HSV zaubert USA-Rückkehrer Weber aus dem Hut

Stürmer zurück beim Aufsteiger

Zuwachs im Sturm des Hünfelder SV. Im Kader des Fußball-Hessenligisten für das Gastspiel am Samstag (15 Uhr) beim SC Griesheim steht ein alter Bekannter: Marek Weber (24) kehrt aus den USA zurück nach Osthessen und geht in der Restrunde wieder für den HSV auf Torejagd.

Das teilte Abteilungsleiter Mario Rohde mit. „Als Freund hätte ich es ihm wirklich von Herzen gegönnt, dass er diese Chance bekommt. Als Abteilungsleiter des Hünfelder SV bin ich froh, dass so ein Spieler zurückkommt“, sagt Mario Rohde über die Rückkehr des treffsicheren Stürmers.

Weber hatte nach seinem erfolgreichen Masters-Stipendium in den USA auf einen Anschlussvertrag in der USL, der zweiten Profiliga unterhalb der Major League Soccer (MLS), gehofft. In Kürze beginnt dort die neue Saison, ein Kaderplatz bei einem Verein sprang für den 24-Jährigen, der unter anderem in Pittsburgh (Pennsylvania) und Birmingham (Alabama) Probetrainings absolviert hat, aber nicht heraus. „Es war immer klar, dass Marek dann wieder für uns spielen wird“, so Rohde. Weber hatte zwei äußerst erfolgreiche College-Saisons absolviert und war jeweils der Spieler mit den meisten Scorerpunkte in seiner Conference. Zudem sorgte der Bronnzeller in der Summer League für Furore, in der er ebenfalls die meisten Treffer erzielte. Aus Webers Traum, einen Profi-Vertrag in den USA zu unterschreiben, wurde allerdings (noch) nichts, weshalb der 24-Jährige kürzlich nach Deutschland zurückkehrte. Eine Einheit am Donnerstagabend beim HSV absolvierte Marek Weber bereits, es folgt der Kaderplatz für das so eminent wichtige Griesheim-Spiel. Selbst ein sofortiger Einsatz scheint nicht ausgeschlossen. „Man muss abwarten, wie das Spiel verläuft, aber es ist defintiv möglich“, sagt Abteilungsleiter Rohde.

Weber selbst sagte zu ON|Sport: „Ich freue mich, dass ich die nächsten Monate Planungssicherheit habe und wieder für Hünfeld spiele.“ Der Stürmer weilte bis vor Kurzem in Chicago, um seine Urkunden abzuholen und auf mögliche Angebot reagieren zu können. Etwas passendes sei aber nicht dabei gewesen, weshalb der 24-Jährige nun in heimatliche Gefilde zurückkehrte. Gänzlich vom Tisch sei das Thema USA aber nicht, denn Weber hätte noch die Option die kommende Summer League zu spielen – und erneut auf sich aufmerksam zu machen. In der laufenden Spielzeit in der Hessenliga stand Weber ein Mal, beim 1:0-Sieg über die SG Barockstadt im August 2018, im Hünfelder Kader, ehe es wieder zurück in die USA ging. Auch bei einem Hallenturnier im Winter mischte Weber mit. Nun steht der 24-Jährige dem HSV wieder vollumfänglich zur Verfügung. „Er ist ein absoluter Zugewinn und könnte für uns zu einem Trumpf werden“, freut sich Rohde über Rückkehrer Weber, der beim Unterfangen Klassenerhalt ein entscheidender Faktor werden könnte. (the) +++

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Gefühlter Neuzugang für den HSV

Marek Weber steht in der Rückrunde zur Verfügung

 

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Marek Weber war im Sommer beim Auftakt gegen Buchonia Flieden Zaungast – morgen wird er in Griesheim im Kader stehen. Foto: Siggi Larbig

Gestern Abend wurde Marek Weber in aller Herzlichkeit zurück im Mannschaftskreis begrüßt: Der Mittelstürmer, der mit einem Profi-Engagement in den USA geliebäugelt hatte, wird in der Restrunde für den Hünfelder SV stürmen.

„Das ist für mich ein zweischneidiges Schwert: Einerseits hätte ich Marek als Kumpel die Möglichkeit, in den Staaten als Profi zu spielen, von Herzen gegönnt. Andererseits ist er für den Hünfelder SV natürlich wieder ein absoluter Gewinn. Es fühlt sich wie Nachhausekommen an“, sagt Hünfelds Fußballchef Mario Rohde. Weber wechselte im Sommer 2016 vom TSV Lehnerz in die Zuse-Stadt und erzielte in seiner ersten Saison 14 Tore in 22 Spielen, bevor es ihn in den US-Bundesstaat New York zog, um für Syracuse College-Soccer zu spielen. Seither trainierte er während diversen Heimatbesuchen immer mal wieder mit und verdiente sich in den USA einen Namen. Der 24-Jährige traf nach Belieben und wurde zweimal Scorerkönig seiner Liga. 

Coach Dominik Weber freut sich auf mehr Auswahl im Sturm, schließlich kam mit Florian Münkel (SG Barockstadt) im Winter ein weiterer Neuner, der einen Kontrakt bis 2020 unterschrieben hat und bislang einen guten Eindruck hinterließ. Der dritte Mittelstürmer im Bunde, Sebastian Schuch, wird hingegen noch rund sechs Wochen fehlen.

Autor: Johannes Götze

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Hessenliga – Quo vadis, HSV? – Duell in Griesheim steht an

 

Hünfeld (pf/fs) – www.osthessen-zeitung.de

Die Woche der Wahrheit ist da: Für den Hünfelder SV steht am Samstag (15 Uhr) das wichtige Auswärtsspiel beim SC Viktoria Griesheim an – und zum Jahresauftakt in der Hessenliga geht es um mehr als nur gut in die Restrunde zu starten.

  Richtungsweisend ist das Auftaktprogramm allemal: Nach dem Spiel in Griesheim kommt mit Rot-Weiß Hadamar zwar ein harter Brocken nach Hünfeld. Doch spätestens bei den folgenden Auswärtsspielen in Neu-Isenburg und Ederbergland, die aktuell die beiden letzten Plätze belegen, dürfte sich abzeichnen, in welche Richtung es für die Hünfelder bis zum Sommer gehen wird. Zuerst einmal liegt der Fokus jedoch nur auf dem Duell beim Tabellenzehnten, der mit 24 Punkten bereits sieben Zähler mehr auf dem Konto hat. Auch HSV-Coach Dominik Weber weiß um die Bedeutung der Partie, betont jedoch auch: „Es ist ein Spagat: Du musst eigentlich gewinnen und hast einen gewissen Druck, man darf das aber auch nicht überstrapazieren. Da gilt es, die Balance zwischen Anspannung und Lockerheit zu finden.“

Jedenfalls habe sein Team in der Vorbereitung alles dafür getan, um in Südhessen auf den Punkt fit zu sein. „Gerade körperlich haben wir viel getan. Das ist die Grundlage, um erfolgreich zu sein“, weiß Weber, der von der Stimmung im Team angetan ist, aber auch von der Trainingsintensität: „Die Anspannung wächst. Im Training war gut Feuer drin“, freut sich der 38-Jährige.

In frischer Erinnerung dürften beide Teams noch das Hinspiel haben, mit dem das Jahr 2018 Anfang Dezember beendet wurde: Mit 2:1 gewann Griesheim dabei auf dem Hünfelder Kunstrasen, dem HSV fehlte nur ein Quäntchen Glück zum verdienten Punktgewinn. „Aber das Hinspiel will ich ausklammern, weil auch bei uns die Aufstellung diesmal etwas anders sein wird. Die Pause war lang, die Karten sind jetzt neu gemischt“, betont Weber, der den Gegner allerdings als sehr defensivstark in Erinnerung hat: „Da gilt es, einen Plan zu entwickeln, die Defensivstärke auszuhebeln.“ Verzichten muss der HSV-Coach dabei neben den Langzeitverletzten Sebastian Schuch, Nicolas Häuser und Noah Quanz womöglich auch auf Daniel Kornagel (muskuläre Probleme).

Zumindest was die Testspiele angeht dürfte der HSV mit etwas mehr Rückenwind in die Partie gehen: Griesheim gewann nur drei von sechs Partien im Winter, verlor dabei gegen einen Gruppenligisten aus Wiesbaden, gegen den pfälzischen Oberligisten Bingen und Ligakonkurrent Bayern Alzenau. Siege gab es hingegen gegen die Verbandsligisten Biebrich, Erlensee und RW Darmstadt. In der Winterpause gab es bei der von vielen Experten als erster Absteiger genannten Viktoria einige Veränderungen: So wechselte unter anderem Leo Petri (zuletzt VfB Ginsheim) zum Team von Trainer Richard Hasa, auch Michael Houdek (Arminia Hannover), Niklas Scherg (SV Erlenbach), Ferhat Gecili (Viktoria Urberach) und zwei Südkoreaner sind neu. Den Verein verlassen hat derweil Altin Vrella, weiterhin nicht zur Verfügung steht Kapitän Pascal Stork nach seinem Anfang Oktober erlittenen Kniescheibenbruch.

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19 Treffer in fünf Testspielen

Hünfelds Offensive meldet sich zurück

17 Treffer hat Fußball-Hessenligist Hünfelder SV in 20 Spielen markiert und weist die harmloseste Offensive der Liga auf. In den fünf bisherigen Testspielen schlug der HSV nun 19 Mal zu und zeigte, dass der Sturm noch weiß, wo das Tor steht. Für Abteilungsleiter Mario Rohde ist das die bislang größte Erkenntnis der Vorbereitung.

Update: 3:3 gegen Hessenligaabsteiger Vellmar

Das ist uns in der Vorrunde etwas abgegangen, umso zufriedener sind wir, dass wir bislang ordentlich Selbstvertrauen tanken konnten“, sagte Rohde nach dem Wochenende mit zwei Testspielsiegen über Gruppenligist Bad Soden (4:1) und Verbandsligist Johannesberg (2:1). Die Erfolge über Weidenhausen (6:2) und Thalau (4:0) runden die bislang starke Vorbereitung des Aufsteigers ab.

„Wir sind absolut zufrieden. Die Jungs ziehen gut mit, geben Gas und die Einheiten konnten durchgezogen werden“, zieht Rohde ein erstes, positives Fazit der Wintervorbereitung. Auf sich aufmerksam machte aber vor allem die Offensive, die sich deutlich verbessert zeigte. Einer, der wenig Anlauf brauchte, ist Neuzugang Florian Münkel. Der Stürmer traf bislang sieben Mal in den Testspielen und zeigte, dass er den HSV-Angriff bereichern kann.

„Er hat sich sowohl sportlich als auch menschlich sofort integriert und passt super zu uns“, freut sich Rohde über den gelungenen Einstand des ehemaligen Barockstädters. Auch wenn die Vorbereitung zufriedenstellend verlaufe, zwei Wermutstropfen habe der HSV dennoch einstecken müssen, denn Sebastian Schuch (Knie-OP) und Nicolas Häsuer (Handbruch) werden der Elf von Trainer Dominik Weber erst einmal fehlen.

„Das ist natürlich sehr ärgerlich für die beiden“, sagt Rohde, dessen Trainer Weber auf Stürmer Schuch und Verteidiger Häuser vorerst verzichten muss. Dennoch sieht sich der HSV gewappnet, um zum Auftakt am 23. Februar in Griesheim erfolgreich in die Restrunde starten zu können. In den ersten sieben Spielen trifft Hünfeld auf sechs Gegner aus ähnlichen Tabellenregionen. Pünktlich zu diesen richtungsweisenden Partien scheint sich die HSV-Offensive zurückzumelden. (the)

DIE STATISTIK ZU DEN SPIELEN:

Hünfelder SV – SG Bad Soden 4:1 (1:1)

Hünfelder SV: Dennis Theisenroth – Marcel Dücker, Daniel Kornagel, Florian Münkel, Julian Rohde, Niclas Rehm, Kevin Krieger, Steffen Witzel, Maximilian Fröhlich, Sven Bambey, Lukas Budenz.

SG Bad Soden: Abdul Samed Ersöz – Adrian Saletnik, Tuna Moaremoglu, Jaron Krapf, Christian Pospischil, Kevin Paulowitsch, Lukas Ehlert, Daniele Fiorentino, Leon Bräuer, Christoph Neiter, Samet Degermenci.

Tore: 0:1 Christian Pospischil (8.), 1:1 Marcel Dücker (15.), 2:1 Florian Münkel (65.), 3:1 Andre Vogt (75.), 4:1 Maximilian Fröhlich (82.).

SG Johannesberg – Hünfelder SV 1:2 (1:2)

SG Johannesberg: Jonas Hosenfeld – Denis Dechant, Mihai Alexandru Moise, Alexej Reksius, Yannick Kretsch, Cino Schwab, Ferhat Yildiz, Paolo Mondo, Patrise Gjocaj, Niklas Zeller, Dorian Vranjes.

Hünfelder SV: Sebastian Ernst – Marcel Dücker, Franz Faulstich, Daniel Kornagel, Andre Vogt, Florian Münkel, Julian Rohde, Steffen Witzel, Maximilian Fröhlich, Sven Bambey, Lukas Budenz.

Tore: 0:1 Andre Vogt (30.), 0:2 Maximilian Fröhlich (33.), 1:2 Patrise Gjocaj (40.).

 

Hünfelder SV-OSC Vellmar 3:3 (1:3)

Hünfelder SV: Ernst – Dücker, Faulstich (46. Wenzel), Witzel, Budenz (70. Kornagel) – Rohde (46. Alles), Bambey – Neidhardt, Vogt (65. Fröhlich), Krieger – Münkel.

Vellmar: Annemüller, Siebert, Matzenmiller, Despotovic, Scherer, Yantut, Glogic, Brinkmann, Üstün, Igel, Aytemür.

Schiedsrichter: Jan Gutberlet (Burghaun)

Tore: 1:0 Florian Münkel (6.), 1:1 Serkan Aytemür (11.), 1:2 Serkan Aytemür (25.), 1:3 Enes Glogic (39.), 2:3 Andre Vogt (54.), 3:3 Florian Münkel (65.)

Zuschauer: 70.

 

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SV erlebt lange Tiefschlaf-Phase

Testspiel: 35 ganz schwache Minuten gegen Vellmar

Wären die Minuten 10 bis 45 nicht gewesen, hätte der Hünfelder SV ein starkes letztes Testspiel vor dem Restrundenstart absolviert. Da sich der Hessenligist in dieser Zeit aber eine Tiefschlafphase erlaubte, reichte es letztlich nur zu einem 3:3 (1:3) gegen Verbandsligist OSC Vellmar.

„Wir haben gut angefangen und sind verdient in Führung gegangen. Nach zehn Minuten haben wir aber alles vermissen lassen, was für so ein Spiel notwendig ist“, legte HSV-Abteilungsleiter Mario Rohde den Finger in die Wunde. Den Hünfeldern fehlte es an Aggressivität, Zweikampfstärke und Laufbereitschaft, der OSC sagte dreimal Dankeschön. „Wir sind quasi von Minute zu Minute immer mehr eingeschlafen“, so Rohde.

Nach dem Seitenwechsel waren die Haunestädter aber wieder voll da und glichen durch Neuzugang Florian Münkel, der doppelt traf, aus. Chancen auf den Siegtreffer waren ebenfalls da. „Unterm Strich geht das 3:3 aber in Ordnung. Nun wollen wir uns in der letzten Woche noch den Feinschliff holen.“
Hünfelder SV: Ernst; Dücker, Faulstich, Vogt, Münkel, Rohde, Krieger, Witzel, Neidhardt, Bambey, Budenz – Kornagel, Alles, Fröhlich, Wenzel.
Schiedsrichter: Jan Gutberlet (Burghaun).
Zuschauer: 80.
Tore: 1:0 Florian Münkel (6.), 1:1 Sercan Aytemür (11.), 1:2 Sercan Aytemür (25.), 1:3 Enes Glogic (39.), 2:3 Andre Vogt (54.), 3:3 Florian Münkel (65.).

www.torgranate.de

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Testspiel – HSV offenbart noch Defizite in der Defensive

Hünfeld (pf) –www.osthessen-zeitung.de

 Bei ihrer Generalprobe für das erste Hessenliga-Spiel des Jahres sind die Fußballer des Hünfelder SV nicht über ein 3:3 (1:3) gegen den OSC Vellmar hinausgekommen. Dabei verlor das Team von Dominik Weber vor der Pause etwas den Faden, kämpfte sich aber zurück ins Match und verpasste am Ende wegen der mangelhaften Chancenverwertung den Sieg.

 „Es gab eine Phase, gerade die zweite Hälfte der ersten Halbzeit, in der wir total die Ordnung verloren und nur noch reagiert haben. Wir haben das Spielgeschehen nicht mehr aktiv gestaltet“, bemängelte HSV-Coach Dominik Weber nach der Partie, die eigentlich gut für seine Hünfelder begonnen hatte: Schon nach sechs Minuten brachte Florian Münkel die Gastgeber in Front, die darüber hinaus noch einige vielversprechende Möglichkeiten ungenutzt ließen. Das wurde vom Verbandsligisten aus Vellmar prompt bestraft und der HSV verlor plötzlich den Faden. „Die Verunsicherung hat von Minute zu Minute zugenommen, folglich war der 1:3-Rückstand zur Pause nicht unverdient“, musste Weber feststellen.

Doch die Hünfelder berappelten sich in der Kabine und kamen nur zehn Minuten nach dem Seitenwechsel zum Anschlusstreffer: Andre Vogt scheiterte zunächst noch am Keeper, brachte den Abpraller dann aber per Kopf im Tor unter. Wenig später legte Münkel, der immer besser in Fahrt kommt, auf Vorlage von Sven Bambey eiskalt das 3:3 nach. „Wichtig war, eine Reaktion zu sehen. Das war in Ordnung“, betonte Weber, der in der Schlussphase noch einige Chancen seiner Mannschaft sah. Unter anderem traf Kevin Krieger nur die Latte, der Siegtreffer wollte nicht mehr fallen.

„Was die Defensivarbeit angeht haben wir es Vellmar oft zu einfach gemacht. Wir müssen uns besser verhalten und daran gilt es jetzt, in der nächsten Woche zu arbeiten. Klar sind die Jungs vom Kopf und vom Körperlichen her müde und da passieren Fehler, aber ich bin davon überzeugt, dass wir das hinkriegen“, blickte der Hünfelder Coach abschließend optimistisch nach vorne. Am nächsten Samstag (15 Uhr) steht dann das wichtige Gastspiel bei Viktoria Griesheim an.

Hünfeld: Ernst – Dücker, Faulstich (46. Wenzel), Witzel, Budenz (70. Kornagel) – Rohde (46. Alles), Bambey – Neidhardt, Vogt (65. Fröhlich), Krieger – Münkel.

Vellmar: Annemüller, Siebert, Matzenmiller, Despotovic, Scherer, Yantut, Glogic, Brinkmann, Üstün, Igel, Aytemür.

Schiedsrichter: Jan Gutberlet (Burghaun)

Tore: 1:0 Florian Münkel (6.), 1:1 Serkan Aytemür (11.), 1:2 Serkan Aytemür (25.), 1:3 Enes Glogic (39.), 2:3 Andre Vogt (54.), 3:3 Florian Münkel (65.)

Zuschauer: 70.

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Bider Bad Soden Teil III

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Rückrunde KOL Mitte Hünfelder SV II

Rückrunde KOL Mitte Hünfelder SV II
       
       
 Sa09.03.201915:00Hünfelder SV IIHaimbacher SV 
 Sa16.03.201914:30Hünfelder SV IISV Müs 
 So24.03.201915:00SG SimmershausenHünfelder SV II 
 So31.03.201915:00Haimbacher SVHünfelder SV II 
 So07.04.201915:00Hünfelder SV IITSV Bachrain 
 Fr12.04.201919:00Hünfelder SV IISG Barockstadt Fulda-Lehnerz III 
 So14.04.201915:00FV HorasHünfelder SV II 
 So28.04.201915:00Hünfelder SV IISG Michelsromb/Rudolphs 
 So05.05.201915:00SV HofbieberHünfelder SV II 
 So12.05.201915:00Hünfelder SV IIFSG Dipperz/Dirlos 
 So19.05.201915:00FSV Steinau/SteinhausHünfelder SV II 
 So26.05.201915:00Hünfelder SV IITSG Lütter 
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Rückrunde Hessenliga Hünfelder SV

Rückrunde Hessenliga Hünfelder SV
       
       
 Sa23.02.201915:00SC Vikt. GriesheimHünfelder SV 
 Sa02.03.201915:00Hünfelder SVSV Rot-Weiss Hadamar 
 So10.03.201915:00Spvgg.Neu-IsenburgHünfelder SV 
 Sa23.03.201915:00FC EderberglandHünfelder SV 
 Sa30.03.201915:00Hünfelder SVFC Eddersheim 
 Sa06.04.201915:00Hünfelder SVTürk Gücü Friedberg 
 Sa13.04.201915:00FSC LohfeldenHünfelder SV 
 Sa27.04.201915:00Hünfelder SVFC Gießen 
 Sa04.05.201915:00KSV BaunatalHünfelder SV 
 Sa11.05.201915:00Hünfelder SVFC Bayern Alzenau 
 So19.05.201915:00VFB GinsheimHünfelder SV 
 Sa25.05.201915:00Hünfelder SVFV Bad Vilbel 
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Testspiel – Weber fordert: Spielbestimmend auftreten – Generalprobe

Hünfeld (fs) –www.osthessen-zeitung.de

Eine Woche vor dem Restrundenstart in Griesheim sind die Hessenliga-Fußballer des Hünfelder SV nochmals im Testspieleinsatz: Am Samstag (14 Uhr) steigt auf dem Kunstrasenplatz in der Rhönkampfbahn die Generalprobe gegen den Verbandsligisten OSC Vellmar.

Überaus erfolgreich war die Vorbereitung der Hünfelder bisher, in vier Spielen gab es vier Siege und insgesamt 16 Tore. Genau das will Trainer Dominik Weber nun auch gegen den OSC Vellmar wieder sehen, der seinerseits erst im Sommer aus der Hessenliga abgestiegen war: „Wichtig wird sein, dass wir diszipliniert auftreten, Spielkontrolle haben und uns nach vorne wieder Möglichkeiten herausspielen. Wir wollen die spielbestimmende Mannschaft sein“, gibt Weber die Marschroute vor. Die Langzeitverletzten Noah Quanz, Sebastian Schuch und Nicolas Häuser fehlen zwar, dafür hat sich der Rest der zuletzt angeschlagenen Spieler wieder fit gemeldet: „Wir müssten einen Kader von 16 Spielern zur Verfügung haben. Da haben wir wieder mehr Alternativen und die Möglichkeit, jeden nochmal gegen einen guten Gegner zu sehen“, freut sich Weber.

Vellmar-II-15-41

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Hessenliga – Viele „Wehwehchen“ beim HSV – „Feinschliff holen“

Hessenliga – Viele „Wehwehchen“ beim HSV – „Feinschliff holen“

Hünfeld (pf) – www.osthessen-zeitung.de

Nach den beiden Testspiel-Siegen gegen Bad Soden (4:1) und Johannesberg (2:1) beginnt für den Hünfelder SV nun die vorletzte Woche vor dem Restrundenstart in der Fußball-Hessenliga. Doch so positiv die jüngsten Ergebnisse auch waren, besonders in personeller Hinsicht ist die Lage in der Haunestadt im Moment alles andere als beruhigend.

 „Ein paar Jungs sind angeschlagen und stehen nur eingeschränkt zur Verfügung“, gibt HSV-Coach Dominik Weber ein Personalupdate und blickt auf das vergangene Wochenende zurück: „Ein Teil der Mannschaft ging ein bisschen auf dem Zahnfleisch. Ich hätte mir gewünscht, ein bisschen mehr durchwechseln zu können“.

So fallen Nicolas Häuser (Hand) und Sebastian Schuch (Knie) schon länger aus, dazu klagen unter anderem Franz Faulstich, Niclas Rehm, Nils Wenzel, Steffen Witzel und Lukas Budenz über leichte Probleme.

„Wenn sich ein Franz Faulstich auswechseln lässt, dann liegt schon etwas vor“, betont Weber und bedauert: „Es gibt fast keinen, der nicht irgendwo ein Wehwehchen hat“.

Rücksicht soll und kann darauf aber keine genommen werden, schließlich hat der Coach schon den Restrundenstart in Griesheim am 23. Februar im Hinterkopf. „Wir werden das Programm durchziehen, was wir uns vorgenommen haben“, sagt Weber, der trotz allem auch einige positive Aspekte am Wochenende gewinnen konnte: „Das, was an Engagement abgeliefert wird, ist top. Auch was die Umsetzung der Vorgaben angeht, halten die Jungs sich zu 100 Prozent daran“, lobt der Übungsleiter im Nachgang der fußballerisch starken Partie gegen Soden sowie des mehr taktisch geprägten Spiels gegen die SG Johannesberg. Auch die Offensive präsentierte sich einmal mehr intakt, sodass Weber seiner Mannschaft, die in vier Testspielen schon 16 Mal traf, ein gutes Zwischenzeugnis ausstellen dürfte. „Jetzt gilt es, in den letzten zwei Wochen den Feinschliff zu holen und die Spritzigkeit reinzubekommen“, kündigt der Coach an.

Mengsberg-Weber-Dome

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Kreisoberliga Mitte – Parwes Adel eine „Bereicherung“ für HSV-Reserve

Hünfeld (pf) –www.osthessen-zeitung.de

 Die zweite Mannschaft des Hünfelder SV hat sich für die Restrunde in der Kreisoberliga Mitte verstärkt: Mit Parwes Adel – zuletzt beim Fußball-Gruppenligist FT Fulda aktiv – kehrt ein gebürtiger Hünfelder in die Haunestadt zurück.

 „Wir sind sehr froh, dass der Transfer so kurzfristig noch geklappt hat. Parwes ist auf jeden Fall eine Bereicherung für unsere Offensivabteilung“, freut sich HSV-Coach Johannes Helmke über die Verpflichtung des dribbelstarken Mannes. „Es bietet sich einfach an, weil er in Hünfeld wohnt und schon mit dem einen oder anderen in der Jugend zusammengespielt hat“, erklärt Helmke weiter, der in der Restrunde der Kreisoberliga Mitte einen spannenden Kampf um den Aufstiegsrelegationsplatz erwartet. „Klar wollen wir am besten bis zum Schluss oben dranbleiben. Es wäre schön, wenn es am Ende der zweite Platz wird. Das ist mit Sicherheit auch eine Motivation, in der Vorbereitung Gas zu geben“, sagt der Trainer

 

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Lothar Rehberg wurde 60 Jahre alt

Rehberg 60Unser langjähriger Sportfreund Lothar Rehberg feierte am 11.Februar 2019 seinen 60. Geburtstag. Lothar der lange Jahre ein aktiver, knochenharter Abwehrspieler war, machte sich auch in Fußballkreisen  einen Namen als Spielertrainer und Trainer.   Er spielte  bei unseren „Alten Herren“ und ist auch sonst sportlich mit Tennis, Golfen und Tischtennis gut unterwegs. Von unserem 1. Vorsitzenden Lothar Mihm bekam er das Hünfelder Nationalgetränk AHA Excelsior. Der Vorsitzende gratulierte im Namen des Vorstandes und bedankte sich für die angenehme Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Lothar und seiner Frau Annette wünschten wir von dieser Stelle aus alles Gute und vor allem viel Gesundheit.

Bider Bad Soden Teil II

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Nach 75 Minuten machen SGJ und HSV Schluss

Testspiel: Andre Vogt trifft sehenswert

Nicht ganz nach Plan verlief das Testspiel zwischen Verbandsligist Johannesberg und Hessenligist Hünfeld auf dem Kunstrasenplatz in der Johannisau. Aufgrund des Wetters war nach gut 75 Minuten Schluss, der HSV führte bis dahin mit 2:1 (2:1).
„Es hat wie aus Eimern geregnet, dazu war es windig und eiskalt“, erläutert Hünfelds Trainer Dominik Weber die Gründe für den vorzeitigen Spielabbruch. In der Partie selbst merkte man den Spielern des Hessenligisten an, dass viele schon einen Tag zuvor beim intensiven 4:1 gegen den offensiv starken Gruppenliga-Primus Bad Soden zum Einsatz gekommen waren. „Wir sind ein bisschen auf dem Zahnfleisch gegangen, die körperliche Frische hat gefehlt. Auch vom Kopf her waren wir nicht zu hundert Prozent da, das ist zum jetzigen Zeitpunkt der Vorbereitung aber auch nicht schlimm“, so Weber. 
Der HSV ging durch einen Schuss in den Giebel von Andre Vogt mit 1:0 in Führung, obwohl die SGJ in der Anfangsphase die klar besseren Chancen hatte. Maximilian Fröhlich legte nach schnell ausgeführter Ecke schnell nach, ehe Patris Gjocaj kurz vor der Pause den späteren Endstand herstellen sollte. „Einen guten Test mit ansprechendem Niveau“ hatte auchJohannesbergs Trainer Jochen Maikranz ausgemacht, der feststellte, dass sein Team in Hälfte zwei nicht mehr allzu viele Akzente nach vorne setzen konnte.
Die Statistik:

SG Johannesberg: Dechant, Moise, Rexius, Kretsch, Schwab, Yildiz, Mondo, Gjocaj, Zeller, Vranjes – Fotsing, Walt, Mistretta, Schneider, Wagner.
Hünfelder SV: Ernst; Dücker, Faulstich, Kornagel, Vogt, Münkel, Rohde, Witzel, Fröhlich, Bambey, Budenz – Theisenroth, Krieger, Alles.
Schiedsrichter: Johannes Frohnapfel (Welkers).
Zuschauer: 15.
Tore: 0:1 Andre Vogt (30.), 0:2 Maximilian Fröhlich (33.), 1:2 Patris Gjocaj (40.).

Johannesberg-2019-02-1

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