Deutschen Meisterschaften der Langstaffeln 2026 – Platz 4 für die M50-Staffel der StG Hünfeld-Steinatal

Die Deutschen Meisterschaften der Langstaffeln 2026 fanden am Sonntag, den 3. Mai 2026, im Otto-Schade-Stadion in Celle statt.

Bei dieser Deutschen Meisterschaft waren wir über die Startgemeinschaft (StG) Hünfeld-Steinatal vertreten. Über 3 x 1.000m sind in der Altersklasse M50 von uns André Sattler und Nils Milde, vom SC Steinatal Hans-Gerrit Auel an den Start gegangen.

Teamgeist war am Sonntag in Celle gefragt

Gestartet wurde in der Aufstellung André, Nils und dann Gerrit als Schlussläufer. Nicht im gewohnten GRÜN, die 3 hatten sich auf ROT verständigt!. Als Zeit hatten sich die Drei 9:15 Minuten vorgenommen. Für André waren es die ersten Deutschen Meisterschaften; Nils und Gerrit dagegen sind da schon alte Hasen.

Bei André lief es dann vom Start her recht gut. Bis auf ein paar Spikespuren am rechten Schienbein ist er recht gut ins Rennen gestartet. Hat dann konstant seine Runden abgespult, die letzten 200m noch etwas Gas geben können und nach 3:15 Minuten den Staffelstab an Nils übergeben. Für André war das so schnell wie noch nie auf seinen 1000m. Übergeben wurde an Platz 4 liegend.

Nils hat sich dann auf Platz 3 vorgearbeitet und einen Vorsprung von rd. 50 Meter gegenüber der folgenden Staffel herausgelaufen. Diesen Vorsprung konnten Gerit dann auch bis kurz vor dem Ziel halten. Leider hat dann eine Wade bei Gerit dicht gemacht und er konnte dadurch bedingt seinen Schlussspurt nicht durchziehen. 10 Meter vor dem Ziel war dann leider der 3. Platz verloren. Die gelaufene Zeit 9:18,57 Minuten.

Platz 4 für die M50-Staffel der StG Hünfeld-Steinatal

Verständlicherweise waren nach dem knapp verpassten 3. Platz alle etwas enttäuscht; aber so ist es eben im Sport. Und Platz 4 bei Deutschen ist ja auch nicht gerade schlecht. Bei den Hessischen Meisterschaften in 4 Wochen wollen die Drei dann wieder zusammen antreten, wenn Gerits Wade bis dahin wieder fit ist.

Kommentar von Greenhorn Andrè: „Es war eine super tolle Erfahrung und hat riesen Spaß gemacht. Da merkt man, dass man auch im Alter noch sportliche Topleistungen bringen kann.“.

Unsere ebenfalls für diese Deutschen Meisterschaften qualifizierte 3 x 800m-Staffel der WJU23 konnte verletzungsbedingt nicht an den Start gehen. Richtig schade für die Mädels!

Presse:

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