Osthessen (fs/ms) –www.osthessen-zeitung.de

Für die Verbandsliga-Fußballer des Hünfelder SV steht am Wochenende das Heimspiel gegen den SV Eschwege auf dem Programm (Samstag, 15 Uhr). Petersberg hat mit der Partie gegen Weidenhausen (Samstag, 14.30 Uhr in Petersberg) eine ganz schwere Aufgabe vor der Brust. Dennoch: Im Abstiegskampf muss der RSV punkten.
Hünfeld – Eschwege (Samstag; 15.30 Uhr)

Nach der überzeugenden Vorstellung beim 4:0-Derbysieg gegen den TSV Lehnerz II gehen die Hünfelder voller Selbstvertrauen in ihr Heimspiel gegen den SV Eschwege. „Wir wollen zuhause nachlegen“, macht HSV-Coach Dominik Weber klar, weiß aber auch: „Eschwege hat drei, vier Spieler dabei, auf die man aufpassen muss. Ich schätze sie besser ein, als der siebte Tabellenplatz aussagt.“

Vor allem Spielmacher Jan Kaufmann müssen die Hünfelder im Auge haben. Doch mit der starken Bilanz von sechs Gegentoren in den vergangenen elf Spielen kann der HSV dieser Aufgabe mit breiter Brust entgegentreten. „Gegen Lehnerz haben wir mit die beste Saisonleistung gezeigt, was die Defensive angeht. Wir spielen in der Abwehr konstant mit den gleichen Leuten. Dadurch ist die Abstimmung gut und wir stehen sicher“, freut sich der Übungsleiter und betont: „Wenn man oben mitspielen will, muss die Defensive auch das Herzstück sein. Das fängt schon mit dem Anlaufen im Angriff an.“ Gegen Eschwege werden die Hünfelder mit dem gleichen Kader antreten wie zuletzt im Derby gegen Lehnerz. Ob Maximilian Fröhlich, der vergangenen Sonntag nach den ersten 20 Minuten verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste, wieder rechtzeitig fit wird, ist noch fraglich.

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