Marius- Rückkehr nach 1832 Tagen

Ein Derby jagt in der Verbandsliga das nächste: Für die U23 der SG Barockstadt geht es nach dem 5:3 bei der SG Ehrenberg am Mittwoch heiß weiter: Sonntag (16 Uhr) kommt der Hünfelder SV nach Lehnerz. 

Bei den Gästen wird dann zum dritten Mal Marius Müller mit dabei sein. Nach fünf Jahren – oder genauer gesagt 1832 Tagen – feierte der 31-Jährige vergangene Woche sein Comeback. „Es war ein sehr schönes Gefühl und macht wieder richtig Spaß, auf dem Feld zu stehen“, sagt Müller, der den Fußball berufsbedingt hintenan gestellt hatte. Seit seiner Verbeamtung auf Lebzeit am 1. August hat der Offensivmann nun wieder richtig Lust auf Fußball. „Ich hatte vor fünf Jahren damals quasi von heute auf morgen alles auf Eis gelegt. Der Schritt ist mir sehr schwer gefallen, da ich von kleinauf jeden Tag am Sportplatz war“, erklärt der Sohn des früheren Steinbacher Hessenligatrainers Karl-Josef „Kalle“ Müller.

Müller kannte zuletzt nur Joggen, Schwimmen und Fahrradfahren

Beim HSV, mit dessen Fußballchef Mario Rohde Müller in ständigem Austausch war und der ihn letztlich von einer Rückkehr überzeugen konnte, geht der frühere Profi von Jahn Regensburg nun langsame Schritte. Bei 60 bis 70 Prozent seiner Leistung sei er angelangt, nach fünf Jahren Joggen, Schwimmen und Fahrradfahren müssen die Fußballabläufe aufgefrischt werden. Zu zwei Kurzeinsätzen hat es schon gereicht, im jüngsten Spiel gegen Eichenzell erzielte Müller sogleich ein Tor. „Die Mannschaft hat es mir sehr einfach gemacht. Ich wurde super integriert. Ich hätte schon in meinem ersten Spiel gegen Johannesberg ein Tor machen müssen, habe aber eine gute Chance vergeben“, zeigt sich der Angreifer ehrgeizig und selbstkritisch.

Ein Derby jagt in der Verbandsliga das nächste: Für die U23 der SG Barockstadt geht es nach dem 5:3 bei der SG Ehrenberg am Mittwoch heiß weiter: Sonntag (16 Uhr) kommt der Hünfelder SV nach Lehnerz. 

Bei den Gästen wird dann zum dritten Mal Marius Müller mit dabei sein. Nach fünf Jahren – oder genauer gesagt 1832 Tagen – feierte der 31-Jährige vergangene Woche sein Comeback. „Es war ein sehr schönes Gefühl und macht wieder richtig Spaß, auf dem Feld zu stehen“, sagt Müller, der den Fußball berufsbedingt hintenan gestellt hatte. Seit seiner Verbeamtung auf Lebzeit am 1. August hat der Offensivmann nun wieder richtig Lust auf Fußball. „Ich hatte vor fünf Jahren damals quasi von heute auf morgen alles auf Eis gelegt. Der Schritt ist mir sehr schwer gefallen, da ich von kleinauf jeden Tag am Sportplatz war“, erklärt der Sohn des früheren Steinbacher Hessenligatrainers Karl-Josef „Kalle“ Müller.

Der erste etwas längere Einsatz könnte Sonntag in Lehnerz folgen – zumal Karlo Vidovic und Julian Rohde gesperrt fehlen werden. Zum letzten Mal in der Startelf stand Müller am 18. August 2017 – ebenfalls in Lehnerz. Die SG Barockstadt gab es damals noch gar nicht, das Spiel am Sonntag bei der U23 wird nun ein richtiger Gradmesser – zumal der Tabellenvierte auf den Dritten trifft.

 

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