40. Spiridon-Silvesterlauf in Frankfurt – Maja Severloh ganz stark – Auch Männer top

Bei bestem Laufwetter, 8 Grad plus und niederschlagsfrei, starteten insgesamt 2.348 Athleten auf der 10 km Strecke durch den Frankfurter Stadtwald. Der leicht verletzte König der Triathleten, Patrick Lange war nicht am Start, hat es sich aber nicht nehmen lassen vorbei zu schauen und den Startschuss zu geben. Schließlich sind 2.348 Läuferinnen und Läufer gestartet, so viele wie noch nie. 204 Starter bei den Schülerläufen bedeuten ebenfalls einen neuen Teilnehmerrekord.

Der schnellste Läufer war Marcel Krieghoff von SC Impuls Erfurt mit einer Zeit von 32:11 Minuten. Er siegte vor Sultan Abju aus Oberursel, der 32:29 Minuten brauchte und vor Demeke Wosene von der LG Rüsselsheim, der den Lauf in 32:38 Minuten beendete. Marcel Krieghoff zeigte sich vom Startschuss an der Spitze, konnte kurz nach der Hälfte seine beiden letzten Begleiter abschütteln, seinen Vorsprung stetig ausbauen und so einen ungefährdeten Sieg entgegenlaufen. Sultan Abju und Demeke Wosene lieferten sich auf den letzten zwei Kilometern ein spannendes Rennen, erst kurz vor dem Ziel konnte sich Sultan Abju noch um einige Sekunden absetzen.

Zum zweiten Mal hintereinander hat Lisa Oed von SSC Hanau Rodenbach den Lauf bei den Frauen in 35:50 Minuten gewonnen. Von Beginn an setzte sie sich von ihren Konkurrentinnen ab und konnte so einem ungefährdeten Sieg entgegenlaufen. Auf Platz zwei kam Anna Herzberg von KS Sportworld in 36:54 Minuten. Auf Platz drei folgte Tinka Uphoff von Spiridon Frankfurt mit einer Zeit von 37:11 Minuten.

Großer Sport wurde auch bei den Schülerläufen über 2 km und 4 km geboten. Durch ein Missverständnis am Wendepunkt auf der 4 km Strecke sind die Jugendlichen leider schon früher abgebogen, sodass sie nur 3,3 km gelaufen sind. 129 Starter auf der 2 km und 75 Starter auf der 3,3 km Strecke bedeuteten auch bei den Schülerläufen einen neuen Teilnehmerrekord.

Und unter den rd. 2.500 Startern waren auch 9 Leichtathleten vom Hünfelder SV mit dabei. Und die schlugen sich prächtig. Die Ergebnisse im Einzelnen:

  • 2 km
    • Maja Holstein (3.Platz U12, 7.Platz der Gesamtwertung, 8:30 min)
    • Mia Nickel (9.Platz U12, 24.Platz der Gesamtwertung, 10:23 min)
  • 3,3 km
    • Maja Severloh (1.Platz der Gesamtwertung, 11:19 min; die aktuell Dreizehnte der Deutschen Bestenliste über 3.000m rockte förmlich ihren Lauf; schade nur, dass durch das Missverständnis auf Strecke nicht die 4 km gelaufen werden konnten; dass zudem nur ein Junge knapp vor Maja war sprechen eine eigene Sprache; Maja hat in den letzten Monaten unter Trainer Nils Milde große Fortschritte gemacht)
    • Franziska Schmitt (5.Platz U16, 9.Platz der Gesamtwertung, 13:27 min)
    • Paula Hahner (29.Platz der Gesamtwertung, 15:58 min)
    • Jule Noll (30.Platz der Gesamtwertung, 16:08 min)
  • 10 km
    • Max Schmitt (2.Platz U20, 37.Platz der Gesamtwertung, 36:28 min)
    • Henrik Jensen (3.Platz U20, 39.Platz der Gesamtwertung, 36:28 min)
    • Daniel Hahn (22.Platz Männer, 46.Platz der Gesamtwertung, 37:10 min; dieser Lauf war im Trainingsplan als Tempodauerlauf für den 800m-Spezialisten vorgesehen um die Mannschaftswertung erst möglich zu machen, das Ergebnis ist für den Vierten der diesjährigen Hessischen Meisterschaften über 800m ein Beleg für seinen aktuell guten Trainingsstand; Daniel hat unter seiner Trainerin Barbara Beschorner in den letzten Monaten deutliche Fortschritte gemacht)
    • Mannschaftswertung (4.Platz Männer, 1:50:06 Std; alle Drei gehören im kommenden Jahr der Altersklasse U23 an; bei den Dreien besticht die geschlossene Mannschaftsleistung; da kann man lange suchen bis man einen Verein unserer Größe mit drei Athleten mit solchen Leistungen über 10 km findet!)

 

Leichtathletik - Aktuelles

01.12.1963

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Fußball

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Fußball

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Fußball

Frohe Weihnachten & alles Gute für 2019

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Die Tischtennis-Abteilung des Hünfelder SV
wünscht allen Mitgliedern, deren Familien
sowie allen Unterstützern frohe und gesegnete Weihnachten
und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2019!

Während der Weihnachtsferien ist die Sporthalle an folgenden Trainings-Terminen geöffnet:

Montag,  07.01.2019 von 18.00 – 22.00 Uhr
Donnerstag, 10.01.2019 von 18.00 – 22.00 Uhr

Das erste Training nach den Weihnachtsferien ist dann wieder am Montag, 14.01.2019.

Tischtennis

35. Nationales Vorweihnachtskriterium der Leichtathleten in der Herrenwaldhalle in Stadtallendorf

Das zweite Wochenende in Folge bei dem Leichtathleten des Hünfelder SV bei Hallensportfesten ihre Form testeten und Wettkampfluft in der Halle schnupperten. Dieses Mal beim 35. Nationalen Vorweihnachtskriterium der Leichtathleten in der Herrenwaldhalle in Stadtallendorf. 720 Teilnehmer von rd. 120 Vereinen bildeten über die zwei Wettkampftage gesehen eine eindrucksvolle Kulisse; und die Teilnehmerfelder waren leistungsmäßig stark besetzt. Geplant waren bei uns 26 Starts von 13 Athleten; erkältungsbedingt waren es dann am Ende leider nur 14 Starts von 8 Athleten (Annic Kath, Antonia Franke, Clarissa Heinelt, Daniel Hahn, Finja Waider, Jule Noll, Maja Holstein, Miriam Ursin). 

Podestplätze erreichten:

    • Clarissa Heinelt (W13)
      • 7.Platz über 800m in 2:50,62min
    • Daniel Hahn (Männer)
      • 2. Platz über 800m in 2:02,21min
    • Maja Holstein (W10)
      • 2. Platz über 800m in 2:59,80min
    • Finja Waider, Jule Noll, Clarissa Heinelt, Annic Kath in der 4 x 1/2-Runde-Staffel in 59:20sec
Leichtathletik - Aktuelles

Den Highlights folgte rasche Ernüchterung

 torgranate-Analyse: Hünfelder SV

Am Ende des Jahres ist die Stimmung beim Hünfelder SV durch einige Rückschläge in der letzten Zeit getrübt. Dabei verkaufte sich der Aufsteiger lange Zeit prächtig in Hessens Beletage des Fußballs. In unserer torgranate-Analyse werfen wir einen kurzen Blick auf die Lage rund um die Rhönkampfbahn.

So lief die bisherige Runde:

Mit dem Start konnte in Hünfeld jeder leben. Die Gegner hatten es wahrlich in sich und der SG Barockstadt wurde die erste Liganiederlage der jungen Vereinsgeschichte beigefügt, ehe auch dem KSV Hessen Kassel ein Punkt abgetrotzt wurde. Richtig in der Liga angekommen war die Elf von Dominik Weber ab Spieltag sieben, als zehn Punkte aus vier Spielen gefeiert werden konnten. In den zehn Partien vor der Winterpause ließ allerdings nur der 3:2-Sieg über Baunatal und das 2:2 in Bad Vilbel die Herzen nochmal höherschlagen, sodass es letztendlich ein ernüchternder Ausklang der ersten Halbserie für die Haunestädter war. Der HSV überwintert nun sogar auf einem möglichen Abstiegsplatz, obwohl er lange Zeit über dem Strich stand. Besonders in der Offensive drückt der Schuh, 17 Treffer in 20 Spielen sind die mit Abstand wenigsten der Liga.

So haben die Neuzugänge eingeschlagen:

Vom Zusammenschluss der SG Barockstadt profitierte Hünfeld und schnappte sich alle fünf Neuzugänge aus dem Dunstkreis der SGB. Mit Andre Vogt, Sebastian Alles und Marcel Dücker haben sich deren drei zu Stammspielern gemausert. Konnte man es bei den beiden Erstgenannten durch ihre gesammelten Erfahrungen erwarten, hat sich Dücker auf der rechten Verteidigerposition festgespielt. Hinter den Erwartungen blieb bislang Daniel Kornagel. Der ehemalige Borusse wurde immer wieder von kleineren Verletzungen zurückgeworfen, brachte es auf erst neun Partien, wovon nur eine über die komplette Spielzeit ging. Noch gar nicht ins Rampenlicht spielen konnte sich der 19-jährige Noah Quanz. Gerade erst von einer Sprunggelenksverletzung erholt, riss sich Quanz in einem Spiel der Reserve das Kreuzband.

In Erinnerung bleibt:

Als wahrer Zuschauermagnet erwies sich der Hünfelder SV zu Rundenbeginn. 6200 Zuschauer pilgerten allein in den ersten drei Partien gegen Flieden (0:2), Barockstadt (1:0) und Hessen Kassel (0:0) in die Rhönkampfbahn. Als positives Highlight bleibt vor allem der 1:0-Erfolg gegen die neuformierte SG Barockstadt in Erinnerung, als Franz Faulstich die blau-weißen Gemüter mit seinem Kopfballtreffer zum Überkochen brachte. Dagegen musste gegen Flieden gleich zweimal eine bittere Niederlage hingenommen werden, im Kopf bleibt auch die lange Durststrecke vor der Winterpause mit der 1:2-Niederlage zum Abschluss gegen Griesheim.

Ausblick:

Dass es von Anfang an gegen den Abstieg gehen würde, war den Verantwortlichen bewusst. Das Umfeld in Hünfeld bleibt deshalb ruhig. Zwar steht aktuell ein Platz, der den Gang zurück in die Verbandsliga bedeuten könnte, doch genügend Möglichkeiten zum Punkten hat Hünfeld noch. Sehr wichtig wird ein guter Start in die Restrunde sein, denn mit Griesheim, Neu-Isenburg und Ederbergland warten zu Beginn wegweisende Begegnungen gegen direkte Konkurrenten. Etwas tun muss sich selbstredend auch im Offensivspiel. Hier wurde mit Florian Münkel bereits ein erster Transfer eingetütet. Münkel kann als Stoßstürmer zu Neidhardt und Co. eine echte Alternative und ein wichtiger Faktor bei der Mission Klassenerhalt sein.

Autor: Tobias Konrad

HSV 2018 Lotto Hessenliga

 

 

Fußball

Fix: Hünfelder SV schnappt sich Florian Münkel

Hessenliga: Kurzes Intermezzo bei der Barockstadt für 28-Jährigen beendet

Nun ist es fix: Florian Münkel wird ab Januar 2019 das Hessenliga-Team des Hünfelder SV verstärken. Der 28-Jährige kommt vom Ligakonkurrenten SG Barockstadt.

„Florian soll helfen, unser gestecktes Ziel Klassenerhalt zu erreichen. Bereits im Sommer hatten wir die Fühler nach ihm ausgestreckt und sind nun umso glücklicher, dass er sich für einen Wechsel auf die Rhönkampfbahn entschieden hat“, freut sich Abteilungsleiter Mario Rohde. „Florian bringt eine unbestrittene Qualität mit und passt menschlich hervorragend in unser intaktes Mannschaftsgefüge. Wir sind uns jedoch auch bewusst, dass Florian in unserer verzwickten Situation nicht der alleinige Heilsbringer sein wird, sondern wir vielmehr gemeinschaftlich noch fester an einem Strang ziehen müssen, um unser Ziel zu verwirklichen.“
Münkel war im Sommer vom Hessenliga-Absteiger SV Steinbach zur SG Barockstadt gewechselt. Den damaligen Wechsel tütete der TSV Lehnerz unter Trainer Marco Lohsse ein. In den beiden vorigen Spielzeiten für den SVS erzielte der Stürmer 30 Treffer in Hessens Beletage. Wirklich glücklich wurde Münkel bei der Barockstadt aber nicht. Lediglich zehn Einsätze in der Hessenliga hat der Angreifer in dieser Spielzeit vorzuweisen, in denen er es nur auf 235 Einsatzminuten brachte. Ein Tor gelang ihm dabei nicht. Von Beginn an durfte Münkel nie ran. Bei der SGB-Reserve reicht es immerhin zu drei Treffern bei sechs Spielen in der Verbandsliga Nord.

Fußball

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Fußball

Weihnachtsfeier bei den Leichtathleten

Leichtathletik - Aktuelles

Vereinsmeisterschaften 2018 mit anschließender Weihnachtsfeier

Am Samstag den 8.12.2018 fand die Vereinsmeisterschaft der Tischtennisabteilung statt.

Es haben 14 Herren und 4 Damen teilgenommen.

Zunächst wurden Doppelpaarungen gespielt, anschließend die Einzel der Damen und Herren.

Und hier unsere Sieger:

Doppel:
1. Platz: Gustav Gombert / Michael Seibert
2. Platz: Klaus Zdiarstek / Rudi Köhl

Herren:
1. Platz: Alexander Ritz
2. Platz: Otto Liebeck
3. Platz: Detlef Pabst

Damen:
1. Platz: Gitte Baumgart
2. Platz: Thea Latsch
3. Platz: Kerstin Partl

Anschließend hat die Abteilungsweihnachtsfeier im FC AHA stattgefunden. Viele Vereinsmitglieder haben bei schöner Atmosphäre den Abend ausklingen lassen.

Tischtennis

Hessenliga – Nach „brutalem“ Abschluss ist erstmal Abschalten angesagt

 

Hünfeld (pf) – Auch gut zwei Wochen vor Weihnachten wurde der Hünfelder SV in der Fußball-Hessenliga nicht mit Glück überschüttet, ganz im Gegenteil: Mit der bitteren 1:2-Pleite gegen Griesheim verabschiedete sich der Aufsteiger in die Winterpause, die für den HSV nun mehr als gelegen kommt – zum Abschalten, Kräfte sammeln und um den Kader für den Abstiegskampf im neuen Jahr zu rüsten. Das Vertrauen ins Personal hat Trainer Dominik Weber aber auch trotz der anhaltenden Negativserie nicht verloren.

 „Es ist absolut brutal für die Jungs, wieder kurz vor Schluss so einen Rückschlag hinnehmen zu müssen und auf der anderen Seite nicht das Glück zu haben, selbst noch zu treffen“, bedauert HSV-Coach Dominik Weber den späten Gegentreffer im Heimspiel gegen die Griesheimer Viktoria, der den Hünfeldern erneut zumindest einen verdienten Punkt kostete: „Wir haben denke ich kein schlechtes Spiel abgeliefert“, betont der Trainer, der beim 1:2 konstatieren musste, „dass wir beim zweiten Ball irgendwo gepennt haben. Aber in unserer Situation fällt uns halt kein Ball vor die Füße“. Stattdessen tauchte Kevin Schuller wenige Minuten vor dem Ende frei vor dem HSV-Tor auf und schob eiskalt zum Griesheimer Siegtreffer ein.

Für das Weber-Team war es die fünfte Pleite in Folge zum Jahres-Kehraus, die Pause dürften die Hünfelder daher nun dankend annehmen. Es sei an der Zeit, „abzuschalten und die Köpfe freizukriegen“, betont Weber, der offiziell am 18. Januar mit der Vorbereitung auf die Restrunde beginnen möchte. Bis dahin können seine Akteure auf freiwilliger Basis in der Halle kicken, deutlich wichtiger ist jedoch die Regeneration fürs neue Jahr: „In der Vorbereitung geht es dann wieder darum, Selbstvertrauen zu tankten und Selbstbewusstsein in die eigenen Fähigkeiten zu entdecken. Den Kopf in den Sand zu stecken, wäre jetzt das falsche Signal“, sagt Weber, der weiß, dass im Tabellenkeller noch alles möglich ist: „Ärmel hochkrempeln und mehr arbeiten als andere“, sei das Motto für die Vorbereitung.

Bis dahin geht es besonders für den Vorstand des HSV darum, am Kader für die restliche Saison zu arbeiten, wobei zuletzt immer wieder der Name Florian Münkel als Verstärkung für die Offensive fiel. Weber hält sich jedoch weiter bedeckt und verweist darauf, dass das „Führungssache“ sei. Stattdessen ist das Vertrauen in den bestehenden Kader weiter groß: „An der Aussage hat sich nichts geändert, das ist zu 100 Prozent da. Wir müssen es einfach hinkriegen, dass jeder Spieler seine Topleistung abrufen kann“, sagt Weber – und dann, so zumindest zeigten legten das Ergebnisse wie das 0:0 gegen Hessen Kassel oder die Siege gegen Barockstadt oder Baunatal offen, dürfte der Klassenerhalt für den HSV in jedem Fall realistisch sein.

 

 

Fußball

Kreisklasse-Mädels und Bezirksliga-Männer gewinnen auswärts

Die Kreisklasse-Mädels setzen ihre Erfolgsserie fort und schlagen Johannesberg III mit 3:0 (25:6, 25:7, 25:11).

Auch die Bezirksliga-Männer gewinnen auswärts. Mit 3:2 setzen sie sich knapp gegen MT Melsungen (25:21. 25:17, 16:25, 19:25, 15:8) durch und bauen so ihren zweiten Tabellenplatz aus.

Volleyball

Landesliga – HSV fährt Pflichtsieg ein – „Gut verkauft“ gegen Rodheim

Rodheim (pf) – Die Landesliga-Volleyballer des Hünfelder SV haben zum Jahresabschluss bei der dritten Mannschaft der SG Rodheim den eingeplanten Sieg souverän eingefahren und gewann mit 3:0 (25:22, 25:19, 25:16), hatten jedoch gegen Tabellenführer Rodheim II etwas Pech und mussten die zweite Partie mit 1:3 (22:25, 18:25, 25:17, 23:25) abgeben.

„Man muss sagen, das war ein Pflichtsieg. Das mussten wir gewinnen“, sagte HSV-Coach Uli Bönsch zum 3:0-Erfolg gegen Rodheim III, der nie wirklich gefährdet war: „Es war nicht ganz einfach gegen Spieler, die zwar nicht mehr so schnell, aber sehr routiniert sind. Da muss man sehr konzentriert sein und wenige Fehler machen. Im ersten Satz war die Konstanz vielleicht noch nicht ganz da, aber im Laufe des Spiels wurde es dann besser und wir haben uns auf sie eingestellt“. Nach dem engen Verlauf des ersten Durchgangs ließen die Hünfelder wenig anbrennen und steigerten sich in der Folge, sodass die Sätze zwei und drei jeweils deutlich.

Das zweite Spiel gestaltete sich dann etwas problematischer, weil das Frauenteam des HSV parallel im Einsatz war: „Ich habe die Frauen betreut und konnte nicht mehr mitwirken, aber die Jungs haben es trotzdem ganz ordentlich gemacht“, lobte Bönsch, dessen Team Rodheim II im Hinspiel zuhause vor kurzem noch mit 3:2 geschlagen hatte, in fremder Halle diesmal aber etwas Probleme hatte. „Wir mussten personell ein bisschen umstellen, aber haben kein schlechtes Spiel gegen eine gute Mannschaft gemacht. Wir haben uns sehr gut verkauft und hätten die Punkte auch mitnehmen können“, trauert der Trainer unter anderem noch der vergebenen Chance hinterher, als sein Team es verpasste, den vierten Satz für sich zu entscheiden.

Hünfelder SV: Bönsch, Bollgen, Herrmann, Liwoch, Növermann, Reckmann, Schmidt, Wehner.

Quelle: https://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2018/dezember/landesliga-hsv-faehrt-pflichtsieg-ein-gut-verkauft-gegen-rodheim-ii.html (10.12.18)

Volleyball

Landesliga-Frauen unterliegen Rodheim

SG Rodheim – Hünfelder SV 3:1 (25:18, 24:26, 25:23, 25:22)

„Da war mehr drin. Die Sätze waren sehr knapp, aber es war im Vorfeld schon klar, dass es schwer wird“, bilanzierte HSV-Coach Uli Bönsch, der kurzfristig mit Kim Seebach eine siebte Spielerin mit nach Rodheim nehmen konnte. Allerdings waren im Verlauf der vergangenen Tage einige Spielerinnen angeschlagen oder krank und konnten demnach auch nur wenig trainieren. „In Normalform hätten wir gewinnen müssen“, sagte Bönsch, dessen Team das Hinspiel mit 3:0 für sich entscheiden konnte, diesmal aber aufgrund der Umstände nicht richtig fit wirkte. So wurde zwar der zweite Satz gewonnen, in den anderen, teilweise sehr engen Durchgängen, hatte der HSV dann aber nicht das Glück auf seiner Seite. „Kopf hoch und weiter“, wollte Bönsch die Niederlage aber schnell abhaken.

Hünfelder SV: Beyer, Brux, Fetten, Növermann, Schleicher, Schumann, Seebach. )

Quelle: https://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2018/dezember/frauen-landesliga-zwei-heimpleiten-fuer-horas-auch-hsv-sieglos.html (10.12.18)

Volleyball

26. Nikolaussportfest der TG 1837 Hanau a.V. in der Leichtathletikhalle in Hanau

181209-Nikolaussportfest Hanau, Bild 2 Heute waren „7“ unserer Athletinnen beim 26. Nikolaussportfest der TG 1837 Hanau a.V. in der Leichtathletikhalle in Hanau im Einsatz. Ziel war es, nach einer längeren Wettkampfpause mit viel Grundlagentraining wieder etwas Wettkampfluft zu schnuppern. Die in Summe 11 Starts zeigen, dass die Entwicklung in die richtige Richtung geht.

Die TOP-Ergebnisse (pB = persönliche Bestzeit) am heutigen Tag erzielten:

    • Maja Holstein (W10)
      • 2.Platz über 800m in 2:57,10 Min (pB)
    • Lena Müller (W13)
      • 3.Platz über 800m in 2:44,35 Min, knapp über der pB
    • Jule Noll (W13)
      • 4.Platz über 800m in 2:44,55 Min (pB); bisherige pB um gut 4 Sekunden verbessert
    • Finja Waider (W13)
      • 7.Platz über 800m in 2:52,04 Min (pB); bisherige pB um gut 6,5 Sekunden verbessert
      • Nach dem Vorlauf ausgeschieden. 9,39 Sek bedeuten aber neue pB
    • Nelly Winter (W14)
      • Nach dem Vorlauf ausgeschieden. 9,09 Sek bedeuten aber neue pB
    • Paula Hahner (W14)
      • 6.Platz im Hochsprung; 1,33m (pB) übersprungen; 1,36 ist wie man sah in greifbarer Nähe
    • Franziska Schmitt (W15)
      • 4.Platz im Finale; im Vorlauf und Finale jeweils 8,74 Sek (pB) gelaufen

Besonders erwähnenswert: Finja, Jule und Lena sind in der Altersgruppe U14 in der Hessischen Bestenliste über 3 x 800m aktuell auf Platz „4“ gelistet. Und bei allen Dreien zeigt die Leistungskurve kräftig nach oben! Man darf auf die weitere Entwicklung gespannt sein. Da wächst hinter unserer Hessenmeisterstaffel der U18 über 3 x 800m, bestehend aus Franziska Schmitt, Maja Severloh und Marina Zachartschuk, wieder was richtig Gutes nach. Und neben den Dreien gibt es in der Altersklasse W13 und darunter weitere gute Läuferinnen!

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4. Nikolauslauf in Hofbieber – Hünfelder SV sehr erfolgreich: Platz 1 – 2 – 3 – 4 !!!

181209-Hofbieber Bild1Unsere Maja Severloh, aktuell in ihrer Altersgruppe im Straßenlauf  über 5 km auf Platz „13“ der Deutschen Bestenliste gelistet, gewinnt aus dem Training heraus die komplette Frauenwertung, und das als 14 jährige und lässt die Seriensiegerin Mandana  Hoffmann deutlich zurück.

Bei den Männern siegt Manuel Werner von der LG Fulda, dahinter „3“ vom Hünfelder SV, Max Schmitt, Nils Milde und Henrik Jensen. Max läuft dabei aus dem Training heraus ein gutes und einsames Rennen auf Platz „2“. Großen Respekt auch vor Henrik. Er kam mit minimalem Vorsprung vor Nils auf die Zielgerade; weil Nils (ebenso wie Max) beim Wendepunkt 30 – 50m falsch geleitet wurde, überließ Henrik seinem Vereinspartner den Vortritt. Eine sportlich sehr faire Geste! Kompliment!!! Nils revanchierte sich bei der Siegerehrung und übergab Henrik den Gutschein und den Sachpreis.

Die Daten (6,12 km): 

  • 1.Platz Frauen, Maja Severloh, 27:17 Min
  • 2.Platz Männer, Max Schmitt, 23,57 Min
  • 3.Platz Männer, Nils Milde, 24,32 Min
  • 4.Platz Männer Henrik Jensen, 24,33 Min 

Man beachte die „GRÜNEN“ Mützen. War dadurch für die Hünfelder ja fast schon ein Heimspiel! 

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Halbzeit 1:1

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HSV empfängt Griesheim

„Jeden Grashalm umdrehen“ für ein besinnliches Weihnachtsfest

Letzter Spieltag für den Fußball-Hessenligisten Hünfelder SV in diesem Jahr. Auf der heimischen Rhönkampfbahn empfangen Dominik Weber und Co. am Samstag (14 Uhr) Viktoria Griesheim. Sollte dem HSV nach sieben Sieglos-Spielen in Folge wieder ein Erfolg gelingen, könnten sie das erste Hessenliga-Halbjahr noch versöhnlich zum Abschluss bringen.

Bei einem Sieg über Viktoria Griesheim winkt der zwölfte Tabellenplatz, der am Ende der Saison definitiv den Klassenerhalt bedeuten würde. „Genau das ist der Plan“, verrät Abteilungsleiter Mario Rohde wenig überraschend. Doch mit Griesheim kommt zum Abschluss eine Mannschaft nach Hünfeld, die in den letzten Wochen reichlich Selbstvertrauen getankt haben dürfte. Nach den Remis gegen Baunatal und Alzenau folgte in der vergangenen Woche ein 4:2-Sieg über Lohfelden.
„Die breite Brust von Griesheim darf uns nicht interessieren“, stellt Rohde klar, denn um die Klasse zu halten, zähle in diesen Spielen einzig ein Erfolg. Bei diesem Vorhaben können auch die zuletzt privat beziehungsweise beruflich verhinderten Steffen Witzel und Nils Wenzel mitwirken, auf Noah Quanz, Sebastian Körner und Daniel Kornagel muss Dominik Weber wie gewohnt verzichten. 
Es werden, so Rohde, wieder die Grundtugenden zählen, um den ersehnten Nicht-Abstiegsplatz zu erreichen: „Es zählt kämpfen bis zum Umfallen, jeden Grashalm umzudrehen. Wir müssen die letzten Spiele ausblenden und alles rausholen“, fordert Rohde. Die letzten Auftritte haben in jeglicher Hinsicht nicht dazu beigetragen, dass das Selbstvertrauen der HSV-Spieler wächst, keinem eigenen Treffer stehen satte elf Gegentore gegenüber.

Dass der Viktoria so kurz vor dem Jahresausklang die Konzentration ausgeht, ist nicht zu erwarten, ist die Situation zwar noch angespannt, aber deutlich besser geworden: „Die können auch die Tabelle lesen. Sie werden mindestens einen Punkt holen wollen, drei wären für sie goldwert“, weiß auch Rohde. Zwar ließ der Abteilungsleiter durchblicken, dass die letzten Spiele sowohl mental als auch körperlich anstrengend waren, doch mit drei Punkten und Platz zwölf ließe sich das Weihnachtsfest deutlich entspannter angehen. (tw) +++

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