Top Bedingungen – Stadion „Rhönkampfbahn“ wurde ausgezeichnet

Aus der Pressemitteilung der Stadt Hünfeld:

„Das Hünfelder Stadion Rhönkampfbahn ist vom Hessischen Leichtathletikverband ausgezeichnet worden. Für die Jahre 2020 bis 2024 trägt die Rhönkampfbahn nun das Prädikat „Stadionauszeichnung – Gut – Stadion-Typ C“. „Stadion-Typ C“ steht hierbei für vier Rundbahnen. Die Leichtathletikabteilung des Hünfelder Sportvereins kann sich nun für weitere höherrangige Veranstaltungen bewerben, nachdem in den vergangenen beiden Jahren bereits Hessische Meisterschaften im Langstreckenlauf und Regional-Meisterschaften Langstrecke in Hünfeld ausgetragen wurden.

Die Leichtathletikabteilung des HSV boomt. 210 Mitglieder, davon rund 150 Aktive, zählen die Hünfelder Leichtathleten aktuell – Tendenz steigend. „Vor allem die Zulaufzahlen bei den Kindern sind enorm. Wenn man sieht, dass Kinder und ihre Eltern Anfahrtswege von bis zu 35 Kilometern mehrmals die Woche für ein Training auf sich nehmen, spricht das eine eigene Sprache“, erklärt Abteilungsleiter Rainer Hahn. Ein Grund dafür: „Das Stadion bietet top Bedingungen“, lobt Nils Milde, Seniorenwart beim Hessischen Leichtathletikverband, der die Auszeichnung an Bürgermeister Benjamin Tschesnok, HSV-Vorsitzenden Lothar Mihm und Rainer Hahn überreichte. Die Leichtathletikabteilung des HSV habe sich sehr gut entwickelt. Mit der im vergangenen Jahr errichteten Leichtathletikgerätehalle wurde ein Meilenstein gesetzt. Verbesserungspotenzial sieht Milde im Bereich der Wurfdisziplinen, beispielsweise sei Diskuswerfen in der Rhönkampfbahn nicht möglich. 

Bürgermeister Tschesnok dankte herzlich für die Auszeichnung. „Es gibt eine hervorragende Infrastruktur vor Ort“, sagte Tschesnok. Wichtig sei vor allem, dass die Anlage „lebe“. „Das funktioniert nur, wenn hier trainiert und Sport gemacht wird“, erklärte der Bürgermeister. Sein Dank galt daher dem HSV-Vorstand, den Abteilungsleitern, den Sportlern und den zahlreichen Ehrenamtlichen. „Das Stadion ist ein Aushängeschild für die Stadt Hünfeld“, betonte er.

Rainer Hahn hatte den Antrag zur Auszeichnung des Stadions gestellt, nachdem im vergangenen Jahr erstmals Hessische Meisterschaften in Hünfeld mit sehr großem Erfolg ausgetragen worden waren. Mittelfristiges Ziel ist es, auch außerhalb des Stadions die Hessischen Cross-Meisterschaften in Hünfeld zu veranstalten. Mit dem Bürgerpark Haselgrund und der Freizeitanlage Haselsee gebe es im direkten Umfeld der Rhönkampfbahn praktisch ideale Bedingungen.“

Offene Unterfränkische Meisterschaften in Marktheidenfeld – Finja bestätigt ihren Aufwärtstrend

Wer an Wettkämpfen teilnehmen will muss um starten zu können weite Wege auf sich nehmen. Dieses Wochenende ging es für Finja Waider, Marina Zachartschuk und Paula Hahner ins 135 Kilometer entfernte Marktheidenfeld zu den Offene Unterfränkische Meisterschaften. Bei brütender Hitze, es waren immerhin 37 Grad im Schatten, wurde von den in Summe 299 Teilnehmern aus 74 Vereinen einiges an TOP-Leistungen geboten. Die Ergebnisse von unseren Dreien:

  • Finja ging zweimal an den Start und bestätigte dabei ihren starken Aufwärtstrend. Den Start über die 80m Hürden kann man getrost unter der Rubrik „Erfahrung sammeln“ abheften; der war alles andere als optimal. Das dann trotzdem noch eine Zeit von 13,35 Sekunden herausgekommen ist kann man unter der Rubrik „Bemerkenswert“ einordnen. Ohne die Probleme beim Start, der Druck aufs Pedal ging völlig ins Leere, wäre vor dem Komma sicher eine 12 gestanden. Anders dann der Lauf über 300m, hier gab es eine Zeit von 43,39 Sekunden, 0,01 Sekunden langsamer als bei ihrem ersten Lauf. Zur Einordnung die Norm für die Süddeutschen Meisterschaften – die in diesem Jahr nicht stattfinden – liegt bei 43,30 Sekunden.
  • Für Paula war es nach längerer Zeit mal wieder ein Wettkampf einfach zum Reinkommen. Die gelaufene Zeit von 30,16 Sekunden spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Im Training ging es elektronisch mit unserer Zeitmessanlage gestoppt schon deutlich schneller.
  • Marina war dann als Letzte von den Dreien dran. Die gelaufene Zeit von 63,03 Sekunden ist solide; das geht aber auch schneller! 

Nach in Summe 10,5 Stunden waren wir dann wieder in Hünfeld zurück. Mal schauen wohin uns unsere nächste Wettkampffahrt führt!

 

Hürden- und Läufertag des LAV Dietzhölztal

Wer in der heutigen Corona-Zeit an Wettkämpfen teilnehmen will muss schon weite Wege auf sich nehmen um zu einer Startmöglichkeit zu kommen. So auch am heutigen Samstag geschehen. Für Tarja Dänner, Finja Waider und Marina Zachartschuk ging es zum „Hürden- und Läufertag des LAV Dietzhölztal“ ins 166 Kilometer von Hünfeld entfernte Ewersbach in der Nähe von Siegen.

Ziel war es Wettkampferfahrung zu sammeln und sich auf anstehende Aufgaben vorzubereiten. Zu den Ergebnissen:

  • Tarja (W13) ist über 800m gestartet. Vor 4 Wochen hat Tarja eine neue persönliche Bestzeit von 2:32 Minuten gelaufen; heute gab es gegen durchweg ältere Athletinnen eine 2:43. Heute konnte man sehen, dass auch das Durchsetzen gelernt werden muss; und das ist gegen körperlich deutlich überlegene auch alles andere als einfach.
  • Finja (W15) hat ihre Bestzeit über 80m Hürden erneut um knapp eine Sekunde auf nun 13,22 verbessert. Start war super, richtig aggressiv an die erste Hürde gelaufen und auch als erste drüber. Dann von Hürde zu Hürde gegenüber der Siegerin leicht verloren; aber Gesamtzweite geworden. Die 12 vor dem Komma wird nicht mehr lange auf sich warten lassen.
  • Bei Marina (WJU20) lief es nicht ganz wie geplant; die Zusammensetzung des Laufes war schon sehr speziell, da war alleine schon aufgrund der Meldezeiten ein richtiger Fight nahezu unmöglich. Das Ergebnis dann auch entsprechend; der mitlaufende Athlet mit einer 58-er, die mitlaufende Athletin mit einer 59-er Zeit. Marina mit 67,42 Sekunden im Ziel; nicht gerade glücklich, aber gegen eine Christine Saltenberg – 2018 Deutsche Meisterin über 400m Hürden – läuft man auch nicht alle Tage.

Athletinnen des Hünfelder SV bei der HLV Lauf/Gehen-Nachwuchs-Challenge sehr gut mit dabei

Um auf die zukünftigen Wettkämpfe und Meisterschaften vorzubereiten, veranstaltete der HLV eine Lauf/Gehen Nachwuchs-Challenge. Die Challenge soll dazu dienen, Nachwuchsathleten eine Möglichkeit zu bieten, wettkampfnahe Disziplinen zu absolvieren und den Heimtrainern + dem Landestrainer einen Überblick über den momentanen Leistungszustand zu verschaffen. In dieser Saison wird es nicht für jeden einen Saisonhöhepunkt in Form von DM oder HM geben, daher hat der HLV dieses „Highlight“ für die Athleten*innen ermöglicht.

Durch die Challenge besteht zudem die Möglichkeit sich für den Landeskader zu empfehlen.

Für die Teilnahme mussten die Athleten mindestens je eine Mittel- und Langstrecke laufen. Für jede der beiden Streckenangebote stand ein zweiwöchiges Zeitfenster zur Verfügung. 

Vom Hünfelder SV nahmen im ersten Zeitfenster der Nachwuchs-Challenge „Bereich der Mittelstrecke“ 10 Athleten teil; im zweiten Zeitfenster „Bereich der Langstrecke“ dann noch 4 Athleten. 

In der nun erstellten Rangliste „Gesamt“ erreichten die Athleten des Hünfelder SV hervorragende Platzierungen:

  • WJU18
    • 1. Platz, Maja Severloh
  • WJU16
    • 9. Platz, Finja Waider
  • WJU14
    • 1. Platz, Tarja Dänner
    • 4. Platz, Liona Kramer

Und lassen wir uns überraschen, ob sich was in Sachen Kader tut. Bei Maja, immerhin mehrfache Hessenmeisterin und bei Deutschen Meisterschaften auch mit sehr ordentlichen Platzierungen, ist das schon mehr als überfällig. Und bei Tarja, im vergangenem Jahr immerhin 4 x in den TOP-10 der Hessischen Bestenlisten geführt, hat es bisher noch nicht einmal für den E-Kader (Kreisebene) gereicht!
(Die Fotos sind Archivfotos)

„1. Königsteiner Burgmeeting“ – Finja setzt ein Ausrufezeichen, Marina und Maren nicht ganz zufrieden

„Wir haben festgestellt, dass für Bundeskader-Athleten ein gutes Wettkampfangebot besteht. Deshalb wollten wir besonders auf Landesebene gut besetzte Wettkämpfe möglich machen und wurden hier auch von den zuständigen Verbands-Trainern gut unterstützt. Zudem sollte für die leistungssportorientierten Vereine aus dem Kreis und der Rhein-Main-Region eine Startmöglichkeit geschaffen werden“, so Judith Wagemans, die sportliche Leiterin beim Königsteiner LV zur Ausrichtung des „1. Königsteiner Burgmeetings“. 

Und beim „1. Königsteiner Burgmeeting“ – einem Einladungswettkampf – konnten von uns Finja Waider und Marina Zachartschuk starten. Begleitet wurden Sie von Maren Schott vom TSV Bayer 04 Leverkusen, die die Woche über bei uns auf der Rhönkampfbahn trainiert hat. Der Wettergott meinte es nicht so gut mit den Athleten; es war schon ganz schön windig.

Zu den Wettkämpfen selber:

  • Als Erste von den Dreien musste Finja über 300m an den Start. Und Finja lief bei ihrem ersten Start über die 300m-Distanz ein couragiertes Rennen. Am Ende standen 43,38 Sekunden und Platz „1“ in den Ergebnislisten. 43,38 Sekunden bedeutet auch eine neue Bestmarke in der „Ewigen Bestenliste des Hünfelder SV“, die Bestleistung von Janina Hohmann hatte immerhin 15 Jahre Bestand gehalten. Und Maren meinte zuversichtlich: „Beim nächsten Rennen kommt der Mann mit dem Hammer einige Meter später und dann wird es noch schneller!“. Zur Einordnung; die 43,38 Sekunden hätten in der letztjährigen Bestenliste des Hessischen Leichtathletikverbandes Platz „7“ bedeutet.
  • Nicht ganz so gut lief es bei Marina und Maren über die 400m-Hürden. Beide waren mit ihren Läufen alles nur nicht zufrieden, da hatten sich einige kleine Fehler aufsummiert. Am Ende standen bei Marina 66,81 (Platz „4“) und bei Maren 65,29 Sekunden (Platz „1“) in der jeweiligen Altersklasse auf dem Papier.

Maren Schott; die dreifache amtierende Europameisterin heute beim Training auf der Rhönkampfbahn

Maren Schott ist wieder da, und Mira ihre Tochter auch. Wie schon im vergangenen Jahr absolviert Maren auch in diesem Jahr wieder einige Trainingseinheiten bei uns auf der Rhönkampfbahn.

Maren, die für TSV Bayer 04 Leverkusen startet, ist in der Altersgruppe W40 amtierende Europameisterin über 400m, 400m Hürden und in der 4 x 400m-Staffel.

Ja, und da kommt dann schon mal das ein oder auch andere „Wow“ über die Lippen, wenn man Maren über die Hürden laufen sieht. Und Antonia und Finja haben dann auch gleich noch das Hürdentraining mit Maren mitmachen können. Ist schon schön für unsere Athleten, wenn sie im Training auch mal den Blick über den Tellerrand werfen können; mal sehen können wie international aktive Spitzenathleten trainieren. Nachwuchsathleten brauchen Vorbilder, müssen sehen können was durch gutes Training alles möglich ist, …! Und Maren ist ein exzellentes Beispiel dafür! Und das Maren immer wieder bei uns auf der Rhönkampfbahn trainiert ist um so schöner! Tja, die Trainingsmöglichkeiten bei uns sind nicht die schlechtesten!

Die Woche über wird Maren noch das ein oder andere Mal bei uns auf der Rhönkampfbahn zu sehen sein. Zum Abschluss der Woche geht es dann am Samstag nach Königstein, wo Maren über 400m Hürden an den Start gehen wird. Von uns sind in Königstein Marina Zachartschuk, ebenfalls über 400m Hürden, und Finja Waider über 300m mit dabei!

 

Es hat funktioniert; unser Leichtathletik-Sportfest unter CORONA-Bedingungen!

Die Corona-Pandemie beeinflusst aktuell unser Leben in erheblichen Maßen. Dennoch hat die Leichtathletik-Abteilung des Hünfelder SV auf Grundlage der aktuellen Möglichkeiten ein Vereinssportfest über alle Disziplinen, in denen unsere Athleten trainieren, ausgerichtet. Motivation für uns war und ist, dass unsere Athleten, die gut trainiert haben, auch die Möglichkeit erhalten sollen, das zu zeigen was sie können.

Teilgenommen haben 52 Athleten aus den Altersgruppen der Aktiven bis U12 sowie 36 Athleten der Altersgruppen U10 und U8 die leider nicht im normalen Wettkampfsystem erfasst werden konnten. Die Kinder aus der Kinderleichtathletik U12, U10 und U8 sind dabei ausnahmslos in Disziplinen der klassischen Leichtathletik gestartet. Unter dem Strich bedeutet das, dass unsere Athleten 279-mal an den Start gegangen sind. Und da alle unsere Athleten auch gleich noch parallel das Sportabzeichen machen duften kam der ein oder auch andere Start noch mit dazu!

Schaut man sich die Ergebnisse an, dann stellt man fest, dass sich auf breiter Front einiges getan hat; da gab es zuhauf persönliche Bestleistungen und 11 mal eine Verbesserung in der „Ewigen Bestenliste des Hünfelder SV“. Nachfolgend ein paar wenige Beispiele:

  • Ganz vorne weg unsere Maja Severloh die vor kurzem in Gotha über 400m und am vergangenen Samstag in Dortmund über 3.000m neue persönliche Bestzeiten gelaufen ist. Im Rahmen unseres Vereinssportfestes ist Maja auch zweimal gestartet und hat über 800m und über 5.000m ihre persönlichen Bestzeiten ebenfalls deutlich verbessert; da standen 2:22,00 bzw. 18:26,75 Minuten auf der Uhr. Absolute Top-Werte deutschlandweit!
  • Tarja Dänner ist mit ihren gerade mal 13 Jahren 2:32,78 Minuten über 800m gelaufen. Das war schneller als beplant und man hat gesehen, dass noch schneller geht, die 2:30 Min-Grenze in absehbarer Zeit fallen wird.
  • Finja Waider hat im Block Lauf 2.437 Punkte erzielt, was bei den letztjährigen Hessischen Meisterschaften Platz „3“ bedeutet hätte.
  • Im Bereich der der Altersklassen U14 und darunter sieht man sehr deutlich welch hervorragende Arbeit bei uns in der Kinderleichtathletik geleistet wird. Da könnte man viele Athleten nennen!

Die Wettkämpfe selber haben sich im Rahmen unsere Vereinssportfestes auf „7“ Tage verteilt. Dadurch bedingt waren auch immer entsprechend wenige Athleten auf der Anlage und wir sind auch mit einer geringen Anzahl an Kampfrichtern und Helfern ausgekommen.

Unser Geräteprüfer hat alle unsere Wettkampfgeräte abgenommen.

Wir haben die Zeitmessanlage vom HLV-Kreis aufgebaut und genutzt und dabei alles durchgespielt was man wissen muss damit das Thema Zeitmessung mit der Anlage überhaupt funktioniert. Und das ist verdammt viel; das geht nicht einfach mal so!

Kurz und knapp gesagt. Wir haben viele gute Leistungen gesehen, wir haben einiges ausprobiert und viele neue Erkenntnisse gewonnen. Wir haben gesehen was Wettkampf unter CORONA real bedeutet! Tja, und das war es dann auch schon bis zur nächsten Veranstaltung!

Ach ja, und wir haben vergessen ein paar Bilder zu schießen. Deshalb oben nur ein Bild von der leeren Rhönkampfbahn. 

Maja Severloh mit Bestzeit zur DM-Quali

Maja Severloh bestritt am heutigen Samstag in Dortmund ihren ersten Saison-Wettkampf über ihre Lieblingsstrecke, die 3000m.

Bis nach Dortmund musste man fahren – aber es sollte sich lohnen. Im Stadion sorgten Musik und eine kompetente Ansage (jeder einzelne Athlet wurde vor dem Lauf vorgestellt) für die entsprechende Atmosphäre. Sogar das WDR-Fernsehen war vor Ort.

Spät am Abend um 20:40Uhr war der Lauf von Maja.  Aufgrund der Corona-Hygienebestimmungen durften allerdings immer nur 8 Teilnehmerinnen je Lauf starten. Dies war ungünstig, da Maja so keine Konkurrentin hatte, die ihr Tempo lief.  Dadurch waren die ersten 2.000m zu langsam. Auf den letzten 1.000m hat Maja noch einmal Initiative gezeigt und im Alleigang viele Sekunden herausgeholt. Letztendlich blieben die Uhren für Maja bei 10:29,19 stehen – persönliche Bestzeit!!!

Mit dieser Leistung unterbot die Hessische-U18-Meisterin gleichzeitig die geforderte Qualifikationsnorm für die Deutschen Jugendmeisterschaften (04. –06.09. in Heilbronn) von 10:50,0 deutlich.

Bevor es wieder nach Hause ging, konnte man noch vierzehn 800m Läufe der Männer und Frauen als Zuschauer verfolgen. Und auch danach war in Dortmund noch nicht Schluss: der letzte Lauf (1500m Frauen)  wurde tatsächlich erst um 23:50 Uhr gestartet. Zu diesem Zeitpunkt war man aber schon lange auf dem Heimweg.

Maja Severloh ist über 400m in Gotha gestartet – Neue persönliche Bestleistung

Durch die Corona-Pandemie wurden fast alle Leichtathletik-Wettkämpfe abgesagt oder verschoben. Unter strengen Vorschriften gibt es jetzt aber wieder vereinzelt einige Wettbewerbe. So auch am heutigen Freitag beim „Comeback im Landkreis Gotha“ im Gothaer Volksparkstadion.

Mit dabei Maja Severloh vom Hünfelder SV. Maja, eigentlich erfolgreiche Langstreckenläuferin über 3000m und 5000m, wagte sich auf die Stadionrunde über 400m.

Hier konnte sie mit 64,0 ihre Bestzeit sogar minimal verbessern und in ihrer Altersklasse U18 den ersten Platz belegen.

„Maja konnte seit Februar keine Wettkämpfe mehr bestreiten. Heute ging es einzig darum, wieder Wettkampfluft zu schnuppern. In 2 Wochen steht in Dortmund ein hochkarätiges 3000m Rennen auf dem Programm, dementsprechend ist das Training auf die lange Strecke ausgerichtet“, so Trainer Nils Milde, der mit dem Ergebnis seiner Athletin zufrieden war.

 

Wiedereinstieg in den Vereinssport

Am 6. Mai haben sich die Bundesregierung und die Ministerpräsident*innen der Länder auf eine stufenweise Öffnung des Sportbetriebs in ganz Deutschland geeinigt. Für Hessen hat die Landesregierung einen Tag später konkrete Schritte zur Wiederaufnahme des Sports in unseren rund 7.600 Sportvereinen beschlossen.

Den Rahmen, in dessen Grenzen der Vereinssport wieder aufgenommen werden kann, regelt die Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung Hessen (aktuell vom 7. Mai 2020). Sie tritt am 9. Mai in Kraft und gilt bis zum 5. Juni 2020. Neben dieser Verordnung hat das Hessische Ministerium des Innern und für Sport (HMdIS) weitere Regelungen und Auflagen im Rahmen eines Erlasses veröffentlicht.

Wie die Verordnungen im Einzelnen aussehen und wie Vereine mit der aktuellen Situation umgehen können, findet man hier.

Weitere Einzelheiten hat der Deutsche Olympische Sportbund für den überwiegenden Teil aller Sportarten zusammengetragen (mehr).

Sportabzeichen-Abnahme nun auch beim Hünfelder SV möglich

Lange war es geplant; nun geht es beim Hünfelder SV – Abteilung Leichtathletik – mit der Sportabzeichen-Abnahme los! Leider durch die CORONA-Pandemie unter erschwerten Bedingungen; es sind aktuell nur Abnahmen möglich!

Die ersten Abnahme-Termine finden samstags, am 04.07, 25.07. und 15.08. auf der Rhönkampfbahn in Hünfeld jeweils in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr statt! Weitere Abnahme-Termine werden folgen; hierzu informieren wir zeitgerecht auf unserer Homepage http://www.huenfeldersv.de/abteilungen/leichtathletik/aktuelles/.

Für die Sportabzeichen-Abnahme ist eine Terminabsprache erforderlich. Anmeldung bei Frau Nadine Klein (0172 6821800 oder über nadinewiegand@hotmail.com).

Nachweise zu in diesem Jahr erbrachten Vorleistungen (z.B. Schwimmen) sowie, falls vorhanden, die Urkunde der letzten Sportabzeichen-Abnahme bitte zum Abnahmetermin mitbringen.

Leichtathletik – Rückblick auf 3 Wochen Training unter den Corona-Rahmenbedingungen

Am 09.05. war es soweit; die Leichtathleten des Hünfelder SV konnten wieder auf der Rhönkampfbahn trainieren. Als Individual-Sportart sind wir, was die Trainingsausübung zu Corona-Zeiten betrifft, schon etwas im Vorteil!

Die Zeit der totalen Improvisation, das Trainieren auf Straßen, Radwegen, im Park, … war vorbei. Das was an Training ins Stadion gehört konnte nun auch wieder dort stattfinden. Es war schon in Teilen schizophren, dass selbst ein einzelner Athlet nicht im Stadion trainieren konnte und z.B. auf üppig gefüllte Radwege ausweichen musste. 

Aber was bedeutet es „Wieder im Stadion zu trainieren!“? Das was bisher war, das geht so nicht mehr. Die Corona-Regelungen machen vieles nicht gerade einfach! Aber die Corona-Regelungen müssen eingehalten werden und das bedeutet auch einen erhöhten Aufwand. 

Was bedeutet es aber konkret ein Training durchzuführen. Nichts ist es mehr mit „Training ist am … von …bis …“ und da sind die Trainer da. Trainiert werden kann nur noch in Kleinstgruppen „1 Übungsleiter PLUS maximal 5 Athleten“. Das ist bei einer großen Zahl an Athleten schon eine Herausforderung. Wer kann von Übungsleiter- und von Athleten-Seite hat wann Zeit? Ist doch von Athletenseite alles einfach könnte man meinen, sind ja überwiegend Schüler und die sind ja überwiegend nicht in der Schule. Schön gedacht; nur ist dann z.B. um 18:30 Uhr eine Videokonferenz mit einem Lehrer (5. Klasse wohlgemerkt). Naja der Organisationsplan steht dann und er lebt, muss ständig fortgeschrieben werden. 

Dann das Training. Die Athleten erscheinen in ihrer Trainingskleidung zum Training. Die Anwesenheit wird detailliert erfasst. Im Fall der Fälle ist komplett nachvollziehbar wer hat wann in welcher Zeit in welcher Gruppe trainiert und wer war noch auf dem Platz. Immer wieder die Ansagen, dass auf Abstände geachtet werden muss, das bei Läufen eine Bahn zwischen den Athleten frei sein muss, …! Und man findet immer wieder Wege das Training zu optimieren. Beim Starttraining aus dem Startblock kann man alle Bahnen nutzen; gestartet wird halt räumlich versetzt, …! Beim Trainieren mit Geräten bekommt man eines zugeteilt und nutzt nur dieses! 

Ja, und schon sind 2 Stunden rum. Trainer gehen nach Hause, denkste! Geräte desinfizieren und wegräumen bzw. erneuter Nutzung zuführen steht an. Und dann ggf. das nächste Training! Was das viele Desinfizieren für die Geräte bedeutet werden wir sehen; viel Gutes dürfte es nicht sein!

In der Überschrift steht Rückblick. Hier nun noch ein paar Zahlen: 3 Wochen = 21 Tage in denen 78 Gruppentrainings stattgefunden haben. Ja, 21 Tage; es gab nicht einen Tag an dem kein Gruppentraining stattgefunden hat. Im Schnitt 4 Athleten je Gruppentraining! Training gibt es für alle ab der Altersklasse U12!

Unser Ziel ist es in spätestens 2 Wochen auch für alle U10-er eine Trainingseinheit pro Woche anzubieten. Das Problem dabei sind die Kleinstgruppen, Übungsleiter gibt es leider nicht wie Sand am Meer, hier brauchen wir tatkräftige Unterstützung!

Was uns hilft? Wir setzen im Trainingsbetrieb im Übungsleiterbereich auch auf unsere jungen Athleten; hier zahlt sich aus, dass wir zwei Athletinnen eine Trainerassistenzausbildung haben zukommen lassen!

Was wir uns wünschen! Die Gruppengrößen von „1 Übungsleiter zu 4-5 Athleten“ sind, ja man muss es aus dem Trainingsgedanken heraus formulieren, richtig schön! Da kann man richtig gutes Training machen. Nur sind auf der Übungsleiterseite die notwendigen Ressourcen einfach nicht da! Von daher muss man einfach auf dem Teppich bleiben! Der Trainingsbetrieb bei uns auf der Rhönkampfbahn zeigt realistisch betrachtet, dass man die Gruppengröße bedenkenlos auf „1 Übungsleiter zu 6-8 Athleten“ erhöhen kann! Und hier muss man auch eine Lanze für die jungen Athleten brechen; die sind richtig diszipliniert, denen merkt man an, dass sie sich einfach freuen wieder Leichtathletik treiben zu können. Und das ist gut so!! 

Und zu guter Letzt: „Wir brauchen weitere Übungsleiter! Wir freuen uns über jeden der in unserem Team mitmachen möchte! Vorkenntnisse sind nicht erforderlich; man kann alles lernen – und wir helfen dabei! 

REWE – Scheine für Vereine – Unsere Ausbeute!

Nachdem nun wieder eine Teillieferung eingegangen ist hier nachfolgend ein Blick auf das was alles angeschafft werden konnte (es fehlen noch 2 Waffeleisen)!

 

Allen die fleißig „Scheine für Vereine“ für uns gesammelt haben ein dickes Dankeschön! Die Anschaffungen haben einen Wert von rd. 1.500 €!

1. Sparkassen-Grand-Prix 2020 in Hünfeld ist (vorerst) abgesagt

Die Auftaktveranstaltung des HLV-Kreises Fulda-Hünfeld in die Freiluftsaison – der 1. Sparkassen-Grand-Prix 2020 auf der Rhönkampfbahn in Hünfeld – ist wegen der Coronavirus-Pandemie (vorerst) abgesagt.

Wir werden die Entwicklung in den kommenden Wochen beobachten und zu gegebener Zeit über einen alternativen Termin nachdenken!

Kreishallenmeisterschaften in Neuhof mit Rahmenwetbewerb KiLa U10

In der Kreissporthalle in Neuhof herrschte am Sonntag wieder reger Betrieb. Insgesamt 166 Leichtathleten aus zwölf Vereinen sind bei den Kreishallenmeisterschaften des Kreises Fulda-Hünfeld an den Start gegangen. Dazu kamen im Rahmenwettbewerb noch man 54 Kinder in der Kinderleichtathletik der U10.

Ein Teil unserer Athleten befindet sich in Vorbereitung auf höherwertige Veranstaltungen (z.B. Hessische Meisterschaften der Langstrecken, …) und nahm deshalb bewusst nicht an den Wettkämpfen teil. In Summe waren wir mit 28 Athleten vor Ort. Die Podestplätze (pB = Persönliche Bestleistung):

  • Link, Darius (MJU18; 2.Platz Kugelstoßen, pB, nach 23 Jahren eine neue Bestmarke in der Ewigen Bestenliste des Hünfelder SV gesetzt (von 10,60m auf 11,08m)
  • Hahner Paula (WJU18; 4.Platz Hochsprung, pB; 5.Platz Kugelstoßen)
  • Finja Waider (W15; 2.Platz Hochsprung, pB mit 1,46m; 5.Platz 50m Hürden)
  • Laurin Reith (M12; 6.Platz 50m Hürden, pB, an der letzten Hürde gestürzt und wieder aufgerappelt; 4.Platz Kugelstoßen, pB)
  • Ritz, Greta (W12; 3.Platz 50m, 2.Platz Hochsprung, pB; 4.Platz 50m Hürden, pB)
  • Rohm, Annika (W12; 6.Platz 50m, pB, 1.Platz Kugelstoßen, pB, da wollte Annika eigentlich gar nicht starten und nun „Kreismeisterin„; 6.Platz 50m Hürden, pB)
  • Holstein Maja (W12; 5.Platz Kugelstoßen, pB, wollte eigentlich auch nicht starten, und da geht wie bei Annika noch einiges mehr)
  • Filip Tepl (M11, 1.Platz 50m, pB und Kreismeister; 3.Platz 50m Hürden, pB; 6.Platz Weitsprung pB
  • Baumann, Eugen (M11, 4.Platz 50m, pB; 4.Platz Weitsprung pB
  • Justus Horst (M11, 6.Platz 50m, pB; 5.Platz 50m Hürden, pB; 5.Platz Weitsprung pB
  • Fritz Gräber (M11, 6.Platz 50m Hürden, pB
  • Elias Hörr (M10, 2.Platz 50m, pB; 3.Platz 50m Hürden, pB, Einsatz war eigentlich nicht geplant, die Nachmeldung hat sich gelohnt; 4.Platz Weitsprung pB
  • Rosalie Möller, (W11, 4.Platz 50m, pB; 6.Platz 50m Hürden, pB, 2.Platz Weitsprung pB
  • Anastasia Ziesmann (W11, 6.Platz Weitsprung pB)
  • Marielle Beckmann (W10, 6.Platz 50m, pB; 4.Platz Weitsprung pB

Im Bereich der Kinderleichtathletik U10 entwickelte sich zwischen den Mannschaften aus Neuhof und Hünfeld ein spannender Zweikampf bei dem das glücklichere Ende auf Seiten der Neuhofer lag; klar in Führung liegend fehlte am Ende beim Teambiathlon die notwendige Treffsicherheit! Die beiden ersten Disziplinen „Hoch-Weit-Sprung“ und „Medizinballstoßen“ waren souverän gewonnen worden. Im Teambiathlon reichte es, auch hier am Anfang klar in Führung liegend, nur zu Platz „4“ von „6“ Teams.

3. Fuldawiesenlauf in Breitenbach; Athleten des Hünfelder SV dominieren auf der 1 km- bzw. 5 km-Strecke, Maja läuft Streckenrekord

Beim „3. Fuldawiesenlauf“ in Breitenbach bei Bebra waren heute – bei teilweise irregulären Wetterverhältnissen (Windböen und dazu heftiger Regen) – auch wieder Leichtathleten vom Hünfelder SV auf der 1 km- bzw. 5 km-Strecke mit am Start, in Summe „13“ Athleten. Dieser Lauf ist für uns Hünfelder ein kleiner Baustein im Aufbautraining für die kommende Sommersaison; soll den normalen Trainingsalltag etwas auflockern und dient auch zur aktuellen Standortbestimmung. 

Betrachtet man die Ergebnisse, dann kann man rundum zufrieden sein. Gesamtsieg „5 Kilometer, weiblich“, Gesamtsieg „1 Kilometer, männlich“ und Gesamtsieg „1 Kilometer, weiblich“ sprechen da schon eine recht deutliche Sprache.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

  • 5 Kilometer
    • Maja Severloh, 18:59 Minuten (1.Platz aller weiblichen Starter); Verbesserung des Streckenrekords der immerhin 19 Jahre Bestand hatte; und das war nur ein Trainingslauf mit zusätzlichem Vor- und Nachprogramm
    • Daniel Hahn, 17:45 Minuten (2.Platz aller männlichen Starter, 1.Platz M20); auch hier ein reiner Trainingslauf mit zusätzlichem Vor- und Nachprogramm und schweren Beinen von den Vortagen
    • Lennart Jensen, 18:50 Minuten (2.Platz MJ U20); bei Lennart standen vor einem Jahr noch rd. 2 Minuten mehr auf der Uhr
    • Biliana Marotta, 32:23 Minuten (7.Platz WJ U20); für Biliana war es das erste Rennen und das Wetter hat dazu gar nicht gepasst, geht – wenn man das Training sieht – um einiges schneller
  • 1 Kilometer
    • Tarja Dänner, 3:39 Minuten (1.Platz aller weiblichen Starter, 1.Platz WJ U14); Tarja ist das Rennen wie geplant gelaufen und hat souverän gewonnen
    • Liona Kramer, 3:44 Minuten (3.Platz aller weiblichen Starter, 3.Platz WJ U14); Liona ist das Rennen wie geplant gelaufen, an Platz „2“ fehlte nur eine Winzigkeit
    • Adele Maibaum, 3:55 Minuten (1.Platz WK U12); ist ganz neu bei uns, hat ihr erstes Rennen bestritten und das so richtig gut
    • Amelie Witzel, 4:07 Minuten (3.Platz WK U12); war gar nicht so recht zufrieden mit sich, obwohl die Leistung hat gestimmt, und das obwohl es Amelie einfach nur schlecht war
    • Clemens Becker, 3:46 Minuten (1.Platz aller männlichen Starter, 1.Platz MJ U14); auch Clemens ist das Rennen wie geplant kontrolliert gelaufen und hat souverän gewonnen
    • Fritz Gräber, 3:55 Minuten (1.Platz MJ U12); der Fritz und sein Bruder Max lieferten sich ein schönes Rennen, heute hatte der Jüngere die Nase vorn
    • Max Gräber, 3:51 Minuten (1.Platz MJ U10); super gelaufen, 4 Sekunden über Streckenrekord
    • Leo Wingenfeld, 3:59 Minuten (2.Platz MJ U10); ein Jahr jünger als Max, bei seiner aktuellen Entwicklung läuft Leo in dieser Altersklasse im kommenden Jahr einen neuen Streckenrekord
    • Lias Kramer, 4:37 Minuten (5.Platz MJ U10); wird von Rennen zu Rennen schneller
    • „5“ von „6“ Altersklassen gewonnen, was will man mehr! Und wären unsere Mädels von der U10 mit dabei gewesen, dann wäre das bei den gelaufenen Zeiten – ohne überheblich zu werden – auch Platz „1“ geworden. Wir haben da beim Hünfelder SV eine SUPER Truppe mit einer hohen Leistungsdichte zusammen!

Und Aussagen bei der Siegerehrung wie „Schon wieder ein Hünfelder“ oder beim Start „Halte Dich an die Grünen, die laufen vorne weg“ freuen die Trainer, und nicht nur die! 

2020 Big Ten Indoor Track and Field Championships, Geneva, Ohio; Eva läuft die 800m in 2:10,69 Minuten / Zwei in der Deutschen Hallen-Bestenliste

Erneut eine neue persönliche Bestzeit für Eva Jansohn! Die vor einer Woche gelaufene Bestzeit von 2:13,27 Minuten wurde um starke 2,58 Sekunden verbessert!

Die neue Bestzeit bedeutet für Eva auch Platz „12“ in der aktuellen Deutschen Hallen-Bestenliste der Aktiven! Und Eva gehört erst seit Anfang diesen Jahres der Altersklasse der Aktiven an. Bis auf eine vor Eva in der Bestenliste gelistete Athletin mit einer Zeit von „2:10,28“ sind alle anderen Athletinnen älter, in großen Teilen deutlich älter!

Damit sind vom Hünfelder SV in den aktuellen Deutschen Hallen-Bestenlisten 2019/20 gleich zwei Athletinnen vertreten. Maja Severloh – die amtierende Hessenmeisterin über 3.000m –  ist hier bereits mit einer Zeit von 10:31,49 Minuten über 3.000m in der Altersklasse U18 auf Platz „4“ gelistet! Darüber hinaus ist Maja mit dieser Zeit auch in der Altersklasse U20 auf Platz „18“ gelistet.

Und auch bemerkenswert; beide Athletinnen gehören nicht dem Hessischen Landeskader an. Maja zeigt schon seit Jahren überdurchschnittliche Leistungen und auch bei Eva, die vergangenes Jahr ganz plötzlich da war, und mit zwei Hessischen Meisterschaften (800m und 1.500m), einer Süddeutsche Meisterschaft (1.500m) und einem 6. Platz bei den Deutschen Meisterschaften auf sich aufmerksam gemacht hat, hat sich der zuständige Kadertrainer noch nicht einmal erkundigt wer das den überhaupt ist. Leistungen wie die Beiden sie erbringen gebührt Anerkennung; auch seitens des Verbandes! Anerkennung ist Motivation, und Motivation braucht es um herausragende Leistungen zu erbringen! 

Die beiden Athletinnen sind aus dem HLV-Kreis Fulda-Hünfeld auch die einzigen VertreterInnen in der aktuellen Deutschen Hallen-Bestenliste (bis Aktive).

Leichtathletik - Aktuelles

SILVERSTON INVITATIONAL, Ann Arbor, Michigan; Eva läuft die 800m in 2:13,27 Minuten

Das ist eine neue persönliche Bestzeit!

Und eine Zeit für die Deutsche Bestenliste! 

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Hessische Meisterschaften im Crosslauf in Altenstadt – 5. Platz in der Mannschaft WJU14

Heute mussten die langen Nägel in die Spikes geschraubt werden, als es in Altenstadt (Wetteraukreis) um die hessischen Titel im Crosslauf ging. Und ohne die langen Nägel ging auf dem anspruchsvollen Rundkurs wenig! Beim HLV waren für die ersten Laufmeisterschaften der noch jungen Saison „im Freien“ rd. 400 Meldungen aus ca. 70 Vereinen eingegangen – eine beachtliche Resonanz. 

Heute waren für uns am Start:

  • Tarja Dänner, W13 (Platz „12“)
  • Liona Kramer, W12 (Platz „10“)
  • Maja Holstein, W12 (Platz „15“)

Macht in der Mannschaftswertung WJU14 einen sehr guten 5.Platz!

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Winterlaufserie 2020 Heringen, 2. Lauf, „Klasse Leistungen trotz Regen und Wind“

Heute fand der 2.Lauf der diesjährigen Winterlaufserie in Heringen, Veranstalter Triathletenschmiede Werratal e.V., statt. Trotz starkem Wind und Regen wurden hervorragende Leistungen abgeliefert. Beim 5 km-Lauf blieben 5 Läufer unter der 20 Minuten Grenze, mit dabei auch unsere Maya Severloh (19:45 min). Den Schülerlauf über 1 km dominierten unsere Athleten wie schon beim ersten Lauf.

Wir vom Hünfelder SV waren durch 19 Leichtathleten vertreten; und die ließen es wieder so richtig krachen!

19 Athleten; „10“ davon aus dem Bereich der Kinderleichtathletik und „5“ aus der Altersklasse „U14“. Und die „15“ gingen alle auf der 1-Kilometer – Wendepunktstrecke an den Start! Die Ergebnisse im Einzelnen:

1 Kilometer:

  • MK U8
    • 5. Platz Max Hasenauer
  • WK U10
    • 3. Platz Emma Kraus (4:58,4 Min)
  • MK U10
    • 1. Platz Jan Hasenauer (4:03,6 Min) 
    • 3. Platz Lias Kramer (4:52,2 Min)
    • 6. Platz Gabriel Kus (5:25,2 Min)
  • MK U12
    •  1. Platz Horst Justus (4:08,4 Min) 
  • WK U12
    •  1. Platz Rosalie Möller (4:24,5 Min), 2 Platz Emilia Elisabeth Rohm (4:31,7 Min), 3. Platz Hannah Sattler (4:36,1 Min), 4. Platz Marie Weber (4:42,9 Min)
  • MK U14
    • 1. Platz Clemens Becker (3:49,1 Min; 1. Platz der Gesamtwertung; ein neues Gesicht bei den Hünfelder Leichtathleten und ein Einstand nach Maß; da werden nur noch einiges zu sehen bekommen
  • WK U14
    • 1. Platz Miriam Arend (3:55,4 Min.; 2. Platz der Gesamtwertung), 4. Platz Greta Ritz (4:16,0 Min), 6. Annika Rohm (4:32,5 Min), 7. Platz Alicia Kraus (4:40,0 Min)

Die Gesamterste Tarja Dänner und Gesamtzweite Liona Kramer vom 1. Lauf waren dieses mal nicht mit dabei; die Beiden hatten einen Start bei den „Hessischen Meisterschaften im Crosslauf“! Und bei Anderen stand an diesem Wochenende der Gardetanz um Vordergrund. Na schauen wir mal wer das nächste Mal mit an Bord ist! 

Unter den ersten „10“ der Gesamtwertung sind „5“ vom Hünfelder SV vertreten!

Und nicht zu vergessen! Auf der 5-Kilometer-Strecke waren unterwegs!  

  • WJU18
    • 1.Platz Maja Severloh (19:45,7 Min; schnellste Frau und 5. Platz der Gesamtwertung )
  •  M40
    • 1. Platz Andre Sattler (21:08,5 Min) und 10. Platz der Gesamtwertung sind auch nicht von Pappe.
  • WHK
    • 4. Platz Celina Kavalirek (26:39,7 Min)

Kurz gesagt: „Das war wieder super!“

Für alle die Teil dieser tollen Gruppe werden wollen: Wir führen Kinder ab 6 Jahren spielerisch an die Leichtathletik heran. In verschiedenen Disziplinen werden die sportlichen Fähigkeiten gefördert. Im Sommer bewegen wir uns im Freien und im Winter trainieren wir in der Halle. In kleinen Wettbewerben kann man zeigen was man kann. Sport ohne Spaß können wir uns nicht vorstellen; wir bringen aber auch die Ernsthaftigkeit mit, uns in allen Trainingsgruppen stetig zu verbessern. Und wir freuen uns über jeden der zu uns kommt!

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Hallenmeisterschaften der Region Mitte in Stadtallendorf; zum Abschluss der Hallensaison war schon etwas die Luft raus

Für einen Start bei den Hallenmeisterschaften der Region Mitte (Marburg-Biedenkopf, Gießen, Wetzlar, Dillenburg, Fulda, Vogelsberg) waren heute 11 Hünfelder Leichtathleten vorgesehen; tatsächlich zum Einsatz kamen dann aber nur 10 Athleten. 

Die Ergebnisse sind mit „1“ Meisterschaft, „2“ Vizemeisterschaften und „1“ dritten Platz nicht so wie in den vergangenen Jahren. Die Ergebnisse im Einzelnen (pB = persönliche Bestleistung):

  • Mia Nickl, W14 (60m: 6.Platz (8,93sec); 60m Hürden: 6.Platz (11,92sec)
  • Hanna Kießling, W14 (60m: 14.Platz (10,24sec; pB), war heute das erste Mal mit dabei, ordentlich gemacht)
  • Lena Müller, W15 (800m: 2.Platz (2:52,15sec; in der vorletzten Kurve übel angerempelt worden, dadurch gestürzt, wieder aufgerappelt und noch als Zweite ins Ziel gekommen, ohne den Sturz wäre das der erste Platz gewesen; so der zweite Platz mit Prellungen und Schürfwunden an Beinen, Händen und Schulter)
  • Johannes Volkemer, M15 (60m: 9.Platz (8,42sec; pB); 300m: 6.Platz (45,29sec, pB), Kugelstoßen: 3.Platz (10,33m))
  • Antonia Franke, WJU18 (60m Hürden: 6.Platz (10,25sec; pB), 200m: 5.Platz (28,91sec); Weitsprung: 6.Platz (4,92m, pB))
  • Darius Link, MJU18 (60m: 7.Platz (8,01sek); Weitsprung: 6.Platz (5,78m; pB); Kugelstoßen: 5.Platz (9,43m; pB))
  • Marc Hansmaier, MJU18 (60m: 10.Platz (8,21sec; pB); Weitsprung: 7.Platz (5,66m; pB); Kugelstoßen: 4.Platz (9,87m; pB))
  • Lennart Jensen, MJU18 (800m: 2.Platz (2:13,40min))
  • Marina Zachartschuk, WJU20 (Weitsprung: 1.Platz (5,07m); machte zum Abschluss einen Abstecher zum Weitsprung)
  • Daniel Hahn, Männer (Weitsprung: 6.Platz (6,05m), machte zum Abschluss der Hallensaison wie Marina einen Abstecher zum Weitsprung)

Ansonsten waren die Teilnehmerzahlen schon etwas enttäuschend. Da gab es Disziplinen, da reichte der alleinige Start mangels Masse schon zum Gewinn der Regionalmeisterschaft. Da muss man schon in Bestenlisten schauen um zu sehen was so eine Meisterschaft wirklich wert ist. Ein nicht gerade befriedigender Sachverhalt. Da ist ein anständiger Kampf um Platzierungen für Athleten und Zuschauer dann doch wesentlich interessanter!

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HLV-Jungkampfrichter-Initiative 2020 – Unsere Celina Kavalirek ist mit dabei!

HLV-Jungkampfrichter-Initiative 2020″ was ist das? 

Im kommenden Jahr finden in Kassel die Deutschen Leichtathletikmeisterschaften der Aktiven statt. In diesem Zusammenhang wurde die HLV-Jungkampfrichter-Initiative 2020″ ins Leben gerufen. Ziel ist es junge Menschen mit einer Leichtathletik-Affinität die noch keine Kampfrichterausbildung absolviert haben für einen Kampfrichtereinsatz bei den Deutschen Leichtathletikmeisterschaften der Aktiven in Kassel zu qualifizieren. Die Bewerbung von Celina hat überzeugt und so wurde sie eine von 15 ausgewählten Teilnehmern//-innen!

Celina bestreitet damit einen ganz anderer Weg aus dem Leichtathletik-Trainingsbetrieb zu Deutschen Meisterschaften. Und das ist gut so; die Leichtathletik lebt von der Vielfalt.

Wie geht es nun für Celina weiter? 

In einem 3-tägigen Workshop-Wochenende in Fulda wird Celina zum Kampfrichter ausgebildet, anschließend weiter konsequent betreut und unterstützt, um sie für einen Einsatz bei der Leichtathletik-DM 2021 in Kassel optimal vorzubereiten. Ihr zur Seite wird ein erfahrener  Kampfrichter als Coach gestellt, der Celina bei geplanten Kampfrichtereinsätzen bei Hessischen und Süddeutschen Meisterschaften begleitet. Toll, dass es sowas gibt!

Leichtathletik - Aktuelles

Wir investieren in die Zukunft – 5 Mitglieder der Leichtathletikabteilung absolvieren eine Trainerassistenzausbildung

Unser Anliegen ist es unseren Athleten ein effizientes und qualitativ hochwertiges Trainingsangebot zu bieten.  

Dazu bedarfs es auch entsprechend qualifizierter Trainer; von denen wir aktuell „7“ Stück an Bord haben. Mehr wäre bei unserer immer größer werdenden Abteilung aber besser!! Von daher sind wir hier laufend auf der Suche und freuen uns über jeden Zuwachs; egal, ob mit oder ohne Vorkenntnisse. Es gibt nichts was man nicht lernen könnte!

Um unser Ziel eines „effizienten und qualitativ hochwertigen Trainingsangebots“ zu erhalten bzw. noch zu verbessern investieren wir in unsere personellen Ressourcen. So haben in den vergangenen 2 Wochen Nadine Klein und Stefan Beckmann die „Trainerassistenzausbildung Kinderleichtathletik“ und Nadine Holstein, Franziska Schmitt und Antonia Franke die  „Trainerassistenzausbildung Grundlagentraining“ erfolgreich absolviert. 

Das in den Lehrgängen vermittelte Wissen und die Inspirationen für Übungen wurden in den letzten Trainings bereits erfolgreich umgesetzt und stießen bei den jungen Athleten auf Begeisterung. So soll es sein!

 

Leichtathletik - Aktuelles

Deutsche Hochschulmeisterschaften (Halle) 2020 der Leichtathletik in Frankfurt-Kalbach – Platz „9“ für Daniel über 1.500m

Exakt 309 Athleten von gut 100 bundesdeutschen Hochschulen hatten für die Deutschen Hochschulmeisterschaften 2020 in der Halle gemeldet. Gekämpft wurde in 13 Disziplinen um die Podestplätze. Es war schon ein illustres Feld was da zusammengekommen war, und man konnte so manche Spitzenleistung sehen..

Unter all den Teilnehmern war auch unser Daniel Hahn der für die Hochschule Fulda an den Start gegangen ist. Gestartet ist Daniel über 1.500m, nicht auf seinen angestammten 800m. Aufgrund hier fehlender Wettkampfpraxis wurden die Strecke nach einer zuvor festgelegten Zeittabelle abgearbeitet. Daniel benötigte für die Strecke 4:10,71 Minuten – was gleichzeitig eine neue persönliche Bestleistung darstellt – und kam damit auf den neunten Platz. Das Ziel eine neue persönliche Bestzeit zu laufen wurde erreicht. Als Resümee bleibt festzustellen, es geht schneller; beim nächsten Lauf wird die Zeittabelle auf 4:00 Minuten ausgerichtet. 

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Eva Jansohn läuft Norm für die Deutschen Hallenmeisterschaften der Aktiven

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Archivfoto

Am 08.02. ist Eva im Notre-Dame-Loftus-Center in Indianapolis die Meile (1.609m) in 4:56,88 min gelaufen. Bedeutet im Dreisatz gerechnet 4:36,77 min. Die Zeit bedeutet auch erreichen der Norm für die Deutschen Hallenmeisterschaften der Aktiven; an denen sie Studium bedingt aber nicht teilnehmen kann! 

Eine Woche zuvor ist Eva in Michigan an ihrer Universität über 800m 2:15,12 min gelaufen. 

Alles Zeiten die für den Sommer einiges erwarten lassen, zumal Eva in diesem Jahr im ersten Jahr in der U23 angehört!

 

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Kreis-Hallenmeisterschaften der Kinderleichtathletik – Einfach nur geil!!!

Was für ein Wettkampftag bei uns in den Kreissporthallen 1 und 2. Die Kreis-Hallenmeisterschaften der Kinderleichtathletik“ waren ein voller Erfolg. Und das in vielerlei Hinsicht.

Zuerst einmal aus Sicht der Athleten. Noch nie hat der Hünfelder SV so viele Kinder bei der Kinderleichtathletik im Einsatz gehabt. Gemeldet waren 65 unserer kleinen Athleteninnen und Athleten; am Ende waren es dann krankheitsbedingt „nur 63“ in „8 Mannschaften„! Wenn man sich die Entwicklung der Teilnehmerzahlen bei der KiLa in Hünfeld ansieht ist das für uns schon ein richtiger kleiner Boom. Blickt man mal ins Jahr 2018 bzw. 2017 zurück, da war es jeweils 2 Mannschaften mit knapp 20 Kindern und davor war gar nichts!

An Disziplinen waren geboten:

  • U12: 40m-Hindernis-Sprintstaffel, Stoßen (mit Medizinball), Additions-Weitsprung
  • U10: 40m-Hindernis-Sprintstaffel, Medizinball-Stoßen, Weitsprung-Staffel
  • U8:  30m-Hindernis-Sprintstaffel, Beidarmiges Stoßen, Ziel-Weitsprung

Und noch nie waren unsere KiLa-Kinder so erfolgreich. Die ersten Mannschaften der U12 und U10 haben ihre Wettkämpfe souverän bestritten; habe alle Disziplinen gewonnen. Und die U8, unsere gerade erst neu aufgestellte erste Mannschaft hat in einem super Wettkampf den ersten Platz nur hauchdünn verfehlt (1 Disziplin gewonnen, 2 x Platz „2“). Und nicht zu vergessen weiteren „5“ Mannschaften auf den Plätzen. Und auch die lieferten starke Leistungen ab; das sind die Gewinner von morgen!

Aus Sicht der Trainer. Was macht mehr Spaß als engagierte Kinder zu sehen, die mit Freude bei der Sache sind. Und dann zusätzlich deutlich sehen können was für Früchte ihre „Ehrenamtliche Arbeit“ trägt! Da sind klar die vorderen Platzierungen zu nennen; aber genau so wichtig ist die Entwicklung jedes einzelnen Kindes, und da zählen einfach auch die kleinen Erfolge! 

Aus Sicht der vielen Helfer. Ja ohne Euch würde gar nichts gehen. Eine solche Veranstaltung mit exakt „54“ Helfern zu stemmen ist schon nicht alltäglich. Und nicht vergessen darf man die rund „20“ Helfer die wollten aber mangels Jobs nicht helfen konnten. Aber unser Grand-Prix am 26.04. naht in großen Schritten; und da ist der Helferbedarf noch um einiges größer. Und wenn man sich die Struktur der Helfer ansieht, dann konnte man da Eltern sehen, aber man sah auch einige von unseren „Großen“ Athleten die einfach bei den „Kleinen“ Athleten mitgeholfen haben; da stimmt einfach die Struktur. Ja, da haben unsere „Kleinen“ direkt die „Großen“ zum anfassen; die ja auch recht erfolgreich unterwegs sind!

Aus Sicht der Organisation. Das hat einfach alles super geklappt. Man konnte einfach sehen, dass die Kern-Mannschaft einfach immer eingespielter, ja man kann schon sagen professioneller, agiert.

Aus Sicht unserer Gäste. Das was da an Feedback rüber kam hat uns gefreut. Und wenn man die ganze Veranstaltung sieht scheint es rundum Spaß gemacht zu haben. Und der Spaß ist das Wichtigste! 

Aus Sicht des Abteilungsleiters. Der hatte einen richtig entspannten Wettkampftag. Alles lief einfach wie am Schnürchen. Und was gibt es schöneres zu sehen als solch eine Veranstaltung mit vielen zufriedenen Gesichtern! Das war wieder einmal eine tolle Mannschaftsleistung von ALLEN!

Fazit: Gleich nach der Veranstaltung, noch unter dem Eindruck des Erlebten, kam die klare Aussage aus dem Kreis der Helferschar: Wenn uns der „HLV-Kreis Fulda-Hünfeld“ im kommenden Jahr wieder das Vertrauen schenkt, dann richten wir auch 2021 die „Kreis-Hallenmeisterschaften der Kinderleichtathletik“ aus.

Unser Kampfrichter „Andreas Nickel“ absolvierte die Zusatzausbildung zum „Geräteprüfer“

Seit wenigen Tagen haben wir bei uns nun auch einen Geräteprüfer. 

Nach erfolgter Kampfrichter-Grundausbildung hat sich bei uns Andreas Nickel bereit erklärt die Zusatzausbildung zum „Geräteprüfer“ zu durchlaufen.

Was macht ein „Geräteprüfer“?

In den Internationalen Wettkampfregeln (IWR) sind Wettkampfgeräte in den entsprechenden Regeln beschrieben. Die dort gemachten Angaben hinsichtlich

• Form
• (Oberflächen-)Beschaffenheit
• Material • Abmessungen
• Symmetrie
• Gewicht

sind durch die Gerätekontrolle bei allen Geräten, die im Wettkampf verwendet werden, zu überprüfen:

  • Die Gerätekontrolle schafft innerhalb der Regelvorgaben für alle Wettkämpfer gleiche Bedingungen. Sie wird nach den Vorgaben einer vereinfachten Messkunde durchgeführt. Bei der Überprüfung sind geeichte Waagen zu verwenden. Sonstige Messgeräte und -verfahren sind in der IWR nicht erwähnt.
  • Zu den einzelnen Wettkampfgeräten enthalten die Regeln Angaben zu Gewichten, Längen, Durchmessern usw. Die Kontrolle beschränkt sich aber nicht nur auf eine Bestimmung der Gewichte und Abmessungen, sondern sie muss auch die weiteren Vorgaben wie Material, Oberflächenbeschaffenheit, Symmetrien (im Rahmen der Möglichkeiten) überprüfen.

Durch die Ausbildung eines Geräteprüfers können wir einerseits sicherstellen, dass nur ordnungsgemäßes Wettkampfgerät zum Einsatz kommt und dadurch andererseits eine bestenlistenfähige Wettbewerbsdurchführung gewährleisten. Dies kommt allen Athleten zugute.

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Kreis-Hallenmeisterschaften der Kinderleichtathletik am 02.02.2020 bei uns in den Kreissporthallen 1 u. 2

Am Sonntag, den 2. Februar 2020, finden in Hünfeld in den Kreissporthallen 1 und 2 die Kreis-Hallenmeisterschaften der Kinderleichtathletik statt.

Nach den überregionalen Highlights des vergangenen Jahres mit der Ausrichtung der „Langstreckenmeisterschaften der Region Mitte“ und der „Hessischen Meisterschaften im Langstreckenlauf“ auf der Rhönkampfbahn in Hünfeld richtet die Leichtathletik -Abteilung des Hünfelder SV in diesem Jahr neben dem „1. Sparkassen-Grand-Prix 2020“ auf der Rhönkampfbahn auch die „Kreis-Hallenmeisterschaften der Kinderleichtathletik“ aus.

Gekämpft wird bei den „Kreis-Hallenmeisterschaften der Kinderleichtathletik“ in den Altersklassen U8, U10 und U12 um die Meisterschaft. Es treten hierbei jeweils Mannschaften in drei Disziplinen mit 6 bis 11 Athleten an, wobei jeweils die 6 besten Ergebnisse in die Wertung einfließen. An Disziplinen werden geboten:

  • U12: 40m-Hindernis-Sprintstaffel, Stoßen (mit Medizinball), Additions-Weitsprung
  • U10: 40m-Hindernis-Sprintstaffel, Medizinball-Stoßen, Weitsprung-Staffel
  • U8:  30m-Hindernis-Sprintstaffel, Beidarmiges Stoßen, Ziel-Weitsprung

Gemeldet sind 188 Athleten im Alter von 5 bis 11 Jahren aus 7 Vereinen. Die Erfahrungen der Vergangenheit lassen spannende Wettkämpfe erwarten.

Für den Hünfelder SV werden 65 Athleten an den Start gehen.  

Der erste Startschuss bei der von der Leichtathletik-Abteilung des Hünfelder SV organisierten Veranstaltung fällt um 10:00 Uhr.

Die Veranstaltung ist auch eine schöne Gelegenheit für interessierte Eltern und Kinder mal einen ersten Eindruck von dem was die Leichtathletik-Abteilung des Hünfelder SV im Bereich der Kinderleichtathletik zu bieten hat zu gewinnen.

Und natürlich ist neben dem reinen Sport au

ch für das leibliche Wohl gesorgt. Die Leichtathleten freuen sich über jeden Besucher.

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