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Scheine für Vereine

Krieger --11-2019

Fußball

Krah Enders-3 er

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Freitag, 27. März 2020

19.00 Uhr: Sg Kerzell   – Hünfelder SV II

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Rohde kündigt zeitnahe Trainer-Entscheidung an

 

Verbandsliga: Hosenfelds Abgang bringt Hünfeld in die Bredouille

Mit vier Punkten Vorsprung geht der Hünfelder SV als Verbandsliga-Primus in die Winterpause. Ruhig wird diese für Abteilungsleiter Mario Rohde aber keineswegs, denn neben der Trainersuche muss jetzt noch nach einem Torhüter gefahndet werden.

Der Abgang von Jonas Hosenfeld zu seinem Heimatverein Nüsttal war von den Verantwortlichen nämlich nicht vorhersehbar. „Da befinden wir uns jetzt schon etwas in der Bredouille, da es im Winter immer schwierig ist, einen Torwart zu finden“, betont Rohde, schließlich steht mit Sebastian Ernst nur noch ein Schlussmann für die erste Mannschaft zur Verfügung. Nun muss ein Torhüter kommen, der „den Konkurrenzkampf annehmen soll. Jonas ist ein guter Torhüter, ich kann verstehen, dass er spielen möchte, da er jung und ehrgeizig ist. Aber dass es jetzt im Winter so kurzfristig zu dem Wechsel gekommen ist, erfreut uns natürlich nicht.“ Bereits vor einem Jahr stand der 20-Jährige vor einem Abgang aus Hünfeld, ehe Hosenfeld eigentlich bis Sommer 2020 seine Zusage gegeben hatte.Weitere Wintertransfers sind beim HSV nicht ausgeschlossen, wenngleich „das Komplettpaket passen muss“. Schließlich kommt mit Innenverteidiger Franz Faulstich eine Stammkraft aus seinem Auslandssemester zurück, auch die Langzeitverletzten Noah Quanz und Sebastian Schuch werden wieder einsteigen. Außerdem beschäftigt sich Rohde intensiv mit der Trainersuche, nachdem Dominik Weber vergangene Woche seinen Rückzug am Saisonende angekündigt hatte. „Ich werde keine Wasserstandsmeldungen abgeben, kann aber sagen, dass wir relativ zeitnah eine Lösung präsentieren wollen“, so der Hünfelder Fußballchef.

 

Autor: Steffen Kollmann

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Hosenfeld zurück von Hünfeld nach Nüsttal

 

A-Liga Lauterbach/Hünfeld: Keeper wechselt im Winter

Jonas Hosenfeld (20) wechselt in der Winterpause vom Verbandsligisten Hünfelder SV zu seinem Heimatverein DJK 1. FC Nüsttal. Das gibt der Lauterbach/Hünfeld-A-Ligist auf seiner Homepage bekannt.

„Mit dem gebürtigen Nüsttaler Hosenfeld kehrt nach Johannes Wenzel und David Fladung ein weiterer echter „Nüsttal-Junge“ mit höherklassiger Erfahrung zurück zum DJK 1. FC Nüsttal, der uns helfen möchte, die sportlichen Ziele des Vereins weiter zu verfolgen“, heißt es im Artikel. Der Morleser durchlief seine komplette Jugendzeit beim DJK 1. FC Nüsttal mit zahlreichen sportlichen Erfolgen und hat trotz seiner erst 20 Jahre bereits höherklassige Erfahrung bei Verbandsligist Hünfeld sammeln können.
„Für unser junges Team, das bislang eine sehr gute Saison in der A-Liga spielt, ist er damit eine wertvolle sportliche Bereicherung. Wir sind froh, dass wir Jonas wieder in seiner Heimat beim DJK 1. FC Nüsttal begrüßen können. Schließlich war und ist Jonas und seine ganze Familie immer sehr verbunden mit dem Verein. Sein Bruder Luis spielt derzeit in unserer Verbandsliga-A-Jugend und Mutter Eva Hosenfeld ist die Vorsitzende unseres Fördervereins für den Kinder- und Jugendfußball und seit vielen Jahren wertvolle Betreuerin unserer Jugendteams.“

 

Der Verein möchte auch weiterhin auf einheimische Nüsttaler Jungs sowie auf Spieler der eigenen Jugend bauen. „Mit Jonas Hosenfeld kehrt ein Spieler zu uns zurück, der dies absolut verkörpert und ein weiterer Stützpunkt unserer ersten Mannschaft werden soll“, schließt der Club.

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osthessen zeitung postet Barletta verlässt Hünfelder SV ???

Alzenau/Offenbach (oz/fs) – Die 0:2-Niederlage des FC Bayern Alzenau in der Fußball-Regionalliga Südwest in Pirmasens war die letzte von Trainer Angelo Barletta, der Verein hat dem Wunsch des 42-Jährigen nach einer Vertragsauflösung entsprochen. Damit scheint der Weg des Ex-Profis zu seinem früheren Klub Kickers Offenbach bereitet, der OFC will seinen neuen Trainer am Montag vorstellen.

Angelo Barletta verlässt den Hünfelder SV. Foto: Christine Görlich

„Der FC Bayern Alzenau entsprach dem innigen Wunsch seines langjährigen Erfolgstrainer auf Vertragsauflösung. Im Laufe der Woche hatte er ein lukratives langfristiges Vertragsangebot eines ‚Topclubs‘ erhalten, wo er am kommenden Montag als neuer Vollprofitrainer vorgestellt werden soll“, teilen die Alzenauer auf ihrer Vereinshomepage mit. Weiter heißt es: „Diese berufliche Chance wollte man Angelo nicht nehmen und entschied sich für eine Herzensentscheidung und gegen die Kaufmannsvernunft. Ob man sich hiermit einen Gefallen getan hat, werden die nächsten Monate entscheiden.“

Nach Informationen der stets gut unterrichteten Offenbach Post soll – wie bereits seit Monaten gemutmaßt – Barletta den Ligakonkurrenten Kickers Offenbach übernehmen, der Verein wolle seinen neuen Trainer am Montag vorstellen. Nachdem Thomas Sobotzik kürzlich das Amt des OFC-Geschäftsführers übernommen hat, hatten sich die Anzeichen noch weiter verdichtet – schließlich spielten beide früher gemeinsam für den FSV Frankfurt in der Regionalliga, Barletta spielte zudem von 2000 bis 2004 für den OFC und trainierte später die U19 der Kickers.

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SG ist Außenseiter gegen Hünfelder SV update: Spiel fällt aus

Zum Jahresausklang ein Heimspiel in Hombressen

29.11.19 13:38 www.hna.de

Gesperrt: Nils Hofmeyer wird am Sonntag auf keinen Fall spielen. Der Kapitän von Hombressen/Udenhausen ist noch für eine Begegnung gesperrt.

Hombressen – Einmal muss die SG Hombressen/Udenhausen noch ran in der Fußball-Verbandsliga, bevor es in die verdiente Winterpause geht.

Wenn es die Platzverhältnisse in Hombressen zulassen, wartet noch einmal zum Abschluss des Jahres mit dem Tabellenführer Hünfelder SV am Sonntag (14 Uhr) ein echter Leckerbissen auf die Fans der Vereinigten.

Das wäre doch noch mal was, wenn dieser hessische Traditionsverein, der viele Jahre in der Oberliga Hessen verbracht hat und dorthin auch postwendend zurück will, im Reinhardswald auflaufen würde. Doch die Chancen stehen nicht gut, der Sportplatz in Udenhausen ist schon gesperrt von der Stadt Grebenstein und das selbige kann auch die Stadt Hofgeismar noch im Laufe der Woche für Hombressen entscheiden.

Ansonsten ist die Elf von Trainer Marco Siemers nur krasser Außenseiter in dieser Partie. Schon im Hinspiel beim 1:8 hat der „HSV“ aus Osthessen seine Klasse gezeigt und mittlerweile hat sich die Mannschaft von Coach Dominik Weber einen Vorsprung von fünf Punkten auf den Tabellenzweiten Johannesberg erarbeitet und das erst in den letzten Spielen.

Gerade die vergangenen Partien liefen auf der anderen Seite, bei Hombressen/Udenhausen, genau umgekehrt, nämlich negativ. Seit drei Spielen hat der Neuling kein Tor mehr selber erzielt, das gab es schon lange nicht mehr. Personell und auch kräftemäßig läuft der dezimierte SG-Kader doch auf der letzten Rille. Aber der sportliche SG-Leiter, Edgar Schmidt, verlangt von der Mannschaft, dass sie sich wehrt gegen diesen scheinbar übermächtigen Gegner. Für Schmidt ist Hünfeld Aufstiegsfavorit Nummer Eins.

Für die Elf aus dem Reinhardswald geht der Blick schon in Richtung Winterpause. Aus der wollen sie gestärkt herauskommen in der Hoffnung, dass die verletzten Spieler ihre Blessuren auskurieren können. Die Liste ist lang mit Uffelmann und Scharf sowie Schäfer, die schon lange ausfallen. Außerdem fehlten in den letzten Wochen Schlussmann Seeger, Lüdicke, Krohne, Schmidt, Siebert und Oberenzer. Spielführer Hofmeyer ist noch eine Partie gesperrt, dies gilt auch für nächstes Jahr, wenn das Spiel am Sonntag ausfallen sollte. Schon zuletzt fehlten zehn Akteure aus dem Kader beim Spiel der Vereinigten beim 0:4 gegen den CSC 03 Kassel. Am Sonntag wird es nicht viel anders sein  zyh

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„Sehr emotionales Gespräch“

Verbandsliga: HSV sondiert in- und extern den Markt

 

Die Entscheidung von Dominik Weber, im Sommer seinen Hut zu nehmen, ist bei Teilen des Hünfelder SV eingeschlagen wie eine Bombe. Wie sich die Trainersuche gestaltet, erklärt Fußballchef Mario Rohde.

Weber teilte seine Entscheidung am Dienstagabend der Mannschaft mit, Rohde war einige Tage länger im Bilde. „Das Gespräch war sehr emotional, zumal seine Entscheidung etwas überraschend kam, aber nach sieben Jahren erfolgreicher gemeinsamer Arbeit in einem Verein auch nicht völlig verwunderlich ist.“ Rohde zollt Weber für seine Entscheidung höchsten Respekt und zeigt sich im Namen des HSV wahnsinnig dankbar für die geleistete Arbeit Webers als langjähriger Spieler und Trainer.

In Sachen Trainersuche steht Rohde am Anfang: „Wir werden uns jetzt in aller Ruhe auf Trainersuche begeben, den Markt sowohl in- als auch extern sondieren.“ In die Karten wolle sich Rohde nicht schauen lassen, gleichwohl gibt er an, dass es noch keine Tendenz gebe. Namen möchte er nicht kommentieren.

Passende Kandidaten könnten aus dem eigenen Lager kommen: wie Weber rückte auch sein Vorgänger Oliver Bunzenthal (ebenfalls sieben Jahre Cheftrainer) aus dem Spielerkreis an die Spitze. Kandidaten gibt es zwei: Webers Co-Trainer Simon Grosch erhält für seine Arbeit viel Zuspruch, trainierte zuvor die SG Schlitzerland in der Gruppenliga. Die andere Alternative heißt Johannes Helmke, der die Reserve im Sommer in die Gruppenliga führte und auf eine lange HSV-Vergangenheit zurückblicken kann. Wie Weber war er lange Jahre Spieler und auch Kapitän.

Will Hünfeld auf eine externe Lösung setzen, gibt das derzeitige Portfolio eine Menge her: Mit Jochen Maikranz, Meik Voll, Karl-Josef Müller oder Henry Lesser sind zahlreiche ehemalige Hessenliga-Trainer auf dem Markt. Mit Matthias Kapelle oder Markus Pflanz kennen sich zwei Trainer perfekt auf der Rhönkampfbahn als dortige DFB-Stützpunkttrainer aus, haben die A-Lizenz und wohnen in der direkten Umgebung. Auch Viktoria Fuldas A-Junioren-Coach Florian Roth könnte in der Verlosung sein.

Autor: Johannes Götze

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Webers HSV-Reise endet nach 13 Jahren

Hünfelds Coach macht Schluss und zieht ein Fazit

Seit beinahe fünf Jahren mit Ehefrau Anja verheiratet, seit fast 20 Jahren bei der Sparkasse beschäftigt und seit 2007 für den Hünfelder SV aktiv. Dominik Weber steht auf Kontinuität, doch im Sommer wird ein Kapitel enden. Nach sieben Jahren wird der 39-Jährige sein Traineramt beim Verbandsliga-Primus zur Verfügung stellen.

Dominik Weber über…

den Entschluss aufzuhören:

Die Entscheidung habe ich nicht adhoc gefällt, weil mir am HSV sehr viel liegt, die Rhönkampfbahn zu meinem zweiten Wohnzimmer geworden ist. Aber es sind einige Faktoren: Die Familie spielt natürlich mit rein, weil ich auch meine zwei Kinder aufwachsen sehen will. Dazu habe ich einen Job, der mich fordert. Bislang habe ich alle drei Dinge gut unter einen Hut bekommen, aber jetzt ist vielleicht der richtige Zeitpunkt, an einer Stelle zu reduzieren. Zumal es so ist, dass ich aktuell noch jedes Training genießen kann, jede Einheit intensiv vorbereite und mich an den freien Tage frage, was ich eigentlich machen soll. Ich will nicht an den Punkt gelangen, an dem das vielleicht nicht mehr so ist.

 

die Chance, in Hünfeld als Trainer laufen zu lernen:

Das Vertrauen war Wahnsinn, dafür noch jetzt ein großes Danke an den Vorsitzenden Lothar Mihm und den damaligen Abteilungsleiter Joachim Hess. Mein Credo ist, dass eine Mannschaft, die erfolgreich sein will, sich entwickeln muss. Dafür müssen viele Rädchen ineinander greifen. Ich bin ein großer Freund von Kontinuität, die wurde mir geboten und das zeichnet den HSV aus, auch deswegen ist die Adresse so attraktiv.

Dinge, die anders hätten laufen können:

Ich war zuerst jemand, der dachte, dass er schon alles weiß. Aber es ist existenziell, sich als Trainerneuling das notwendige Know-How anzueignen. Für Trainingssteuerung und Mannschaftsführung sind entsprechende Trainerscheine unabdingbar. Damit hätte ich früher beginnen sollen. Auch ist auf Hessen- oder Verbandsliganiveau ein gutes Trainerteam mit einem fähigen Co-Trainer unabdingbar. Mit Simon Grosch habe ich seit dieser Saison so einen an meiner Seite, das hätte ich schon Jahre früher einfordern sollen.

die schlimmsten Erfahrungen:

Das waren vor allem persönliche Sachen: Die Verletzungen von Niclas Rehm, Steffen Witzel oder jetzt Kevin Krieger, weil ich dahingehend selbst gebrandmarkt bin und den Spielern auch deshalb so viel Unterstützung wie möglich geben wollte und will. Sportlich in allererster Linie der Abstieg im Sommer. Anders als der erste, als die Qualität ein Stück weit gefehlt hat, waren wir durch zwei ganz schlechte Phasen selbst Schuld.

die Highlights:

Ein absolutes Highlight war das 6:3 gegen Sand in der Meistersaison. Wir lagen 1:3 hinten, ich saß kauernd auf der Bank und dann war es einfach nur Wahnsinn, was die Jungs abgeliefert haben. Auch das 2:0 im Jahr nach dem Abstieg zu Hause gegen den haushohen Favoriten Borussia Fulda oder das 1:0 gegen die SG Barockstadt im Vorjahr waren absolute Highlights. Und natürlich die Verbandsliga-Meisterschaft vor anderthalb Jahren.

den Trainer Dominik Weber:

Ich habe mit einigen Spieler noch selbst gespielt und gerade deshalb probiert, immer alle gleich zu halten. Vielleicht ist es aber sogar so, dass ich von denen, mit denen ich selbst gespielt habe, etwas mehr gefordert habe, was am Trainingsplatz auch mal zu Reibereien führt. Mein Credo ist, dass der Erfolg der Mannschaft ganz oben steht und dass man dafür nur in gewisser Weise Rücksicht auf persönliche Gegebenheiten nehmen darf. Das gilt auch für mich, ich bin nach einer Niederlage der erste, der sich hinterfragt, aber diese Demut und Selbstkritik erwarte ich auch von den Jungs. Das ist entscheidend, um authentisch zu sein und sein Gesicht zu wahren. Klar ist es so, dass ich einem Führungsspieler einen freien Tag mehr als einem Youngster zugestehe. Wichtig ist , dass alle Spieler ihre Qualität für die Mannschaft einsetzen, und ich als Trainer bei einer mal etwas längeren Leine nicht ausgenutzt oder hintergangen werde. Und das Gefühl hatte ich nie.

Form und Ziele:

Ich bin zwei Mal aus der Hessenliga abgestiegen und einmal Verbandsliga-Meister geworden. Die Statistik möchte ich natürlich noch ausgleichen und dafür tut die Mannschaft und das Trainerteam viel. Wir wollen nach der Winterpause mit gleichen Leistungen unsere Position verteidigen. Ich sage immer zu den Jungs, dass, wenn sie ein gutes Spiel abgeliefert haben, dies die Benchmark ist. Natürlich ist eine Topleistung nicht immer möglich, weil auf der anderen Seite auch elf Spieler stehen. Aber als Trainer hast Du die Vorstellung, jede Woche ein perfektes Spiel zu sehen. Und das ist nicht nur das 4:0 gegen Johannesberg, sondern auch das 1:0 in Sandershausen, wo kein Hurra-Fußball entscheidend ist, sondern andere Dinge gefragt sind. Aktuell befinden wir uns in dem Fahrwasser, nahezu jede Woche das perfekte Spiel abzuliefern. Die Winterpause kommt zum falschen Zeitpunkt.

das, was nun kommt:

Ich will die A-Lizenz absolvieren, weil sie der letzte Schritt für Trainer auf unserem Niveau ist und man da richtig viel mitnehmen kann. Sicherlich werde ich auch wieder öfter die Fußballschuhe selbst anziehen und für die Alten Herren kicken und wieder mal ein paar Jugend- oder andere Highlightspiele der Region gucken. Und sicherlich werde ich einerseits öfters nach Kirchhasel zu meinem Heimatverein fahren und ab und an mal bei der TSG Mackenzell vorbeischauen, der Sportplatz ist vor meiner Haustür, die Würstchen sind gut und die Jungs sind in Ordnung.

Autor: Johannes Götze

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Training I-Mannschaft

    
    
Mittwoch27.11.201918:30 UhrTraining
Donnerstag28.11.2019 frei
Freitag29.11.201918:30 UhrTraining
Samstag30.11.2019 frei
Sonntag01.12.201914:00 UhrSG Hombressen/Udenhausen (A)
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Bilder Johannesberg Teil V

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Johannesberg Bilder Teil IV

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