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JFV Hünfelder Land

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JFV Hünfelder Land gegründet – „Den Jugendfußball garantieren können“

Michelsrombach (jg) – www.osthessen-sport.de

Der Jugendförderverein Hünfelder Land wurde am Dienstagabend gegründet. Insgesamt fünf Vereine bilden den JFV, der von Uwe Schaake (Hünfelder SV) als Vorsitzender angeführt wird. Ziel sei es laut Schaake, den Jugendfußball im Hünfelder Land garantieren zu können. (update)

Dem JFV gehören der Hünfelder SV, Hellas Michelsrombach, Concordia Rückers, Viktoria Sargenzell und Buchonia Rudolphshan an. Bei der Gründungsversammlung am Dienstagabend im Sportlerheim Michelsrombach wurde jeweils ein Vertreter der mitwirkenden Vereine in den Vorstand gewählt. Uwe Schaake ist Vorsitzender, Peter Kress sein Stellvertreter. Des Weiteren wurden Maximilian Helmer (Schatzmeister), Daniel Witzel (Schriftführer) und Winfried Bieber (Rudolphshan) gewählt. Schon in zwei Jahren werden höchstwahrscheinlich auch Kirchhasel, Roßbach und Großenbach beitreten. Die JSG Haselbach habe schon einen schriftlichen Antrag gestellt, laut Satzung könne man allerdings erst in zwei Jahren weitere Vereine aufnehmen. Damit werden aus dem Altkreis Hünfeld nur die TSG Mackenzell (eigenständige Jugend) und die SG Dammersbach/Nüst (Spielgemeinschaft mit Nüsttal und Hofbieber) nicht dem neuen JFV Hünfelder Land angehören „Schon in der kommenden Saison werden die Spieler der JSG Haselbach mit Gastspielgenehmigung bei uns dabei sein“, weiß Schaake.

„Für mich persönlich ist mit der Gründung ein großer Wunsch in Erfüllung“, erklärt Schaake, der ausführt: „Als ich vor zwei Jahren Jugendleiter in Hünfeld wurde, war es mein Ziel, alle Hünfelder Ortsteile, die keine eigene Jugend mehr stellen können, in einem gemeinsamen JFV unterzubringen. Das ist uns allen jetzt gelungen. Beschleunigt wurde das sicherlich dadurch, dass aktuell schon 36 Jugendliche beim Hünfelder SV mit Gastspielgenehmigungen aktiv sind.“ Die Ziele sind klar umfasst: „Wir wollen den Jugendfußball garantieren und am Leben halten, die Jugendlichen entsprechend ihren Ambitionen und Talenten bestmöglich fördern, aber keinesfalls nur leistungsorientiert denken. Wir wollen, dass im Seniorenbereich auch weiterhin Fußball gespielt wird.“ Deswegen werde man auch je nach Quantität die Mannschaften melden. Für die kommende Saison heißt das, dass es eine A-, zwei B-, drei C- und zwei D-Jugenden geben wird. Auch G, F- und E-Junioren gehören dem JFV an, werden jedoch von den einzelnen Vereinen in Eigenregie gemeldet und betreut. Steffen Vogt (A-Jugend), Wolfgang Budenz und Martin Müller (B-Jugend) sowie Steffen Schaake (C-Jugend) werden die ersten Mannschaften des JFV betreuen.

Schon seit dem Winter leitet Steffen Trausch, ehemaliger Torwart des HSV, eine Torwartschule für die drei höchsten Altersklassen: „Die Erfolge sind schon zu sehen. Gerade in der C-Jugend wurden schon sichtbare Fortschritte gemacht“, weiß Schaake. Der langjährige Jugendtrainer will auch nicht verhehlen, dass der Leistungsgedanke in der Spitze nicht zu kurz kommen darf: „Kurzfristig wollen wir mit A-, B-, und C-Junioren in der Gruppenliga spielen, mittelfristig uns dort etablieren und langfristig auf die Verbandsliga, die ja zur Saison 2015/2016 eingeführt wird, schielen.“ Nur die B-Junioren spielen aktuell nicht in der Gruppenliga, stehen in der Kreisliga allerdings an der Spitze und haben beste Aufstiegschancen.

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Mitgliedsantrag 2014 DIN A4 Neu.

Bewilligungsbescheide

Jahreshauptversammlung 2014

Helmut Weppler erhält Ehrenbrief des Landes Hessen

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Lothar Mihm bekommt den Wittrowski Pokal 2014

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Offizielle Bilder HSV Teil I

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dann zu Siegmar Larbig

 

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HSV Ball war wieder ein super Spektakel

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Bilder osthessen-zeitung

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http://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2014/maerz/bildergalerie-2-vom-hsv-ball-im-huenfelder-kolpinghaus.html

Bilder osthessen-naerrisch

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Hünfelder SV gratuliert seinem Sponsor zum zweitbestem Ergebnis der Unternehmensgeschichte

Förstina mit zweitbestem Ergebnis der Unternehmensgeschichte in 2013

Eichenzell (oz/tg) -www.osthessen-sport.de

Zufriedene Gesichter bei den Verantwortlichen des Eichenzeller Mineralbrunnens Förstina Sprudel: Der Pro-Kopf-Verbrauch an Mineralwasser ist im vergangenen Jahr auf 140 Liter gestiegen (Branchenzahlen VDM) und Förstina konnte seine Marktposition weiter ausbauen. 2013 rangiert damit zum zweiterfolgreichsten Jahr der Firmengeschichte.

Mit einem Gesamtausstoß von über 300 Millionen Flaschen, beziehungsweise über 2,5 Millionen Hektoliter Mineralwasser und Brunnensüßgetränken gehört Förstina zu den 20 größten Mineralwasserproduzenten in Deutschland. Der Betrieb beschäftigt circa 320 Mitarbeiter und liefert seine Produkte im Umkreis von 250 Kilometern um den Unternehmensstandort Eichenzell. Dabei hat sich der Mineralbrunnen Förstina im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013 erneut deutlich besser als der Gesamtmarkt entwickelt und kann ein positives Jahresergebnis vermelden. „Lediglich im extrem heißen Jahr 2003 haben wir mit 318 Millionen Füllungen noch mehr produziert als in 2013, wobei wir dieses Ergebnis in Hektolitern gemessen sogar übertroffen haben“, zieht Marketingleiter Peter Seufert Bilanz. Der Grund: Die beliebte 1-Liter-PET-Mehrwegflasche hat verschiedene kleinere Gebinde abgelöst, was letztlich litermäßig zu einer Mehrmenge führt.

Auch die gesamte Branche hat laut dem Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) nach mehreren schwierigen Jahren eine positive Entwicklung erleben dürfen: Mineral- und Heilwässer legten 2,0 Prozent im Absatz zu, der Gesamtmarkt inklusive Erfrischungsgetränken um immerhin 0,7 Prozent. Der Eichenzeller Mineralbrunnen Förstina konnte diese Zahlen erneut übertreffen: „Im Bereich Mineralwasser konnten wir um 2,5 Prozent zulegen, gesamt um 1,6 Prozent“, erläutert Ulrich Ehrhardt, geschäftsführender Gesellschafter des Mineralbrunnens Förstina. Als Pluspunkte für sein Unternehmen sieht er dabei die regionale Verwurzelung von Förstina, die konsequente Ausrichtung auf umweltfreundliche Mehrweggebinde sowie die attraktive Produktpalette.

Wie in den Vorjahren bereits hat sich laut Unternehmensangaben der Bereich Mineralwasser ohne Kohlensäure besonders gut entwickelt: „Mit einem Plus von rund 20 Prozent liegt Förstina nochmals über dem Branchenschnitt von bereits beachtlichen 8,4 Prozent. Dieser Entwicklung sind wir nachgekommen, indem wir unser Förstina Premium ‚naturell‘ nun auch in der 1-Liter-PET-Mehrwegflasche anbieten“, so Seufert. Als calciumreiches Mineralwasser sei „Förstina Premium“ ein hervorragend geeigneter Bestandteil des täglichen Ernährungsplans. Die als ‚Medium’ bezeichneten Produkte mit wenig Kohlensäure stellen weiterhin im Segment Mineralwasser die stärkste Gruppe dar, seit sie vor wenigen Jahren die ‚spritzigen’ Mineralwässer abgelöst haben“, erklärt Peter Seufert. Hier habe sich der Verbrauchertrend weiter mit plus 2,6 Prozent verstärkt: „Es wird mehr Wasser mit weniger Kohlensäure getrunken – weil es einfach leichter bekömmlich ist, den Körper aber genauso mit den lebensnotwendigen Mineralien versorgt!“

Eine durchschnittliche Bilanz zieht das Unternehmen im Bereich der Brunnensüßgetränke: Aufgrund des starken Wettbewerbs insbesondere aus dem Bereich der Einweg-Abfüller musste Förstina hier rund 4,5 Prozent im Absatz nachgeben. Hier gelte es am Nerv der Zeit zu bleiben und im wahrsten Sinne den Geschmack des Verbrauchers zu treffen, meint Peter Seufert: „Die Endverbraucher möchten immer wieder Neues probieren – und geschmacklich auch überrascht werden. Das bedeutet für uns Mineralbrunnen immer kürzere Produktlebenszyklen und damit die Notwendigkeit, immer neue Ideen zu generieren und neue Produkte auf den Markt zu bringen“.

Auch im laufendem Jahr will sich Förstina weiter im Markt behaupten: Nachdem in den Vorjahren beispielsweise neue, handlichere Kisten für Glasflaschen eingeführt und der Markenauftritt von „Eichenzeller“ optisch auf den neusten Stand gebracht wurde, wurde in 2013 in neue Abfülltechnik und die Optimierung interner Abläufe investiert. 2014 sollen nun wieder neue Produkte in den Handel kommen. Welche, darüber schweigen sich die Verantwortlichen von Förstina noch aus: „Wir bereiten gerade die Markteinführung vor und werden die neuen Produkte dann auch wieder durch unser Außendienstpersonal direkt in den Märkten präsentieren und verkosten lassen“, verspricht Ulrich Ehrhardt.