Licht und Schatten beim HSV

Der Hünfelder SV hat im dritten Testspiel gegen einen Verbandsligisten den zweiten Sieg eingefahren. Gegen den OSC Vellmar gab es einen 4:3 (2:1)-Erfolg.Der Hessenligist weiß, wo er anzusetzen hat. Nach zwei Gegentreffern gegen Eichenzell und drei gegen Bad Soden bekam der HSV nun erneut drei Tore eingeschenkt. „Das sind ein bisschen viele Gegentore. Wir haben zu viel zugelassen, an der Kompaktheit und dem Defensivverhalten gilt es zu arbeiten“, sagte Hünfelds Co-Trainer Simon Grosch nach einem Spiel, in dem beide Seiten eine Menge Torchancen hatten.

Nach vorne sah es beim HSV teilweise richtig gut aus, unter anderem Treffer Nummer eins war klasse herausgespielt. Leon Zöll verlagerte die Seite, Simon Schilling flankte direkt rein und Kevin Krieger vollendete. Ein Eigentor sorgte für die erneute Führung, ehe David Brähler nach Flanke von Marcel Dücker sowie Andre Vogt per starker Einzelaktion erhöhten. Spannend wurde es noch einmal nach den Anschlusstreffern des OSC, als Hünfeld unter anderem nach einer eigenen Ecke ausgekontert wurde.

Am Rande des Spiels wurde derweil bekannt, dass Mittelfeldspieler Alexander Reith nicht mehr Bestandteil des HSV-Kaders ist. Im vergangenen Spiel gegen Bad Soden war der 31-Jährige noch zum Einsatz gekommen.
Kevin Krieger traf zur Hünfelder Führung. Foto: Siggi Larbig

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hünfelder SV: Brunner; Schilling,Häuser, Witzel, Zöll, Alles Vogt, Sternstein, Rohde, Krieger, Gadermann, (Faulstich, Brähler, Dücker , Wenzel).
Tore: 1:0 Kevin Krieger (19.), 1:1 Serkan Aytemür (30.), 2:1 Eigentor (40.), 3:1 David Brähler (52.), 4:1 Andre Vogt (64.), 4:2 Janik Ziegler (75.), 4:3 Serkan Aytemür (78.

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