Die Hünfelder treten aktuell etwas auf der Stelle und warten jetzt schon seit zwei Spielen auf einen Torerfolg, gegen den punktgleichen Tabellensiebten will der HSV jetzt wieder in die Spur zurück. In Rothwesten wartet die Elf von Dominik Weber immer noch auf einen Sieg, der 36-Jährige beschwört allerdings lieber Optimismus herauf: „Ich habe den Jungs schon gesagt, dass ich nicht alles schwarzmalen will, sondern lieber das Positive hervorheben möchte. Wir haben gegen Rothwesten auch noch nicht verloren.“ Vor allem die Offensive soll den Ballast des selbstauferlegten Drucks schnellstmöglich loswerden: „Wenn hier einer Druck hat, dann bin ich das. Natürlich haben wir absoluten Respekt vor Rothwesten und auf dem Platz dort ist es für jeden Gegner schwer, aber wir haben ganz klar das Ziel, einen Dreier mitzunehmen“, betont Weber, der weiter auf Niklas Wahl und Tarek Belaarbi verzichten muss und noch um Steffen Witzel (Knöchel) bangt.

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