„Jeder weiß wie Weidenhausen spielt, das wird ein ziemlich ungemütliches Auswärtsspiel“, unterstreicht Hünfelds „Sechser“ Lukas Budenz, der warnt: „Da kann man nicht immer über das Fußballerische kommen. Wir müssen die starke Offensive um die Gonnermanns und Jan Gerbig in den Griff bekommen, aber auch kämpferisch müssen wir da eine top Leistung bringen, um etwas mitzunehmen.“ Vor allem aber ist Weidenhausen selbst noch im Rennen um Platz zwei dabei, feierte kürzlich einen 1:0-Sieg in Sand und hat momentan nur fünf Zähler Rückstand auf Rang zwei – und auch nur zehn auf Hünfeld, aber noch ein Spiel mehr auszutragen. Zudem läuft es beim Spitzenreiter momentan nicht so richtig: In den vergangenen fünf Spielen gab es nur einen Sieg, aber zwei Heimniederlagen, dazu droht bei den „Adlern“ die komplette Innenverteidigung wegzubrechen: Franz Faulstich ist gelb-rot-gesperrt, Tarek Belaarbi musste gegen Neuhof schon nach drei Minuten mit Leistenproblemen vom Platz und fehlt voraussichtlich ebenfalls. www.osthessen-Zeitung.de

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