Hünfeld II – Ehrenberg 1:2 (0:1)

Ganz ohne Verstärkung aus der ersten Mannschaft zeigte die II -Mannschaft eine starke Leistung und verlor erst kurz vor Schluss mit 1:2.

Tore: 0:1 Igor Jaljaev (19.), 1:1 Ingo Strube (53.), 1:2 Julian Feuerstein (88.)

Zuschauer: 150.

Verschossener Foulelfmeter: Onur Dasar (Ehrenberg, 78.) – Sebastian Trabert hält.

Gelb-Rote Karte: Mehmet Bagci (Hünfeld II, 80.)

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Simon Grosch steht dieses Jahr nicht mehr zur Verfügung

Zunächst wird er wegen einer Fortbildung fehlen  und dann geht es nach Amerika zum wohlverdienten Urlaub.

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Maurus Klüber fällt erneut aus

Maurus Klüber erlitt im Spiel gegen Offenbach II einen Bänderriß und wird wohl dieses Jahr nicht mehr in den Spielbetrieb eingreifen können.

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Hünfelder SV II – SG Ehrenberg (Sonntag; 14.45 Uhr)

Für  Marc Friedel ,

Spielertrainer der SG Ehrenberg, ist die Partie am Sonntag eine Reise in die eigene Vergangenheit: „Wenn man da drei Jahre gespielt hat und die ersten zwei auch sehr erfolgreich, dann ist es natürlich schön nach Hünfeld zurückzukehren.“ Für den HSV bestritt er 95 Spiele in der Hessenliga und erzielte dabei auch 17 Tore, danach zog es ihn in die Rhön zur SG Ehrenberg und mit der will er in Hünfeld gewinnen: „Wenn wir die Leistungen der vergangenen Wochen abrufen, dann haben wir gute Chancen, denn die waren wirklich gut.“ Die Aufstellung der Hünfelder Reserve wird dabei eine Wundertüte sein, denn die Hessenligamannschaft hat am Wochenende spielfrei: „Aber das kann ich sowieso nicht ändern“, interessiert sich Friedel nicht für etwaige Nebengeräusche. ww.osthessen-sport.de

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Flieden, Hünfeld und Lehnerz unter der Osthessensport-Lupe – Teil 3

Osthessen (jg) – In einer Serie nimmt das Osthessensport-Team die beiden heimischen Fußball-Hessenligisten Hünfelder SV und Buchonia Flieden sowie den Hessenliga-Anwärter TSV Lehnerz etwas genauer unter die Lupe. Im dritten Teil der Serie wird ein etwas genauerer Blick auf das defensive Mittelfeld geworfen.

 

Hünfelder SV: Thorsten Trabert, Lukas Budenz, Sebastian Gensler, Kevin Krieger, Oliver Krenzer und Cino Schwab haben sich im bisherigen Saisonverlauf schon auf einer der beiden Sechserpositionen probiert. Trabert bildete dabei die größte Konstante und bestritt die meisten Spiele auf der „Sechs“, das Eigengewächs ist es auch, der diese Rolle alleine ausfüllt, falls Trainer Oliver Bunzenthal das System einmal leicht modifiziert. Der 23-Jährige ist vor allem für sein Kämpferherz und sein geschicktes Zweikampfverhalten bekannt, während ihm dabei die Spielgestaltung und die Torgefährlichkeit etwas abgehen. Traberts offensiverer Partner ist meist Krieger, dessen Qualitäten im immens hohen Laufpensum, der Spielgestaltung und Torgefährlichkeit liegen. Auch ein Grund warum sich Trabert und der 19-jährige Youngster, der bereits fünf Treffer am Konto hat, so gut ergänzen. Zuletzt musste Trabert rechts hinten Schwab vertreten und wurde dabei von Gensler im Mittelfeld ersetzt.

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Kevin Krieger ist Osthessens Sportler des Monats Oktober

Osthessen (rg) – Seit knapp zwei Jahren suchen das Fuldaer Sporthaus im Kohlhäuser Feld, Frucht Hartmann in Lehnerz und Osthessensport jeweils die Sportlerin oder den Sportler des Monats in Osthessen. Und der 22. Sieger steht fest: Sportler des Monats Oktober 2012 ist der Hünfelder Fußballer Kevin Krieger.

 

Der HSV-„Sechser“  setzte sich mit 41,1 Prozent der Stimmen vor dem Lehnerzer Fußballer Patrick Schaaf  (20,9 Prozent) durch. Der 19-jährige Youngster ist die Entdeckung des Jahres beim Fußball-Hessenligisten Hünfelder SV: Der gebürtige Haunestädter besticht durch Beidfüßigkeit, eine tolle Übersicht und jeder Menge Torgefährlichkeit von seiner Position im zentralen Mittelfeld aus. Im bisherigen Saisonverlauf entwickelte er sich zum Stammspieler und traf bereits fünfmal. Zu Saisonbeginn gehörte er noch fest zum Kader der Gruppenligamannschaft.

Hinter Krieger und Schaaf belegte die Rimmelser Marathonläuferin Lisa Hahner mit 17,5 Prozent der Stimmen den dritten Platz.

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Larbig feiert seinen 50. Geburtstag

Am Samstag , den 10.11.2012  wurde Siegmar Larbig  50 Jahre alt.

Lothar Mihm und Joachim Hess gratulierten vor dem anstehenden Auswärtsspiel in Offenbach.

Fußball, Geburtstage und Ehrungen

Gruppenligaspiel von HSV II fällt der Witterung zum Opfer

14.30 Uhr   Hosenfeld – Hünfeld II – abgesagt

 

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C-Jugend: Steinbach – Hünfelder SV 3:4 (2:0)

 C-Jugend dreht Spiel nach 0:2 Rückstand

Tore: Philipp Krieger, Tim Dittmann, Patrick Stock – Timon Falkenhahn, Alexander Stoz, Hadir Hassan, Philipp Fischer.

 

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Hessenliga – Schirmer sichert Hünfeld Punkt in Offenbach

 

 

 

Offenbach – Von Johannes Götze – Wie schon vor einer Woche steigerte sich Fußball-Hessenligist Hünfelder SV nach der Halbzeit gewaltig und verdiente sich diesmal zumindest einen Punkt. Am Ende stand es nach 0:1-Halbzeitrückstand 1:1 bei der Drittligareserve der Offenbacher Kickers. Vor allem Physio Siggi Larbig war froh, dass es keine Niederlage setzte, denn auf seinen 50. Geburtstag ist die ganze Mannschaft gleich nach dem Spiel gefahren.

 

 

Einmal mehr war es Daniel Schirmer, der der Hünfelder Anhängerschaft ein Lächeln aufs Gesicht zauberte: In der 70. Minute spielte Kevin Krieger auf die linke Außenbahn zu Niclas Rehm, der entschied sich frei vor OFC-Keeper Yannic Horn den ebenfalls freien Schirmer zu bedienen, im ersten Versuch scheiterte der noch am starken Horn, der beim Nachschuss aber ohne Chance blieb. Richtig glücklich war Schirmer nach der Partie aber nicht, denn zehn Minuten später wurde er im Strafraum von den Beinen geholt, der großzügig pfeifende Schiedsrichter Alexander Wahl (Schöffengrund) ließ laufen: „Da muss wohl erst das Bein wegfliegen“, ärgerte sich der Torschütze.

Ein Auswärtssieg wäre des Guten aber auch zu viel gewesen, denn Hünfeld investierte in Halbzeit eins viel zu wenig, um gegen die spielstarken Gastgeber Schritt zu halten: „Da hat jeder zwei, drei Schritte zu wenig gemacht“, meinte HSV-Coach Oliver Bunzenthal, der deswegen auch früh reagierte und Julian Rohde schon vor der Pause vom Platz nahm: „Da wollte ich ein Zeichen setzen.“ Der eingewechselte Maurus Klüber musste in der Halbzeit zwar auch schon wieder runter, da er einen Schlag auf den Knöchel bekam, das Zeichen kam aber trotzdem an. Der HSV spielte fortan mutiger, nahm die Zweikämpfe an und wurde mit dem Tor Schirmers letztlich belohnt.

Die Führung Offenbachs war symptomatisch für das Spiel Hünfelds vor der Pause: Mühelos kombinierte sich der OFC über die rechte Seite durch, Sascha Korb flankte auf den sträflich freigelassenen Marcel Mosch und der ließ den Ball über den Scheitel ins lange Eck rutschen. Christian Ruck war chancenlos im HSV-Tor. Bei den zahlreichen weiteren sehr guten Chancen stand sich der OFC meist selbst im Weg: „Wir konnten froh sein, dass die uns im Spiel gehalten haben“, konstatierte daher auch Bunzenthal. Nur Rehm hätte gleich in der Anfangsphase die Führung für den Gast erzielen können, scheiterte aber völlig frei vor Horn.

Das Spiel hatte durchaus Hessenliganiveau, die Anlage am Wiener Ring mindestens Drittliganiveau, die Kulisse aber eher etwas von einem Jugendspiel in der Kreisklasse und selbst da tummeln sich meist mehr Zuschauer. Bei Dauerregen fanden gerade einmal knapp 40 Unentwegte den Weg an den Kunstrasen gleich neben dem Bieberer Berg.

Offenbach II: Horn; Korb (70. Söder), Alan, Maier, Below, Henrich, Mosch, Dursun, Brunner, Sommer, Wehner.

Hünfeld: Ruck – Trabert, Weber, Witzel, Beck – Krieger, Gensler – Rohde (36. Klüber, 46. Krenzer), Müller, Rehm – Schirmer.

Schiedsrichter: Alexander Wahl (Schöffengrund)

Tore: 1:0 Marcel Mosch (27.), 1:1 Daniel Schirmer (71.)

Zuschauer: 40.

 

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Hessenliga: Hünfelder SV spielt unentschieden in Offenbach

Offenbach

In der Hessenliga spielte am Samstagnachmittag der Hünfelder SV 1:1 (1:0) unentschieden bei den Kickers Offenbach II. Die Partie Eddersheim gegen Buchonia Flieden war am Vormittag witterungsbedingt abgesagt worden.

 Die Hünfelder hatten Glück, dass der OFC aus der schwachen ersten Hälfte der Gäste nicht mehr Kapital als die 1:0-Pausenführung schlug. Zur Halbzeit wurde es in Hünfelds Kabine laut und die Ansprache von Trainer Oliver Bunzenthal half.

Fortan spielte der HSV besser und belohnte sich mit dem 1:1 durch Daniel Schirmer selbst. Rehm hatte den Ausgleich prima vorbereitet. Danach hatten beide Seiten noch je eine gute Möglichkeit das Spiel für sich zu entscheiden. Letztendlich war das Remis aber ein gerechter Ausgang.

 Kickers Offenbach II: Horn, Korb (70. Söder), Alan, Maier, Below, Henrich, Mosch, Dursun, Brunner, Sommer, Wehner

 Hünfelder SV: Ruck, Trabert, Gensler, Rohde (36. Klüber, 46. Krenzer), Weber, Rehm, Krieger, Witzel, Beck, Schirmer, Müller

 Schiedsrichter: Alexander Wahl

Tore: 1:0 Marcel Mosch (27.), 1:1 Daniel Schirmer (71.)

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Daniel Schirmer möchte Torkonto verbessern

   Hier 2010 in Offenbach gegen die Kickers II
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Hünfeld zu Gast bei der U23 – „Wir sind stark“

 Die Hessenligamannschaft der Kickers will ihren Aufwärtstrend gegen die Osthessen fortsetzen.

Kickers Offenbach U23 – Hünfelder SV
Anstoß: Samstag, 10.11.2012; 14:30h
Im letzten Spiel der Vorrunde fordert Trainer Günter Stiebig einen Sieg im Heimspiel gegen den Aufsteiger. „Wir wollen die drei Punkte am Wiener Ring behalten“, so der Übungsleiter. Trotz einer Negativserie ist er überzeugt von seiner Mannschaft: „Wir besitzen das Niveau der Hessenliga, das haben wir längst bewiesen. Wir sind stark genug.“
Unter der Woche ließ er intensiv im mannschaftstaktischen Bereich trainieren. Stiebig stellt fest: „Die Einstellung stimmt.“ Hünfeld sieht der Trainer technisch stärker als den letzten Gegner Flieden. Der SV ist ein Aufsteiger und steht in der Tabelle auf dem elften Platz, nur einen Punkt vor den Kickers. Noch immer stehen die Mannschaften des Tabellenmittelfeldes eng zusammen. Nur sechs Punkte trennen die Kickers als 13. vom 5. OSC Vellmar.
Es gilt, unsere spielerischen Mittel mit taktischem Geschick zu verbinden“, sagt der Trainer. „Ich habe vollstes Vertrauen in die Mannschaft. Wir wollen unsere Negativserie beenden und am Wochenende gewinnen.“

Text:homepage ofc  — Foto: Larbig

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Der HSV peilt Sieg in Offenbach an

 

 

 

Offenbach

Der Hünfelder SV kann sich von Flieden erklären lassen, wie man die U23 von Kickers Offenbach schlägt. Flieden hat es beim 3:2 am letzten Samstag vorgemacht, nun will auch der HSV am „Wiener Ring“ einen Dreier einfahren.

Das 2:3 in Flieden war für die Offenbacher die nahtlose Fortsetzung der Resultate aus den vergangenen Wochen. Erneut starben die Kickersin Schönheit und wurden von einem Gegner regelrecht niedergerungen. Nur ein Punkt aus den vergangenen sieben Spielen ist die Bilanz eines Abstiegskandidaten.

Interessant ist die Frage, wie der Kader des OFC aussieht. Während Flieden das Glück hatte, dass einige Akteure der U23 mit zum Drittligaderby nach Darmstadt reisten, spielt die Erste des OFC diesmal bereits heute gegen Rostock.
Möglicherweise wird auf Kunstrasen gespielt. „Noch haben wir zwar keine Mitteilung darüber, aber ich war vor 14 Tage in Offenbach beim Spiel gegen Hadamar. Da war es längst nicht so nass und der Platz sah danach nicht wirklich gut aus“, weiß Hünfelds Trainer Oliver Bunzenthal, dem allerdings völlig egal ist, auf welchem Geläuf gespielt wird. „Gegen Rot-Weiß Darmstadt haben wir auch gedacht, dass die Vorteile auf Kunstrasen beim Gegner liegen. Natürlich haben die Kickers eine technisch feine Mannschaft. Aber auch wir können Fußball spielen und kennen uns mit dem Kunstrasen bestens aus“, sagt der Trainer.

Unter der Woche war es im Training der Hünfelder recht übersichtlich. „Am Dienstag hatte ich gerade noch zwölf von 21 Spielern im Training, weil die anderen verletzt oder verhindert waren“, berichtet Bunzenthal. Spielmacher Alexander Reith ist zwar ohnehin noch gesperrt, klagt nun aber auch noch über Knieprobleme. Lukas Budenz musste mit Schmerzen im Hüftbereich passen, und Cino Schwab könnte es nach einem Pressschlag im Training richtig heftig erwischt haben. „Es sieht so aus, als ob seine alte Verletzung am Innenband wieder aufgebrochen ist“, fürchtet Bunzenthal. „Wenn dem so ist, dann wäre das für ihn in diesem Jahr womöglich das Aus.“ Da trifft es sich gut, dass sich zumindest Routinier und Abwehrrecke Dominik Weber wieder gesund gemeldet hat und für einen Einsatz 200 Meter Luftlinie vom Bieberer Berg entfernt wohl wieder zur Verfügung steht.

kr  www.fuldaerzeitung.de    Foto:Larbig

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Hessenliga – Schenkt der Hünfelder SV dem Physio drei Punkte?

Offenbach/Hünfeld (jg) – Bei der Drittligareserve der Offenbacher Kickers ist der Hünfelder SV am Samstag (14.30 Uhr) in der Fußball-Hessenliga gefordert und wird dabei höchstwahrscheinlich die Abwehr umbauen. Zuletzt war die Viererkette vier Spiele in Folge unverändert aufgelaufen.

Früher waren die Spiele gegen die Kickers für HSV-Trainer Oliver Bunzenthal noch etwas ganz Besonderes, da stand er aber auch noch für Eintracht Frankfurt und den SV Wehen auf dem Platz und die Duelle waren echte Derbys. Jetzt geht es mit Hünfeld gegen die zweite Mannschaft, Freude ist aber dennoch zu verspüren, da sich Bunzenthal besonders auf das Umfeld am „Bieberer Berg“ freut: „Das ganze Gelände dort ist toll“, schwärmt der Coach und blickt etwas neidisch auf die neue Arena und die nicht mit Hünfeld zu vergleichende Anlage des Proficlubs. Mittlerweile haben die Mainstädter auch einen Kunstrasen und deswegen steht der Austragung am Samstag auch nichts im Wege.

Für Bunzenthal ein Vorteil in der Trainingswoche, immerhin besteht die absolute Gewissheit bei den Spielern, sich nicht umsonst zu schinden. „Und wir fahren auch nach Offenbach, um das Spiel zu gewinnen“, stellt Bunzenthal klar und ist dabei nicht unglücklich darüber, dass es gegen eine spielstarke Mannschaft geht: „Das liegt uns, da müssen wir nicht das Spiel machen.“ Und auch in den letzten Jahren war der OFC ein gutes Pflaster für die Haunestädter: Drei Siege aus sechs Spielen hat Bunzenthal als Trainer gegen Offenbach geholt und bislang nur gegen Fernwald öfters gewonnen.

Die Reise nicht mitantreten kann höchstwahrscheinlich Cino Schwab: Bei dem Rechtsverteidiger ist eine alte Innenbandverletzung wieder aufgetreten. Der erste Ersatzmann wäre eigentlich Simon Grosch, der ist aber ebenfalls noch nicht fit: „Da müssen wir wohl improvisieren“, bedauert Bunzenthal. Das wird wahrscheinlich nicht einmal die einzige Umstellung in der Viererkette sein, denn Kapitän Dominik Weber ist nach vierwöchiger Zwangspause seit einer Woche wieder voll im Training und drängt in die Startelf zurück.

Nichts sehnlicher als ein Sieg wünscht sich am Samstag übrigens Physiotherapeut Siggi Larbig, der wird nämlich am Spieltag 50 Jahre jung: „Es würde sich auf alle Fälle schöner feiern lassen“, schmunzelt Bunzenthal.

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Flieden, Hünfeld und Lehnerz unter der Osthessensport-Lupe – Teil 2

Osthessen (jg) – In einer Serie nimmt das Osthessensport-Team die beiden heimischen Fußball-Hessenligisten Hünfelder SV und Buchonia Flieden sowie den Hessenliga-Anwärter TSV Lehnerz etwas genauer unter die Lupe. Im zweiten Teil der Serie wird ein etwas genauerer Blick auf die Abwehrreihen geworfen, alle drei Teams spielen mit einer Viererkette.

 

Hünfelder SV: Seit vier Spielen läuft die Abwehrreihe des Hünfelder SV in unveränderter Formation auf: Innen verteidigen Sebastian Gensler und Steffen Witzel, die linke Außenbahn beackert Felix Beck und rechts ist Cino Schwab zuhause. Alternative auf der Innenverteidigerposition ist Tarek Belaarbi, der zu Saisonbeginn noch gesetzt war, sich mittlerweile aber mit der Rolle auf der Bank begnügen muss. Kapitän Dominik Weber ist in der Zentrale gesetzt, fehlt aber derzeit verletzt. Hünfeld ist darauf bedacht, wenig mit langen Bällen zu arbeiten und sich auch aus schwierigen Situationen spielerisch zu befreien. Wenn es dann doch einmal lang geht, spielt meist Witzel den Ball. Die Stärke von Beck sind Tempoläufe mit Ball auf den Gegner zu, um diesen im Eins-gegen-Eins auszuspielen. Witzel ist der Kommandogeber, zumindest so lange Weber fehlt, und Genslers Spezialität ist sein hervorragendes Zweikampfverhalten.

Buchonia Flieden: Bis vor kurzem war die große Konstante bei den Fliedenern die Innenverteidigung: An Christopher Krause und Routinier Daniel Rother führte kein Weg vorbei. Doch seit drei Spielen wurde Krause durch Nicolai Sauer ersetzt und Krause rückte ins Mittelfeld vor. Auf den Außenverteidigerpositionen ist die Fluktuation schon etwas größer: Roman Schad, Nico Hohmann, Sascha Rumpeltes und Sebastian Pfeiffer balgen sich um die zwei Plätze, wobei Hohmann mit 14 Einsätzen in der Startelf quasi gesetzt ist und dabei variabel zum Einsatz kommt. Rumpeltes ist links zuhause, während Schad und Pfeiffer eher über rechts kommen. Große Stärken von Krause und Rother sind das hohe Maß an Spielverständnis, die Fähigkeit lange Bälle punktgenau zu spielen und durch die große Erfahrung auch eine unglaubliche Ruhe am Ball. Rumpelts und Hohmann zeichnen sich durch eine gute Technik aus, die sie sich auf ihren Stationen in Juniorenteams von Proficlubs aneigneten.

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Hallenkreismeisterschaften Lauterbach/Hünfeld sind ausgelost

Osthessen (os) – Die Hallenkreismeisterschaften des Fußballkreises Lauterbach/Hünfeld für die Senioren, Reserven und Alte Herren sind ausgelost und terminiert. Hessenligist Hünfeld trifft in der Vorrunde unter anderem auf Kreisoberligist Burghaun – und damit Alexander Reith auf seinen Vater Thomas.

Das Turnier für die ersten Seniorenmannschaften findet vom 11. bis 13. Januar in den Hallen in Hünfeld und Schlitz statt. Die Vorrunde ist dabei für Freitag und Samstag angesetzt. Die Spiele der Zwischen- und Endrunde werden am Sonntag in Hünfeld ausgetragen. Die Reserven suchen ihren Kreismeister am 9. Dezember ab 10.30 Uhr in Schlitz. Den Auftakt machen die Alte-Herren bereits am 1. Dezember ab 10.30 Uhr in Schlitz. Die Hallenkreismeisterschaften der Frauen finden am 20. Januar statt. Hier werden die Vereine noch angeschrieben wer teilnehmen möchte.

Die jeweiligen Vorrundengruppeneinteilungen in der Übersicht:

Senioren:

Gruppe 1 (Freitag; 11. Januar in Hünfeld)

Hünfelder SV I

RW Burghaun

TSV Ufhausen

TSV Arzell

TSV Bad Salzschlirf

SV Roßbach

Gruppe 2 (Samstag; 12. Januar in Schlitz)

SV Steinbach

SG Maar/Heblos/Wallenrod

TSV Ilbeshausen

VFL Lauterbach

BW Großentaft

Gruppe 3 (Samstag; 12. Januar in Schlitz)

Hünfelder SV II

TSG Mackenzell

SG Schlitzerland

SG Dammersbach/Nüst

SV Großenbach

Gruppe 4 (Samstag; 12. Januar in Hünfeld)

SG Haunetal

SG Kiebitzgrund/Rothenkirchen

SG Michelsrombach/Rudolphshan

SV Kirchhasel

SC Rasdorf

Gruppe 5 (Samstag; 12. Januar in Hünfeld)

1. FC Nüsttal

SG Dittlofrod/Körnbach

SG Eiterfeld/Leimbach

1. FC Gruben

SC Soisdorf

Alte-Herren:

Gruppe 1

SG Kiebitzgrund/Rothenkirchen

SG Hünfeld/Kirchhasel

SG Schlitzerland

SC Rasdorf

TSV Ufhausen

Gruppe 2

RW Burghaun

SV Wölf

SG Roßkuppe

SG Engelrod / Frischborn

Gruppe 3

TSV Ilbeshausen

FSV Schwarzbach

VFL Lauterbach

TSG Mackenzell

Reserven:

Gruppe 1

TSV Ilbeshausen

SG Eiterfeld/Leimbach II

RW Burghaun

SG Engelrod/Frischborn

Gruppe 2

SC Rasdorf

SV Steinbach

SV Großenbach

SG Lautertal

Gruppe 3

SG Eiterfeld/Leimbach III

SV Wölf

SV Kirchhasel

TSG Mackenzell

Gruppe 4

SG Michelsrombach/Rudolphshan

SG Schlitzerland

1. FC Nüsttal

SG Haunetal

 

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Steilvorlage: Ein Trainer, der Dampf ablässt

Von Harry Wagner

Fulda

Im Kessel herrscht Druck, und deshalb muss Dampf abgelassen werden. Es entsteht derzeit der Eindruck, als verließen viele Trainer den Kuschelkurs zu ihren Spielern, um sie auch mal öffentlich in die Pfanne zu hauen.

Klartext ist angesagt, vielleicht auch aus Gründen des Selbstschutzes. Stephan Adam, Coach von Hessenligist Rot-Weiß Darmstadt, setzte sich nach der 0:3-Niederlage seiner Elf in Hünfeld auf seine Weise zur Wehr: „Du kriegst als Trainer permanent auf die Fresse. Und während du dir nach solch einem Spiel Gedanken machst und grübelst, gehen die Spieler abends in die Stadt und lassen sich feiern.“ Adam bezeichnete seine Schützlinge als „Traumtänzer“, hob stattdessen die Einstellung des Gegners hervor. „Hünfeld hat Charakter gezeigt. Bei meiner Mannschaft habe ich das vermisst.“

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Auswärts weiter nichts zu holen

Hünfelder SV – SKV Rot-Weiß Darmstadt 3 : 0

Die Mannschaft mit den „zwei Gesichtern“ verteidigte ihren Ruf als „launische Diva“ – diesmal leider aus negativem Blickwinkel. Eine Woche nach dem 3:0 über Kickers Offenbach II verloren die Heimstättensiedler mit dem umgedrehten Resultat in Hünfeld. Umso ärgerlicher, weil man die Punkte einem direkten Konkurrenten im unteren Tabellendrittel überlassen musste. Dabei lief es in der ersten halben Stunde recht ordentlich für die Roten. Das Team von Stephan Adam hatte alles unter Kontrolle und das Bällchen rollte gut durch die eigenen Reihen, aber der Chancenverwertungsschlüssel wurde wohl irgendwo auf der Fahrt von Süd- nach Osthessen vergessen. Unmittelbar nach dem Wiederanpfiff wurde der Gast aus dem Waldsportpark dann eiskalt erwischt. Als Robin Frisch und Manuel Do Vale dann eine hochkarätige Doppelchance binnen weniger Sekunden verschleuderten, war es um die Roten geschehen. Praktisch im Gegenzug traf Daniel Schirmer zum 2:0 und raubte den Heimstättensiedlern den letzten Nerv. Nach dem demotivierenden Nackenschlag ergab man sich dem sportlichen Schicksal. Von Aufbäumen war in der Schlussperiode weit und breit keine Spur zu entdecken. Somit rutschten die Roten wieder auf die viertletzte Ranglistensprosse ab. Was bleibt, ist die Hoffnung auf eine Reaktivierung des positiven Gesichts nächste Woche zu Hause gegen Eintracht Stadtallendorf.

Quelle : www.ballraum.de

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Gruppenliga: Bad Soden siegt auch in Hünfeld

Von Ralph Kraus

Hünfeld

Wer das nackte Ergebnis sieht, der mag glauben, dass der 1:0 (1:0)-Sieg der SG Bad Soden bei der zweiten Mannschaft des Hünfelder SV glücklich gewesen sei. Das Gegenteil war aber der Fall: Die Sodener vergaßen (wieder einmal) nur das Toreschießen.

Hier in der Rhönkampfbahn, wo mit Lehnerz IIund Hessen Hersfeld schon Verfolger der Sodener Punkte gelassen haben, offenbarte sich gestern ein Klassenunterschied – richtig Glück hatte der Tabellenführer nur einmal.

Das war in den ersten 20 Minuten, als die Elf von Michael Mohr nur ganz schwer ins Spiel fand. Hier wehrte sich Hünfeld IIso, wie das deren Trainer Uwe Hartmann gefordert hatte. „Hier spielt David gegen Goliath, und das kann David nur gewinnen, wenn er anderen Fußball spielt als er es normalerweise tut.“
Das tat seine Elf zunächst, und eigentlich hätte Hünfeld II1:0 in Führung gehen müssen, als die rechte Sodener Abwehrseite pennte und Darjusch Askari dasTor machen musste. Der Neue aus Hilders war aber zu aufgeregt (18.).

Was eine Spitzenmannschaft aber auszeichnet, ist, dass man auch mal die erste Möglichkeit eiskalt verwertet: Das tat Soden vier Minuten später, als Daniel Keim auf dem Kunstrasen Taner Harmancioglu bediente, der die erste wirklich gefährliche Szene nutzte.

Ab diesem Moment war das Spiel eigentlich gelaufen: Zwar verteidigte Hünfeld IIin seinem Rahmen weiter gut. Dass die Hausherren aber im Spiel blieben, lag ganz alleine an der Abschlussschwäche der Sodener. „Das war ja schon unglaublich, was wir hier liegengelassen haben. Wenn wir nur ein bisschen effektiver im Abschluss wären, dann hätten wir schon 100 Tore schießen müssen. Auch dieses Spiel kann anhand der Großchancen durchaus 8:0 für uns ausgehen“, haderte Coach Michael Mohr, der draußen fast wahnsinnig wurde, was seine Jungs alles verballerten. Allen voran Roland Emich, aber auch der für ihn gekommene Ahmet Gözcü muss nur den Ball ins leere Tor schieben. So ging das im Fünf-Minuten-Takt. Anton Römmich traf zu allem Überfluss mit seinem Kopfball nur den Pfosten (28.).

„Jede Woche und gegen jeden Gegner geht das nicht gut, wenn wir so viel liegenlassen. Noch hat die Serie gehalten, dass wir alle Spiele, in denen wir so viele Chancen auslassen, mit 1:0 gewinnen. Aber immer geht das nicht so weiter“, sagt Mohr, der dringend einen zusätzlichen Stürmer will und weiter auf Horst Russ (Aschaffenburg) setzt.

Stark war gestern aber vor allem die Defensive: Bis auf die angesprochene, frühe Torchance ließen die Sodener um die überragenden Innenverteidiger Jäger und Römmich nichts zu. „Dennoch hätte ich gerne gesehen, wenn wir das 1:0 machen. Ich wäre gespannt gewesen, wie das Spiel dann gelaufen wäre“, meinte HSV-Coach Uwe Hartmann.

Hünfeld II: Trabert; Askari, van Thiel, Deisenroth (77. Strube), Brehl, Krenzer, Grosch, van Leeuwen (71. Kircher), Budenz, Hammerl, Klüber (63. Macana).

Bad Soden: Gonzales; Kalb, Römmich, Jäger, Özyer, Harmancioglu (88. O. Albayrak), Degermenci, Kutlu (90.+2 Kallo), Keim, Emich (65. Gözcü).

Schiedsrichter: Boris Borschel (Wehretal). Zuschauer: 80. Tor: 0:1 Taner Harmancioglu (22.).

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Fußball

Wer ist der Fußballer des Wochenendes?

vg

Fulda

Wieder sind am vergangenen Wochenende zahlreiche Fußballspiele dem Wetter zum Opfer gefallen. Bei unserer Abstimmung „Wer ist der Fußballer des Wochenendes?“ sind deshalb erneut nur drei Kandidaten nominiert.

1.) Dennis Müller, Hünfelder SV: Zielstrebig und torhungrig präsentierte sich der HSV-Kapitän beim Heimspiel gegen Rot-Weiß Darmstadt. Beim 3:0-Erfolg der Hünfelder erzielte Müller zwei Treffer, von denen vor allem der zweite sehenswert war: Müller hatte sich einen langen Ball von Niclas Rehm erlaufen, seinem Gegenspieler schließlich keine Chance gelassen und letztlich auch noch Darmstadts Torhüter verladen.

2.) Jonathan Müller, SV Flieden: Beim Heimspiel gegen die U23 von Kickers Offenbach lief zunächst nur wenig bei den Buchonen zusammen, sodass die Gäste eine 2:0-Führung verbuchten. Dann jedoch schlug die Stunde von Jonathan Müller: Nach einer zunächst schwachen Vorstellung erzielte der Youngster in der Nachspielzeit der ersten Hälfte den Anschlusstreffer und holte im zweiten Durchgang dann noch einen Elfmeter heraus. Am Ende drehte Flieden die Partie und siegte noch mit 3:2.

3.) Steffen Kümmel, SG Ehrenberg: Selbst bei Schmuddelwetter waren am Wochenende wieder mehr als 300 Zuschauer nach Wüstensachsen gekommen, um die Partie Ehrenberg gegen Hosenfeld zu verfolgen. Und die sahen den höchsten Gruppenliga-Sieg der SGE in der Geschichte. Großen Anteil daran hatte wieder einmal Torjäger Steffen Kümmel, der drei Tore erzielte und beinahe sogar vier Treffer auf seinem Konto verbucht hätte: In der 36. Minute war Kümmel per Foulelfmeter an Hosenfelds Keeper Dirk Schneider gescheitert.

 

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Fußball

HÜNFELDER SV II – JSG HESS. KEGELSPIEL 2:4

C II verliert gegen   JSG HESS. KEGELSPIEL mit   2:4

Fußball, HSV.news

Hünfeld II – Bad Soden 0:1 (0:1)

 

 

 

 

 

 

 

Gruppenliga – Bad Soden mit ungenügender Chancenverwertung

Hünfeld (mw) – In der Fußball-Gruppenliga konnte Spitzenreiter Bad Soden drei weitere wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft sammeln. In einer ziemlich einseitigen Partie konnten sich die Sprudelkicker aufgrund von vielen ausgelassenen Torchancen nur mit 1:0 (1:0) bei Hünfelds Reserve durchsetzen.

Von Anfang an zeichnete sich ab, wer in der Tabelle ganz oben steht und wer tief im Tabellenkeller zu Hause ist. Die Sprudelkicker nahmen von Beginn an das Heft in die Hand und Hünfeld konnte kaum Fuß fassen. Fast wäre Hünfeld dann aber doch die überraschende Führung gelungen. Darjusch Askari tauchte frei vor Gästekeeper Gonzalez auf, doch ihm versagten die Nerven im Abschluss. Im Anschluss wurden spielten die Sprudelkicker viele schöne Ballstafetten und Kombinationen, dabei waren die Gastgeber oft nur Statisten. Nur im Abschluss haperte es. Immer wieder scheiterte man an dem gutaufgelegten HSV-Keeper Sebastian Trabert oder einfach an sich selbst. Auch Bad Sodens Trainer Michael Mohr hatte so etwas noch nicht erlebt: „Wir standen heute schätzungsweise acht Mal allein vor dem Tor, waren nicht effektiv genug und teilweise zu unerfahren den Ball einzuschieben. Gegen Gegner wie Lehnerz wird so eine Fahrlässigkeit am Ende bitter bestraft.“ Ein Treffer sollte dann aber doch gelingen. In der 24. Minute war es Taner Harmancioglu, der goldrichtig stand und zum 1:0 einschieben konnte.

Nach der Pause ging der Einbahnstraßenfußball weiter. Hünfeld kam im gesamten Spiel zu keiner nennenswerten Tormöglichkeit mehr. Bad Soden spielte wie aus einem Guss. Hünfelds Coach Uwe Hartmann musste eingestehen, dass heute nichts zu holen war: „Wir sind als krasser Außenseiter ins Spiel gegangen. Bis auf eine gute Anfangsphase war von uns einfach nichts zu sehen. Wir haben heute mehr auf den Gegner reagiert, als selbst die Initiative zu ergreifen.“

Hünfeld: Trabert; Grosch, Brehl, Budenz, Askari, van Thiel, van Leeuwen (73. Kircher), Hammerl, Krenzer, Klüber (81. Macana), Deisenroth (81. Strube).

Bad Soden: Gonazales; Kalb, Römmich, Harmancioglu (89. Gözcu), Keim, Kutlu (72. Kallo), Özyer, Emich (68. Albayrak), Degermenci, Jäger, Raszyk.

Tor: 0:1 Taner Harmancioglu (24.)

Zuschauer: 80.

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Fußball

Hünfelder SV – Rot-Weiß Darmstadt 3:0 (0:0).

 Mann des Spiels war Dennis Müller, der seine beste Saisonleistung zeigte. Müller machte zwei Tore, darunter das wichtige 1:0 kurz nach der Pause. Zu einem besseren Zeitpunkt hätte die Führung nicht fallen können, denn in den ersten 45 Minuten lief beim HSV nicht viel zusammen. Darmstadt war auf dem Kunstrasen dem 0:1 das ein oder andere Mal recht nahe. Nach Pass von Rehm machte Müller dann die Führung. Anders als gegen Waldgirmes, als die Hünfelder noch unglaublich viele Chancen liegen ließen, nutzte man diesmal die Möglichkeiten effizient. So wie beim 2:0, das wieder von Niclas Rehm klasse eingeleitet wurde.

Hünfeld: Ruck; Schwab, Gensler, Witzel, Beck, Trabert, Krieger, Rohde (82. Budenz), Müller, Rehm (89. van Leeuwen), Schirmer.
RW Darmstadt: Schreiner; Lohrer (66. Ducas), Kalbfleisch, Frisch, Felter, Kato, Yildiz, Kroeh (80. Colucci), Reka, Do Vale López, Muca (73. Melchior).
Schiedsrichter:Ralf Orschulok (Baunatal). Zuschauer: 160. Tore: 1:0 Dennis Müller (47.), 2:0 Daniel Schirmer (65.), 3:0 D. Müller (73.).

 

Fußball

Fussball B-Junioren-Gruppenliga

 Hünfeld – Lauterbach  0:2

 

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