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Spiel- und Trainingsplan HSV I

Spiel- und Trainingsplan HSV I
Vorbereitung Verbandsliga Saison 2019/2020
    
Woche 1   
Montag17.06.2019 Training individuell nach Plan
Dienstag18.06.2019 frei
Mittwoch19.06.2019 Training individuell nach Plan
Donnerstag20.06.2019 frei
Freitag21.06.2019 Training individuell nach Plan
Samstag22.06.2019  

 

 

10.00 Uhr Auftakttraining,

12.30 Essen 

15.00 Training 

17.00 Uhr Sommerfest 100 Jahre HSV

Sonntag23.06.2019 frei
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Rasenplatz ist wegen Sanierungsarbeiten bis zum 01.07.2019 gesperrt

Kunstrasen und Laufbahn stehen uneingeschränkt zur Verfügung.

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Samstag 22.06.2019 starten wir die offizielle Vorbereitung zur VL Saison 2019/202

Tagesablauf:

10:00 Uhr Training

12:30 Uhr gemeinsames Mittagessen

15:00 Uhr Training

Im Anschluss gehen wir gemeinsam zum 100jährigen Sommerjubiläumsfest des HSV neben der Kreissporthalle

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Vorläufiger Spielplan

Sonntag, 28.07.2019     1.Spieltag15:00   Hünfelder SV    SV Eschwege 07

Sonntag, 04.08.2019     2.Spieltag15:00 Hünfelder SV TSG Sandershausen          

Mittwoch, 07.08.2019     3.Spieltag19:00 FC EichenzellHünfelder SV

Sonntag, 11.08.2019     4.Spieltag15:00 SG JohannesbergHünfelder SV

Sonntag, 18.08.2019     5.Spieltag15:00 Hünfelder SVSG Homb./Udenh.

Sonntag, 25.08.2019     6.Spieltag Frei Hünfelder SV

Mittwoch, 28.08.2019   19.Spieltag19:00 Hünfelder SV FC Eichenzell

Sonntag, 01.09.2019     7.Spieltag15:00 Hünfelder SVSC Willingen

Samstag, 07.09.2019     8.Spieltag16:00 SV Türkgücü Kassel-Hünfelder SV

Sonntag, 15.09.2019     9.Spieltag15:00 Hünfelder SVMelsunger FV

Sonntag, 22.09.2019     10.Spieltag15:00 CSC 03 KasselHünfelder SV

Sonntag, 29.09.2019     11.Spieltag15:00 SG Bad Soden Hünfelder SV  

Sonntag, 06.10.2019     12.Spieltag15:00 Hünfelder SVSV Weidenhausen

Sonntag, 13.10.2019     13.Spieltag15:00 SV Buchonia FliedenHünfelder SV

  Sonntag, 20.10.2019     14.Spieltag15:00Hünfelder SV    SSV Sand

Sonntag, 27.10.2019     15.Spieltag15:00 SG Ehrenberg   Hünfelder SV

Sonntag, 03.11.2019     16.Spieltag14:30 Hünfelder SV    OSC Vellmar

Sonntag, 10.11.2019     17.Spieltag14:30 SG Barockstadt II-Hünfelder SV

Sonntag, 17.11.2019     20.Spieltag15:00 TSG SandershausenHünfelder SV

Sonntag, 24.11.2019     21.Spieltag15:00 Hünfelder SVSG Johannesberg

Sonntag, 01.12.2019     22.Spieltag14:00 SG Homb./Udenh.Hünfelder SV          

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Aufstieg Gruppenliga

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Bilder Aulatal Teil II

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Bilder Aufsteiger Teil II

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Bilder Feier Teil I

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Verbandsliga Nord 2019-2020

Türgücü Kassel
CSC 03 Kassel
SV Weidenhausen
SC Willingen
TSG Sandershausen
SSV Sand
Spvgg. 07 Eschwege
OSC Vellmar
Melsungen
Hombressen
Flieden
Hünfeld
FC Eichenzell
SG Bad Soden
SG Johannesberg
SG Barockstadt Fulda-Lehnerz II
SG Ehrenberg
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Dank Ehrenberg HSV-Reserve steigt in Gruppenliga au

Die Hünfelder Reserve war nach Ehrenberg angereist und durfte nach Abpfiff ebenfalls jubeln Foto: Jonas Wenzel (Yowe)

Jährlich grüßt der Rattenschwanz im regionalen Fußball: Trotz der Niederlage am Freitagabend gegen die SG Aulatal steigt die zweite Mannschaft des Hünfelder SV als Zweiter der Aufstiegsrunde in die Gruppenliga auf. Der Grund: der Aufstieg der SG Ehrenberg in die Fußball-Verbandsliga.

Da sich die SG Ehrenberg den Aufstieg sicherte, durfte sich der Zweite der Aufstiegsrunde zur Gruppenliga freuen. Und das ist die Reserve des Hünfelder SV, die am Vortag noch auf dramatische Art und Weise vom ersten Platz und dem direkten Aufstieg verdrängt wurde. Aulatals Steffen Schneider drosch in der Nachspielzeit einen Freistoß in die Maschen, traf zum 3:2-Siegtreffer und verwandelte das Oberaulaer Katzbachstadion in ein Tollhaus. Einen Tag später darf nun auch der HSV jubeln. (the) +++www.osthessen-news.de

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Bilder Aulatal Teil I

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Schneider setzt sich ein Denkmal

Aufstiegsspiele zur Gruppenliga

Die SG Aulatal ist nach einem Jahr Abstinenz zurück in der Gruppenliga: Dank Steffen Schneiders Freistoßhammer aus 22 Metern in der Nachspielzeit konnte die Reserve des Hünfelder SV mit 3:2 (1:2) im heimischen Katzbachstadion besiegt und damit die Feierlichkeiten begonnen werden. Hünfeld II muss nun auf auf den Aufstieg Ehrenbergs hoffen, während die SG Kressenbach/Ulmbach sicher Kreisoberligist bleibt.

„Im Training gehen da neun von zehn in Richtung Schwimmbad, der eine andere war heute drin“, musste Aulatals Routinier Steffen Schneider nach seinem entscheidenden Traumtor selbst schmunzeln, stellte aber klar, „dass ich, als ich vor dem Ball stand, wusste, dass der reingeht, sonst hätte ich nicht geschossen“. Der Rest war ein einziger Jubellauf in Oberaula, auch wenn sich der Platz schnell leerte und stattdessen das Sportlerheim aus allen Nähten platzte. Denn nur Sekunden nach Abpfiff brach ein heftiges Gewitter über Oberaula herein.

Schneider war nachher aber auch ehrlich: „Ab der Halbzeit haben wir eigentlich eher darauf spielen wollen, keine vier zu kriegen, um Platz zwei sicher zu haben.“ Hünfeld führte bis dato verdient, hatte das Geschehen weitgehend im Griff und hätte im Anschluss auch frühzeitig die Weichen stellen müssen, vergab aber in Person von Sebastian Körner dicke Chancen zum 3:1 und später auch zum 3:2.

Genau deshalb wollte Trainer Johannes Helmke seinen Mannen auch keinerlei Vorwürfe unterbreiten: „Die Jungs haben aufopferungsvoll gekämpft und sich den Aufstieg nach dieser Saison eigentlich auch einfach verdient.“ Diesen kann nun der SV Neuhof und/oder die SG Ehrenberg für den HSV am Samstag besorgen. Steigt einer von beiden auf, ist der HSV mit seiner Reserve nach 2014 zurück in der Gruppenliga. Jubeln durfte indes auch der SV Niederjossa, der dank Aulatals Aufstiegs in der Kreisoberliga bleiben darf.

Hünfeld führte zunächst zweimal: Erst zwang Aaron Gadermann Aulatals starken Keeper Fabian Lepper zu einem Eigentor, dann traf Körner auf Vorlage von Gadermann stark per Volleyschuss. Für die beiden Ausgleichstreffer zeigten sich Schneider nach einem Freistoß Adrian Veapis und Veapi selbst nach tollem Sololauf des gerade eingewechselten Roman Schrön verantwortlich.

Die Statistik:

SG Aulatal: Lepper – Muratidi, Schreiber, Schneider, Müller – Weber, Wernick (90.+3 Kibenko) – Kozik (75. Richhardt), Veapi, Honstein (66. Schrön) – Schwarz.
Hünfelder SV II: Baumgart – Geyer, Häuser, Wiegand (39. Halbleib), Kröning – Eckhardt, Göbel – Körner (86. Völker), Gadermann, Kornagel (46. Haydari) – Sorian.
Schiedsrichter: Sascha Bauer (TSV Obermelsungen)
Zuschauer: 700.
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Gruppenliga-Aufstiegsrunde – Schneider schießt Aulatal hoch

 

Oberaula (fs) – www.osthessen-zeitung.de

Die SG Aulatal hat die direkte Rückkehr in die Fußball-Gruppenliga geschafft: Dank eines Freistoß-Knallers von Steffen Schneider in der Nachspielzeit feierte die SGA im letzten Spiel der Aufstiegsrunde einen 3:2 (1:2)-Heimsieg gegen die zweite Mannschaft des Hünfelder SV – danach kannte das Katzbachstadion kein Halten mehr. Die HSV-Reserve muss jetzt bis Samstagabend warten, bis voraussichtlich ebenfalls gejubelt werden kann: Nämlich dann, wenn Neuhof den Aufstieg in die Hessenliga packt und/oder Ehrenberg in die Verbandsliga aufsteigt

Was für eine Wahnsinnsschlussphase in Oberaula: Im Dauerregen fasste sich Aulatals Innenverteidiger Steffen Schneider beim Stand von 2:2 ein Herz und trat 20 Meter vor dem HSV-Tor zum Freistoß an. Aulatal brauchte ein Tor für den Aufstieg, Hünfeld reichte das Unentschieden. Der Ex-Schwalmstädter zimmerte das Leder vollspann in den Giebel – 3:2 für die SGA (90.+1) und das erste Freistoßtor in Schneiders Karriere. „Wir haben das im Training tatsächlich ab und zu mal trainiert, aber neun von zehn Bällen gehen hoch zum Schwimmbad. Das war jetzt mal einer, der reingeht“, lachte der Siegtorschütze. Die Aulataler Fans kannten kein Halten mehr und stürmten den Platz, das Spiel ging aber noch weiter. Hünfeld warf nochmal alles nach vorne, der Ausgleich wollte allerdings nicht mehr fallen – danach gab es endgültig kein Halten mehr für die Aulataler Fans, die sich auch von einem Wolkenbruch nicht abhalten ließen, den Aufstieg auf dem Platz mit der Mannschaft zu bejubeln.

„Die Enttäuschung ist riesengroß, man sieht nur Leere in den Gesichtern der Spieler“, meinte HSV-Coach Johannes „Johnny“ Helmke – unabhängig der Tatsache, dass die Hünfelder Reserve am Samstagabend aller Voraussicht nach ebenfalls jubeln darf – nämlich dann, wenn der SV Neuhof nicht mit 0:2 verliert oder die SG Ehrenberg aus eigener Kraft den Aufstieg in die Verbandsliga schafft. „Wir wollten es aus eigener Kraft schaffen, das ist einfach nur bitter, wenn man in der letzten Minute so verliert“, ärgerte sich Helmke, während die Gastgeber um die Wette strahlten. „Wir glauben immer an uns, wir haben in den letzten Jahren zusammen so viel durchgemacht. Jetzt geht es rund“, meinte Schneider und auch Künzells Trainer Markus Pflanz gratulierte seinen ehemaligen Spielern herzlich.

Dabei hatte sich das 3:2 für die SGA eigentlich nicht wirklich angedeutet: In einer ausgeglichenen und umkämpften Begegnung wurde es nur beim Aulataler Ausgleich, den Joker Roman Schrön klasse für Adrian Veapi auflegte (69.) so wirklich gefährlich. Hünfeld strahlte nur durch Sebastian Körners Schuss aus 20 Metern Gefahr aus (82.).

Nicht unverdient war hingegen die 2:1-Pausenführung für die Hünfelder Reserve, die Sebastian Körner mit dem Halbzeitpfiff markierte: Der 20-Jährige brachte selbst die Flanke, Aaron Gadermanns Kopfball wurde abgewehrt, den Abpraller verwertete Körner dann per Volleyabnahme aus fünf Metern (45.+3). Das wiederum war für die Gastgeber ein Nackenschlag, schließlich hatte Adrian Veapi seinerseits nach einer Flanke von Andre Honstein kurz zuvor selbst verpasst, die SGA in Führung zu bringen (45.). Für den Ausgleich hatte kurz zuvor Steffen Schneider gesorgt: Nach einem Veapi-Freistoß köpfte der Innenverteidiger mit der ersten Chance zum 1:1 ein (39.) – ganz Oberaula stand Kopf. Das hatte sich zuvor allerdings nicht unbedingt angedeutet: Hünfeld II hatte mehr vom Spiel, wurde allerdings nur beim Tor so wirklich zwingend: Einen Freistoß von Manuel Kröning köpfte Aaron Gadermann ein (22.).

Aulatal: Lepper; Muratidi, Schreiber, Schneider, Müller – M. Wernick (90.+3 Kibenko), Weber – Kozik (75. Richhardt), Veapi, A. Honstein (67. Schrön) – Schwarz.

Hünfeld II: Baumgart; Geyer, Wiegand (38. Halbleib), Göbel, Kröning – Eckhardt, Häuser – Kornagel (47. Haydari), Gadermann, Körner (86. Völker) – Sorian.

Schiedsrichter: Sascha Bauer (Fritzlar)

Tore: 0:1 Aaron Gadermann (23.), 1:1 Steffen Schneider (39.), 1:2 Sebastian Körner (45.+8), 2:2 Adrian Veapi (69.), 3:2 Steffen Schneider (90.+1)

Zuschauer: 700.

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Kopf aus, Gruppenliga an?

Aufstiegsrunde zur Gruppenliga: Hünfeld II reist zur SG Aulatal

Das entscheidende Spiel in der Gruppenliga-Aufstiegsrunde steht auf dem Programm. Heute Abend (18.30 Uhr, in Oberaula) entscheidet sich, ob die SG Aulatal oder der Hünfelder SV in der kommenden Saison die Gruppenliga bereichern darf.

Ohne jegliche Besonderheiten lief die Trainingswoche beim HSV ab, wenngleich die Vorfreude stetig gewachsen ist und sich dies in der Beteiligung widerspiegelt. Doch weshalb sollte HSV-Coach Johannes Helmke auch etwas ändern, schließlich haben seinen Mannen nach dem 2:0-Erfolg zum Auftakt alle Trümpfe in den eigenen Händen. „Die Ausgangslage ist super“, frohlockt Helmke und weiß, dass bereits ein Remis zum Aufstieg genügen würde. „Auf Unentschieden zu spielen wäre jedoch fatal, denn wir kennen den Fußball alle gut genug“, meint der 33-Jährige.  Für den Übungsleiter kommt es deshalb gar nicht in die Tüte, abwartend zu agieren und dem Gegner das Feld zu überlassen: „Es ist nicht unser Spielstil. Sicherlich hast du in einem solchen Spiel die Ergebnisse im Hinterkopf und versuchst somit, in der Defensive sicher zu stehen. Das müssen wir auch, da gegen Kressenbach die eine oder andere Lücke zu erkennen war.“ Des Weiteren hat Helmke seine Jungs auf eine kampfbetonte Partie eingestellt, auch, „weil Aulatal eine sehr robuste und erfahrene Mannschaft mit einigen großgewachsenen Spielern ist.“

SGA hofft auf die Region

Die SG Aulatal weiß nach dem 1:1 in Ulmbach ebenfalls um ihre gute Ausgangsposition. Trainer Ernest Veapi möchte mit seinen Jungs die Chance beim Schopfe packen – und die sofortige Rückkehr in die Gruppenliga perfekt machen, ohne Hilfe von der SG Ehrenberg. „Meine Mannschaft weiß, um was es geht. Wir werden alles reinwerfen, nachdem wir uns die Möglichkeit nun erspielt haben. Ich hoffe, dass viele Zuschauer kommen werden und die Region hinter uns stehen wird. Wir sind jedenfalls heiß“, macht der Coach klar, bei dem Paul Kozik ins Team zurückkehrt.

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Bilder Kressenbach -Ulmbach von Bernd Vogt

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HSV setzt Fanbus ein

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Johannes Helmkes Hünfelder SV II genügt am Freitag ein Punkt in Oberaula, um den Aufstieg zu sichern. Foto: Siggi Larbig

Der Hünfelder SV setzt zum Aufstiegsspiel am Freitag (18.30 Uhr) in Oberaula gegen die SG Aulatal einen Fanbus ein, um die Reserve zu unterstützten.

Der Fahrtpreis beträgt inklusive Getränke an Bord 10 Euro. Abfahrt an der Rhönkampfbahn ist um 16.45 Uhr. Die Rückfahrt ist für 22 Uhr vorgesehen. Anmeldungen nimmt Markus Stark unter der Nummer 0171/2772774 entgegen.

 

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Relegation zur Gruppenliga Spiel II

Kressenbach/Ulmbach – SG Aulatal  1:1 (1:1)

Tore: 0:1 Daniel Schwarz (10.), 1:1 Tim Mulfinger (15.)

Zuschauer: 700.

 

1Hünfelder SV II12:03
2SG Aulatal11:11
3Kressenbach/Ulmbach21:31

 

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Hünfelds Amateure stoßen Tür ganz weit auf

 

Aufstiegsrunde zur Gruppenliga: HSV II schlägt Kressenbach/Ulmbach 2:0

Die Reserve des Hünfelder Sportverein hat einen immensen Schritt Richtung Gruppenliga unternommen. Bei besten äußeren Bedingungen auf der Rhönkampfbahn siegte der Mitte-Kreisoberligist mit 2:0 (1:0) gegen Süd-Kreisoberligist Kressenbach/Ulmbach.

Sicherlich, die Leistung von beiden Teams war nicht die beste in dieser Saison. Doch Hünfelds Coach Johannes Helmke dürfte das herzlich egal sein, denn umso cleverer agierten seine Schützlinge taktisch – und vor dem Tor zeigten sie sich eiskalt. Die Führung durch Manuel Kröning (20.), der auf links angespielte wurde, nachdem Aaron Gadermann den Ball durchs Mittelfeld trieb, und trocken ins lange Eck vollendete, bahnte sich nicht wirklich an. Im Gegenteil: Kressenbach/Ulmbach war besser drin, verpasste jedoch erst die Führung (6., Patrick Müller scheitert im Eins-gegen-eins an Pascal Baumgart), ehe Spielertrainer Tim Mulfinger schon an Baumgart vorbei war, doch Johannes Wiegand auf der Linie rettete (28.).

„Wenn wir diese Dinger am Anfang nutzen, geht unser Matchplan auf und das Spiel nimmt wohl einen ganz anderen Verlauf“, resümierte Mulfinger selbst. Die HSV-Amateure kamen mit mehr Schwung aus der Kabine. Daniel Kornagel, der sein letztes Spiel für die Haunestädter absolvierte, wirbelte immer auffällig und verpasste unmittelbar nach Wiederbeginn den zweiten Treffer. Besser machte es Kollege Aaron Gadermann, der in Eckardts Flankenball den Schädel hielt und erhöhte (55.). Und hinten? Da meldete die Defensive der Hausherren den 37-Tore-Sturm der SGKU weitestgehend ab, denn weder Tim Mulfinger, noch Patrick Müller hatten in Durchgang zwei nennenswerte Aktionen.
Die handgezählten 721 Zuschauer warteten lange vergebens auf die Schlussoffensive von Kressenbach/Ulmbach. Zu selten war der Süd-Kreisoberligist in der Lage, schnell und präzise nach vorne zu spielen. Sein ganzes Können musste Baumgart erst in Minute 90 aufbringen, als er den Distanzschuss von Marius Huhn klasse parierte. Auf der Gegenseite hätte acht Zeigerumdrehungen zuvor Felix Kircher den Deckel draufmachen können, doch Thomas Malcherek rettete in höchster Not. „Wir waren platt“, wusste Mulfinger. Dessen Gegenüber Johannes Helmke war umso glücklicher: „Wir haben nichts zu verlieren. Druck gibt es absolut keinen für die Jungs. Doch jeder wollte von der ersten Minute an und ich bin super glücklich, wie sich meine Mannschaft hier präsentierte.“ Für K/U geht es nun am Dienstag (18.30 Uhr) weiter, wenn die SG Aulatal zum zweiten Aufstiegsspiel vorbeischaut.

Die Statistik:

Hünfelder SV II: Baumgart – Geyer, Göbel, Wiegand, Kröning – Gensler, Eckardt – Kornagel (86. Hoyndorf), Körner (52. Lovakovic) – Gadermann (75. Kircher), Sorian.
SG Kressenbach/Ulmbach: Hergenröder – D. Malcherek (53. M. Gärtner), Müller, Theodor, T. Malcherek, Huhn – Jobst (72. Bien), Schneider – Heil (46. Friese), Mulfinger, Müller.
Schiedsrichter: Thomas Heckmann (Ebsdorfergrund).
Zuschauer: 721.
Tore: 1:0 Manuel Kröning (20.), 2:0 Aaron Gadermann (55.)

 

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Gruppenliga-Aufstiegsrunde – Helmke und Mulfinger mit viel Respekt

 

Hünfeld/Schlüchtern (fs) –www.osthessen-zeitung.de

Es ist angerichtet: Die zweite Mannschaft des Hünfelder SV, die SG Kressenbach/Ulmbach und die SG Aulatal streiten in einer Dreier-Aufstiegsrunde um den letzten freien Platz in der Fußball-Gruppenliga, am Freitagabend (18.30 Uhr) steigt in der Hünfelder Rhönkampfbahn das erste Duell zwischen der HSV-Reserve und dem Süd-Vizemeister Kressenbach/Ulmbach. Die Vorfreude auf den Kracher ist auf beiden Seiten riesig.

 

„Wir freen uns wirklich sehr und sind heiß. Die Trainingsbeteiligung in dieser Woche war riesig, wir hatten 20 Mann im Training“, strahlt Hünfelds Reserve-Coach Johannes „Johnny“ Helmke, der zudem betont, dass der gesamte Verein nach dem Abstieg der ersten Mannschaft aus der Hessenliga dem Aufstiegsrunden-Heimspiel schon entgegenfiebert: „Die Vorfreude ist da, zumindest im Bereich der zweiten Mannschaft einen Erfolg zu feiern. Wir wollen unbedingt auf Rasen spielen, wenn es nicht sintflutartig regnet. Es wird auch zusätzliche Getränkestände geben“, verrät Helmke.

Der Vizemeister der Mittestaffel – bei dem auch Neuzugang Enno Hoyndorf und der reaktivierte Felix Kircher auflaufen könnten, während Ivan Lovakovic und Niklas Geyer noch angeschlagen sind – hat sich für das Heimspiel viel vorgenommen: „Die Jungs sind sehr fokussiert und haben schon seit Wochen ein Ziel vor Augen. Wir wollen aber gar nicht viel anders machen als in den zuletzt sehr erfolgreichen Wochen auch. Wir wollen durch eine geschlossene Mannschaftsleistung eine gute Balance finden“, kündigt der 33-Jährige an, der große Stücke auf den Gegner hält: „Da ist hohe Qualität da. Wenn du 65 Punkte holst, hättest du es genauso verdient, aufzusteigen. Kressenbach ist eine homogene, sehr gute Mannschaft, die körperbetont und kompakt steht und mit Tim Mulfinger einen herausragenden Spielertrainer hat, den wir 90 Minuten in Schach halten müssen.“ Dabei gelte es, nicht ins offene Messer zu laufen, um sich eine gute Ausgangsbasis für das zweite Spiel gegen die SG Aulatal zu verschaffen.

Das ist natürlich auch das erklärte Ziel der SG Kressenbach/Ulmbach, die ihr Heimspiel gegen Aulatal entweder am Dienstag oder am Freitag in einer Woche austragen wird. „Wir wollen ein gutes Ergebnis erzielen, damit wir im zweiten Spiel noch eine Chance haben. Eine Dreierrunde zu spielen ist nie einfach“, erklärt Spielertrainer Tim Mulfinger, der seines Zeichens rund drei Monate älter als sein Gegenüber ist. Die verpasste Meisterschaft wegen des schlechteren Torverhältnisses gegenüber der SG Freiensteinau werfe die Mannschaft nicht um, betont der Ex-Sodener: „Natürlich wären wir gerne Meister geworden, aber wir akzeptieren das so, Freiensteinau ist verdient Meister geworden. Wir freuen uns jetzt auf die Aufstiegsrunde, wollen uns überregional gut präsentieren und jetzt den Aufstieg doch noch realisieren.“ Allerdings erwartet die SGKU in Hünfeld eine ganz schwere Aufgabe, zumal die erfahrenen Tobias Manns und Benjamin Friese noch ausfallen und einige Spieler noch angeschlagen sind. „Wir haben großen Respekt vor beiden Gegnern, gerade Hünfeld ist eine spielerisch starke Mannschaft mit einer tollen Offensive um Ivan Lovakovic, Aaron Gadermann und Sebastian Körner, die haben viele Tore geschossen. Da müssen wir kollektiv gut arbeiten“, warnt Mulfinger, der aber auch weiß: „Wir müssen auch unsere Chancen suchen. In der Relegation kannst du nicht auf Ergebnis spielen, sondern musst offensiv spielen.“ Allerdings: Bei Tobias Manns besteht Verdacht auf Kreuzband- und Meniskusschaden, eine genaue Diagnose steht noch aus.

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Ohneiser kommt zurück, Hoyndorf und Kircher schon da

HSV II stellt Weichen

 

„Zweieinhalb“ Neuzugänge kann der Hünfelder SV für seine Reserve präsentieren, die ab Freitag in den Aufstieggsspielen mit Kressenbach/Ulmbach und Aulatal um die Gruppenliga kämpft. Wie Abteilungsleiter Mario Rohde auf Nachfrage bestätigt, wird mit Stefan Ohneiser ein Urgestein vom TSV Bachrain zur neuen Saison zurückkehren. Enno Hoyndorf und Felix Kircher standen hingegen zuletzt schon auf dem Platz.

Ohneiser spielte bereits im Jugendalter für den HSV und prägte gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Hannes (wechselt zum TSV Ufhausen) die erfolgreichste Zeit der jüngeren Hünfelder Vereinsgeschichte mit. Der gelernte Stürmer wurde vom damaligen Hessenliga-Coach Oliver Bunzenthal zumeist als Rechtsverteidiger eingesetzt und bringt es insgesamt auf 73 Einsätze in Hessens Oberhaus. „Die Einstellung, die Stefan zum Fußball auf und neben dem Platz mitbringt, ist absolut vorbildlich. Er wird mit seiner Erfahrung und seiner Art der jungen Mannschaft extrem weiterhelfen“, sagt Rohde zur Rückkehr, „die mich ganz besonders freut“. Der 34-Jährige spielte außerdem für Borussia Fulda in der Jugend und den TSV Ufhausen. Hoyndorf ist hingegen noch ein gänzlich unbeschriebenes Blatt im osthessischen Fußball. Bei Hessen Dreieich ausgebildet, pausierte der Mittelfeldspieler zuletzt und fand nun über Mitspieler und Kommilitone Fabian Schander den Weg auf die Rhönkampfbahn. „Ein bisschen wie die Jungfrau zum Kinde“, erklärt Rohde das Zustandekommen, der nach ein paar Trainingseinheiten nicht zögerte, den Pass direkt zu beantragen: „Mit seinen 19 Jahren passt Enno hervorragend ins Konzept der zweiten Mannschaft. Der Junge macht menschlich und sportlich einen sehr guten Eindruck.“ Kircher ist hingegen so etwas wie der Stand-by-Spieler schlechthin beim HSV. Immer mal wieder, zumeist vor Beginn und nach Beendigung der Handballsaison, taucht er bei den Hünfeldern auf. Wie auch Hoyndorf spielte er bereits am vergangenen Freitag gegen Lütter (3:0-Sieg) eine Halbzeit. Er könnte zumindest für die Aufstiegsspiele eine Alternative für Trainer Johnny Helmke sein. Apropos Aufstiegsspiele: Lange Zeit war Hünfeld II Stammgast in der Gruppenliga, spielte gar ein Jahr in der Verbandsliga, bevor 2014 der bittere Abstieg in die Kreisoberliga stand. Den Aufstieg würde Rohde nun gerne mitnehmen, „weil die Jungs in der Gruppenliga ganz einfach noch einen Schritt nach vorne machen können“. Mit Druck müssten sie die Sache allerdings keineswegs angehen, „vielmehr würden wir uns einfach wahnsinnig freuen, wenn wir den Schritt schaffen würden, weil die Gruppenliga dann doch eine andere Plattform ist, die Schnittstelle zwischen erster und Mannschaft geringer werden würde und die Mannschaft sich den Aufstieg nach dieser tollen Saison einfach auch verdient hätte“.

 

 

 

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Aufstiegsspiele zur Gruppenliga Fulda

Freitag, 31. Mai, 18.30 Uhr: HSV II – Kressenbach /Ulmbach

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Dienstag, 4. Juni, 18.30 Uhr: Aulatal – HSV II

Freitag, 7. Juni, 18.30 Uhr: Kressenbach /Ulmbach – Aulatal

Sollte der Vertreter der KOL Süd Spiel 1 verlieren, werden die Termine von Spiel 2 und 3 getauscht.

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