Wiedereinstieg in den Vereinssport

Am 6. Mai haben sich die Bundesregierung und die Ministerpräsident*innen der Länder auf eine stufenweise Öffnung des Sportbetriebs in ganz Deutschland geeinigt. Für Hessen hat die Landesregierung einen Tag später konkrete Schritte zur Wiederaufnahme des Sports in unseren rund 7.600 Sportvereinen beschlossen.

Den Rahmen, in dessen Grenzen der Vereinssport wieder aufgenommen werden kann, regelt die Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung Hessen (aktuell vom 7. Mai 2020). Sie tritt am 9. Mai in Kraft und gilt bis zum 5. Juni 2020. Neben dieser Verordnung hat das Hessische Ministerium des Innern und für Sport (HMdIS) weitere Regelungen und Auflagen im Rahmen eines Erlasses veröffentlicht.

Wie die Verordnungen im Einzelnen aussehen und wie Vereine mit der aktuellen Situation umgehen können, findet man hier.

Weitere Einzelheiten hat der Deutsche Olympische Sportbund für den überwiegenden Teil aller Sportarten zusammengetragen (mehr).

Das Training der 1. und 2. Mannschaft wird entsprechend dem Spielplänen individuell von den Trainern festgelegt!

Informationen bzgl. des JFV Hünfelder Land über Uwe Schaake (Rufnummer: 06652-3449)!

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Toto Trabert mit 146 Hessenliga und 120 Verbandsligaeinsätzen der Dauerläufer des HSV

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Mario in Aktion 07-2019

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Auch Dücki und Franz halten sich im Kleingruppentraining fit

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2020

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Zum Glück gezwungen?

Nicht jeder Verein möchte die Liga halten – oder wohl sogar aufsteigen

 

Einstimmig stellte der Vorstand des Hessischen Fußball-Verbandes (HFV) am Samstag die Empfehlung aus, die Saison 2019/2020 abzubrechen und zu werten: mit Aufsteigern, aber keinen Absteigern. Manche Vereine werden dadurch zu ihrem Glück gezwungen.

Denn nicht jeder Club, der dem Abstieg entronnen ist, hält den abseits des Rasens eingetüteten Klassenerhalt für die bestmögliche Option. Und nicht jeder potenzielle Meister möchte wohl den Gang in die nächsthöhere Spielklasse antreten. Beim Gruppenligisten Spvgg. Hosenfeld herrschen momentan beispielsweise Diskussionen, ob ein Aufstieg in die Verbandsliga wirklich wahrgenommen werden würde. „Wir haben noch keine finale Entscheidung getroffen, wollen uns mit Trainer und Mannschaft noch in dieser Woche austauschen“, erklärt Jan Larbig aus dem Hosenfelder Vorstandsteam. „Schließlich ging es in der Liga richtig eng zu, wir hatten ja gerade einmal sieben Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz.“ Sollten die Hosenfelder auf einen Aufstieg verzichten, hätte der laut Quotient Zweitplatzierte aus Thalau die Möglichkeit nachzurücken. Wenn der FSV nicht will, darf Großenlüder als Dritter überlegen, das Spiel geht bis zum Vierten Aulatal

Unerwartet in eine höhere Spielklasse könnte auch die dritte Mannschaft des TSV Künzell gelangen, in die A-Liga nämlich. In den B-Ligen Fulda und Rhön wurde schon vor der Saison festgelegt, dass zwei Mannschaften direkt aufsteigen sollen. Dem TSV genügt damit der dritte Platz hinter Elters/Eckweisbach/Schwarzbach II und Steinau/Steinhaus II, da letztgenanntes Team nicht aufsteigen darf – die Erste spielt schon in der A-Liga. Ob ein Aufstieg für die Dritte des TSV Sinn ergibt, müssen sich nun die Verantwortlichen fragen – es scheint allerdings unwahrscheinlich.

Herolz und Hauswurz überlegen, Lauterbach nicht

Auf der anderen Seite gibt es auch Vereine, die unverhofft in der Liga bleiben dürfen, aber gar nicht wollen. Zum Beispiel der Melsunger FV, das Schlusslicht der Verbandsliga, plant nicht für den überregionalen Fußball. „Wir streben einen Neuaufbau in der Gruppenliga an“, bestätigt MFV-Präsident Nils Weigand der HNA. Auch Süd-Kreisoberligist SVHerolz könnte freiwillig eine Liga nach unten gehen, dort gibt es zurzeit ebenso Überlegungen wie beim Fuldaer A-Liga-Schlusslicht SV Hauswurz. „Wenn die Möglichkeit im Raum steht, eine Liga nach unten zu gehen, werden wir darüber diskutieren“, betont Trainer Peter Link. Der HFV hat jedenfalls den Paragraphen 44 der Spielordnung angepasst, der besagt, dass ein freiwilliger Abstieg in die nächstuntere Spielklasse eigentlich bis zum 15. Mai gemeldet werden müsse. Das konkrete Datum ist für eine unbestimmte Zeit nach hinten verschoben, so dass ein Rückzug in die nächstuntere Klasse kein Problem sein dürfte.

Es gibt aber auch Vereine, die nun einfach das Beste aus der Situation machen wollen. So zum Beispiel der VfL Lauterbach, der mit minus einem Punkt (sportlich null Punkte, Abzug aufgrund Nichterfüllung des Schiedsrichtersolls) kaum Chancen gehabt hätte, die A-Liga Lauterbach/Hünfeld sportlich zu halten. „Wir wollen es in der A-Liga probieren. Wir bekommen einige Spieler aus der Jugend hinzu, deshalb sind wir zuversichtlich, eine schlagkräftige Truppe stellen zu können“, so Funktionär Gerhard Welter.

Autor: Steffen Kollmann

Auf der Rhönkampfbahn – wie hier 2018 – kann der Hünfelder SV die Verbandsliga-Meisterschaft vorerst nicht feiern. Den Aufstieg nehmen die Haunestädter an – andere vielleicht nicht. Foto: Siggi Larbig

 

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2005/2006: Meisterschafts-Endspiel in Hünfeld

Olivier Djappa kehrte als Zweit- und Drittliga-Torschützenkönig aus Hagen zur Borussia zurück. Neu dabei waren nun auch Marco Link, Meik Voll, Adem Benn und Eric Franc. Während der Runde kam zusätzlich noch Sebastian Kress von Schweinfurt 05 zurück nach Osthessen. Es sollte mal wieder ein herausragendes Jahr werden, denn die Borussia holte sich nach einem Dreikampf mit dem Hünfelder SV und dem FSC Lohfelden die Meisterschaft. Grundlage war die solide Abwehr, die in 30 Spielen nur 19 Gegentreffer zuließ. In 17 Spielen blieb die Borussia ohne Gegentor, nur beim 1:3 in Dörnberg kassierte der SCB mehr als zwei Gegentreffer. Ebenfalls bärenstark: 14 von 15 Heimspielen wurden gewonnen. Nur der Hünfelder SV siegte im Städtischen Stadion. Vorne traf Olivier Djappa 20 Mal, Benni Münch kam auf 14 Tore.
Am letzten Spieltag kam es in der Hünfelder Rhönkampfbahn zu einem „echten Endspiel“, wobei eigentlich nie richtig Spannung aufkam. Schließlich musste der Hünfelder SVmit vier Toren Differenz gewinnen, um der Borussia den Titel noch streitig zu machen. 3500 Zuschauer sahen auch ein HSV-Tor durch Roberto Kowalski, doch die 0:1-Niederlage genügte dem SCB, um einen weiteren Aufstieg in die Hessenliga perfekt zu machen. Allerdings war dies wohl eine der billigsten Mannschaften, die jemals einen Titel in der langen Vereinsgeschichte eingefahren hatte.

„Ich bin in meiner Laufbahn ein paar Mal aufgestiegen, aber mit diesen jungen Kerlen, das war schon etwas ganz Besonderes“, gab Trainer Henry Lesser später zu.
Doch es wäre nicht Borussia Fulda, würde nicht auch in dieser Siegesstunde wieder ein kleiner Skandal über dem Club kreisen. Nach der Meisterschaft warf Präsident Kai Möller seinen Kapitän Benjamin Münch ohne ersichtlichen Grund aus dem Verein.

 

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Verbandsliga – HSV ist am Ziel – „An uns hätte kein Weg vorbeigeführt“

Hünfeld (fs) – Corona-Meister der Fußball-Verbandsliga Nord – mit diesem Titel geht der Hünfelder SV in die Geschichtsbücher ein. Der Saison-Abbruch muss zwar auf dem außerordentlichen Verbandstag noch rechtsgültig beschlossen werden, dennoch verabschiedet sich Chefcoach Dominik Weber nach insgesamt sieben Jahren mit der Rückkehr in die Hessenliga und dem zweiten Verbandsliga-Titel – und das vollkommen zurecht, wie der HSV-Coach findet.

„Ich gehe stark davon aus, dass es so kommen wird, dann sind wir Meister und Aufsteiger. Und das ist in meinen Augen auch verdient“, meint Weber, der verdeutlicht: „Natürlich hätten wir die Saison gerne unter normalen Umständen zu Ende gespielt, das ist aber leider nicht möglich. Und die Tabelle hat nach 19, 20, 21 Spielen auch eine gewisse Aussagekraft. Klar werden andere Mannschaften sagen können, dass im Fußball noch viel passieren kann, aber wir waren über 20 Spiele hinweg die beste Mannschaft und gehen verdient hoch.“

Und die Zahlen scheinen dem HSV-Coach Recht zu geben: 47 Punkte aus 19 Spielen bedeuten immerhin fast 2,5 Punkte pro Spiel, mit 64 Toren stellen die Haunestädter die beste Offensive und mit 17 Gegentreffern mit Abstand die beste Abwehr. Deshalb findet Weber: „Es waren nur wenige Spiele dabei, die wir glücklich gewonnen haben. Wir hatten eine gute, eingespielte Mannschaft, in der jeder wusste, was er auf seiner Position abzuliefern hat. Wir haben es geschafft, fußballerisch und mannschaftlich geschlossen unsere Spiele zu gestalten. Wenn wir den Punkteschnitt und die Torquoten durchgezogen hätten, wäre es am Ende deutlich gewesen.“

Richtig in Fahrt kamen die Hünfelder vor allem nach der mehr als vermeidbaren 1:2-Pleite bei Türkgücü Kassel Anfang September: Danach gab es in elf Spielen neun Siege und nur zwei Punkteteilungen, darunter so famose Auftritte wie beim 4:1 in Flieden, beim 5:2 bei CSC 03 Kassel oder beim 4:0-Heimsieg gegen Johannesberg – allesamt direkte Konkurrenten um den Aufstieg. „Wenn wir nur annähernd auf das Niveau von vor der Pause gekommen wären, hätte kein Weg an uns vorbeigeführt“, ist sich Weber sicher, der mit Blick auf das Türkgücü-Spiel sagt: „Das war ein Ausrutscher, danach hat jeder kapiert, was es braucht, um eine gute Serie zu spielen. Und in den Spitzenspielen haben wir gezeigt, dass wir eine gute Mannschaft sind, ein gutes Niveau haben.“

Einen Spieler hervorheben will der HSV-Coach aber nicht, zu homogen sei die Mannschaft aufgetreten. Gerade in der Defensive war Konstanz der Trumpf: Rechtsverteidiger Marcel Dücker, die Innenverteidiger Nicolas Häuser und Steffen Witzel sowie Linksverteidiger Andre Vogt waren auf ihren Positionen gesetzt, gerade Dücker überzeugte allerdings auch als Innenverteidiger und auf der Sechs, wo sich mit dem extrem kopfballstarken Aaron Gadermann gerade nach dem Pokalspiel gegen Steinbach allerdings auch ein Youngster neben dem enorm ballsicheren Sebastian Alles festspielte. Positiver Nebeneffekt: Kapitän Julian Rohde rückte eine Position nach vorne und gab den Spielmacher. Offensiv war der HSV ohnehin über jeden Zweifel erhaben, sodass Weber die Qual der Wahl hatte: Linksaußen Maximilian Fröhlich traf insgesamt 13 Mal selbst und bereitete unzählige Treffer vor, Rückkehrer Alex Reith war die erhoffte Verstärkung und spielerisch wie gewohnt eine Augenweide, während Florian Münkel als Stoßstürmer immerhin zehn Treffer erzielte und Allrounder Kevin Krieger bis zu seinem Knöchelbruch im Sandershausen-Spiel keine Partie verpasste und ebenfalls acht Treffer erzielte – dazu hatte Weber auch noch Christoph Neidhardt und Daniel Kornagel in der Hinterhand.

Da der Kader bis auf Florian Münkel (Lütter) zusammenbleibt und mit Georghe-Daniel Azamfirei (Hattenhof) sowie Max Vogler (JFV Viktoria Fulda) bereits die ersten beiden Neuzugänge feststehen, dürfte der HSV für die Hessenliga gut gerüstet sein – Noch-Trainer Weber ist jedenfalls froh, die Mannschaft dort an Johnny Helmke übergeben zu können, wo er sie vor sieben Jahren von Oliver Bunzenthal übernommen hat: „Ich bin immerhin zweimal Verbandsliga-Meister mit der Mannschaft geworden. Wir hätten natürlich alle lieber eine richtiger Meisterfeier gehabt und das regulär auf dem Platz gefeiert, aber wir haben den Auftrag erfüllt und gute Arbeit abgeliefert. Der HSV kann froh sein“, verdeutlicht Weber, der sich sicher ist, dass die passende Aufstiegsfeier noch steigen wird. Selbst wiederum kann der seit kurzem zweifache Papa die Familienzeit nun schon seit zwei Monaten noch länger und intensiver genießen als ursprünglich geplant: „Das ist natürlich erstmal ungewohnt, weil man sonst permanent am Sportplatz steht, aber ich genieße die Zeit trotzdem.“ Pausieren wird der 39-Jährige dennoch erst einmal – auch wenn er seinem Team eines verspricht: „Ich werde mich oft genug am Sportplatz blicken lassen.“

 

 

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auch Noah Quanz im Individualtraining

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„In Hünfeld lässt man sich nicht lumpen“

Verbandsliga: Christoph Neidhardt über seinen Wechsel zur SG Ehrenberg

Nach sieben, fast stetig, erfolgreichen Jahren beim Hünfelder SV bricht Christoph Neidhardt (32) zur neuen Saison seine Zelte in der Haunestadt ab und streift sich das Trikot der SG Ehrenberg über. Ganz große Veränderungen erwartet der Routinier nicht.

Sieben Jahre Hünfeld, vier Jahre Steinbach und ein Jahr Borussia Fulda. Wieso steht jetzt der Gang nach Ehrenberg an?

Das ist schnell erklärt: Da davon auszugehen ist, dass wir mit Hünfeld den Aufstieg in die Hessenliga schaffen, ich jedoch den Aufwand in dieser Form nicht mehr betreiben möchte, habe ich mich mit einem Wechsel beschäftigt. Ehrenberg hat sich schließlich sehr stark um mich bemüht: Der Draht zum neuen Trainer Sebastian Vollmar war sofort vorhanden, die Vorstände wirken sehr authentisch, die Mannschaft ist wie in Hünfeld ein eingeschworener Haufen und die Geselligkeit spielt im Verein eine große Rolle. Deshalb denke ich, dass es zwischen uns sehr gut funktionieren wird. Zudem ist Ehrenberg eine gute Adresse, denn ich habe noch kein schlechtes Wort über den Verein gehört.

Bei Deinem neuen Club wird sich einiges ändern. Routiniers wie Robert Schorstein oder Mark Jaksch verlassen den Verein, hingegen kommen Jungspunde hinzu. Möchtest Du als gestandener Spieler ein Zugpferd sein?

Es ist in gewisser Form mein Anspruch, dass sich die jungen Leute an mir orientieren können. Ich kenne es selbst, weshalb ich dem Team etwas mit auf den Weg geben möchte. Allerdings schaue ich auf mich, möchte gute Leistungen auf dem Platz zeigen und sollte das gelingen, wird das andere von alleine kommen.

Der Blick geht bei Deinem neuen Club Richtung Gruppenliga. Bislang kennst du nur den überregionalen Fußball. Planst Du eher mit der Verbands- oder Gruppenliga?

Grundsätzlich ist es egal, in welcher Liga wir spielen werden. Die Mannschaft hat meiner Meinung nach die Qualität, um auch Verbandsliga zu spielen. Mit Felix Beck, Maurus Klüber, Sven Bambey und Marius Bublitz kenne ich ja bereits einige Kicker, mit denen ich in Hünfeld gespielt habe. Sebastian Vollmar ist außerdem ein Trainer, mit dem wir viel erreichen können. Aber auch die Gruppenliga wäre in Ordnung, die Auswärtsfahrten sind schließlich etwas kürzer, so dass mehr Zeit für die Familie bleibt.

Beim Hünfelder SV hast Du zuletzt variabel agiert. Ist es Dir egal, auf welcher Position Du zum Zug kommst?

Grundsätzlich bin ich ein Offensivspieler, möchte deshalb auch dort spielen. Allerdings habe ich mich in Hünfeld auch mit der Rechtsverteidiger-Position angefreundet. Letztlich ist es die Entscheidung des Trainer, wo ich eingesetzt werde.

Wie bitter wäre ein Abschied aus Hünfeld, der nicht am Platz stattfinden kann?

Es wäre unglaublich schade, aber ich habe mich mittlerweile ein bisschen damit angefreundet. Liebend gern hätte ich die Serie beendet und mit der Meisterschaft gekrönt. Das wäre das Nonplusultra, zumal ja Dominik Weber als Trainer ebenso nach sieben Jahren aufhört. Ich bin mir aber sicher, dass wir irgendwann alles ausgiebig feiern werden. In Hünfeld lässt man sich diesbezüglich nicht lumpen.

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Viele sprechen sich für keine Absteiger aus

 Die klare Mehrheit in den hiesigen Fußballkreisen spricht sich für einen Saisonabbruch aus. Wir haben mehrere Stimmen von Verantwortlichen eingesammelt, warum sie sich dafür entschieden haben.

 

Dominik Weber, Trainer von Verbandsligist Hünfelder SV

„Ich bin ein absoluter Befürworter für den Saisonabbruch. Die Variante, ab September weiter zu spielen, macht aus meiner Sicht überhaupt keinen Sinn. Was soll das bringen, wenn wir im September und Oktober noch ein paar Spiele machen und dann vielleicht noch im März? Danach hätten wir ja wieder eine Pause. Was den Aufstieg angeht bin ich für einen Aufsteiger. Zwei, so wie von Hessen Kassel gefordert, würde die Ligen nur unnötig aufblähen. Im Falle des Abstiegs kann man sich ja unter den Vereinen der jeweiligen Ligen umhören. Zum Abstieg verdonnern würde ich niemanden. Aber vielleicht sind ja Clubs dabei, denen es sogar lieber wäre, wenn man kommende Runde eine Liga tiefer weitermachen könnte – auch weil mancher vielleicht personell schon so geplant hat.“

 

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Impressionen aus der Rhönkampfbahn

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Rasenmäherlounge fertig verkleidet

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Archiv 28-09-1963

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