Fröhlich-Hombresen-08-2019-a

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Hünfeld – Hombressen/Udenh 8:1 (2:1)

 

Hünfelder SV: Hosenfeld; Dücker, Reith (58. Gadermann), Häuser (78. J. Budenz), Faulstich, Münkel, Rohde, Krieger (58. Vogt), Witzel, Fröhlich, Neidhardt.

Hombressen: Lubitz; Speer, Lüdicke, Mirwald, Hofmeyer, Siebert (77. Müller), L. Hecker (66. Carrier), Lohne, Krohne, M. Hecker (46. Geule), Schmidt.

Schiedsrichter: Emil Schwarz (Bruchköbel)

Tore: 1:0 Maximilian Fröhlich (19.), 1:1 Dominik Lohne (28.), 2:1 Maximilian Fröhlich (45.), 3:1 Florian Münkel (50.), 4:1 Andre Vogt (65.), 5:1 Maximilian Fröhlich (69.), 6:1 Maximilian Fröhlich (75.), 7:1 Maximilian Fröhlich (79.), 8:1 Andre Vogt (90.)

Zuschauer: 300.

Hombressen-08-2019-2

 

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Hünfeld – Hombressen/Udenh 2:1 (2:1) zur Halbzeit

Hünfelder SV: Hosenfeld; Dücker, Reith, Häuser, Faulstich, Münkel, Rohde, Krieger, Witzel, Fröhlich, Neidhardt.

Hombressen: Lubitz; Speer, Lüdicke, Mirwald, Hofmeyer, Siebert, L. Hecker, Lohne, Krohne, M. Hecker, Schmidt.

Schiedsrichter: Emil Schwarz (Bruchköbel)

Tore: 1:0 Maximilian Fröhlich (19.), 1:1 Dominik Lohne (28.), 2:1 Maximilian Fröhlich (45.)

Zuschauer: 300.

Fröhlich 07-2019-b

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HSV II – Kerzell 4:4

Nach 4 Spielen noch ungeschlagen „Hünfelds Amateure“

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Hünfeld – Hombressen/Udenhausen (Sonntag; 15 Uhr)

„Wir müssen das Spiel in Johannesberg schnell abhaken und schnell wieder in die Spur kommen“, fordert Hünfelds Co-Trainer Simon Grosch, der überzeugt ist: „Da war keiner auf dem Niveau der ersten Wochen. Aber wir müssen und wollen jetzt eine neue Serie starten.“ Doch Vorsicht: Immerhin vier Punkte sammelte der Aufsteiger bereits in dieser Saison, die Favoritenrolle nimmt der HSV aber dennoch an: „Wir wollen die drei Punkte in Hünfeld behalten. Der Gegner ist recht unbekannt, aber wir wollen sowieso unser eigenes Spiel durchziehen. Wir haben die Qualität, die drei Punkte zu holen“, macht Grosch klar. HSV-Coach Dominik Weber, der unter der Woche erneut Vater wurde, muss dabei allerdings urlaubsbedingt auf den etatmäßigen Keeper Sebastian Ernst verzichten, für ihn wird Jonas Hosenfeld das Tor hüten. Die langzeitverletzten Niclas Rehm und Sebastian Schuch fehlen ohnehin, für Noah Quanz kommt ein Einsatz noch zu früh, während sich Jonas Budenz mit Knöchelproblemen herumplagt. www.osthessen-zeitung.de

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1982 Günther Netzer auf der Rhönkampfbahn (Fotos Karl Heinz Burkhardt)

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Hünfeld II – Kerzell (Sonntag; 12.30 Uhr)

„Wir nehmen die Anstoßzeit wie es kommt. Im Endeffekt bereitest du dich ja eh schon morgens auf das Spiel vor, da ist dann auch egal, ob du um 15 Uhr oder um 12.30 Uhr spielst“, meint der Kerzeller Spielertrainer, dessen Team in der Hünfelder Rhönkampfbahn das Vorspiel vor dem Verbandsligaspiel des HSV gegen Hombressen/Udenhausen bestreitet. Unklar ist natürlich, mit welcher Elf die HSV-Reserve auflaufen wird: „Hünfeld ist als zweite Mannschaft eine Wundertüte“, meint auch Birkenbach, der sich aber gar nicht so sehr nach dem Gegner richten will, sondern den Fokus lieber aufs eigene Team legt: „Wir wollen endlich mal die erste halbe Stunde nicht verpennen und gleich mit mehr Spannung ins Spiel gehen. Dann wollen wir an die Leistung der letzten 60 Minuten vom Mittwoch anknüpfen und die Chancenverwertung verbessern.“ Dabei hat der Ex-Fliedener personell die Qual der Wahl, auch Niklas Hilfenhaus ist am Sonntag wieder mit an Bord.

Kerzell-logo

 

 

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Schlüchtern/Elm und HSV-Reserve teilen sich die Punkte

Gruppenliga: Gorgiev trifft per Strafstoß

Zwei Tage nach der Last-Minute-Niederlage gegen den FSV Thalau kam die SG Schlüchtern/Elm gegen die Hünfelder Verbandsliga-Reserve nicht über ein 1:1 (1:1) hinaus.

Den Führungstreffer für die durch Urlaube, Dienste und Verletzungen stark ersatzgeschwächte und im Vergleich zu Freitag zu drei Änderungen in der Anfangsformation gezwungene SG erzielte Nikolcho Gorgiev per Strafstoß. Der routinierte Zugang vom SV Neuhof war gefoult worden und verwandelte den Elfer mit einem Flachschuss ins linke Eck sehr sicher. Dem Ausgleichstreffer von Levin Baumgart, der mit einem platzierten Schuss von der Strafraumgrenze SG-Keeper Fabian Zarnack keine Abwehrchance ließ (42.), war ein kapitaler Fehlpass des defensiven Abwehrspielers Bünyamin Mat vorangegangen. 
In einer ansehnlichen Anfangsphase spielten beide Mannschaften schnörkellos nach vorne, hüben wie drüben wurde schnell der Abschluss gesucht. Schlüchtern/Elm suchte mit langen Bällen immer wieder Mittelstürmer Gorgiev, war aber auch über den Flügel gefährlich; so in der 26. Minute, als der rechte Außenverteidiger Marius Slowinski mit dem Kopf eine scharfe Hereingabe von Bastian Schulz nicht verwerten konnte. 
Mit zunehmender Spieldauer verflachte eine von etlichen Unterbrechungen und Verwarnungen geprägte Partie. Die größte Siegchance für zu diesem Zeitpunkt nur noch zehn Schlüchterner besaß Gorgiev in der 82. Spielminute, er scheiterte jedoch am starken HSV-Keeper Jonas Hosenfeld. 
Schiedsrichter: Amir Amirian (Wiesbaden).

Zuschauer: 65.

Tore: 1:0 Nikolcho Gorgiev (18., Foulelfmeter), 1:1 Levin Baumgart (41.). Gelb-Rote Karten: Dean Mitrev (63., Schlüchtern/Elm), Sven Sorian (90., Hünfeld).

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Das Ausrufezeichen setzt Johannesberg

Verbandsliga: Hünfeld enttäuscht offensiv

Die SG Johannesberg, so viel ist spätestens seit dem 3:0-Topspiel-Sieg gegen den Hünfelder SV gewiss, steht auf dem Favoritenschild der Verbandsliga Nord ganz weit oben – vielleicht sogar ganz oben.

Denn der Auftritt war in allen Belangen stark: Die Defensive um die erfahrenen Mihai Moise und Paolo Mondo in der Innenverteidigung steht sattelfest, in Kengni Fotsing verfügt das Team über einen überragenden Balancespieler und nach vorne geht ohnehin die Post ab. Zu was die fünf Offensiven imstande sind, zeigten sie wieder und wieder auf. 

Am besten gefiel Marius Löbig, der über die linke Seite kam und zahllose gute Situationen für sich zu verbuchen wusste. Die beste krönte er mit dem zu diesem Zeitpunkt verdienten Führungstreffer. Einen Konter spielte er allein zu Ende, behielt vor Hünfelds starkem Schlussmann Sebastian Ernst alle Nerven und umkurvte ihn gar noch (63.). Weil Hünfeldin dieser Phase mehr geschockt als angriffslustig wirkte, machte SGJ-Kapitän Niklas Zeller das einzig richtige und zirkelte einen an ihm selbst verursachten Strafstoß aus 25 Metern hinein ins Glück (68.). Schon jetzt war klar: Hünfeldist geschlagen, weil sich Johannesberg viel zu stabil präsentierte und gar noch das 3:0 folgen ließ.

„Nicht stattgefunden“

Trainer Zeljko Karamatic war dementsprechend zufrieden. Hochzufrieden. „Sehr, sehr, sehr, sehr gut“, sagte er und fand keinen Makel, nicht einmal den kleinen, dass sein Team nicht schon früher eine Chance zu nutzen wusste. Und dann sprach er von der Rolle, die seinem Team nun zukommen wird. Wie stark die Mannschaft in allen Teilen sei, wisse er, wolle aber viel lieber von Spiel zu Spiel gucken. Es geht nun nach Weidenhausen, dann kommt Flieden. Keine Laufkundschaft. 
Und Hünfeld? HSV-Coach Dominik Weber vertraute zwar auch das vierte Mal auf das gleiche Personal, schraubte allerdings am System. Mit einer Fünferkette im Mittelfeld sollte Johannesberg nicht ganz so viel Raum auf den Außen gewährt werden. Nur gelang das selten bis nie. Und nach vorne funktionierte fast nichts. „Nicht stattgefunden“, nannte Weber die Weber die Offensivleistung, haderte mit dem 0:1, weil sein Team nicht in einen Konter laufen dürfe, wolle das Spiel aber nicht überbewerten. 

Das Spiel erinnerte stark an die gleiche Begegnung wie vor zwei Jahren. Wieder war es der vierte Spieltag, wieder wurde um 17 Uhr angestoßen, nur schoss die SGJ damals noch ein Tor mehr. Was folgte: Hünfeld wurde Meister. „Ein bisschen abergläubisch sind wir Fußballer ja alle“, meinte Weber – mit entsprechendem Galgenhumor.

Die Statistik:

SG Johannesberg: Hofacker – Lembach, Mondo, Moise (85. Rintelmann), Velkovski – Fotsing (71. Rexius) – Löbig, Zeller, Mosch, Gjocaj – Leucuta (74. Sorg). 
Hünfelder SV: Ernst – Dücker, Faulstich (83. Gadermann), Witzel, Häuser (69. Münkel) – Neidhardt, Alles, Krieger, Rohde, Fröhlich (60. Vogt) – Reith. 
Schiedsrichter: Leon Kanwischer (TSV Zierenberg). 
Zuschauer: 450. 
Tore: 1:0 Marius Löbig (63.), 2:0 Niklas Zeller (68.), 3:0 Patris Gjocaj (85.).

Autor: Johannes Götze

Johannesberg-08-2019-1

 

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Elfmetertor Florian Münkel

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Körle Teil V

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Jubel nach dem 2:0

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Bilder Eichenzell Teil III

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Petersberg – Hünfeld II 1:2 (1:0)

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Last-Minute-Sieg für den Hünfelder SV II: Aaron Gadermann avancierte mit seinem späten Siegtreffer zum Matchwinner. Nach einer Ecke stand der Youngster goldrichtig und köpfte zum umjubelten 2:1 für die Gäste ein. Dabei waren es die Petersberger, die nach 19 Minuten in Führung gingen. Sven Aschenbrücker sorgte nach der Vorlage von Markus Schlotzhauer mit einem satten Schuss für das 1:0. Petersberg hatte in der Folge mehr vom Spiel, dennoch hatte Hünfeld noch vor dem Pausentee die dicke Chance zum Ausgleich. Levin Baumgarts Heber segelte allerdings über den RSV-Kasten. Kurz nach dem Seitenwechsel war es dann aber soweit: Sven Sorian scheiterte zunächst noch an Petersbergs Keeper Marco Motzkus, im Nachschuss ließ Hünfelds Kapitän dem Schlussmann aber keine Chance mehr. Mitte der zweiten Hälfte hätte Julian Elm die Gastgeber beinahe erneut in Führung geschossen. Sein Versuch parierte Hünfelds Torwart Pascal Baumgart aber stark. Somit siegte Hünfeld letztlich dank Gadermanns Kaltschnäuzigkeit.

Tore: 1:0 Sven Aschenbrücker (19.), 1:1 Sven Sorian (55.), 1:2 Aaron Gadermann (90.)

Zuschauer: 70.Gadermann Aaron klein

 

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ohne Gegentor..

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2:0 Kevin Krieger

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Bilder Eichenzell Teil II

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SG Johannesberg – Hünfelder SV (Sonntag, 17 Uhr)

Schnell richtete sich der Fokus der SGJ nach dem klaren Sieg gegen Melsungen auf das Spiel gegen Hünfeld. „Wir wissen, wo deren Stärken liegen. Nämlich genau da, wo unsere liegen – in der Offensive“, so Trainer Zeljko Karamatic, der vorausblickt auf ein „richtig geiles offensives Spiel. Es wird einen offenen Schlagabtausch geben, taktisch wird es von meiner Seite nicht viel geben“, lässt der Johannesberger Trainer auf ein Torspektakel hoffen. Mit Jonas Lembach, Eric Stephane Kengni Fotsing und Paolo Mondo wurden zuletzt drei Spieler gegen Melsungen geschont, die gegen Hünfeld wieder auflaufen könnten. 

Gegen Eichenzell hielt derweil beim HSV auch im dritten Heimspiel die Null, allerdings kam der FCB dem Torerfolg bedrohlich nahe. „Die Mannschaft wirkte etwas platt, was vielleicht auch an der zu hohen Intensität im Montagstraining lag“, vermutet Trainer Dominik Weber, der auf den gleichen Kader wie zuletzt zurückgreifen kann. Vom Gegner hat er eine hohe Meinung, würde sich dementsprechend auch mit einem Remis zufriedengeben und weiß, dass es Wiedergutmachung geben soll. Vor exakt zwei Jahren unterlag Hünfeld in Johannesberg 0:4, startete anschließend eine Serie und wurde Meister. Offen ist, wer nach dem dritten Fehlschuss in Serie nun die Elfmeter schießt.

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Verbandsliga – Topspiel-Derby in Johannesberg – Weber mahnt

Fulda/Hünfeld (ms/fs) –www.osthessen-zeitung.de

Erster gegen Zweiter: Das Osthessenderby (Sonntag, 17 Uhr) zwischen dem Hünfelder SV und der SG Johannesberg verspricht Spannung und temporeichen Fußball. Die Hünfelder gehen als Verbandsliga-Tabellenführer und Meisterschaftsaspirant als Favorit in die Partie, doch die Gastgeber aus Johannesberg wollen sich nicht verstecken.

„Die Vorfreude ist sehr groß. Wir haben uns dieses Topspiel erarbeitet“, macht Johannesbergs Trainer Zeljko Karamatic klar. Sein Team feierte einen furiosen Start in die Saison: 3:0-Sieg zum Auftakt bei Türkgücü Kassel, ein unnötig knappes 1:0 beim CSC-Kassel und zuletzt ein hochverdienter 4:1-Erfolg gegen Melsungen bei der Heimpremiere. Mit dem Hünfelder SV kommt am Sonntag nun aber ein ganz anderes Kaliber nach Johannesberg – das weiß auch SGJ-Coach Karamatic: „Hünfeld ist eine Mannschaft mit vielen Hessenligaspielern wie zum Beispiel Alexander Reith. Sie sind auf allen Positionen sehr gut aufgestellt.“ Dennoch haben die Johannesberger nicht vor, sich auf heimischem Rasen zu verstecken, zumal Karamatic den gleichen Kader zur Verfügung hat, der am Mittwoch die Melsunger mit 4:1 abservierte. „Wir sind eine Mannschaft, die offensiv spielen will und das werden wir auch gegen Hünfeld tun“, verspricht Karamatic. Doch der Übungsleiter betont, dass sich sein Team vorm Tor deutlich kaltschnäuziger präsentieren muss als zuletzt, wenn die SGJ den Tabellenführer ins Wanken bringen möchte. „Bei uns hat bis jetzt immer ein bisschen Konzentration vor dem Tor gefehlt. Das wollen wir am Sonntag besser machen“, meint Karamatic, der damit rechnet, dass viele Fußballfans aus der Region nach Johannesberg kommen werden, um sich das Topspiel-Derby anzuschauen. Der Coach verspricht: „Jeder Fußballfan wird auf seine Kosten kommen.“

Das sieht auch Hünfelds Trainer Dominik Weber so: „Das wird sicherlich ein sehr interessantes Spiel, auch für die Zuschauer. Unsere Stärken liegen ja auch eher in der Offensive.“ 13:0 Tore aus drei Spielen – trotz dreier verschossener Elfmeter – sprechen hier eine deutliche Sprache. Das gilt natürlich auch für die SGJ, vor der Offensive um Marcel Mosch, Niklas Zeller und Marius Löbig hat der 38-Jährige großen Respekt: „Johannesberg ist eine gut besetzte Mannschaft mit Spielern, die höherklassig aktiv waren“, warnt Weber, der einen Tanz auf Messers Schneide erwartet: „Defensiv werden wir nochmal anders gefordert sein, ich hoffe, dass wir es hinkriegen, besser zu stehen als noch gegen Eichenzell, das das aber auch gut gemacht hat. Grundsätzlich wird das ein Spiel auf Augenhöhe, ich sehe da keinen wirklichen Favoriten.“ Personell kann der HSV-Coach auf den gleichen Kader wie gegen Eichenzell zurückgreifen, gut möglich also, dass die Hünfelder dann zum vierten Mal in Folge mit der identischen Startformation auflaufe

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Bilder Eichenzell Teil I

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