Aktuell befinden sich die Leichtathleten in der Vorbereitungsphase auf die Hallensaison. Das Hallenmeeting in Erfurt war für zwölf unserer Athleten eine willkommene Gelegenheit den Trainingsalltag mal etwas zu unterbrechen und Erfahrung zu sammeln. In dieser frühen Phase der Hallensaison kann man nicht mit Top-Ergebnissen rechnen; es wird aktuell massiv Aufbauarbeit geleistet. Umso schöner war es zu sehen, dass bereits jetzt Leistungen erbracht wurden, die für die kommenden Monate einiges erwarten lassen. Im einzelnen:

  • Laurin Reith (M11)), erstmals außerhalb der Kinderleichtathletik und in einer Leichtathletikhalle am Start
    • 50m (7.Platz) in 8,77 Sek, pB
    • Kugelstoßen (6.Platz), 6,05m, pB, war hier hochgestartet
  • Marlene Giebel (W10), genau wie Rosalie und Lilli erstmals auf der 200m-Rundbahn in einer Leichtathletikhalle unterwegs und alle drei viel zu schnell angegangen. Mit einem kontrollierten Lauf geht das bei allen Dreien schneller; bei allen Dreien wird man in einem überschaubaren Zeitraum am Anfang eine „2“ bei der zeit stehen sehen!
    • 800m (4.Platz) in 3:05,37 Min, pB
  • Rosalie Möller (W10)
    • 800m (6.Platz) in 3:07,79 Min, pB
  • Lilli Roth (W10)
    • 800m (7.Platz) in 3:09,28 Min, pB
  • Maja Holstein (W11)
    • 800m (10.Platz) in 3:08,20 Min, da sind auf den ersten 400m mit Maja sprichwörtlich die Gäule durchgegangen, das wäre hochgerechnet eine 2:42 geworden, und das klappt aktuell noch nicht.
  • Elisabeth Ratmann (W12), auch erstmals in einer Leichtathletikhalle am Start
    • 60m (12.Platz) in 9,44 Sek, pB, das war der Sprung ins kalte Wasser, ohne Spikes gesprintet, der Start alles andere als optimal, aber auf den letzten Metern richtig gut
    • 800m (5.Platz) in 3:04,59 Min, das geht, wenn man die beiden bisherigen Rennen sieht deutlich schneller. Ein Rennen mit sehr vielen, auch deutlich älteren und erfahrenen Startern, da hieß es heute Erfahrungen auf der engen 200m-Rundbahn sammeln. 
  • Tarja Dänner (W12)
    • 50m (7.Platz) in 9,00 Sek, pB
    • 800m (2.Platz) in 2:42,70 Min, bei Tarja sieht man inzwischen die Routine, beim Start abgedrängt, dann aber schnell durchs Feld gepflügt. Steht nicht zu Unrecht auf Platz „5“ der Hessischen Bestenliste. In Kürze werden wir Zeiten von deutlich unter 2:40 sehen können.
  • Finja Waider (W14)
    • 800m (5.Platz) in 2:54,45
  • Sarah Chentoufi (W14)
    • 60m (12.Platz) in 9,28 Sek, pB
  • Antonia Franke (W14)
    • 60m (4.Platz) in 8,75 Sek, pB
    • Weitsprung (3.Platz) in 4,68 m, pB, da war heute schon wieder der Wurm drin. Aber zum Glück dann doch noch den Balken getroffen; nächstes Jahr sollte mit einem stabilen Anlauf auch mal eine „5“ vor dem Komma stehen!
  • Lennart Jensen (MJU18)
    • 800m (2.Platz) in 2:13,28 Min, pB, die Leistungskurve zeigt weiter nach oben. Der Weg in die Hessische Bestenliste ist nicht mehr weit!
  • Marina Zachartschuk (WJU18)
    • 200m (3.Platz) in 27,49 Sek