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Musikzug aus Eiterfeld

Wettenberg-11-2017-21

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Oberliga – Nächste Niederlage für den HSV – „Bestes Publikum der Liga“

 

Hünfeld (pf) – www.osthessen-zeitung.de

Handball-Oberligist Hünfelder SV musste sich am Samstagabend in eigener Halle der HSG Wettenberg mit 24:33 (14:18) geschlagen geben. Dabei bot das Team von Trainer Georg Müller den Gästen lange Zeit Paroli, konnte aber nach den Verletzungen von Felix Kircher und Fabian Sauer am Ende nicht mehr mithalten.

 „Wenn du mit neun Toren verlierst, sieht das natürlich schlecht aus. Aber ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen und bin eigentlich sogar zufrieden mit der Leistung, zumal wir während des Spiels zwei wichtige Rückraumspieler verloren haben“, resümierte HSV-Coach Georg Müller nach der Partie und wies auf die Verletzungen von Fabian Sauer und Felix Kircher hin. Sauer verletzte sich nach rund 20 Minuten am Knöchel und fiel für den Rest des Spiels aus, Kircher konnte wegen Wadenproblemen in der zweiten Hälfte nur noch arg eingeschränkt mitwirken. „Wir sind leider nicht so besetzt, wie das in der Oberliga nötig wäre“, musste Müller anerkennen und erklärte: „Wenn du dann gegen einen taktisch hervorragenden und körperlich starken Gegner gezwungen bist, das Tempo mitzugehen, ist es normal, dass die Fehlerquote zunimmt.“

Nachdem der HSV einen ganz schlechten Start erwischte und bereits nach zehn Minuten mit 2:9 hinten lag, fingen sich die Gastgeber nach kleinen taktischen Umstellungen wieder etwas und konnten durch eine kleine Serie immerhin auf 6:9 verkürzen. Dieser Rückstand von drei Toren hätte auch zur Halbzeit noch Bestand gehabt, hätte Hünfelds Alexander Unglaube nicht mit der Pausensirene einen Siebenmeter verworfen. So ging es zwar mit 14:18 in die Halbzeit, doch danach waren es die Hünfelder, die besser aus der Kabine kamen und sich zwischenzeitlich sogar bis auf 19:20 herankämpften. Allerdings konnte der HSV diesen Lauf – auch bedingt durch die beiden Ausfälle – nicht weiterführen, sodass es keine sieben Minuten später schon wieder 19:25 aus Sicht der Hausherren stand.

Schließlich änderte auch die erneut hervorragende Unterstützung der eigenen Fans nichts daran, dass der HSV in der Tabelle weiter auf dem letzten Platz rangiert. „Die Zuschauer sind kurz vor Schluss aufgestanden und haben für den Kampfgeist der Mannschaft applaudiert. Sogar die Gegner haben gesagt, dass unser Publikum das Beste der ganzen Liga wäre“, war Müller einmal mehr begeistert über den lautstarken Support von den Rängen. Der Rückstand des HSV auf den vorletzten TSV Vellmar ist nach der Niederlage allerdings sogar etwas angewachsen, da sich die Nordhessen in Wiesbaden ein Unentschieden erkämpfen konnten. Die nächste Chance auf den zweiten Saisonsieg hat das Team von Georg Müller wegen eines spielfreien Wochenendes erst in 14 Tagen, wenn das Gastspiel bei der HSG Pohlheim ansteht.

Hünfeld: Harseim, Krätzig; Sitzmann (3), Sauer (2), Fischer (3), Klein (1), Schott (1), Hyseni (1), Wald, Sandrock (1), Unglaube (6), Kircher (6), Krso.
Zuschauer:
350.

FZ-4

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Oberliga – Nächste Schlappe für den Hünfelder SV – Starke erste Hälfte

 

Hünfeld (pf) – www.osthessen-zeitung.de

Gut gespielt, aber wieder nicht gewonnen: Vor heimischem Publikum mussten sich die Oberliga-Handballer des Hünfelder SV gegen Drittliga-Absteiger TV Kirchzell am Ende mit 25:35 (15:17) geschlagen geben. Dabei hielt der HSV in der ersten Hälfte gegen den großen Favoriten noch gut mit, bevor zu Beginn des zweiten Durchgangs ein 6:0-Lauf der Gäste alle Hünfelder Siegesträume schnell zunichtemachte.

 „Der Gegner war zwar besser, aber nicht unbedingt zehn Tore“, betonte HSV-Coach Georg Müller gleich nach der Partie und ergänzte: „Bis zur 40. Minute haben wir Kirchzell spielerisch größtenteils im Griff gehabt. Dann haben wir einige Zeitstrafen bekommen und sind etwas eingebrochen.“ Tatsächlich hielten die Hünfelder in der ersten Hälfte sehr gut mit und gestalteten die Partie vor 350 Zuschauern durchgehend offen. Dabei stellten unter anderem Fabian Sauer und Geburtstagskind Felix Kircher ihre Klasse einmal mehr unter Beweis. Die meiste Zeit lag der HSV im ersten Durchgang sogar knapp in Führung, doch Kirchzells Tim Häufglöckner, der am Ende auf neun Tore kam, konnte immer wieder Nadelstiche setzen und so seine Mannschaft in Schlagdistanz zu den Hünfeldern halten.

Kurz nach der Halbzeitpause folgte dann die besagte Druckphase des TVK, der aus einem 19:20 ein 25:20 machen konnte und damit für die Vorentscheidung sorgte. „Man hat wieder mal gesehen, dass es bei uns über die kompletten 60 Minuten optimal laufen muss, um etwas zu holen. Sonst sind die Gegner in dieser Liga einfach zu stark“, analysierte Müller, der dennoch auch davon beeindruckt war, dass seine Mannschaft gegen die starke Abwehr der Gäste, sie sonst weniger als 25 Tore pro Spiel zulässt, 25 Tore erzielen konnte und vor allem in der zweiten Halbzeit auch noch einige gute Chancen hatte. Allerdings schloss der HSV diese aber zu überhastet ab und ließ sie so ungenutzt.

„Wir haben in taktischer Hinsicht ein gutes Spiel gemacht, aber Kirchzell war vor allem körperlich stark. Dem hatten wir am Ende wenig entgegenzusetzen. Wir haben viele eins gegen eins-Duelle verloren, aber dass wir daran arbeiten müssen, wissen wir auch“, resümierte Müller abschließend. Für den HSV, der nach der sechsten Niederlage im siebten Spiel auf dem letzten Tabellenplatz stehen bleibt, war es nach dem 21:27 am vergangenen Wochenende bei Dutenhofen/Münchholzhausen II die zweite klare Niederlage in Folge.

Hünfeld: Harseim, Krätzig; Sitzmann (2), Sauer (8), Fischer, Klein (1), Schott (1), Houston (1), Hyseni, Wald (1), Sandrock (1), Unglaube (3), Kircher (4), Krso (3).

Zuschauer: 350.

Kircher- Kirchzell-11-2017

 

 

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Oberliga – Müller trotz Niederlage zufrieden – „Hervorragende Abwehr“

Wetzlar (pf) – www.osthessen-zeitung.de

Die Oberliga-Handballer des Hünfelder SV haben ihr Gastspiel bei der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen II am Ende klar mit 21:27 (9:14) verloren. Jedoch zog Trainer Georg Müller nach der Partie ein durchweg positives Fazit und war voll des Lobes für seine Mannschaft.

HSV-Trainer Georg Müller. Foto: Christinme Görlich

„Wir haben für unsere Verhältnisse eigentlich ein gutes Spiel gemacht. Wir standen in der Abwehr hervorragend kompakt und haben bei der besten Defensive der Liga 21 Tore erzielt. Damit bin ich zufrieden und darauf können wir gut aufbauen“, sagte Müller nach dem Spiel, in dem seine Mannschaft vor allem kämpferisch überzeugte und eine deutliche Steigerung im Vergleich zur Vorwoche anbot. „Am Ende müssen wir den Qualitätsunterschied anerkennen. Zwischen den beiden Mannschaften liegen Welten. Wir sind Aufsteiger und sie trainieren wöchentlich mit der Bundesliga-Mannschaft“, stellte der HSV-Coach fest, war aber dennoch vollends beeindruckt von der Leistung seines Teams, das der Wetzlaer Bundesliga-Reserve teilweise sogar auf Augenhöhe begegnete.

Für die Entscheidung in einem sonst umkämpften Spiel sorgte jedoch ein 5:0-Lauf der Gastgeber, die Mitte der ersten Halbzeit von 6:4 auf 11:4 stellten. „In dieser Phase haben wir leider einige hochkarätige Chancen nicht genutzt“, musste Müller konstatieren, lobte aber im gleichen Atemzug auch die starke Leistung von Jugend-Nationalkeeper Till Klimpke im Tor der Mittelhessen, die mit dem Sieg die Tabellenführung in der Oberliga übernahmen. „Es wäre ja unnormal, wenn kein Qualitätsunterschied zu erkennen gewesen wäre. Aber wir haben das wirklich gut gemacht, der gegnerische Trainer musste sogar zwei ungewollte Auszeiten nehmen. Das können wir als Lob ansehen“, nahm der Trainer des Aufsteigers einige positive Aspekte mit nach Hause und lobte gleichzeitig die tolle Unterstützung der Fans, die im Bus zusammen mit dem Team angereist waren: „Die 25 Leute haben mehr Stimmung gemacht als die heimischen Fans und sie waren alle begeistert von unserer Leistung. Uns hat niemand einen Vorwurf gemacht.“

Dennoch bleibt der HSV nach der fünften Niederlage im sechsten Saisonspiel auf dem letzten Tabellenplatz stehen und hat am kommenden Samstag (18.30 Uhr) bereits die nächste schwere Aufgabe vor der Brust, wenn Drittliga-Absteiger TV Kirchzell in der Konrad-Zuse-Stadt gastiert.

Hünfeld: Dörge, Harseim, Krätzig; Sitzmann (1), Sauer (9), Fischer (3), Klein, Houston (1), Hyseni (2), Wald (1), Sandrock, Unglaube (1), Kircher, Krso (3)

Zuschauer: 200

 

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Holpriger Start in die Oberliga: Hünfelder verlieren 18:34 gegen HSG Kleenheim

www.fuldaerzeitung.de

Eine deftige Niederlage haben die Hünfelder Handballer zum Start in die Oberliga kassiert. Gegen den Tabellendritten der letzten Saison HSG Kleenheim unterlagen sie in der vollbesetzten Kreissporthalle mit 18:34 (8:18).

Die Hünfelder kämpften zwar bis zum Schluss, die Individualität der Kleenheimer, die vor allem über die Außen glänzten, ließ aber kein besseres Ergebnis zu.

Beste Werfer für die Hünfelder waren mit jeweils vier Toren Felix Kircher und Alexander Unglaube. / ths

FZ-1

 

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Oberliga – Kleenheim erteilt Neuling Hünfeld eine Lehrstunde

Hünfeld (pf) – www.osthessen-zeitung.de

Die Handballer des Hünfelder SV haben bei ihrem Oberliga-Debüt eine heftige Klatsche kassiert: Gegen die HSG Kleenheim hieß es am Ende in der heimischen Halle 18:34 (8:18). Trotzdem zeigte sich Neu-Trainer Georg Müller angesichts der Stärke des Gegners mit dem Auftritt seiner Mannschaft zufrieden und konnte schon viele gute Ansätze für die Mission Klassenerhalt erkennen.

 „Es ist am Ende ein normales Ergebnis“, resümierte Müller nach der Partie vor heimischer Kulisse und führte weiter aus: „Kleenheim hat überragende Außen, die beide sehr häufig getroffen haben. Sie sind sehr eingespielt und haben darüber hinaus schnell agiert. Ihre Geschwindigkeit hat uns in der ersten Viertelstunde sehr überrascht“. Zu diesem Zeitpunkt stand es bereits 10:3 für die Gäste, während die Hünfelder in der kompletten ersten Halbzeit nur wenig Positives zum Spiel beitragen konnten. Während auf Seiten der Gäste die Außen David Straßheim und Fabian Höpfner zusammen 19 Treffer markierten, fand Hünfelds Angriff nie richtig ins Spiel.

Als sich die Hausherren dann aber etwas gefangen hatten und über den Kampf zu Beginn des zweiten Durchgangs ins Spiel kamen, konnten sie die Dominanz der Gäste etwas minimieren, sodass der Rückstand am Ende „nur“ 16 Punkte betrug, wie Müller erklärte. „Unser Spiel hatte in der zweiten Halbzeit schon viel Ordentliches und Richtiges. Damit können wir zufrieden sein, weil wir uns nach der ersten Hälfte doch sehr gesteigert haben. Aber wir können uns natürlich nicht mit einem Topteam der Liga messen, das wussten wir vorher schon“, betonte der Hünfelder Coach, der gleichzeitig Mut für die anstehenden Aufgaben machte: „Es kommen auch noch andere Gegner. Außerdem bin ich mir sicher, dass wir im Rückspiel nicht mit 16 Toren verlieren werden. Da werden wir spielerisch schon sehr viel weiter sein“.

Hünfeld: Dörge, Harseim; Sitzmann (3), Sauer (1), Fischer (1), Bachus (3), Schott (1), Müller, Wald, Sandrock (1), Unglaube (4), Kircher (4), Krso

Zuschauer: 400.

FZFoto: S.Larbig

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Oberliga – HSV rüstet weiter auf – Sandrock und Fischer kommen

 

Hünfeld (ms) –www.osthessen-zeitung.de

Der HSV stellt die Weichen für die kommende Saison in der Handball-Oberliga: Niklas Fischer von der JSG Melsungen/Körle/Guxhagen wechselt aus der A-Junioren-Bundesliga zum Hünfelder SV. Außerdem sind sich die Hünfelder auch mit Julien Sandrock vom TSV Korbach einig. Laut HSV-Abteilungsleiter Martin Abel ist der Wechsel des 27-Jährigen nur noch Formsache.

 „Bei Niklas ist alles sicher, seinen Pass habe ich schon. Julien wollte auch auf jeden Fall zu uns kommen. Seinen Pass habe ich aber noch nicht“, meint Hünfelds Abteilungsleiter Martin Abel. Mit Fischer, der aus der Junioren-Bundesliga zum HSV kommt, haben sich die Hünfelder einen 18 Jahre jungen, talentierten Außenspieler mit Entwicklungspotenzial verpflichtet. Sandrock hat mit seinen 27 Lenzen schon deutlich mehr Erfahrung – unter anderem beim Reserveteam von Zweitligist Eisenach – gesammelt. Der Neuzugang ist für den HSV auch so wichtig, weil die Hünfelder mit Felix Rehberg in der kommenden Runde auf ihren bisherigen Kreisläufer verzichten müssen. Rehberg wechselt zu Drittligist GSV Eintracht Baunatal.

 

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Oberliga – Hünfelder SV holt Landeck/Haunecks Michael Klein

 

Hünfeld (fs) – Zweiter Neuzugang für den Hünfelder SV: Nach Jannik Bachus (Niederrodenbach) verstärkt nun auch Michael Klein vom Bezirksoberligisten Landeck/Hauneck den künftigen Handball-Oberligisten.

„Nach mehreren erfolgreichen Saisons im Trikot der HSG Landeck/Hauneck, hat sich unser Michi Klein dazu entschieden, nächste Saison sein Können zwei Klassen höher unter Beweis zu stellen.

Wir wünschen dir sportlich wie privat alles Gute und viel Erfolg bei deinem neuen Verein“, schreibt die HSG auf ihrer Facebook-Seite. Der Hersfelder spielt als Linkshänder auf Rechtsaußen und soll Benjamin Krso und Alexander Schott Konkurrenz machen.  www.osthessen-zeitung.de

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Landesliga – HSV bleibt zuhause verlustpunktfrei – Perfekte Heimsaison

 

Hünfeld (tg) – www.osthessen-zeitung.de

Handball-Landesligist Hünfelder SV hat auch sein letztes Heimspiel dieser Saison gewonnen: Gegen die HSG Baunatal setzte sich das Team von Meistertrainer Dominik Jäger mit 36:34 (16:18) durch

„Das Spiel war so wie wir es erwartet hatten. Es war lange ausgeglichen“, sagt Jäger. Die Hünfelder lagen lange Zeit in Rückstand. „In der ersten Halbzeit standen wir nicht schlecht in der Abwehr, im Angriff lief es aber nicht so gut. Wir haben den Baunataler Torwart stark geschossen“, so Jäger. Die Gäste machten ordentlich Tempo und so lagen sie in der ersten Hälfte fast kontinuierliche vorne. Nach der Pause wendete sich das Blatt: Die Haunestädter waren besser im Spiel und lagen mehr in Front, wobei sie sich nicht absetzen konnten. Lediglich kurz vor Schluss lagen sie mit drei Toren vorne, 50 Sekunden vor Schluss traf Fabian Sauer zum 36:33. „Wir haben dann konzentrierter abgeschlossen. Die Baunataler hatten dann auch einen anderen Torwart gebracht, der uns besser gelegen hat. Wir haben die zweite Halbzeit größtenteils dominiert“, erzählt Jäger: „In den entscheidenden Phasen haben wir in der Abwehr gut gestanden.“ Der Hünfelder Coach betonte, dass es eine geschlossene Mannschaftsleistung war, allerdings hob er Lukas Rehberg etwas heraus. „Es war sehr schön, dass er nach seiner langen Verletzungspause so früh wieder auf so einem Niveau ist. Das hat uns alle gefreut“, so Jäger: „Ansonsten waren alle gut, haben alle gut harmoniert.“

Hünfeld: Dörge, Masche; Sitzmann (1), Sauer (4), Schott (2), Houston (1), Müller, M.-P. Dörge, Abel (1), L. Rehberg (3), Unglaube (6), Krso, Kircher (11), F. Rehberg (7).

Zuschauer: 350.

Mannschaft

 

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