„Wir dürfen auf keinen Fall den Fuß vom Gas nehmen, das wäre fatal. Wir müssen die Anspannung und die Konzentration weiter hochhalten“, fordert HSV-Coach Dominik Weber mit Blick auf die Aufstiegsspiele zur Hessenliga, schließlich will sich Hünfeld auf keinen Fall ein Beispiel an Bayern München nehmen, das nach dem Gewinn der Meisterschaft in der Bundesliga drei Spiele in Folge verlor. Zudem ist der HSV seit der Winterpause noch ungeschlagen und das soll auch so bleiben: „Wir wollen die aktuellen Serien beibehalten. Aber Hessen Kassel ist nach Lehnerz die beste zweite Mannschaft und spielerisch gut besetzt“, warnt der 34-Jährige. Personell muss Weber puzzeln: Johnny Helmke und Oliver Krenzer fehlen definitiv, fraglich sind zudem Niklas Wahl, Niclas Rehm und Steffen Witzel, der nach seiner Platzwunde immer noch die Fäden in der Stirn hat. „Da werden wir mit Blick auf die Aufstiegsspiele auch nichts riskieren“, so Weber, der allerdings die Langzeitverletzten Tarek Belaarbi, Ferhat Yildiz und Christoph Neidhardt wieder im Training zurückbegrüßen kann. „Wir werden sie auf jeden Fall mit dazu nehmen, auch wenn sie für die Startelf noch kein Thema sind“, so Weber. Gespielt wird übrigens erst an Pfingstsonntag, weil das Regionalligaspiel von Hessen Kassel gegen Kickers Offenbach als Risikospiel eingestuft ist.

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