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Nightstreetball Turnier am 21. November in Hünfeld – Jetzt anmelden

Hünfeld (oz/rg) –  „From Dusk till dawn“ heißt es wieder beim diesjährigen Nightstreetball Turnier, das die Stadt Hünfeld, unterstützt durch die Sparkasse Hünfeld, Niederlassung der Sparkasse Fulda, und die Firma Förstina, am Freitag, 21. November, ab 18 Uhr in der Kreissporthalle Hünfeld veranstaltet.

Teilnehmen können Freizeitteams mit jeweils vier Spielern im Alter von zehn bis 99 Jahren. Je nach Teilnehmerzahl gehen die sportlichen Wettkämpfe bis zu den frühen Morgenstunden. Organisiert wird das Turnier durch die Kommission für Kinder und Jugendangelegenheiten der Stadt Hünfeld mit Vorsitz von Stadtrat Alois Kalb mit Unterstützung der Sportkommission unter Vorsitz von Stadtrat Jürgen Bohl.

Jeder Teilnehmer sichert sich mit seiner Anmeldung bereits das Nightstreetball-T-Shirt, das es auch in diesem Jahr wieder geben wird. Anmeldungen werden bei der Firma Sport Becker in Hünfeld bis zum Mittwoch, 19. November,  entgegen genommen. Die Teilnehmergebühr beträgt 10 Euro je Team mit vier Spielern.

Gestartet werden die Basketball-Wettkämpfe mit Unterstützung der HSV-Basketball-Abteilung ab 18 Uhr in verschiedenen Altersklassen. Jungen und Mädchen zwischen zehn und zwölf sowie zwischen 13 und 15 Jahren können ab 18 Uhr an den Start gehen, 16- bis 18-jährige ab 22 Uhr. Teams von 19 bis 99 mit Männern, Frauen oder gemischten Gruppen starten ebenfalls ab 22 Uhr.

Bei den Wettkämpfen geht es weniger um den sportlichen Erfolg, sondern vielmehr um das Gemeinschaftserlebnis. Deshalb wird auf einen Schiedsrichter verzichtet. Es gibt lediglich einen Court-Beobachter, der die Punkte zählt und bei Unstimmigkeiten schlichtet. Jedes Team besteht aus maximal vier Spielern, von denen drei zum Einsatz kommen und ein Ersatzspieler eingewechselt werden kann. Nach jedem Korberfolg wechselt der Ballbesitz. Mindestens zwei Spieler der jeweils angreifenden Mannschaft müssen im Ballbesitz gewesen sein, bevor ein Korb erzielt werden darf. Das bedeutet, dass wenigstens ein Pass gespielt worden ist. Nach jedem Defensiv-Rebound oder einem anderen Ballbesitzwechsel während des Spiels muss der Ball hinter die 6,25 Meter Linie zurückgespielt werden, bevor erneut angegriffen und gepunktet werden kann. Ein normaler Korb zählt einen Punkt, ein erfolgreicher Wurf hinter der 6,25 Meter Linie zählt zwei Punkte. Das Spiel endet, wenn ein Team elf Punkte erreicht hat oder die maximale Spieldauer von zehn Minuten abgelaufen ist. Bei unentschieden nach zehn Minuten entscheidet ein Freiwurf-Werfen.

Im Rahmenprogramm gibt es natürlich wieder Getränke und Stärkungen für die Spieler und Zuschauer sowie Musik.

Bilder Ehrenbriefverleihung

Stefan Witzel 50

Monika Mihm wurde 60 Jahre alt

Monika-60 Geburtstag (73)

1. Bauabschnitt beendet Eingang u. Toiletten fertig

 

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Hünfeld II souverän zum Titel

II-Mannschaft-2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto :Ralph Kraus

Die zweite Mannschaft des Hünfelder SV hat sich mit einem 3:0 gegen Michelsrombach/Rudolphshan den Hünfelder Stadtpokal gesichert und ist damit Nachfolger der TSG Mackenzell, die 2013 die Nase vorne hatte.

Für HSV-Trainer Mario Rohde war es ein Triumph in der alten Heimat. Von 2009 bis 2013 hatte Rohde vier Jahre lang in Kirchhasel trainiert.
Für seine Mannschaft hätte das Endspiel kaum besser beginnen können. Schon nach fünf Minuten brachte Ziegler den HSV, der mit Simon Schilling, Paul Hohmann und Marius Link verstärkt war, in Front. Bis zur Entscheidung musste Hünfeld Michelsrombach aber einen langen Fight liefern.

Beim Veranstalter in Kirchhasel war man durchaus zufrieden. „Zum Finaltag waren es 300 Besucher. Vor allem Michelsrombach hat doch einige Leute mitgebracht. Wenn ich an das Wetter denke, dann war die gute Zuschauerzahl doch fast ein bisschen überraschend. Unter der Woche war es weniger berauschend“, so Jürgen Ruschke vom Gastgeber.

Hünfeld II: Witzel; Yildiz, Melzer, Rehn, Ziegler, N. Wahl, Wiegand, Link, Hohmann, Traud, Schilling – Geissler, Gürtler.

Michelsrombach/Rud.: Fladung; Petersen, Wenzel, Grösch, M. Möller, S. Möller, D. Wehner, Kollmann, Schäfer, Helmer, Kircher – Vogt, Reith, Giemulla, M. Wehner.
Schiedsrichter: Joshua Herbert (Schwarzbach). Zuschauer: 300. Tore: 1:0 Johannes Ziegler (5.), 2:0 Ferhat Yildiz (75.), 3:0 Marius Link (90.).

 www.torgranate.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vandalismus auf der Rhönkampfbahn

bus-1 bus-2   Wer hat die Beschädigung am Busfenster und Fenster Clubhaus gesehen oder kennt die Verursacher:

Sachdienliche Hinweise  werden erbeten  unter info@huenfeldersv.de

Energetische Sanierung des Sportlerheimes hat begonnen

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Die Firma Metam   www .metam.de  hat die ersten Fenster der neusten Generation eingebaut, ebenso

wurde die Eingangstür zum Clubhaus ausgetauscht.

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JFV Hünfelder Land

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JFV Hünfelder Land gegründet – „Den Jugendfußball garantieren können“

Michelsrombach (jg) – www.osthessen-sport.de

Der Jugendförderverein Hünfelder Land wurde am Dienstagabend gegründet. Insgesamt fünf Vereine bilden den JFV, der von Uwe Schaake (Hünfelder SV) als Vorsitzender angeführt wird. Ziel sei es laut Schaake, den Jugendfußball im Hünfelder Land garantieren zu können. (update)

Dem JFV gehören der Hünfelder SV, Hellas Michelsrombach, Concordia Rückers, Viktoria Sargenzell und Buchonia Rudolphshan an. Bei der Gründungsversammlung am Dienstagabend im Sportlerheim Michelsrombach wurde jeweils ein Vertreter der mitwirkenden Vereine in den Vorstand gewählt. Uwe Schaake ist Vorsitzender, Peter Kress sein Stellvertreter. Des Weiteren wurden Maximilian Helmer (Schatzmeister), Daniel Witzel (Schriftführer) und Winfried Bieber (Rudolphshan) gewählt. Schon in zwei Jahren werden höchstwahrscheinlich auch Kirchhasel, Roßbach und Großenbach beitreten. Die JSG Haselbach habe schon einen schriftlichen Antrag gestellt, laut Satzung könne man allerdings erst in zwei Jahren weitere Vereine aufnehmen. Damit werden aus dem Altkreis Hünfeld nur die TSG Mackenzell (eigenständige Jugend) und die SG Dammersbach/Nüst (Spielgemeinschaft mit Nüsttal und Hofbieber) nicht dem neuen JFV Hünfelder Land angehören „Schon in der kommenden Saison werden die Spieler der JSG Haselbach mit Gastspielgenehmigung bei uns dabei sein“, weiß Schaake.

„Für mich persönlich ist mit der Gründung ein großer Wunsch in Erfüllung“, erklärt Schaake, der ausführt: „Als ich vor zwei Jahren Jugendleiter in Hünfeld wurde, war es mein Ziel, alle Hünfelder Ortsteile, die keine eigene Jugend mehr stellen können, in einem gemeinsamen JFV unterzubringen. Das ist uns allen jetzt gelungen. Beschleunigt wurde das sicherlich dadurch, dass aktuell schon 36 Jugendliche beim Hünfelder SV mit Gastspielgenehmigungen aktiv sind.“ Die Ziele sind klar umfasst: „Wir wollen den Jugendfußball garantieren und am Leben halten, die Jugendlichen entsprechend ihren Ambitionen und Talenten bestmöglich fördern, aber keinesfalls nur leistungsorientiert denken. Wir wollen, dass im Seniorenbereich auch weiterhin Fußball gespielt wird.“ Deswegen werde man auch je nach Quantität die Mannschaften melden. Für die kommende Saison heißt das, dass es eine A-, zwei B-, drei C- und zwei D-Jugenden geben wird. Auch G, F- und E-Junioren gehören dem JFV an, werden jedoch von den einzelnen Vereinen in Eigenregie gemeldet und betreut. Steffen Vogt (A-Jugend), Wolfgang Budenz und Martin Müller (B-Jugend) sowie Steffen Schaake (C-Jugend) werden die ersten Mannschaften des JFV betreuen.

Schon seit dem Winter leitet Steffen Trausch, ehemaliger Torwart des HSV, eine Torwartschule für die drei höchsten Altersklassen: „Die Erfolge sind schon zu sehen. Gerade in der C-Jugend wurden schon sichtbare Fortschritte gemacht“, weiß Schaake. Der langjährige Jugendtrainer will auch nicht verhehlen, dass der Leistungsgedanke in der Spitze nicht zu kurz kommen darf: „Kurzfristig wollen wir mit A-, B-, und C-Junioren in der Gruppenliga spielen, mittelfristig uns dort etablieren und langfristig auf die Verbandsliga, die ja zur Saison 2015/2016 eingeführt wird, schielen.“ Nur die B-Junioren spielen aktuell nicht in der Gruppenliga, stehen in der Kreisliga allerdings an der Spitze und haben beste Aufstiegschancen.

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  Namen des Vorstandes v.l.n.r.

Uwe Schaake, Peter Kress, Maximilian Helmer, Daniel Witzel, Winfried Bieber

Bild unten

Gerald Ebert, Martin Abel, Uwe Schaake, Rudi Ebert, Maximilian Helmer, Lothar Mihm, Winfried Bieber, Martin Gabriel, Peter Kress, Ali Ahmed, Daniel Witzel, Joachim Hess, Herbert Olberg, Bernd Hüfner, Dirk Bachmann