Hessische Meisterschaften der U16 in Darmstadt – Finja im Pech

Bei den Hessische Meisterschaften der U16 waren Tarja, Johannes und Finja an diesem Wochenende in Darmstadt am Start. 

Die Chronologie des Wochenendes:

  • Samstag, 14:50 Uhr, W14, 800m Tarja Dänner
    • Die W13-Athletin startet bei W14 höher und wird aufgrund der Meldezeit in den zweiten schnelleren Lauf gesetzt.
    • Tarja geht das Rennen couragiert an und läuft bis ca. 550m an zweiter Stelle. Dann lassen die Kräfte etwas nach und Tarja fällt etwas zurück.
    • Am Ende steht Platz „8“ in 2:37,05 Minuten in den Ergebnislisten.
    • Die in der Startliste aufgrund der Meldezeit erfolgte Platzierung wurde im Rennen bestätigt; das Ziel Wettkampfpraxis zu sammeln voll erreicht! 
  • Sonntag, 10:00 Uhr, M15, Speerwurf, Johannes Volkemer
    • 7. Platz, 32,20 Meter, da war mehr drin, zum Winterwurf aber eine Steigerung von rd. 2 Meter.
  • Sonntag, 11:30 Uhr, M15, Dreisprung, Johannes Volkemer
    • 4. Platz, 10,45 Meter, da merkt man die fehlende Wettkampfpraxis, im Training deutlich besser.
  • Sonntag, 14:00 Uhr, W15, 300m Hürden, Finja Waider
    • 6. Platz, 58,60 Sekunden soviel zu den nackten Zahlen.
    • Nach zwei Rennen über 300m in sehr guten 43,38 bzw. 43,39 Sekunden in den letzten Wochen und einer starken Verbesserung der Hürdentechnik hatten wir uns für einen Start über 300m Hürden entschieden. Aus Mangel an Möglichkeiten war das dann bei den Hessischen U16 auch der erste Start über 300m Hürden.
    • Der Start ins Rennen war verheißungsvoll. Finja hat dann aber deutlich in Führung liegend die fünfte Hürde leicht berührt, ist aus dem Rhythmus gekommen, in der Folge an der sechsten Hürde gestürzt, aufgestanden und ins Ziel gelaufen. Deshalb die o.g. Zeit! Ohne das kleine Missgeschick mit großen Folgen wäre Finja ganz vorne gewesen. Aber sehen wir es positiv; Finja hat sich nicht verletzt, und das ist das Wichtigste! 
    • Erste Reaktion war dann etwas Traurigkeit! Zweite Reaktion war mit einem Grinsen im Gesicht: „Für 400m wäre die Zeit ja in Ordnung! Die 58 muss weg, ich will die 300m Hürden nochmal laufen!“. Ein Rennen über 300m Hürden zu finden ist gar nicht so einfach; da hat der Trainer eine Aufgabe!
    • Am Liebsten wäre Finja auch noch die 300m gelaufen; gerade nach dem Sturz! Aber ab 300m Länge ist nur ein Lauf am Tag zulässig; bis 300m schon mehr, aber ab 300m eben nicht. Mit dem was Finja aktuell kann wäre es heute Platz „3“ gewesen.
    • Kurz gesagt. Finja gehört, trotz des kleinen Missgeschicks heute, über 300m und 300m Hürden ohne wenn und aber zu den Besten in Hessen. 
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I-Mannschaft 1992

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Tribüne im Druck

unsere Stadionzeitung Tribüne ist zum 30. mal fertig erstellt- 144 Seiten Information rund um den kleinen HSV -seid gespannt !!!

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Hünfeld schlägt Soden

Vogler trifft per Kopf aus 14 Metern

Im letzten Testspiel vor dem Saisonstart gewann Hessenligist Hünfelder SV gegen Verbandsligist SG Bad Soden mit 3:1 (1:1).

HSV-Co-Trainer Simon Grosch zog deshalb ein positives Fazit: „Wir haben eine relativ gute Leistung gezeigt. Es war ein ordentlicher Test, bevor es nächste Woche wieder los geht.“ Gerade vor der Pause war Hünfeld die klar bessere Mannschaft, Alexander Reith verpasste mit seinem Strafstoß an den Pfosten allerdings eine frühe Führung. Diese besorgte dann Maximilian Fröhlich nach Vorlage von Sebastian Alles. Bad Soden konnte vor der Pause allerdings ausgleichen, als Daniele Fiorentino einen zu kurz geratenen Rückpass ausnutzte.
Hälfte zwei war dann ausgeglichener, wenngleich Hünfeld dort die Tore erzielte. Erst stand Neuzugang Max Vogler ganz frei und konnte aus gut und gerne 14 Metern per Kopf treffen, dann traf der andere Neue Christoph Sternstein nach Reiths Vorlage. „Gerade das zweite Tor müssen wir besser verteidigen, beim ersten Treffer verlieren wir zu leicht den Ball. Dennoch bin ich froh über die Eindrücke, die ich sammeln konnte – gerade von den Spielern, die sich heute länger beweisen durften“, so Anton Römmich. Schließlich schonte der Sodener Coach einige seiner Spieler, die am vergangenen Donnerstag noch über 120 Minuten den Pokalsieg einfuhren.

Die Statistik:

Hünfelder SV: Brunner; Vogler, Faulstich, Dücker, Vogt, Rohde, Fröhlich, Witzel, Gadermann, Alles, Reith (Ernst; Häuser, Sternstein, Krieger, L. Budenz,).

SG Bad Soden: Ersöz; Bodochi, Dworschak, Mezini, Krapf, Pospischil, K. Paulowitsch, Fiorentino, T. Paulowitsch, Rintelmann, Lairich (Büchner; Adem, Memeti, Kymlicka).

Schiedsrichter: Elias Appel (SG Kiebitzgrund).
Tore: 1:0 Maximilian Fröhlich (25.), 1:1 Daniele Fiorentino (43.), 2:1 Max Vogler (60.), 3:1 Christoph Sternstein (70.).
Verschossener Foulelfmeter: Alexander Reith (Hünfeld) schießt an den Pfosten (14.).

 

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Testspiel – Hünfelder SV bereit für den Saisonstart – Soden müde

Hünfeld (tg) – www.osthessen-zeitung.de

Erfolgreiche Generalprobe: Fußball-Hessenligist Hünfelder SV hat das letzte Testspiel vor Beginn der Saison mit 3:1 (1:1) gegen Verbandsligist Bad Soden gewonnen.

 „Es war ein sehr ordentlicher Test“, ist HSV-Coach Johannes „Johnny“ Helmke zufrieden: „Die Jungs haben eine gute Leistung gezeigt. Wir hatten viel Ballbesitz, die Dominanz, die ich gefordert habe, wurde gut umgesetzt.“ Einziges kleines Manko sei die Chancenverwertung gewesen. So war ein höherer Sieg für den Hünfelder SV möglich gewesen. Nicht zufrieden war Sodens Trainer Anton Römmich. „Die erste Halbzeit war nicht so gut. Die gehörte ganz klar Hünfeld“, meinte der Coach, dessen Team nach dem Kreispokal-Finale mit Verlängerung am Donnerstagabend schwere Beine und einige lädierte Spieler hatte. „Wir haben zu viel Standfußball gespielt und nicht ins Spiel gefunden“, so Römmich, der in Hälfte zwei eine Besserung sah. Allerdings haderte er mit der Entstehung der Treffer. Die Sprudelkicker hätten einfache Gegentore kassiert. Insgesamt spricht Römmich aber auch von einem guten Test.

Hünfeld: Brunner; Vogler, Faulstich, Dücker, Vogt, Rohde, Fröhlich (59. Sternstein), Witzel (76. Häuser), Gadermann, Alles, Reith.

Bad Soden: Ersöz (46. Büchner); Bodochi (46. Kymlicka), Dworschak (46. Ademi), Mezini, Krapf, Pospischil, K. Paulowitsch (52. Ilir), Fiorentino, T. Paulowitsch, Rintelmann, Lairich.

Tore: 1:0 Max Fröhlich (18.), 1:1 Daniele Fiorentino (43.), 2:1 Max Vogler (60.), 3:1 Christoph Sternstein (69.)

Zuschauer: 125.

 

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Aaron auf der 6.

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Hofbieber – Hünfeld II 1:4 (0:3)

Eiskalt vor dem Tor agierte die HSV-Reserve gerade im ersten Durchgang und profitierte dabei von Fehlern in der Hintermannschaft der Gastgeber. Das Team von Daniel Rother machte es im zweiten Durchgang besser, ließ aber allerbeste Torchancen aus. Rund zehn Minuten vor dem Ende verpasste der SVH vorne das 2:3, stattdessen machte Timon Falkenhahn mit einem Konter den Sack zu.

Tore: 0:1 Ivan Lovakovic (9.), 0:2 Florian Binsack (25.), 0:3 Julian Helm (30.), 1:3 Robin Fischer (63.), 1:4 Timon Falkenhahn (80.)

Zuschauer: 80.

Gelb-Rote Karte: Julian Helm (Hünfeld, 84.)

 

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Tor zum 0:1 durch Maxi Fröhlich

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Barockstadt II und Hünfeld

Licht und Schatten

Dass es nach 90 Minuten keinen Sieger gab, war aufgrund der zahlreichen Chancen etwas verwunderlich. Die Möglichkeiten für mehr Tore waren schließlich da. „Wir sind gut reingekommen und hätten durchaus mehr Tore machen können“, betonte HSV-Trainer Johannes Helmke nach Abpfiff. Den besseren Start erwischte sein Team und belohnte sich nach einem Sturmlauf in Person von Maximilian Fröhlich (16.). Aaron Gadermann schickte den Stürmer, der mit einem satten Linksschuss vollendete.

Nach der Halbzeit wirkten die Gäste allerdings nicht mehr so spritzig und im letzten Drittel unkonzentriert. „Ich dachte, wir sind einen Tick weiter“, so der Trainer, der die Ballsicherheit, Präsenz auf dem Platz und das Zulassen von Chancen bemängelte. Dass es das dritte Spiel in vier Tagen ist, dürfe allerdings keine Ausrede sein. Eine Erkenntnis zieht der Coach allerdings aus der Partie: „Wir haben bezüglich Formation zuletzt viel ausprobiert. Die Tendenz geht Richtung Viererkette.“

Die Passivität bestrafte schließlich Neuzugang Felix Schütz, der nach einem Freistoß zum Ausgleich einköpfte (76.) – der Lohn für eine mutige zweite Halbzeit, in der die Elf von Florian Roth das Spielfeld breit machte und die Räume clever nutze. „Mit ein bisschen Glück können wir am Ende gewinnen“, blickt ein zufriedener Trainer zurück. Zwar machte seine Elf teils katastrophale Fehler im Aufbauspiel, auf der anderen zeigte sie aber gutes Angriffspressing und gab sich nicht auf. „Natürlich haben wir noch ein bisschen Arbeit vor uns. Die positiven Aktionen überwiegen allerdings.“

Neu im Kader der Barockstadt II war zudem Constantin Drimalski, der zuvor für Hessenligist Flieden spielte und sich kurz vor Ligastart dem Verbandsligist anschloss. „Er ist ein junger Mann mit Stallgeruch, der perfekt bei uns reinpasst“, erläutert Roth. Der 20-Jährige ist auf der Außenbahn beheimatet.

Die Statistik

SG Barockstadt II: Weisbäcker; Hartwig, Schütz, Weitzel, Peli – Vinojcic, Liebermann – Wittke, Mulaj, Zenuni – Noori (Drimalski, Dux, Kocak, Gören, Wagner).
Hünfelder SV: Ernst; Sternstein, Witzel, Schuch, Dücker – Vogt, Gadermann, Alles – Reith, Fröhlich, Rohde (Vogler, Faulstich, Krieger, Budenz, Wenzel).
Schiedsrichter: Lars-Hendrik Köpsel (Borussia Fulda).
Zuschauer: 100.
Tore: 0:1 Maximilian Fröhlich (16), 1:1 Felix Schütz (31.).

 

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Hünfelds Julian Rohde ziert das Titelbild der neuen Torgranate

Das neue Magazin ist da! Foto: Sabine Kohl

Geht es euch auch so? Habt ihr auch Fußbälle im Bauch? Um den Apettit auf die in den nächsten Tagen startenden Fußbalsaison noch mehr anzuregen, erscheint heute die sechste Auflage des kostenlosen Torgranate-Magazins.

Das 84 Seiten starke Werk ist gespickt mit Geschichten aus dem heimischen Amateurfußball. Getreu dem Motto „mittendrin, authentisch, tiefgründig“ haben wir von allen zehn überregionalen Teams ausführliche Geschichten parat. So lässt der Hünfelder Alexander Reith seine Laufbahn Revue passieren und gewährt Einblicke, die bislang im Verborgenen waren. Doch auch aus dem unterklassigen Bereich bis hin zur C-Liga werden die Fußballfans der Region mit Hintergrund-Geschichten versorgt. Von Rotenburg bis Bad Soden, von der Rhön bis in den Vogelsberg.

Wie iht an das 84 Seiten starke Torgranate-Magazin#6 rankommt? Da gibt es mehrere Optionen: Viele der 10.000 gedruckten Exemplare werden wir direkt an die Vereine der Region weiterreichen. Dazu liegt das Magazin ab Freitag in unseren sechs Geschäftsstellen in Fulda (Frankfurter Straße, Peterstor, Klinikum), Hünfeld, Schlüchtern und Schlitz bereit. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern.

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Abendsportfest der LG Osterode am Harz – Nicht nur die „Großen“ gehen auf Reisen

Wer in den aktuellen CORONA-Zeiten an Leichtathletikwettkämpfen teilnehmen will muss in die Ferne schweifen. Leider ist das so! Und wir bei der Leichtathletik des Hünfelder SV ermöglichen solche Wettkampfeinsätze nicht nur unseren älteren etablierten Athleten. Heute konnten vier W12- bzw. W11-er Athletinnen auf die Reise gehen. Für Adele Maibaum, Lilli Roth, Liona Kramer und Rosalie Möller ging es zum Abendsportfest der Leichtathletikgemeinschaft Osterode am Harz. 

Für die Vier war das heute schon ein recht anstrengender Tag. Zuerst die Schule, dann auf die Straße und nach exakt 193 Kilometern war das Jahnstadion in Osterode am Harz erreicht. Auf der Fahrt war die Nervosität förmlich zu spüren! Wie sieht es vor Ort aus? Wie laufen die Wettkämpfe? Ein halbes Jahr ohne Wettkämpfe ist schon eine lange Zeit! Was können die anderen Athleten? Viele Fragen und einiges an Ungewissheit! Dann vor Ort die Wettkampfvorbereitung und die Wettkämpfe! Man sieht, dass die anderen Athleten auch nur mit Wasser kochen. Die Nervosität wird weniger. Die Leistungen sind unter den gegebenen Rahmenbedingungen sehr ordentlich; man braucht sich wahrlich nicht zu verstecken. Während der Veranstaltung ein paar Fotos zur Erinnerung. Der letzte Wettkampf ist rum, direkt wieder aus dem Stadion, schnell noch was Warmes essen und wieder rauf auf die Straße. Die Maske ist unser ständiger Wegbegleiter! Und immer wieder CORONA-Regelungen beachten; diesmal vor Ort die von Niedersachsen, anders wie die bei uns zuhause oder die vor kurzem in Bayern. Oh ihr Politiker, was produziert ihr nur für ein chaotisches Regelwerk! Auf der Rückfahrt eine absolut gelöste und entspannte Stimmung, es wird Musik gehört und das ein oder auch andere erzählt; es gibt halt schon einiges was verarbeitet werden will. Um 21:30 Uhr sind alle zuhause und ganz schnell im Bett. Der Tag war recht anstrengend und ereignisreich; und das hat verständlicherweise auch müde gemacht.

Der ein oder andere Leser dieser Zeilen wird sich fragen, ob sich so ein Aufwand lohnt!?. Klare Antwort: „Ja!“; unsere Athleten haben es verdient und sie wollen das auch. Unsere Athleten trainieren sehr fleißig. Und wer trainiert will sich in der Regel auch messen, will die Früchte seiner Arbeit sehen. Und wer mal die Möglichkeit hat mit unseren Athleten so eine Reise zu machen, der wird sehr schnell verstehen, dass sich unsere Athleten bei solchen Fahrten nicht nur sportlich sondern auch in ihrer Persönlichkeit entwickeln, gruppendynamische Prozesse entstehen die wir als Leichtathletikabteilung nicht missen möchten. 

Ziel war es Wettkampferfahrung zu sammeln und das wurde voll erreicht. Zu den Ergebnissen:

  • Adele (W11) ist wie Lilli und Rosalie nach W12 hochgestartet. Platz „2“ in 11,18 Sekunden über 75m und Platz „3“ mit 3,64m im Weitsprung. Die 11,18 Sekunden sind für eine W11-Athletin schon eine Hausnummer!
  • Lilli (W11) erreiche Platz „5“ in 11,71 Sekunden über 75m und Platz „4“ mit 3,57m im Weitsprung. 
  • Liona (W12) ist über ungewohnte 1.000m gestartet. 3:45,16 Minuten bedeuteten Platz „1“; das Tempo war am Anfang etwas zu schnell und außerdem waren zusätzlich schon 75m und Weitsprung in den Beinen. Ein paar Sekunden schneller ist auf alle Fälle drin! Platz „6“ in 11,89 Sekunden über 75m und Platz „2“ mit 3,72m im Weitsprung sind die weiteren Platzierung. 
  • Rosalie (W11) erreiche Platz „8“ in 12,34 Sekunden über 75m und Platz „7“ mit 3,23m im Weitsprung. 

Im Training haben alle Vier schon teilweise deutlich schnellere Zeiten bzw. größere Weiten erzielt. Aber Trainingsleistungen müssen erst einmal in Wettkampfleistungen umgesetzt werden können, und genau das zu üben war ja Ziel dieses Wettkampfes. 

Leichtathletik - Aktuelles

Tischtennis vorerst in Kreissporthalle 2

Ab sofort kann die Tischtennis-Abteilung übergangsweise in der Kreissporthalle 2 (Jahnstr. 18) trainieren und auch die Punktspiele dort bestreiten, bis die angestammte Kreissporthalle 3 wieder nutzbar ist.

Folgende Hallenzeiten stehen in der Halle 2 zur Verfügung:

  • Jeden Dienstag: Training von 18.00 – 22.00 Uhr (wie bislang zunächst von 18.00 – 20.00 Uhr Schüler- und Jugendtraining, anschließend Damen- und Herrentraining)
  • Alle Punktspiele an den Wochenenden (Freitag bis Sonntag) können wie geplant stattfinden.

 

Leider konnten für die angestammten Trainingstage (Montag und Donnerstag) in der Halle 2 keine Hallenzeiten erhalten werden – montags und donnerstags findet daher vorerst kein Training statt.
Sobald eine Rückkehr in die Kreissporthalle 3 wieder möglich ist, erfolgt eine Rückkehr zu den gewohnten Trainingstagen.

Die Kreissporthalle 2 (http://www.huenfeldersv.de/sportanlagen/) ist die rechte kleinere der beiden aneinanderhängenden Hallen und über den zentralen Haupteingang erreichbar.

Für danken für euer Verständnis und freuen uns auf euer Kommen.

Tischtennis

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