Sportmedizin – Leistungsdiagnostik

190930-Leistungsdiagnostik-KronbergHeute sind „8“ unserer Leichtathleten im Rahmen einer „Leistungs-Diagnostik“ in Kronberg aufs Laufband gestiegen!

Eine Leistungsdiagnostik gibt es nun schon das dritte Mal in Folge. Angefangen hat hier alles im Rahmen unserer Kontakte zur Goethe-Universität in Frankfurt. 

„Leistungs-Diagnostik“ was ist das? 

Bei der „Leistungs-Diagnostik“ handelt es sich um einen sogenannten Stufentest, der bei Leichtathleten sinnvollerweise auf einem Laufband durchgeführt wird. Während des Stufentests werden kontinuierlich Herzfrequenz sowie Blutlaktat gemessen. Durch die kontinuierliche Steigerung der Belastung – bis an die körperlichen Belastungsgrenzen – lassen sich dabei die Entwicklung dieser Parameter in Abhängigkeit zur Leistungsintensität bestimmen. Anhand dieser Werte wird das aktuelle Leistungsniveau ermittelt und daraus individuelle Empfehlungen für das zukünftige Training abgeleitet. Durch z.B. jährliche Wiederholungen der Leistungs-Diagnostik kann man zusätzlich Entwicklungsdaten abgreifen und daraus weitere Schlussfolgerungen ziehen!

Und weshalb machen wir sowas?

Ganz einfach! Wir wollen, dass sich unsere Leichtathleten die ihren Sport leistungsorientiert betreiben wollen möglichst optimal entwickeln können. Und das geht sinnvollerweise nur über eine Leistungsdiagnostik! Nur wer die individuellen Grenzen eines Athleten kennt kann auf Basis dieses Wissens ein optimiertes Training gestalten! Und die Leistungen unserer Athleten sprechen für dieses Vorgehen! 

Und kommende Woche das Gleiche in anderer Besetzung nochmal!

Leichtathletik - Aktuelles

Bilder Bad Soden Teil I

Fußball

Die besten Offensiven treffen nur nach Einwürfen

Verbandsliga: Kein Sieger im Topspiel zwischen Soden und Hünfeld

Die Erwartungen an das Verbandsliga-Topspiel zwischen Bad Soden und Hünfeld waren groß, erfüllt wurden sie nur teilweise. Nach guter erster Halbzeit lief nach der Pause wenig zusammen, sodass beim 1:1-Unentschieden die beiden Treffer in Durchgang eins nach Einwürfen die einzigen blieben.

Dass die beiden besten Offensiven der Liga aufeinander trafen, wurde allerdings schon in den ersten Aktionen deutlich, als beide Teams nach drei Minuten je eine Topchance hatten. Die etwas bessere Mannschaft in Halbzeit eins waren die Hünfelder, die immer wieder am gut reagierenden Keeper Abdulsamed Ersöz scheiterten. Stattdessen ging Bad Soden in Führung, als sich Joker Ilir Memeti nach einem Einwurf auf links durchsetzte und perfekt auf Khaibar Amanis Kopf flankte (26.).
Memeti kam schon für 20 Minuten für Christian Pospischil in die Partie, der bereits angeschlagen in die Partie gegangen war. Radomir Vlk musste ebenfalls früh verletzungsbedingt runter. Ob Hünfeld deshalb nach einem einfachen langen Einwurf in zwischenzeitlicher Überzahl zum Ausgleich kam? Oder war es vielmehr die Schläfrigkeit der Sodener Defensive? Jedenfalls stand der aufgerückte Marcel Dücker am zweiten Pfosten plötzlich frei, der zum aus Hünfelder Sicht absolut verdienten Halbzeitausgleich einschob (35.).

„Wir müssen eigentlich mit einer Führung in die Kabine gehen“, resümierte HSV-Coach Dominik Weber, dessen Elf dann aber etwas abbaute. Nach der Pause gingen beide Seiten nicht mehr ins allergrößte Risiko, die beiden hochdekorierten Offensivreihen kamen so nur noch zu wenigen Chancen. Während die Hausherren ganz viele Standardsituationen hatten, diese aber kaum einmal gefährlich wurden, kreierte der Gast zwar einige Abschlüsse, ohne aber glasklare Aktionen zu kreieren.
Erst zwei Minuten vor Ende kam Torschütze Dücker im Sechzehner an den Ball, schoss scharf in die Mitte, wo der eingewechselte Florian Münkel knapp verpasste – die einzige richtig gute Chance blieb damit ungenutzt, es blieb beim 1:1. „Am Ende können wir mit dem Punkt gut leben“, konstatierte Sodens Trainer Anton Römmich, der hofft, dass sein Team auch in den kommenden Wochen noch einige Topspiele bestreiten darf – passende Gegner stehen mit Weidenhausen, Johannesberg und Flieden bereit.

Die Statistik:

SG Bad Soden: Ersöz – Vlk (36. K. Paulowitsch), Neiter, T. Paulowitsch, Kymlicka – Moaremoglu, Pospischil (20. Memeti) – Demuth, Krapf – Amani, Fiorentino.
Hünfelder SV: Ernst – Dücker, Häuser, Witzel, Vogt – Gadermann, Alles – Krieger, Rohde (81. Kornagel), Fröhlich – Reith (74. Münkel).
Schiedsrichter: Zanin Saleh Mustafa (DGF Flensborg).
Zuschauer: 220.
Tore: 1:0 Khaibar Amani (26.), 1:1 Marcel Dücker (35.).

BAd Soden -09-2019-A-4a

Fußball

Verbandsliga – Viel Spannung, wenig Spektakel – Remis im Topspiel

 

Bad Soden (pf) – www.osthessen-zeitung.de

Punkteteilung im Topspiel der Fußball-Verbandsliga: An der Sodener Bornwiese hatten sowohl die SG Bad Soden und der Hünfelder SV gute Phasen, letztlich endete das Derby mit 1:1 (1:1). Vor der Pause hatten Khaibar Amani und Marcel Dücker getroffen, während die anderen starken und sonst treffsicheren Offensivakteure beider Teams ohne Tore blieben.

Dass die beiden besten Offensivteams der Verbandsliga aufeinandertreffen, blitzte nicht so oft auf wie erwartet – was etwas dem Platz geschuldet war, doch Spannung war den 250 Zuschauern beim Remis auf jeden Fall geboten. „Ich bin vollauf zufrieden“, sagte Sodens Trainer Anton Römmich nach dem Spiel, der mit dem HSV den bisher besten Gegner in dieser Saison seines Teams gesehen hatte: „Sie waren dominant, aber wir haben leidenschaftlich verteidigt. Wir wollten zuhause ungeschlagen bleiben und das haben wir geschafft“. Sein Gegenüber Dominik Weber hätte deshalb logischerweise gerne drei Zähler mitgenommen, doch es fehlten die letzten Prozent. In letzter Minute genauer gesagt fehlten Florian Münkel zwei Schuhgrößen bei der Hereingabe von Dücker.

Los ging es mit einer Chance von Hünfelds Kevin Krieger (2.), auf der anderen Seite hatte Kevin Demuth im Nachschuss eine gute Möglichkeit für die Sodener, die dann nach einer ruhigeren Phase in Führung gingen: Ilir Memeti flankte auf Amani, der per Kopf erfolgreich war (26.). Als Radomir Vlk dann später behandelt wurde, nutzte der HSV aber die kurze Überzahl aus und kam durch Marcel Dücker zum Ausgleich (36.) – und von da an war Hünfeld tonangebend. Die beiden Treffer resultierten übrigens aus Einwürfen. „Wir haben das Tor und eine gute Chance von Bad Soden zugelassen“, fasste Dominik Weber zusammen, der einen guten Auftritt seines HSV geboten bekam.

Im zweiten Durchgang flachte die Partie dann etwas ab, auf dem eher schlecht zu bespielenden Platz wurden Chancen zur Mangelware, wobei der Zwischenstand die Spannung immer aufrecht erhielt. „Es waren Räume da, aber wir konnten leider nicht den letzten Nadelstich setzen“, meinte Anton Römmich, dessen Team durch zwei Wechsel in der ersten Hälfte schon früh geschwächt war. Mit Christian Pospischil (Oberschenkelprobleme) musste eine zentrale Säule bereits nach 20 Minuten runter.

Bad Soden: Ersöz – Vlk (36. K. Paulowitsch), Neiter, T. Paulowitsch, Kymlicka – Demuth, Moaremoglu, Pospischil (20. Memeti), Krapf – Amani, Fiorentino.

Hünfelder SV: Ernst – Dücker, Häuser, Witzel, Vogt – Gadermann, Alles – Krieger, Rohde (81. Kornagel), Fröhlich – Reith (74. Münkel).

Schiedsrichter: Zanin Saleh Mustafa (Flensburg)

Tore: 1:0 Khaibar Amani (26.), 1:1 Marcel Dücker (36.)

Zuschauer: 250.

BAd Soden -09-2019-A-2

 

Fußball

Ecko

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Fußball

Wie oft darf Helmke Ass Eckhardt ziehen?

Wie oft Johannes Helmke (links) und Betreuer Andreas Steinmetz wohl jubeln dürften, wenn Christian Eckhardt regelmäßig dabei wäre? Foto: Siggi Larbig

Eine Herkulesaufgabe wartet auf die zweite Mannschaft des Hünfelder SV in der Gruppenliga. Der Aufsteiger muss mit seinem jungen Team am Sonntag (15 Uhr) beim Tabellenführer und Titelfavorit Spvgg. Hosenfeld antreten.

Helmke hat weniger Unterstützung von oben

„Für uns war es ganz wichtig, dass wir die Partie letzte Woche in Freiensteinau gewonnen haben. Dieser 3:1-Sieg hat uns gut getan, zumal es schon bemerkenswert ist, dass wir den Erfolg ohne jede Verstärkung aus dem Verbandsligakader eingefahren haben“, sagt HSV-Trainer Johannes Helmke nicht ohne Stolz. „Wir hatten ja vor der Runde einen enormen Aderlass an Leistungsträgern. Da sind uns ganz wichtige Leute weggebrochen und deshalb haben wir auf die Unterstützung von oben gebaut. Das hat anfangs auch funktioniert, aber die vergangenen fünf, sechs Spiele war das eben nicht mehr der Fall. So was macht sich natürlich deutlich bemerkbar – auch in den Ergebnissen“, so Helmke, der zwischenzeitlich so arg in Not war, dass sogar Abteilungsleiter Mario Rohde beim Spiel in Müs wieder mal auflaufen musste.
Umso wichtiger, dass Helmke letzten Sonntag ein Ass aus dem Ärmel ziehen konnte, indem sich Christian Eckhardt zur Verfügung stellte. Der 31-Jährige spielte einst beim SSV Sand und wohnt mittlerweile nur unweit des Hünfelder Sportplatzes. Aus privaten Gründen will Eckhardt aber eher wenig bis gar nicht mehr Fußball spielen. „Er hat auf Anhieb den Unterschied gemacht und eine geniale Partie im zentralen Mittelfeld gespielt. Ihn hätte ich gerne viel häufiger dabei“, gibt Helmke zu, dessen Team auswärts bislang stärker aufspielte als zu Hause, wo man noch sieglos ist. „Das ist aber eher Zufall. Da sehe ich jetzt keine große Tendenz“, findet Helmke.

Fußball

Oktoberfest 2009

Fußball

Körle Guxhagen 09-2019-Ha-46

Handball

Bilder Körle Guxhagen Teil III

Handball

Körle Guxhagen 09-2019-Ha-36

Handball

Bilder Körle Guxhagen Teil II

Handball

der Hexer..

Körle Guxhagen 09-2019-Ha-5

Handball

Bilder Körle Guxhagen Teil I

Handball

Herbert Blum feierte seinen 70. Geburtstag

Herbert BlumHerbert Blum, der mit viel Engagement bei unserer Kinderleichtathletik als Trainer im Einsatz ist, feierte heute am 27. September 2019 seinen 70. Geburtstag.

Wer Herbert beim Training erlebt, der erkennt schnell was wir an Herbert haben. Einen sehr rüstigen fitten Senior, der mit viel Spaß und Freude unsere Kinder fachkundig trainiert. Und die Kinder mögen ihn; das kann man auch deutlich sehen!

Neben den zahlreichen Gästen war auch der Hünfelder Sportverein mit unserer Trainerin Nadine Klein und dem Abteilungsleiter Leichtathletik Rainer Hahn  vertreten. Die Beiden gratulierten im Namen des Hünfelder SV und bedankten sich für die wertvolle Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren und brachten auch deutlich zum Ausdruck, dass diese wertvolle Zusammenarbeit noch viele Jahre andauern möge. 

Herbert und seiner Familie wünschen wir von dieser Stelle aus alles Gute und vor allem viel Gesundheit

Tischtennis-Training während Herbstferien

In den beiden Herbstferienwochen ist die Sporthalle an folgenden Trainings-Terminen geöffnet:

  • Montag, 30.10.19 von 18.00 – 22.00 Uhr
  • Montag, 07.10.19 von 18.00 – 22.00 Uhr
  • Donnerstag, 10.10.19 von 18.00 – 22.00 Uhr.

Es wäre schön, wenn möglichst viele das Extraangebot nutzen würden.

Tischtennis

Vereinszeitung 2019/20

tt-mv-Titelblatt19Die Vereinszeitung 2019/20 der Tischtennisabteilung, die zusammen mit den Abteilungen Handball und Volleyball herausgebracht wurde, ist ab sofort erhältlich. Jedes aktive Mitglied unserer Tischtennis-Abteilung bekommt in Kürze ein Exemplar ausgehändigt.
Weiterhin ist die Zeitung in zahlreichen Hünfelder Geschäften bzw. Gastronomien sowie bei den Heimspielen der Handballer ausgelegt.

Tischtennis

CSC Kassel -09-2019-53

Fußball

Bilder CSC Kassel Teil II

Fußball

Alex Reith mit dem 2:0

CSC Kassel -09-2019-28

Fußball

Maxi Fröhlich mit dem 1:0

Fußball

Landesliga – Hünfelder Teams starten mit Siegen

Hünfeld (pf) – Erfolgreicher Start für die Volleyballer des Hünfelder SV: Die Männer haben ihr Auftaktspiel in der Landesliga beim TV Salmünster mit 3:1 gewonnen. Ebenfalls siegreich waren die Frauen, die sich beim VfL Marburg II mit 3:2 durchsetzen konnten.

Landesliga: Salmünster – Hünfeld 1:3 (22:25, 19:25, 15:14, 19:25)

„Im Endeffekt war ich froh, dass wir gewonnen haben“, sagt HSV-Coach Uli Bönsch, der nach kurzfristigen Absagen mit einer „suboptimalen“ Aufstellung antreten musste. „Es war ein schwerer Kampf, aber wir haben die ersten Punkte eingefahren“, pustet Bönsch durch. Seine Mannschaft holte in Salmünster die ersten beiden Sätze, musste den dritten dann zwar deutlich abgeben, machte dann aber den Sack im vierten Durchgang zu. „Mund abputzen und weiter“, meint Bönsch, der auch erstmals mit seinem Sohn Max zusammengespielt hat: „Das war natürlich das kleine Highlight“. Für die kommenden Wochen hofft der Trainer nun auf eine personell bessere Besetzung sowie mehr Stabilität in den Leistungen.

Hünfeld: U. Bönsch, M. Bönsch, Lochner, Liwoch, Wehner, Növermann, Wessel, Marte.

 

Frauen-Landesliga: Marburg II – Hünfeld 2:3 (25:13, 18:25, 21:25, 25:15, 11:15)

Ohne Uli Bönsch siegte auch die Frauenmannschaft zum Auftakt. „Schade, dass ich nicht dabei war. Aber das wird diese Saison noch ein paar Mal so sein, weil sich die Spiele überschneiden“, sagt der Coach, der sich dennoch über den Sieg freuen konnte. „Ich hätte gerne drei Punkte mitgenommen. Wenn sie alles abgerufen hätten, wäre das möglich gewesen. Aber Tiebreak ist immer eine Sache der Nerven und des Glücks, das ist in Ordnung“. Die Formation der Hünfelderinnen ist stark verändert zum Vorjahr, der HSV ist gerade dabei, die Jugend mehr und mehr ins Boot zu holen. So wirkte unter anderem auch die 13-jährige Finja Prokein mit.

Hünfeld: Brux, F. Prokein, Schleicher, Schuhmann, Növermann, Beyer, Schneehoff, Fetten.

 

Quelle: https://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2019/september/landesliga-huenfelder-teams-starten-mit-siegen.html (24.09.19)

Volleyball

HSV dreht Rückstand und jubelt

Aus einem 19:22 (46.) machte der HSV binnen weniger Minuten ein 24:22 (52.), drehte das Spiel und stellte die Weichen auf Sieg. Angetrieben von Kapitän Fabian Sauer, der in dieser Phase drei Treffer beisteuerte, wendete die Sieben von Trainer Holger Hölzinger die zweite Pleite im zweiten Spiel ab. „Kämpferisch war das eine tolle Vorstellung, die Jungs haben Moral bewiesen“, sagte HSV-Betreuer Hanno Bentler.

Denn den Start ins Spiel setzten die Hausherren in den Sand, lagen schnell mit 2:6 in Rückstand (9.). Schon im ersten Abschnitt drehte der HSV das Spiel, führte mit 8:7, 9:8 und 11:10, ging aber mit einem 11:13 in die Kabinen. Bis Minute 48 lagen die Gäste stets in Front, ehe der HSV seine Aufholjagd startete und selbst eine doppelte Unterzahl ohne Gegentor überstand und selbst ins Schwarze traf. 

„Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung kann man Fabian Sauer, Jannick Bachus und Torwart Samuel Masché hervorheben“, lobte Bentler das Trio. Beim 29:25 durch Felix Kircher (57.) führte der HSV erstmals mit vier Treffern, Justus Gutes Treffer zum 30:27 (60.) brachte nach Plochs Anschluss die Entscheidung, Theo Sauerbier besorgte den 31:27-Endstand.

Hünfelder SV: Masché, Voß, Simon – Sauer (11/5), Bachus (7), Walter (1), Gute (1), Aha (1), Heidler, Wagner (2), Sauerbier (4), Kircher (4).

MSG Körle/Guxhagen: Wicke (1) – Reinbold (1), Küllmer (9), Ebert, Schade (4), Schlüter, Imke, Ploch (3), Andrei, Griesel (3/2), Schröder (6). +++www.osthessen-news.de

 

Führte den HSV zum ersten Sieg: Kapitän Fabian Sauer.
Körle Guxhagen 09-2019-Ha-10
Handball

Treue Fans

CSC Kassel -09-2019-21

Fußball

Verbandsliga – HSV überzeugt wieder – Fünf Akteure treffen

Kassel (pf) – www.osthessen-zeitung.de 

Der Hünfelder SV hat sich in der Fußball-Verbandsliga im Duell zweier Titelkandidaten mit 5:2 (2:0) bei CSC Kassel durchgesetzt – und das verdient. Auf einen HSV-Doppelschlag vor der Pause folgten zwar zwei schnelle Treffer der 03er nach dem Seitenwechsel, doch Hünfeld ließ sich nicht beirren und lenkte das Spiel direkt wieder in die richtige Richtung.

Julian Rohde mit einem Freistoßtreffer und Kevin Krieger sorgten dafür, dass nach etwas mehr als einer Stunde der HSV wieder auf der Siegerstraße war, nachdem Kassel gegen insgesamt starke Hünfelder mit zwei Toren nach der Halbzeit fast wie aus dem Nichts zurück im Spiel fand. „Ich hatte von draußen nicht das Gefühl, dass wir den Faden verlieren oder das Spiel aus der Hand geben“, sagte Trainer Dominik Weber nach Abpfiff – und sollte Recht behalten. Denn Kassel spielte nach dem Ausgleich ebenfalls auf Sieg, was wieder Räume öffnete.

„100 Prozent verdient“, so Weber, war für den Hünfelder SV der Dreier, aber auch schon die Führung nach 45 Minuten: Maximilian Fröhlich traf nach einer guten Viertelstunde sehenswert per Volley ins Eck, ehe Alexander Reith den Doppelschlag perfekt machte. Kassel verteidigte die Szenen nicht gut und zog sich damit letztlich den Zahn. Da nutzte auch der Doppelschlag der 03er in Hälfte zwei nichts, denn Julian Rohdes Freistoß zum 3:2 war die perfekte Reaktion der Gäste. Den Schlusspunkt setzte Steffen Witzel nach einem ruhenden Ball des Kapitäns.

„Wir haben uns den Gegebenheiten gut angepasst“, lobte Dominik Weber seine Elf, denn der Platz war sehr hart und trocken. „Da war nicht viel Fußball möglich. Aber wir haben es gut gemacht, uns nicht lange aufgehalten und schnell die Mitspieler gesucht“.

CSC Kassel: Rudolph; Keßebohm, Murawski, Reuter, Werner, Matys (70. Salkovic), Steinhauer, Beyer, Simoneit, Trump, Iksal.

Hünfelder SV: Ernst – Dücker, Häuser, Witzel, Vogt – Alles (78. Kornagel), Gadermann – Krieger, Rohde, Fröhlich (80. L. Budenz) – Reith (80. Münkel).

Schiedsrichter: Pascal Otte (Bad Arolsen)

Tore: 0:1 Maximilian Fröhlich (16.), 0:2 Alexander Reith (18.), 1:2 Florian Steinhauer (51.), 2:2 Jan Iksal (54.), 2:3 Julian Rohde (62.), 2:4 Kevin Krieger (66.), 2:5 Steffen Witzel (74.)

Zuschauer: 120

CSC Kassel -09-2019-16

Fußball