Andreas Dulz wurde 70 Jahre alt

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Unser „Mädchen für alles“ Andreas Dulz feierte am 29. November 2013 seinen 70. Geburtstag.

Der 1. Vorsitzende Lothar Mihm betonte in seiner Ansprache die Hilfsbereitschaft von Andreas, der sich für nichts zu schade ist. Andreas D ulz hat die ganze Rhönkampfbahn unter Kontrolle und passt auf, dass keiner irgendwelchen Unfug anstellt. Auch als Betreuer ist unser Andreas nicht mehr wegzudenken. Von der Kontrolle der Bälle , Trikots, Kaffeekochen bis zum Füllen der Eisbox ist Andreas im Einsatz.

Zu den zahlreichen Gratulanten zählten die 1. und 2. Fußballmannschaft mit ihren Trainern Dominik Weber und Mario Rohde, aber auch unser langjähriger Trainer Oliver Bunzenthal gratulierte Andreas bei der am Samstag stattgefundenen Geburtstagsparty im Sportlerheim der Rhönkampfbahn. Der Fußball-Abteilungsleiter Joachim Hess wünschte Andreas auch alles Gute und das er dem kleinen HSV noch sehr lange erhalten bleibt!

 

 

 

Brachte leider zweimal kein Glück Schiedsrichter Markus Rolbetzki

rolbetzki  Zweimal o:1 ist die Bilanz für dieses Hessenligajahr unter Schiedsrichter Rolbetzki

Fußball, HSV.news

Vasic nimmt Druck von der Abwehrkette

SVW Im Schlüsselspiel gegen Hünfeld alle gefordert

WIESBADEN. Das Spiel der Spiele für die Fußballer des SV Wiesbaden. Das vielleicht wichtigste für den weiteren Verlauf in der Hessenliga. Als Drittletzter trifft der Sportverein am Samstag (14.30 Uhr, Helmut-Schön-Sportpark) auf den einen Punkt besser ausgestatteten Viertletzten Hünfelder SV.

Nachdem sich haarsträubende Abwehrpannen wie ein roter Faden durch die Saison ziehen, versucht Trainer Djuradj Vasic die ohnehin vorhandene Anspannung etwas herunterzufahren: ,,Wir dürfen nicht den Fehler machen, die Mannschaft in Erwartung eines Zu-Null-Spiels zu sehr unter Druck zu setzen. Dann lösen Gegentore erst recht einen Schock aus. Wir brauchen uns in der jetzigen Situation nicht der Illusion eines fehlerfreien Spiels hinzugeben. Wichtig ist allein der Kampfgeist über 90 Minuten.“ Eine Grundvoraussetzung, die die Mannschaft zuletzt erfüllt hat, obgleich sie beim 0:2 in Vellmar letztlich chancenlos war.

Gündüz vor Rückkehr

In der Abwehr wird am Samstag Zakaria Ouffata, zuletzt aufgrund seiner Beschwerden im Leistenbereich nur auf der Bank, wohl wieder auf die linke Seite zurückkehren. Als Alternative für die Defensiv-Zentrale rückt Murat Sejdovic (TuS Koblenz) in den Kader. Der ebenfalls in der Mitte einsetzbare Julian Weiersbach liegt mit Grippe flach, dürfte ausfallen. Dagegen stehen für Mittelfeld und Angriff Paolo Cavallo und Ferhat Gündüz zur Verfügung. Beide nach abgeklungenen Verletzungen zunächst vermutlich im Ersatzspieler-Status. Davon abgesehen muss sich die Mannschaft an die starke zweite Hälfte beim 3:2 über Flieden erinnern, als das Match mit kollektiver Stärke umgebogen wurde  .fupa net

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Dominik Weber macht klare Ansage

Ralph Kraus

 Auf geht‘s in die Schlacht beim SV Wiesbaden: Sowohl für den Hünfelder SV als auch für die Südhessen  steht am Samstag (14.30 Uhr) beim Kellerduell im Helmut-Schön-Sportpark schon ein wenig die Hessenliga- Existenz auf dem Spiel.

Genau darum geht es – um nichts anderes“, macht HSV-Trainer Dominik Weber deutlich. „Vor Wochen, als wir das wichtige Spiel in Ederbergland hatten, da habe ich vorher zur Mannschaft gesagt, dass wir eine gute Phase haben und  dass es sich bei diesem Spiel noch nicht um Abstiegskampf handelt. Das sieht heute völlig anders aus.“

Weber will im Vorfeld gar nicht viel drumherum reden. „Es ist völlig egal, mit welcher Taktik wir in Wiesbaden spielen. Es ist auch völlig egal, ob wir in Wiesbaden schön spielen. Und was ich schon gar nicht mehr hören kann, das ist das Lob der anderen Trainer. Nein: Wir brauchen die drei Punkte und es ist völlig wurst, wie wir die bekommen. Genau so müssen die Jungs in Wiesbaden auftreten“, so Weber vor dem Spiel des Tabellen-17. gegen den 16. der Hessenliga-Rangliste.

Für den HSV ist die aktuelle Serie ähnlich schwarz wie für den osthessischen Rivalen aus Flieden. Auch Hünfeld holte aus den letzten fünf Spielen nur noch einen Punkt. Der letzte Sieg datiert vom 2:0 gegen die U23 von Kickers Offenbach am 12. Oktober. Auswärts hat Hünfeld gar schon seit dem starken 4:1 in Lohfelden nicht mehr gewonnen. Oft spielt die Mannschaft richtig gut, oft fehlt nur ein Tick, um den Erfolg in Form von Punkten einzufahren.

Personell sieht es so aus, dass für Kevin Krieger das Jahr 2013 gelaufen ist. Seine Verletzung an der Patellasehne lässt in den beiden letzten Spielen keinen Einsatz mehr zu. Dafür sind Simon Grosch und Maurus Klüber wieder voll einsatzfähig.

Bleibt die Torwartfrage: Tim Gutberlet ist seit Wochen die Nummer Eins, doch nach dem Karriereende von Dennis Theisenroth muss der HSV reagieren. „Ich kann mich da nur wiederholen: Wir müssen auf dieser Position in der Winterpause handeln.“

Zum Gegner: Dass ein Trainerwechsel nicht immer den erhofften Erfolg bringt, dafür ist der SVWiesbaden ein gutes Beispiel. Unter Neu-Coach Vasic fuhr der Neuling vier Punkte aus vier Spielen ein, macht genau einen Zähler pro Partie. Vorgänger Sascha Amstätter (immer noch Spieler) schaffte 15 Punkte aus 16 Partien und war mit einem Schnitt von 0,94 also nur unwesentlich schlechter aufgestellt.   www.torgranate.de   kr

Voller Einsatz ist gefragt

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Fußball, HSV.news

Hessenliga – Theisenroth muss Laufbahn wegen Hüftproblemen beenden

Wiesbaden (jg) – www.osthessen-sport.de

Das schmerzt richtig: Dennis Theisenroth, als Nummer 1 in die Saison beim Fußball-Hessenligisten Hünfelder SV gegangen, muss seine Laufbahn mit sofortiger Wirkung beenden. Doch trotzdem geht es für den HSV im Ligaalltag weiter: Am Samstag (14.30 Uhr) steht das wichtige Duell beim SV Wiesbaden an. Beide Teams finden sich im Tabellenkeller wieder.

 

„Am Freitag war Dennis nochmal beim Arzt gewesen, da wurde ein MRT gemacht und festgestellt, dass der Oberschenkelknochen nicht richtig in der Pfanne sitzt. Im Januar wird er deswegen operiert und auch der Schleimbeutel wird dann entfernt“, erklärt HSV-Coach Dominik Weber den Stand der Dinge. Und er muss anfügen: „Der Arzt hat ihm gesagt, dass er mit dem Fußball aufhören soll. Wenn er in dem Pensum weitermacht, könnte es sein, dass es dann wieder auftritt und er mit 30 eine neue Hüfte bekommen muss. Dennis war richtig geknickt und traurig – und ich bin es auch. Aber die Gesundheit geht vor.“ 

Die Konsequenz daraus ist, dass der HSV für den erst 23-Jährigen Ersatz braucht: „Bis zum Winter ziehen wir das mit Mario Gerstung als Ersatztorwart durch. Für die Restrunde brauchen wir dann einen neuen Torwart“, macht Weber klar, der sich diese Baustelle liebend gerne erspart hätte: „Mit Tim Gutberlet und Dennis wäre der HSV auf der Torwartposition für Jahre überragend aufgestellt gewesen.“ So bleibt nur der 19-jährige Gutberlet übrig, der vom Trainer das vollste Vertrauen genießt, eine richtig gute Runde spielt und jetzt auf neue Konkurrenz wartet.

Neben einem Torhüter planen die Hünfelder keine weiteren Neuverpflichtungen: „Anders als in anderen Teams rufen wir nicht nach Verstärkungen. Wir vertrauen auf unseren Kader – und der macht es ja auch gut.“ Ärgerlich sei es, dass die Knieverletzten Sebastian Gensler, Kevin Krieger und Steffen Witzel wenig bis gar nicht gespielt haben oder im Falle von Krieger noch nicht richtig fit seien. Zumindest Krieger und Gensler sollen nach der Winterpause wieder durchstarten, Witzel wird für den Rest der Runde ausfallen.

 Weber will dreckigen Sieg in Wiesbaden

Ansonsten hat Weber am Samstag alle Mann an Bord. Und die sollen unbedingt alle Punkte aus Wiesbaden mitbringen: „Das wird richtiger Klassenkampf. Ich habe keinen Bock drauf, dass wieder Engagement und Wille stimmen, wir am Ende aber wieder mit leeren Händen dastehen. Ich will einfach nur drei Punkte auf der Habenseite haben. Wie sagt man so schön: Da musst du auch mal dreckig gewinnen.“

Dabei wird Oliver Krenzer wohl erneut in der Startelf stehen, der Youngster hatte gegen Eschborn Tarek Belaarbi aus der Innenverteidigung verdrängt: „Der Oli hat von mir Bestnoten bekommen. In der Zentrale sind seine Positionen, da hat er kurze Wege in die Zweikämpfe und er lässt sich auch nicht so leicht abkochen. Selbst im Training verliert er fast nie einen Zweikampf.“ Für Belaarbi muss es das aber nicht gewesen sein: „Es kann auch sein, dass ich Oli eine Position nach vorne ziehe“, erklärt Weber, der auch Mittelstürmer Maurus Klüber einen Startelfeinsatz nach überstandener Knieprellung in Aussicht stellt, sich aber freilich noch nicht festlegen will.

 

Fußball, HSV.news

Bilder Eschwege

Handball

Bilder Hosenfeld

Fußball, HSV.news

Jede Stimme zählt – Wahl Osthessens Sportler des Monats November

Osthessen (jg) -www.osthessen-sport.de

Das Sporthaus im Kohlhäuser Feld, Frucht Hartmann in Lehnerz und Osthessensport suchen seit 2011 jeweils die Sportlerin oder den Sportler des Monats in Osthessen, zuletzt hat sich auch die In-Kneipe „Altstadt“ eingeklinkt. Und jetzt zählt wieder jede Stimme: Wir suchen die osthessische Sportlerin bzw. den osthessischen Sportler im November 2013.

Wir haben nach den Vorschlägen unserer Leser vier ausgesucht. Und jetzt entscheiden wieder die Leser, wer am Ende Osthessens Sportler/-in des Monats November wird. Klicken Sie auf das Umfrage-Banner auf der linken Menü-Seite oder unten auf den Link und stimmen Sie ab! Die Abstimmung läuft bis zum 9. Dezember. 

Während der Wahl wird man übrigens keine Zwischenergebnisse sehen. Wir werden am Mittwoch, den 11. Dezember, das Ergebnis bekannt geben. Wir wünschen viel Spaß!  Und jetzt schnell abstimmen – damit Ihre Favoritin bzw. Ihr Favorit auch gewinnt!  Abstimmen unter folgendem Link    http://www.osthessen-zeitung.de/umfragen.html

 Uli Bönsch: Der Volleyball in Hünfeld boomt – und das hat einen Grund: Bönsch ist als Spielertrainer der ersten Mannschaft hauptverantwortlich für den sportlichen Höhenflug, der dem Aufsteiger aktuell Platz eins in der Regionalliga beschert. Doch das reicht dem mittlerweile 49-jährigen Zuspieler noch lange nicht, denn als Trainer der Frauen, darf er sich auch noch über die Tabellenführung in der Bezirksoberliga freuen. Bönsch ist eines der Aushängeschilder des HSV: Schon seit 1991 Mitglied und als langjähriger Trainer gemeinsam mit Abteilungsleiter Bernhard Gollbach „schuld“ daran, dass mittlerweile keine Abteilung des Hünfelder SV höherklassigeren Sport bietet.

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HSV.news, Volleyball

Hünfeld muss ohne Dennis Theisenroth planen

Dennis , der mit seiner Freundin in Frankfurt wohnt , kann den Aufwand Hessenliga aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr betreiben.

Theisenroth,Dennis (1)

Fußball

Hünfeld nahm auch die Auswärtshürde beim VC Lahnstein

Fuldaer Zeitung vom 25.11.2013

Hünfeld/Lahnstein

Volleyball-Regionalligist Hünfeld nahm am Samstagabend auch die Auswärtshürde beim VC Lahnstein.  Der Aufsteiger aus der Haunestadt wurde beim letztjährigen Liga-Siebten seiner Favoritenrolle und Führungsposition gerecht und setzte sich mit 3:0-Sätzen hoch verdient durch.

Wie hoch die Hürde sein würde, konnte HSV-Spielertrainer Uli Bönsch und sein Team zunächst nur spekulieren, denn der Gastgeber hatte – trotz seines derzeit vorletzten Tabellenplatzes – im Verlauf der Runde das eine oder andere bemerkenswerte Signal gesetzt. Deren Sieg gegen Brensbach wie auch die knappe 2:3-Niederlage gegen Elgershausen mahnten zu Vorsicht und äußerster Konzentration. Die Vorgaben beherzigend startete Hünfeld furios und ließ seinem Gegenüber in dieser Phase der Partie nicht den Hauch einer Chance. Die Gästetruppe war Lahnstein in allen Belangen überlegen. Mit dem 25:14-Auftaktsatz dokumentierte sie ihre Dominanz. In Lahnsteins Team merkte man den großen Respekt vor dem großen Gegner. Vor allem mit erfolgreichen Blockaktionen beeindruckten Hünfelds Akteure – allen voran Stefan Schneider -die Lahnsteiner Angreifer, die fast resignierend die Übermacht ihres Kontrahenten anerkannten. Und auch in der ersten Hälfte des zweiten Durchgangs erlebten Zuschauer und Beteiligte die gleiche Szenerie.

Erst eine taktische Umstellung in der Hünfelder Formation brachte bei 14:6-Führung den Spielrhythmus durcheinander und verhalf im Gegenzug dem Gastgeber zum Aufwind. Ab dieser Phase wurde Lahnstein aktiver, agierte risikoreicher und erfolgreicher, das Aufeinandertreffen entwickelte sich ausgeglichener. Hünfeld hielt seinen Gegner beim 25:21 noch auf gebührenden Abstand. Trotz der sicheren 2:0-Satzführung wurde es im dritten Durchgang auf Seiten des Spitzenreiters hektischer. Lahnstein witterte Morgenluft, so dass es zu einer hektischen und spannenden Endphase kam. Allerdings ließen sich die Haunestädter trotz des hartnäckigen Widerstands der VCL-Akteure die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und kämpften sich zum 25:23 durch. „Ich bin froh, dass wir das Spiel so über die Bühne gebracht haben“, war HSV-Chef  Bönsch nach dem Match erleichtert. Nun geht es für den Hünfelder SV am kommenden Samstag zum Spitzenspiel bei Meisterschaftskandidat TuS-Kriftel. Dort wird die Messlatte für den Führenden weitaus höher liegen.

Hünfeld spielte mit: Stefan Schneider, Sören Waitz, Thomas Prokein, Marek Liwoch, Peter Krautwurst, Thomas Scharmann, Markus Roth, Christoph Bollgen, Daniel Wehner, Uli Bönsch. bb

Volleyball

…das schreibt der Gegner VC Lahnstein

http://www.rhein-zeitung.de/sport/regionalsport/regionalsport-bad-ems-lahnstein-diez_artikel,-Volleyball-Regionalliga-Aufsteiger-Huenfeld-ist-auch-fuer-den-VC-Lahnstein-eine-Nummer-zu-gross-_arid,1071966.html

Volleyball-Regionalliga: Aufsteiger Hünfeld ist auch für den VC Lahnstein eine Nummer zu groß

Lahnstein. Die Euphorie, mit der ein Neuling eine Etage höher so oft in die Saison geht, trägt den Hünfelder SV weiter durch die Volleyball-Regionalliga Südwest. Das bekam am Samstagabend auch der VC Lahnstein zu spüren. Der Aufsteiger aus dem Osthessischen spulte auch am Rhein-Lahn-Eck souverän sein Pensum runter und setzte sich glatt in drei Sätzen (3:0 – 25:14, 25:21, 25:23) gegen die Mannschaft um Spielertrainer Rafael Heilscher durch.

Das Problem der Gastgeber war, überhaupt richtig ins Siel zu kommen. „Wir haben erst mal nahtlos an die Leistung vom 0:3 in Hanau angeknüpft“, sagte Heilscher. „Der erste Satz war eine große Katastrophe, da hat einfach nichts geklappt.“ Detailliert benannte Heilscher die Defizite in seinem Team nicht, überall seien Fehler gemacht worden. Einen Erklärungsansatz, warum das Pendel in engen Situationen allzu oft in Richtung des Gegners ausschlägt, hat der erfahrene Volleyballer aber sehr wohl.

„Man merkt einfach, dass wir viele Quereinsteiger in unserer Mannschaft haben.“ Während die Konkurrenten in der vierthöchsten deutschen Spielklasse gespickt sind mit Akteuren, die von klein auf diesen Sport betreiben und fast allesamt die verschiedenen Auswahlteams ihrer Verbände durchlaufen haben. „Von der Athletik her haben wir keine Probleme“, sagt Heilscher. „Aber auf diesem Niveau kommt auch die technische Grundausbildung der Spieler zum Tragen. Deshalb stehen wir in der Regionalliga eben eher unten.“

Dass die Lahnsteiner durchaus in der Lage sind, die vorhandenen Schwächen zu kaschieren und auch den besten Team der Klasse das Leben schwer zu machen, demonstrierten sie ab der Mitte des zweiten Satzes. Als sich der Hünfelder SV mit einer starken Serie von 7:5 auf 14:5 abgesetzt hatte, schien der Durchgang gelaufen zu sein. War er aber nicht. Der VCL kämpfte sich zurück und verkürzte auf 17:20. „Plötzlich sah das auch von unserer Seite nach einem richtigen Volleyballspiel aus“, fand Heilscher. „Die Hypothek durch den deutlichen Rückstand zu Beginn des Satzes war zu groß, um da noch die Wende zu schaffen.“

Vielversprechend lief es erst im dritten Durchgang. Lahnstein ging mit 6:3 und 8:4 in Führung und blieb auch danach am Drücker. Die entscheidenden Fehler erlaubten sich die Männer von Lahn und Rhein dann beim Stand von 23:23. Ein Angriffsfehler des VCL brachte Hünfeld den Matchball, und auch der letzte Punkt der Hessen war ein Geschenk der Gastgeber. „Hünfeld hat schon gut gespielt“, wollte Heilscher die Leistung des Gegners nicht kleinreden. „Aber mit einer etwas besseren und konstanteren Leistung hätten wir das Spiel auf alle Fälle enger gestalten können.“ Die Chance, es besser zu machen, hat Lahnstein am Samstag, wenn zu den zuletzt dreimal erfolgreichen Sinzigern geht.

VC Lahnstein: Alt, Freidank, Haack, Heilscher, Kludas, Kutschke, Pflaum, Müller, Schiller.

Von unserem Redakteur

Marco Rosbach

Volleyball

Damen

Hünfelder SV-TG Wehlheiden II     2:3 (+16, +24, -13, -20,-15)

Hünfelder SV-FSV Bergshausen II  3:0 (-20, -21, -23)

 

Tabelle:

 

Verein

Spiele

3:0/3:1

3:2

2:3

1:3/0:3

Bälle

Sätze

Punkte

 

1

Hünfelder SV

7

5

1

1

0

608

:

513

20

:

6

18

 

2

TG Wehlheiden II

6

3

1

2

0

588

:

506

16

:

10

13

 

3

VfL Bad Arolsen

5

3

1

1

0

453

:

405

14

:

6

12

 

4

TV Jahn Kassel II

6

2

1

1

2

491

:

488

11

:

12

9

 

5

TV Fulda-Horas

5

1

2

0

2

381

:

341

9

:

10

7

 

6

ACT Kassel I

6

2

0

1

3

520

:

558

10

:

14

7

 

7

FSV Bergshausen II

7

1

1

1

4

599

:

640

11

:

18

6

 

8

VC Blockfrei Hofgeismar I

6

0

0

0

6

325

:

514

3

:

18

0

HSV.news, Volleyball

Regionalliga – HSV schlägt Lahnstein 3:0 – Spitzenspiel kann kommen

Lahnstein (jg) – www.osthessen-sport.de

Es wird von Woche zu Woche unheimlicher: Der Hünfelder SV hat auch in Lahnstein gewinnen können und führt die Volleyball-Regionalliga weiterhin an. Am Ende stand ein klarer 3:0 (25:14. 25:21, 25:23)-Sieg zu Buche.

„Das war richtig gut“, freut sich HSV-Trainer Uli Bönsch, der sich in der Spielanalyse diesmal kurz halten kann, da die Spielgeschichte auch relativ schnell erzählt ist. In Satz eins war Hünfeld dem Gastgeber in allen Belangen überlegen, gerade durch gute Aufschläge und exzellente Blockarbeit wurde Punkt um Punkt gegen den kleinen, dynamischen Gegner gesammelt. Auch bis Mitte des zweiten Satzes nahm der Gastgeber quasi noch nicht am Spiel teil, erst als Bönsch taktisch ein bisschen was ausprobierte, berappelte sich Lahnstein einigermaßen und gestaltete das Spiel ausgeglichen. Der zweite Satz war dennoch nie in Gefahr. Im dritten Durchgang entwickelte sich dann ein ganz enges Spiel: „Da mussten wir uns richtig strecken, um 3:0 zu gewinnen“, meint Bönsch, der jetzt ganz entspannt auf das Spitzenspiel gegen den Tabellendritten Kriftel schauen kann: „Das wird eine ganz harte Nuss, da müssen wir uns warm anziehen. Aber wir können da locker reingehen, irgendwann erwischt es jeden. Bislang ist die Saison eine super Sache, eine super Geschichte. Wir können uns nicht beklagen.“

 

Hünfeld: Bönsch, Bollgen, Liwoch, Schneider, Weitz, Scharmann, Prokein, Roth, Krautwurst, Wehner.

HSV.news, Volleyball

Landesliga – Pflichtsieg wurde eingefahren – HSV schlägt Eschwege

Hünfeld (jg) – www.osthessen-sport.deIm Endeffekt problemlos hat der Hünfelder SV in der Handball-Landesliga die Pflichtaufgabe gelöst und Schlusslicht Eschwege deutlich geschlagen. Das Team von Coach Gerald Birkel setzte sich mit 36:22 (17:13) durch.

Es dauerte bis Mitte der ersten Halbzeit, bis sich der HSV absetzen konnte und die Weichen gleichzeitig auf Sieg stellte: Über 6:6 und 8:8 zogen die Haunestädter auf 12:9 davon und gaben den Vorsprung auch nicht mehr her. Der wurde sogar stetig ausgebaut, weil die Hünfelder Defensive die Außen Eschweges, die am Anfang Tor um Tor machten, besser in den Griff bekam. Der Mittelblock um Norman Wild stand ohnehin sicher. Birkel konnte mit den 22 Gegentreffern letztlich auch gut leben, geriet aber nicht ins Schwärmen: „Unterm Strich war es der geforderte Pflichtsieg.“ Der Trainer konnte sich den Luxus erlauben, seinen angeschlagenen Kapitän Alex Unglaube 60 Minuten auf der Bank zu schonen. Stark bei den Hünfeldern war Fabian Sauer, der alle acht Siebenmeter, die sein Team zugesprochen bekam, auch verwandelte. Auf der anderen Seite hielt Tim-Niklas Dörge zwei Siebenmeter. Durch den Sieg hat der HSV jetzt wieder ein bisschen mehr Luft auf die Abstiegsränge und kann ganz vorsichtig den Blick in Richtung Mittelfeld richten.

Hünfeld: T. Dörge, Krätzig; Sitzmann (2), Sauer (13/8), Jahn (3), Malkmus (1), M. Dörge (4), Kircher (2), Geinitz, Hyseni (2), Abel (4), Wild (5)

Zuschauer: 200.

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Handball, HSV.news

Tischtennis: Befreiungsschläge am Tabellenende

Wichtige Siege gegen das „Abstiegsgespenst“ an diesem Wochenende für zwei unserer Teams:
Die 2. Herrenmannschaft kam gegen ersatzgeschwächte Gläserzeller zu einem deutlichen 9:2 Erfolg; zeitgleich errang auch die 3. Herrenmannschaft einen wichtigen 9:4 Sieg gegen Petersberg IV – beide HSV-Teams rückten dadurch wieder etwas weg vom Tabellenkeller.
Während die 4. Herrenmannschaft bei der 8:4 Niederlage gegen Günthers III chancenlos war, konnte die 5. Herrenmannschaft dank eines in dieser Höhe überraschend klaren 8:2 Erfolgs beim bisherigen Tabellenzweiten Bimbach weiter Anschluss an die Tabellenspitze halten.
Nach einem 7:7 Unentschieden im Spitzenspiel gegen Mittelaschenbach bleibt unsere Damenmannschaft weiter Tabellenführer.
Im Nachwuchsbereich verbuchte die männliche Jugendmannschaft einen wichtigen 6:1 Sieg bei Watzenborn-Steinberg II und festigte so ihren Mittelfeldplatz.
Zum Abschluss des Spieltages am Sonntag kam die weibliche Jugendmannschaft zu zwei souveränen Erfolgen und bleibt damit im vorderen Tabellenmittelfeld platziert: Dem 6:0 Erfolg gegen Gedern folgte ein ebenso souveränder 6:1 Sieg gegen Ockstadt.

Tischtennis

Rothemanner Sportplatz als grenzwertiges Geläuf

Nein , sie sind hier nicht auf der 27 Loch Premium-4 Sterne golfanlage Praforst in Hünfeld auf Loch eins im Bunker……………..

sondern auf dem 0 Sterne Rübenacker B-Platz in Rothemann.

Wie so ein Spiel angepfiffen werden kann ?? und das sich keiner schwerer verletzte grenzt an ein Wunder.

 

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Fußball, HSV.news

Drews leitet Hosenfelds Sieg ein

Ralph Kraus  www.torgranate.de

Mit ihrem bislang höchsten Saisonsieg hat die Spvgg. Hosenfeld  (5:0 beim Hünfelder SV II) gezeigt, dass man trotz bereits sieben Spielausfällen weiter voll im Saft steht. Seit dem 11. Oktober verlor Hosenfeld nur ein Mal.

Michael Drews machte ein überragendes Spiel. Mit seinem Blitztor nach 90 Sekunden sowie dem 0:2 nach nicht einmal einer Viertelstunde hatte er Hünfeld II bereits früh den Zahn gezogen. Beide Tore machte Drews am kurzen Pfosten stehend per Kopf. Beim 0:1 legte Müller auf, das 0:2 fiel auf Vorarbeit von Anli. Danach hatte Hünfeld II zwei, drei gute Möglichkeiten zum  Anschluss, den der starke Dennis Dietrich im Hosenfelder Tor aber verhinderte. Nach der Pause machte dann der erst eingewechselte Oliver Müller nach einer Hosenfelder Balleroberung im Mittelfeld das 0:3. Jetzt merkte man Hünfelds junger Truppe an, dass ihr noch die 90 kräftezehrenden Minuten von der Freitagabend-Schlacht in Rothemann in den Knochen steckten. Auf dem gut zu bespielenden Rasenplatz in der Rhönkampfbahn waren nun durchaus auch noch mehr Tore für die Hosenfelder möglich.

Schiedsrichter: Killian Sauerwein (Friedlos). Zuschauer: 120. Tore: 0:1 Michael Drews (2.), 0:2 Michael Drews (16.), 0:3 Oliver Müller (60.), 0:4 Christian Lehmann (78.), 0:5 Oliver Müller (83.).

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Fußball, HSV.news

Hünfeld fehlt das Glück

von Harry Wagner,www.torgranate.de

Im Großen und Ganzen gibt es an der Leistung des Hünfelder SV auch gegen den Aufstiegskandidaten 1. FC Eschborn nichts auszusetzen. Wenn da nicht das Endresultat wäre: 0:1 (0:1) – wieder wurden die Punkte an den Gegner verteilt. 

Selbst Eschborns Coach Dennis Weiland sah sich bemüßigt, den Hünfeldern aufmunternd auf die Schulter zu klopfen. „Ihr müsst so weitermachen, dann werdet ihr auch für euren Aufwand belohnt.“ Am Ende war Weiland froh über den Dreier, „denn in der zweiten Halbzeit hat Hünfeld ordentlich Druck gemacht. Wir hatten Probleme.“ Das Lob bringt Dominik Weber, Coach des Hünfelder SV nichts. “ In der Tabelle zählen nun mal die Punkte und nicht die warmen Worte.“

Diese Punkte hätte seine Elf durchaus holen können. Vor der Pause waren sie noch nicht in Reichweite. Eschborns Chancen entschärfte jedoch Keeper Tim Gutberlet, und so musste eine Standardsituation  fürs 0:1 in der 23. Minute herhalten. Ein Eckball  wurde in Richtung langer Pfosten verlängert; da stand Torjäger Salvatore Bari und nickte aus fünf Metern ein.

Nach dem Wechsel war das Spiel ein ganz anderes. Nun gewann Hünfeld die Zweikämpfe und entwickelte auch viel mehr Druck nach vorne. Vor der Pause gab es nur eine Chance – den Schuss von Niclas Rehm, der im Winkel gelandet wäre, den jedoch  Eschborns  kleiner, aber sprunggewaltiger Keeper  Saula über die Latte boxte.  Nach gut einer Stunde stand Dennis Müller frei vor Saula und schoss ihn an, schon vorher hatte Hünfelds „Zehner“ eine dicke Chance gehabt, vertändelte aber. Und es gab noch zwei, drei weitere Szenen, in denen der Ausgleich in der Luft lag. Doch Eschborn schaukelte die Sache über die Zeit.

Hünfeld: Gutberlet – Faust (82. Klüber), Krenzer, Helmke, Beck – Trabert (72. Rohde), Budenz – Neidhardt, Müller, Alles (87. Belaarbi) – Rehm.
Eschborn:  Saula – Grüter (90. Sternheimer), Tilger, Hertlein, Gschwender – Velemir, Hilser – Nguyen (90. Schülke), Leopold, Wade – Bari (79. Yesil).
Schiedsrichter: Markus Rolbetzki (Marburg).  Zuschauer: 200. Tor: 0:1 Bari (23.).

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Fußball, HSV.news

Hünfeld II – Hosenfeld 0:5 (0:2)

Nach 1:38 Minuten war meine halbe Ansprache über den Haufen geworfen“, ärgert sich HSV-Trainer Mario Rohde. Grund dafür ist, dass Michael Drews nach einem schnell ausgeführten Freistoß von Murat Anli zum frühen 1:0 getroffen hatte. Standards sollten tunlichst vermieden werden, genau nach einer solchen fiel dann aber die frühe Führung. In der Folge spielte der kleine HSV, der wie schon am Freitag komplett ohne Unterstützung von oben auflief, gefällig mit, machte mit zunehmender Spielzeit immer mehr auf und wurde dafür bitter bestraft. Nach abgesessenen Rotsperren gaben Kapitän Marius Ebert und Mittelstürmer Michael Straub ihre Comebacks im HSV-Trikot. Gekickt wurde übrigens auf einem prächtig zu bespielenden Rasenplatz.

Tore: 0:1 Michael Drews (2.), 0:2 Michael Drews (16.), 0:3 Oliver Müller (60.), 0:4 Christian Lehmann (78.), 0:5 Oliver Müller (83.)

Zuschauer: 130.

www.osthessen-sport.de

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Fußball, HSV.news

Hessenliga – Weber: „Das ist brutal ärgerlich“ – 0:1 gegen Eschborn

Hünfeld (fs) –www.osthessen-sport.de

„Hoffentlich hat der Fußballgott bald mal ein Einsehen“, ärgerte sich Dominik Weber über die dritte Niederlage in Folge: Sein Hünfelder SV hatte gegen den Tabellenzweiten aus Eschborn vor allem in der zweiten Hälfte eine starke Leistung abgeliefert, kassierte aber dennoch eine 0:1 (0:1)-Niederlage. Damit bleiben die Haunestädter in der Fußball-Hessenliga auch weiterhin auf einem Abstiegsplatz.

„Wir haben eigentlich alles richtig gemacht, was wir uns vorgenommen hatten, sind vorne gleich richtig draufgegangen und haben Eschborn kaum herauskommen lassen“, befand der HSV-Coach nicht unzufrieden, dem aber auch bewusst war, dass gegen den Regionalligaabsteiger spielerisch kein Kraut gewachsen ist: „Die sind personell richtig gut besetzt, da haben wir zwei, drei Torchancen zugelassen, die Eschborn aber nicht nutzt.“ Da hatte auch Keeper Tim Gutberlet ein gehöriges Wörtchen mitzureden und zeigte sich in bestechender Form, Mitte der ersten Hälfte lag der Ball aber plötzlich im Netz: Eine verunglückte Ecke verlängerten die Gäste in die Mitte, dort stand Salvatore Bari sträflich frei und traf aus fünf Metern. „Das darf einfach nicht sein, die Ecke müssen wir schon vorher klären. So ein blödes Gegentor ist doppelt ärgerlich“, so Weber.

Aus der Kabine kamen die Gastgeber jedoch fast wie ausgewechselt: Von Eschborn war auf dem gut bespielbaren Rasen in der Rhönkampfbahn so gut wie nichts mehr zu sehen, es spielte nur der HSV: Das Runde wollte aber einfach nicht ins Eckige: Weder ein Kopfball von Oliver Krenzer (62.) noch Distanzschüsse von Dennis Müller aus 20 Metern (72.) oder Krenzer aus 30 Metern (89.) landeten im Kasten. Zumal sich Eschborn bei Torhüter Nemanja Saula bedanken konnte, der im Eins-gegen-Eins gegen Müller Sieger blieb (63.) und in der Nachspielzeit gegen Johnny Helmke aus zwei Metern sensationell parierte. „Wie er den gehalten hat, weiß ich nicht, das war überragend“, meinte Weber nur. Auf der Gegenseite hielt Gutberlet den HSV zwar im Spiel, der Ausgleichstreffer wollte aber einfach nicht fallen. „Das ist schon brutal ärgerlich, dass wir da immer wieder die Spiele so verlieren. Das ist einfach das gleiche Bild wie in den vergangenen Wochen: Die Mannschaft hat einen Riesenaufwand betrieben, geackert, gekämpft. Die Jungs tun mir einfach richtig leid, aber wir müssen weiter an uns glauben. Wenn wir so weitermachen, dann werden wir auch wieder unsere Punkte holen“, übte sich Weber in Optimismus, was die beiden letzten Spiele des Jahres angeht.

Hünfeld: Gutberlet – Faust (87. Klüber), Helmke, Krenzer, Beck – Trabert (72. Rohde), Budenz – Neidhardt, Müller, Alles (87. Belaarbi) – Rehm.

Eschborn: Saula; Tilger, Grüter (90.+2 Stern), Leopold, Hilser, Hertlein, Bari (78. Yesil), Velimir Velibor, Nguyen (90. Hillmann), Gschwender, Wade.

Schiedsrichter: Marcus Rolbetzki (Marburg)

Tor: 0:1 Salvatore Bari (24.)

Zuschauer: 250.

eschborn-11-2013-1

Fußball, HSV.news

Hünfeld kann auch in Lahnstein bestehen

Tabelle:

 

Verein

Spiele

3:0/3:1

3:2

2:3

1:3/0:3

Bälle

Sätze

Punkte

 

1

Hünfelder SV

7

5

1

1

0

631

:

558

20

:

7

18

 

2

TuS Kriftel

6

4

1

0

1

532

:

453

16

:

6

14

 

3

Eintracht Wiesbaden

6

3

2

0

1

599

:

569

16

:

10

13

 

4

TV Bliesen

6

4

0

0

2

465

:

429

13

:

7

12

 

5

TSG Elgershausen

7

2

2

1

2

617

:

630

14

:

15

11

 

6

LAF Sinzig

7

3

0

0

4

552

:

566

12

:

13

9

 

7

TV Feldkirchen

7

2

0

1

4

529

:

568

9

:

16

7

 

8

TG Hanau

7

1

1

1

4

555

:

591

10

:

17

6

 

9

VC Lahnstein

5

1

0

1

3

367

:

415

5

:

13

4

 

10

SSV Brensbach

6

0

0

2

4

509

:

577

7

:

18

2

 

 

Volleyball

Volleyball-Regionalliga: VC Lahnstein empfängt den Primus Hünfelder SV

 

Lahnstein. Mit der Tabelle ist das so eine Sache. Wer das Klassement der Volleyball-Regionalliga zum Maßstab nimmt, dürfte schnell zu dem Schluss kommen, dass eine klare Angelegenheit zugunsten der Gäste zu erwarten ist, wenn der VC Lahnstein am Samstag, 18 Uhr, als Vorletzter den souveränen Spitzenreiter Hünfelder SV empfängt. Doch VCL-Spielertrainer Rafael Heilscher bleibt entspannt. „In dieser Klasse gibt es ständig verrückte Ergebnisse“, sagt er. „Da kann viel passieren.“ Trotzdem ist Heilscher sehr wohl bewusst, dass eine äußerst schwere Aufgabe vor seiner Mannschaft liegt.

„Als Aufsteiger haben die Hünfelder die ersten Spiele der Saison überragend gemacht und stehen mit 15 Punkten auch toll da“, sagt Heilscher, für den der Neuling allerdings eine der großen Unbekannten der Liga ist. „Wir haben vor vielen Jahren mal in der Regionalligarelegation mit Hünfeld zu tun gehabt, aber von den aktuellen Spielern und Verantwortlich kennen wir niemanden.“ Das, was bis Lahnstein vorgedrungen ist, spricht im Grunde aber für sich. „Sie haben ihre Spiele oft klar und verdient gewonnen und sollen dabei auch sehr gut gespielt haben“, weiß Heilscher. „Ich erwarte einen Gegner, der nach diesem Start vom Selbstbewusstsein getragen wird.“

Davon sind die Lahnsteiner noch etwas entfernt, nach vier Spielen steht ein Sieg zu Buche. „Doch die wichtigen Wochen kommen ja jetzt“, sagt Heilscher mit Blick auf drei Heimspiele in den kommenden vier Wochen. „Sechs, sieben Punkte in dieser Zeit wären sehr gut“, sagt der VCL-Coach. ros

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