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Hünfeld gegen Eschwege – dieses Duell verspricht Spannung pur. „Das waren immer enge Spiele, in denen Kleinigkeiten entschieden haben und ich glaube, das wird auch am Sonntag wieder so sein“, vermutet Hünfelds Trainer Dominik Weber. In der vergangenen Saison gab es zuhause eine 2:3-Pleite gegen den SVE, in Eschwege gewann der HSV mit 3:2. „Am Ende ist vielleicht auch ein bisschen Glück entscheidend. Ich hoffe natürlich, dass das Glück auf unserer Seite ist“, so der HSV-Coach.

Die große Stärke der Eschweger ist laut dem Hünfelder Übungsleiter ihre Kompaktheit und gute Organisation. Mit Jan Kaufmann hat der SVE zudem einen ganz gefährlichen Stürmer in ihren Reihen. „Gegen Eschwege bekommt man nicht so viele Chancen. Deshalb müssen wir vorne effektiv sein“, macht Weber klar. Nach der guten Vorbereitung ist der Übungsleiter aber optimistisch, dass seine Hünfelder gleich zum Auftakt gegen Eschwege punkten können: „Wir haben sehr gut trainiert und gute Spiele gemacht, auch wenn die Ergebnisse nicht immer gestimmt haben. Wir sind gerüstet.“

Eine große Unbekannte stellen für Weber allerdings noch die Neuzugänge dar: „Ich hoffe, wir haben die fünfeinhalb Wochen genutzt und sie gut integriert, aber das wird sich erst am Sonntag zeigen“, so der Übungsleiter, der gegen Eschwege auf die Verletzten Niklas Wahl (Knöchel) und Tarek Belaarbi (Knie) verzichten muss. Belaarbi befindet sich nach seiner Meniskusverletzung aber wieder im Mannschaftstraining.

Eschwege-bb