Besondere Unterstützung erhielt der Hünfelder Gegner von Thorsten „Kasalla“ Legat, der dem FSV Dörnberg am Rande der Vorbereitung des 1. FC Rielasingen-Arlen zum DFB-Pokalspiel gegen Borussia Dortmund Videogrüße sendete und die Habichtswälder so richtig heiß machte. Davon will sich der HSV jedoch nicht beeindrucken lassen und beim Aufsteiger die nächsten drei Punkte einfahren. „Wir wollen nach dem Heimsieg gegen Eschwege nachlegen“, betont HSV-Coach Dominik Weber, der den langjährigen Kontrahenten nach dessen Abstieg von vor zwei Jahren nicht so recht einzuschätzen weiß, auch wenn dort mit Pascal Kemper der Verbandsliga-Torschützenkönig der Saison 2012/2013 seit zwei Jahren wieder für Gefahr im Angriff sorgt. „Der Rest der Mannschaft ist relativ unbekannt, aber Dörnberg hat eine gute Heimserie hingelegt und lange nicht mehr zu Hause verloren. Außerdem ist es auf dem Kunstrasen dort nie so planbar“, sagt Weber, der wegen des künstlichen Geläufs das Abschlusstraining auf Kunstrasen angesetzt hat. Während Niklas Wahl und Tarek Belaarbi weiterhin angeschlagen fehlen, fliegt Marek Weber am Freitag zurück zum Studium in die USA, Sebastian Schuch scheint die erste Alternative zu sein. „Aber auch die anderen, die nicht gespielt haben, haben gute Eindrücke hinterlassen. Da geht es auch um andere Positionen, die nicht 100-prozentig in Stein gemeißelt sind“, unterstreicht Weber.

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