VSG Kassel) musste jeder gegen jeden spielen.

Die Auslosung war für ein großes Finale perfekt. Hünfeld und Hanau marschierten gemeinsam Kopf an Kopf voran und gaben in ihren Spielen keinen Satz ab.

Somit ging es im letzten Spiel um Alles!

Hier zeigten die Hünfelder Jungs, was in ihnen steckt: Sie ließen den älteren und großgewachsenen Hanauern in beiden Sätzen keine Chance und krönten sich völlig verdient zum Hessenjugendpokalsieger!

 

Volleyball

Landesliga – HSV-Teams starten mit 3:0-Siegen ins Jahr 2020

Kassel/Gießen (fs) – Perfekter Start ins neue Jahr für die Hünfelder Volleyballteams in der Landesliga: Die Männer feierten bei der VSG Kassel/Wehlheiden II einen souveränen 3:0 (25:21, 25:19, 25:21)-Erfolg, die Frauen setzten sich beim Gießener SV ebenso klar mit 3:0 (25:12, 25:21, 25:19) durch.

Landesliga: Kassel/Wehlheiden II – Hünfeld 0:3 (21:25, 19:25, 21:25)

„Ich habe mir da im Vorfeld schon meine Gedanken gemacht: Mit Christian Lochner und Marek Liwoch sind krankheitsbedingt zwei Stammspieler ausgefallen, dazu war Silas Wessel mit Knieproblemen nicht dabei“, erklärt Spielertrainer Uli Bönsch, der kurzerhand Routinier Markus Roth reaktivierte: Der spiele zuletzt vor mehr als vier Jahren, trainierte aber einige Male mit und sagte kurzerhand zu. „Er hat das dann richtig gut gemacht. Nach vier Jahren muss ich sagen: Alle Achtung“, lobt Bönsch den Routinier. Dessen Mitwirken war allerdings auch nötig, schließlich hatte der HSV mit Max Bönsch nur einen einzigen Wechselspieler – die Hünfelder machten ihre Sache aber richtig gut, führten von Anfang an in jedem Satz und feierten einen souveränen Dreisatzsieg: „Nach den ganzen Ausfällen war damit nicht unbedingt zu rechnen, aber das war eine geschlossene Mannschaftsleistung, wir haben das gut gemacht. Ich bin super zufrieden, das war gut für die Psyche“, freut sich Bönsch.

Hünfeld: M. Bönsch, U. Bönsch, Herrmann, Illin, Növermann, Roth, Schmidt, Wehner

 

Frauen-Landesliga: Gießener SV – Hünfeld 0:3 (12:25, 21:25, 19:25)

Höchst souverän setzten sich auch die HSV-Frauen in Gießen durch und bleiben am Spitzenreiter aus Gelnhausen dran. „Im ersten Satz konnten wir Gießen gut unter Druck setzen und zu Eigenfehlern zwingen. Wir haben das souverän zu Ende gespielt“, freut sich Trainer Uli Bönsch. Ganz so einfach wurde es im zweiten Satz dann allerdings nicht mehr, weil Gießen besser wurde und weniger Fehler produzierte. „Die haben uns dann ganz ordentlich gefordert. Leider hat sich dann auch noch Natalie Növermann an den Bändern verletzt“, bedauert Bönsch, dessen Team sich davon aber nicht abschrecken ließ und im dritten Satz auch einen 10:14-Rückstand noch wettmachte: Über 17:17 zogen die Hünfelderinnen auf 22:19 davon und ließen dann nichts mehr anbrennen. „Wir haben das clever und nervenstark zu Ende gespielt. Ich bin da wirklich sehr zufrieden“, strahlt Bönsch, der hofft, dass Növermann sich nicht schwerer verletzt hat.

Hünfeld: Beyer, Brux, Bückner, Fetten, Növermann, Paul, F. Prokein, Schneehoff, Schleicher, Schumann

 

Quelle: https://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2020/januar/landesliga-hsv-teams-starten-mit-30-siegen-ins-jahr-2020.html (29.1.20)

Volleyball

Erfolgreicher Start in die Rückrunde für Hünfelder Volleyballteams

Ein rundum erfolgreiches Wochenende liegt hinter den Hünfelder Volleyballteams. Alle Mannschaften sind überaus erfolgreich in die Rückrunde gestartet.

Den Anfang machte am Samstag, 25.1.20 die erste Männermannschaft, die ihr Spiel gegen VSG Kassel/Wehlheiden 2 mit 3:0 gewann (25:21:25, 19:25, 25:21).

Ebenfalls am Samstag gewannen die Mädels in der Kreisliga Südost ihre beiden Heimspiele. 3:0 schlug das junge Team den Tabellenersten SV Stockhausen (26:24, 25:13, 25:19). Mit 3:1 besiegte der Hünfelder Volleyballnachwuchs den TV Breitenbach (25:11, 23:25, 25:19, 25:16).

Am Sonntag zog die zweite Männermannschaft nach und gewann ebenfalls beide Heimspiele. Mit 3:1 setzten sich die Männer II gegen den TV Herleshausen durch (25:22 25:18 18:25 25:8). Gar 3:0 endete das Spiel gegen den Rivalen aus Großenlüder (25:19, 25:19, 25:17).

Und auch die erste Frauenmannschaft gewann ihr Auswärtsspiel. Mit 3:0 setzten sich die Hünfelderinnen gegen den Gießener SV durch. Überschattet wurde der Sieg durch die Verletzung von Nathalie Növermann, die leider für die nächsten Spiele ausfallen wird.

VB-TS-Frauen 27.1.20

Volleyball

Ein Highlight für junge Volleyballer in Hünfeld

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Zum zweiten Mal in diesem Jahr richtete der Hünfelder SV am 07.12.19 ein Freizeitturnier für Nachwuchsvolleyballer aus.

12 Teams haben sich angemeldet, um mit 4 Spielerinnen und Spielern auf einem kleineren Feld (7x7m) und einer Netzhöhe von 2,15 m, zu spielen. Es konnten reine Mädchenteams, aber auch gemischte Teams gemeldet werden.

Das Turnier richtete sich an junge Spielerinnen und Spieler, die noch nichts so lange spielen und daher auf dem großen Volleyballfeld noch wenig Spielmöglichkeiten haben.

Der Spaß stand im Vordergrund und das sah man in den Gesichtern der Sportler. Jede Mannschaft hatte an diesem Tag 5 Spiele und von Spiel zu Spiel konnte man die Entwicklung der einzelnen Spielerinnen und Spieler und die wachsende Spielfreude beobachten.

Die Spiele wurden von den Spielerinnen und Spielern selbst gepfiffen und geleitet, auch das ist eine gute Gelegenheit zu üben.

Am Ende gab es natürlich auch einen Gewinner: Das Team des TV Breitenbach setzte sich ungeschlagen an die Spitze.

Neben den Vereinen aus Breitenbach, Hünfeld, Steinbach, Großenlüder und Hosenfeld, nahm auch die Freiherr von Stein Schule mit zwei Teams daran teil.

Ines Prokein, die das Turnier gemeinsam mit der Jugendabteilung des Hünfelder SV organisierte, war sehr glücklich: „Mein Ziel ist es ein attraktives Angebot für junge Spielerinnen und Spieler zu schaffen, die noch nicht so lange Volleyball spielen, damit sie früh erkennen, dass sich das Training lohnt und der Wettkampf Spaß machen kann. Ich glaube das ist uns heute gelungen.“

 

Volleyball

Landesligen – HSV mit drei bärenstarken Sätzen – Frauen souverän

Hasselroth/Freigericht (pf) – Starker Auftritt der Volleyballteams des Hünfelder SV im Main-Kinzig-Kreis: Die Männer haben in der Landesliga Nord mit 3:2 bei der TG Neuenhaßlau gewonnen und sind damit etwas näher an die Top-Ränge herangerückt. Derweil haben die Frauen ihre Pflichtaufgabe in der Landesliga beim DJK Freigericht mit 3:0 gelöst.

 

Landesliga: Neuenhaßlau – Hünfeld 2:3 (20:25, 23:25, 25:21, 25:19, 10:15)

Nach fünf Sätzen jubelte der HSV beim Tabellenzweiten – und das deutete sich von Beginn an schon an: In den ersten beiden Sätzen behielten die Hünfelder jeweils knapp die Oberhand, doch so schnell wollte sich Neuenhaßlau nicht geschlagen geben: Die Durchgänge drei und vier gingen dann an die Gastgeber, bevor es zum Showdown kam. „Wir haben mit dem Tiebreak drei richtig starke Sätze gespielt“, wusste HSV-Coach Uli Bönsch, wie hoch der Sieg beim Topteam einzustufen ist: „Sie sind Zweiter und waren ja letztes Jahr schon gut“. Da konnte der Trainer am Ende auch über die zwei verlorenen Sätze hinwegsehen: „Wenn nicht alle bei 100 Prozent sind, hast du ein paar Ups und Downs drin. Wir konnten das Niveau nicht durchziehen, aber das war für unsere Verhältnisse trotzdem eine solide Mannschaftsleistung“. Aus selbiger hob der Coach allerdings Daniel Wehner extra heraus, der ein tolles Spiel ablieferte. Zur Winterpause liegen die Hünfelder damit auf Rang fünf – mit großem Vorsprung nach hinten und zwei Punkte hinter den Top Drei.

Hünfeld: U. Bönsch, M. Bönsch, Herrmann, Ilin, Liwoch, Lochner, Növermann, Schmitt, Wehner, Wessel.

 

Frauen-Landesliga: Freigericht – Hünfeld 0:3 (13:25, 17:25, 12:25)

Überhaupt keine Probleme hatten die Hünfelderinnen beim Tabellenschlusslicht. Alleine die Punktzahlen, die Freigericht geholt hat, sprechen eine eindeutige Sprache. Pflichtaufgabe erfüllt also – und mehr noch: „Souverän erfüllt“, lobte Trainer Uli Bönsch, der anfügte: „Das war der Tabellenletzte, aber da muss man auch erstmal die Spannung halten. Sie hatten das erste Spiel am Samstag nur 2:3 verloren, aber wir haben es sehr souverän runtergespielt. So habe ich mir das gewünscht“, war der Trainer glücklich. Der HSV war spielerisch klar überlegen und konnte mit dem Sieg Rang zwei festigen, auch für die Frauen ist nun erst einmal Winterpause angesagt.

Hünfeld: Beyer, Brux, Fetten, Növermann, F. Prokein, Schneehoff, Schleicher, Schumann.

 

Quelle: https://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2019/dezember/landesligen-hsv-mit-drei-baerenstarken-saetzen-frauen-souveraen.html (01.12.19)

Volleyball

Landesliga – Hünfelder Teams bleiben in Rodheim ohne Satzverlust

Rodheim (fs) – Die Fahrt nach Rodheim hat sich für die Hünfelder Landesliga-Volleyballteams mal so richtig gelohnt: Sowohl die Männer als auch die Frauen feierten jeweils souveräne 3:0-Auswärtssiege.

 

Landesliga: SG Rodheim II – Hünfeld 0:3 (21:25, 20:25, 17:25)

„Das war sehr überraschend, ich habe nicht mit einem Erfolg gerechnet, weil wir nur sieben spielfähigen Leuten in Rodheim waren, darunter zwei 15-Jährige“, erklärt HSV-Spielertrainer Uli Bönsch, der umso stolzer auf sein Team ist: „Ich bin hochzufrieden, unter den Umständen geht es gar nicht besser. Wir haben da eine sehr gute Leistung abgerufen.“ Von Anfang an lieferten die Hünfelder eine blitzsaubere Leistung ab, ließen wenig bis nichts anbrennen und gewannen alle drei Sätze souverän. „Rodheim hatte auch nicht seinen besten Tag erwischt, aber wir haben das auch gut gemacht“, lobt Bönsch.

Hünfeld: M. Bönsch, U. Bönsch, Liwoch, Wehner, Wessel, Növermann, Schmitt

 

Frauen-Landesliga: Rodheim – Hünfeld 0:3 (16:25, 12:25, 26:28)

Auch die HSV-Frauen erwischten einen klasse Start, waren direkt richtig gut drin und gewannen die ersten beiden Sätze deutlich. „Das war ein tolles Spiel, wir sind sehr gut reingekommen“, erklärt Trainer Uli Bönsch. Im dritten Satz war dann aber auf einmal die Spannung weg, Rodheim wiederum zog immer weiter davon und führte schon mit 24:18 – brachte den letzten entscheidenden Punkt aber nicht an, sodass die Hünfelderinnen Punkt um Punkt gutmachten und den Satz in der Verlängerung doch noch für sich entscheiden konnten. „Da haben wir schlecht gespielt, aber so die Ruhe zu bewahren, das zu Ende zu spielen und zu gewinnen, das war sehr stark. Die Mädels haben die Ruhe bewahrt und keine Fehler mehr gemacht“, strahlt Bönsch, dessen Team nun auf Platz zwei liegt und am Gegner vorbeigezogen ist.

Hünfeld: Fetten, Schleicher, Schumann, Brux, Beyer, F. Prokein, Paul, Bückner, Schneehoff, Pape

 

Quelle: https://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2019/november/landesliga-huenfelder-teams-bleiben-in-rodheim-ohne-satzverlust.html (25.11.19)

Volleyball

Erfolgreiches Wochenende für die Hünfelder Volleyballer

Hünfeld (fs) – Durchaus zufrieden ist HSV-Coach Uli Bönsch mit dem Abschneiden der Hünfelder Volleyballteams in der Landesliga: Die Hünfelder Männer bezwangen Kassel/Wehlheiden II mit 3:1 und mussten sich Bergshausen mit 1:3 geschlagen geben. Die HSV-Frauen wiederum feierten gleich zwei Siege: Den Gießener SV bezwangen die Hünfelderinnen klar mit 3:0, Bergshausen II mit 3:1.

 

Landesliga: Hünfeld – Kassel/Wehlheiden II 3:1 (28:26, 23:25, 27:25, 25:17) und Hünfeld – Bergshausen 1:3 (25:22, 17:25, 23:25, 23:25)

„Wir hätten beide Spiele gewinnen können, aber wenn es doof läuft, verlieren wir beide. Insofern sind wir zufrieden und wollen nicht meckern. Wir sind immer noch im gesicherten Mittelfeld“, erklärt HSV-Coach Uli Bönsch, der selbst beide Spiele gesperrt verpasste. Dadurch fehlte im Spiel der Gastgeber nicht nur Routine und Struktur, es stellten sich auch Abstimmungsprobleme ein. „Von daher bin ich froh, dass wir zumindest ein Spiel gewonnen haben“, betont Bönsch. Im umkämpften ersten Satz hatte der HSV das bessere Ende für sich, ebenso wie im dritten, der auch erst in der Verlängerung entschieden wurde. Mit dem Rückenwind ging der vierte Durchgang dann aber klar an die Hünfelder.

Im zweiten Spiel machte sich dann etwas der Kräfteverschleiß bemerkbar, zudem hatten die Hünfelder Probleme im Mittelblock. „Bergshausen wiederum hat das gut gemacht und hat auch gut geblockt, das hat den Ausschlag gegeben“, erklärt Bönsch weiter, der mit der Niederlage gegen das bisherige Schlusslicht durchaus leben kann.  

Hünfeld: M. Bönsch, Herrmann, Liwoch, Lochner, Marte, Növermann, Schmitt, Wehner, Wessel, Bollgen

 

Frauen-Landesliga: Hünfeld – Gießener SV 3:0 (25:15, 25:19, 25:12) und Hünfeld – Bergshausen II 3:1 (22:25, 25:19, 25:14, 25:20)

Diesmal konnten sich die Hünfelder Frauen belohnen und zwei Siege einfahren. „Das war sehr gut, was die Mädels geleistet haben. Gerade im ersten Spiel hat alles geklappt, das war wie aus einem Guss“, schwärmt Trainer Uli Bönsch. Mit zunehmender Spielzeit schwand beim Gegner aus Gießen immer mehr das Selbstvertrauen, was die HSV-Frauen eiskalt ausnutzten und einen souveränen Sieg einfuhren. Im zweiten Spiel waren die Gastgeberinnen körperlich zwar überlegen, Bergshausen präsentierte sich jedoch kampf- und abwehrstark, immer wieder brachten die Gäste den Ball zurück. „Da mussten wir uns erst freischwimmen, haben dann aber etwas umgestellt und uns peu a peu auf die Spielweise des Gegners eingestellt“, erklärt Bönsch. So konnte sich der HSV nach dem verlorenen ersten Satz die Durchgänge zwei bis vier in souveräner Manier sichern und feierte den zweiten Sieg am Heimspieltag. „Gerade die Jugendspielerinnen haben das sehr gut gemacht, wir konnten immer wechseln ohne Einbußen. Das zeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg“, betont Bönsch.

Hünfeld: Seebach, Beyer, Brux, Bückner, Fetten, Növermann, Paul, Prokein, Schneehoff, Schleicher, Schumann, Wilde, Pape.

Quelle: https://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2019/november/landesliga-hsv-frauen-wie-aus-einem-guss-maenner-einmal-siegreich.html (11.11.19)

VB-TS-zweiter Sieg 10.11.

Erfolgreich im neuen Trikot…

 

Und auch die zweite Frauenmannschaft war am Wochenende erfolgreich. Die Mädchen gewannen ihr Auswärtsspiel gegen die SG Johannesberg 3 deutlich mit 3:0 (25:14, 25:14, 25:9)!

 

 

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