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Bilder Bad Vilbel Teil II

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Hessenliga: HSV verfehlt Lucky Punch

1:1 trotz doppelter Überzahl

Sebastian Schuch hatte den Siegtreffer für den HSV am Fuß. Foto: Siggi Larbig

Mit viel Leidenschaft, gutem Spiel und am Ende gar in doppelter Überzahl – und doch reichte es für den Hünfelder SV beim FV Bad Vilbel nicht zum ersehnten ersten Saisonsieg. Doch am Ende hieß es 1:1 – wie schon gegen Walldorf und Fernwald.

Weit in der Nachspielzeit hatte Joker Sebastian Schuch noch die große Chance, stand nach einer Hereingabe blank, hob den Ball über den Torwart, aber auch über das Tor. Es wäre der Lucky Punch für den HSV gewesen. So einer, wie er ihn auf der Gegenseite in dieser Saison schon dreimal erleben musste. „Der Fußballgott steht uns nicht unbedingt zur Seite“, sagte HSV-Coach Johannes Helmke etwas trotzig, auch weil er ein gutes Spiel seines Teams gesehen hatte. Nach fünf Minuten Anlaufzeit war der Gast das bessere Team mit den besseren Chancen und erzielte zum goldrichtigen Zeitpunkt folgerichtig die Führung. Nach einer Ecke von Alexander Reith kam Linksaußen Maximilian Fröhlich aus 20 Metern zum Abschluss und traf flach ins Eck. Direkt danach war Pause.

Nach der Pause war Hünfeld erneut gut im Spiel, präsentierte sich deutlich aggressiver als noch am Samstag (1:1 gegen Fernwald), musste mit der einzigen klaren Gelegenheit der Gastgeber jedoch den Ausgleich nach einer guten Stunde hinnehmen. Hünfeld kämpfte sich zurück und spielte plötzlich in doppelter Überzahl. Gut zehn Minuten Zeit blieben für den Siegtreffer, doch der HSV agierte zu hektisch. „Ich habe den Jungs gesagt, dass sie sich mit solchen Leistungen sehr bald belohnen werden“, resümierte Helmke, der Kapitän Julian Rohde diesmal eine Pause gab und dafür Lukas Budenz auf die Sechs stellte.

Die Statistik:

Hünfelder SV: Brunner – Dücker, Faulstich, Witzel, Vogt – Gadermann, Budenz (84. Schuch) – Krieger (75. Rohde), Reith, Fröhlich – Vogler (61. Sternstein).
Schiedsrichter: Tim Waldinger (TSV Rauschenberg).

Zuschauer: 83.

Tore: 0:1 Maximilian Fröhlich (45.), 1:1 Dalibor Pandza (62.).
Rote Karte: Munkyu Seo (Bad Vilbel) wegen groben Foulspiels (79.).
Gelb-Rote Karten: Edvin Hamzic (77., Bad Vilbel), Amir Mustafic (90., Trainer Bad Vilbel).

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Die einfache Fehlerrechnung – Mit Vollgas nach Bad Vilb

Hünfeld (pf) – www.osthessen-zeitung.de

Zuhause gab der Hünfelder SV jetzt schon zweimal einen Sieg in der Schlussphase her und wartet weiter auf den ersten Dreier in der Fußball-Hessenliga. Versuch Nummer fünf startet der Aufsteiger am Mittwoch (19.30 Uhr) beim FV Bad Vilbel. Der grobe Plan steht, ob jedoch das gleiche Personal ran darf, lässt Trainer Johannes Helmke offen.

Weder Keeper Fabian Brunner, den der Trainer nach der unglücklichen Szene zum Ausgleich direkt in Schutz genommen hatte, noch Elfmeter-Fehlschütze Julian Rohde will HSV-Coach Johannes Helmke die zwei verlorenen Punkte gegen Fernwald ankreiden, sondern betont: „Fehler passieren jedem“. So sah der Trainer einige technische Fehler und Abspielfehler, die Räume wurden nicht optimal genutzt und vermeintliche Chancen wurden keine, weil einfache Bälle nicht ankamen. „Aus Fehlern resultieren Tore, oder vorne eben keine. Wir müssen einfach weniger machen als der Gegner“, lautet Helmkes einfache Rechnung.

Auch für die Aufgabe in Bad Vilbel, wo es endlich mit einem Sieg klappen soll. Jedoch soll da eher an das Walldorf-Heimspiel angeknüpft werden, während der Auftritt gegen Fernwald „etwas unterdurchschnittlich“ war: „Die Punkte hätten wir mitnehmen müssen“, hadert Helmke. Die Grundausrichtung war dieselbe, nur dass Max Vogler vorne begann, während Aaron Gadermann eine Startelf-Pause bekam. „Das war das dritte Spiel in einer Woche“, spielt der Coach auf die hohe Belastung, doch nicht nur aus diesem Grund könnte es am Mittwoch den einen oder anderen Wechsel geben: „Die Leistung war nicht so überzeugend, dass ich sagen würde: Diese elf spielen wieder“. Sebastian Alles wird „zu 90 Prozent“ noch ausfallen, Nils Wenzel ging mit Oberschenkel-Problemen in die neue Woche und ist fraglich.

Trotz der Enttäuschung versuchen die Hünfelder aber, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: „Wir wollen die Ruhe bewahren und dann am Mittwoch Vollgas geben. Wir haben auf jeden Fall die Chance, dort etwas mitzunehmen, wobei ich Vilbel schon stärker als Fernwald einschätze“, so Helmke, der sich noch Informationen über den Gegner einholen und Videos anschauen wird, „aber durch die vielen Doppelspieltage muss man auch gucken, wann man das überhaupt macht“. Bad Vilbel verbuchte bisher vier Punkte aus vier Spielen, ein Remis gab es gegen Baunatal, den schmeichelhaften Auftaktsieg in Neuhof. Die Brunnenstädter gehen nun mit zwei Pleiten im Rücken ins Spiel gegen den HSV.

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Hessenliga: Dücker bedien

„Einfacher wird’s nicht mehr“

Christoph Sternstein bekam gegen Fernwald ordentlich auf die Socken: Nach 30 Sekunden wurde er elfmeterreif gefoult. Hier streckte ihn Brian Mukasa per groben Foulspiel von hinten nieder. Der Fernwälder sah Rot. Foto: Siggi Larbig

So, wie sich der FSV Fernwald am Samstag auf der Hünfelder Rhönkampfbahn präsentierte, war er nicht nur ein schlagbarer Gegner für den Aufsteiger aus der Haunestadt. Nein: Drei Punkte waren Pflichtprogramm.

Entsprechend niedergeschlagen war die Stimmung. So hielt sich Abteilungsleiter Mario Rohde in seiner Einleitung auf der Pressekonferenz merklich kurz und nutzte nur ein einziges Wort, um das gerade Geschehene zusammenzufassen. „Schrott“, sei das gewesen. HSV-Trainer Johannes Helmke, der nun noch immer auf seinen ersten Sieg als Hessenliga-Trainer warten muss, holte etwas weiter aus. Doch auch seine Ausführungen wären auf dieses eine Wort zusammenzuschrumpfen gewesen.

Ein auf schwachem Hessenliga-Niveau daherkommendem Spiel hätte sein Team meist dominiert, dabei aber oft in der entscheidenden Zone die falschen Entscheidungen gewählt, Aggressivität vermissen lassen. Zudem sei der früh verschossene Elfmeter nach nicht mal zwei Minuten durch Kapitän Julian Rohde exemplarisch für das weitere Spiel gewesen.

Warum Hünfeld nicht an die Leichtigkeit der Aufstiegssaison anzuknüpfen vermag, versuchte Marcel Dücker, erneut Teilzeitarbeiter als Sechser und Rechtsverteidiger, herauszustellen. Ganz vorne fehle es an Überzeugung, Tore erzielen zu können, oftmals würde die komplizierte oder falsche Variante gewählt. Entsprechend sah es als einzig positiven Faktor, dass der Knoten von Maximilian Fröhlich platzte, der kurz nach der Pause aus wenigen Zentimetern auf Vorlage von Alexander Reith und Christoph Sternstein traf. Wichtig sei es, den für das Selbstverständnis benötigten Dreier einzufahren.Allerdings fasste der Vorangeher in blau treffend zusammen, „dass es eigentlich nicht mehr leichter werden kann“.

„Mit dem Rücken zur Wand“

Nur fliegen ist schöner? Franz Faulstich (links) klärt vor Fernwalds Stürmer Brian Mukasa.

Dass Keeper Fabian Brunner patzte und somit den Weg zum keineswegs in der Luft liegenden Ausgleich für den in Unterzahl agierenden Gast ermöglichte, passte ins Bild. Dücker machte dem jungen Torwart keinen Vorwurf, hätte sich nach wenig erbaulicher Teamleistung aber dennoch den dreckigen Dreier gewünscht. So, auch das ist für Dücker klar, stehe man nach vier Spielen mit dem Rücken zur Wand.

Nicht notwendig wäre das gewesen, wenn der HSV nach der Führung weiterhin Druck entfacht hätte, das 2:0 nachgelegt hätte. Das war möglich gegen ein Team, das sich im wahrsten Sinne des Wortes nicht auf der Höhe befand. So steht der HSV in den beiden kommenden Auswärtsspielen in Vilbel und Hadamar unter Zugzwang.

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Freiensteinau – Hünfeld 1:1 (1:0)

Unterm Strich war es eine verdiente Punkteteilung im Blauen Eck. Den Ausgleich erzielte Handballer Felix Kircher, der nach einem abgewehrten Freistoß am schnellsten reagierte und den Ball über die Linie drückte.

Tore: 1:0 Jannik Beikirch (17.), 1:1 Felix Kircher (60.)

Zuschauer: 150.

Gelb-Rote Karte: Sebastian Sill (Freiensteinau, 81.)

 

 

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Glatt rot….

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Hessenpokal-Auslosung: Hünfeld in Bebra

Barockstadt in Leusel, Hünfeld in Bebra

Grünberg (tg) – Fußball-Hessenligist SG Barockstadt Fulda-Lehnerz startet mit einem Auswärtsspiel beim Gruppenligisten SV Leusel in den Hessenpokal. Ligakonkurrent Hünfelder SV gastiert in der ersten Runde beim Kreisoberligisten FSG Bebra. Verbandsligist Bad Soden muss beim Frankfurter Gruppenligisten Oberndorf ran.

Dies hat die Auslosung der ersten Hessenpokal-Runde am Donnerstagabend in der HFV-Sportschule in Grünberg ergeben.

Vorgesehener Spieltermin ist der 30. September. Die weitere Runde wird dann am 1. Oktober ausgelost. Wie in den vergangenen Jahren werden die ersten beiden Runden nach geografischen Gesichtspunkten gelost. Heißt: Je vier Mannschaften nahegelegener Fußballkreise werden in einen Lostopf gepackt. In den ersten beiden Runden haben die höherklassigen Teams sowie ein Fairplay-Sieger Freilos. Wehen Wiesbaden, Steinbach Haiger, Kickers Offenbach, Bayern Alzenau, FSV Frankfurt, FC Gießen, Stadtallendorf und der SV Hallgarten steigen dann in der dritten Runde in den Hessenpokal ein.

 

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Kevins Fuss hält….

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Erneut später Ausgleich – Helmke nimmt Brunner in Schutz

Hünfeld – Von Jakob Vogel – Größer hätte die Chance auf den ersten Saisonsieg in der Fußball-Hessenliga kaum sein können – doch das Warten geht weiter: Der Hünfelder SV kam zuhause gegen einen schwachen FSV Fernwald nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus, erst mit einem Mann weniger kamen die Gäste zum Ausgleich.

„Das fühlt sich heute wie eine Niederlage an. Wir haben kein gutes Spiel gemacht, waren aber über weite Strecken besser als Fernwald. Die Zuschauer haben heute definitiv kein schönes Hessenliga-Spiel gesehen“, haderte HSV-Coach Johannes „Johnny“ Helmke. Die Partie endete aus Hünfelder Sicht ernüchternd und begann furios. Es waren keine 30 Sekunden gespielt, da bekam der HSV einen Elfmeter zugesprochen. Alexander Reith spielte einen schönen Pass auf Christoph Sternstein, der von Kevin Göbel gelegt wurde. Kapitän Julian Rohde trat an, schoss torwartfreundlich ins linke Eck und Keeper Mustafa Yaman parierte.

Nach der turbulenten ersten Spielminute passierte lange nichts. Viele Zweikämpfe im Mittelfeld, Ungenauigkeiten auf beiden Seiten und lange Bälle prägten die erste Halbzeit. Im generischen Ballbesitz spielte Hünfeld in einem 4-4-2-System: Reith und Youngster Max Vogler rannten hoch an und versuchten Fernwald im Spielaufbau zu stören. Dieser Spielaufbau war mit zunehmender Spieldauer aber kaum noch vorhanden, denn die Gäste spielten fast ausschließlich Steilpässe auf ihre beiden schnellen Stürmer Brian Mukasa und Kouami Dalmeida, die in der 25. Und 40. Minute zwei gute Chancen verbuchen konnten.

Im zweiten Durchgang agierte Hünfeld mutig, presste hoch und belohnte sich mit der ersten Gelegenheit. Sternstein schlug eine gechipte Flanke von rechts an den zweiten Pfosten und Maximilian Fröhlich köpfte aus zwei Metern ein (48.). Bis zur 60. Minute blieb der HSV seiner Linie treu und hätte durch Fröhlich (52.) sowie einen Kopfball von Franz Faulstich (59.) erhöhen können, dann zog sich die Helmke-Elf etwas zurück und versuchte nach Ballgewinnen zu kontern.

Bei einem solchen Konter brannten Fernwalds Stürmer Mukasa die Sicherungen durch. Sternstein zündete den Turbo und Mukasa räumte den 24-jährigen mit vollem Tempo von hinten ab und sah völlig zurecht die Rote Karte (79.). Mit dem ersten Spielzug in Unterzahl schafften die Gäste aus Mittelhessen den schmeichelhaften Ausgleichstreffer. Dalmeida spielte einen Außenrist-Pass in den Hünfelder Strafraum, Keeper Fabian Brunner ließ den Ball nach vorne prallen und Mirko Freese staubte ab (81.). „Jeder Feldspieler hat heute mindestens einen Fehler gemacht und als Torwart ist das Ding natürlich sofort im Tor“, sagte Helmke und nahm somit seinen Schlussmann in Schutz.

Beide Teams warten noch auf den ersten Hessenliga-Sieg in dieser Saison. Während Hünfeld am Mittwoch nach Bad Vilbel reisen wird, ein Team, dass laut Helmke „nochmal einen Tick stärker als Fernwald spielt“, empfängt der FSV Fernwald den VFB Ginsheim. „Wir haben in zwei Spielen Punkte verschenkt, heute haben wir mal einen glücklichen Punkt mitgenommen. Hünfeld ist keine schlechte Mannschaft, deswegen bin ich angesichts der Unterzahl, die wir hatten, zufrieden“, sagte FSV-Trainer Daniyel Bulut.

Hünfeld: Brunner – Wenzel (61. Gadermann), Faulstich, Witzel, Vogt – Dücker, Rohde (88. L. Budenz) – Sternstein, Reith (70. Krieger), Fröhlich – Vogler.

Fernwald: Yaman – Bender, Vier, Kaguah (49. Ademi), Göbel (46. Burger) – Simon (46. Schäfer), Goncalves, Ersentürk, Freese – Dalmeida, Mukasa.

Schiedsrichter: Philipp Metzger (Wolfhagen)

Tore: 1:0 Maximilian Fröhlich (48.), 1:1 Mirko Freese (81.)

Zuschauer: 200

Verschossener Foulelfmeter: Julian Rohde (Hünfeld, 2.) – Mustafa Yaman hält.

Rote Karte: Brian Mukasa (Fernwald, 79.) – wegen groben Foulspiels.

 

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Hessenliga: Brunner patzt schwerwiegend

HSV verschenkt zwei Punkte

Auch nach dem vierten Saisonspiel steht der Hünfelder SV noch ohne Dreier da: Gegen einen biederen FSV Fernwald schenkte der HSV eine 1:0-Führung in Überzahl her und musste sich mit einem 1:1 (0:0) begnügen.

Klare Toraktionen hatte der Gast fast im gesamten Spiel nicht zu verzeichnen, spielerisch hatte Hünfeld trotz wenig berauschender Leistung dennoch bis zur 65. Minute alles im Griff. Doch weil HSV-Keeper Fabian Brunner bei einer harmlosen Hereingabe von Kouami Dalmeida böse patzte und das Leder vor die Füße von Mirko Freese fallen ließ, stand es plötzlich 1:1 (82.). Die Chance, das Spiel zu entscheiden, hatten beide Teams nicht mehr. Dabei lief es eigentlich nach Plan. Kurz nach der Pause spielte Alexander Reith, diesmal auf der Zehn, Christoph Sternstein frei, dessen Hereingabe Maximilian Fröhlich aus wenigen Zentimetern über die Linie bugsieren konnte (48.).

FSV-Trainer Daniyel Bulut war sichtlich mit der Leistung seines Teams unzufrieden und tauschte bereits direkt nach dem Tor zum dritten Male. Doch richtig griffig und gefährlich wurden die Gäste nie, selbst nicht, als es der HSV in Sachen Spielkontrolle merklich schleifen ließ. Spätestens als Brian Mukasa die Gäule durchgingen, er Sternstein von hinten böse umgrätschte und dafür glatt Rot sah, schien alles gelaufen (79.). Zu bieder war der Gast – und fuhr dennoch mit einem Punkt nach Hause.

Durchgang eins ging ebenfalls an die Hünfelder: So schickte Reith Sternstein schon nach 30 Sekunden so auf die Reise, dass Kevin Goebel ins Foul musste. Den folgenden Strafstoß vergab Kapitän Julian Rohde. Aber auch Sternstein oder Fröhlich ließen gute Chancen ungenutzt. Entsprechend bezeichnete HSV-Abteilungsleiter Mario Rohde das Ergebnis mit einem Wort: „Schrott“!

Die Statistik:
Hünfelder SV: Brunner – Wenzel (61. Gadermann), Faulstich, Witzel, Vogt – Dücker, Rohde (88. L. Budenz) – Sternstein, Reith (69. Krieger), Fröhlich – Vogler.
FSV Fernwald: Yaman – Bender, Vier, Kaguah (49. Ademi), Goebel (46. Burger) – Simon (46. Schäfer), Goncalves, Ersentürk, Freese – Mukasa, Dalmeida.
Schiedsrichter: Philipp Metzger (FSV Wolfhagen).
Zuschauer: 190.
Tore: 1:0 Maximilian Fröhlich (48.), 1:1 Mirko Freese (82.).
Verschossener Foulelfmeter: Julian Rohde (Hünfeld) scheitert an Mustafa Yaman (2.).
Rote Karte: Brian Mukasa (Fernwald) wegen groben Foulspiels (79.).

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Hünfelder SV – FSV Fernwald 1:1 (0:0)

 

Hünfeld: Brunner – Wenzel (61. Gadermann), Faulstich, Witzel, Vogt – Dücker, Rohde (88. L. Budenz) – Sternstein, Reith (70. Krieger), Fröhlich – Vogler.

Fernwald: Yaman – Bender, Vier, Kaguah (49. Ademi), Göbel (46. Burger) – Simon (46. Schäfer), Goncalves, Ersentürk, Freese – Dalmeida, Mukasa.

Schiedsrichter: Philipp Metzger (Wolfhagen)

Tor: 1:0 Maximilian Fröhlich (48.), 1:1 Mirko Freese (81.)

Zuschauer: 200

Verschossener Foulelfmeter: Julian Rohde (Hünfeld, 2.) – Mustafa Yaman hält.

Rote Karte: Brian Mukasa (Fernwald, 79.) – wegen groben Foulspiels.

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Hünfeld II – FT Fulda 1:4 (0:2)

Ohne Verstärkung aus der ersten Mannschaft gab es für den HSV nichts zu holen, der bis dato die Maximalausbeute von sechs Punkten aus zwei Spielen verbuchte: Jan-Henrik Wolf erlegte die Hünfelder Reserve fast im Alleingang, traf im ersten Durchgang doppelt, einmal davon sehenswert und abgezockt per Lupfer zum 2:0 nach einem Hünfelder Ballverlust in der Vorwärtsbewegung. Kurz nach der Halbzeit legte Wolf dann für Franz Voland auf, die Messe war früh gelesen. Der HSV musste das Spiel noch in Unterzahl beenden, während FT nur noch ein ungewollter Glanzpunkt gelang: Wolf wollte flanken, der Ball rutschte ihm über den Spann ins Tor, er wollte sich danach fast dafür entschuldigen, bevor Ivan Lovakovic zumindest auch die Gastgeber nochmal auf die Anzeige brachte.

Tore: 0:1 Jan-Henrik Wolf (14.), 0:2 Jan-Henrik Wolf (30.), 0:3 Franz Voland (51.), 0:4 Jan-Henrik Wolf (78.), 1:4 Ivan Lovakovic (83.)

Zuschauer: 100

Rote Karte: Thorsten Trabert (Hünfeld II, 55.) wegen Unsportlichkeit

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