Nach der Niederlage gegen den Gruppenligisten war Dominik Weber, Trainer des Verbandsliga-Spitzenreiters Hünfelder SV, angefressen: „Das war heute überhaupt nichts. Wir müssen sehen, dass sich die Spieler so ein bisschen hinterfragen, so eine Leistung können wir nicht einfach so hinnehmen“, so der Coach. Zwar hatte es der HSV als spielbestimmende Mannschaft auf dem schneebedeckten Platz schwer, „das soll aber auch keine Ausrede sein. So ein Ergebnis und die Art und Weise passt ganz und gar nicht zum aktuellen Stand der Vorbereitung“, kritisierte Weber, dem insbesondere das Verhalten seiner Elf bei Aulataler Ballbesitz missfiel.

Hünfelder SV: Hosenfeld; Belaarbi (46.Faulstich), Trabert (46.Lovakovic), Häuser, Wahl (46. Bambey), Bublitz, Schuch, Rohde, Fröhlich, Witzel, Budenz.

Tor für Hünfeld: Sebastian Schuch.

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