Barockstadtfans unterwegs

Fans

Auswärtsfahrt

Gegen den Hünfelder SV gibt es eine von Fans für Fans organisierten Anreise mit dem Zug.

Abfahrt ist am Samstag 23.10.21 um 13:20 Uhr am Fuldaer Bahnhof. Es besteht die Möglichkeit 5er-Tickets am Bahnhof zu kaufen, aber dies wird spontan vor Ort passieren.

Anschließend soll es vom Hünfelder Bahnhof aus einen Fanmarsch in die Rhönkampfbahn geben.

Das Team freut sich über lautstarke Unterstützung in Hünfeld. 

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Aus dem Archiv 19.05.1965

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Die Antwort lautete: Franz Faulstich

Ticket-Gewinner für HSV-Barockstadt ausgelost

Franz Faulstich (vorne) köpfte im August 2018 den 1:0-Siegtreffer gegen die SG Barockstadt. Foto: Siggi Larbig

Um Freikarten für das Hessenliga-Spiel der beiden besten osthessischen Teams zu gewinnen, wollten wir wissen, wer im ersten Duell zwischen dem Hünfelder SV und der SG Barockstadt im Jahr 2018 das einzige Tor zum HSV-Sieg geschossen hat? Die richtige Antwort war natürlich: Franz Faulstich.

Wir haben viele Einsendungen mit der korrekten Lösung erhalten. Über jeweils zwei Karten für das Spiel am Samstag (15 Uhr) dürfen sich Winfried Wenzel, Alexandra Wehner, Stacy Adam, Günter Ewald und Carsten Boch freuen. Die Gewinner wurden von uns benachrichtigt. Vielen Dank für Eure Teilnahme.
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Hiobsbotschaft für Vogel

„Die beiden besten Teams der Region“

Christoph Sternstein (links) empfängt mit dem Hünfelder SV den Tabellenführer SG Barockstadt um seinen früheren Teamkollegen Tobias Göbel. Foto: Charlie Rolff

Nichts zu verlieren habe der Hünfelder SV vor dem Hessenliga-Derby gegen die SG Barockstadt (Samstag, 15 Uhr), sagt HSV-Trainer Johannes Helmke. Vor dem Derby rücken vor allem die vielen Ex-Spieler im Kader der Hünfelder in den Fokus.

Nichts zu verlieren habe seine Mannschaft, betont HSV-Trainer Johannes Helmke: „Wir befinden uns in einer sehr komfortablen Situation. Wir haben viele Punkte geholt und können völlig befreit und mit viel Selbstvertrauen in dieses Derby gehen.“ Mit sechs Punkten Vorsprung vor einem Play-Down-Platz geht der HSV in die Partie mit der SGB. „Zumindest nach dem jetzigen Stand treffen die besten Mannschaften aus der Region aufeinander. Wir hoffen, dass die Zuschauer da mitgehen, für den ganzen Verein wäre es etwas schönes, wenn der Rahmen dem Spiel würdig wird“, sagt Helmke.

Ein besonderer Schub für den HSV, dass sieben Spieler im Kader eine Vergangenheit bei der SG Barockstadt haben oder in den letzten Jahren vor dem Zusammenschluss für Borussia Fulda oder TSV Lehnerz spielten? Benjamin Fuß und Benedikt Kaiser tauschten vor der Saison die Seiten, in den letzten Jahren kamen Marcel Dücker, Christoph Sternstein, Alexander Reith, Sebastian Alles und der derzeitige Hünfelder Top-Torjäger Andre Vogt den direkten Weg. „Die Vorfreude ist bei den Jungs natürlich da, sie sind sehr fokussiert“, will Helmke das jedoch nicht nur den „Ehemaligen“ zusprechen, sondern dem gesamten Kader. Fehlen werden Leon Zöll und Nils Wenzel mit Faserrissen, Julian Rohde ist fraglich.

„Die werden brennen“, weiß SGB-Trainer Sedat Gören um die Motivation der Ex-Spieler, „mit den Jungs von uns, die sie im Sommer bekommen haben, haben sie eine gewisse Stabilität reinbekommen“. Die Entwicklung des HSV im Vergleich zur vergangenen Saison hebt er lobend hervor: „Sie spielen einen sehr guten Fußball und sind hier im Kreis eine der besten Mannschaft. Sie haben viel Selbstvertrauen, deshalb wird das für uns kein einfaches Spiel.“ Dass die SGB trotz der personellen Rückschläge und zwei sieglosen Spielen einen derart souveränen Erfolg über Baunatal einfuhr, erfreut Gören: „Gerade die Art und Weise war sehr positiv. Die Mannschaft hat ein anderes Gesicht, aber wir arbeiten sehr gut im Training.“

Im Vergleich zum Baunatal-Spiel wird niemand zurückkehren. Mit Jan Vogel fällt allerdings der nächste Spieler aus, der 21-Jährige schleppte eine Knieverletzung aus dem Vorbereitungsspiel gegen Balingen durch die Saison. Bei einem zweiten MRT wurde nun ein Einriss des Außenmeniskus festgestellt, Vogel muss operiert werden und wird im Jahr 2021 nicht mehr auf dem Platz stehen.

90-minütiger Fokus „die Kunst des Fußballs“

Flieden empfängt zuhause am Weiher Bayern Alzenau (Samstag, 15 Uhr). Nach langen Wochen des personellen Notstands scheint sich die Lage im Königreich zu entspannen. Trainer Bardo Hirsch interveniert aber: „Es wird ein bisschen besser, der ein oder andere ist wieder dazugekommen. Aber die Spieler sind noch nicht bei 100 Prozent.“ Mit Christian Kreß verletzte sich am Mittwoch im Training zudem der nächste Spieler, ein Einsatz gegen Alzenau ist ausgeschlossen.
Gegen die Bayern, die in der Liga seit dem 12. September auf einen Erfolg warten, werde es auf dieselben Eigenschaften ankommen wie in jedem Spiel. „Wenig Fehler machen, vom Kopf her bereit sein und über 90 Minuten so spielen. Das ist die Kunst des Fußballs, über das gesamte Spiel fokussiert zu sein“, betont Hirsch, der damit auf die Niederlage in Hanau am vergangenen Wochenende zurückkommt: „Wir waren nicht chancenlos und waren nach dem Ausgleich gut im Spiel. Es ist nicht alles schlecht, aber wir müssen jetzt anfangen zu punkten.“
Für die zwei weiteren osthessischen Teams der Hessenliga stehen Auswärtsspiele an. Der SV Neuhof tritt am Samstag (14 Uhr) bei Regionalliga-Absteiger Eintracht Stadtallendorf an. Ein schwieriges Spiel für die Mannschaft von Trainer Alexander Bär, will sie die Konkurrenz um den fünften Platz, auf den der SVN ein wenig schielt, nicht entkommen lassen. Der SV Steinbach versucht am Samstag um 15 Uhr, die zwei Niederlagen gegen Neuhof und Stadtallendorf aus den Kleidern zu schütteln und beim FSV Fernwald wichtige Punkte für die Play-Downs zu sammeln.

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sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Eintrittskarte für das Derby

Vorverkauf: täglich: in Fulda Kaffee Rösterei Reinholz

                               in Hünfeld Praxis Siegmar Larbig

 

 

 

 

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lautstarke Trommler

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souveräne Leistung des Gespanns

bis auf das reguläre ,aber als abseits bewertete Tor von Fröhlich.

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José Holebas neu in Alzenau

Der im unterfränkischen Aschaffenburg geborene und aufgewachsene José Holebas begann 1991 mit dem Fußballspielen als Stürmer beim örtlichen Verein FC Südring Aschaffenburg, später spielte er in den Jugendmannschaften des FC Kleinwallstadt und des FSV Teutonia Obernau. Als seine Freundin 2001 schwanger wurde, beendete er sein Engagement im Fußball, brach seine Lehre ab und arbeitete als Lagerarbeiter im Schichtdienst. Nach einer zwölfmonatigen Pause kehrte er in den aktiven Fußball zurück. Er schloss sich dem Kreisligisten SV Damm-Aschaffenburg an, mit dem er dreimal in Folge aufstieg. 2005 wechselte er in die Landesliga Nord zum FC Viktoria Kahl. Dort erzielte er in der Spielzeit 2005/06 in 33 Einsätzen 15 Tore.

In dieser Saison wurde auch der TSV 1860 München auf ihn aufmerksam. Obwohl der damals 22-Jährige laut Nachwuchsleistungszentrumsleiter Ernst Tanner eigentlich schon zu alt für das Nachwuchskonzept der Münchner Löwen war, wurde er im Sommer 2006 für deren zweite Mannschaft verpflichtet. In der Spielzeit 2006/07 kam er auf 32 Einsätze und erzielte dabei zwölf Tore. Im Sommer 2007 wurde er in den Profikader berufen, für den er am 21. September 2007 im Spiel gegen den FC St. Pauli sein Debüt in der 2. Fußball-Bundesliga gab. Von 2007 bis 2009 kam er 43-mal in der Zweitligamannschaft des TSV 1860 zum Einsatz. Meist wurde er im Sturm oder im offensiven Mittelfeld eingesetzt, erzielte drei Tore und bereitete fünf weitere vor. In der Vorbereitung zur Spielzeit 2009/10 wurde Holebas von Trainer Ewald Lienen aus der Offensive in die Defensive versetzt. Seitdem spielte er auf der Position des linken Außenverteidigers. Er kam in dieser Saison in 31 Spielen zum Einsatz, hierbei schoss er vier Tore und bereitete drei weitere vor. Neben seinen insgesamt 74 Ligaeinsätzen bestritt Holebas seit 2007 auch sieben DFB-Pokalpartien für den TSV.

Zur Saison 2010/11 wechselte Holebas zum griechischen Rekordmeister Olympiakos Piräus. Er folgte dabei Ewald Lienen, der kurz zuvor den Trainerposten in Piräus übernommen hatte. Nachdem Olympiakos in der dritten Qualifikationsrunde zur Europa League gegen Maccabi Tel Aviv ausgeschieden war, wurde Lienen entlassen, doch Holebas blieb bei Olympiakos und erkämpfte sich einen Stammplatz. In seiner ersten Saison gewann er mit Olympiakos Piräus die griechische Meisterschaft. Dadurch qualifizierte sich der Verein für die UEFA Champions League, aus der die Mannschaft als Gruppendritter ausschied und in der Europa League weiterspielte, aus der sie wiederum im Achtelfinale ausschied. Mit Olympiakos gewann Holebas insgesamt viermal die griechische Meisterschaft und zweimal den griechischen Pokal. Außerdem spielte er weiterhin regelmäßig bei den Champions- und Europa-League-Teilnahmen von Olympiakos.

Zur Spielzeit 2014/15 ging er zur AS Rom.[2] Mit den Römern spielte Holebas in der Champions League 2014/15, aus der er mit der AS Rom nach der Gruppenphase ausschied und anschließend in der Europa League nicht über das Achtelfinale hinauskam. Mit dem Hauptstadtverein gewann Holebas die Vizemeisterschaft. Am 2. Juli 2015 unterschrieb er einen Vertrag beim Aufsteiger in die Premier League, dem FC Watford.[3] Nach einem schwierigen ersten Jahr erkämpfte er sich einen Stammplatz und erreichte mit dem FC Watford 2019 das Endspiel im FA Cup, das der Verein allerdings mit 0:6 gegen Meister Manchester City verlor. Für den FC Watford spielte Holebas in fünf Saisons 114-mal in der Premier League; am Ende der wegen der COVID-19-Pandemie von Mitte März bis Mitte Juni 2020 unterbrochenen Saison 2019/20 stand der Abstieg der Mannschaft.

Im August 2020 kehrte Holebas zurück zu Olympiakos Piräus[4] und wurde in der Saison regelmäßig eingesetzt. Er gewann mit der Mannschaft am Ende der Saison Saison 2020/21 zum fünften Mal in seiner Karriere den griechischen Meistertitel. Mit Olympiakos erreichte er außerdem das Finale des griechischen Fußballpokals, das gegen PAOK Thessaloniki verloren wurde. Anschließend verließ er den Verein mit seinem Vertragsende.

Ende September 2021 kehrte Holebas nach Deutschland zurück und schloss sich dem Hessenligisten FC Bayern Alzenau an.[5]

Nationalmannschaft

Holebas entschied sich, für die griechische A-Nationalmannschaft zu spielen.[6] Im Zuge dessen erhielt er im November 2011 die griechische Staatsbürgerschaft[7] und ließ die lateinische Schreibung seines Nachnamens in „Cholevas“ ändern, die die griechische Phonetik (Cho-LE-was) besser wiedergibt. Er gab am 11. November 2011 im Spiel gegen Russland sein Debüt in der Nationalelf. Einen Monat zuvor hatte sich Griechenland für die Fußball-Europameisterschaft 2012 qualifiziert, für die er schließlich in den Kader der Nationalmannschaft aufgenommen wurde. Holebas kam in allen drei Gruppenspielen zum Einsatz. Im Viertelfinale, in dem Griechenland gegen Deutschland ausschied, fehlte er aufgrund einer Gelbsperre.

Im Mai 2015 strich Nationaltrainer Sergio Markarián Holebas aus dem Kader der Nationalmannschaft. Grund hierfür war das Verhalten des Spielers aus dem März des gleichen Jahres:[8] Er hatte vor dem EM-Qualifikationsspiel gegen Ungarn kurzfristig abgesagt und dies mit Verletzungsproblemen begründet, woraufhin der griechische Verband den Spieler freistellte, damit dieser sich schonen konnte. Holebas jedoch trainierte und spielte im gleichen Zeitraum für seinen Verein AS Rom.[9] Holebas spielte im Oktober 2016 zum letzten Mal für die griechische Nationalmannschaft. Insgesamt hatte er 38 Spiele absolviert, in denen er ein Tor erzielte.www.wikipedia.de

 

 

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FT Fulda – Hünfeld II 1:1 (0:1)

Tore: 0:1 Christoph Sternstein (23.), 1:1 Jan-Henrik Wolf (52.)

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