Noch zwei Punkte fehlen dem Hünfelder Sportverein, um sich sicher für die Aufstiegsrunde zu qualifizieren und damit die Chance zu wahren, nach nur einer Saison wieder in die Hessenliga zurückzukehren. Zwei Punkte in vier Spielen – klingt machbar. „Klar sieht es für uns gut aus. Aber genau das ist die Gefahr – die zwei Punkte muss man auch erst einmal holen“, warnt Hünfelds Trainer Dominik Weber: „Am Samstag geht es für uns um sehr viel.“ Der HSV möchte die nötigen Zähler so  schnell es geht sammeln, um ein mögliches Endspiel um Platz Zwei am letzten Spieltag gegen den direkten Konkurrenten Steinbach zu vermeiden. An das erste Aufeinandertreffen mit dem SSV dürften die Hünfelder keine schönen Erinnerungen haben: Der HSV verlor mit 0:3. „Sand hat gerade in der Offensive sehr gute Einzelspieler. Wir sind auf jeden Fall gewarnt“, meint Weber und fügt an: „Wir müssen unser Augenmerk auf die Defensive legen. Vorne bekommen wir immer unsere Chancen.“ Da kommt die Rückkehr von Abwehrmann Steffen König nach seiner Sperre für Weber genau richtig. Ebenso wird Maurus Klüber nach ausgestandener Grippe in Hünfelds Reihen zurückkehren.

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