Testspiel: Andre Vogt trifft sehenswert

Nicht ganz nach Plan verlief das Testspiel zwischen Verbandsligist Johannesberg und Hessenligist Hünfeld auf dem Kunstrasenplatz in der Johannisau. Aufgrund des Wetters war nach gut 75 Minuten Schluss, der HSV führte bis dahin mit 2:1 (2:1).
„Es hat wie aus Eimern geregnet, dazu war es windig und eiskalt“, erläutert Hünfelds Trainer Dominik Weber die Gründe für den vorzeitigen Spielabbruch. In der Partie selbst merkte man den Spielern des Hessenligisten an, dass viele schon einen Tag zuvor beim intensiven 4:1 gegen den offensiv starken Gruppenliga-Primus Bad Soden zum Einsatz gekommen waren. „Wir sind ein bisschen auf dem Zahnfleisch gegangen, die körperliche Frische hat gefehlt. Auch vom Kopf her waren wir nicht zu hundert Prozent da, das ist zum jetzigen Zeitpunkt der Vorbereitung aber auch nicht schlimm“, so Weber. 
Der HSV ging durch einen Schuss in den Giebel von Andre Vogt mit 1:0 in Führung, obwohl die SGJ in der Anfangsphase die klar besseren Chancen hatte. Maximilian Fröhlich legte nach schnell ausgeführter Ecke schnell nach, ehe Patris Gjocaj kurz vor der Pause den späteren Endstand herstellen sollte. „Einen guten Test mit ansprechendem Niveau“ hatte auchJohannesbergs Trainer Jochen Maikranz ausgemacht, der feststellte, dass sein Team in Hälfte zwei nicht mehr allzu viele Akzente nach vorne setzen konnte.
Die Statistik:

SG Johannesberg: Dechant, Moise, Rexius, Kretsch, Schwab, Yildiz, Mondo, Gjocaj, Zeller, Vranjes – Fotsing, Walt, Mistretta, Schneider, Wagner.
Hünfelder SV: Ernst; Dücker, Faulstich, Kornagel, Vogt, Münkel, Rohde, Witzel, Fröhlich, Bambey, Budenz – Theisenroth, Krieger, Alles.
Schiedsrichter: Johannes Frohnapfel (Welkers).
Zuschauer: 15.
Tore: 0:1 Andre Vogt (30.), 0:2 Maximilian Fröhlich (33.), 1:2 Patris Gjocaj (40.).

Johannesberg-2019-02-1