Siebter Titel in Serie für Göbels Team

AH-Hallenkreismeisterschaften

Das Siegerteam posiert. Foto: privat

Erneut kein Vorbeikommen war bei der Hallenkreismeisterschafts-Endrunde der Alten Herren an der Spielgemeinschaft Hünfeld/Kirchhasel, die sich zum siebten Mal in Serie den Titel sichern konnte.

„Wir haben das ganz solide gespielt“, sagte Teamchef Bernhard Göbel, der feststellte, „dass war zwar mit die älteste Mannschaft waren, so aber vielleicht gleich wussten worauf es ankommen wird“. Und es kam auf das erste Spiel an, denn da trafen Hünfeld/Kirchhasel und Michelsrombach/Rudolphshan aufeinander – und der spätere Sieger behielt knapp mit 2:1 die Oberhand. Im Modus „Jeder gegen jeden“ ließen hiernach beide Teams keinen Punkt mehr liegen. Für den Sieger spielten Jürgen Ruschke; Andrej Dimitrov (2), Jürgen Fleischmann (1), Stefan Waider (3), Bernhard Göbel (1), Marcel Schmitt (1), Marcel Bednarek und Klaus Wagner.

Autor: Johannes Götze

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Ruck, Rohde und Co. souverä

Der Favorit gibt sich keine Blöße

 

Mit einem Team, das wahrscheinlich so auch nicht mehr zusammenspielen wird, hat sich der Hünfelder SV in der ersten Gruppe der Futsal-Kreismeisterschaften souverän durchsetzen können. Angeführt von den Routiniers Christian Ruck im Tor und Abteilungsleiter Mario Rohde auf dem Feld gab sich das bunt gemischte Team keine Blöße und gewann alle fünf Spiele souverän. Ebenfalls weitergekommen sind Steinbach II und Burghaun/Gruben, während für den Kreisoberligisten Rasdorf diesmal bereits in der Vorrunde Schluss ist. Am Samstag wird die Vorrunde komplettiert, dabei spielt vormittags ab 10.30 Uhr eine Gruppe in Schlitz und um 15 Uhr eine Gruppe in Hünfeld. Die Endrunde steigt am Sonntag in Hünfeld ab 14 Uhr.

Gruppe 1:

Burghaun/Gruben – Rasdorf 1:1 
Soisdorf – Steinbach II 1:3 
Dammersbach/Nüst – Hünfeld 2:6 
Soisdorf – Burghaun/Gruben 0:1 
Hünfeld – Rasdorf 3:1 
Steinbach II – Dammersbach/Nüst 3:0 
Burghaun/Gruben – Hünfeld 1:3 
Dammersbach/Nüst – Soisdorf 0:1 
Rasdorf – Steinbach II 2:2 
Dammersbach/Nüst – Burghaun/Gruben 0:2 
Steinbach II – Hünfeld 1:3 
Soisdorf – Rasdorf 0:0 
Steinbach II – Burghaun/Gruben 1:1 
Rasdorf – Dammersbach/Nüst 0:2 
Hünfeld – Soisdorf 1:0 

1. Hünfeld 5 Spiele / 16:5 Tore / 15 Punkte 
2. Steinbach II 5 Spiele / 10:7 Tore / 8 Punkte 
3. Burghaun/Gruben 5 Spiele / 6:5 Tore / 8 Punkte 
4. Soisdorf 5 Spiele / 2:5 Tore / 4 Punkte 
5. Rasdorf 5 Spiele / 4:8 Tore / 3 Punkte 
6. Dammersbach/Nüst 5 Spiele / 4:12 Tore / 3 Punkte

Mario Rohde spielte beim HSV mit, Sebastian Gensler (im Hintergrund) auch. Foto: Siggi Larbig

 

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Hallenkreismeisterschaften Lauterbach-Hünfeld – Wer schlägt den SVS?

Osthessen (pf) – www.osthessen-zeitung.de

Im Fußballkreis Lauterbach-Hünfeld wird am Wochenende wieder der Futsal-Hallenkreismeister gesucht: In drei Vorrundengruppen kämpfen die Teams ab Freitag um den Einzug in die Finalrunde, die am Sonntag in der Hünfelder Kreissporthalle ausgespielt wird. Als Favoriten gehen traditionell mit Titelverteidiger SV Steinbach und dem Hessenligisten aus Hünfeld die beiden Schwergewichte des Kreises ins Rennen.

Mit dabei sind insgesamt 17 Teams und damit drei mehr als im Vorjahr, die zunächst in drei Vorrundengruppen die Teilnehmer der Endrunde ausspielen. „Für uns ist es sehr erfreulich, dass die Vereine den Futsal immer mehr annehmen. Und vielleicht schaffen wir ja nächstes Jahr noch eine Steigerung“, freut sich Kreisfußballwart Erhard Zink (Herbstein) über die Entwicklung.

In Hünfeld geht es am Freitag mit Gruppe 1 und dem Gastgeber los. Das Hessenliga-Team des HSV will nach der Niederlage im Vorjahr im „ewigen Finale“ gegen Steinbach einen neuen Anlauf auf den Titel starten, muss zunächst aber unter anderem an der SVS-Reserve vorbei. Am Samstagvormittag gehen in Schlitz die Partien der Gruppe 3 über die Bühne, die Hünfelder zweite Mannschaft und der Vorjahres-Dritte Dittlofrod/Körnbach kämpfen hier gemeinsam mit Kiebitzgrund/Rothenkirchen und zwei A-Ligisten aus dem Vogelsberg ums Weiterkommen, wobei nur die beiden besten Teams in die Endrunde einziehen. In Hünfeld geht es anschließend mit Gruppe 2 weiter, dann steigt auch der Titelverteidiger aus Steinbach ein und bekommt es in einer vermeintlich leichten Vorrundengruppe, aus der wiederum drei Teams weiterkommen, ausschließlich mit A-Ligisten und Außenseiter Soisdorf/Großentaft II zu tun.

Die Endrunde steigt am Sonntag ab 14 Uhr in Hünfeld. In zwei Vierergruppen werden die Halbfinalteilnehmer gesucht, die am Nachmittag in Halbfinale und Finale den Sieger suchen. Auch in diesem Jahr wird der Kreisfußballausschuss um eine Spende für die Kinderkrebshilfe bitten.

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Aushilfsstürmer Beikirch ebnet den Weg

SVS verteidigt den Titel

Der Hünfelder SV (in blau-weiß) musste dem SV Steinbach den Vortritt lassen. Foto: Siggi Larbig

Steht im Altkreis Hünfeld ein Fußballturnier welcher Art auch immer an, und die beiden Platzhirsche Hünfelder SV und SV Steinbach haben für den Wettbewerb gemeldet, dann treffen beide auch fast immer im Finale aufeinander. So auch bei der 33. Auflage des Großenbacher Hallenturniers, das am Sonntagabend der SVS für sich entscheiden konnte.

Der Vorjahressieger setzte sich in einem packenden Finale gegen den Rekordsieger mit 4:3 durch. Die Führung besorgte Christian Beikirch, der ansonsten das Tor des SVS hütet, diese Rolle aber für einen Tag mit Mittelstürmer Jan Ullrich tauschte. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich durch Marek Weber wusste Steinbach eine kurze Schwächephase des HSV zu nutzen und zog dank der Treffer von Petr Kvaca, Marcel Ludwig und Dominik Hanslik fast schon uneinholbar davon. Weit gefehlt, denn Nicolas Häuser und Weber stellten das Spiel wieder scharf, doch in den verbleibenden fünf Minuten passierte nichts mehr.
Platz drei sicherte sich der Rasdorfer SC, der im kleinen Finale gegen die SG Burghaun/Gruben aufgrund Lorenz Wenzels Treffer schon zurücklag, in der Schlussphase aber die Partie durch Treffer von Marc Doebler und Claudius Wald doch noch drehte.

Für den SVS, der ausschließlich Spieler aus dem Verbandsliga-Kader entsandt hatte, lief bereits vor dem Finale alles nach Plan: In der Gruppenrunde wurde jede Partie klar gewonnen, Nachbar Burghaun/Gruben im Semifinale gar mit 9:0 abgeschossen. Der HSV musste im Halbfinale kurz zittern, denn gegen den Rasdorfer SC lag Hünfeld schnell 1:2 zurück und hatte Glück, dass Thomas Giemulla nicht gleich noch das 3:1 für den RSC nachlegen konnte. Anschließend machte der HSV kurzen Prozess. Auch in der Vorrunde hatte Hünfeld, betreut von Kapitän Julian Rohde und mit einer gemischten Mannschaft angetreten, keinerlei Probleme.

Webers kurzes Stelldichein

Lange Zeit ein Wettrennen um die Torjägerkannone boten sich Vorjahressieger Marcel Ludwig (Steinbach) und Marek Weber (Hünfeld). Beide gingen mit neun Treffern ins Finale, im Privatduell setzte sich dann Weber mit 2:1 durch. Weber reist in dieser Woche noch zurück in die USA, wo er weiterhin auf ein passendes Angebot eines Proficlubs spekuliert. Klappt dies nicht, wolle er die Restrunde für den HSV spielen.

Der SV Steinbach bot Jan Ulllrich; Lukas Gemming (3), Michael Wiegand (2), Dominiik Hanslik (5), Christian Beikirch (5), Patrick Faust (2), Petr Kvaca (4) und Marcel Ludwig (10) auf. Der Hünfelder SV spielte mit Pascal Baumgart; Nicolas Häuser (3), Sebastian Körner (2), Nico Urban (2), Marek Weber (11), Marcel Dücker (1), Lukas Halbleib (2), Jan-Luca Göbel (1), Hendrik Traud (2) und Franz Faulstich (5).

Zufrieden konnte auch die Turnierleitung sein: Zwar war die Kreissporthalle schon besser gefüllt, viele freie Sitzplätze gab es allerdings nicht. Dass das Turnier ohne größere Verletzung und äußerst fair zu Ende ging, war auch den stets umsichtigen Unparteiischen Marcel Lindemann (Rot-Weiß Burghaun), Stefan Zahn (SV Wölf), Oliver Rohrbach (Roland Rothenkirchen) und Matthias Weber (SG Dittlofrod/Körnbach).

HIER GEHT’S ZU DEN ERGEBNISSEN

 
Autor: Johannes Götze
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Drama, Bierduschen und am Ende der HSV

Stimmungsgeladenes Event in Bad Hersfelder Geistalhalle

Der Hünfelder SV hat sich den Titel beim HZ-Cup 2018 in der Bad Hersfelder Geistalhalle gesichert. Mit einem 6:3-Sieg im Endspiel gegen Verbandsligist Adler Weidenhausen folgte der Hessenligist somit auf Vorjahressieger SVA Bad Hersfeld.

 

„Wir haben das ganz gut gespielt. Das Drumherum hat gepasst, die Stimmung war super und auch allen Spielern hat es denke ich Spaß gemacht. Die Bande um das Feld macht doch nochmal attraktiver und schneller, zumal die Spiele auch alle fair waren“, wusste Mario Rohde. Der Abteilungsleiter des HSV schnürrte sogar selbst nochmal die Schuhe und blieb damit nicht der einzige Verantwortliche, denn auch Ernest Veapi (Trainer der SG Aulatal) oder Maikel Buchenau (Trainer Adler Weidenhausen) ließen es sich nicht nehmen und präsentierten sich nochmals auf der Platte. „Mit der Rundumbande ist es einfach ein geiles Ding. Ich wollte im vergangenen Jahr schon dabei sein, doch zeitlich hat es erst jetzt gepasst. Mit den Jungs zu kicken macht auch einfach Spaß“, meinte Rohde, der zudem für das fußballerische Highlight des Turniers sorgte, als er mit der Hacke im Finale einnetzte. Im Turnierverlauf zeigte der HSV auch eindrucksvoll, wer die klassenhöchste Mannschaft ist. Ohne große Probleme marschierte der Hessenligist durch und hatte selbst im Finale gegen Weidenhausen keinerlei Probleme. Die jeweils ersten vier Teams setzten sich in der Gruppe durch. Lediglich der SV Niederjossa in der Gruppe A und die SG Niederaula/Kerspenhausen in der Gruppe B mussten nach der Vorrunde die Segel streichen. Erwartungsgemäß dominierten Steinbach, Hünfeld und Weidenhausen ihre Gruppe. Stark präsentierte sich die SG Aulatal, die dem SVS sogar den Gruppensieg wegschnappte. Richtig spannend wurde es in zwei Viertelfinalbegegnungen. Erst kassierte Steinbach innerhalb von zehn Sekunden zwei Gegentore gegen den JFV Aulatal, konnte aber anschließend im Siebenmeterschießen sich durchsetzen. Dramatischer wurde es zwischen Weidenhausen und Hohe Luft, bei dem der Verbandsligist einen 1:3-Rückstand mit der Schlusssirene noch ausglich und auch im Siebenmeterschießen eiskalt blieb. Doch nicht nur in fußballerischer Hinsicht wurde den Zuschauern einiges geboten. Auf der Tribüne sorgten insbesondere die wieder einmal euphorisierten Anhänger des SV Adler Weidenhausen für eine bombastische Stimmung. Neben Trommel, Gesang, Bierduschen und vielen scherzhaften Sprüchen kam bei den Fans des SVA auch der Alkoholkonsum nicht zu kurz, sodass Trainer Maikel Buchenau treffend feststellte: „Wir als Mannschaft sind wohl die einzigen von uns, die noch absolut nüchtern sind.“

Gruppe A

Niederjossa – Festspielstadt 1:3 Hohe LuftAulatal 0:2 Festspielstadt – Steinbach 1:4 AulatalNiederjossa 2:1 SteinbachHohe Luft 3:3 Festspielstadt – Aulatal 2:3 SteinbachNiederjossa 4:2 Hohe Luft – Festspielstadt 0:2 AulatalSteinbach 4:4 NiederjossaHohe Luft 3:3

Tabelle: 1. Aulatal 2. Steinbach 3. Festspielstadt 4. Hohe Luft 5. Niederjossa

Gruppe B

JFV Aulatal – Niederaula/Kerspenhausen 2:0 Hünfeld – Eiterfeld 4:0 Niederaula/Kerspenhausen – Weidenhausen 0:5 Eiterfeld – JFV Aulatal 0:2 WeidenhausenHünfeld 3:3 Niederaula/Kerspenhausen – Eiterfeld 0:2 WeidenhausenJFV Aulatal 5:0 Hünfeld – Niederaula/Kerspenhausen 5:1 Eiterfeld – Weidenhausen 0:2 JFV AulatalHünfeld 0:2

Tabelle: 1. Weidenhausen 2. Hünfeld 3. JFV Aulatal 4. Eiterfeld 5. Niederaula/Kerspenhausen

Viertelfinale

Aulatal – Eiterfeld 3:1

SteinbachJFV Aulatal 5:3 nach Neunmeterschießen

Festspielstadt – Hünfeld 1:3

Hohe LuftWeidenhausen 4:6 nach Neunmeterschießen

Halbfinale

AulatalHünfeld 1:5 Tore: 0:1 Franz Faulstich, 0:2 Marcel Dücker, 0:3 Sebastian Alles, 1:3 Adrian Veapi, 1:4 und 1:5 Nils Wenzel SteinbachWeidenhausen 0:2 Tore: 0:1 Tim Ullrich, 0:2 Fabian Assmann

Spiel um Platz 3

AulatalSteinbach 2:3 nach Neunmeterschießen

Finale

HünfeldWeidenhausen 6:3 Tore: 1:0 Marcel Dücker, 2:0 Nils Wenzel, 3:0 Sebastian Alles, 4:0 Mario Rohde, 5:0 Marcel Dücker, 5:1 und 5:2 Sören Gonnermann, 6:2 Sebastian Alles, 6:3 Tim Ullrich Der Kader des Hünfelder SV: Sebastian Ernst, Franz Faulstich, Sven Bambey, Mario Rohde, Nils Wenzel, Marcel Dücker, Sebastian Alles, Felix Kircher

Autor: Tobias Konrad

 

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01.12.1963

01.12.1963 DSC_1005

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Den Highlights folgte rasche Ernüchterung

 torgranate-Analyse: Hünfelder SV

Am Ende des Jahres ist die Stimmung beim Hünfelder SV durch einige Rückschläge in der letzten Zeit getrübt. Dabei verkaufte sich der Aufsteiger lange Zeit prächtig in Hessens Beletage des Fußballs. In unserer torgranate-Analyse werfen wir einen kurzen Blick auf die Lage rund um die Rhönkampfbahn.

So lief die bisherige Runde:

Mit dem Start konnte in Hünfeld jeder leben. Die Gegner hatten es wahrlich in sich und der SG Barockstadt wurde die erste Liganiederlage der jungen Vereinsgeschichte beigefügt, ehe auch dem KSV Hessen Kassel ein Punkt abgetrotzt wurde. Richtig in der Liga angekommen war die Elf von Dominik Weber ab Spieltag sieben, als zehn Punkte aus vier Spielen gefeiert werden konnten. In den zehn Partien vor der Winterpause ließ allerdings nur der 3:2-Sieg über Baunatal und das 2:2 in Bad Vilbel die Herzen nochmal höherschlagen, sodass es letztendlich ein ernüchternder Ausklang der ersten Halbserie für die Haunestädter war. Der HSV überwintert nun sogar auf einem möglichen Abstiegsplatz, obwohl er lange Zeit über dem Strich stand. Besonders in der Offensive drückt der Schuh, 17 Treffer in 20 Spielen sind die mit Abstand wenigsten der Liga.

So haben die Neuzugänge eingeschlagen:

Vom Zusammenschluss der SG Barockstadt profitierte Hünfeld und schnappte sich alle fünf Neuzugänge aus dem Dunstkreis der SGB. Mit Andre Vogt, Sebastian Alles und Marcel Dücker haben sich deren drei zu Stammspielern gemausert. Konnte man es bei den beiden Erstgenannten durch ihre gesammelten Erfahrungen erwarten, hat sich Dücker auf der rechten Verteidigerposition festgespielt. Hinter den Erwartungen blieb bislang Daniel Kornagel. Der ehemalige Borusse wurde immer wieder von kleineren Verletzungen zurückgeworfen, brachte es auf erst neun Partien, wovon nur eine über die komplette Spielzeit ging. Noch gar nicht ins Rampenlicht spielen konnte sich der 19-jährige Noah Quanz. Gerade erst von einer Sprunggelenksverletzung erholt, riss sich Quanz in einem Spiel der Reserve das Kreuzband.

In Erinnerung bleibt:

Als wahrer Zuschauermagnet erwies sich der Hünfelder SV zu Rundenbeginn. 6200 Zuschauer pilgerten allein in den ersten drei Partien gegen Flieden (0:2), Barockstadt (1:0) und Hessen Kassel (0:0) in die Rhönkampfbahn. Als positives Highlight bleibt vor allem der 1:0-Erfolg gegen die neuformierte SG Barockstadt in Erinnerung, als Franz Faulstich die blau-weißen Gemüter mit seinem Kopfballtreffer zum Überkochen brachte. Dagegen musste gegen Flieden gleich zweimal eine bittere Niederlage hingenommen werden, im Kopf bleibt auch die lange Durststrecke vor der Winterpause mit der 1:2-Niederlage zum Abschluss gegen Griesheim.

Ausblick:

Dass es von Anfang an gegen den Abstieg gehen würde, war den Verantwortlichen bewusst. Das Umfeld in Hünfeld bleibt deshalb ruhig. Zwar steht aktuell ein Platz, der den Gang zurück in die Verbandsliga bedeuten könnte, doch genügend Möglichkeiten zum Punkten hat Hünfeld noch. Sehr wichtig wird ein guter Start in die Restrunde sein, denn mit Griesheim, Neu-Isenburg und Ederbergland warten zu Beginn wegweisende Begegnungen gegen direkte Konkurrenten. Etwas tun muss sich selbstredend auch im Offensivspiel. Hier wurde mit Florian Münkel bereits ein erster Transfer eingetütet. Münkel kann als Stoßstürmer zu Neidhardt und Co. eine echte Alternative und ein wichtiger Faktor bei der Mission Klassenerhalt sein.

Autor: Tobias Konrad

HSV 2018 Lotto Hessenliga

 

 

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Fix: Hünfelder SV schnappt sich Florian Münkel

Hessenliga: Kurzes Intermezzo bei der Barockstadt für 28-Jährigen beendet

Nun ist es fix: Florian Münkel wird ab Januar 2019 das Hessenliga-Team des Hünfelder SV verstärken. Der 28-Jährige kommt vom Ligakonkurrenten SG Barockstadt.

„Florian soll helfen, unser gestecktes Ziel Klassenerhalt zu erreichen. Bereits im Sommer hatten wir die Fühler nach ihm ausgestreckt und sind nun umso glücklicher, dass er sich für einen Wechsel auf die Rhönkampfbahn entschieden hat“, freut sich Abteilungsleiter Mario Rohde. „Florian bringt eine unbestrittene Qualität mit und passt menschlich hervorragend in unser intaktes Mannschaftsgefüge. Wir sind uns jedoch auch bewusst, dass Florian in unserer verzwickten Situation nicht der alleinige Heilsbringer sein wird, sondern wir vielmehr gemeinschaftlich noch fester an einem Strang ziehen müssen, um unser Ziel zu verwirklichen.“
Münkel war im Sommer vom Hessenliga-Absteiger SV Steinbach zur SG Barockstadt gewechselt. Den damaligen Wechsel tütete der TSV Lehnerz unter Trainer Marco Lohsse ein. In den beiden vorigen Spielzeiten für den SVS erzielte der Stürmer 30 Treffer in Hessens Beletage. Wirklich glücklich wurde Münkel bei der Barockstadt aber nicht. Lediglich zehn Einsätze in der Hessenliga hat der Angreifer in dieser Spielzeit vorzuweisen, in denen er es nur auf 235 Einsatzminuten brachte. Ein Tor gelang ihm dabei nicht. Von Beginn an durfte Münkel nie ran. Bei der SGB-Reserve reicht es immerhin zu drei Treffern bei sechs Spielen in der Verbandsliga Nord.

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Hessenliga – Nach „brutalem“ Abschluss ist erstmal Abschalten angesagt

 

Hünfeld (pf) – Auch gut zwei Wochen vor Weihnachten wurde der Hünfelder SV in der Fußball-Hessenliga nicht mit Glück überschüttet, ganz im Gegenteil: Mit der bitteren 1:2-Pleite gegen Griesheim verabschiedete sich der Aufsteiger in die Winterpause, die für den HSV nun mehr als gelegen kommt – zum Abschalten, Kräfte sammeln und um den Kader für den Abstiegskampf im neuen Jahr zu rüsten. Das Vertrauen ins Personal hat Trainer Dominik Weber aber auch trotz der anhaltenden Negativserie nicht verloren.

 „Es ist absolut brutal für die Jungs, wieder kurz vor Schluss so einen Rückschlag hinnehmen zu müssen und auf der anderen Seite nicht das Glück zu haben, selbst noch zu treffen“, bedauert HSV-Coach Dominik Weber den späten Gegentreffer im Heimspiel gegen die Griesheimer Viktoria, der den Hünfeldern erneut zumindest einen verdienten Punkt kostete: „Wir haben denke ich kein schlechtes Spiel abgeliefert“, betont der Trainer, der beim 1:2 konstatieren musste, „dass wir beim zweiten Ball irgendwo gepennt haben. Aber in unserer Situation fällt uns halt kein Ball vor die Füße“. Stattdessen tauchte Kevin Schuller wenige Minuten vor dem Ende frei vor dem HSV-Tor auf und schob eiskalt zum Griesheimer Siegtreffer ein.

Für das Weber-Team war es die fünfte Pleite in Folge zum Jahres-Kehraus, die Pause dürften die Hünfelder daher nun dankend annehmen. Es sei an der Zeit, „abzuschalten und die Köpfe freizukriegen“, betont Weber, der offiziell am 18. Januar mit der Vorbereitung auf die Restrunde beginnen möchte. Bis dahin können seine Akteure auf freiwilliger Basis in der Halle kicken, deutlich wichtiger ist jedoch die Regeneration fürs neue Jahr: „In der Vorbereitung geht es dann wieder darum, Selbstvertrauen zu tankten und Selbstbewusstsein in die eigenen Fähigkeiten zu entdecken. Den Kopf in den Sand zu stecken, wäre jetzt das falsche Signal“, sagt Weber, der weiß, dass im Tabellenkeller noch alles möglich ist: „Ärmel hochkrempeln und mehr arbeiten als andere“, sei das Motto für die Vorbereitung.

Bis dahin geht es besonders für den Vorstand des HSV darum, am Kader für die restliche Saison zu arbeiten, wobei zuletzt immer wieder der Name Florian Münkel als Verstärkung für die Offensive fiel. Weber hält sich jedoch weiter bedeckt und verweist darauf, dass das „Führungssache“ sei. Stattdessen ist das Vertrauen in den bestehenden Kader weiter groß: „An der Aussage hat sich nichts geändert, das ist zu 100 Prozent da. Wir müssen es einfach hinkriegen, dass jeder Spieler seine Topleistung abrufen kann“, sagt Weber – und dann, so zumindest zeigten legten das Ergebnisse wie das 0:0 gegen Hessen Kassel oder die Siege gegen Barockstadt oder Baunatal offen, dürfte der Klassenerhalt für den HSV in jedem Fall realistisch sein.

 

 

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Halbzeit 1:1

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HSV empfängt Griesheim

„Jeden Grashalm umdrehen“ für ein besinnliches Weihnachtsfest

Letzter Spieltag für den Fußball-Hessenligisten Hünfelder SV in diesem Jahr. Auf der heimischen Rhönkampfbahn empfangen Dominik Weber und Co. am Samstag (14 Uhr) Viktoria Griesheim. Sollte dem HSV nach sieben Sieglos-Spielen in Folge wieder ein Erfolg gelingen, könnten sie das erste Hessenliga-Halbjahr noch versöhnlich zum Abschluss bringen.

Bei einem Sieg über Viktoria Griesheim winkt der zwölfte Tabellenplatz, der am Ende der Saison definitiv den Klassenerhalt bedeuten würde. „Genau das ist der Plan“, verrät Abteilungsleiter Mario Rohde wenig überraschend. Doch mit Griesheim kommt zum Abschluss eine Mannschaft nach Hünfeld, die in den letzten Wochen reichlich Selbstvertrauen getankt haben dürfte. Nach den Remis gegen Baunatal und Alzenau folgte in der vergangenen Woche ein 4:2-Sieg über Lohfelden.
„Die breite Brust von Griesheim darf uns nicht interessieren“, stellt Rohde klar, denn um die Klasse zu halten, zähle in diesen Spielen einzig ein Erfolg. Bei diesem Vorhaben können auch die zuletzt privat beziehungsweise beruflich verhinderten Steffen Witzel und Nils Wenzel mitwirken, auf Noah Quanz, Sebastian Körner und Daniel Kornagel muss Dominik Weber wie gewohnt verzichten. 
Es werden, so Rohde, wieder die Grundtugenden zählen, um den ersehnten Nicht-Abstiegsplatz zu erreichen: „Es zählt kämpfen bis zum Umfallen, jeden Grashalm umzudrehen. Wir müssen die letzten Spiele ausblenden und alles rausholen“, fordert Rohde. Die letzten Auftritte haben in jeglicher Hinsicht nicht dazu beigetragen, dass das Selbstvertrauen der HSV-Spieler wächst, keinem eigenen Treffer stehen satte elf Gegentore gegenüber.

Dass der Viktoria so kurz vor dem Jahresausklang die Konzentration ausgeht, ist nicht zu erwarten, ist die Situation zwar noch angespannt, aber deutlich besser geworden: „Die können auch die Tabelle lesen. Sie werden mindestens einen Punkt holen wollen, drei wären für sie goldwert“, weiß auch Rohde. Zwar ließ der Abteilungsleiter durchblicken, dass die letzten Spiele sowohl mental als auch körperlich anstrengend waren, doch mit drei Punkten und Platz zwölf ließe sich das Weihnachtsfest deutlich entspannter angehen. (tw) +++

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Hessenliga– HSV auf Kunstrasen

Hessenliga– HSV auf Kunstrasen

Fulda/Hünfeld (pf) – Die SG Barockstadt Fulda-Lehnerz muss am Samstag (14 Uhr) beim FC Ederbergland unter anderem auf Marius Strangl verzichten, auf welchem Geläuf die Partie beim Schlusslicht der Fußball-Hessenliga stattfindet, ist allerdings noch unklar. Unterdessen tritt der Hünfelder SV zeitgleich auf Kunstrasen gegen Griesheim an.

Mit einem Sieg würde die SG Barockstadt auf Rang fünf überwintern – und nichts anderes ist das Ziel von Trainer Sedat Gören, der dabei allerdings neben den Langzeitausfällen auf den privat verhinderten Marius Strangl verzichten muss. „Dafür haben wir Lukas Friedrich hochgeholt“, sagt der Coach, der davon ausgeht, dass die Partie auf dem Kunstrasen in Battenberg ausgetragen wird: „Aber mal gucken. Wir haben uns auf beides vorbereitet“.

Der Hünfelder SV steht zum Jahres-Kehraus hingegen vor einem elementar wichtigen Heimspiel gegen die Griesheimer Viktoria, die aktuell drei Zähler vor dem HSV steht und dazu eine steigende Form aufweisen kann, während die Hünfelder seit sieben Partien auf einen Sieg warten. Dennoch soll auch in der Haunestadt ein ruhiges Weihnachtsfest gefeiert werden, dazu wüscht sich Trainer Dominik Weber am liebsten drei Punkte gegen den direkten Konkurrenten und kann in personeller Hinsicht zumindest bis auf die Langzeitverletzten auf den kompletten Kader setzen. Auch die Knieprobleme von Keeper Sebastian Ernst seien nicht dramatisch: „Das geht“, versichert Weber, der mit einem positiven Gefühl ins Spiel geht: „Wir haben gut trainiert, die Voraussetzungen passen. Wichtig ist, dass wir es auf den Platz kriegen“. Mit Platz meint der Coach dabei den Kunstrasen, auf dem nach den Regenfällen der vergangenen Tage gespielt wird.

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Hessenliga – Intensität stimmt Weber positiv – „Alles tun für drei Punkte“

Hünfeld (fs) – www.osthesen-zeitung.de

Jetzt gilt es für den Hünfelder SV in der Fußball-Hessenliga: Im letzten Spiel des Jahres will der HSV nach nur einem Punkt aus den vergangenen sieben Spielen endlich das Ruder herumreißen und sich am Samstag (14 Uhr) mit einem Heimsieg gegen den SC Viktoria Griesheim versöhnlich in die Winterpause verabschieden.

Das zwischenzeitliche Hoch ist mittlerweile längst verflogen, seit dem 3:2-Sieg am 13. Oktober gegen Baunatal ist nur noch ein weiterer Punkt aufs Hünfelder Konto gewandert. „Aber das muss man auch mal alles relativieren: Natürlich ist die Phase mehr als unbefriedigend, aber das waren zum Großteil Gegner aus dem oberen Tabellendritten, da wussten wir schon vor der Saison, dass vieles passen muss, wenn wir da etwas holen wollen.“ Nun aber gilt es für den Aufsteiger: Mit Viktoria Griesheim kommt ein Gegner in die Zuse-Stadt, der ebenfalls ein ganz schwieriges Jahr hinter sich hat mit dem Beinahe-Abstieg im Sommer. Zuletzt holten die Südhessen allerdings in Baunatal und gegen Alzenau jeweils ein Unentschieden und feierten gegen Lohfelden einen 4:2-Erfolg.

„Griesheim ist schlecht gestartet, hat dann aber die Kurve gekriegt. Vom Momentum her spricht es aktuell eher für Griesheim als für uns“, muss auch Weber zugeben, gibt sich jedoch kämpferisch: „Wir wollen alles daransetzen, die drei Punkte bei uns zu behalten.“ Gespielt werden soll unbedingt auf Rasen, aber auch eine Austragung auf Kunstrasen sei kein Problem für den HSV. Umso wichtiger ist Weber ohnehin die richtige Mentalität: „Man sieht es schon an der Trainingsbeteiligung und der Trainingsintensität, die Jungs wissen genau, um was es am Wochenende geht. Aufgrund der Trainingseindrücke bin ich da sehr positiv gestimmt fürs Wochenende“, gibt sich der 38-Jährige optimistisch, der allerdings auch fordert: „Wir dürfen nach einem Rückschlag nicht gleich wieder zehn, 15 Minuten die Köpfe hängen lassen und keinen Fuß mehr vor den anderen bekommen. Ein Tor Rückstand ist immer aufholbar, aber in den letzten Spielen haben wir dann immer in kürzester Zeit zwei, drei Gegentore bekommen.“

Wie wichtig ein Heimsieg wäre, zeigt schon der Blick auf die Tabelle: Mit drei Punkten hätte der HSV wie die Südhessen auch 21 Zähler auf dem Konto, zudem geht es direkt im ersten Spiel des neuen Jahres dann nach Griesheim. Dazu kommt: Nach dem Spiel am Samstag steigt die obligatorische Weihnachtsfeier und mit Punkten im Gepäck feiert es sich bekanntlich leichter. Daniel Kornagel, Noah Quanz und Sebastian Körner fallen weiterhin aus, dafür ist Steffen Witzel wieder mit an Bord. Was eine mögliche Verstärkung des schwächsten Angriffs der Liga durch den Ex-Steinbacher Florian Münkel (SG Barockstadt) angeht, hält sich Weber allerdings noch bedeckt: „Wir wollen erst einmal den Fokus komplett auf das Griesheim-Spiel richten, alles andere können wir dann ab dem 9. Dezember angehen“, betont der 38-Jährige. Eine mögliche Verpflichtung dürfte allerdings auch davon abhängen, was mit Marek Weber passiert: Ob der 24-Jährige nach dem Weihnachtsurlaub nochmal zurück in die USA reist oder in der Rückrunde wieder zur Verfügung steht, ist noch unklar.

Weber

 

 

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„Und wenn wir auf dem Parkplatz spielen…“

Für Mario Rohde zählt gegen Griesheim nur ein Sieg

Eine durchwachsene Halbserie liegt laut Abteilungsleiter Mario Rohde hinter dem Hünfelder SV. Ein Spiel hat der Hessenligist in 2018 noch zu absolvieren, der direkte Konkurrent Viktoria Griesheim ist am Samstag (14 Uhr) zu Gast in der Haunestadt.

Nein, nur von der letzten Partie des Jahres wolle Mario Rohde die bisherige Serie nicht abhängig machen. „Natürlich fällt das Fazit etwas positiver aus, wenn wir gewinnen sollten. Wenn nicht, sind wir aber auch noch nicht abgestiegen“, betont der 41-Jährige, der mit seinem HSV nun schon seit sieben Spielen auf einen Sieg wartet. Nur einmal durfte in diesem Zeitraum Zählbares bejubelt werden, beim 2:2 in Bad Vilbel. Vor Selbstvertrauen strotzt die zuletzt dreimal torlose Mannschaft, die vier Spiele in Folge mit mindestens drei Toren Differenz verloren hat, nicht.

„Irgendwann reißt jede Serie. In den vergangenen Spielen wussten wir schon im Vorfeld, dass es wahnsinnig schwer werden würde, gegen die Gegner zu bestehen“, bemüht sich Rohde nichtsdestotrotz um Optimismus, und fordert nun gegen nur drei Punkte besser postierte Griesheimer die Grundtugenden des Fußballs ein. „Das ist das letzte Spiel des Jahres, da muss jeder Spieler noch einmal alles raushauen, jeden Grashalm umdrehen und eine Mentalität bis zum Umfallen an den Tag legen. Dann werden wir die Begegnung positiv gestalten.“

Dabei sei es egal, auf welchem Geläuf die Partie ausgetragen werde. „Und wenn wir auf dem Parkplatz spielen, ist es doch nur wichtig, dass Einsatz und Wille stimmen. Der Untergrund ist egal“, betont Rohde, der nach jetzigem Stand davon ausgeht, dass das Aufeinandertreffen der Abstiegskandidaten auf dem Rasenplatz ausgetragen wird. Sowieso sei es aber weder Vorteil noch Nachteil, auf den neuen, top bespielbaren Kunstrasenplatz nebenan auszuweichen.

Es zählt also nur ein Sieg für den HSV, der bei einem solchen nach Punkten mit Griesheim und dem Zwölften Lohfelden gleichziehen und die dahinter platzierten Teams wie Buchonia Flieden auf fünf Punkte distanzieren könnte. Erstmals in der Saison droht dabei auf der Torhüterposition ein Wechsel anzustehen, Stammkeeper Sebastian Ernst hat nämlich Knieprobleme. Sollte der 27-Jährige nicht rechtzeitig fit werden, steht mit Youngster Jonas Hosenfeld Ersatz parat, der erstmals in der Hessenliga zum Einsatz kommen würde.

Autor: Steffen Kollmann

Mario Rohde-18

 

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