Bahneröffnung der Leichtathletik-Gemeinschaft-Alheimer Rotenburg – Bebra e.V.

Am heutigen Sonntag waren waren wir in Bebra bei der Bahneröffnung der Leichtathletik-Gemeinschaft-Alheimer Rotenburg – Bebra e.V. auf der dortigen Biberkampfbahn mit 10 Athleten im Einsatz.

Die Ergebnisse (pB = persönliche Bestleistung):

  • Anastasia Ziesmann, W10; 50m, 6.Platz (pB); Weitsprung, 3. Platz; Schlagballwurf, 2.Platz (pB)
  • Annic Kath, W14; 100m, 5.Platz (pB); Weitsprung, 5.Platz (pB); 80m Hü, 4.Platz (pB)
  • Antonia Franke, W15; 300m, 2.Platz (pB); Weitsprung, 2.Platz; 80m Hü, 5.Platz (pB)
  • Darius Link, M15; 100m, 2.Platz (pB); Diskuswurf, 1.Platz (pB)
  • Fenja Klein, W10; 50m, 1.Platz (pB); Weitsprung, 2. Platz; Schlagballwurf, 1.Platz (pB)
  • Finja Waider, W14; 800m, 3.Platz; Speerwurf, 2.Platz (pB); 80m Hü, 5.Platz (pB)
  • Fritz Gräber, M10; 50m, 3.Platz (pB); 800m, 2.Platz; Weitsprung, 1. Platz (pB); Schlagballwurf, 2.Platz (pB)
  • Marc Hansmeier, M15; 1.Platz, Speerwurf, 1.Platz (pB)
  • Mia Nickl, W12; 75m, 1.Platz (pB); Weitsprung, 4.Platz (pB); 60m Hü, 2.Platz (pB)
  • Pia Kempf, W10; 50m, 11.Platz (pB); 800m, 2.Platz (pB); Weitsprung, 12. Platz (pB); Schlagballwurf, 3.Platz (pB)

Anastasia, Fenja, Fritz und Pia gehören noch zur Kinderleichtathletik und waren hier das erste Mal mit den „Großen“ unterwegs! 

Dieses Sportfest stellt in unserem näheren Umfeld eine schöne Ergänzung zu den Leichtathletikterminen im HLV-Kreis Fulda-Hünfeld dar. Organisation, Wetter , Umfeld, … waren alles prima! Wir kommen wieder!

Bilder Giessen Teil III

Fußball

Rhön-Super-Cup-2019, 2.Lauf in Motten, Siege für Anni, Hannah und Henrik

Wind und Dauerregen konnten den Läufern am heutigen Samstag nichts anhaben: 362 Teilnehmer gingen beim 36. Mottener Karl und Helmut Will-Gedächtnislauf, der Teil der Rhön-Super-Cup-Serie ist, an den Start und trotzten dem Aprilwetter. Darunter auch 7 Hünfelder Leichtathleten die sich wieder hervorragend in Szene setzen konnten! Beim Mini-Cup siegten Anni und Hannah, beim SJS-Cup Henrik.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

  • 2,0 km
    • 1.WK U10; Hannah Sattler (9:30,1)
    • 1.WK U8; Anni Noll (10:44,6)
  • 4,3 km
    • 1.MHK und Gesamtsieger; Henrik Jensen (15:35,2)
    • 2.MHK und Gesamtvierter, Andre Sattler (18:11,2)
    • 2.WJ U16; Lena Müller (19:11,3)
    • 4.WJU16, Jule Noll (22:10,7)
    • 2.WKU12, Marlene Giebel (24:20,4)

Gerade beim SJS-Cup zeigt sich nach den ersten 2.Laufveranstaltungen, dass unsere drei großen Jungs – Max, Henrik, Daniel – diesen Cup dominieren; die Abstände zur Konkurrenz sind hier einfach überdeutlich. In Gersfeld werden die Drei aber nicht antreten; der Fokus in diesem Zeitraster ist einfach ein anderer. Die Drei werden am 08.05. beim Abendsportfest in Pfungstadt mit dem Ziel „Qualifikation für die Süddeutschen Meisterschaften“ starten (Max und Henrik über 5.000m, Daniel über 800m)! 

Bilder Giessen Teil II

Fußball

Hünfeld II – Michelsrombach/Rudolphshan 4:0 (4:0)

Tore: 1:0 Aaron Gadermann (17.), 2:0 Christoph Neidhardt (18.), 3:0 Aaron Gadermann (25.), 4:0 Aaron Gadermann (30.)

Zuschauer: 60.

Gadermann-1

Fußball

WHO Fan

Handball

Großes Turnier zum 100. Geburtstag!

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Ihr habt die Möglichkeit, im Jugendgästehaus (Preise zzgl.) 50m neben der Halle zu übernachten – gerne helfen wir euch bei der Planung.

Hier findet Ihr Infos zum Jugendgästehaus: Übernachtung Camp & Turnier

Volleyball

Bilder WHO

Handball

Landesliga – Schwache Abwehrleistungen bei Houstons Abschied

Hünfeld (pf) –www.osthessem-zeitung

Die HSG Werra WHO kann sich in der Handball-Landesliga nicht mehr retten, auch das Osthessen-Duell beim Hünfelder SV verlor das Schlusslicht am Samstagabend mit 31:38 (13:21). Für den HSV dagegen war es im letzten Heimspiel der aktuellen Runde ein versöhnlicher Abschluss vor den eigenen Fans, die Kevin Houston und Niklas Fischer letztmals sehen durften.

 „Wir haben eine normale Angriffsleistung gegen eine schwache Hünfelder Abwehr gezeigt. 31 Tore auswärts, da können wir uns nicht beschweren“, sagte Werra-Coach Jörg Fischer, musste allerdings auch konstatieren, „dass wir heute auch ohne Abwehr gespielt haben“. So standen zur Halbzeit 21 Gegentreffer auf der Anzeige und die Gäste liefen dauernd einem Rückstand hinterher. „Wir hatten ein, zwei Ideen, aber die haben nicht gegriffen. Es war zu körperlos“. So kam Hünfeld zu vielen einfachen Treffern und siegte am Ende verdient – auch, weil die Gäste einmal mehr mit einer Rumpftruppe antreten mussten.

Auch Hünfelds Trainer Gerald Birkel wäre es lieb gewesen, „wenn es ein bisschen weniger Gegentore gewesen wären“, dem Coach war das aber letztlich egal: „Unterm Strich war es ein Pflichtsieg. Es gab heute keinen Schönheitspreis zu gewinnen“. Seine Mannschaft legte direkt mit einigen Toren los, gab von Beginn an die Richtung vor und führte schon früh deutlich. Überragender Mann war Lennert Sitzmann mit am Ende elf Toren. Auf der anderen Seite stach Robin Schneider heraus, auch Keeper Kevin Schottmann, der oft alleine gelassen wurde, zeigte eine starke Leistung bei den Gästen. Schon zur Pause lag der HSV mit acht Treffern vorne und musste das Ergebnis nur noch verwalten.

Für einen war es ein ganz besonderes Spiel: Kevin Houston machte am Samstag sein letztes Heimspiel im HSV-Trikot, er wird seine Handballkarriere aus privaten beziehungsweise familiären Gründen beenden. Zum Abschied steuerte er noch einmal fünf Tore vor heimischem Publikum bei, auch Niklas Fischer, der zur TG Rotenburg wechselt, wurde verabschiedet. „Beide haben ihre Tore und ein gutes Spiel gemacht“, sah Birkel die positiven Leistungen seiner Akteure.

Hünfelder SV: Masche, Voß, Krätzig; Sitzmann (11), Sauer (1/1), Fischer (2/1), Hinckel (5), Walter, Klein, Houston (5), Abel (1), Sandrock (1), Unglaube (7), Kircher (5).

Werra WHO: Schottmann, Schneider, Ötzel; Krause, Breitbarth (2), Bach (3), Malsch (1), Schramm (2), Duric (4), Berz (4), Schneider (13/7), Reuchsel (2).

Zuschauer: 250.

WHO-2019-04-15

 

Handball

Hessenliga – HSV zu zehnt auf Augenhöhe, aber ohne Ertrag

Hünfeld – Von Jakob Vogel – Gegen den designierten Meister FC Gießen hat der Hünfelder SV über 80 Minuten in Unterzahl gut mitgehalten, die Spielstärke der Gäste weitestgehend unterbunden und einen großen Kampf geliefert. Von alledem konnte sich der HSV aber nichts kaufen und verlor letztlich mit 0:3 (0:1) – der nächste Rückschlag im Klassenkampf der Fußball-Hessenliga (update).

Es dauerte gerade einmal sechs Minuten, da wurde der Matchplan von Hünfelds Trainer Dominik Weber, der die Gießener mit einer Fünferkette empfing, über den Haufen geworfen. Ein langer Ball der Gäste fand Damjan Marceta, der von Hünfelds Innenverteidiger Niclas Rehm nur noch durch eine Notbremse zu stoppen war. Schiedsrichter Mirko Radl zeigte auf den Punkt und Rehm noch dazu die Rote Karte, den fälligen Elfmeter verwandelte Timo Cecen eiskalt. „Wenn man Foul pfeift, muss man Rot geben. Die Frage ist, ob man überhaupt pfeifen muss. Der Ball ist etwas zur Seite gesprungen, das heißt, die Situation wäre wahrscheinlich gar nicht so torgefährlich gewesen“, haderte Weber nach dem Spiel mit der strittigen Entscheidung und ergänzte: „Ich kann meiner Mannschaft nur ein Kompliment machen. Wie wir heute in Unterzahl gespielt haben, war sehr stark. Man will gar nicht darüber nachdenken, was zu elft möglich gewesen wäre.“

Nach dem Platzverweis sortierten sich die Haunestädter und verteidigten leidenschaftlich, sodass die Gäste Schwierigkeiten hatten, das Ergebnis in die Höhe zu schrauben. Abgesehen von zwei kleinen Möglichkeiten durch Cem Kara (15.) und Brian Mukasa (33.) konnten sich die Mittelhessen keine nennenswerte Torchance im ersten Durchgang erspielen. Der HSV bestätigte hingegen das Phänomen, dass Fußballmannschaften nach einem Platzverweis oftmals noch enger zusammenrücken und sogar besser spielen als zu elft.

Im zweiten Durchgang tat sich der FCG, der von rund 50 mitgereisten Fans das ganze Spiel über tatkräftig und lautstark unterstützt wurde, ähnlich schwer wie vor dem Seitenwechsel. Erst als HSV-Keeper Sebastian Ernst den Ball in die Beine von Mukasa spielte und nur noch in letzter Not retten konnte (56.), wurden die Gäste etwas stärker. Nach gut einer Stunde stand dann Gießens Ricardo Antonaci innerhalb von kurzer Zeit zweimal im Mittelpunkt: Erst setzte der Rechtsverteidiger einen Ball an den Pfosten (60.), ehe er zum Flugkopfball ansetzte, doch Steffen Witzel klärte seinen Kopfball auf der Linie (62.). Kurz nach den beiden Antonaci-Chancen hatte Hünfelds Kevin Krieger plötzlich den Ausgleich auf dem Fuß, doch der Schuss des Offensivmannes konnte von Gießens Schlussmann Frederic Löhe pariert werden. Schließlich passierte in 78. Minute das von vielen HSV-Fans Befürchtete: Sebastian Ernst klärte das Spielgerät nicht konsequent genug, der eingewechselte Noah Michel blieb vor dem Hünfelder Kasten ganz cool und sorgte für die Entscheidung. Den Schlusspunkt der Partie setzte ebenfalls ein Gießener Joker: Markus Müller stieg nach einer Michel-Flanke am höchsten und wuchtete das Spielgerät unhaltbar ins rechte Eck.

Am Ende blieb festzuhalten, dass Hünfeld den rund 500 Zuschauern über weite Strecken eine extrem engagierte Vorstellung bot, von der sich der HSV jedoch einmal mehr herzlich wenig kaufen konnte, denn das Weber-Team steht weiterhin auf einem Abstiegsplatz und braucht eine nahezu perfekte Restsaison, um die Klasse noch halten zu können. Gießen hingegen hat nun elf Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten Hessen Kassel und kann den Aufstieg in der nächsten Woche endgültig klar machen, ganz zur Freude von Mittelfeldspieler Michael Fink: „Ich glaube, dass die Entscheidung der Roten Karte vertretbar ist. Danach haben wir uns aber etwas schwergetan und wir mussten uns lange gedulden, aber am Ende ist es ein verdienter Sieg. Ich bin beeindruckt, wie schnell unsere Fangemeinschaft wächst. So ein Support bei einem Hessenligaspiel ist überragend“, so der Ex-Eintracht-Profi.

Hünfeld: Ernst – Wenzel, Faulstich, Rehm, Witzel, Vogt – Alles, Dücker (80. Fröhlich) – Rohde (67. Neidhardt) – Krieger, Münkel.

Gießen: Löhe – Antonaci, Nennhuber, Spang, Lekaj – Cecen (79. Müller), Fink – Hofmann, C. Kara (67. Solak), Mukasa – Marceta (58. Michel).

Schiedsrichter: Mirko Radl (Biebesheim)

Tore: 0:1 Timo Cecen (7., Foulelfmeter), 0:2 Noah Michel (78.), 0:3 Markus Müller (90.+2)

Zuschauer: 500.

Rote Karte: Niclas Rehm (Hünfeld, 6.) – wegen Notbremse.

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Fußball

Bilder Giessen Teil I

Fußball

Hünfelder SV – FC Gießen 0:3 (0:1)

Hünfeld: Ernst; Dücker, Faulstich, Vogt, Münkel, Rohde, Rehm, Krieger, Witzel, Alles, Wenzel.

Gießen: Löhe; Nennhuber, Hofmann, Mukasa, Cecen, C. Kara, Fink, Marceta, Spang, Antonaci, Lekaj.

Schiedsrichter: Mirko Radl (Biebesheim)

Tore: 0:1 Timo Cecen (7., Foulelfmeter), 0:2 Noah Michel (78.), 0:3 Markus Müller (90.+2)

Zuschauer: 500.

Rote Karte: Niclas Rehm (Hünfeld, 6.) – wegen Notbremse.

Giessen-2019-1

Fußball

0:1 zur Halbzeit

Giessen-2019-6

Fußball

Bilder Lohfelden Teil II

Fußball