Weihnachtsgrüße vom kleinen HSV

HSV.news

Tischtennis: 2 Herbstmeistertitel

tt-mv-Herbstmeister14-15

Aus einer erfolgreichen Vorrunde 2014/2015 der Tischtennis-Abteilung ragten 2 Mannschaften ganz besonders heraus und konnten in ihren Ligen den Herbstmeistertitel feiern:
Die 2. Herrenmannschaft kam in der Kreisliga Nord zu 10 Siegen und einem Unentschieden (21:1 Punkte) und die 3. Herrenmanschaft gewann alle ihre 10 Spiele (20:0 Punkte) in der 1. Kreisklasse.

Wir gratulieren den Teams und ihren Spielerinnen und Spielern sehr herzlich zu ihren Leistungen und hoffen ebenso starke Leistungen in der Rückrunde.

Tischtennis

Die Kapitäne der Region – heute mit Niclas Rehm

Erinnerungen an fast vergessene Partys

Niclas Rehm hat unseren Fragebogen ausgefüllt.

Wir möchten die Winterpause nutzen, um unseren Lesern die Kapitäne der Region vorzustellen. Wir haben einen kleinen Fragenkatalog zusammengestellt, den heute Niclas Rehm (25) von Verbandsligist Hünfelder SV beantwortet hat.

Name :Niclas Rehm

Spitzname in der Mannschaft: Klaus

Geburtsdatum: 12.06.1989

Im Verein seit 2003.

Bisherige Vereine waren der DJK 1. FC Nüsttal und der Hünfelder SV

Familienstand: ledig

Das verrückteste Spiel meiner Karriere war: Eines der verrücktesten Spiele war sicherlich das 2:2 gegen Eschwege in diesem Jahr, nicht nur deshalb, dass wir einen 0:2 Rückstand aufgeholt haben, sondern auch aufgrund von insgesamt vier Platzverweisen und einem verschossenen Elfmeter.

Mein bester Feind am Fußballplatz ist: Am Fußballplatz sind wir 11 Freunde!

Die schönsten Grätschen bekommt in unserer Mannschaft Sebastian Gensler hin.

Ich bin zum Kapitän vom Trainer bestimmt worden.

Das Tor ist bei mir hängengeblieben: Jedes Tor, egal wo, wann oder wie es erzielt wurde, ist schön!

Auf den Trainingsplatz kommt regelmäßig als Letzter – und hat dann folgende Ausrede parat: Meistens stehen alle rechtzeitig auf dem Trainingsplatz und wenn jemand zu spät kommt, dann weiß der Trainer Bescheid!

Das wollte ich meinem ehemaligen Trainer Sven Bednarek schon immer mal sagen: Danke für die legendären „Hall of Fame-Partys“

Wenn ich traurig bin, dann ziehe ich mich zurück.

Meine Lieblingsvereine sind der Hünfelder SV und Borussia Dortmund.

Dafür schalte ich abends den Fernseher ein: Einen guten Spielfilm oder Fußball.

Und deswegen mach ich ihn aus: Wenn ich schlafen möchte.

Wenn mir jemand auf den Anus geht, dann sage ich es der Person!

www.torgranate.de

Lehnerz-II-14-4

 

Fußball

Sebastian Gensler als Osthessens Sportler des Monats November gekürt

Osthessen (rg) – Das Sporthaus im Kohlhäuser Feld, Frucht Hartmann in Lehnerz und Osthessen-Zeitung suchen seit Januar 2011 die Sportlerin oder den Sportler des jeweiligen Monats in Osthessen. Der 47. Sieger wurde jetzt bei Frucht Hartmann prämiert. Der Hünfelder Fußballer Sebastian Gensler (Foto Mitte) bekam Glückwünsche und Preise von Michael Schreiber  (links) von Frucht Hartmann und Swen Wiesner (rechts) vom Sporthaus.

 „Ich war überrascht, dass sicb gewonnen habe, da ich ja kein Offensivspieler bin“, so Sebastian Gensler zu ihrere Wahl: „Zudem fand ich meine Leistungen in diesem Jahr gar nicht so toll“.

Dewr Hünfelder ist seit Oktober 2012, als Kevin Krieger gewann, der erste HSV-Fußballer, der die Wahl gewonnen hat.  Er setzte sich mit 33,3 Prozent der Stimmen vor der Johannesberger Pool-Billard-Spielerin Jasmin Michel (31,1 Prozent) durch.

Der 22-Jährige hält mit Steffen Witzel die Abwehr des Hünfelder SV zusammen und ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass der Fußball-Verbandsligist in 18 Spielen erst 16 Gegentore kassierte. Als Abwehrchef organisiert der Vize-Kapitän das Spiel des Tabellenzweiten von hinten heraus und krönte seine starken Leistungen im Spitzenspiel gegen Borussia Fulda mit seinem ersten Saisontor: Der 1,87 Meter große Innenverteidiger wuchtete einen Freistoß von Lukas Budenz zum 1:0 in die Maschen und war danach der Turm in der Schlacht. Hinter Gensler und Michel belegte der Lehnerzer Fußballer Renato Tusha Platz drei, er verbuchte 14,9 Prozent der Stimmen.

1

 

Fußball

Verbandsliga: Belaarbi, Grosch und Helmke vor der Rückkehr

19.12.2014

Die Knie-Rekonvaleszenten des HSV wollen wieder einsteigen

Awehrspieler beim Hünfelder SV zu sein, war in der Vorsaison ein schweres Los: Steffen Witzel und Sebastian Gensler fielen lange Zeit verletzt mit Knieverletzungen aus. Tarek Belaarbi (24), Simon Grosch (26) und Johannes Helmke (28) erwischte es jeweils gegen Saisonende – ebenfalls am Knie. Letztgenanntes Trio hat in dieser Saison insgesamt noch nicht eine Minute gespielt. Das könnte sich zum Restrundenstart ändern, denn alle drei sind zuversichtlich, dass sie die Wintervorbereitung durchziehen können.

Belaarbi, der sich am 23. April das Kreuzband riss und genau drei Monate später am selbigen operiert wurde, ist seit Anfang November im Individualtraining: „Bisher habe ich keine Probleme. Ende Januar sind dann sechs Monate seit der OP rum, dann beginnt die Vorbereitung und die will ich schon versuchen komplett mitzumachen.“Für Belaarbi war es die erste schwere Verletzung.

stadtallendorf-14-5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grosch musste hingegen schon zuvor Erfahrungen mit Knieverletzungen sammeln, am Ostersamstag gegen Lehnerz machte er sein letztes Spiel: „Da war das Kreuzband wahrscheinlich schon ein Jahr gerissen, ich bin ja in jedem zweiten Spiel umgeknickt. Nach dem Spiel hatte ich dann die Schnauze voll.“ Die OP folgte im Juni in Werneck, da war vom Kreuzband eigentlich nichts mehr da.

Seit einigen Wochen ist Grosch jetzt wieder im Training, macht zumindest im Eckchen und bei Passfolgen wieder mit: „Bisher fühlt es sich gut an. Ich hatte auch schon eine kritische Situation mit dem gesamten Gewicht auf dem rechten Knie, es ist gutgegangen.“ Im Großen und Ganzen sei Grosch mit der Entwicklung zufrieden: „Wenn aber noch einmal was passiert, dann ist Schluss.“ Ostern sollte er deswegen vielleicht nicht die Schuhe schnüren, denn an einem Ostermontag riss einst das erste Mal das rechte Kreuzband.

 

juegesheim-9

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Helmke ist nach seinem Meniskusriss und Knorpelschaden am weitesten, hat in den letzten Einheiten fast alles mitmachen können: „Ich habe eigentlich gehofft, dass es schneller geht. Jetzt bin ich aber froh, wie es gelaufen ist“, sagt Helmke, der im Juli operiert worden war: „Ich hatte sieben, acht Jahre außer ein paar Nasenbrüchen keine ernsthafte Verletzung, ich war mal wieder dran. Ich gehe aber davon aus, dass ich wieder voll zurückkomme.“ Bis zum Start der Vorbereitung will Helmke in mehreren Fitnesskursen noch weiter an der Kraft arbeiten, dann mit den beiden anderen wieder auf den Platz zurückkehren: „Ich denke, dass wir insgesamt dann mit den vielen jungen Spielern ein Riesenpotenzial haben.“

 

 

helmke-09-2013-s

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

HSV-Coach Dominik Weber ist mit der Entwicklung des Trios zufrieden: „Sie haben sehr gut und vorbildlich für sich gearbeitet. Es ist ja doppelt schwer, wenn man für sich allein arbeiten muss.“ Natürlich gebe er den Spielern alle Zeit der Welt und hoffe, dass sie stark zurückkommen. Gerade für die Rechtsverteidigerposition sind Belaarbi und Grosch gern gesehene Optionen: „Da müssen wir ja immer wieder auf Spieler zurückgreifen, die keine gelernten Rechtsverteidiger sind.“

von Johannes Götze

 

 

 

Fußball, HSV.news

Frohe Weihnachten & Alles Gute für 2015!

tt-mv-Logo-Silvester

Die Tischtennis-Abteilung des Hünfelder SV
wünscht allen Mitgliedern, deren Familien
und allen Unterstützern frohe Weihnachten und
ein schönes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2015!

Während der Weihnachtsferien ist die Sporthalle an folgenden Trainings-Terminen geöffnet:

Montag,  05.01.2015 von 18.00 – 22.00 Uhr (18-20 Uhr: Nachwuchs, 20-22 Uhr: Erwachsene)
Donnerstag, 08.01.2015 von 19.00 – 22.00 Uhr (für alle)
Freitag, 09.01.2015 von 19.00 – 22.00 Uhr
(für alle)

Das erste Training nach den Weihnachtsferien ist dann wieder zu den gewohnten Uhrzeiten am Montag, 12.01.2015.

Tischtennis

Bericht

Fußball

Gensler-klein

Fußball

Verbandsliga – Paul Hohmann verlässt den Hünfelder SV im Winter

13-Hohmann,Paul

Hünfeld (hg) –www.osthessen-sport.de
Fußball-Verbandsligist Hünfelder SV hat zur Winterpause einen Abgang zu verzeichnen: Paul Hohmann wird in der Restrunde nicht mehr für den Tabellenzweiten auflaufen.
„Paul Hohmann hat sich abgemeldet“, sagte HSV-Abteilungsleiter Joachim Hess. Wohin der Ex-Borusse, der erst im Sommer nach Hünfeld gekommen war, geht, konnte Hess nicht sagen. Hohmann selbst wollte sich zu den Gründen seines Wechsels vorerst nicht äußern.
 
Fußball

Weber: Mittelfristig können wir uns in der Hessenliga etablieren

Hünfelds Youngster mischen die Liga auf

Hört man dem Hauptprotagonisten zu, ist Optimismus angesagt. Weil in dieser Mannschaft etwas zusammenwächst. Selten hat in der Verbandsliga so ein junges erstes Team begeistert, wie der Hünfelder SV in dieser Spielzeit. Trainer Dominik Weber ist sich sogar sicher, dass sich die Elf mittelfristig in der Hessenliga etablieren kann.

Gerade einmal 22,18 Jahre war der Altersdurchschnitt des Hünfelder SV beim Gastspiel gegen die Reserve des TSV Lehnerz (2:2). Doch dafür zahlte die junge Gästemannschaft vor allem in der ersten Halbzeit auch eine Menge Lehrgeld, als sich die Mannschaft von Trainer Dominik Weber mehrere Male auskontern ließ. „Uns hatte vor allem im Mittelfeld Stabilität und Ordnung gefehlt. Das ist sicher auch der fehlenden Erfahrung geschuldet gewesen“, analysiert Weber, dessen Mannschaft sich aber im zweiten Spielabschnitt fing, ganz stark aufspielte und aus einem 0:2-Rückstand ein gerechtes 2:2-Unentschieden machte. Letztlich hätte sich Lehnerz nicht beschweren dürfen, hätte der HSV die Begegnung sogar noch gewonnen – doch es wäre vielleicht auch zu viel des Guten gewesen.

Den Punktgewinn durfte sich Dominik Weber auf die Fahne schreiben. Der Trainer war es, der in der Halbzeit den 22-jährigen Lukas Budenz einwechselte und damit ein glückliches Händchen beweisen sollte. Budenz gab dem HSV nicht nur jede Menge Spielkultur, sondern bereitete auch beide Treffer vor. Der Mittelfeldspieler ist wie Sebastian Gensler (22), Simon Schilling (20), Oliver Krenzer (21), Kevin Krieger (21) oder Steffen Witzel (23) einer von zahlreichen Youngsters aus der eigenen Jugendabteilung, die sich inzwischen im Team festgespielt haben. Auch Senkrechtstarter Ferhat Yildiz, der mit seinen 18 Jahren eigentlich für die A-Junioren spielberechtigt ist, kickte vor seinem Engagement beim JFV Viktoria Fulda bereits in der Haunestadt und ist in dieser aufgewachsen.

Robert Simon erweist sich als Glücksgriff

„Die Jungs können richtig gut kicken und wenn wir erst einmal in der Offensive ins Rollen kommen, dann ist es auch ganz schwierig, uns zu stoppen“, ist sich der 34-Jährige sicher. Vor allem von Sommer-Transfer Robert Simon (28) profitiert der HSV bislang enorm. In 13 Ligaspielen traf der bullige Angreifer zwölfmal und bereitete sechs weitere Treffer vor. „Robert fühlt sich pudelwohl in der Mannschaft und ist voll akzeptiert. Gerade die jungen Spieler blicken zu ihm auf. Sowohl als Führungsspieler als auch als Stürmer hätte Robert uns in der vergangenen Saison sehr gut zu Gesicht gestanden“, erklärt Weber, der auch Christoph Neidhardt (26) und Niclas Rehm (25) als Führungsspieler nennt. Doch aus dem Abstieg konnte die Mannschaft sehr viele Erfahrungswerte sammeln. „Wir hatten letztes Jahr bereits viel Potenzial in der Mannschaft, haben für unsere Unerfahrenheit aber Lehrgeld bezahlt.“

Umso erstaunlicher ist es, wie das junge Team den Rückschlag Abstieg wegsteckte und sich in der Spitze der Verbandsliga etabliert hat. Vor allem die Defensive, die vergangene Saison mit 82 Gegentoren noch die anfälligste der Hessenliga war, steht in diesem Jahr sattelfest. Gerade einmal 18 Bälle in 19 Spielen musste Torwart Tim Gutberlet (20) aus dem Netz holen – der zweitbeste Wert der Liga. „Es hätten aber durchaus noch weniger Gegentreffer sein können. Doch jungen Spielern muss man Fehlern auch mal eingestehen“, weiß der Trainer, dessen Viererkette gegen den TSV Lehnerz II bestehend aus Yildiz, Witzel, Krenzer und Schilling gerade einmal im Schnitt 20,5 Jahre alt war.

„Wollen den zweiten Platz verteidigen“

Insgesamt habe sich die Mannschaft hervorragend entwickelt, sie sei noch enger zusammengewachsen. „Wir profitieren derzeit von den beiden überragenden Jahrgängen 92 und 93. An dieser Mannschaft wird der HSV in Zukunft noch sehr viel Freude haben“, glaubt Weber, der viele Freundschaften innerhalb des Teams ausgemacht hat. Zunächst wolle man den zweiten Tabellenplatz in der Verbandsliga verteidigen, um dann die Aufstiegsspiele zur Hessenliga zu bestreiten. „Wir gehen als Vize-Wintermeister in die Halbserie. Diesen Platz wollen wir auch verteidigen. Die Mannschaft kann aber auch jetzt schon stolz auf die erbrachten Leistungen sein.“ Geht die blutjunge Mannschaft aus der Rhönkampfbahn weiterhin ihren Weg, so scheint die Rückkehr ins hessische Oberhaus nicht ausgeschlossen. Spiele wie der 2:0-Sieg gegen den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer Borussia Fulda, als die Haunestädter bravourös kämpften und bärenstark umschalteten, haben jedenfalls gezeigt, wozu die Mannschaft in Bestform in der Lage ist. Zumal im Derby nach der Auswechslung von Neidhardt in Minute 30 zwischenzeitlich Niclas Rehm mit 25 Jahren der älteste HSV-Akteur auf dem Rasen war. „Wir haben auf jeden Fall das Potenzial, uns mittelfristig in der Hessenliga zu etablieren.“

Autor: Max Lesser

 

33-Weber,Dominik (Trainer)

Fußball

Erfolgreicher Vorrundenabschluss – 2 Herbstmeistertitel

Zum Abschluss der Vorrunde waren noch einmal alle an diesem Spieltag aktive Herren- und Nachwuchsmannschaft erfolgreich:
Die 1. Herrenmannschaft behauptete sich mit 9:5 in Landenhausen und schloss die Vorrunde als starker Tabellendritter ab. Die 2. Herrenmannschaft siegte mit 9:3 in Niederbieber und feierte ebenso die Herbstmeisterschaft wie die 3. Herrenmannschaft, die schon vor ihrem 9:5 Erfolg gegen Burghaun als Herbstmeister feststand.
Einen 9:0 Kantersieg verbuchte die 4. Herrenmannschaft gegen Schwarzbach III. Bereits am Donnerstag bereitete sich die 2. männliche Jugendmannschaft mit ihrem 6:0 Erfolg gegen Hosenfeld II einen schönen Jahresabschluss.

Tischtennis

Vorbereitung 2015

14. Februar 2015 , 15 Uhr: Flieden – Hünfeld (oder in Hünfeld)

logoflieden_  fb-sl-hsv_logo-1_jpg

Fußball

Sa, 13.12.2014 16:30 HSV – FSV Dörnberg

fb-sl-hsv_logo-1_jpgDörnberg

Verbandsliga – Spieltag am Wochenende komplett abgesetzt

Osthessen (tg) – In der Fußball-Verbandsliga finden in diesem Jahr keine Spiele mehr statt. Klassenleiter Erhard Zink hat den Spieltag am kommenden Wochenende komplett abgesetzt.

 

„Es macht keinen Sinn“, so Zink. Der SVA Bad Hersfeld und der Hünfelder SV hätten zwar auf den Kunstrasenplatz ausweichen können, „aber bei so Wetter kommen ja auch keine Zuschauer“, meint Zink. Die Partien wurden auf Ostersamstag, den 4. April, verlegt.

Fußball

Bilder Sinzig

Volleyball

Martin Morneweg feierte seinen 50. Geburtstag

mornewegUnser Mitglied Martin Morneweg feierte am 01.12.2014 seinen 50. Geburtstag.

Martin ist nicht nur ein treues Mitgliedsondern auch regelmäßiger Besucher der Heimspiele unserer Fußballmannschaften.

Herzlichen Glückwunsch und viel Gesundheit für Dich und Deine Familie vom Vorstand des „kleinen HSV“.

Geburtstage und Ehrungen

Verbandsliga – Spannung pur: Remis zwischen Hünfeld und Lehnerz II

Fulda – Von Simon Tewes – Das Verfolgerduell der Fußball-Verbandsliga zwischen dem Hünfelder SV und der Hessenligareserve des TSV Lehnerz endete nach einem packenden Spiel 2:2 (1:0)-Unentschieden. Die junge Lehnerzer Elf verspielte dabei vor heimischer Kulisse eine 2:0-Führung und hatte in den letzten Minuten sogar noch etwas Glück, dass sie am Ende nicht mit leeren Händen da stand.

„Im Endeffekt ist das ein gerechtes Ergebnis. Wir können mit dem Punkt sehr zufrieden sein, auch wenn wir nach dem 2:0 natürlich gewinnen wollten“, sagte TSV-Innenverteidiger Julian Pecks zähneknirschend. „Auf der einen Seite haben wir noch gut aufgeholt, auf der anderen Seite sind wir natürlich traurig, dass wir nicht noch gewinnen konnten“, war auch HSV-Trainer Dominik Weber mit dem Ergebnis nicht ganz glücklich. Bei den Hausherren waren mit Dominik Rummel und Niklas Odenwald zwei Stammspieler aus dem Hessenligakader mit dabei, bei den Gästen rutschten Kevin Krieger und Robert Simon nach ihren abgesessenen Rotsperren wieder in die Startelf.

In der Anfangsphase schien es so, als hätte der HSV die Euphorie aus zuletzt drei Siegen in Folge mit an die Richard-Müller-Straße gebracht. Bereits nach einer Minute köpfte Marius Hampl nach einem langen Zuspiel von Niclas Rehm über den herausstürmenden TSV-Keeper Aykut Bayar, der Ball rollte allerdings am Pfosten vorbei. Die Gastgeber kamen zu Beginn nicht in die Zweikämpfe und taten sich auf dem holprigen Geläuf zunächst sehr schwer. Erst nach einer Viertelstunde kam der TSV besser in die Partie und ging postwendend in Führung. Rummel legte seinem Hessenliga-Treffer vom Vortag noch einen Verbandsliga-Treffer nach. Nach einem Abschlag von Tim Gutberlet im Hünfelder Tor kam der Ball sofort wieder zurück, der Youngster erlief ihn und blieb im Eins-gegen-Eins gegen Gutberlet eiskalt (20.). Zuvor ließ David Bettendorf nach einem 25-Meter-Freistoß schon das Hünfelder Gehäuse zittern (18.). Der Schock saß bei der Weber-Elf augenscheinlich tief, die Domstädter rissen das Spielgeschehen nach und nach an sich, verpassten es aber, noch vor der Halbzeit nachzulegen. Erst rettete HSV-Innenverteidiger Steffen Witzel nach einem Rummel-Schuss noch in letzter Sekunde (26.), dann zog der Hessenliga-Stürmer aus kurzer Distanz drüber (35.). Kurz vor dem Pausenpfiff rettete Gutberlet nochmals gegen Marek Weber, sodass es aus Lehnerzer Sicht „nur“ mit 1:0 in die Pause ging.

Kurz nach dem Seitenwechsel unterlief Gäste-Innenverteidiger Witzel ein folgenschwerer Fehler. Im Spielaufbau blieb er im Rasen hängen und vertändelte den Ball gegen Patrick Broschke. Der 21-Jährige machte das Spiel schnell, legte auf Rummel ab, der nur noch einschieben musste. Es schien alles für die Hausherren zu laufen, bis Max Balzer nach 50 Minuten verletzungsbedingt ausgewechselt musste. „Das hat unserem Spiel nicht gerade gut getan“, musste auch Pecks zugeben. Hünfeld kam nun immer besser ins Spiel: Der Tabellenzweite raffte sich nochmal auf und übernahm nach und nach die Spielkontrolle. „Kompliment an die Mannschaft, dass sie nach dem Rückstand nochmal zurückgekommen ist“, freute sich Weber über die Moral seiner Elf. Nachdem Lehnerz‘ Franz Faulstich noch in letzter Sekunde klären konnte (60.) fiel wenig später der Anschlusstreffer. Hampl zimmerte das Leder vom rechten Strafraumeck ins lange Eck. Es entwickelte sich gegen Ende der Partie ein offener Schlagabtausch, wobei Hünfeld allerdings die klareren Chancen hatte. Folgerichtig dann der Ausgleich durch Robert Simon: Nach einer Flanke von Lukas Budenz köpfte der Stürmer aus kurzer Distanz ein. Spätestens jetzt war richtig Feuer in der Partie, beide Mannschaften haderten am Ende mit dem Unparteiischen. Erst protestierte der Gast nach einem vermeintlichen Foul an Kevin Krieger auf Strafstoß, auf der Gegenseite blieb der Elfmeterpfiff, nachdem Broschke zu Fall kam, ebenfalls aus. „Zum Ende hin hätten wir gewinnen können oder müssen. Das war eine enge Geschichte“, so Weber. Der Gastgeber rettete das Unentschieden schließlich über die Zeit. Und das mit zehn Mann: Franz Faulstich verletzte sich in der 82. Minute schwer, weil Lehnerz schon dreimal wechselte, musste der TSV fortan in Unterzahl weiter machen. Der Abwehr-Hüne wurde nach dem Spiel ins Krankenhaus gebracht, eine genaue Diagnose steht noch aus.

Lehnerz II: Bayar; Wollny (85. Mane), Pecks, Balzer (50. Faulstich), Bettendorf – Sorg, Odenwald, M. Scholz, Broschke – Weber, Rummel (65. Vilmar).

Hünfeld: Gutberlet; Schilling (46. Budenz), Krenzer (89. Klüber), Witzel, Yildiz – Gensler, Alles – Hampl, Krieger, Rehm – Simon.

Schiedsrichter: Nicklas Rau (Nidderau)

Tore: 1:0 Dominik Rummel (20.), 2:0 Dominik Rummel (47.), 2:1 Marius Hampl (63.), 2:2 Robert Simon (75.)

Zuschauer: 200.

Lehnerz-II-14-8

Fußball