3. Sparkassen-Grand-Prix 2019 und 800m-Kreismeisterschaften in Neuhof – starke Auftritte

Bei sehr warmen Wetter fand heute der 3. Sparkassen-Grand-Prix 2019 in Neuhof statt. 

Durch die recht kurzfristige Terminverschiebung von Sonntag auf Samstag war es einigen unserer Athleten nicht möglich an diesem Grand-Prix teilzunehmen. Einfach schade!

Die erzielten Leistungen unserer 47 Athleten – davon 35 Nachwuchsathleten von der Kinderleichtathletik – können sich erneut sehen lassen; da wurde wieder so manches kleine und auch große Ziel erreicht. Das kontinuierliche Training – teilweise auch Zusatztraining – trägt weiter Früchte!

Podestplätze erreichten (pB = persönliche Bestleistung):

  • Darius Link (M15, 1.Platz 100m, 1.Platz Weitsprung (pB), 1.Platz Kugelstoßen)
  • Finja Waider (W14, 1.Platz 100m (pB), 2.Platz Kugelstoßen (pB))
  • Filip Tepla (M10, 2.Platz 800m  = Vize-Kreismeisterin (pB))
  • Franziska Schmitt (WJU18, 3.Platz 800m, 1.Platz Weitsprung)
  • Fritz Gräber (M10, 1.Platz 800m =Kreismeister)
  • Johannes Volkemer (M15, 1.Platz 100m, 1.Platz 800m = Kreismeister (pB), 2.Platz Weitsprung (pB))
  • Liona Kramer (W11, 3.Platz 800m) 
  • Marina Zachartschuk (WJU18, 1.Platz 800m = Kreismeisterin (pB))
  • Paula Hahner (W14, 1.Platz Kugelstoßen (pB))

Auf den folgenden Plätzen wurden noch 12 pB erzielt!

Und unsere drei ganz Neuen – Elisabeth und Juliane Ratmann sowie Maria Reinhard – haben heute bei ihrem ersten Grand-Prix-Einsatz gezeigt was da an Potential vorhanden ist. Mit den Dreien  werden wir noch viel Spaß haben. 

Die Ergebnisse der Kinderleichttahletik – hier werden ja nur Teamergebnisse erfasst – können sich echt sehen lassen. Sie zeigten erneut, dass wir bei der Kila im Kreis inzwischen die Nummer „2“ nach Neuhof sind

  • TU8 (Nachwuchsathleten unter 8 Jahre), 2.Platz von 8 Teams
  • TU10 (unter 10 Jahre), 2.Platz und 8. Platz von 12 Teams
  • TU12 (unter 12 Jahre), 4.Platz von 11 Teams
Leichtathletik - Aktuelles

Rhön-Super-Cup-2019, 11. Lauf in Poppenhausen, Henrik gewinnt erneut

Der Rhön-Super-Cup ging am heutigen Samstag in seine diesjährig vorletzte Runde.

Beim Mini- und SJS-Cup waren wieder einige Athleten des Hünfelder SV mit am Start. Und die lieferten – ein fast schon gewohntes Bild – starke Ergebnisse ab.

Henrik hat bis jetzt bis auf einen Lauf alle Läufe gewonnen, an denen er teilgenommen hat, und hat damit den Titel in der Gesamtwertung sicher.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

  • SJS-Cup (4,5 km):
    • 1.MHK und 1. der Gesamtwertung; Henrik Jensen (16:04,1)
    • 2.WJ U16; Lena Müller (20:22,7)
    • 5.MHK; Andre Sattler (21:23,9)
    • 3.WK U12; Linda Schmitt (26:15,4)
    • 4.WK U12; Marlene Giebel (27:32,2)
  • Mini-Cup (2,5 km)
    • 1.WK U10; Hanna Sattler (13:22,6)
    • 6.MK U10; Jan Hasenauer (14:14,1)
    • 1.MK U8; Lennart Schmitt (14:30,6)
    • 1.WK U8; Anni Noll (15:13,2)
Leichtathletik - Aktuelles

HSV mit verdientem Zittersieg

Verbandsliga: Doppelschlag entscheidend

Friede, Freude, Eierkuchen. Der Hünfelder SV schlägt den SC Willingen. Foto: Siggi Larbig

Das war spannend: Der Hünfelder SV hat das Spitzenspiel der Verbandsliga Nord gegen den SC Willingen knapp mit 2:1 (0:0) gewonnen. Und auch wenn der Sieg letztlich am seidenen Faden hing: Die vollen 90 Minuten betrachtet war es gerecht, dass die drei Punkte in Hünfeld bleiben. Krieger und Münkel trafen.

Die Willinger, die neben den Ausfällen von Florian Heine, Max Ullbrich und Jan Henrik Vogel, auch noch auf Keeper Yannick Wilke verzichteten, erwiesen sich im Brutkasten Rhönkampfbahn zunächst als ekliger Gegner. In die Defensive gedrängt verteidigten die Upländer phasenweise mit neun Mann, um dann im Spiel nach vorne doch immer wieder Nadelstiche zu setzen. Die dickste Möglichkeit der ersten Halbzeit entwickelte sich nach einem Flankenball von Sebastian Alles, der an der Latte landete. Von dort sprang der Ball genau auf den Kopf von Florian Münkel, der aus vier, fünf Metern aber drüber köpfte (15.). Ansonsten war der HSV zwar fast immer im Ballbesitz und suchte auch seine Chance, doch außer einem halbwegs gefährlichen Distanzschuss von Alex Reith, den Keeper Schirk zu Ecke abwehrte, sprang nicht viel zwingendes dabei heraus (37.). 

Auf der Gegenseite hatte Willingen bei einem Freistoß von Matthias Bott, der den Ball aus 17 Metern nur denkbar knapp am Pfosten des von Jonas Hosenfeld gehüteten Tores vorbei setzte (7.). So blieb es nach 45 Minuten beim torlosen Remis. 
Die vermeintlich Vorentscheidung fiel nach dem Wechsel innerhalb von nur 40 Sekunden. Beide Male leistete Willingenerhebliche Schützenhilfe. Vor dem ersten Tor spielte der Gast einen fatalen Rückpass, den Florian Münkel erkannte und dann quer auf Torschütze Krieger legte. Beim 2:0 eroberte sich Münkel den Ball und umkurvte dann noch Willingens Torwart. 

Was wie eine sichere Sache aussah, entpuppte sich plötzlich als Irrtum. Mit einem Konter kam Willingen heran und aus dem Nichts schwamm der HSV. Albers und Keindl hatten erste gute Möglichkeiten zum 2:2, ehe Hünfelds Keeper Jonas Hosenfeld bärenstark gegen Keindl parierte (84.). 

Die kurioseste Szene des Spiels gab es nach 52 Minuten beim Stand von 0:0. Ein Kullerball von Münkel hätte wohl den Weg ins Tor gefunden. Um sicher zu gehen grätschte Teamkollege MaximilianFröhlich in den Ball, wollte diesem den letzten Tick geben. Pech für ihn: Fröhlich rutschte weg und traf den Ball so unglücklich, dass er ihn quasi selbst von der Linie kratzte.

Die Statistik:

Hünfelder SV: Hosenfeld; Dücker, Häuser, Witzel (61. Budenz), Vogt, Alles, Krieger (61. Neidhardt), Reith (79. Gadermann), Rohde, Fröhlich, Münkel. 
SC Willingen: Schirk; Kroll, Mütze, Teipel, Albers, Schumann (72. Saure), Kuhnhenne, Bott, Keindl, Müller (79. Michel), Butz. 
Schiedsrichter: Eric Wettels (JFV Borussia 2015). 
Zuschauer: 250. 
Tore: 1:0 Kevin Krieger (56.), 2:0 Florian Münkel (57.), 2:1 Sebastian Müller (69.).

Fußball

Hünfelder SV – SC Willingen 2:1 (0:0)

Hosenfeld hält Hünfelds Zittersieg fest

Zittersieg für den Hünfelder SV: Am Samstagnachmittag siegte der Fußball-Verbandsligist auf der heimischen Rhönkampfbahn mit 2:1 (0:0) über den SC Willingen. Nach der Pause trafen Krieger und Münkel binnen 40 Sekunden für die Hausherren, die nach Müllers Anschlusstreffer aber bis zum Schluss um die drei Punkte zittern mussten. 

Die Gäste, die unter der Woche im Hessenpokal der SG Barockstadt ordentlich die Stirn geboten hatten, machten auch dem Hessenliga-Absteiger das Leben schwer und verteidigten zeitweise mit neun Mann. Die Elf von Dominik Weber hatte es entsprechend schwer, zu Chancen zu kommen. Nach einer Viertelstunde war es dann aber fast passiert: ein eine Flanke von Sebastian Alles klatschte an die Latte und von dort zu Florian Münkel, der aber zu überrascht über das Tor köpfte (15.).

Wirklich an Fahrt nahm die Begegnung aber erst nach dem Seitenwechsel auf. Keine zehn Minuten waren gespielt, da bekamen die Zuschauer die verrückteste Szene des Tages geboten. Einen Schuss von Münkel, der vermutlich an den Pfosten oder hinter die Linie gerollt wäre, klärte Maximilian Fröhlich unfreiwillig, weil Hünfelds Nummer 16 wegrutschte und die Führung vergab (52.).

Vier Minuten später durfte Hünfeld aber endlich jubeln. Nach einem katastrophalen Rückpass schnappte sich Münkel den Ball, legte quer auf Krieger, der nur noch einschieben musste (56.). Keine 40 Sekunden später durfte die Rhönkampfbahn erneut jubeln, Münkel erhöhte auf 2:0 (57.). Der HSV schien alles im Griff zu haben, musste aber nach Müllers Anschluss gehörig um den Sieg zittern. 

Während HSV-Torwart Jonas Hosenfeld in der Schlussphase glänzend die Führung rettete, vergab der eingewechselte Christoph Neidhardt die Entscheidung. So mussten die Hausherren noch fünf Minuten Nachspielzeit überstehen, ehe der zweite Sieg binnen einer Woche feststand. „Wir haben Willingen eigentlich im Griff gehabt, mussten aber am Ende völlig unnötig zittern“, sagte HSV-Abteilungsleiter Mario Rohde nach dem Spiel.

Die Hausherren hätten eine grundsolide Partie auf den Rasen gelegt und gingen – wenn auch dank zweier Geschenke – verdient in Führung. „Danach haben wir das Fußballspielen komplett eingestellt und Grundtugenden vermissen lassen“, kritisierte Rohde die Vorstellung nach dem 2:0. Weil Schlussmann Hosenfeld am Ende glänzend parierte, blieben Hünfelds Nachlässigkeiten folgenlos. (the)

DIE STATISTIK ZUM SPIEL:

Hünfelder SV: Jonas Hosenfeld – Marcel Dücker, Nicolas Häuser, Andre Vogt, Florian Münkel, Julian Rohde, Kevin Krieger (61. Christoph Neidhardt), Steffen Witzel (61. Jonas Budenz), Maximilian Fröhlich, Sebastian Alles, Alexander Reith (78. Aaron Gadermann).

SC Willingen: Michael Schirk – Raphael Mütze, Eric Teipel, Eric Kroll, Christoph Keindl, Jan Albers, Tobias Schumann (74. Max Saure), Sebastian Butz, Christian Kuhnhenne, Matthias Bott Sebastian Müller (77. Niklas Michel).

Schiedsrichter: Eric Wettels (Fulda).

Zuschauer: 250.

Tore: 1:0 Kevin Krieger (56.), 2:0 Florian Münkel (57.), 2:1 Sebastian Müller (69.). +++

www.osthessen-news.de

 

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Fußball

Weber hebt mahnend den Finger

Verbandsliga: HSV-Coach erwartet Steigerung

Während der SV Flieden und der Hünfelder SV mit zwei Siegen am Samstag weiterhin in der Spitzengruppe der Verbandsliga verbleiben wollen, schielt der FC Eichenzell auf einen Punktgewinn in der Fremde.

Hünfelder SV – SC Willingen (Samstag, 15.30 Uhr).

Alle vier Heimspiele gewann der HSV in dieser Saison, nun kommt Willingen in die Rhönkampfbahn. „Wir dürfen uns aber nicht nur auf unsere Heimstärke verlassen. Wir müssen uns gehörig steigern, mit so einer Leistung wie in Eichenzell gewinnst du nicht viele Spiele“, warnt Hünfelds Trainer Dominik Weber nach dem eher schwächeren Auftritt seiner Elf und dem 3:1 bei der Britannia. Denn der Coach weiß um die langjährige Verbandsliga-Erfahrung der Willinger Spieler, gerade im Mittelfeldzentrum müssen die Haunestädter dagegenhalten. Dort könnte Sebastian Alles in die Startelf zurückkehren, nachdem er in Eichenzell die ersten 45 Minuten noch auf der Bank Platz nahm.

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Fußball

Tor zum 1:1

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Bilder Eichenzell Teil III

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Torschütze zum 3:1

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Bilder Eichenzell Teil II

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Der eine von fünf Fällen führt zum HSV-Sieg

Verbandsliga: Jahns Traumtor ist für Eichenzell zu wenig

Nach vier Heimsiegen hat der Hünfelder SV im zweiten Anlauf zum ersten Mal auch auswärts einen Dreier eingefahren. Im Derby bei Britannia Eichenzell drehte die Truppe von Dominik Weber einen 0:1-Rückstand noch in einen 3:1-Sieg.

Zufrieden war Weber aber nicht. „Ich finde, Eichenzell hätte den Sieg mehr verdient gehabt. Das war keine gute Mannschaftsleistung von uns, von fünf Spielen gegen Eichenzell gewinnst du so wahrscheinlich nur eins“, so der Coach. Dieser eine von fünf Fällen trat aber ein, insbesondere aufgrund der individuellen Hünfelder Qualität. Erst konnte Kevin Krieger, der nach dem Seitenwechsel offensiver ran durfte, einen Eichenzeller stehen lassen und zur Führung punktgenau schlenzen (61.), dann traf Alexander Reith mit seinem schwachen linken Fuß und Gewalt zur Entscheidung (73.).
Dabei agierte die Britannia gerade in Hälfte eins mindestens auf Augenhöhe. Nach Ballgewinnen schalteten die Hausherren häufig blitzschnell um, die einzige Spitze Mikael Avanesian wurde direkt gesucht. So fiel auch die Eichenzeller Führung. Die Situation schien schon geklärt, als sich Aron Loui Jahn aus 30 Metern ein Herz fasste und den Ball über den verdutzten Jonas Hosenfeld im Kasten unterbrachte – ein Traumtor (10.). Avanesian hätte das Spiel kurz nach dem 1:3 noch einmal spannend machen müssen, zögerte mit dem Abschluss aber zu lange und wurde von Steffen Witzel noch entscheidend gestört.

Diskussionen um den Elfmeter

Regelkonform übrigens, anders als das Abwehrverhalten von FCB-Keeper Marcel Röder in Durchgang eins. Schiedsrichter Jeffrey Euchler (SV Herolz) zeigte nach einer halben Stunde nämlich völlig überraschend für fast alle 450 Zuschauer auf den Punkt, nachdem Florian Münkel zuvor eine Top-Chance vergeben hatte. Dabei wurde er von Röder aber getroffen, weshalb Euchler den Strafstoß gab – HSV-Kapitän Julian Rohde war die Konfusion egal und verwandelte zum ersten Mal in dieser Saison erfolgreich einen Hünfelder Elfmeter zum 1:1-Ausgleich.

Während auch HSV-Coach Weber von einem „Geschenk“ sprechen musste, haderte Britannen-Co-Trainer Christian Hehrmann, der den gesperrten Heiko Rützel an der Seitenlinie vertrat: „Ich musste den Schiedsrichter zur Halbzeit erst einmal fragen, warum es Elfmeter gab. Für mich ist die Entscheidung nicht nachvollziehbar, da die Aktion schon abgeschlossen war. Vom Spielverlauf hätten wir auf jeden Fall einen Punkt verdient gehabt.“

Die Statistik:

FC Eichenzell: Röder – C. Müller, Ganß, Happe, Schlag – Bagci, J. Müller – Jahn, Wasirow (17. Aydarus), Yildiz – Avanesian.
Hünfelder SV: Hosenfeld – Dücker, Häuser, Witzel, Vogt – Rohde (69. Gadermann), Krieger – Neidhardt (46. Alles), Reith, Fröhlich (79. Kornagel) – Münkel.
Schiedsrichter: Jeffrey Euchler (SV Herolz).
Zuschauer: 450.
Tore: 1:0 Aron Loui Jahn (10.), 1:1 Julian Rohde (33., Foulelfmeter), 1:2 Kevin Krieger (61.), 1:3 Alexander Reith (73.).

Autor: Steffen Kollmann

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Fußball

Bilder Eichenzell Teil I

Fußball

Die Leichtathletikgerätehalle auf der Rhönkampfbahn ist bis auf kleine Restarbeiten fertig. Und in der Halle drin findet man zusätzlich ein paar Spenden.

Der Baufortschritt in Bildern!

Diese Maßnahme war schon ein kleiner Kraftakt! Allen Helfern ein dickes Dankeschön!

Und wer mal in die Gerätehalle reinsieht, der kann feststellen, dass wir inzwischen doch recht gut ausgestattet sind. O.k., da fehlt noch das Eine oder Andere; aber im Vergleich zu vor zwei Jahren haben wir riesige Schritte gemacht! Ja, da können wir schon ein wenig stolz drauf sein!

An der Inneneinrichtung wird aktuell noch gebaut. Hier ist der Vater von unserer Franziska noch schwer in Sachen Metall unterwegs. Wie funktional das alles wird kann man z.B. am Hürdengestell sehen; was war das früher für ein Rumgezerre und heute …!

Daneben findet man in der Gerätehalle auch ein paar Spenden:

  • Einen Faltpavillon in unserem Leichtathletikgrün von Lenas Eltern.
    ==> Da können wir zukünftig bei Wettkämpfen dem Regen und der Sonne besser trotzen!
  • Eine Krankentrage und einen Erste-Hilfe-Rucksack von Franziskas und Lindas Eltern.
    ==> War bei den Hessischen schon doof, dass wir da etwas „nackt“ dagestanden haben; das passiert uns jetzt nicht mehr!

Den Spendern ein dickes Dankeschön!

Bilder FT Fulda

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Essen erste Mannschaft bei Gesellenstube-Olympia

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Zeitungsartikel Kommersabend

5. Platz bei den „Hessische DJMM-Meisterschaften der U14“, „4“ Hünfelder Leichtathletinnen mit am Start

190825-DJMM U14-Werhheim-Am Rahmen der Startgemeinschaft „Neuhof-Flieden-Hünfeld“ sind heute für den Hünfelder SV Liona Kramer, Maja Holstein, Mia Nickl und Tarja Dänner bei den „Hessische DJMM-Meisterschaften der U14“ in Wehrheim an den Start gegangen. Und die in Summe 14 Mädels belegten einen hervorragenden 5.Platz.

Die Leistungen unserer Mädels im Einzelnen:

  • Liona
    • 800 m (2:57,12 Minuten); ist hochgestartet, gehört noch der Altersklasse U12 an
  • Maja
    • 800 m (3:01,98 Minuten); ist hochgestartet, gehört noch der Altersklasse U12 an
  • Mia
    • 60m Hürden (11:41 Sekunden); persönliche Bestleistung um über eine Sekunde verbessert, und da geht noch deutlich mehr
      • 75m (10:94 Sekunden);
      • 4 x 75 m (43,79 Sekunden); persönliche Bestleistung; als Startläuferin das Holz an Position „1“ liegend übergeben
    • Tarja
      • Weitsprung (3,92m); der Anlauf hat heute gar nicht gepasst, 3 von 4 Versuchen ungültig, das geht deutlich besser
      • 800 m (2:39,66 Minuten); persönliche Bestleistung, Originalkommentar von Tarja: „Jetzt habe ich den Mist vom Weitsprung wieder gut gemacht!“; und wie, da haut das Mädel bei über 30 Grad im Schatten einen Lauf raus, dass man nun staunen kann; am 25.5. – vor genau 3 Monaten – ist sie neue persönliche Bestzeit von 2:49,66 gelaufen, und jetzt 3 Monate später exakt 10 Sekunden schneller; macht Platz „5“ in der aktuellen Hessischen Bestenliste W12 über 800m!

    Weiter so! Super gemacht!

    Leichtathletik - Aktuelles

    Bilder Hombressen/ Uden. Teil II

    Fußball

    Kornagel zurück zum HSV

    „Fußball ist ein schnelllebiges Geschäft“

    Daniel Kornagel (in blau) stellt Ballfertigkeit und Geschwindigkeit wieder dem HSV zur Verfügung. Foto: Siggi Larbig

    Im Mai wurde Daniel Kornagel beim Hünfelder SV nach einer Saison verabschiedet, nun verriet ein Blick auf die Aufstellung des heutigen Spiels des Gruppenliga-Teams: der 26-jährige Offensivspieler ist zurück. Heute wird er gegen FT Fulda erstmals wieder seinen Dienst verrichten.

    „Der Fußball ist ein schnelllebiges Geschäft“, sagt Hünfelds Fußballchef Mario Rohde als erste Reaktion zur Rückkehr, um anzufügen, „dass wir uns in erster Linie für Daniel wünschen, dass er verletzungsfrei bleibt, dann wird er wieder Spaß haben – und wir auch“. Seit seinem Abschied habe er sich fit gehalten und könne das spielfreie Wochenende des Verbandsliga-Teams nutzen, um Spielpraxis bei „Hünfelds Amateuren“ zu sammeln.

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    Elters/Eckweisbach/Schwarzbach – Hünfeld II 4:3 (1:3)

    Tore: 0:1 Bogdan Jurca (5.), 0:2 Levin Baumgart (14.), 0:3 Daniel Kornagel (17.), 1:3 Marcel Zehner (35.), 2:3 David Möller (62., Handelfmeter), 3:3 Jens Reinhard (67.), 4:3 Maximilian Grösch (68.)

    Zuschauer: 250.

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    Physioraum wurde von Markus , Andy und Winges renoviert

    Fußball