Ricardo Kömpel für Hessenmeisterschaft qualifiziert

tt-mv-Ricardo_Kömpel_Hess.Meisterschaften2015Bei der Bezirksendrangliste der männlichen Jugend am 27.06.2015 in Bruchköbel qualifzierte sich Ricardo Kömpel als Ranglistenvierter sensationell für die hessische Rangliste, welche Anfang Juli in Niestetal-Heiligenrode stattfindet. Wir gratulieren Ricardo zu diesem tollen Erfolg sehr herzlich und wünschen ihm auch für die hessischen Meisterschaften alles Gute und viel Erfolg.
Unser zweiter Starter Baris Kotulla erwischte leider keinen guten Tag und blieb im Turnierverlauf sieglos.

Tischtennis

Einweihung Tartanbahn

HSV.news

HSV siegt ohne „entführten“ Weber und acht Stammspieler knapp

Hilders (ms) – www.osthessen-sport.de

Das war knapp: Fußball-Verbandsligist Hünfelder SV gewann im ersten Testspiel beim A-Lgisten SG Simmershausen nur mit Mühe. 2:1 (2:0) hieß es am Ende aus HSV-Sicht.
Allerdings traten die Hünfelder in der Rhön nur mit einer Rumpftruppe an. Trainer Dominik Weber war bereits am Samstagmorgen von einigen Kumpels und Spielern zum Junggesellenabschied entführt worden, weitere fünf Akteure hatten sich ebenfalls abgemeldet. Dazu hatte die verbliebene HSV-Rumpftruppe, die von Simon Grosch betreut wurde, auch schon eine Trainingseinheit in den Knochen.
Zu Beginn schien trotzdem alles nach Plan zu laufen, der haushohe Favorit aus Hünfeld ging durch einen Doppelschlag früh mit 2:0 in Führung. Oliver Krenzer per direkt verwandeltem Freistoß und Christoph Neidhardt trafen für die Gäste. Weitere Tore für die Hünfelder blieben aber das ganze Spiel über aus. „In der ersten Halbzeit haben wird ganz gut den Ball laufen lassen. Allerdings haben wir zu viele Chancen nicht genutzt“, meinte Grosch, der sich in Simmershausen nach einer guten Stunde einwechselte. „In der zweiten Halbzeit war dann etwas die Luft raus und wir haben uns zu wenig bewegt“, analysierte Grosch, der aber anfügte: „Wir hatten am Morgen schon eine kräftezerrende Einheit. Das hat sich schon bemerkbar gemacht. Dennoch war es ein ganz ordentlicher Aufgallopp.“
In der 70. Minute kammen die Simmershausener gar zum Anschlusstreffer durch Andreas Kirst, für den Ausgleich reichte es allerdings nicht mehr für die Hausherrn. „Dafür, dass wir erst in die Vorbereitung gestartet sind, war es eine super Leistung von uns“, freut sich Simmershausen-Coach Thomas Freier: „Wenn man gegen Hünfeld nur 1:2 verliert, kann man sich nicht beklagen. Auch wenn man die Qualitätsunterschiede natürlich gesehen hat. Hünfeld war klar überlegen.“
Hünfeld: Gutberlet; Faust, Belaarbi (65. Grosch), Melzer, Traud, Gensler, Krenzer, Ziegler, Alles, Klüber, Neidhardt (46. Ewald).
Tore: 0:1 Oliver Krenzer (4.), 0:2 Christoph Neidhardt (12.), 1:2 Andreas Kirst (70.)
Zuschauer: 180.

Fußball

Stadtpokal – Hünfelder Seniorenfußballer spielen ab 7. Juli in Mackenzell

Hünfeld (oz/rg) – www.osthessen-sport.de

Die TSG Mackenzell ist in diesem Jahr Gastgeber des Stadtpokals für Seniorenfußballmannschaften. Vom 7. bis 12. Juli gehen insgesamt acht Mannschaften aus dem Hünfelder Stadtgebiet an den Start.
Auftakt ist in der Vorrunde am Dienstag, 7. Juli, ab 18 Uhr die Begegnung zwischen dem SV Kirchhasel und der SG Praforst. Ab 20 Uhr empfangen die Gastgeber von der TSG Mackenzell die Spielvereinigung Michelsrombach/Rudolphshan. Der zweite Teil der Vorrunde wird am Mittwoch, 8. Juli, ausgetragen mit den Begegnungen Hünfelder Sportverein gegen SV Roßbach ab 18 Uhr und SG Dammersbach-Nüst gegen SV Großenbach ab 20 Uhr. Die Halbfinalpartien vom ersten Spieltag werden am Donnerstag, 9. Juli, und vom zweiten Spieltag am Freitag, 10. Juli, jeweils ab 19 Uhr ausgetragen. Die Finalrunde ist für Sonntag, 12. Juli, vorgesehen. Ab 14 Uhr wird das Spiel um Platz drei angepfiffen, das Endspiel steigt ab 16 Uhr.

Fußball

Beginn Spieljahr 2015/16 ist für die Verbandsliga und Gruppenligen das Wochenende 01/02.08.2015

In den Spielklassen mit mehr als 16 Vereinen wird es zwei Wochenspieltage geben. ( vorgesehen 12. und 26.08.)

Gespielt wird bis zum 29.11.15 –

Nachholspiele auch noch Anfang Dezember. Fortsetzung 2016 am 28.02.

Steinbach-15-51

 

 

 

Fußball

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Fußball, HSV.news

Eric Behr vom JFV Hünfelder Land e.V. steht auf Abruf bereit

Kaderliste 1.1.2001
WFLV-U14-Sichtungsturnier in Duisburg, 12.-14.06.2015
Treffpunkt: 12.06.2015, 10.30 Uhr Sportschule Grünberg
Verbandstrainer: Claus Schäfer, Co-Trainer: Frank Uffelmann, Betreuer: Gerd Blum

Fußball

Saisonausklang

HSV.news

Linierung Tartanbahn

HSV.news

Bei der Sanierung der Tartanbahn wird die obere Deckschicht aufgebracht

Anschließend werden Gummi Teile eingestreut um die Bahn griffig zu machen.

Tartanbahn

Fußball

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Fußball

Der Traum ist ausgeträumt

Hessenliga-Aufstiegsrunde: Der HSV blickt schon wieder nach vorne
Die erste Heimniederlage nach über einem Jahr besiegelte das Scheitern des Hünfelder SV in der Hessenliga-Aufstiegsrunde. 5:1 (2:0) setzte sich Rot-Weiss Frankfurt durch und benötigt so am Donnerstag lediglich ein Remis zuhause gegen Kelsterbach, um in Hessens Beletage zurückzukehren.
Gleich nach Abpfiff schleppte Mario Rohde, Trainer der zweiten Mannschaft, eine Kiste Bier auf den Platz – dann gratulierte HSV-Coach Dominik Weber seinen Jungs für die klasse Saison und schwor sie sogleich auf die kommende Runde ein. Dann, so bemerkte Mittelstürmer Robert Simon, greife man wieder an. Der ganz große Frust war nicht da, der Aufstieg wurde schon in Kelsterbach (1:2-Niederlage) verspielt: „Der Donnerstag hat uns vom Kopf her das Genick gebrochen“, erkannte Simon – und schob nach: „In so Spielen lernst du mehr als in einer ganzen Saison. Wir haben eine geile Runde gespielt, das hätte uns niemand zugetraut.“ Und Simon geht sogar noch ein Stück weiter: „Im letzten Sommer haben mir die Leute gesagt: ‚Robert, geh nicht nach Hünfeld da bricht alles auseinander‘. Und genau das Gegenteil ist passiert, das geht schon bei der zweiten Mannschaft los. Hier ist richtig was zusammengewachsen.“

Spätestens als Anil Mus aus gut 20 Metern trocken ins lange Eck zum 2:0 ins lange Eck traf, war das Spiel gelaufen (45.+2). Bereits 14 Minuten früher bestrafte Top-Torjäger Varol Akgöz Hünfelds mutlosen Auftritt durch einen Treffer aus der Distanz. Dem HSV ging vor der Pause die Entschlossenheit komplett ab, vieles blieb Stückwerk, die Führung Frankfurts war verdient. Bei der einzigen wirklichen Chance zielte Kevin Krieger knapp drüber (39.). Rot-Weiss war Hünfeld auch danach eigentlich in allen Belangen überlegen. Egal ob von der guten Raumaufteilung, der Fitness, der Athletik. Besonders das Sturmduo Akgöz/Barnes gefiel, beide bereiteten als kleine, wendige und schnelle Spieler der hochaufgeschossenen Hünfelder Innenverteidigung gewaltige Probleme. Exemplarisch bei Hünfeld war hingegen die Auswechslung Kevin Kriegers nach 70 Minuten. Sonst verlässlicher Antreiber, fehlten dem Offensivgeist nach der Schlacht vom Donnerstag schlichtweg die Körner. Das Ergebnis fiel dennoch um eins, zwei Tore zu hoch aus.

Es bleibt für Hünfeld zu resümieren, dass eine gute Halbzeit – die erste in Kelsterbach – eben nicht für den Aufstieg reichen kann. So aber ist jetzt schon klar: Die Favoritenrolle in der kommenden Verbandsliga-Saison, die am 1. August startet, gebührt ganz alleine den Haunestädtern. Abteilungsleiter Joachim Hess sieht das ähnlich: „Ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber eine Meisterschaft zu feiern, ist immer schöner, als eine Relegation zu spielen.“ Forsche Töne, die die Wirkung bei den Spielern nicht verfehlen sollte.

Hünfeld: Gutberlet – Alles, Helmke, Gensler, Witzel – Budenz, Trabert (46. Krenzer) – Neidhardt (57. Wahl), Krieger (70. Klüber), Rehm – Simon.
RW Frankfurt: Takidis – Lundy, Topcagic, Gültekin, Mus – Pllana, Freund – Pekesen (76. Fil), Fließ (71. Abdul) – Akgöz (87. Matovic), Barnes.
Schiedsrichter: Steffen Rabe (TSV Asphe). Zuschauer: 900. Tore: 0:1 Varol Akgöz (33.), 0:2 Anil Mus (45.+2), 0:3 Mert Pekesen (62.), 0:4 Ghani Wessam Abdul (76.), 1:4 Lukas Budenz (81., Handelfmeter), 1:5 Patrick Barnes (90.+1 Foulelfmeter). / jg

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Fußball

Hessenliga – HSV verpasst Wiederaufstieg – 1:5-Heimklatsche

Hünfeld – Von Melina Stock – Eine ganz bittere Heimniederlage setzte es im zweiten Spiel der Hessenliga-Aufstiegsrunde für die Fußballer des Hünfelder SV: 1:5 (0:2) hieß es am Ende vor heimischer Kulisse gegen Rot-Weiß Frankfurt.

„Die Frankfurter waren uns überlegen und haben verdient gewonnen“, muss Hünfeld-Coach Dominik Weber nach der deutlichen Niederlage eingestehen. Von Beginn an zeigte sich die spielerische Klasse der Gästemannschaft aus Frankfurt. Besonders auffällig waren Frankfurts Stürmer Varol Akgöz, Patrick Barnes und Mert Pekesen, die mit ihrer Schnelligkeit und ihrer starken Ballbeherrschung immer wieder für Gefahr vor Tim Gutberlets Kasten sorgten. Hünfeld fand offensiv gerade in der Anfangsphase zunächst so gut wie überhaupt nicht statt, kam in den ersten 45 Minuten lediglich zu zwei nennenswerten Aktionen: Robert Simon und Steffen Witzel brachten nach einer Ecke von Lukas Budenz das Spielgerät aus dem Getümmel heraus gefährlich auf das Gästetor, Keeper Ioannis Takidis parierte allerdings (12.). Kevin Kriegers strammer Schuss aus 18 Metern ging knapp über den Frankfurter Kasten (38.). Aber ansonsten war nicht viel los mit dem HSV. Webers Elf verlor zu schnell den Ball, zeigte wenig Kombinationsfußball und agierte hauptsächlich mit langen Bällen. Folgerichtig gerieten die Hünfelder in Rückstand (33.): Akgöz tauchte völlig frei am Strafraum auf, blieb cool und schob überlegt ins lange Eck ein. Praktisch mit dem Pausenpfiff bauten die Rot-Weißen ihre Führung durch Anil Mus auf 2:0 aus – nun brauchte Hünfeld drei Tore, um überhaupt noch Chancen auf den Aufstieg zu haben, eine deutliche Leistungssteigerung musste her.
Nach dem Seitenwechsel war Hünfeld deutlich bemühter, Frankfurt konzentrierte sich auf die Defensive und wurde immer wieder durch Konter gefährlich. Hünfeld hingegen schaffte es kaum, sich nennenswerte Tormöglichkeiten herauszuspielen. Zwar zeigte der HSV teilweise gute Ansätze, der entscheidende Pass kam aber nicht an. Die in Halbzeit zwei nun deutlich offensivere Ausrichtung des HSV bot den Gästen aus der Mainmetropole viele Räume, die sie mit zunehmender Spieldauer immer besser zu nutzen verstanden. In der 62. Spielminute war es dann der Pfeilschnelle Mert Pekesen, der die letzten Hünfelder Hoffnungen mit dem 0:3 endgültig begrub: Nach einem Pass in die Schnittstelle gewann Pekesen das Laufduell mit Sebastian Gensler und vollendete eiskalt. Etwa eine Viertelstunde später war wieder Pekesen beteiligt, als der Ball erneut im Netz der Heimelf zappelte. Der Stürmer fand nach einem Frankfurter Konter den eingewechselten Ghani Wessam Abdul im Strafraum, der abgezockt vollendete (80.). „Die Tore waren alle zu verteidigen“, meint ein enttäuschter Dominik Weber. Nur vier Minuten später betrieb Hünfelds Lukas Budenz Ergebniskosmetik und verwandelte einen Handelfmeter ganz sicher. Den Schlusspunkt der Partie setzte Rot-Weiß-Stürmer Barnes mit seinem verwandelten Foulelfmeter kurz vor Schluss (90.). Damit ist der Hünfelder Traum vom Wiederaufstieg in die Hessenliga geplatzt, schade. „Klar sind wir jetzt enttäuscht, aber wir haben eine wirklich erfolgreiche Saison gespielt“, findet der Coach der Hünfelder trotz schwacher Leistung gegen Rot-Weiß Frankfurt und des verpassten Hessenliga-Aufstiegs gleich wieder lobende Worte: „Jetzt gibt es erst einmal drei Wochen Pause, in denen die Jungs den Kopf vom Fußball freibekommen sollen.“
Hünfeld: Gutberlet; Trabert (46. Krenzer), Gensler, Alles, Simon, Rehm, Krieger (69. Klüber), Witzel, Neidhardt (57. Wahl), Budenz, Helmke.
RW Frankfurt: Takidis; Fließ (71. Abdul), Mus, Freund, Akgöz (86. Matovic), Barnes, Gültekin, Lundy, Pllana, Pekesen (76. Fil), Topcagic.
Schiedsrichter: Steffen Rabe (Asphe)
Tore: 0:1 Varol Akgöz (33.), 0:2 Anil Mus (45.), 0:3 Mert Pekesen (62.), 0:4 Ghani Wessam Abdul (76.), 1:4 Lukas Budenz (80., Handelfmeter), 1:5 Patrick Barnes (90., Foulelfmeter)
Zuschauer: 800.

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Fußball

Darf HSV nicht zu hoch siegen?

Verzwickte Ausgangslage vor Hessenliga-Aufstiegsspiel

Irgendwann werden überall die Rechenschieber rausgeholt – und jetzt auch beim Hünfelder SV: Nach der 1:2-Pleite in Kelsterbach könnte die Ausgangslage vor dem zweiten Hessenliga-Aufstiegsspiel gegen Rot-Weiß Frankfurt (Sonntag, 15 Uhr) verzwickter nicht sein.
Klar ist nur eines: Der HSV muss sein Heimspiel gewinnen und hoffen, dass die Rot-Weißen nächsten Donnerstag Kelsterbach schlagen. Alle Teams hätten drei Punkte, entscheidend wäre das Torverhältnis. Und da wird es kompliziert: Gewinnt Hünfeld morgen zu deutlich, ist die Luft beim Gegner vielleicht schon raus und Kelsterbach könnte am Donnerstag leichtes Spiel haben. Ein Sieg mit zwei, drei Toren Differenz wäre also ideal, dann würde Rot-Weiß garantiert noch einmal alles in die Waagschale werfen. Aber auf Ergebnis spielen, das geht nicht.

Vielmehr baut Dominik Weber auf die Heimstärke: „Wir stehen mit dem Rücken zur Wand, haben nichts zu verlieren, sind heimstark und wollen am Sonntag Rot-Weiß schlagen, dann müsste Kelsterbach erst einmal in Frankfurt gewinnen.“ Der HSV-Coach wird sein Team an der starken ersten Halbzeit des Kelsterbach-Spiels aufrichten müssen. Allerdings wird es auch ein körperlicher Kraftakt, schließlich liegen keine 72 Stunden zwischen beiden Spielen – und in Kelsterbach rannten vor allem die Offensiven unermüdlich.

Aufstecken gibt es in der Haunestadt aber nicht: „Nur wenn wir jetzt aufgeben, dann sind wir chancenlos, das machen wir aber nicht“, schwört Weber sein Team ein, das heute noch ein lockeres Abschlusstraining absolvieren wird.

Hinter Rot-Weiß Frankfurt liegen indes turbulente Tage und Wochen. Kurz vor Saisonende, als der zweite Platz in der Verbandsliga Süd längst in Stein gemeißelt war, trennte sich der Club von Trainer Lars Schmidt, der just am nächsten Tag bei den Sportfreunden aus Seligenstadt zusagte. Richten sollen es jetzt Nikos Arnautis und Zissis Petkanas. Die beiden verdienten Spieler hatten die Mannschaft schon am Ende der vergangenen Saison für vier Spiele betreut und damals die maximal möglichen Punkte geholt. Arnautis bekam für die erneute Mission die Freigabe von Eintracht Frankfurt, wo er Co-Trainer der U17-Junioren ist. Am liebsten in der Hessenliga würde der Ex-Jugendnationalspieler und Bundesligaprofi Daniyel Cimen im Sommer die Mannschaft übernehmen, der kürzlich seine Zusage gab. Unter Kontrolle muss der HSV eines der gefährlichsten Sturmduos Hessens bekommen: Akgöz und Barnes erzielten zusammen satte 45 Treffer. /

jg  www.torgranate.de

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