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Marius mit dem 3:1

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Dörnberg Teil II

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Drei Tore reichen HSV nicht für einen Punkt

Verbandsliga: Turbulente Schlussphase

Seit über zwei Jahren ist der FSV Dörnberg auf dem heimischen Kunstrasen ungeschlagen – und auch der Hünfelder SV biss sich beim Verbandsliga-Aufsteiger vergeblich die Zähne aus. 5:3 (2:0) hieß es nach einer turbulenten Schlussphase für den Aufsteiger.

Dass der FSV gewinnen konnte, lag vor allem an einer in Sachen Effizienz kaum zu überbietenden ersten Halbzeit. Nach einer langen Abtastphase war es Florian Müller, der „Toto“ Trabert auf Hünfelds linker Seite entwischte, den Ball scharf vor das Gehäuse brachte und Pascal Kemper in Torjägermanier zuschlug (24.). Kemper brachte nur acht Minuten später einen Freistoß scharf rein und Dominik Richter erhöhte per Kopf aus sechs Metern (32.).

Und Hünfeld? Strahlte vor der Pause kaum Torgefahr aus, wurde nur durch zwei Kopfbälle von Sebastian Schuch gefährlich. Trainer Dominik Weber reagierte in der Pause, brachte den wieselflinken Sebastian Körner und stellte später auf Dreierkette um. Nur helfen sollte das zunächst wenig, denn Dörnberg ließ wenig zu und setzte Nadelstiche, einen davon verwertete Kevin Richter per herrlicher Direktabnahme aus der Distanz zum 3:0 (63.). Und weil Kemper Christoph Neidhardts Anschlusstreffer per Handelfmeter nur drei Minuten später ebenfalls vom Punkt – nach einer zweifelhaften Schiedsrichterentscheidung – mit dem 4:1 konterte, schien das Spiel spätestens nach 74 Minuten entschieden. Doch der HSV bewies Moral und wurde beinahe noch mit einem Punktgewinn belohnt, denn erst Schuch (85.) und dann Krieger (88.) trafen jeweils im Anschluss an Eckstöße. Doch der Ausgleichstreffer blieb Hünfeld verwehrt, stattdessen setzte Kemper mit seinem dritten Treffer quasi mit dem Abpfiff den Schlusspunkt. „Wir haben uns in der Pause angeschaut und wussten gar nicht, warum wir 0:2 hinten liegen. Vor dem 1:0 war Dörnberg nicht einmal über der Mittellinie. Aber ich muss auch sagen, dass unser Defensiv-Zweikampfverhalten das ganze Spiel Note sechs war. Es ist schon ernüchternd, wie leicht wir die Gegentreffer hergeschenkt haben“, analysierte Weber, der mit Offensivspiel seines Teams leben konnte. Im Tor schenkte HSV-Trainer Dominik Weber diesmal dem gerade erst 18 Jahre alt gewordenen Youngster Jonas Hosenfeld das Vertrauen, was aber nichts mit der Leistung von Christian Ruck in der Vorwoche zu tun hatte – denn die war ordentlich. Vielmehr hat sich Weber auf dieser Position nicht endgültig festgelegt und entscheidet situativ, wen er ins Tor stellt. Zudem rückten Nicolas Häuser und Sebastian Schuch in die Startelf.

Die Statistik:

Dörnberg: Schaub; Mannewitz, Grenzebach, Bingül, Dauber, Hansch, D. Richter, Plettenberg, Müller (81. Lotzgeselle), K. Richter (67. Kloppmann), Kemper.

Hünfeld: Hosenfeld – Wenzel, Häuser, Trabert (46. Körner), Witzel – Rohde, Budenz (80. Bambey) – Neidhardt, Krieger, Fröhlich (57. Bublitz) – Schuch.
Schiedsrichter: Thomas Jozefczuk (TSV Bottendorf). Zuschauer: 300. Tore: 1:0 Pascal Kemper (24.), 2:0 Dominik Richter (32.), 3:0 Kevin Richter (63.), 3:1 Christoph Neidhardt (71., Handelfmeter), 4:1 Pascal Kemper (74., Foulelfmeter), 4:2 Sebastian Schuch (85.), 4:3 Kevin Krieger (88.), 5:3 Pascal Kemper (90.+3).

Autor: Johannes Götze

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Verbandsliga – Hünfeld hinten zu offen und vorne zu harmlos

Habichtswald – (jl) Eine unnötige 3:5 (0:2) -Niederlage musste Hünfeld gegen Dörnberg in der Fußball-Verbandsliga hinnehmen. Die cleveren Nordhessen agierten effektiver, so dass die überlegen spielenden Hünfelder letztlich ohne Punkte die Heimreise antreten mussten.

In einem torreichen Spiel kam Dörnberg immer wieder viel zu leicht zum Torerfolg. So wären vor allem die ersten drei Tore leicht zu verhindern gewesen. Beim 1:0 konnte sich Dörnberg viel zu leicht in den Hünfelder Strafraum kombinieren, sodass Pascal Kemper nur noch einschieben musste (24.). Jeweils zwei Freistöße führten zu den nächsten beiden Gegentoren für die Hünfelder. Zunächst konnte Dominik Richter nach einem Freistoß von der rechten Strafraumkannte unbedrängt einköpfen. In der zweiten Halbzeit konnte Nils Wenzel einen Freistoß von der Mittellinie nicht richtig klären, sodass Kevin Richter den Ball per Direktabnahme in der langen Ecke unterbringen konnte.

Trotz des deutlichen Rückstandes steckte Hünfeld nicht auf und konnte sich nach dem zwischenzeitlichen 4:1 durch Pascal Kemper (74. Foulelfmeter) wieder auf 4:3 heranbringen. Christoph Neidhardt sorgte mit seinem verwandelten Handelfmeter für den Anschlusstreffer (71.) Zuvor war einem Dörnberger Spiel der Ball nach einem Freistoß an die Hand gesprungen. Sebastian Schuch (85.) und Kevin Krieger (88.) machten die Schlussphase mit ihren Toren noch einmal spannend. Hünfeld war drauf und dran den Ausgleich zu erzielen. Gerade als Hünfeld alles nach vorne warf und sogar Keeper Jonas Hosenfeld bei einer Ecke nach vorne geeilt war, konnte Dörnberg einen individuellen Fehler in der Hünfelder Abwehr nutzen und durch Pascal Kemper (90.+3) für die Entscheidung sorgen. Keeper Hosenfeld war trotz der fünf Tore kein Vorwurf zu machen, wurde er doch zu oft von seiner Abwehr alleine gelassen. Hünfelds Maximilian Fröhlich befand nach dem Spiel: „Wir hatten deutlich mehr Ballbesitz. Dörnberg stand kompakt in zwei Viererketten und konnte gefühlt jede Chance nutzen, sodass ein Unentschieden gerechter gewesen wäre.“

Dörnberg: Schaub; Schnegelsberg, Gunkel, Plettenberg, Mannewitz, Hansch, Müller (81. Lotzgeselle), Kemper, K. Richter (82. Kloppmann), Dauber, D. Richter.

Hünfeld: Hosenfeld; Trabert (46. Körner), Häuser, Schuch, Rohde, Fröhlich (57. Bublitz), Krieger, Witzel, Neidhardt, Budenz, Wenzel.

Schiedsrichter: Thomas Jozefczuk (Frankenberg)

Tore: 1:0 Pascal Kemper (24.), 2:0 Dominik Richter (32.), 3:0 Kevin Richter (63.), 3:1 Christoph Neidhardt (71., Handelfmeter), 4:1 Pascal Kemper (74., Foulelfmeter), 4:2 Sebastian Schuch (85.), 4:3 Kevin Krieger (88.), 5:3 Pascal Kemper (90.+3)

Zuschauer: 250.

www.osthessen-sport.de

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Ali beim Rasenmähen

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FSV Dörnberg muss hinten kompakt stehen

Fußball-Verbandsliga-Partie gegen Hünfelder SV

 

Dörnberg. Gleich eine zu den Mitfavoriten zählende Mannschaft hat der FSV Dörnberg in seinem ersten Heimspiel in der Fußball-Verbandsliga Nord am Sonntag (15 Uhr) im Bergstadion mit dem Hünfelder SV zu Gast.

Der neue FSV-Trainer Dirk Lotzgeselle erwartet mit dem Dritten der Vorsaison einen spielstarken Gegner: „Hünfeld hat genügend Erfahrung auf Kunstrasenplätzen gesammelt, so dass wir keinen Vorteil haben. Wichtig wird es sein, dass wir gegen diese spielstarke Mannschaft hinten kompakt stehen werden.“

Torloses Unentschieden

Mit dem torlosen Remis beim in der Vorsaison so angriffsstarken Mitaufsteiger Kaufungen konnte sich seine Elf das nötige Selbstvertrauen holen.

Das Zu-Null-Spiel zum Auftakt war alles andere als selbstverständlich, denn bis auf Linksverteidiger Sebastian Plettenberg spielte eine völlig neue Viererabwehrkette.

Die in der vergangenen Saison entweder verletzten oder in der zweiten Mannschaft eingesetzten Fabian Mannewitz, Philipp Schnegelsberg und Marcel Grenzebach machten ihre Sache sehr gut.

Neuverpflichtung Bingül

Gegen die Osthessen steht Außenverteidiger Tobias Gunkel wieder zur Verfügung. Möglicherweise kann auch der erst in dieser Woche vom Gruppenligisten TSG Sandershausen verpflichtete Serhat Bingül schon mitwirken, sollte die Spielberechtigung rechtzeitig vorliegen. Der 28-Jährige kann sowohl als Innenverteidiger als auch im defensiven Mittelfeld eingesetzt werden.

Mut macht auch, dass Nachwuchstorhüter Marius Schaub die verletzten Dominik Zeiger und Rajan Plavcic gut vertrat. Verbesserungsbedarf sieht Lotzgeselle bei seiner Elf noch im Torabschluss: „Wir haben im letzten Spiel den Gegner sehr gut angelaufen, aber im Abschluss die letzte Konsequenz vermissen lassen.“

Hünfeld kann auf eine eingespielte und nur wenig veränderte Mannschaft zurückgreifen. 2014 spielten die Osthessen noch in der Hessenliga. Dadurch, dass keine Mannschaft aus der Hessenliga in die Nordgruppe absteigen musste und Meister Flieden aufstieg, zählt der Dritte der Vorsaison wieder zu den Favoriten.

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2:3 Eschwege

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Kevin mit dem 3:1

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