Bei den Hallenmeisterschaften der Region Mitte (Marburg-Biedenkopf, Gießen, Wetzlar, Dillenburg, Fulda, Vogelsberg) sind heute sechs Hünfelder Leichtathleten an den Start gegangen. Und die Ergebnisse können sich u.a. mit „3“ Vizemeisterschaften sehen lassen. Die Ergebnisse im Einzelnen (pB = persönliche Bestleistung):

  • Daniel (Weitsprung: 2.Platz (6,08))
  • Henrik (1.500m: 3.Platz (4:31,80))
  • Marina (60m Hürden: 2.Platz (9,34; pB); 60m: 2.Platz (8,22; pB))
  • Franziska (60m: 10.Platz (6,92; pB); 300m: 6.Platz (48,57; pB))
  • Maja (300m: 4.Platz (47,45; pB))
  • Paula (60m: 18.Platz (9,44); Hochsprung: 8.Platz (1,30); Kugelstoß: 7.Platz (6,80))

Der Fokus bei der Disziplinauswahl lag bei unseren Athleten nicht auf möglichst vielen vorderen Platzierungen sondern hatte schwerpunktmäßig zukünftige Ziele im Fokus:

  • So dienten beispielsweise die Starts bei Marina der Vorbereitung auf den morgen stattfindenden Einsatz über 60m Hürden bei den Süddeutschen Meisterschaften. Das dabei jeweils noch eine pB herauskam ist um so schöner. Mit unseren beschränkten Trainingsmöglichkeiten – wir können im Winter leider nur sehr eingeschränkt auf Tartanböden trainieren, Hallenmöglichkeiten haben wir in Osthessen leider keine – müssen wir jede uns bietende Möglichkeit nutzen um über Hallenwettkämpfe in anderen Teilen Hessens etwas voran zu kommen!
  • Für Maja und Franziska war es der erste Start über 300m. Ziel war es hier ein erstes Gefühl für die Strecke zu entwickeln. Ziel für Maja ist es in diesem Jahr unter 46 Sekunden – Nebennorm für den Start über 3.000m bei den Deutschen Meisterschaften – zu laufen!

Ansonsten waren die Teilnehmerzahlen – speziell in den älteren Altersklassen U18/U20/Aktive – schon etwas enttäuschend. Da gab es Disziplinen, da reichte der alleinige Start mangels Masse schon zum Gewinn der Regionalmeisterschaft. Da muss man schon in Bestenlisten schauen um zu sehen was so eine Meisterschaft wirklich wert ist. Ein nicht gerade befriedigender Sachverhalt. Da ist ein anständiger Kampf um Platzierungen für Athleten und Zuschauer dann doch wesentlich interessanter!