Frauen-Oberliga – Personelles Handicap zu groß für den HSV

Hünfeld (pf) – Die Volleyballerinnen des Hünfelder SV mussten am Samstagabend eine Heimpleite einstecken: Der Oberliga-Aufsteiger unterlag gegen die TG Wehlheiden mit 1:3 (12:25, 19:25, 25:20, 16:25).

Der personellen Situation geschuldet – zum Verletzungspech kommen nun noch die Ferien hinzu – ging der HSV mit einem Handicap in die Partie, das am Ende zu groß war: Vom Stammpersonal standen einige Spielerinnen nicht zur Verfügung, Trainer Uli Bönsch füllte aus der zweiten Mannschaft auf. „Wir haben es geschafft, einen Satz zu gewinnen, uns nie aufgegeben und gekämpft“, zog der Coach auch Positives aus der Niederlage, musste aber genauso feststellen: „Wehlheiden war besser“. Im ersten Satz wurden die Hünfelderinnen vom Gast noch überrollt, das sah dann im zweiten Durchgang schon besser aus, der dritte ging dann mit 25:20 an den HSV. „Leider ging das nicht so weiter, Wehlheiden hat dann nochmal angezogen und sich noch mehr konzentriert“, so Bönsch.

Hünfeld: Fetten, Brux, F. Prokein, Beyer, Növermann, Bückner, Winter, O. Kalinowska, W. Kalinowska, Nattrodt.

Quelle: https://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2020/oktober/frauen-oberliga-personelles-handicap-zu-gross-fuer-den-hsv.html (13.10.20)

Volleyball

Oberliga/Landesliga – HSV-Teams stark gegen den HVV-Nachwuchs

Hünfeld/Gelnhausen (fs) – Bockstarkes Wochenende der Hünfelder Volleyballteams: Die Frauen holten in der Oberliga gegen die Auswahl des Hessischen Volleyballverbands ebenso einen 3:0-Kantersieg wie die HSV-Männer in der Landesliga.

Die Hünfelder Frauen feierten einen ungefährdeten 3:0-Sieg.

Damen-Oberliga: Hünfeld – HVV-Auswahl 3:0 (25:16, 25:19, 25:20)

„Das war eine konzentrierte Leistung, da gibt es nichts zu nörgeln“, erklärt HSV-Coach Uli Bönsch zufrieden. Die beiden Hünfelder Nachwuchstalente Loretta Paul und Finja Prokein liefen für den HSV auf und machten ihre Sache ebenfalls ordentlich gegen eine junge Mannschaft, die bereits ein anstrengendes Programm mit einer Trainingseinheit am Freitag und drei Spielen am Wochenende in den Knochen hatte. „Aber wir haben das wirklich gut über die Bühne bekommen. Da macht das sichere, überlegte Spiel schon einiges aus, wir haben variantenreicher gespielt“, lobt Bönsch.

Hünfeld: Schleicher, Brux, Fetten, Növermann, Schuhmann, Winter, Paul, F. Prokein, Bückner

 

Landesliga Nord: Hünfeld – HVV-Auswahl 3:0 (25:16, 25:14, 25:18)

Auch die HSV-Männer machten ihre Sache gegen den Nachwuchs der Verbands-Auswahl souverän. „Die Auswahlmannschaften sind noch sehr jung, aber haben Talent, das man zügeln muss. Man muss eben konzentriert an die Sache herangehen, wenn man nachlässt, kann man auch mal einen Punkt oder mehr verlieren“, weiß Spielertrainer Uli Bönsch, der seinem Team, aber vor allem Sohnemann Max, ein prima Zeugnis ausstellt: „Wir konnten ein bisschen wechseln, mehr Sohn hat seinen ersten längeren Einsatz hinter sich und das in einer stabilen Mannschaft sehr gut gemacht.“

Hünfeld: M. Bönsch, Schmitt, Wessel, Dimitrov, Marte, Bollgen, Wehner, Lochner, U. Bönsch

Quelle: https://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2020/oktober/oberligalandesliga-hsv-teams-stark-gegen-den-hvv-nachwuchs.html (08.10.20)

Volleyball

Erfolgreiches Wochenende für die Hünfelder Volleyballabteilung

Am Samstag gewannen die Landesliga Männer 3:0 (25:16 25:14 25:18) gegen die männliche HVV-Auswahl zu Hause in Hünfeld.

Die Hünfelder Frauen gewannen am Sonntag ebenfalls mit 3:0 (25:16 25:19 25:20) gegen die weibliche HVV-Auswahl in Gelnhausen. Dabei zeigten die Frauen nicht ihre beste Saisonleistung, konnten die hessischen Nachwuchsvolleyballerinnen dennoch deutlich schlagen und drei Punkte auf ihrem Konto verbuchen.

Volleyball

Heimspiel für die Landesliga Volleyballer

Die Oberliga Frauen treten am Wochenende gegen die weibliche HVV-Auswahl an.

Dieses Spiel findet allerdings am 4.10.20 auswärts in Gelnhausen statt.

Volleyball

Erster Oberliga-Sieg für HSV-Frauen – Hiobsbotschaften

 


Osthessen (fs) – Da ist er, der erste Saisonsieg für die Oberliga-Volleyballerinnen des Hünfelder SV: Trotz zweier Hiobsbotschaften vor dem Spiel setzte sich der Aufsteiger gegen TuS Kriftel zuhause mit 3:2 durch. Die HSV-Männer wiederum unterlagen Rodheim III zwar mit 2:3, bezwangen dann aber den USC Gießen II klar mit 3:0.

Damen-Oberliga: Hünfeld – Kriftel 3:2 (19:25, 25:14, 25:18, 1:25, 15:13)

Die Vorzeichen waren denkbar schlecht: Claudia Schneehoff verletzte sich am Freitag in einem Trainingsspiel schwer am Knie und fällt auf unbestimmte Zeit aus, Nachwuchstalent Lara Prokein mit anhaltenden Rückenbeschwerden ebenfalls – damit fehlten gegen Kriftel zwei Annahme-Außen. „Das sind schwere Verluste, zumal das zwei Stammspielerinnen sind“, bedauert HSV-Coach Uli Bönsch, der aber umso stolzer auf seine Spielerinnen ist: „Mich freut umso mehr, dass die Mädels es trotzdem geschafft haben. Die Mädels haben das ganz toll gemacht: Wie sie gekämpft, wie sie gefightet haben, war überragend. Das gibt sicherlich Selbstvertrauen und Mut für die nächsten Spiele.“ Diesmal waren die Hünfelderinnen in der Crunchtime nämlich da: Den vierten Satz verlor der Aufsteiger zwar deutlich mit 16:25, setzte sich dann aber nach hartem Kampf im Tiebreak knapp mit 15:13 durch. Zuvor hatten die Hünfelderinnen den ersten Satz zwar deutlich verloren, waren im zweiten aber voll da: Bis zum Stand von 13:12 ging es hin und her, dann konnte sich der Aufsteiger dank ganz starker Aufschläge von der etatmäßigen zweiten Libera Sophia Beyer, die neun Aufschläge am Stück verwandelte, auf 22:12 absetzen und holten den Satz ebenso deutlich wie den dritten Durchgang. Hier lag Hünfeld zwar schon mit 8:13 zurück, Beyer brachte jedoch erneut Stabilität ins Spiel, sodass der HSV auf einmal mit 17:13 führte. Nicht nur deshalb verdiente sich Beyer – so wie Libera Theresa Schuhmann – ein Extralob.

Hünfeld: Beyer, Schuhmann, Schleicher, F. Prokein, Brux, Bückner, Fetten, Winter, Paul

Männer-Landesliga: Hünfeld – Rodheim III 2:3 (18:25, 25:20, 25:13, 13:25, 12:15) und Hünfeld – USC Gießen II 3:0 (25:16, 25:21, 25:18)

„Wir mussten uns im ersten Spiel erstmal finden, da ging einiges daneben. Gerade gegen Rodheim mit meinen ganzen Mitspielern bei den Senioren hätte ich gerne gewonnen, aber die haben das gut gemacht und wir haben viel zu viele Eigenfehler produziert. Dann verlierst du eben gegen so alte Haudegen“, bedauert HSV-Spielertrainer Uli Bönsch die Fünfsatzniederlage im ersten Match. Im zweiten Spiel gegen USC Gießen II ließ der HSV jedoch gar nichts anbrennen – vor allem Youngster Silas Wessel machte auf Annahme-Außen ein ganz starkes Spiel: „Da sind einigen die Kinnlade heruntergefallen. Er hatte starke, harte Sprungaufschläge und hat das überhaupt auf einem konstant guten Level heruntergespielt – für seine 16 Jahre war das richtig gut“, lobt Bönsch den Youngster.

Hünfeld: U. Bönsch, Wehner, Wessel, M. Bönsch, Lochner, Herrmann, Ilien, Dimitrov, Schmidt

Quelle: https://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2020/september/erster-oberliga-sieg-fuer-hsv-frauen-hiobsbotschaften.html (30.9.20)

Volleyball

Erfolgreiches Heimspielwochenende für die Hünfelder Volleyballteams

Am Samstag gewannen die Männer in der Landesliga Nord 3:0 gegen den Gießener SV 2 (25:16, 25:21, 25:18). Gegen die SG Rodheim 3 mussten sich die Hünfelder 2:3 geschlagen geben (18:25, 25:20, 25:13, 13:25, 12:15).

Die Bezirksliga Frauen konnten ebenfalls am Samstag beide Heimspiele gewinnen. Gegen Tuspo Nieste gewannnen die Mädchen klar mit 3:0 (25:11 25:22 25:18). Knapper hingegen war es gegen MT Melsungen. Doch auch hier setzten sich die Hünfelderinnen mit 3:2 (25:22, 25:23, 23:25, 20:25, 17:15).

Am Sonntag gewannen dann die Oberliga Frauen ihr erstes Spiel in der neuen Liga. Mit einem sehr knappen 3:2 setzen sich die Frauen gegen den Mitauftsteiger aus Kriftel durch (19:25 25:14 25:18 16:25 15:13).

Volleyball

Frauen-Oberliga/Landesliga – HSV-Frauen mit zu viel Respekt

Rodheim/Fuldabrück (fs) – Die Oberliga-Volleyballerinnen des Hünfelder SV mussten trotz eines phasenweise erneut richtig guten Auftritts beim FSV Bergshausen die zweite Saisonniederlage einstecken: 1:3 hieß es am Ende aus HSV-Sicht. Die Hünfelder Männer wiederum verloren in der Landesliga mit ganz schmalem Kader zum Saisonauftakt in Rodheim klar mit 0:3.

 

Frauen-Oberliga: FSV Bergshausen – Hünfeld 3:1 (25:21, 25:15, 22:25, 27:25)

Mit Lara Prokein (Rückenprobleme) und der verhinderten Doris Brux fehlten HSV-Coach Uli Bönsch zwei Alternativen, doch auch so machte der Aufsteiger seine Sache bei einem ambitionierten Team mehr als ordentlich: „Wir waren ganz nah dran, die Überraschung zu schaffen“, betont Bönsch. Der erste Satz war noch relativ ausgeglichen, im zweiten zogen die Gastgeberinnen mit starken Aufschlägen jedoch schnell davon.

Danach stellte Bönsch taktisch um und konnte das Spiel nun ausgeglichen gestalten: Satz Nummer drei ging nach Hünfeld und im vierten war es auf einmal ein offener Schlagabtausch, den Bergshausen allerdings in der Verlängerung knapp mit 27:25 für sich entscheiden konnte. „Da haben wir vielleicht etwas Lehrgeld bezahlt, wir hätten den vierten Satz eigentlich gewinnen müssen. Wir müssen daran arbeiten, dass wir in den wichtigen Momenten nicht mehr zu viel Respekt haben“, erklärt Bönsch weiter, der aber optimistisch auf die nächsten Spiele blickt: „Wenn uns das gelingt, hoffe ich, dass wir es schaffen, mal ein Spiel zu gewinnen.“ Ein Sonderlob in Bergshausen verdienten sich die Youngster Anna Bückner, Loretta Paul und Finja Prokein: „Die ganz jungen Mädels haben das wirklich super gemacht“, betont Bönsch.

Hünfeld: Bückner, Beyer, Schumann, Schleicher, Növermann, Fetten, Schneehoff, Paul, F. Prokein, Winter

 

Landesliga Nord: SG Rodheim II – Hünfeld 3:0 (26:24, 25:11, 25:20)

„Wir hätten nur eine Chance gehabt, wenn wir den ersten Satz gewonnen hätten. Dann hätten wir das Spiel anders gestalten können“, analysiert HSV-Spielertrainer Uli Bönsch. Spitz auf Knopf stand es im ersten Durchgang, am Ende hatten die mit nur sieben Spielern angetretenen Hünfelder aber knapp mit 24:26 das Nachsehen. Danach lief nicht mehr viel zusammen bei den Gästen, wie Bönsch konstatieren muss: „Rodheim war einfach besser, ausgeglichener besetzt. Wir haben zu viele einfache Fehler gemacht und waren nicht durchschlagskräftig genug – dann hat es einfach nicht gereicht.“

Hünfeld: Wessel, Herrmann, Marte, Wehner, Lochner, Schmidt, U. Bönsch

Quelle: https://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2020/september/frauen-oberligalandesliga-hsv-frauen-mit-zu-viel-respekt.html (23.09.2020)

Volleyball

Auswärtspleiten für Hünfelder Volleyballteams

Mit 0 : 3 gegen die SG Rodheim II mussten sich die Hünfelder Landesliga Männer am Samstag auswärts geschlagen geben. War der erste Satz noch denkbar knapp, war Durchgang zwei und drei schon recht deutlich (24:26 11:25 20:25).

Die Oberliga Frauen hatten mit dem FSV Bergshausen keinen leichter Gegner. Erwartungsgemäß spielten die Bergshausenerinnen auch stark auf. Die Hünfelderinnen hielten aber ebenfalls stark dagegen und konnten erneut einen Satz gewinnen. Doch wie schon am vergangenen Wochende gelang es den Volleyballerinen nicht, sich mit dem Einzug in den Tiebreak zu belohnen (21:25, 25:25, 25:22, 25:27).

Volleyball

Oberliga – HSV zum Einstand mit guten Ansätzen – Punkt war drin

Hünfeld (pf) – Die Volleyballerinnen des Hünfelder SV haben ihr Debüt in der Oberliga verloren: Gegen die HTG Bad Homburg kassierte der Aufsteiger zuhause ein 1:3 (16:25, 25:20, 11:25, 23:25), doch einige Dinge waren am Samstagabend durchaus positiv und vielversprechend.

„Wir sind Aufsteiger, Bad Homburg ist aus der Regionalliga abgestiegen. Das hat man auch teilweise gesehen, die eine oder andere ist eben doch in den entscheidenden Situationen abgeklärter“, sagte Hünfelds Trainer Uli Bönsch nach dem Spiel, in dem am Ende auch die höhere Fehlerquote aus Sicht des HSV entschieden hat.

Dabei startete der Neuling nervös und motiviert zugleich, „vielleicht zu motiviert“, meinte Bönsch, denn nach ausgeglichenem Beginn ging der erste Satz deutlich verloren. Hünfeld stellte taktisch etwas um, machte es dann vor allem bei Auf- und Annahmen besser und steigerte sich, sodass der 1:1-Ausgleich die Folge war. „Im dritten Satz sind wir in ein absolutes Loch gefallen, da lief nicht mehr viel zusammen“, bedauerte Bönsch und kündigte an, „dass wir daran Arbeiten müssen, dass die Dellen im Spiel nicht zu groß werden“. Sang- und klanglos ging auch der dritte Durchgang verloren, bevor der HSV sich wieder steigern konnte: Denn der vierte Satz war denkbar knapp und ging mit 25:23 an die Gäste, „wir hatten Chancen, es haben nur Nuancen gefehlt. Den einen Punkt hätten wir gerne mitgenommen, im Tiebreak kann dann alles passieren“, so Bönsch.

Hünfeld: Brux, Beyer, F. Prokein, L. Prokein, Paul, Bückner, Schleicher, Schuhmann, Schneehoff, Fetten, Winter

 

Quelle: https://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2020/september/oberliga-hsv-zum-einstand-mit-guten-ansaetzen-punkt-war-drin.html (15.09.2020)

Volleyball

Volleyballerinnen verlieren gegen Bad Homburg

Mit 1:3 (16:25, 25:20, 11:25, 23:25) mussten sich die Hünfelderinnen in einem guten Spiel zu Hause gegen den Regionalligaabsteiger Bad Homburg geschlagen geben, auch wenn im vierten Satz kurz die Hoffnung bestand, es doch noch in den Tiebreak zu schaffen. 


Am Samstag, den 19.9. geht es für die Frauen nun in Bergshausen weiter.

Volleyball

Erster Aufschlag der Quattro-Volley Jugendrunde im Bezirk Nord

Ähnlich wie im Bezirk Süd und West gibt es seit dieser Saison auch eine 4:4 Runde im Norden. Das Ziel ist es Jugendlichen eine Turnierform zu bieten, die erst spät zum Volleyball kamen und auf dem Großfeld noch überfordert sind. Die Mannschaften können als reine Jungenteams, Mädchenteams oder auch als Mixedteam an den Start gehen. Spieler und Spielerinnen, die nicht genug Mitspieler haben, um eine 6er Mannschaft an den Start zu schicken oder solche, die bislang in ihren Mannschaften nur auf der Bank saßen, sollen hier eine Spielmöglichkeit finden.

Der erste Spieltag fand am 06.09.20 in Hünfeld statt und war ein voller Erfolg! Es standen sich Kleine und Große, Mädchen und Jungs gegenüber und alle hatten ihre Freude und fieberten um jeden Punkt.

Insgesamt nehmen 16 Teams aus 8 Vereinen teil und spielen in 4 Gruppen eine „kleine Runde“, d.h. jede Gruppe hat 4 Spieltage an denen Jeder gegen Jeden spielt und am Ende steht ein großes Finalturnier um den Quattro-Volley Jugendpokal.

Die Hünfelder Teilnehmer des Quattro-Volley Jugendturniers – Jugenddtrainerin Simone Fetten wurde bei der Betreuung der Mannschaften tatkräftig von Pauline Henkel und Nadine Nattdrodt unterstützt.

Volleyball

Erster Spieltag in der Landesliga Nord U18 männlich

Am Sonntag, den 30.08.20 startete die männliche U18 in die Saison 2020/2021. Dieser erste Spieltag floss jedoch noch nicht in die Saisonwertung mit ein. Trainer Thommy Prokein bot sich so die Gelegenheit alle Spieler des 12-Mann-Kaders einzusetzen, so dass auch Spieler mit weniger Spielpraxis auf ihre Einsatzzeiten kamen.

Das erste Spiel des Tages gegen die JSG Vellmar/ Kassel 1 gestaltete sich ausgeglichen. Teilweise fehlte den Jungs noch die Wachheit sowie der Wille, auch konsequent den Punkt zu suchen.

Im zweiten Spiel gegen den TV Biedenkopf 2 lief nur wenig zusammen. Es gab viele Abspracheprobleme und eine instabile Annahme ließ die Hünfelder nicht ins Spiel kommen.

Gegen die JSG Vellmar/ Kassel 2 kam Nachwuchsspieler Jan Schiffhauer, der zuvor bereits zwei bis drei Kurzeinsätze hatte für das komplette Spiel auf das Feld. Liviu Vlasa und Philpp Schwarz debütierten ebenfalls. Trotz dieser neuen und noch unerfahrenen Formation konnte die JSG 2 mit einem klaren 2:0 geschlagen werden.

Das Fazit des Spieltages für Trainer Thomas Prokein lautet: „ Da ist durchaus noch Luft nach oben“.

Volleyball

Zweimal Silber im Beachvolleyball für Prokein / Prokein

Mit einem Paukenschlag schaffte das Spieler-Geschwister-Duo Prokein (Lara) / Prokein (Finja) in ihrer zweiten Saison im Sand jeweils den Einzug ins Finale der Hessischen Beachvolleyball-Meisterschaften U17 und U18 am Wochenende 11.-12.07.2020 in Frankenberg.

Nachdem die Corona-Lockerungen nun langsam den Spiel- und Wettkampfbetrieb zulassen, nutzten viele Vereine die Möglichkeit, ihre Trainingsmaßnahmen in den Sand zu verlegen. Somit konnte der HVV auch die Beachvolleyballmeisterschaften U15 -U19 unter Auflagen des Abstandsgebots und der Hygienevorschriften durchführen.

Ein wahrer Marathon lag für die beiden im Hünfelder SV spielenden Beacherinnen hinter ihnen. Finja, die ihr Jugendspielrecht noch bei den Biedenkopf Wetter-Volleys nutzt, wurde bereits am 04.07.2020 mit der Mannschaft bei der Beach-HM U15 Vizemeister, hingegen Lara am 05.07.2020 mit Sarah Kästner (VC Wiesbaden) den 7. Platz bei der Beach-HM U19 errang.

Der HVV lud in der Woche vom 06.-10.07.2020 Beachteams und Jahrgänge 2004 -2006 zu einem Beachlehrgang nach Biedenkopf ein, zu dem auch das Duo Prokein (Finja 14 Jahre) / Prokein (Lara 15 Jahre) eingeladen waren. Zweimal täglich wurde unter Wind und Wetter trainiert – mehr als 13 Trainingsstunden steckten den beiden in den Knochen, um der favorisierten Konkurrenz u.a. des VC Wiesbaden in den älteren Jahrgängen entgegen zu treten. Besonders der VC Wiesbaden, der u.a. die meisten Kaderathletinnen stellt, trat mit vielen Team-Konstellationen an, besonders das Duo Bietau / Dahmen (Pauline Bietau ist als Zuspielerin in der Saison 20/21 für die 2. Bundesliga des VC Wiesbaden eingeplant) galten auch schon während der Woche als die Favoriten.

U17 (12er-Pool) – bereits im Gruppenspiel lieferten sich Prokein / Prokein und Bietau / Dahmen einen 3-Satz-Krimi und mussten sich knapp mit 15:12 geschlagen geben. Im Überkreuz-Spiel sowie im Halbfinale konnte Finja mit gut platzierten Cuts und Shots starke Akzente setzen, während Lara mit sicherer Annahme und Abwehr die Spiele abrundete. Insgesamt machte das Duo viel Druck mit ihren Aufschlägen auf den Gegner und erarbeitete sich so eine gute Ausgangsposition. Im Endspiel hieß es dann – für manche zur Überraschung – die Paarung Bietau / Dahmen gegen Prokein / Prokein. Im Endspiel ließen die Kräfte deutlich nach und das Duo konnte das Spiel nicht mehr so eng gestalten wie in der Vorrunde – jedoch freuten sich die Geschwister über die Silbermedaille.

 

U18 (16-Pool) – mit wenig Schlaf und etlichen Stunden Beachvolleyball in den Knochen ging es am Sonntag weiter. Für das Duo stand hier im Vordergrund, nochmal gute Leistungen zu zeigen, da hier weitaus ältere Teams zu erwarten waren. Doch nach gutem Start sicherte man sich den 1. Platz in der Gruppe und hatte damit eine gute Ausgangsposition im Viertelfinale. Diese Chance ließen sich die beiden nicht nehmen und zogen ins Halbfinale ein – so manch Skeptiker des Vortages ahnte bereits, was das bedeuten könnte – und so kam es auch. Das Endspiel war eine Déjà-Vu des Vortages – Bietau / Dahmen gegen Prokein / Prokein. Für Gold hat es leider wieder nicht ganz gereicht, jedoch ist die Silbermedaille für dieses junge Beachpaar mit Ihrem Coach Ines Prokein ein überragender Erfolg.

Die beiden setzten mit ihrer Leistung ein Ausrufezeichen, so dass Lara ggf. die Möglichkeit bekommt, für ein Sichtungstraining des Bundestrainers Beach (Nachwuchs) für die Jahrgänge 03/04 eingeladen zu werden. Finja wurde bereits „auf den Zettel“ notiert und hat hervorragende Chancen in den nächsten 1 -2 Jahren gesichtet zu werden. Prokein / Prokein haben nun die Möglichkeit bekommen, für die Deutsche Meisterschaft Ende August nach zu rücken, was nun mit Coach Ines besprochen werden muss, vor allem, wie ein mögliches Training bis dahin stattfinden kann – besonders ohne ein Beachvolleyballfeld.

Die Volleyballabteilung des Hünfelder SV hat in den letzten Jahren eine sehr gute Jugendarbeit geleistet und stellt zur Zeit 3 Landeskaderspielerinnen (Loretta Paul ´06, Finja ´06 und Lara Prokein 05) und 1 Landeskaderspieler (Silas Wessel ´04) sowie zahlreiche JugendspielerInnen, die zunehmend an Wettkämpfen im Beachvolleyball teilnehmen. Leider wurde nach mehrmaligen Versuchen und Vorlage eines Nutzungskonzepts des HSV die Nutzung der hervorragenden Wettkampf-Beachvolleyball-Anlage zwischen Jahn- und Wigbert-Schule durch den Landkreis Fulda nicht gestattet – weder zum Trainings- noch zum Wettkampfbetrieb.

Ein großer Dank geht an die Stadtwerke Hünfeld, die ganz unbürokratisch beschlossen haben, das Beach-Volleyball-Feld im Hünfelder Schwimmbad zur Nutzung für die Jugendförderung der Abteilung Volleyball des Hünfelder SV freizugeben. Diese Trainingsmöglichkeit ist nicht nur für das Duo Prokein / Prokein eine tolle Nachricht, sondern auch für ca. 20 -25 Nachwuchs-SpielerInnen, die hier ihr Sommertraining absolvieren können – nochmals ein herzliches Dankeschön für diese spontane Hilfe.

Bericht: Thomas Prokein

Volleyball

Wiedereinstieg in den Vereinssport

Am 6. Mai haben sich die Bundesregierung und die Ministerpräsident*innen der Länder auf eine stufenweise Öffnung des Sportbetriebs in ganz Deutschland geeinigt. Für Hessen hat die Landesregierung einen Tag später konkrete Schritte zur Wiederaufnahme des Sports in unseren rund 7.600 Sportvereinen beschlossen.

Den Rahmen, in dessen Grenzen der Vereinssport wieder aufgenommen werden kann, regelt die Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung Hessen (aktuell vom 7. Mai 2020). Sie tritt am 9. Mai in Kraft und gilt bis zum 5. Juni 2020. Neben dieser Verordnung hat das Hessische Ministerium des Innern und für Sport (HMdIS) weitere Regelungen und Auflagen im Rahmen eines Erlasses veröffentlicht.

Wie die Verordnungen im Einzelnen aussehen und wie Vereine mit der aktuellen Situation umgehen können, findet man hier.

Weitere Einzelheiten hat der Deutsche Olympische Sportbund für den überwiegenden Teil aller Sportarten zusammengetragen (mehr).

Volleyball – Frauen steigen in die Oberliga auf

Die erste Volleyballfrauenmannschaft des Hünfelder SV steigt in die Oberliga auf und spielt somit in der kommenden Saison 2020/2021 in Hessens höchster Spielklasse.

Die Volleyballerinnen spielten eine sportlich sehr erfolgreiche Runde und standen auf Platz zwei der Tabelle als die Saison aufgrund der Coronapandemie abgebrochen wurde. Nun profitieren die Hünfelderinnen von den von DVV und HVV getroffenen Regelungen: Als Tabellenzweiter (bei noch zwei ausstehenden Spieltagen) wäre für sie ein Aufstieg rechnerisch noch möglich gewesen, so dass die Mannschaft das Angebot erhielt in die Oberliga aufzusteigen. Da der Aufstieg als Saisonziel für die nächste Runde schon feststand, ergreift die Mannschaft die Gelegenheit nun und wird schon in der kommenden Spielzeit in der Oberliga spielen.

Volleyball

Erfolgreiche Volleyballsaison mit abruptem Ende – Corona bestimmt derzeit unser Leben, auch im Sport!

Auch in der sportlichen Welt hat Corona alles lahmgelegt. Die Volleyballsaison wurde zwei Wochen vor Saisonende abrupt beendet. Das ist schade, aber keine Katastrophe. Der Hessische Volleyballverband hat nun eine Reglung getroffen, wie die abgebrochene Saison 2019/2020 zu bewerten ist:

Der Meistertitel wird nicht vergeben. Für den Auf- und Abstieg gibt es für die Ober- und Landesligen folgende Regelungen:

  1. „(…) Mannschaften, die zum Zeitpunkt des Saisonabbruchs als Aufsteiger bzw. Absteiger eindeutig und sportlich nicht mehr änderbar feststehen, (…) steigen auf beziehungsweise müssen absteigen.
  2. Aufstiegsspiele am Ende der Saison 2019/2020 finden nicht statt.
  3. Mannschaften, die zum Zeitpunkt des Saisonabbruchs auf einem Abstiegsplatz sind und rechnerisch einen Nichtabstiegsplatz gemäß den festgelegten Regularien erreichen könnten, erhalten das Angebot, für die Saison 2020/21 in dieser Spielklasse zu bleiben.
  4. Mannschaften, die zum Zeitpunkt des Saisonabbruchs nicht auf einem Aufstiegsplatz sind und rechnerisch eine Platzierung erreichen könnten, die gemäß den festgelegten Regularien zum Aufstieg berechtigen, erhalten das Angebot zusätzlich in die höhere Spielklasse aufzusteigen.“

(Quelle: https://www.hessen-volley.de/inhalt/news/wertung-der-saison-2019-20-fuer-alle-hessischen-ligen, 6.4.20)

Aufgrund dieser Regelung (Punkt 4) hat die Landesliga-Frauenmannschaft die Möglichkeit in die Oberliga aufzusteigen, da eine Meisterschaft rechnerisch noch möglich gewesen wäre. Trainer Uli Bönsch freut sich nun diese Herausforderung mit der Mannschaft zusammen anzugehen. Die Mannschaft habe es sich mit viel Trainingseifer und Spaß verdient in der Oberliga zu spielen. Er sei stolz Teil dieses Teams zu sein!

Die erste Landesliga-Männermannschaft schließt die Saison auf Platz 2 ab und verbleibt in der Landesliga, da ein Aufstiegsplatz rechnerisch nicht mehr möglich gewesen wäre.

Für die unteren Ligen wird eine „Quotientenmethode“ angewendet. Aufgrund dieser kann die Kreisklasse-Frauenmannschaft in die Bezirksliga aufsteigen. Trainerin Ines Prokein: „Ich hoffe, dass alle Spielerinnen dabeibleiben und nach dieser langen Pause wieder motiviert einsteigen. Ich freue mich, dass wir in der nächsten Saison in der Bezirksliga starten dürfen. Gerne hätte ich eine richtige Meisterschaft gefeiert, aber es ist mir auch wichtig, dass die Mädchen sportlich herausgefordert werden. Besonders wünsche ich mir aber, dass alle gesund durch diese Zeit kommen. Ich bin aber optimistisch für die Zukunft und freue mich auf eine neue Volleyball Saison 2020/21!“

Die Bezirksliga-Männermannschaft hat, ebenfalls aufgrund der Anwendung der Quotienten-Methode die Möglichkeit in die Bezirksoberliga aufzusteigen.

Volleyball

Die weibliche Volleyballjugend (U15/ 16/ 18/ 20) des HSV kann wieder stolz auf sich sein!

Volleyball – Jugend U15 / U16 / U18 / U20 weiblich

Bereits in der Saison 2018/2019 entstand eine Kooperation mit dem befreundeten Verein Biedenkopf-Wetter-Volleys (BWV). Hier spielten bereits das Geschwisterpaar Prokein und Anna Brückner eine erfolgreiche Jugendhallensaison. Finja Prokein konnte diese sogar mit der Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft U14 krönen. Im Sand kamen die Zwillinge Olga und Wiki Kalinowska sowie Loretta Paul noch hinzu und gemeinsam mit den Biedenkopf-Wetter-Volleys konnte auch in der U15 „Beach“ die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft gefeiert werden. In der Saison 2019/2020 kamen zu diesen 5 Mädchen noch Merle Halling und Lora Kinova hinzu und so spielten 7 Hünfelder Mädchen unter dem Vereinsnamen BWV in den Altersklassen U15, U16, U18 und U20 in den Jugendligen mit.

In der U20 schlossen die Mädchen die Saison mit einem 3. Platz bei der Hessenmeisterschaft ab.

In der U18 reichte es nur für einen 4. Platz bei der Hessenmeisterschaft.

Bei der U16 war es zwar auch „nur“ der 3. Platz bei der Hessenmeisterschaft, aber die beiden ersten Teams waren beide aus einem Verein (VC Wiesbaden), daher qualifizierte sich auch der 3. für die Südwestdeutschen Meisterschaften. Bei den Südwestdeutschen Meisterschaften spielen jeweils die beiden besten Vereine aus dem Saarland, aus Rheinland-Pfalz und aus Hessen die beiden Qualifikationsplätze zur Deutschen Meisterschaft aus. Hessen überzeugte in diesem Jahr in der U16 und so durften sich gleich beide Vereine, der VCW und die BWVs über die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften freuen. In der U16 spielten gleich 5 Hünfelder Mädchen mit, somit war auch der Hünfelder SV besonders stolz auf diese Qualifikation zur DM!

In der U15 waren erst die Ligenspieltage gespielt. Hier überzeugten die BWVs, selbst der VC Wiesbaden stand hier noch hintenan. Die Hessenmeisterschaften standen unmittelbar bevor.

 

Corona-Virus

Auch in der sportlichen Welt hat Corona alles lahmgelegt. Die Volleyballsaison wurde zwei Wochen vor Saisonende abrupt beendet. Das ist schade, aber noch keine Katastrophe. Besonders bitter trifft es aber die Jugend. Für einige Spielerinnen war es die erste und vielleicht auch die letzte Möglichkeit einmal bei den Deutschen Meisterschaften dabei zu sein! Am 04.04.2020 hätte die U16 DM in Salzgitter stattfinden sollen. Diese wird aber (wahrscheinlich) ersatzlos gestrichen.

Die Kaderspielerinnen hätten in den nächsten Tagen mit den ersten Vorbereitungsmaßnahmen begonnen. Ein Vorbereitungsturnier in Italien wäre um Ostern geplant gewesen. Aber am schlimmsten ist der Ausfall des ersten großen Bundespokals, der im Mai in Wiesbaden hätte stattfinden sollen.

Auch für die Beachsaison bedeutet Corona voraussichtlich das Aus. Das wird man aber erst in den nächsten Wochen sehen.

Volleyball

Rückblick und Ausblick – Kreisliga-Volleyballerinnen können in Bezirksliga aufsteigen

 

Die Mädchen der Jahrgänge 2004-2006 hatten bereits in der Saison 2018/2019 auf sich aufmerksam gemacht, als sie in der Kreisklasse in der Erwachsenenliga starteten und ungeschlagen in die Kreisliga aufstiegen.

In der neuen Saison 2019/2020 standen das Geschwisterpaar Lara und Finja Prokein für die Kreisliga nicht mehr zur Verfügung, da sie direkt den Sprung in die Landesliga bzw. Oberliga und Regionalliga wagten. Aber auch Loretta Paul und Anna Brückner planten ihr Mehrfachspielrecht zu nutzen und erste Erfahrungen in der Landesliga (1. Damenmannschaft) zu sammeln.

Glücklicherweise kam die ehemalige Hünfelder Spielerin Martha Wingenfeld nach ihrer Studienzeit in Gießen wieder nach Hünfeld zurück und ergänzte den leicht geschrumpften Kader.

Aufgrund der neuen Konstellation war nicht abschätzbar, wie die neue Saison laufen könnte. Die Trainerin Ines Prokein wurde jedoch positiv überrascht. Bereits der erste Spieltag lief vielversprechend und Spielerinnen, die in der vergangenen Saison noch überwiegend auf der Auswechselbank saßen, konnten ihre Rolle als Stammspielerinnen schnell einnehmen. Hier hat insbesondere Nadine Nattrodt auf der Mitte überzeugt.

Ganz so leicht wie im Vorjahr wurde es den Mädchen jedoch nicht gemacht und das zeigte sich besonders im Hinspiel gegen den ehemaligen Heimatverein von einigen der Mädchen, dem TV Breitenbach. Sie spielten nicht nur gegen ehemalige Vereinskameradinnen und vor ihrem ehemaligen Trainer, sondern auch gegen die eigene Mutter. Das machte das Spiel zu einer besonderen Herausforderung. Leider konnten die Mädchen hier nicht wie erhofft glänzen und verloren diese Begegnung. Das Rückspiel gegen den TV Breitenbach konnten die Hünfelder Mädchen aber für sich entscheiden.

Zwei Wochen vor Saisonende hatte das junge Team von Trainerin Prokein wieder die Führung in der Liga übernommen. Eine Meisterschaft war inzwischen das Ziel, aber noch nicht selbstverständlich. Die beiden Leistungsträgerinnen, Zuspielerin Anna Brückner und Mittelblockerin Loretta Paul, wären dafür unverzichtbar, aber alle Zeichen standen gut. Selbst der Pfarrer, bei dem Loretta Paul bald zur Konfirmation gehen sollte, wurde überzeugt, dass Loretta Paul am letzten Spieltag unverzichtbar ist.

Dann kam das Corona Virus und bescherte der Volleyballsaison ein jähes Ende! Nach Wertung der Saison mit Hilfe der „Quotientenmethode“ steht Hünfeld aber dennoch auf Platz 1 der Tabelle und kann in die Bezirksliga aufsteigen.

Volleyball

Platz 6 für die U12 (m) bei der Quali für die Hessenmeisterschaft

Am Samstag, den 7. März 2020 ging es für die männliche U12 los zur Qualifikation für die Hessenmeisterschaft.

In der Gruppenrunde hatten die kleinen Nachwuchsvolleyballer Waldgirmes und Biedenkopf I (den späteren Turnierzweiten) als Gegner. Während die Jungs gegen Waldgirmes deutlich gewannen, verloren sie gegen Biedenkopf den 1. Satz klar, den zweiten knapp. Damit landeten die Hünfelder in der Runde um Platz 5-8.

Das Überkreuzspiel gegen Rodheim II gewonnen die Jungen klar. Beim Spiel gegen Freigericht wurden sie nervös und verloren wegen zu vieler Eigenfehler. Dadurch blieb nur das Spiel um Platz 7, was sie im Tiebreak gewannen.

Leider qualifizieren sich nur die ersten 6 Teams für die Hessenmeisterschaft. 
Es hat allen dennoch viel Spaß gemacht und der Hünfelder Nachwuchs hat viele Erfahrungen gesammelt.

 

Volleyball

Vier Hünfelder Nachwuchsvolleyballer im Hessenkader vertreten

Der Hünfelder SV freut sich inzwischen drei Mädchen und einen Jungen im Hessenkader zu haben.

Im Jahrgang 2004/2005 bei den Mädchen ist von Anfang an Lara Prokein dabei. Sie hat sich in den vergangenen 3 Jahren hier hervorragend entwickelt und konnte sich als einzige Spielerin, die nicht im Stützpunkt Wiesbaden trainiert, behaupten. Im Oktober konnte Sie Ihren Erfolg mit dem Sieg beim Bundespokal Süd krönen. Im Mai 2020 hätte die große Bewährungsprobe beim 1. „großen“ Bundespokal (alle Auswahlmannschaften aus ganz Deutschland) stattfinden sollen.

Im Jahrgang 2003/2004 hat es im Nachgang Silas Wessel noch in den Kader geschafft. Auch er hat sich mit Fleiß und Hartnäckigkeit einen Platz unter den Besten seines Jahrgangs gesichert.

Im Jahrgang 2006/(07) sind seit knapp 2 Jahren Loretta Paul und Finja Prokein dabei. Ihr großer Auftritt beim ersten Bundespokal steht noch bevor. Im Oktober 2020 soll es, wenn alles nach Plan läuft, soweit sein. Die ersten Vorbereitungsturniere in 2019 in Italien und Bretten waren bereits vielversprechend.

     

 

 

Volleyball

Vorzeitiges Ende der Volleyballsaison

Der HVV ist den Empfehlungen des DVV gefolgt und hat die laufende Volleyballsaison beendet.

Die Heimspiele der zweiten Männermannschaft am Samstag (14.3.) sowie der zweiten Frauenmannschaft.am Sonntag (15.3.) fallen somit aus.

Volleyball

Herzliche Einladung zum Heimspieltag

Herzliche Einladung zum Heimspiel der Kreisliga-Mädels! Es geht um die Entscheidung der Meisterschaft in der Kreisliga Südost und damit um den Aufstieg in die Bezirksliga Nord. Also kommt vorbei und unterstützt unser Nachwuchsvolleyballerinnen!

Volleyball

Landesliga: Heimspieltag nach Maß – HSV holt Maximalausbeute

Hünfeld (fs) – Besser hätten die beiden Doppel-Heimspieltage für die Volleyballteams des Hünfelder SV gar nicht laufen können: Die HSV-Teams holten mit zwölf Punkten aus vier Spielen die Maximalausbeute. Die HSV-Männer schlugen die SG Rodheim II und den USC Gießen II jeweils mit 3:1, die Frauen besiegten Rodheim klar mit 3:0 und Frankenberg mit 3:1.

 

Landesliga: Hünfeld – Rodheim II 3:1 (17:25, 28:26, 25:13, 25:19) und Hünfeld – USC Gießen II 3:1 (25:20, 25:22, 18:25, 25:10)

„Es ist richtig gut gelaufen. Alles hat sehr gut funktioniert, so wie ich mir das gewünscht habe“, strahlt Hünfelds Trainer Uli Bönsch, der sogar das Luxusproblem hatte, aus dem 13-Mann-Kader jeweils einen Spieler streichen zu müssen. Gegen Rodheim probierte Bönsch einiges aus, noch klappte allerdings nicht allzu viel: „Wir haben ein bisschen gebraucht, um reinzukommen. Im zweiten Satz sind wir dann zur angestammten Sechs zurückgegangen bis auf Alex Dimitrov, der ein sehr erfahrener Spieler ist und seine Sache sehr gut gemacht hat“, erklärt Bönsch weiter. Dennoch brauchten die Hünfelder auch im zweiten Durchgang noch etwas Zeit, um sich einzuspielen, danach klappte jedoch alles wie am Schnürchen: „Die Jungs hatten Selbstbewusstsein, dann lief es richtig gut“, erklärt der HSV-Coach weiter, der sich nach dem klaren 3:1-Erfolg gegen Rodheim gegen Gießen II selbst aus dem Spiel nahm.

Die Hünfelder hatten sich nun aber gefunden und machten da weiter, wo sie gegen Rodheim aufgehört hatten: „Es hat einfach alles gepasst. Gießen ist Vierter und hat uns mit seiner jungen, dynamischen Truppe gefordert, aber bei uns hat die Chemie einfach gestimmt. Das war richtig gut“, lobt Bönsch, der mit seinem Team durch die zwei Siege auf Platz zwei vorgerückt ist.

Hünfeld: M. Bönsch, U. Bönsch, Herrmann, Ilien, Dimitrov, Liwoch, Lochner, Marte, Növermann, Roth, Schmitt, Wehner

 

Frauen-Landesliga: Hünfeld – Rodheim 3:0 (25:20, 25:17, 25:8) und Hünfeld – Frankenberg 3:1 (25:13, 25:15, 12:25, 25:19)

Auch bei den HSV-Frauen lief alles wie am Schnürchen, durch die zwei Siege ist den Hünfelderinnen in der Endabrechnung Platz zwei nicht mehr zu nehmen. „Das war einfach toll, wie die Mädels fighten. Der Teamgeist gefällt mir richtig gut. Ich hoffe, das geht weiter so“, freut sich Trainer Uli Bönsch, der gegen Rodheim die beiden 13-jährigen Finja Prokein und Loretta Paul jeweils durchspielen ließ, dazu kam die noch 14-jährige Anna Bückner immer wieder zum Zug. „Aber die Mädels haben das richtig gut gemacht und das sehr souverän heruntergespielt, wir hatten überhaupt keine Probleme und haben die ganze Zeit über hoch geführt“, strahlt Bönsch.

Im zweiten Spiel gegen Frankenberg lief es dann gleich weiter wie aus einem Guss, die HSV-Frauen agierten sehr souverän und ließen nur 13 beziehungsweise 15 gegnerische Punkte zu. Im dritten Satz stellte Bönsch dann das System um und nahm die erfahrene Zuspielerin Melanie Schleicher raus, dafür durfte Anna Bückner ran. „Da hat leider nicht alles funktioniert, wie es sollte, dadurch hat Frankenberg Aufwind bekommen. Wir haben dann zurückgewechselt“, erklärt Bönsch. Den vierten Satz gewannen die HSV-Frauen dann wieder souverän.

Hünfeld: F. Prokein, Paul, Schleicher, Beyer, Brux, Bückner, Fetten, Pape, Schneehoff, Schuhmann, Wilde

 

Quelle: https://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2020/maerz/landesliga-heimspieltag-nach-mass-hsv-holt-maximalausbeute.html (02.03.2020)

Volleyball

Volleyball Freizeitturnier

 

Liebe Volleyballerfreunde*innen,
 
der Hünfelder SV möchte auch dieses Jahr ein Volleyball Freizeitturnier durchführen,
zu dem ich euch herzlich einladen möchte.
Anmeldung einfach per mail an TProkein@gmx.de, bitte gebt schon direkt euren „Mannschaftsnamen“ an.
 
Bitte berücksichtigt bei der Anmeldung, dass es ein Freizeitturnier ist, spielstarke Mannschaften
sollten sich im Spielverhalten anpassen – Jugendmannschaften können gerne teilnehmen, auch wenn ein Ligaspielrecht besteht.
 
Es müssen immer mindestens 2 Frauen / Mädchen auf dem Feld sein.
 
Hallenöffnung: 8:30h, Anmeldung bis 9:30h
Spielbeginn: 10:00h
Ort: Kreissporthalle 1 + 2, Jahnstr. 18, 36088 Hünfeld
Das Startgeld von 30,- € ist auf das Abteilungskonto des Hünfelder SV, IBAN DE 89 5305 0180 0070 0683 02 zu überweisen.
 
Wir freuen uns auf euer Kommen, falls Rückfragen sind, dann meldet euch bei per mail oder unter 0171-2341798

 

 

 

 

 

Volleyball

Hünfelder Männer gewinnen beide Heimspiele

Die Volleyball-Männer ziehen nach, gewinnen beide Heimspiele und stehen nun am zweiten Tabellenplatz der Landesliga Nord. 3:1 setzte sich das Hünfelder Team gegen SG Rodheim 2 durch (17:25 28:26 25:13 25:19). Ebenfalls mit 3:1 schlugen die Männer den USC Gießen (25:20 25:22 18:25 25:10).

Volleyball