Andre Vogt

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Sonntag – 01.03.2020 Auswärtsspiel in Körle um 15:00 Uhr

Anschrift:Schwarzwaldkampfbahn
 Am Sportplatz
 34327 Körle 
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souveräne Leistung

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Hünfeld bestraft Neuhofs Passivität in der ersten Halbzeit

Hessenligist mit Leistungssteigerung nach der Pause

Im vorletzten Testspiel vor dem Rückrundenstart probierte Neuhofs Trainer Alexander Bär viel aus. Am Ende setzte es eine 0:3 (0:3)-Niederlage gegen Verbandsligist Hünfeld, der gerade in der ersten Halbzeit eine starke Leistung zeigte.

„Grundsätzlich ist das Endergebnis zweitrangig“, erklärt Bär. Testspiele seien dafür dar, um Spieler auf anderen Positionen zu testen. Dies sei gegen Hünfeld der Fall gewesen. „Aus diesem Grund muss ich die Niederlage auch ein Stück weit auf meine Kappe nehmen.“ Die Niederlage dürfe Neuhof aber nicht überbewerten. Das Spiel werde nun sachlich aufgearbeitet.
In der ersten Halbzeit bestimmte Hünfeld das Spielgeschehen und zeigte sich auf dem heimischen Kunstrasen eingespielter als der Gegner. Neuhof hatte anfangs mit einigen Stellungsfehlern, Fehlpässen und Absprachefehlern zu kämpfen. „Wir haben eine junge Mannschaft – da müssen die Mechanismen erst noch greifen“, erklärt Bär.

Gerade über die rechte Seite strahlte der Gastgeber in der Rhönkampfbahn viel Gefahr aus. Nach einer viertel Stunde brachte Routinier Alexander Reith die Blau-Weißen in Front. „Hünfeld hat das in der ersten Halbzeit gut gemacht. Auch wurde sichtbar, dass sie auf Kunstrasen trainieren. Ab einem bestimmten Level wird das bestraft“, betont Bär und verweist auf die „Matsch-Landschaft“ in Neuhof.

Generell zeigt sich der SVN-Coach wie Weber mit dem Test sehr zufrieden. In der zweiten Halbzeit kamen die Grün-Weißen besser in die Partie und erspielten sich ein Chancenplus. Für einen Treffer sollte es aber nicht reichen, da entweder der Pfosten oder der starke Heimkeeper Sebastian Ernst retteten.

Die Statistik

Hünfelder SV: Ernst – Dücker, Häuser, Faulstich, Vogt, Fröhlich, Neidhardt, Gadermann, L. Budenz, Alles, Reith; Schuch, Brunner.
SV Neuhof: Hadzic – Paez, Milankovic, Bräuer, Cortes, Uvodic, Görner, Bojii, Karaiskos, Vatic, Sabate; Akbas, Vafeiadis, Krastov, Yoo, Simao, Kovac, Nefzi, Dulabic, Nagel.
Schiedsrichter: Joshua Herbert (Gotthards).
Tore: Tore: 1:0 Alexander Reith (15.), 2:0 Andre Vogt (18.), 3:0 Marcel Dücker (30.).

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Testspiel – Neuhof eine Halbzeit lang ohne Zugriff – Starker HSV

Hünfeld (pf) –www.osthessen-zeitung.de

Der Hünfelder SV ist bereit für die Restrunde und die Mission Meisterschaft in der Verbandsliga, der Hessenligist aus Neuhof wiederum noch nicht da, wo er gerne sein würde: Mit 3:0 (3:0) besiegte der HSV den SVN im Test in der heimischen Rhönkampfbahn am Samstagnachmittag und spielte gerade in Durchgang eins klasse Fußball.

 „Natürlich hätte ich mir gewünscht, dass ich etwas Besseres sehe. Aber ich sehe Schlechteres lieber jetzt als wenn es um Punkte geht“, sagte Neuhofs Coach Alexander Bär nach der ernüchternden, aber erkenntnisreichen Niederlage in Hünfeld. „Wir haben eine junge, unerfahrene Truppe und man sieht, dass Hünfeld eine eingespielte Mannschaft ist, die eine positive Saison spielt und den eigenen Platz kennt. Und wir rennen in Neuhof auf dem Hartplatz rum“. Am Kunstrasen in der Rhönkampfbahn eröffnete Alexander Reith mit dem 1:0 nach einer Viertelstunde, wenig später legte Andre Vogt nach. Die Neuhofer Hintermannschaft präsentierte sich löchrig, dazu mussten mit David Costa Sabate, Leon Bräuer und Danu Bojii während der ersten Hälfte noch drei Spieler angeschlagen runter. „Wie wir uns in der ersten Halbzeit verhalten haben, auf der kompletten rechten Seite, die Innenverteidigung und Sechser, da kam die ganze Gefahr von Hünfeld her und wir konnten nichts entgegensetzen“, war Bär frustriert und musste noch das 0:3 durch Marcel Dücker mit ansehen.

Bis auf einen Pfostenschuss durch Kenan Vatic brachte der SVN in Durchgang eins nicht viel Positives zustande, ganz anders sah das dann nach der Pause aus: „Die war gefälliger“ meinte Bär, der hinsichtlich des Hessenliga-Starts personelle Entscheidungen treffen muss – und wird: „Die werden auch hart ausfallen, der eine oder andere wird sich umgucken“.

Auf der anderen Seite konnte beim Hünfelder SV Trainer Dominik Weber sehr angetan vom Auftritt seines Teams sein, besonders der erste Durchgang war „richtig gut. In der zweiten Halbzeit haben wir das ein bisschen mehr verwaltet und nur noch zwei, drei Kontermöglichkeiten gehabt, aber Neuhof hat es auch besser gemacht“. Insgesamt zeigte sich der Coach natürlich absolut zufrieden – das erste Pflichtspiel, sollte es denn stattfinden können, beim FC Körle kann kommen.

Hünfeld: Ernst; Dücker, Häuser, Faulstich, Vogt, Fröhlich, Neidhardt, Gadermann, L. Budenz, Alles, Reith (Brunner; Schuch).

Neuhof: Hadzic; Paez, Milankovic, Bräuer, Yanez Cortes, Uvodic, Görner, Bojii, Karaiskos, Vatic, Costa Sabate (Nagel; Akbas, Vafeiadis, Krastov, Yoo, Simao, Kovac, Nefzi, Dulabic).

Tore: 1:0 Alexander Reith (15.), 2:0 Andre Vogt (18.), 3:0 Marcel Dücker (30.)

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Kopfballtor Maxi Fröhlich

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Testspiel – Der extreme Gradmesser für beide Seiten: SVN in Hünfeld

Hünfeld/Neuhof (pf) –www.huenfeldersv.de

 Der SV Neuhof muss am Samstag nicht auf Fußball verzichten und der Hünfelder SV hat doch noch einen Testspielgegner für das Wochenende gefunden: Beide Teams einigten sich nach der Absage des Neuhofer Hessenliga-Restrundenstarts darauf, sich um 14.30 Uhr in der Rhönkampfbahn zu messen. Auch die Neuhofer Partie am Sonntag (13 Uhr) in Meiningen gegen den Herpfer SV bleibt bestehen.

Somit hat der SV Neuhof nochmal zwei gute Tests vor sich, bevor die Hessenliga dann kommendes Wochenende gegen Dietkirchen endgültig wieder starten soll. Ohnehin suchten die Hünfelder auch noch einen Gegner, da es mit Eichenzell unter der Woche erneut nicht geklappt hatte. „So wird halt ein Testspielwochenende draus“, sagt SVN-Coach Alexander Bär, der auch gegen Griesheim gespielt hätte – allerdings ließ die Gemeinde das nicht zu. Die Kommunikation sei dann positiv verlaufen, schon am Mittwochabend flatterte die Absage rein. „Da wurde gut zusammengearbeitet“, sagt Bär. Ein Nachholtermin soll bald gefunden sein, dieser wird allerdings eher Richtung Ostern gehen, wenn der Rasen es zulässt. „Wenn du keinen Kunstrasenplatz hast, bist du aufgeschmissen“.

Nicht jeder im Neuhofer Kader wird am Wochenende auf 180 Minuten kommen, denn einerseits kann Bär bis auf die Langzeitverletzten aus dem Vollen schöpfen, andererseits kann sich auch jeder nochmal empfehlen. „Hünfeld ist unsere Generalprobe. Wir haben im Sommer schon dort gespielt und verloren, da wissen wir, welches Niveau diese Mannschaft hat“, weiß Bär, was mit dem HSV für ein Kaliber auf sein Team zukommt: „Sie haben alles: Individuelle Qualität, mannschaftliche Geschlossenheit und Teamgeist. Da müssen wir erstmal beweisen, dass wir der Klassenhöhere sind“. Beide Vereine standen schon länger in Kontakt, durch die Neuhofer Absage gegen Griesheim bietet sich der Test nun für beide an. „Bisher war alles auch wichtig, aber das ist eine echte Standortbestimmung, ein extremer Gradmesser“, findet Bär – und das dürften auch die Hünfelder so sehen.

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Elters-Eckweisbach-02-2020-42

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Rehms Geduld zahlt sich aus

Gruppenliga: „Musste mich neu orientieren“

Keine Überraschung in der Haunestadt: Wie der Hünfelder SV gestern mitteilte, wird Niclas Rehm im Sommer Johannes Helmke als Trainer der zweiten Mannschaft beerben.

Die Liste derjeniger, die in den vergangenen Jahren Karriere im eigenen Stall gemacht haben, ist lang: Oliver Bunzenthal stieg vom Führungsspieler zum Trainer der ersten Mannschaft auf. Dominik Weber war erst Kapitän, nun Erfolgstrainer der ersten Mannschaft. Johannes Helmke war ebenfalls erst Kapitän, nun Trainer der zweiten Mannschaft und wird im Sommer auf Weber folgen. Auch Sven Bednarek oder Mario Rohde stiegen HSV-intern auf und sorgten für Erfolge. Entsprechend fahndete der HSV bei der Suche nach einem Helmke-Nachfolger erneut im eigenen Stall.

Rehm scheint prädestiniert, wie Rohde in der Pressenotiz verlauten lässt: Ex-Kapitän, jahrelanger Führungsspieler, Träger des „HSV-Gens“, erste Trainer-Erfahrungen als Webers Co in der Verbandsliga-Meistersaison 17/18. Dass Rehm, früher gefürchteter Stürmer, später mit viel Spielintelligenz ausgestatteter Abwehrstratege, überhaupt jetzt schon für den Trainerposten infrage kam, ist seiner Verletzungshistorie der vergangenen Jahre geschuldt. Derzeit kuriert der Grundschullehrer seinen zweiten Kreuzbandriss aus und muss gestehen, „dass man niemals nie sagen sollte, es mit dem aktiven Spielen aber nicht unbedingt mehr was wird“.

Der 30-Jährige musste sich entsprechend neu orientieren. „Am liebsten hätte ich noch drei, vier Jahre auf höchstem Niveau selbst gespielt. Aber nicht zuletzt durch den Kreuzbandriss haben sich meine Prioritäten verschoben“, erklärt Rehm, der den Kontrakt über zwei Saisons mit dem HSVschloss.

„Mittelfristig in der Gruppenliga etablieren“

Ligaunabhängig. Am liebsten will Rehm allerdings in der Gruppenliga trainieren: „Ich hoffe, und bin auch zuversichtlich, dass die Liga gehalten wird. Mittelfristig wollen wir die Zweite in der Gruppenliga etablieren, damit sie die Basis darstellt.“ Rehm bestätigt, dass er in letzter Zeit Avancen anderer Clubs abgeblockt habe, und sich nun bestätigt fühle. „Es hat sich ausgezahlt, dass ich geduldig geblieben bin. Dass ich schon lange das Ziel verfolgt habe, Trainer zu werden, ist kein Geheimnis. Dass es nun beim HSV losgeht, ist umso schöner. Das ist mein Heimatverein, dessen Strukturen und Umfeld ich in- und auswendig kenne.“
Weil Torwarttrainer Daniel Freidhof seinen Vertrag verlängert hat, steht das Trainerteam des HSV zur neuen Saison in Gänze. Fest stand bereits, dass Helmke und Simon Grosch (Co-Trainer) die Geschicke der ersten Mannschaft leiten werden. Mit Helmke stand Rehm fast 200 Spiele gemeinsam auf dem Platz, das Verhältnis der beiden ist blendend, bis vor Kurzem lebte Rehm als Untermieter in Helmkes Haus unweit der Rhönkampfbahn. Entsprechend gegeben soll weiterhin die Durchlässigkeit der beiden Seniorenteams bleiben.www.torgranate.de

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