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In Weidenhausen und Willingen konnte der Hünfelder SV witterungsbedingt zuletzt nicht antreten. Umso wichtiger wäre es nun, in Eschwege spielen zu können, um im Frühjahr nicht dreimal unter der Woche nach Nordhessen fahren zu müssen. Das Weidenhausen-Spiel wurde zwar noch in diesem Jahr angesetzt, ob im Dezember aber noch gespielt werden kann, darf bezweifelt werden. „Unter der Woche sind diese Spiele mit Sicherheit kein Vorteil. Aber jammern nützt ja nichts, dadurch wird das Wetter auch nicht besser“, betont HSV-Abteilungsleiter Mario Rohde. Sollte doch gespielt werden, ist die Ausgangslage so wie in der Vorwoche. Hünfeld könnte zumindest für eine Nacht auf Platz eins springen. „Die Jungs können ja eine Tabelle lesen und haben das registriert. Das wäre natürlich ein netter Nebeneffekt, aber wir wissen auch, wie schwierig es in Eschwege wird. Das ist eine Top-Verbandsligamannschaft“, warnt Rohde. Als Tabellensechster geht es für die Spielvereinigung aber um nicht mehr viel, dennoch waren die Spiele zwischen beiden Teams immer äußerst eng. Dreimal hieß das Ergebnis zuletzt 3:2, zweimal für Hünfeld, einmal für Eschwege.

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