Bilder Großenlüder Teil I

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Schoss das 6:3

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Testspiel – Hünfeld in der Defensive schwach – „6:3 passt mir gar nicht

 Großenlüder (tg) – www.osthessen-zeitung.de

Die Hessenliga-Fußballer des Hünfelder SV haben sich im Testspiel beim Gruppenligisten Teutonia Großenlüder mit 6:3 (2:1) durchgesetzt.

  „Das 6:3 passt mir gar nicht. Lieber gewinne ich 3:0“, haderte HSV-Coach Dominik Weber, der mit der Abwehrarbeit seiner Mannschaft nicht zufrieden war. „Was wir in der Defensive gezeigt haben, war nicht hessenliga-tauglich“, so Weber weiter. Im Spiel nach vorne sei die Leistung seines Teams okay gewesen. Die Hünfelder erarbeiteten sich zahlreiche Torchancen, allerdings fehlte oftmals der letzte Pass und die Großenlüderer kamen zu Kontern sowie zu einigen Möglichkeiten. So führten die Gastgeber vor rund 300 Zuschauern sogar mit 2:1 zur Pause. „Die Balance hat nicht gestimmt“, monierte Weber, dessen Team in Hälfte zwei zulegen konnte und deutlich gewann.

 

Hünfeld: Hosenfeld; Dücker, Häuser, Faulstich, Kornagel, Vogt, Schuch, Krieger, Alles, Neidhardt, Budenz – Fröhlich, Bambey, Wenzel, Quanz.

Tore: 0:1 Christoph Neidhardt (Foulelfmeter), 1:1 Fabian Lehmann, 2:1 Fabian Lehmann, 2:2 Andre Vogt, 2:3 Maximilian Fröhlich, 2:4 Daniel Kornagel, 3:4 Sascha Hasenauer, 3:5 Maximilian Fröhlich, 3:6 Mario Krieger.

Zuschauer: 300.

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„So werden wir in der Hessenliga abgeschossen“

Testspiel: Herber Dämpfer für HSV

Bislang lief die Vorbereitung des Hessenliga-Aufsteigers Hünfelder SV rund – doch beim Gastspiel auf dem Sportfest des Gruppenligisten Teutonia Großenlüder setzte es einen kräftigen Dämpfer. Mit 6:3 (1:2) setzte sich der HSV letztlich durch, offenbarte aber jede Menge noch zu schließende Baustellen.

„Das Defensivverhalten war absolut unterirdisch“, stieg HSV-Trainer Dominik Weber sofort in seine schonungslose Analyse ein und meinte damit nicht nur die Verteidiger: „Die Abstände zwischen den Mannschaftsteilen waren viel zu groß, wir haben uns viele Ballverluste in der Vorwärtsbewegung geleistet, wodurch wir plötzlich mit fünf, sechs Spielern vor dem Ball waren. Kriegen wir das nicht besser hin, werden wir in der Hessenliga abgeschossen.“

Zur Pause lag der HSV sogar zurück: Einmal war Fabian Lehmann nach einem unnötigen Ballverlust durch, einmal nach einem verlorenen Kopfballduell. Den dritten Treffer für Großenlüder erzielte Sascha Hasenauer, der nach einer Ecke aus elf Metern traf. „Das war ein richtiger Dämpfer, zumal wir uns vorgenommen hatten, gerade in der Defensive kompakt zu stehen, was uns allerdings nie gelungen ist“, beendete Weber seine Analyse. Der HSV hatte auf Stammkräfte wie Julian Rohde, Steffen Witzel oder Niclas Rehm verzichten müssen. Am Mittwoch geht’s für den HSV im Kreispokal Lauterbach/Hünfeld weiter, dann wartet A-Ligist DJK 1. FC Nüsttal. in Hofaschenbach.

Hünfelder SV: Hosenfeld; Dücker, Häuser, Faulstich, Kornagel, Vogt, Schuch, Krieger, Alles, Neidhardt, Budenz – Quanz, Fröhlich, Bambey, Wenzel.
Schiedsrichter: Eric Wettles (Borussia Fulda).
Zuschauer: 150.
Tore: 0:1 Christoph Neidhardt (19., Foulelfmeter), 1:1 Fabian Lehmann (30.), 2:1 Fabian Lehmann (38.), 2:2 Andre Vogt (50.), 2:3 Maximilian Fröhlich (58.), 2:4 Daniel Kornagel (74.), 3:4 Sascha Hasenauer (78.), 3:5 Maximilian Fröhlich (80.), 3:6 Kevin Krieger (90.).

Autor: Johannes Götze

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Barockstadt II Teil II

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Barockstadt II Teil I

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Eine Halbzeit stark, eine Halbzeit mental platt

Testspiel: 5:1-Sieg für HSV

24 Stunden nach dem torlosen Remis gegen Verbandsligist SG Barockstadt II, ließ der Hünfelder SV dem Gruppenligisten SG Ehrenberg am Eröffnungstag des Nüsttaler Sportfestes keine Chance, siegte in Hofaschenbach letztlich mit 5:1 (3:1).

HSV-Coach Dominik Weber kehrte dabei zu seinem angestammten System im 4-2-3-1 zurück, ließ in der Viererkette Noah Quanz die linke Seite beackern und der Youngster sorgte auch sogleich auf Vorlage von Daniel Kornagel für die frühe Führung (9.). Mittelstürmer Sebastian Schuch nutzte Nils Wenzels Vorlage zum 2:0. „Gerade mit Nils Wenzel und Andre Vogt haben wir in der ersten Halbzeit richtig viel Dampf über rechts gemacht, überhaupt war die Variante mit zwei offensiven Außenverteidigern gegen einen tiefstehenden Gegner richtig“, merkte Weber an, der trotz einer insgesamt gelungenen ersten Halbzeit mit einer Sache hadern musste: dem Ergebnis. „Dass es da nur 3:1 stand, war schon sehr, sehr komisch, weil wir viel zu viele Chancen vergeben haben.“ Kurz vor der Pause nutzte Kornagel noch eine Budenz-Vorlage zum 3:1. Nach dem Seitenwechsel lief der HSV-Express nicht mehr ganz rund. „Da waren doch einige Fehlpässe dabei, die Spieler wurden vom Kopf her etwas müde“, stellte Weber fest, der im Vergleich zum Barockstadt-Test am Vortag den Spielern die Chance über mindestens 60 Minuten zu spielen gab, die gegen Barockstadt II zunächst auf der Bank saßen. Die Tore vier und fünf durfte sich Maximilian Fröhlich auf die Fahnen schreiben – Kevin Krieger und Sebastian Alles hatten aufgelegt.
Hünfelder SV: Hosenfeld – Wenzel, Faulstich (60. Rehm), Häuser (60. Witzel), Quanz – Budenz, Dücker (46. Alles) – Vogt (60. Neidhardt), Rohde, Kornagel (60. Fröhlich) – Schuch (60. Krieger).
Tore: 1:0 Noah Quanz (9.), 2:0 Sebastian Schuch (14.), 2:1 Moritz Schäfer (35.), 3:1 Daniel Kornagel (42.), 4:1 Maximilian Fröhlich (70.), 5:1 Maximilian Fröhlich (83.).

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Keine Tore, trotzdem guter Test

Testspiel: Anrennen nutzt HSV im Ergebnis nichts

Zweifelsohne sahen die gut 100 Zuschauer einen Test auf gutem Niveau – trotz der Tatsache, dass am Ende kein Tor zwischen Hessenligist Hünfeld und Verbandsligist Barockstadt II fielen sollte.HSV-Coach Dominik Weber ließ sein Team mit Dreierkette und zwei Stürmern agieren, das System war auf jede Menge Tempo, aber auch viel Ballbesitz ausgelegt. Von Webers Ankündigung, „auch in der Hessenliga Fußball spielen zu wollen“ war bereits eine ganze Menge zu sehen. Allerdings stand der Gegner gut, hatte mit Julian Pecks und Niklas Breunung in der Zentrale jede Menge Hessenliga-Erfahrung dabei und mit Aykut Bayar einen ausgezeichneten Rückhalt, der allein gegen HSV-Neuzugang Andre Vogt drei Eins-gegen-Eins-Duelle für sich entscheiden konnte. Jedes Mal versuchte sich Vogt mit einem Flachschuss, jedes Mal hatte Bayar das bessere Ende für sich. „Aykut hat ein sehr gutes Spiel gemacht, alles weggeholt, was auf sein Tor kam“, lobte SGB-Coach Marco Lohsse, der anfügte, „dass das ein sehr guter Test für uns war, Hünfeld feldüberlegen agiert hat, wir aber vielleicht zwei, drei Konter besser hätten ausspielen sollen“.

Vogt spielte 90 Minuten auf der „Zehn“, ebenfalls durchspielen durften Sven Bambey und der langjährige Kapitän Niclas Rehm. Rehm mimte eine Stunde lang den Abwehrchef, den Rest agierte er auf seiner angestammten Position im linken Offensivbereich. Mit dem 29-Jährigen wird zu rechnen sein – auf welcher Position auch immer. Gerade in den letzten 30 Minuten war der Druck des HSV immens, er ließ die Barockstädter kaum noch an den Ball. Aber die Elf von Lohsse zeigte lange ebenfalls eine starke Partie, hätte beispielsweise durch Jan-Henrik Wolfs tollen Freistoß in Führung gehen können, allerdings war HSV-Keeper Sebastian Ernst auf dem Posten (22.). „Es hat ein wenig gedauert, bis wir uns an das System gewöhnt hatten. Aber im Laufe des Spiels lief es immer besser. An die Chancenverwertung mache ich heute einen Haken, gehe aber davon aus, dass wir, wenn wir so weiterarbeiten, auch das noch in den Griff bekommen“, analysierte Weber.

Hünfelder SV: Ernst – Dücker (60. Häuser), Rehm, Witzel (60. Quanz) – Bambey, Alles (60. Rohde) – Neidhardt (60. Wenzel), Vogt, Fröhlich (60. Faulstich) – Kornagel (60. Budenz), Krieger (60. Schuch).
Barockstadt II: Bayar – Vilmar (46. Hildenbrand), Balzer, Heil – Breunung, Pecks – Friedrich, Nuspahic (46. Hohmann), Wolf (46. Steinberg), Noori – Velic (46. Wittke).
Schiedsrichter: Eric Wettels (Haimbacher SV).
Zuschauer: 120.

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Testspiel – Lohsse-Elf in Hünfeld mit erneutem 0:0 – Bayar stark

www.osthessen-zeitung.de

Hünfeld (pf) – Fußball-Hessenligist Hünfelder SV und die zweite Mannschaft der SG Barockstadt Fulda-Lehnerz haben sich beim Testspiel auf der Rhönkampfbahn torlos mit 0:0 getrennt. Für die SGB-Reserve war es nach dem Remis in Kaltenwestheim schon das zweite 0:0 der Vorbereitung, der HSV dagegen scheiterte am Mittwochabend oft am starken Gäste-Keeper Aykut Bayar.

„Wir haben gegen einen Hessenligisten 0:0 gespielt. Ich wusste, dass wir an die Grenzen gehen müssen, aber bin mit der Laufeinheit absolut zufrieden“, sagte SGB-Coach Marco Lohsse, der mit seinen Jungs in den vergangenen Tagen hart trainierte. Auch das Blitzturnier in Lütter vom Sonntag habe seinen Spielern noch etwas in den Knochen gesteckt, dennoch ging die Anfangsphase der Partie aber an die Gäste, die eine sehr gute Kontermöglichkeit vergaben. „In der ersten Halbzeit haben wir ein bisschen gebraucht, in die Zweikämpfe zu kommen. Das haben wir aber dann gut hingekriegt und das Spiel kontrolliert“, resümierte wiederum HSV-Trainer Dominik Weber, der nach gut einer Stunde acht Mann tauschte.

Dabei vergaben die Hünfelder ihrerseits ungewohnt viele klare Tormöglichkeiten im Eins-gegen-Eins. „In der zweiten Halbzeit war es ein bisschen das Duell Andre Vogt gegen Aykut Bayar“, meinte Weber im Hinblick auf die starke Leistung des SGB-Keepers, ergänzte aber: „Bis zum ersten Spiel werden wir es hinkriegen, dass wir unsere Möglichkeiten in Tore ummünzen.“ Im zweiten Durchgang drückten die Hausherren dann, ein Treffer gelang dem Hessenliga-Aufsteiger um den Ex-Lehnerzer Andre Vogt, der sein erstes Spiel im HSV-Dress machte, jedoch nicht mehr. Bis auf die Chancenverwertung war der Hünfelder Trainer ebenso wie sein Gegenüber aber zufrieden mit der Partie: „Alles, was auf das Tor gekommen ist, hat Aykut sehr stark gehalten. Der Torwart gehört zum Spiel dazu. Es war ein sehr guter Test für uns, wir haben läuferisch unser Soll erfüllt und wichtig war für mich, dass jeder Spieler Spielzeit bekommt“, betonte Lohsse.

 

Hünfeld: Ernst; Dücker, Kornagel, Vogt, Rehm, Krieger, Witzel, Alles, Fröhlich, Neidhardt, Bambey – Hosenfeld; Quanz, Häuser, Faulstich, Schuch, Rohde, Budenz, Wenzel.

Barockstadt II: Bayar; Vilmar (46. Steinberg), Heil, Breunung, Balzer, Pecks, Nuspahic (46. Hohmann), Velic (46. Wittke), Noori, Wolf (46. Hildenbrand), Friedrich.

Tore: –

Zuschauer: 120.

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Hönebach Teil III

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Hönebach Teil II

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Hönebach Teil I

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HSV Spiele Lotto Hessenliga 2018

Sa28.07.201817:00Hünfelder SVSV Buchonia Flieden
Sa04.08.201817:00Hünfelder SVSG Barockstadt Fulda-Lehnerz
Sa11.08.201815:00SC WaldgirmesHünfelder SV
Sa18.08.201815:00Hünfelder SVKSV Hessen Kassel
Fr24.08.201818:30SV Buchonia FliedenHünfelder SV
Sa01.09.201815:00Hünfelder SVSpvgg.Neu-Isenburg
Sa15.09.201815:00Hünfelder SVFC Ederbergland
So23.09.201815:30FC EddersheimHünfelder SV
So30.09.201815:00Türk Gücü FriedbergHünfelder SV
Mi03.10.201815:00Hünfelder SVFSC Lohfelden
Sa06.10.201815:00FC GießenHünfelder SV
Sa13.10.201815:00Hünfelder SVKSV Baunatal
Sa20.10.201815:00FC Bayern AlzenauHünfelder SV
Sa27.10.201815:00Hünfelder SVVFB Ginsheim
Sa03.11.201815:00FV Bad VilbelHünfelder SV
Fr09.11.201819:30SG Barockstadt Fulda-LehnerzHünfelder SV
Sa17.11.201815:00Hünfelder SVSC Waldgirmes
Sa24.11.201815:00KSV Hessen KasselHünfelder SV
Sa01.12.201814:00SV Rot-Weiss HadamarHünfelder SV
Sa08.12.201814:00Hünfelder SVSC Vikt. Griesheim
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Hünfeld schlägt Hönebach klar – Mäßige Chancenverwertung

 Hönebach (bk) – Die Hessenliga-Fußballer des Hünfelder SV konnten sich im Testspiel auf dem Sportfest in Hönebach erwartungsgemäß deutlich mit 5:0 (2:0) durchsetzen und zeigten im Duell mit dem Nord-Kreisoberligisten eine ordentliche Leistung. Das größte Problem der Elf von Coach Dominik Weber war neben den äußeren Bedingungen hierbei die Chancenverwertung: Die Hünfelder ließen mehrere hochkarätige Möglichkeiten liegen und hätten noch den ein oder anderen Treffer mehr erzielen müssen.

„Der Platz war zwar staubtrocken, aber dennoch haben wir gegen tiefstehende Hönebacher gut gespielt. Wir haben viele Möglichkeiten herausgespielt und hätten es noch deutlich höher machen können oder sogar müssen. Da waren einige Hochkaräter dabei, aber die wollten heute nicht rein. Alles in allem war das aber in Ordnung“, resümierte Hünfelds Trainer Dominik Weber.

Seine Mannschaft war von Beginn an wie zu erwarten das dominante, spielbestimmende Team und konnte schnell gute Torchancen kreieren. So kam der Führungstreffer für die Hünfelder nach einer Viertelstunde wenig überraschend. Neuzugang Daniel Kornagel war für den HSV erfolgreich und netzte zum ersten Mal im neuen Gewand ein (15.). In der Folge hatte der Hessenligist weiterhin zahlreiche gute Tormöglichkeiten, konnte jedoch erst kurz vor der Pause nachlegen, als Sebastian Schuch auf 2:0 erhöhte (45.). Von Hönebach war insbesondere offensiv herzlich wenig zu sehen.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Begegnung ein Spiel auf ein Tor. Die Hünfelder bestimmten das Spielgeschehen nach Belieben und hatten im Gegensatz zum ersten Durchgang nun auch etwas mehr Glück im Abschluss, sodass der HSV durch Treffer von Maximilian Fröhlich (2) und Nils Wenzel noch auf 5:0 erhöhen konnte. Allerdings ließen die Hünfelder auch im zweiten Durchgang noch weitere Hochkaräter teils fahrlässig liegen.

Hünfeld: Theisenroth – Witzel, Faulstich, Dücker – Neidhardt, Alles, Rohde, Fröhlich – Kornagel, Schuch, Krieger; Quanz, Häuser, Rehm, Bambey, Budenz, Wenzel.

Tore: 0:1 Daniel Kornagel (15.), 0:2 Sebastian Schuch (45.), 0:3 Maximilian Fröhlich (50.), 0:4 Nils Wenzel (80.), 0:5 Maximilian Fröhlich (84.)

Zuschauer: 100.

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Kornagel netzt bereits im ersten Spiel

Testspiel: HSV problemlos in Hönebach

Nach dem 17:0-Erfolg bei der FSG Vogelsberg am Mittwoch, lief es für den Hessenligisten Hünfelder SV am Sonntag beim nächsten Kreisoberligisten vor dem Tor nicht ganz so rund, aber immerhin siegte der HSV beim ESV Hönebach standesgemäß mit 5:0 (2:0).

Nach einer morgendlichen Einheit und anschließendem gemeinsamen Essen, gelang dem HSV ein ordentliches Spiel – aufgrund der Verhältnisse jedoch auch kein herausragendes. „Die trockene Witterung macht den Plätzen zu schaffen, auch der in Hönebach war hart und braun, was schnelles, direktes und sauberes Passspiel erschwert hat“, resümierte HSV-Abteilungsleiter Mario Rohde, der alles in allem zufrieden war, „auch wenn wir das eine oder andere Tor mehr versäumt haben zu schießen“. Stand-by-Keeper Dennis Theisenroth hätte sich hingegen den Sonntagsausflug komplett sparen können, er verlebte einen vollkommen beschäftigungslosen Nachmittag beim Höhepunkt der Hönebacher Sportwoche. Daniel Kornagel erzielte im ersten Spiel seinen ersten Treffer, auch Sebastian Alles war nach seiner Rückkehr zum HSV erstmals im Einsatz. Nun wartet lediglich noch Andre Vogt auf sein erstes Spiel im neuen Dress, dies soll jedoch Mitte der Woche folgen, dann sind gleich zwei Tests angesetzt: Am Mittwoch gegen Verbandsligist SG Barockstadt II und am Donnerstag in Hofaschenbach gegen Gruppenligist SG Ehrenberg. 

Hünfelder SV: Theisenroth; Dücker, Faulstich, Kornagel, Schuch, Rohde, Krieger, Witzel, Alles, Fröhlich, Neidhardt – Quanz, Häuser, Rehm, Bambey, Budenz, Wenzel. 
Tore: 0:1 Daniel Kornagel (15.), 0:2 Sebastian Schuch (45.), 0:3 Maximilian Fröhlich (49.), 0:4 Nils Wenzel (80.), 5:0 Maximilian Fröhlich (85.).

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Meisterfeier 2018-B

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Meister-LL-2018-21

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Meisterfeier 2018-A

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Heckenschnitt Teil II absolviert

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