41. Spiridon-Silvesterlauf in Frankfurt – Ein Feuerwerk an sehr guten Leistungen unser Athleten

2.322 Läuferinnen und Läufer sind heute um 12.00 Uhr vor der Wintersporthalle bei der Commerzbank Arena zum 41. Spiridon Mainova Silvesterlauf gestartet. Die Entscheidung zu starten fiel sicher vielen heute besonders leicht, weil einfach herrliches Winterwetter herrschte. Bei leichten Plus-Graden, blauem Himmel und absoluter Windstille zeigte sich das Dezember-Wetter im Gegensatz zu den Wochen zuvor von seiner Schokoladenseite.

Das gute Wetter hat sicher auch dazu beigetagen, dass Aaron Bienenfeld vom SSC Hanau Rodenbach den Lauf in neuer Streckenrekordzeit von 29:35 Minuten souverän gewann. Von Anfang hat er sich nicht für die Konkurrenz, sondern allein für seine Uhr interessiert. Er baute seinen Vorsprung Stück für Stück aus und lies seinen Konkurrenten keine Chance. Zweiter wurde Dirk Busch ebenfalls vom SSC Hanau Rodenbach in neuer persönlicher Bestzeit von 30:58. 

Bei den Frauen ist die Siegerin Tania Moser (Spiridon Frankfurt) ebenfalls von Anfang an ein einsames Rennen gelaufen. Sie siegte souverän in neuer persönlicher Bestzeit von 35:50.

Großer Sport wurde auch bei den Schülerläufen über 2 km und 4 km geboten. 136 Starter auf der 2 km und 86 Starter auf der 4 km Strecke bedeuteten auch bei den Schülerläufen einen neuen Teilnehmerrekord.

Und unter den rd. 2.500 Startern waren auch 14 Leichtathleten vom Hünfelder SV mit dabei. Und die schlugen sich prächtig. Die Ergebnisse im Einzelnen:

  • 2 km
    • Liona Kramer (2.Platz W11, 3.Platz der Gesamtwertung, 8:17 min, zur Leistungseinordnung: Die Norm für die Süddeutschen Meisterschaften bei W14 liegt bei 8:25 min)
    • Maja Holstein (5.Platz W11, 8.Platz der Gesamtwertung, 8:48 min, wieder gezeigt: Auf dem Weg zu alter Leistungsstärke)
    • Amelie Witzel (6.Platz W10, 15.Platz der Gesamtwertung, 9:09 min, das erste Mal mit auf Wettkampf unterwegs)
    • Lilli Roth (7.Platz W10, 18.Platz der Gesamtwertung, 9:20 min, spielte heute das Zugpferd für ihre kleine Schwester)
    • Lotta Roth (1.Platz W7, 20.Platz der Gesamtwertung, 9:23 min, erster Lauf überhaupt und da legt das Mädel im Fahrwasser ihrer großen Schwester gegen bis zu 3 Jahre ältere Athletinnen so eine richtig flotte Sohle hin)
    • Marlene Giebel (8.Platz W10, 23.Platz der Gesamtwertung, 9:50 min, war nicht der Tag von Marlene, hat sich mit heftigem Seitenstechen ins Ziel geschleppt, hat wahrlich eine Tapferkeitsmedaille verdient)
    • Marie Weber (11.Platz W10, 28.Platz der Gesamtwertung, 10:12 min, das erste Mal mit auf Wettkampf unterwegs, für Marie war das heute der absolute Sprung ins kalte Wasser, wollte mal mit und durfte gleich live erleben)
    • Leo Wingenfeld (1.Platz M7, 19.Platz der Gesamtwertung, 8:44 min, erster Lauf überhaupt und da haut der Junge gegen bis zu 3 Jahre ältere Athleten so eine Ding raus)
    • Lias Kramer (4.Platz M7, 52.Platz der Gesamtwertung, 10:07 min, erstmals auf dieser Strecke und ein sehr ordentliches Ergebnis)
  • 4 km
    • Tarja Dänner (2.Platz W12, 7.Platz der Gesamtwertung, 17:29 min, musste sich gegen bis zu 3 Jahre ältere Athletinnen durchsetzen, hat wieder unter Beweis gestellt, dass sie zu den Besten ihrer Altersklasse in Hessen gehört!)
    • Clemens Becker (7.Platz M12, 19.Platz der Gesamtwertung, 17:15 min, gerade mal 2 Wochen bei uns und ersten Wettkampf überhaupt, und dann gegen bis zu 3,5 Jahre ältere Athleten, da konnte man schon aufblitzen sehen was mit gezieltem Training machbar ist!)
  • 10 km
    • Eva Jansohn (1.Platz WJU20, 10.Platz der Gesamtwertung, 38:52 min, Zeit bedeutet auch Platz „20“ der Deutschen Bestenliste U20, in Hessen damit bei U20 über 1.500m, 3.000m und 10km auf Platz „1“ und über 800m auf Platz“2″ der Hessischen Bestenliste U20, und nebenbei: „So schnell war beim Hünfelder SV noch keine Frau!“)
    • Max Schmitt (11.Platz MHK, 19.Platz der Gesamtwertung, 34:46 min, damit erstmals unter 35 Minuten gelaufen und die eigene Zeit in der Ewigen Bestenliste des Hünfelder SV verbessert)
    • Daniel Hahn (15.Platz MHK, 26.Platz der Gesamtwertung, 36:18 min bedeuten gleichzeitig neu persönliche Bestzeit)
    • Eva, Max und Daniel haben diese Leistungen aus dem Aufbautraining heraus gelaufen; was die Zeiten noch wertvoller macht!

Fazit: Das war heute wieder ein gelungener Tag. Es hat förmlich persönliche Bestzeiten gehagelt! Und das wir uns auch im Leistungsbereich nicht verstecken müssen kann jeder sehen! Gerade unsere Jüngsten haben viele Eindrücke mitnehmen können. Es hat einfach viel Spaß gemacht! Da freut man sich auf den nächsten Wettkampf! Und der ist bei unserer Trainingskonzeption des Förderns und Forderns auch nicht fern! 

Tja, und die Leichtathletik lebt auch von der Veränderung. Unsere Athleten „Max Schmitt“ und „Henrik Jensen“ hat es in Sachen Studium nach Regensburg verschlagen. Ab dem 01.01.2020 starten die Beiden nun für „LG Telis Finanz Regensburg“, eine der ersten Adressen im Langstreckenlauf in Deutschland. An dieser Stelle alles alles Gute für die Zukunft und viel Erfolg auf allen Ebenen. Die gemeinsamen vergangenen Jahre in Sachen Leichtathletik beim Hünfelder SV haben uns alle weiter gebracht. Dafür danke! Und wenn ihr daheim seit, schaut vorbei; die Türen stehen für Euch immer offen!

Leichtathletik - Aktuelles

HSV um „Coach“ Ernst will Titel verteidigen

Auch Steinbach in der Hersfelder Geistalhalle dabei

Am Samstag und Sonntag finden in der Bad Hersfelder Geistalhalle die traditionellen Hallenfußballturniere um den HZ-Cup statt. Während am Samstag die Junioren und die Traditionsteams im Mittelpunkt stehen, steigt der Höhepunkt am Sonntag: Ab 15.45 Uhr spielen zehn Teams in zwei Fünfergruppen um Titel bei den Senioren.

Am Start sind neben Hessenligist SV Steinbach auch die beiden Verbandsligisten Hünfelder SV und SV Weidenhausen. Hinzu kommt Gruppenligist SG Aulatal, die Hersfelder Kreisoberligisten Niederaula/Kerspenhausen, SG Festspielstadt und FSV Hohe Luft, der A-Liga-Spitzenreiter SG Neuenstein und das Team der A-Junioren des JFV Bad Hersfeld. Außerdem schicken die Veranstalter ein „Überraschungsteam“ ins Rennen.
Titelverteidiger ist der derzeitige Verbandsliga-Spitzenreiter Hünfelder SV, der im Vorjahr das Endspiel gegen die „Adler“ aus Weidenhausen mit 6:3 für sich entschied. Die Szene des Turniers gehörte just in jenem Spiel Mario Rohde, als der Sportliche Leiter des HSV im Finale mit dem Rücken zum Tor stehend per Hacke traf. „In den Winkel“, fügt Rohde rückblickend noch schmunzelnd an.
Rohde wird auch am kommenden Sonntag wieder in dem „gemischten“ Hünfelder Team stehen, das von Torwart Sebastian Ernst zusammengestellt und betreut wird. „Basti stammt ja aus Bad Hersfeld und hat das ja auch letztes Jahr schon gemacht. Damit sind wir 2018 gut gefahren und machen das deshalb erneut so.“ Fest steht auf Hünfelder Seite bisher die Teilnahme der Akteure Sebastian Ernst, Mario und Julian Rohde, Sebastian Alles, Steffen Witzel, Thorsten Trabert, Sebastian Gensler, Alexander Reith und Franz Faulstich, der sich nach seinem USA-Aufenthalt wieder zurückmeldet.

Autor: Ralph Kraus

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Fußball

Tobias Fehr und Karl-Heinz Dobler sind nicht mehr Trainer des FC Körle

 

„Diese Entscheidung ist nach Rücksprache mit dem Spielerrat getroffen worden. Wichtig ist, dass immer einer den Hut aufhat“, betont der Vorsitzende Thomas Brendel auf Anfrage. Während es bei B-Lizenz-Inhaber Fehr persönliche Gründe waren, waren es bei A-Lizenz-Inhaber Dobler sportliche, den neuen Weg nicht weiter mitzugehen .

„Es ist ganz normal und in Ordnung, dass ein Verein der Arbeit seiner Trainer eine neue Ausrichtung gibt und dass dann ein Trainer, der von dem neuen Weg nicht überzeugt ist, zurücktritt und den Weg für einen Neuanfang freimacht“, erklärte Dobler, dessen Sohn Christian Dobler-Eggers als Spieler an Bord bleibt.

Interne Lösung möglich

Seinem jüngeren Kollegen war indes die Enttäuschung anzumerken, weil er speziell durch den unverhofften Aufstieg viel Spaß an seiner Aufgabe hatte. Zunächst als Co-Trainer unter Teame Andezion, der nach dem 0:7 gegen die SG Bad Soden zurückgetreten war. Fehr/Dobler kassierten in ihrer kurzen Amtszeit acht Niederlage und gewannen nur das Derby in Melsungen mit 3:1.

Thomas Brendel und der Vorstand Körles planen einen Nachfolger, der den Trainingsauftakt am 27. Januar leitet, in Ruhe zu finden. Möglich ist eine interne Lösung. Spätestens im März soll dann feststehen, wer das Team im Sommer 2020 coacht.www.hna.de

 

Fußball

29.12.19

HZ-Cup der Seniorenteams (mit Steinbach, Hünfeld und Eichenzell)

Fußball

Zuletzt besser als zu Hessenliga-Zeiten

 

Verbandsliga: Hünfelder Wiederaufstieg scheint wahrscheinlich

 

Der Abstieg aus der Hessenliga nach nur einer Saison war im vergangenen Sommer besonders deshalb so bitter für den Hünfelder SV, weil er absolut vermeidbar war. Dementsprechend überrascht es nicht, dass die Truppe von Dominik Weber als Verbandsliga-Wintermeister auf bestem Wege zurück ins hessische Oberhaus ist.

So lief die bisherige Runde:

Bei im Schnitt fast 2,5 Punkten, mehr als drei geschossenen Treffern und weniger als einem kassierten Tor ist der HSV in allen Belangen spitze, auch hat niemand so selten verloren wie die Haunestädter (zwei Pleiten). Dennoch stand Hünfeld zwischen dem 4. und 15. Spieltag nicht ganz oben, weil die Konkurrenz – insbesondere aus Flieden und Johannesberg – auf enorm hohem Niveau agierte. Der HSV verlor dagegen deutlich in Johannesberg (0:3) und völlig überraschend bei Neuling Türkgücü Kassel (1:2). Im Herbst zeigte die Weber-Elf dann aber ihre wahre Stärke und war insbesondere in den Topspielen voll da. Siege gegen Flieden (4:1), Sand (3:2) und Johannesberg (4:0) machten den Weg frei zur Wintermeisterschaft und einem Vier-Punkte-Polster auf Rang zwei.

 

So haben die Neuzugänge eingeschlagen:

Königstransfer war zweifelsohne Alexander Reith, der von der SG Barockstadt den Weg zurück an die Rhönkampfbahn fand. Und der 29-Jährige erfüllte die großen Erwartungen mit zunehmender Dauer immer mehr, sechs Tore und neun Assists ist eine starke Bilanz für den offensiven Mittelfeldspieler, der oft als „falsche Neun“ zum Einsatz kam. Die weiteren externen Neuzugänge Jonas Budenz (A-Junioren JSG Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach) und Levin Baumgart (Dittlofrod/Körnbach) brauchen noch Zeit, sich an das Verbandsliga-Spitzenniveau zu gewöhnen, was angesichts ihres jungen Alters aber auch nicht überraschend kommt. Ein Vorbild der beiden könnte Aaron Gadermann sein. Der 21-Jährige schaffte über die zweite Mannschaft den Sprung zum Stammspieler und ist aus dem zentralen Mittelfeld kaum noch wegzudenken.

In Erinnerung bleibt:

Insbesondere die fulminanten Leistungen in den jüngsten Topspielen gegen Johannesberg und Flieden, als sich der HSV besser präsentierte war als noch zur letztjährigen Hessenliga-Zeit. Allerdings wurde jüngst der Sieg auf Kunstrasen bei der TSG Sandershausen teuer bezahlt, als sich Kevin Krieger den Knöchel brach. Da mit dem zuletzt starken Daniel Kornagel (wird Profi in Australien) ein weiterer Offensivmann weg fällt, stehen vorne nicht mehr allzu viele Optionen parat. Das war in der Hinrunde in der Defensive so, weshalb Coach Weber die Rückkehr von Innenverteidiger Franz Faulstich nach Auslandssemester begrüßen dürfte.

Ausblick:

Stand jetzt ist der Hünfelder SV der absolute Top-Favorit auf die Verbandsliga-Meisterschaft. Die direkte Rückkehr in die Hessenliga würde auch den perfekten Abschied für Trainer Dominik Weber bedeuten, der im Sommer nach sieben Jahren sein Amt niederlegen wird. Ein Selbstläufer wird der Titelkampf aber keineswegs, zu stark ist in diesem Jahr die Konkurrenz, schließlich haben gleich fünf Teams einen Punkteschnitt von über 2 – den der HSV in der letzten Meistersaison 2017/18 als einzige Mannschaft hatte. Ein Schlüsselspiel wird bereits die zweite Restrundenbegegnung beim Zweiten Willingen, auch die letzten Auswährtspartien in Weidenhausen, Sand und Vellmar stellen hohe Hürden dar. Spielt Hünfeld im Frühjahr aber wie im Herbst, ist der Titelgewinn wahrscheinlich.

 

 

Fußball

Vereinsmeisterschaften 2019

Am 14.12.2019 fanden die Vereinsmeisterschaften der Tischtennisabteilung statt.

 

Es sind folgende Sieger herausgegangen:

Männliche Jugend: 1. Lennert Götze / 2. Max Hofmann
Weibliche Jugend: Fiona Prudlo
Herren Einzel: 1. Alexander Ritz / 2. Helmut König / 3. Otto Liebeck
Herren Doppel: Alexander Ritz + Max Hofmann

 

v.l. Otto Liebeck, Alexander Ritz, Helmut König

v.l. Otto Liebeck, Alexander Ritz, Helmut König

Tischtennis

Frohe Weihnachten & alles Gute für 2020

tt-mv-Weihnachten

Die Tischtennis-Abteilung des Hünfelder SV
wünscht allen Mitgliedern, deren Familien
sowie allen Unterstützern frohe und gesegnete Weihnachten
und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2020!

Während der Weihnachtsferien ist die Sporthalle an folgenden Trainings-Terminen geöffnet:

Montag,  06.01.2020 von 18.00 – 22.00 Uhr
Donnerstag, 09.01.2020 von 18.00 – 22.00 Uhr

Das erste Training nach den Weihnachtsferien ist dann wieder am Montag, 13.01.2020.

Tischtennis

„Wollen Dome mit dem Titel verabschieden“

Alexander Reith über den zurückgewonnen Spaß am Fußball und seine Pläne für die Zukunft

Torgranate-Redakteur Christian Halling (links) traf Hünfelds Mittelfeldregisseur Alexander Reith am Fuldaer Weihnachtsmarkt.

Alexander Reith vom Verbandsligaprimus Hünfelder SV ist zweifellos weiterhin einer der besten Kicker, den die Region zu bieten hat. Bei einem (alkoholfreien) Glühwein verrät der 29-jährige Mittelfeldmann, warum er auf der Rhönkampfbahn wieder Spaß am Spiel hat, wie er den Fußball in Osthessen einschätzt und wie er sich seine Zukunft vorstellt.

Im Sommer hast Du die SG Barockstadt verlassen und bist nach Hünfeld gewechselt, um den Spaß am Fußball wiederzufinden. Bisher scheint der Plan aufzugehen ..

Definitiv. Trainer Dominik Weber und unser Sportlicher Leiter Mario Rohde haben mir alle Freiheiten gegeben, damit ich wieder glücklich bin und durch Zufriedenheit gute Leistungen bringen kann. Spätestens seit dem Flieden-Spiel läuft es fantastisch. Und auch neben dem Feld stimmt es einfach in Hünfeld. Als ich zum Beispiel im Sommer vor dem Training noch in Hünfeld ins Schwimmbad wollte, steckte plötzlich ein Nagel in meinem Autorreifen. Ich hatte mir einen Platten geholt und war stinkig. Unser Betreuer Markus Stark hat das mitbekommen, sich die Schlüssel geschnappt – und als das Training durch war, hatte er schon einen neuen Reifen draufgezogen. So eine Geste ist mir viel mehr wert, als wenn Dir einer nach einem guten Spiel was zusteckt.

Was hatte Dir im Jahr davor den Spaß am Fußball geraubt?

Naja, als ich in Lehnerz noch ein Jahr Vertrag hatte, kam es zum Zusammenschluss zur SG Barockstadt. Ich wollte erstens meinen Vertrag einhalten und zweitens habe ich die Einstellung, dass ich beim besten Verein der Region spielen möchte. Ich wollte mir und anderen beweisen, dass ich immer noch zu den besten Kickern der Region gehöre. Dann hat aber vieles nicht gepasst. Zum einen hatten der erste Coach Alfred Kaminski und der Verein im Endeffekt völlig unterschiedliche Vorstellungen von der Zusammenarbeit. Zum anderen hatte mir sein damaliger Co- und der jetzige Cheftrainer Sedat Gören am vierten oder fünften Tag in der Sommervorbereitung gesteckt, dass Kaminski wohl nach zwei Tagen gefragt haben soll: „Was will ich mit dem Kleinen?“ Da war klar, dass ich unten durch bin, obwohl ich topfit war und Gas gegeben habe. Ich durfte aber fortan nur noch Zweite spielen, und das entsprach dann nicht meinen Erwartungen.

Was würdest Du dir für die Fußballregion Osthessen wünschen?

Die Region gibt es her, dass noch mehr Teams eine gute Rolle in der Hessenliga spielen können. Früher gab es nur Borussia und dann lange nichts, heute drücken einfach viele andere Vereine auf gutem Niveau nach oben. In naher Zukunft wird es daher wohl kein Verein in den überregionalen Fußball schaffen, zumal ich bei der Barockstadt auch nicht das Gefühl habe, dass man mit aller Macht aus der Hessenliga rauswill. Das wollten eigentlich nur die Sponsoren.

Wie lauten deine Ziele mit dem Hünfelder SV?

Der Aufstieg ist ein Muss, sage ich. Wir haben enorme Qualität und sind sehr konstant. Maxi Fröhlich weiß zum Beispiel gar nicht, wie gut er ist.

Allerdings muss sich der HSV für den Sommer nach einem neuen Trainer umschauen …

Es ist schade, dass Dome geht, ich kann seine Entscheidung aber auch verstehen. Jetzt sollten wir alles dransetzen, um ihn mit dem Titel zu verabschieden.

Werden wir Dich irgendwann als Trainer sehen?

Ich hatte vor der Saison überlegt, mal bei Stephan Fröhlich und den Horaser A-Junioren reinzuschnuppern. Das hat dann aber wegen meines Jobs zeitlich nicht geklappt. Ich will bald Trainerscheine machen, auch weil zum Beispiel mein Vater Thomas (Trainer von Kiebitzgrund/Rothenkirchen, d. Red.) mir immer sagt: „Es wäre schade, wenn du das, was du über Fußball weißt, nicht weitergibst.“ Solange ich noch fit bin, will ich allerdings spielen.

Wenn wir an deine Jugendzeit in Bremen und Kaiserslautern denken: Haderst Du manchmal noch damit, dass es mit dem Profi-Dasein nicht geklappt hat?

Wenn ich Bundesliga schaue, dann komme ich schon ins Grübeln. Mit vielen Spielern, die ich da sehe, habe ich in der A-Jugend noch auf dem Feld gestanden. Trotzdem bin ich absolut zufrieden mit dem, was ich habe. Ich gehe nun seit fast sechs Jahren meinem Beruf als Speditionskaufmann nach, habe super Freunde, auf die ich immer zählen kann, und eine überragende Familie. Das ist, was zählt.

Autor: Christian Halling

Fußball

36. Nationales Vorweihnachtskriterium der Leichtathleten in der Herrenwaldhalle in Stadtallendorf

191214-Herrenwaldsportfest-Stadtallendorf-ADas zweite Wochenende in Folge bei dem Leichtathleten des Hünfelder SV bei Hallensportfesten ihre Form testeten und Wettkampfluft in der Halle schnupperten. Dieses Mal beim 36. Nationalen Vorweihnachtskriterium der Leichtathleten in der Herrenwaldhalle in Stadtallendorf. 648 Teilnehmer von rd. 110 Vereinen bildeten über die zwei Wettkampftage gesehen eine eindrucksvolle Kulisse; und die Teilnehmerfelder waren leistungsmäßig stark besetzt. Gemeldet waren von uns 20 Athleten, krankheitsbedingt konnten dann aber nur 17 Athleten an den Start gehen. 

Am Samstag waren die Athleten der Altersklassen U16 bis Aktive am Start; hier starteten aus dem HLV-Kreis Fulda-Hünfeld auch Athleten de LG Fulda, von der SG Johannesberg und vom TV Flieden. Der heutige Sonntag war dann den Altersklassen U12 und U14 vorbehalten, hier waren vom HLV-Kreis Fulda-Hünfeld nur wir vertreten. Unserer Philosophie folgend auch jungen Athleten frühzeitig einen Blick über den Tellerrand zu ermöglichen, nehmen wir, wo immer sich Möglichkeiten bieten, selbige zu anspruchsvolleren Wettkämpfen mit. Und das zahlt sich wie Beispiele belegen auch aus. 

Podestplätze erreichten (pB = persönliche Bestleistungen):

  • Daniel Hahn (Männer)
    • 1. Platz über 800m in 2:03,43 min; nicht die erhoffte Zeit, aber direkt aus dem Aufbautraining heraus
  • Lennart Jensen (MJU18)
    • 4. Platz über 800m in 2:11,65 min, (pB)
  • Antonia Franke (W15)
    • 8. Platz im Weitsprung mit 4,76 m
  • Paula Hahner (W15)
    • 7. Platz im Kugelstoßen mit  8,56 m, (pB)
  • Darius Link (M15)
    • 5. Platz über 60m in 7,89 sek, (pB)
    • 4. Platz im Kugelstoßen mit  10,78 m, (pB)
    • 3. Platz im Weitsprung mit 5,65 m
  • Tarja Dänner (W12)
    • 4. Platz über 800m in 2:43,52 min
  • Liona Kramer (W11)
    • 4. Platz über 800m in 2:55,58 min
  • Greta Ritz (W11)
    • 5. Platz im Weitsprung mit 4,28 m, (pB)
  • Rosalie Möller (W10)
    • 4. Platz über 800m in 3:00,33 min, (pB)
  • Lilli Roth (W10)
    • 5. Platz über 800m in 3:00,43 min, (pB)
  • Linda Schmitt (W10)
    • 8. Platz über 800m in 3:03,09 min, (pB)
  • Fenja Klein (W10)
    • 6. Platz im Hochsprung mit 1,10 m, (pB)

Neben den vorstehenden Ergebnissen gab es weitere „8“ persönliche Bestleistungen.

Bei Lennart, Rosalie, Lilli und Linda sieht man aktuell von Woche zu Woche eine kontinuierliche Leistungssteigerung über 800m. 

So richtig Pech hatte die 4 x 1/2 Runde-Staffel der U14 in der Besetzung Mia Nickel, Greta Ritz, Liona Kramer und Alicia Kraus. Sehr deutlich in Führung liegend klappte die Übergabe des Staffelstabs nicht und das war es dann auch schon. Absolut Schade; das wäre eine super Zeit geworden! 

    Leichtathletik - Aktuelles

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    Leichtathletik - Aktuelles

    Krieger --11-2019

    Fußball

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    Fußball

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    Fußball

    Ein Highlight für junge Volleyballer in Hünfeld

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    Zum zweiten Mal in diesem Jahr richtete der Hünfelder SV am 07.12.19 ein Freizeitturnier für Nachwuchsvolleyballer aus.

    12 Teams haben sich angemeldet, um mit 4 Spielerinnen und Spielern auf einem kleineren Feld (7x7m) und einer Netzhöhe von 2,15 m, zu spielen. Es konnten reine Mädchenteams, aber auch gemischte Teams gemeldet werden.

    Das Turnier richtete sich an junge Spielerinnen und Spieler, die noch nichts so lange spielen und daher auf dem großen Volleyballfeld noch wenig Spielmöglichkeiten haben.

    Der Spaß stand im Vordergrund und das sah man in den Gesichtern der Sportler. Jede Mannschaft hatte an diesem Tag 5 Spiele und von Spiel zu Spiel konnte man die Entwicklung der einzelnen Spielerinnen und Spieler und die wachsende Spielfreude beobachten.

    Die Spiele wurden von den Spielerinnen und Spielern selbst gepfiffen und geleitet, auch das ist eine gute Gelegenheit zu üben.

    Am Ende gab es natürlich auch einen Gewinner: Das Team des TV Breitenbach setzte sich ungeschlagen an die Spitze.

    Neben den Vereinen aus Breitenbach, Hünfeld, Steinbach, Großenlüder und Hosenfeld, nahm auch die Freiherr von Stein Schule mit zwei Teams daran teil.

    Ines Prokein, die das Turnier gemeinsam mit der Jugendabteilung des Hünfelder SV organisierte, war sehr glücklich: „Mein Ziel ist es ein attraktives Angebot für junge Spielerinnen und Spieler zu schaffen, die noch nicht so lange Volleyball spielen, damit sie früh erkennen, dass sich das Training lohnt und der Wettkampf Spaß machen kann. Ich glaube das ist uns heute gelungen.“

     

    Volleyball

    „B-Trainer-Lizenz Leistungssport im Disziplinblock Lauf/Gehen“ für Rainer Hahn

    Mit DRainer2atum vom 08.12.2019 hat unser Leichtathletik-Trainer Rainer Hahn im „Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum für Deutschland“ in Kienbaum bei Berlin die Ausbildung zum B-Trainer Leistungssport im Disziplinblock Lauf/Gehen erfolgreich abschließen können.

    Die Ausbildung zum B-Trainer folgte als konsequenter Schritt drei Jahre nach Erwerb der C-Lizenz. Getreu dem Motto folgend „Nicht nur Athleten sollen sich entwickeln, nein, auch Trainer müssen sich entwickeln!“. Voraussetzung für die Zulassung zur B-Trainerausbildung – die als zentrale Maßnahme nur einmal jährlich stattfindet – ist das erfolgreiche Arbeiten als C-Trainer-Leistungssport im leistungssportlich orientierten Nachwuchsbereich über einen Zeitraum von mindestens 3 Jahren sowie der Nachweis einer Trainertätigkeit auf dem Leistungsniveau von Landes-/Nachwuchskaderathleten.

    Die Ausbildung, die sich über mehrere Etappen hinzog, fand ihr Ende im Rahmen einer 5-tägigen Präsenzveranstaltung in Kienbaum. Beginnend mit einem Eingangstest zu den vorgeschalteten Modulen und endend mit einer schriftlichen Abschlussprüfung, dazwischen rund 40 Stunden Theorie und Praxis und eine Gruppenarbeit zum Thema „Trainingsplanung“.

    Es wurden Ausbildungsinhalte vermittelt, die alle sportfachlichen, psychosozialen und organisatorischen Handlungsfelder des Trainers betreffen. Hierzu gehören insbesondere:

    • Biologische Entwicklung im Jugendalter und physiologische Grundlagen der Leistung
    • Langfristige Trainingsplanung und -steuerung
    • Trainingsstrategien im Nachwuchs- und Aufbaubereich
    • Leistungsstruktur und Anforderungsprofile der einzelnen Disziplinen
    • Konditionelle und technische Ausbildung
    • Technik-Modelle und ihre Vermittlung auf unterschiedlichen Könnensstufen
    • Psychologische Kompetenzen in Training und Wettkampf (Coaching)
    • Soziale und pädagogische Kompetenzen des Leichtathletik-Trainers
    • Talentsichtung, Talentauswahl und Talentförderung durch Landesverband bzw. DLV

    Referenten waren u.a. die Bundestrainer Langstrecke (Andre Höhne), Mittelstrecke (Markus Kubillus) und Gehen (Ronald Weigel, Manja Berger).

    Dem Hünfelder SV stehen damit im Trainerbereich der Leichtathletik ein B-Lizenz-und 4 C-Lizenz-Inhaber zur Verfügung.

    Leichtathletik - Aktuelles

    Freitag, 27. März 2020

    19.00 Uhr: Sg Kerzell   – Hünfelder SV II

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    Fußball

    27. Nikolaussportfest der TG 1837 Hanau a.V. in der Leichtathletikhalle in Hanau

    Heute waren „3“ unserer Nachwuchs-Athletinnen beim 27. Nikolaussportfest der TG 1837 Hanau a.V. in der Leichtathletikhalle in Hanau im Einsatz. Ziel war erneut aus dem Aufbautraining heraus etwas Wettkampfluft zu schnuppern. 

    Die Ergebnisse (pB = persönliche Bestzeit) am heutigen Tag erzielten:

      • Maja Holstein (W11)
        • 3.Platz über 800m in 2:59,34 Min; nachdem es wachstumsbedingt in den letzten Monaten nicht so gut lief ist Maja nun wieder im Bereich ihrer persönlichen Bestzeit angekommen
      • Lilli Roth (W10)
        • 3.Platz über 800m in 3:06,97 Min (pB); mit jedem Lauf geht es schneller, da kann man sehen was Erfahrung bedeutet
      • Marlene Giebel (W10)
        • 6.Platz über 800m in 3:15,26 Min; heute lief es nicht so gut, da merkte man schon noch die überstandene Erkältung, beim nächsten Lauf in einer Woche werden wir eine andere Marlene sehen

    Am kommenden Wochenende geht es dann mit deutlich mehr Startern nach Stadtallendorf. 

    Leichtathletik - Aktuelles

    Rohde kündigt zeitnahe Trainer-Entscheidung an

     

    Verbandsliga: Hosenfelds Abgang bringt Hünfeld in die Bredouille

    Mit vier Punkten Vorsprung geht der Hünfelder SV als Verbandsliga-Primus in die Winterpause. Ruhig wird diese für Abteilungsleiter Mario Rohde aber keineswegs, denn neben der Trainersuche muss jetzt noch nach einem Torhüter gefahndet werden.

    Der Abgang von Jonas Hosenfeld zu seinem Heimatverein Nüsttal war von den Verantwortlichen nämlich nicht vorhersehbar. „Da befinden wir uns jetzt schon etwas in der Bredouille, da es im Winter immer schwierig ist, einen Torwart zu finden“, betont Rohde, schließlich steht mit Sebastian Ernst nur noch ein Schlussmann für die erste Mannschaft zur Verfügung. Nun muss ein Torhüter kommen, der „den Konkurrenzkampf annehmen soll. Jonas ist ein guter Torhüter, ich kann verstehen, dass er spielen möchte, da er jung und ehrgeizig ist. Aber dass es jetzt im Winter so kurzfristig zu dem Wechsel gekommen ist, erfreut uns natürlich nicht.“ Bereits vor einem Jahr stand der 20-Jährige vor einem Abgang aus Hünfeld, ehe Hosenfeld eigentlich bis Sommer 2020 seine Zusage gegeben hatte.Weitere Wintertransfers sind beim HSV nicht ausgeschlossen, wenngleich „das Komplettpaket passen muss“. Schließlich kommt mit Innenverteidiger Franz Faulstich eine Stammkraft aus seinem Auslandssemester zurück, auch die Langzeitverletzten Noah Quanz und Sebastian Schuch werden wieder einsteigen. Außerdem beschäftigt sich Rohde intensiv mit der Trainersuche, nachdem Dominik Weber vergangene Woche seinen Rückzug am Saisonende angekündigt hatte. „Ich werde keine Wasserstandsmeldungen abgeben, kann aber sagen, dass wir relativ zeitnah eine Lösung präsentieren wollen“, so der Hünfelder Fußballchef.

     

    Autor: Steffen Kollmann

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    Fußball

    Hosenfeld zurück von Hünfeld nach Nüsttal

     

    A-Liga Lauterbach/Hünfeld: Keeper wechselt im Winter

    Jonas Hosenfeld (20) wechselt in der Winterpause vom Verbandsligisten Hünfelder SV zu seinem Heimatverein DJK 1. FC Nüsttal. Das gibt der Lauterbach/Hünfeld-A-Ligist auf seiner Homepage bekannt.

    „Mit dem gebürtigen Nüsttaler Hosenfeld kehrt nach Johannes Wenzel und David Fladung ein weiterer echter „Nüsttal-Junge“ mit höherklassiger Erfahrung zurück zum DJK 1. FC Nüsttal, der uns helfen möchte, die sportlichen Ziele des Vereins weiter zu verfolgen“, heißt es im Artikel. Der Morleser durchlief seine komplette Jugendzeit beim DJK 1. FC Nüsttal mit zahlreichen sportlichen Erfolgen und hat trotz seiner erst 20 Jahre bereits höherklassige Erfahrung bei Verbandsligist Hünfeld sammeln können.
    „Für unser junges Team, das bislang eine sehr gute Saison in der A-Liga spielt, ist er damit eine wertvolle sportliche Bereicherung. Wir sind froh, dass wir Jonas wieder in seiner Heimat beim DJK 1. FC Nüsttal begrüßen können. Schließlich war und ist Jonas und seine ganze Familie immer sehr verbunden mit dem Verein. Sein Bruder Luis spielt derzeit in unserer Verbandsliga-A-Jugend und Mutter Eva Hosenfeld ist die Vorsitzende unseres Fördervereins für den Kinder- und Jugendfußball und seit vielen Jahren wertvolle Betreuerin unserer Jugendteams.“

     

    Der Verein möchte auch weiterhin auf einheimische Nüsttaler Jungs sowie auf Spieler der eigenen Jugend bauen. „Mit Jonas Hosenfeld kehrt ein Spieler zu uns zurück, der dies absolut verkörpert und ein weiterer Stützpunkt unserer ersten Mannschaft werden soll“, schließt der Club.

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    Fußball

    Erstes Adventwochenende = Trainingswochenende der HSV-Leichtathleten in Paderborn wird zum festen Bestandteil des Rahmenterminplans

    Nach vielen Jahren ohne externe Trainingslager haben wir im vergangenem Jahr das ersten Adventswochenende als externes Trainingslager in den Trainingsbetrieb integriert. Das Trainingslager in Paderborn war dann auch so positiv, dass damals direkt vor Ort spontan schon für dieses Jahr gebucht worden ist. Und so sind wir dann am vergangenen Freitag erneut in ein Trainingswochenende nach Paderborn gestartet, welches neben den sportlichen auch einige kulturelle Positionen zum Inhalt hatte. Und es war erneut für alle Teilnehmer ein sehr intensives Wochenende.

    • Freitag, 29.11.:
      • 13:00 Uhr: „16“ Leichtathleten (Alter:11 bis 21) und „2“ Trainer starten in zwei Fahrzeugen ins Trainingswochenende nach Paderborn in den dortigen Ahornsportpark.
      • 17:30 Uhr: Die Hotelzimmer sind bezogen; das erste intensive Training in zwei getrennten Gruppen beginnt. Auf dem Programm steht schwerpunktmäßig Laufen.
      • 19:30 Uhr: Ende des Trainings und ab ins Hotel!
      • 20:00 Uhr: Gemeinsames Abendessen
    • Samstag, 30.11.:
      • 07:30 Uhr: Ein reichhaltiges Frühstück steht an!
      • 09:30 Uhr: Das zweite intensive Training startet. Schwerpunkte sind Laufen und Hürden.
      • 12:00 Uhr: Das Training ist vorbei und zurück ins Hotel.
      • 13:00 Uhr: Eine Stadtführung steht auf dem Programm, gegessen wird zwischendurch..
      • 15:30 Uhr: Das dritte Training startet: Schwerpunkte nun: Weitsprung, Hochsprung und Athletik.
      • 18:00 Uhr: Ende des Trainings zurück ins Hotel.
      • 19:30 Uhr: Der Besuch des Weihnachtsmarktes und ein in den Besuch integriertes Abendessen stehen auf dem Programm
    • Sonntag, 01.12.:
      • 07:30 Uhr: Ein reichhaltiges Frühstück und anschließendes Kofferpacken steht an! Das Aufstehen fällt aber nicht mehr so leicht! 
      • 09:30 Uhr: Die vierte und letzte Trainingseinheit startet. Wir haben heute die 200m-Tartanbahn weitestgehend für uns und können ein effektives Sprint- und Langsprinttraining absolvieren. Einige der Athleten bleiben heute aber der Tartanbahn fern, für sie steht Krafttraining auf dem Plan!
      • 12:00 Uhr: Ende des Trainings, nochmal gemeinsam zu Mittag essen und zurück geht es.
      • 15:30 Uhr: Wir sind zurück in Hünfeld; bis auf die Fahrer haben fast alle auf der Rückfahrt geschlafen.

    Resümee: Die Fahrt hat sich erneut gelohnt. Sowohl aus sportlicher als auch aus kultureller Sicht; alle konnten viele neue Eindrücke gewinnen. Und die intensiven Trainingseinheiten werden ihre Früchte tragen, da sind sich die Trainer und Athleten ganz sicher. Die Resonanz aus dem Athletenkreis war erneut so positiv, dass noch vor Ort Zimmer für das erste Adventswochenende 2020 gebucht wurden. Was will man noch mehr sagen: „Das Thema „Externe Trainingswochenende in Paderborn zum ersten Advent“ wird zur festen Größe im Rahmentrainingsplan der Hünfelder Leichtathleten. Und unsere Athleten haben sich dies mit ihren Erfolgen auch redlich verdient!

    Leichtathletik - Aktuelles

    Landesligen – HSV mit drei bärenstarken Sätzen – Frauen souverän

    Hasselroth/Freigericht (pf) – Starker Auftritt der Volleyballteams des Hünfelder SV im Main-Kinzig-Kreis: Die Männer haben in der Landesliga Nord mit 3:2 bei der TG Neuenhaßlau gewonnen und sind damit etwas näher an die Top-Ränge herangerückt. Derweil haben die Frauen ihre Pflichtaufgabe in der Landesliga beim DJK Freigericht mit 3:0 gelöst.

     

    Landesliga: Neuenhaßlau – Hünfeld 2:3 (20:25, 23:25, 25:21, 25:19, 10:15)

    Nach fünf Sätzen jubelte der HSV beim Tabellenzweiten – und das deutete sich von Beginn an schon an: In den ersten beiden Sätzen behielten die Hünfelder jeweils knapp die Oberhand, doch so schnell wollte sich Neuenhaßlau nicht geschlagen geben: Die Durchgänge drei und vier gingen dann an die Gastgeber, bevor es zum Showdown kam. „Wir haben mit dem Tiebreak drei richtig starke Sätze gespielt“, wusste HSV-Coach Uli Bönsch, wie hoch der Sieg beim Topteam einzustufen ist: „Sie sind Zweiter und waren ja letztes Jahr schon gut“. Da konnte der Trainer am Ende auch über die zwei verlorenen Sätze hinwegsehen: „Wenn nicht alle bei 100 Prozent sind, hast du ein paar Ups und Downs drin. Wir konnten das Niveau nicht durchziehen, aber das war für unsere Verhältnisse trotzdem eine solide Mannschaftsleistung“. Aus selbiger hob der Coach allerdings Daniel Wehner extra heraus, der ein tolles Spiel ablieferte. Zur Winterpause liegen die Hünfelder damit auf Rang fünf – mit großem Vorsprung nach hinten und zwei Punkte hinter den Top Drei.

    Hünfeld: U. Bönsch, M. Bönsch, Herrmann, Ilin, Liwoch, Lochner, Növermann, Schmitt, Wehner, Wessel.

     

    Frauen-Landesliga: Freigericht – Hünfeld 0:3 (13:25, 17:25, 12:25)

    Überhaupt keine Probleme hatten die Hünfelderinnen beim Tabellenschlusslicht. Alleine die Punktzahlen, die Freigericht geholt hat, sprechen eine eindeutige Sprache. Pflichtaufgabe erfüllt also – und mehr noch: „Souverän erfüllt“, lobte Trainer Uli Bönsch, der anfügte: „Das war der Tabellenletzte, aber da muss man auch erstmal die Spannung halten. Sie hatten das erste Spiel am Samstag nur 2:3 verloren, aber wir haben es sehr souverän runtergespielt. So habe ich mir das gewünscht“, war der Trainer glücklich. Der HSV war spielerisch klar überlegen und konnte mit dem Sieg Rang zwei festigen, auch für die Frauen ist nun erst einmal Winterpause angesagt.

    Hünfeld: Beyer, Brux, Fetten, Növermann, F. Prokein, Schneehoff, Schleicher, Schumann.

     

    Quelle: https://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2019/dezember/landesligen-hsv-mit-drei-baerenstarken-saetzen-frauen-souveraen.html (01.12.19)

    Volleyball

    SG ist Außenseiter gegen Hünfelder SV update: Spiel fällt aus

    Zum Jahresausklang ein Heimspiel in Hombressen

    29.11.19 13:38 www.hna.de

    Gesperrt: Nils Hofmeyer wird am Sonntag auf keinen Fall spielen. Der Kapitän von Hombressen/Udenhausen ist noch für eine Begegnung gesperrt.

    Hombressen – Einmal muss die SG Hombressen/Udenhausen noch ran in der Fußball-Verbandsliga, bevor es in die verdiente Winterpause geht.

    Wenn es die Platzverhältnisse in Hombressen zulassen, wartet noch einmal zum Abschluss des Jahres mit dem Tabellenführer Hünfelder SV am Sonntag (14 Uhr) ein echter Leckerbissen auf die Fans der Vereinigten.

    Das wäre doch noch mal was, wenn dieser hessische Traditionsverein, der viele Jahre in der Oberliga Hessen verbracht hat und dorthin auch postwendend zurück will, im Reinhardswald auflaufen würde. Doch die Chancen stehen nicht gut, der Sportplatz in Udenhausen ist schon gesperrt von der Stadt Grebenstein und das selbige kann auch die Stadt Hofgeismar noch im Laufe der Woche für Hombressen entscheiden.

    Ansonsten ist die Elf von Trainer Marco Siemers nur krasser Außenseiter in dieser Partie. Schon im Hinspiel beim 1:8 hat der „HSV“ aus Osthessen seine Klasse gezeigt und mittlerweile hat sich die Mannschaft von Coach Dominik Weber einen Vorsprung von fünf Punkten auf den Tabellenzweiten Johannesberg erarbeitet und das erst in den letzten Spielen.

    Gerade die vergangenen Partien liefen auf der anderen Seite, bei Hombressen/Udenhausen, genau umgekehrt, nämlich negativ. Seit drei Spielen hat der Neuling kein Tor mehr selber erzielt, das gab es schon lange nicht mehr. Personell und auch kräftemäßig läuft der dezimierte SG-Kader doch auf der letzten Rille. Aber der sportliche SG-Leiter, Edgar Schmidt, verlangt von der Mannschaft, dass sie sich wehrt gegen diesen scheinbar übermächtigen Gegner. Für Schmidt ist Hünfeld Aufstiegsfavorit Nummer Eins.

    Für die Elf aus dem Reinhardswald geht der Blick schon in Richtung Winterpause. Aus der wollen sie gestärkt herauskommen in der Hoffnung, dass die verletzten Spieler ihre Blessuren auskurieren können. Die Liste ist lang mit Uffelmann und Scharf sowie Schäfer, die schon lange ausfallen. Außerdem fehlten in den letzten Wochen Schlussmann Seeger, Lüdicke, Krohne, Schmidt, Siebert und Oberenzer. Spielführer Hofmeyer ist noch eine Partie gesperrt, dies gilt auch für nächstes Jahr, wenn das Spiel am Sonntag ausfallen sollte. Schon zuletzt fehlten zehn Akteure aus dem Kader beim Spiel der Vereinigten beim 0:4 gegen den CSC 03 Kassel. Am Sonntag wird es nicht viel anders sein  zyh

    Hombressen-08-2019

     

    Fußball