Hessenliga– HSV auf Kunstrasen

Fulda/Hünfeld (pf) – Die SG Barockstadt Fulda-Lehnerz muss am Samstag (14 Uhr) beim FC Ederbergland unter anderem auf Marius Strangl verzichten, auf welchem Geläuf die Partie beim Schlusslicht der Fußball-Hessenliga stattfindet, ist allerdings noch unklar. Unterdessen tritt der Hünfelder SV zeitgleich auf Kunstrasen gegen Griesheim an.

Mit einem Sieg würde die SG Barockstadt auf Rang fünf überwintern – und nichts anderes ist das Ziel von Trainer Sedat Gören, der dabei allerdings neben den Langzeitausfällen auf den privat verhinderten Marius Strangl verzichten muss. „Dafür haben wir Lukas Friedrich hochgeholt“, sagt der Coach, der davon ausgeht, dass die Partie auf dem Kunstrasen in Battenberg ausgetragen wird: „Aber mal gucken. Wir haben uns auf beides vorbereitet“.

Der Hünfelder SV steht zum Jahres-Kehraus hingegen vor einem elementar wichtigen Heimspiel gegen die Griesheimer Viktoria, die aktuell drei Zähler vor dem HSV steht und dazu eine steigende Form aufweisen kann, während die Hünfelder seit sieben Partien auf einen Sieg warten. Dennoch soll auch in der Haunestadt ein ruhiges Weihnachtsfest gefeiert werden, dazu wüscht sich Trainer Dominik Weber am liebsten drei Punkte gegen den direkten Konkurrenten und kann in personeller Hinsicht zumindest bis auf die Langzeitverletzten auf den kompletten Kader setzen. Auch die Knieprobleme von Keeper Sebastian Ernst seien nicht dramatisch: „Das geht“, versichert Weber, der mit einem positiven Gefühl ins Spiel geht: „Wir haben gut trainiert, die Voraussetzungen passen. Wichtig ist, dass wir es auf den Platz kriegen“. Mit Platz meint der Coach dabei den Kunstrasen, auf dem nach den Regenfällen der vergangenen Tage gespielt wird.

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