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Daniel Kornagel

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CSC 03 Kassel – Hünfelder SV (Sonntag, 15 Uhr).

Auch beim HSV ist die personelle Lage alles andere als optimal, da die Offensivspieler Christoph Neidhardt (privat verhindert) sowie Maximilian Fröhlich (krank) fehlen und auch Kapitän Julian Rohde fraglich ist. „Die Mannschaft stellt sich fast von alleine auf, trotzdem fahren wir nach Kassel, um drei Punkte mitzunehmen“, betont Hünfelds Trainer Dominik Weber. Im Gegensatz zum jüngsten 3:1 gegen Melsungen wird sein Team nun auch wieder zu hundert Prozent gefordert sein. „Theoretisch hätten sich unsere Innenverteidiger 60 Minuten lang den Ball zuspielen können, ohne dass irgendjemand anderes einen Ballkontakt gehabt hätte. So destruktiv hat Melsungen gespielt. Das ist für mich aber kein Fußball. Deshalb freuen wir uns darauf, gegen Kassel wieder alles reinfeuern zu müssen.“

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CSC Kassel – Hünfeld (Sonntag; 15 Uhr)

Auch für den HSV geht es nach Kassel – anders als bei der letzten Reise zu Türkgücü (1:2) soll es diesmal mit drei Punkten nach Hause gehen. Und Co-Trainer Simon Grosch ruft die Wochen der Wahrheit aus: „Die nächsten Gegner haben es in sich. Ziel muss sein, dass wir am Sonntag den Startschuss setzen und dann einige Punkte holen“. Nach CSC hat der HSV das Spiel in Bad Soden vor der Brust, danach warten Weidenhausen, Flieden und Sand. Gerade die 03er hinken den Erwartungen bisher etwas hinterher – und genau das wollen die Hünfelder nun ausnutzen: „Sie sind individuell top besetzt, aber wir haben jetzt die Chance, sie ein bisschen aus dem Titelrennen rauszuschießen, wenn wir sie schlagen“, lautet die Ansage von Grosch, der sich wie seine Akteure auf einen mitspielenden Gegner einstellt: „Das tut uns mal ganz gut. Die Jungs können sich freuen, Türkgücü und Melsungen haben sehr tief gestanden. Das ist nicht das, was wir wollen“. Nicht mitwirken kann Christoph Neidhardt aus privaten Gründen, der Einsatz von Julian Rohde steht wegen Adduktorenproblemen noch etwas auf der Kippe. Dazu fehlen Jonas Budenz und Maximilian Fröhlich, die Langzeitverletzten Niclas Rehm und Sebastian Schuch sowie Franz Faulstich (Auslandssemester) ohnehin. „Personell pfeifen wir aus dem letzten Loch“, stöhnt Chefcoach Dominik Weber auf. www.osthessen-zeitung.de

CSC Kassel (25)

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Gadermann erneut Doppeltorschütze

 Verbandsliga: Melsungen verteidigt nur

Luca Graf greift sich das Leder vor HSV-Stürmer Florian Münkel. Foto: Siggi Larbig

Business as usual: Gegen Schlusslicht Melsungen musste dem Hünfelder SV nicht eine Sekunde bange sein, dass die Punkte nicht auf der Rhönkampfbahn bleiben. 3:1 (2:0) hieß es am Ende, die Heimweste bleibt somit blütenweiß.

Melsungens Trainer Peter Wefringhaus machte das, was den HSV in dieser Saison schon öfter erwartet hatte – nur ein bisschen extremer: Vor Torwart Luca Graf reihten sich zwei Fünferketten auf, nur im eigenen Ballbesitz sollte Maximilian Kördel etwas höher stehen und so etwas artähnliches wie einen Stürmer mimen. Und so passierte es schon mal, dass bei einem langen Abschlag von Graf neben Kördel nur einer den Weg bis in Richtung Jonas Hosenfelds Gehäuse mitging: Schiedsrichter Christoph Rübe.

Regionalliga-Schiedsrichter Rübe hatte einen entsprechend ruhigen Nachmittag, genau wie die, die es mit dem HSV hielten. Hünfeld hatte in Halbzeit eins schwindelerregend hohe Ballanteile, setzte nach Ballverlusten sofort nach, sodass Melsungen oftmals den Ball entweder einfach ins Aus schoss oder aber sofort wieder herschenken musste. Doch mit dem sprichwörtlichen Bus, den Melsungen vor Graf parkte, tat sich Hünfeld schwer, Torchancen en masse zu kreieren. Genügend für zwei, drei Spiele waren es dennoch. Das Spiel wurde ob der destruktiven Spielweise allerdings zunehmend zäher, spätestens nach 50 Minuten verfiel auch der HSV in Lethargie, Kontrollverlust erlitt er deswegen nicht.
Dementsprechend war der Spaßfaktor auf der Tribüne gedämpft. „Fußball ist Ergebnissport“, sagte Hünfelds Fußballchef Mario Rohde nach Abpfiff im Wissen, dass in den nächsten Wochen andere Gegner warten, die sich sicherlich am Spiel beteiligen wollen.

Ein Schuss, ein Tor

Wichtig war der relativ frühe Führungstreffer durch Florian Münkel, der nach einem Fernschuss von André Vogt, den Graf recht unbeholfen klatschen ließ, in Mittelstürmermanier abstaubte (14.). Das 2:0, das bereits als Entscheidung zu werten war, erzielte Aaron Gadermann bei seinem Startelfdebüt, weil er im Rückraum stehend die Übersicht behielt (41.). Dass Gadermann von der Sechserposition aus Torgefahr ausstrahlt, stellte er nach der Pause neuerlich unter Beweis, als er eine herrliche Kombination über Sebastian Alles und Marcel Dücker über die Linie drückte (72.).
Der Ehrentreffer durch Hendrik Schmidt resultierte aus einer lang nach vorne geschlagenen Standard, bei der sich niemand für den hochgewachsenen Kapitän zuständig zeigte. Der einzige Abschluss der Gäste auf Hosenfelds Gehäuse. Apropos Standards: Melsungen vertraute bei ruhenden Bällen des HSV komplett auf Raumdeckung. Mit Erfolg, denn trotz zahlreicher Ecken und Freistößen hatte Hünfeld fast keine ernsthafte Gelegenheit.

Die Statistik:

Hünfelder SV: Hosenfeld – Dücker, Häuser, Witzel, Vogt – Gadermann, Alles – Krieger (78. L. Budenz), Reith (60. Neidhardt), Fröhlich – Münkel (68. Kornagel).
Melsunger FV: Graf – Rading (46. Urban), Bijan, Maik Haas, Kurka, Marvin Haas – Frommann (72. Hruschka), Kilian (46. Müller), Schmidt, Koch – Kördel.
Schiedsrichter: Christoph Rübe (OSC Vellmar).
Zuschauer: 200.
Tore: 1:0 Florian Münkel (14.), 2:0 Aaron Gadermann (41.), 3:0 Aaron Gadermann (72.), 3:1 Hendrik Schmidt (75.).

Autor: Johannes Götze

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Hünfelder SV – Melsungen 3:1 (2:0)

Tore: 1:0 Florian Münkel (14.), 2:0 Aaron Gadermann (41.), 3:0 Aaron Gadermann (72.), 3:1 Hendrik Schmidt (75.)

Zuschauer: 250.

 

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Timon Falkenhahn feierte in den letzten Spielminuten sein Comeback

Mittelstürmer Timon Falkenhahn feierte in den letzten Spielminuten sein Comeback, nachdem er ob eines Kreuzbandrisses über ein Jahr pausieren musste.

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Gegen Gadermanns Köpfchen ist Ullrich machtlos

Im fünften Versuch gewinnt der HSV

Jan Ullrich (rechts) musste sich für seine Leistung wahrlich nicht grämen, während Steinbachs Trainer Petr Paliatka mit dem gesamten Auftritt seines Teams nicht zufrieden sein kann. Foto: Kevin Kremer

Aller guten Dinge sind fünf: Nach vier Pokal-Pleiten in Serie gegen den SV Steinbach ist dem Hünfelder SV der Turnaround gelungen. Mit 3:0 (2:0) setzte sich der Verbandsligist auf der heimischen Rhönkampfbahn gegen den klassenhöheren Hessenligisten durch. Im Finale wird ein Kreisoberligist warten: Schlitzerland oder Vogelsberg.

Bereits bei Anpfiff mussten sich die Zuschauer die Augen rollen: Jan Ullrich war nicht ganz vorne, sondern ganz hinten aufgestellt. Steinbachs Mittelstürmer musste zwischen die Pfosten, weil Tim Kleemann (Zerrung), Daniel Heinrich, Christian Beikirch und Ferdinand Vogt (allesamt verhindert) fehlten. Dass er auch im Tor durchaus Potential besitzt, verriet Hugo Kochanski aus dem SVS-Führungsteam bereits vor Anpfiff. Stark beispielsweise seine Paraden gegen Daniel Kornagel kurz vor dem Pausentee und später noch gegen Aaron Gadermann oder Maximilian Fröhlich.
Und so bleibt festzuhalten: An Aushilfskeeper Ullrich lag’s nicht, dass der HSV als völlig verdienter Sieger den Platz verließ. Denn beim vorentscheidenden Doppelpack nach Schema X durch Gadermann war er ohne jede Abwehrchance. Zweimal spielte Sebastian Alles die Ecke ideal, zweimal spielte der hochgeschossene Gadermann all seine Kopfball-Qualitäten aus und traf in das linke untere Eck – direkt neben den besetzten Pfosten. Bei zwei weiteren Kopfbällen fehlte nicht viel, zudem wurde er einmal elfmeterreif gestoßen, was aber ungeahndet blieb.

HSV in allen Belangen überlegen

Gadermann spielte beim HSV, weil die drei etablierten Zentrumsspieler Julian Rohde, Kevin Krieger und Alexander Reith im angeschlagenen Zustand keine Wahl für die erste Elf waren. Und Gadermann sammelte an der Seite von Alles auf der Doppelsechs nicht nur wegen seiner Tore mächtig Bonuspunkte für die erste Startelfnominierung in der Verbandsliga – die steht bislang noch aus.

Nicht überzeugen konnten hingegen die Zweite-Reihe-Spieler des SVS, denn auch Gästetrainer Petr Paliatka hatte einige Stellschrauben bewegt – doch diese Kniffe halfen wenig, bereits zur Pause wechselte er dreifach. Hünfeld präsentierte sich in allen Belangen deutlich überlegen: In Konzentration, im Passspiel, in einer viel geringeren Fehlerquote. Nur wurden – einmal mehr – viel zu viele Chancen vergeben. Steinbach sammelte im Vergleich zu den zurückliegenden vier Nullnummern in der Liga kaum Abschlüsse. Sebastian Ernst war beschäftigungslos, keinen einzigen gefährlichen Ball musste er abwehren.

Die Statistik:

Hünfelder SV: Ernst – Dücker, Häuser, Witzel, Vogt – Gadermann, Alles – Neidhardt (63. Krieger), Kornagel (86. Reith), Fröhlich (86. Baumgart) – Münkel.
SV Steinbach: Ullrich – F. Wiegand, Bott, Neacsu, Ristevski (46. Uth) – M. Wiegand, Milenkovski (46. Kücükler) – Koch, Dimitrijevic (46. Stadler), Ludwig – Kvaca.
Schiedsrichter: Ismail Koc (FV Steinau).
Zuschauer: 220.
Tore: 1:0 Aaron Gadermann (13.), 2:0 Aaron Gadermann (25.), 3:0 André Vogt (90.).

Autor: Johannes Götze

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Kreispokal – Hünfelds Rollentausch geht auf – Steinbach chancenlos

Hünfeld (fs) – www.osthessen-zeitung.de

Der Bann ist gebrochen: Nachdem sich der SV Steinbach im Lauterbach-Hünfelder Fußball-Kreispokal zuletzt viermal in Folge gegen den Hünfelder SV durchsetzen konnte, drehte der HSV diesmal den Spieß um: Gegen chancenlose Steinbacher, bei denen Feldspieler Jan Ullrich im Kasten stand, setzte sich der Verbandsligist hochverdient mit 3:0 (2:0) durch und trifft im Finale nun entweder auf die SG Schlitzerland oder die FSG Vogelsberg.

Maximilian Dücker (links) blieb diesmal trotz eigenen Fanclubs zwar ohne Treffer, der HSV gewann aber trotzdem den Pokalschlager gegen den SV Steinbach. Foto: Christine Görlich

„Das war genau so ein Spiel, wie ich es nicht sehen will: Kein Einsatz, keine richtige Entscheidung. Das war einfach scheiße“, polterte Steinbachs Trainer Petr Paliatka – wollte seinem Keeper allerdings keinen Vorwurf machen: Da alle drei etatmäßigen Keeper und auch Reserve-Torhüter Ferdinand Vogt allesamt nicht zur Verfügung standen, musste mit Stürmer Jan Ullrich der Kleinste in den Kasten. Dass allerdings gerade der großgewachsene Aaron Gadermann jeweils nach Ecke von Sebastian Alles zweimal per Kopf traf (13., 25.) – dafür konnte Ullrich nichts. Vielmehr hatte Gadermann, der als Sechser ohnehin ein starkes Bewerbungsschreiben für einen Startelfeinsatz gegen Melsungen abgab, viel zu viel Platz und konnte jeweils unbedrängt links unten einköpfen.

Ullrich beispielsweise hielt vor der Pause gegen Daniel Kornagel (39.) ebenso stark wie nach der Pause gegen Gadermann (51.), der kurz darauf eine Ecke noch knapp drüber setzte (52.), dazu war Ullrich auch gegen Maximilian Fröhlich zur Stelle (65.). Andre Vogt (58.) und Kornagel (79.) trafen jeweils per Freistoß nur den Pfosten und verpassten es so, das Ergebnis noch deutlicher zu gestalten – für den Endstand sorgte dann Vogt in der Schlussminute.

Und Steinbach? Vom SVS war offensiv nicht viel zu sehen, am gefährlichsten waren noch ein Volleyschuss von Fabian Wiegand (28.) und ein Schuss von Fabian Koch (77.) – das war’s. Dazu bekam der Hessenligist spätestens in der zweiten Hälfte auch defensiv keinen Zugriff mehr aufs Spiel, der HSV war lauf- und spielfreudiger und feierte einen hochverdienten Heimsieg – im fünften Anlauf im Pokal übrigens gegen die Steinbacher. Womöglich lag’s ja an Simon Grosch, der diesmal die Hauptverantwortung von Dominik Weber übernahm: „Dome hat mir am Montag im Training gesagt, dass wir mal die Rollen tauschen, weil es in den letzten Jahren gegen Steinbach nicht gut gelaufen ist. Im Ergebnis hat es ja gepasst“, schmunzelte Grosch, der einzig mit der Chancenverwertung hadert: „Das war das einzige Manko: Wir müssen höher gewinnen, die Angriffe zielstrebiger ausspielen. Ansonsten war das eine super Leistung, wir haben das auch spielerisch sehr gut gemacht in der zweiten Halbzeit.“ Paliatka wiederum wollte das Spiel lieber schnell abhaken und richtete den Blick nach vorne: „Ich hoffe, dass die Jungs verstanden haben, dass sie jetzt am Samstag gegen Bad Vilbel ganz anders auftreten müssen.“

Hünfeld: Ernst; Dücker, Häuser, Witzel, Vogt – Alles, Gadermann – Neidhardt (63. Krieger), Kornagel (87. Reith), Fröhlich (87. Baumgart) – Münkel.  

Steinbach: Ullrich; F. Wiegand, Bott, Neacsu, Ristevksi (46. Uth) – M. Wiegand, Milenkovski (46. Kücükler) – Koch, Dimitrijevic (46. Stadler), Ludwig – Kvaca.

Schiedsrichter: Ismail Koc (Steinau)  

Tore: 1:0 Aaron Gadermann (13.), 2:0 Aaron Gadermann (25.), 3:0 Andre Vogt (90.+1)

Zuschauer: 200.

 

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Verbandsliga – Hünfeld stolpert in der Kasseler Nordstadt

Kassel (pf) –www.osthessen-zeitung.de

Aufsteiger Türkgücü Kassel hat den Hünfelder SV geschockt und dem Team von Trainer Dominik Weber in der Fußball-Verbandsliga eine 1:2 (0:1)-Pleite zugefügt. Die hochgelobte Offensive aus der Haunestadt traf erstmals, als es schon fast zu spät war, und reiste mit langen Gesichtern heim.

Das Seitfallzieher-Tor von Hünfelds Florian Münkel (66.) war zu wenig und kam letztlich auch zu spät, denn zweimal durften zuvor schon die Hausherren jubeln. Für den HSV war es die zweite Saisonniederlage in der Verbandsliga, mit der die Elf von Dominik Weber erst einmal nach ganz oben abreißen lassen muss. Türkgücü hingegen feierte den zweiten Sieg und setzte Ehrenberg und Eichenzell, die am Sonntag spielen, ein bisschen unter Druck.

Von Beginn an wollte der HSV das Spiel machen und tat das auch, allerdings gab es nicht allzu viele gute Chancen gegen tiefstehende Kasseler. Maximilian Fröhlich (12.) und Sebastian Alles (20.) hatten Abschlüsse, auf der anderen Seite fiel quasi mit der ersten Offensivaktion des Aufsteigers das 0:1 aus Hünfelder Sicht, als Okan Dereli einen Querpass einschob (35.). Nach der Pause dann der nächste Schock, als Yasin Bingül erhöhte (64.). Beide Gegentore waren sicher zu vermeiden gewesen – gerade für einen Hünfelder SV, der den Anspruch hat, um den Aufstieg zu spielen.

Nach dem Anschlusstreffer durch Florian Münkel drückte Hünfeld auf den Ausgleich, der aber partout nicht mehr fallen wollte. Kassel war bissig und warf sich in jeden Zweikampf. Aaron Gadermanns Schuss in der Nachspielzeit wurde noch unglücklich von Mitspieler Kevin Krieger abgelenkt – es wäre der Lucky Punch und zumindest ein Punkt für den HSV gewesen. Was blieb, war Ernüchterung und etwas Verwirrung, denn angeblich hatte Kassels Kevin Janek während der 90 Minuten zweimal Gelb gesehen, ohne des Feldes verwiesen worden zu sein.

Türkgücü Kassel: Perzel; Jung, Janek, Kara, Bingül, Alamri, Büyükata, Özdemir, Semoski, Dereli, Maslak.

Hünfeld: Hosenfeld – Dücker, Häuser, Witzel, L. Budenz – Alles, Rohde (56. Gadermann) – Neidhardt (56. Kornagel), Krieger, Fröhlich – Münkel.

Schiedsrichter: Thorsten Eick (Alsfeld)

Tore: 1:0 Okan Dereli (35.), 2:0 Yasin Bingül (64.), 2:1 Florian Münkel (66.)

Zuschauer: 150.

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SSV Sand ist fit fürs Spitzenspiel gegen die SG Johannisberg

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zum dritten mal imTor

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