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Drei Siege in Serie, den Abstand eher verringert als noch vergrößert – der Hünfelder SV kann mit einem guten Gefühl auf das Schlagerspiel gegen Sand blicken. Trainer Dominik Weber sieht das nicht anders: „Wir haben die Intensität in dieser Trainingswoche erhöht, aber ich muss sagen, dass die Stimmung wirklich gelöst und die Vorfreude greifbar ist.“ So solle sein Team das Duell gegen den Vorjahresvize dementsprechend mit breiter Brust angehen, wenngleich die Mannschaft äußerst dezimiert ist. Gerade der Abwehrbereich bereitet Sorgen: Neben den ohnehin fehlenden Spielern sind auch Franz Faulstich, Steffen Witzel, Nicolas Häuser und Sebastian Körner angeschlagen. „Nur Toto Trabert ist bei hundert Prozent, aber wir werden trotzdem elf fitte Spieler auf den Platz bekommen. Wenn es dann mehr offensive als defensive sind, dann ist das eben so“, gibt sich Weber selbstbewusst, hat allerdings höchsten Respekt, „weil mir Sand noch stärker als vergangene Saison vorkommt“. Leidenschaft solle am Samstag Trumpf sein, nach Möglichkeit auch wieder auf Naturrasen, denn nur da sei der Rahmen für solch ein Spiel auch passend.

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