Dominik WEBER:“ Müssen als Mannschaft zusammenrücken“

Zwei Heimspiele warten am Wochenende auf den Hünfelder Sportverein. Nach der letzten 1:5-Heimpleite gegen den TSV Lehnerz II wollen die Hünfelder vor heimischer Kulisse punkten und ihren Tabellenplatz in der Verbandsliga behaupten. Am Sonntag empfangen sie Aufsteiger Bosporus Kassel (15.30 Uhr) und am Montag treffen sie auf die SG Bad Soden (15 Uhr).  Aufsteiger Kassel, der momentan das Schlusslicht der Verbandsliga ist, hört sich nach einer einfachen Aufgabe an und nach einem deutlichen drei Punkte Gewinn für die Hünfelder. Dennoch warnt HSV-Coach Dominik Weber vor den Kasselanern. „Wir dürfen Bosporus trotz ihrer aktuellen Position nicht unterschätzen und müssen in erster Linie unsere Hausaufgaben erledigen.“ Und auch die SG Bad Soden wird kein einfacher Gegner. „Ganz klar: Wir müssen Bad Soden mit ihrer ganzen Qualität nehmen. Sie sind individuell gut aufgestellt und es wird nicht einfach“, so Weber. Einfach wird es auch nicht auf Grund der personellen Situation der Hünfelder. Am Samstag verletzte sich Niclas Rehm schwer am Knie. Die Rede ist vom Riss des vorderen Kreuzbandes und eines Knorpelschadens. „Wir wünschen ihm natürlich nur das Beste und schnelle Geneseung“, so Weber.

Auch Oliver Krenzer, der in der bisherigen Saison eine wichtige Stütze für den HSV bildete, wird aus beruflichen Gründen unter der Woche nicht mehr zur Verfügung stehen. „Oliver hat einen entscheidenden Anteil, dass wir dort in der Tabelle stehen“, beschreibt der HSV-Trainer.

Ebenso kommt Thorsten „Toto“ Trabert erst Ende des Jahres aus seinem Auslandssemester wieder und Ferhat Yildiz (Schulter) fällt auch für längere Zeit aus.  „Wir müssen als Mannschaft enger zusammenrücken, aber dennoch ist die Qualität vorhanden oben mitzuspielen“, stellt Weber klar. www.osthessen-news.de
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