Landesliga – Hünfeld klettert – HSV schlägt Spitzenteams

„Wir waren jetzt das erste Mal fast in Bestbesetzung, das war sicherlich ein Aspekt, warum es so gut lief“, erklärt Bönsch, dessen Team gegen Rodheim in den ersten zwei Sätzen ganz stark aufspielte und beide Durchgänge deutlich für sich entschied. „Danach sind wir ein bisschen aus dem Rhythmus gekommen, da haben wir uns vielleicht ein bisschen zu sicher gefühlt und zu viele Eigenfehler gemacht. Dabei hätten wir nur noch den Sack zumachen müssen“, hadert Bönsch. Der HSV verlor die Sätze drei und vier jeweils mit 22:25, fand im Tie-Break-Satz jedoch wieder zum Spiel zurück und gewann klar mit 15:8. „Schön, dass wir wieder zurückgekommen sind. Wir haben auf jeden Fall verdient gewonnen, keine Frage“, erklärt Bönsch zufrieden.

Noch besser lief es dann gegen den Spitzenreiter Neuenhaßlau, in den ersten beiden Sätzen ließen die Hünfelder jeweils nur 16 Punkte des Gegners zu. „Die ersten zwei Sätze waren fast perfekt“, freut sich Bönsch. Allerdings schlichen sich danach einige Unsicherheiten ein, sodass der dritte Satz nochmal spannend wurde. „Wir haben dann eine Auszeit genommen, Ruhe reingebracht und das Spiel souverän zu Ende gespielt“, erklärt Bönsch, der mit seinem Team mit jetzt elf Punkten auf Platz vier vorgerückt ist und schon auf das übernächste Wochenende und das Auswärtsspiel in Rodheim vorausblickt: „So kann es weitergehen.“

Hünfeld: Bollgen, Bönsch, Liwoch, Lochner, Marte, Herrmann, Reckmann, Wehner, Növermann, Hossaini, Schmidt

Quelle: https://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2018/november/landesliga-huenfeld-klettert-hsv-schlaegt-spitzenteams.html (28.11.18)

Volleyball

HSV-Frauen mit Sieg und Niederlage

Hünfeld/Marburg (fs) – Die Hünfelder Landesliga-Volleyballerinnen feierten gegen die SG Rodheim einen verdienten 3:0-Heimsieg, mussten sich dann im zweiten Heimspiel des Tages allerdings der TG Wehlheiden mit 1:3 geschlagen geben. (…)

Hünfeld – Rodheim 3:0 (25:16, 25:19, 25:16) und Hünfeld – Wehlheiden 1:3 (15:25, 25:19, 15:25, 19:25)

Gerade im ersten Spiel gegen Rodheim lieferten die Hünfelderinnen eine blitzsaubere Leistung ab, ließen in allen drei Sätzen maximal 19 Punkte des Gegners zu und feierten einen mehr als souveränen 3:0-Sieg. „Wir haben das wirklich gut gemacht. Die Mädels haben das glatt durchgezogen, das hat mich sehr gefreut“, erklärt HSV-Coach Uli Bönsch hochzufrieden. Gegen Wehlheiden wiederum waren die Gastgeber keinesfalls so schlecht, wie das Ergebnis aussagt, Wehlheiden wiederum machte in den entscheidenden Situationen aber weniger Fehler. „Wehlheiden war einfach besser“, muss Bönsch zugeben. Vor allem die regionalligaerfahrene Libera der Gäste brachte den HSV regelmäßig zur Verzweiflung. „Wir hatten kaum Angriffspunkte, Wehlheiden hat sehr diszipliniert und souverän gespielt. Wenn wir nur ein bisschen nachgelassen haben, haben die das sofort ausgenutzt. Die Niederlage war verdient“, analysiert der HSV-Coach, dessen Team nur den zweiten Satz für sich entscheiden konnte.

Hünfeld: Brux, Schleicher, Schumann, I. Prokein, F. Prokein, Wilde, Seebach, Növermann, Beyer, Fetten.

Quelle: https://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2018/november/frauen-landesliga-horas-souveraen-hsv-mit-sieg-und-niederlage.html (28.11.18)

Volleyball

Hessenliga – Hünfeld nach 0:4 in Löwen-Festung weiter im freien Fall

Hünfeld (pf) – www.osthessen-zeitung.de

Das 0:4 in Kassel bringt den Hünfelder SV zwar nicht alleine, aber in Verbindung mit den Ergebnissen der vergangenen Wochen in immer größere Schwierigkeiten in der Fußball-Hessenliga: Denn aus den jüngsten sechs Partien holte der Aufsteiger nur einen Punkt und muss nun aufpassen, nicht ganz tief in den Schlamassel zu rutschen.

 Mit Ederbergland und Flieden punkteten die beiden Letztplatzierten der Tabelle am Wochenende gleich dreifach, dazu konnte Griesheim dem Spitzenteam aus Alzenau einen Zähler abknöpfen und bereits am Freitag schickte Bad Vilbel den VfB Ginsheim mit 5:0 nach Hause – viele Teams im Keller scheinen aktuell auf dem aufsteigenden Ast, während dem Hünfelder SV im Jahresendspurt die Puste auszugehen droht. Schon zum dritten Mal in Folge gab es vier Gegentreffer, vorne herrscht weiter Ladehemmung. Auch die Systemumstellung von Trainer Dominik Weber, der einige Akteure nicht zur Verfügung hatte, auf 4-3-3 fruchtete nicht wirklich.

Die Löwen dagegen bleiben im heimischen Auestadion weiter eine Macht und beendeten das Jahr 2018 mit dem Sieg gegen Hünfeld vor 1000 Zuschauern zuhause trotz des Regionalliga-Abstiegs ungeschlagen. Geht es nach der Winterpause so weiter, könnte der KSV sogar das Titelrennen noch einmal spannend gestalten – schließlich kommen nach dem Auftakt gegen Neu-Isenburg im neuen Jahr der FC Gießen und Bayern Alzenau hintereinander nach Kassel.

Dabei hätte die Partie für die Gäste nicht unglücklicher beginnen können: Als Marco Dawids Schuss vom Pfosten abprallte, war HSV-Keeper Sebastian Ernst so überrascht, dass er die Kugel mit dem Schienbein glatt ins eigene Tor beförderte. Beim 0:3 ging Dawid gegen Franz Faulstich im Strafraum energisch, aber wohl fair zu Werke und schob ein, zuvor war die Hünfelder Defensive gegen den starken Nael Najjar zu passiv, der aber besonders bei seinem zweiten Treffer seine technische Klasse aufblitzen ließ und mit seinem Strahl aus 20 Metern den Schlusspunkt setzte. „In der Halbzeit haben wir für uns gesagt, wir wollen nicht mit wehenden Fahnen untergehen, und gehofft, dass die größte Konzentration bei Kassel nicht mehr vorhanden ist“, sagte Weber auf der Pressekonferenz nach der Partie. Dem war nicht so, gleichwohl waren die Chancen, noch einmal ins Spiel zurückzufinden, da – allerdings blieb der HSV-Angriff am Ende mal wieder ohne eigenen Treffer, weil Kevin Krieger und Sebastian Schuch die dicksten und zugleich einzigen guten Möglichkeiten vergaben.

„Mit der Qualität können wir uns nicht messen. Wir haben das Ziel, gegen andere Mannschaften, die eher auf Augenhöhe sind, Punkte zu holen. Wir sind mitten im Abstiegskampf, aber ich habe Vertrauen in meine Jungs“, betonte Weber, der gerne auch in der nächsten Saison wieder nach Kassel fahren würde, dem KSV und seinem „angenehmen“ Trainer Tobias Cramer gleichwohl aber alles Gute für den Aufstieg wünschte. Am kommenden Wochenende in Hadamar gibt es mehr oder weniger Bonuspunkte zu vergeben, beim Heimspiel gegen Griesheim müssen zum Jahresabschluss dann aber drei Zähler her – ansonsten könnte der Winter in der Haunestadt ungemütlich werden.

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Fußball, HSV.news

34. Darmstadt-Cross 2018

Die erste Cross-Adresse in Deutschland. Der Darmstadt-Cross setzt Jahr für Jahr Maßstäbe. Und das schon mehr als dreißig Jahren. Erneut fanden die EM-Qualifikationsrennen des DLV, aber auch für die Nachbarländer Schweiz und Österreich im Rahmen der bestens eingeführten Veranstaltung statt. Integriert war zudem ein weiteres Mal das Finale im Deutschen Cross-Cup. Eine hochkarätige Besetzung war damit ebenso garantiert, wie die traditionell kompakten Starterfelder im Nachwuchsbereich oder bei den Masters-Kategorien. Ein weiteres Merkmal ist beim Darmstadt-Cross der top besetzte Cross-Sprint, der sich in kurzer Zeit zu einem absoluten Highlight entwickelt hat. European Athletics hat für ein weiteres Jahr dem Darmstadt-Cross das Label „European Athletics Cross Permit“ verliehen!

In diesem Jahr waren in Darmstadt rd. 600 Starter aus 11 Nationen am Start.

Bei dieser Veranstaltung waren von uns mit dabei:

  • Maja Holstein die im Nachwuchsrennen der W10 über 1.300m den 5.Platz erreichte (5:22,3).
  • Tarja Dänner kam in ihrem erst zweiten Wettkampf bei der W11 über 1.300m auf den 10.Platz (5:19,6).
  • Lena Müller erreichte in ihrem Rennen bei der W13 über 2.500m den 6.Platz (10:08,1).
  • Maja Severloh landete die im traditionell ranghöchsten Vergleich der Alterskategorien W15/W14 im Querfeldeinlaufen in Deutschland über 2.500m auf dem 11.Platz (9:30,5).
  • Max Schmitt, der im Rennen über 6.600m zur EM-Qualifikation starten durfte, kam bei der MJU20 auf Platz 38 (24:46,5).
  • Marina Zachartschuk die im Cross-Sprint über 600m startete erreichte bei der WJ einen beachtlichen 5.Platz (1:54,1).
  • Daniel Hahn erreichte, durch einen Sturz behindert, im Cross-Sprint bei den Männern den 11.Platz (1:38,6).

Für alle war die Veranstaltung ein besonderes Erlebnis; so nahe wie in Darmstadt kommt man den deutschen Spitzenläufern selten!

Leichtathletik - Aktuelles

Der erwartete Klassenunterschied tritt zutage

KSV mit historischem Heimspieljahr

Dass ausgerechnet der Hünfelder SV dem KSV Hessen Kassel im letzten Heimspiel des Kalenderjahres die erste Niederlage zufügen würde, war von der Papierform unwahrscheinlich und am Platz ausgeschlossen.

Denn für den HSV wäre nur etwas möglich gewesen, wenn auch und vor allem der Gegner mitgespielt hätte. Doch der KSV trat von Beginn an hochkonzentriert auf, spielte beinahe fehlerlos – genau nach dem Gusto von Trainer Tobias Cramer, der ein „tolles Spiel“ seiner Mannschaft konstatierte und ein Heimspieljahr beendete, das seinesgleichen sucht. 1981, damals noch als Zweitligist, beendete der KSV letztmals ein Kalenderjahr ohne Heimniederlage. Zugegeben, die wenigen Jahre unterhalb der Landesliga ließ der Chefstatistiker geflissentlich unter den Tisch fallen. Dennoch bemerkenswert, schließlich stieg der KSV im Mai aus der Regionalliga ab. 

Und dass die Löwen in der kommenden Saison wieder Regionalliga spielen, ist wieder ein Stück realistischer, schließlich ließ der Tabellenzweite Bayern Alzenau Federn. Dass aber vielleicht auch der HSV wieder in die letztjährige Liga zurückkehren wird, ist ebenfalls nicht unrealistisch. Die Ergebnisse der Konkurrenz zeigen Wirkung beim Verbandsliga-Meister, die beiden verbleibenden Spiele in Hadamar und gegen Griesheim sollten keinesfalls beide verloren werden. HSV-Coach Dominik Weber, der sein Team kräftig umgebaut hatte und auf ein 4-3-3-System vertraute, ist guter Dinge, dass sein Team noch vor dem Winter ein Positiverlebnis verzeichnen werde. „Andere Spiele“, seien das. Teams, die nicht über eine solch hohe Qualität verfügen. Und mit Niclas Rehm und Maximilian Fröhlich werden wieder zwei Alternativen mehr verfügbar sein – im Auestadion war der HSV-Kader schon arg lädiert. Neben einer konzentrierten und couragierten Leistung der Löwen, stellte gerade die Qualität der beiden schnellen Außen Marco Dawid und Nael Najjar den HSV vor Probleme. Hinzu kamen ein unglückliches Eigentor zum 0:1 von Sebastian Ernst, individuelle Fehler von Sebastian Alles sowie Franz Faulstich zum 0:2 und 0:3. Gerade in den Minuten vor dem 0:3 hätten Kevin Krieger und Sebastian Schuch dem Spiel neuen Drive verleihen können, vergaben allerdings zwei Hochkaräter. Die einzigen klaren Gelegenheiten im gesamten Spiel für die Gäste. Eben ein Klassenunterschied.

Autor: Johannes Götze

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Fußball

Bilder Hessen Kassel Teil II

Fußball

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Fußball

Erfolgreiches Volleyball-Wochende

Ein überaus erfolgreiches Wochenende liegt hinter den Hünfelder Volleyballteams! 

Am Samstag, 24.11.18 konnten die Bezirksliga Männer 3:2 (23:25, 25:23, 15:25, 25:14, 25:8) gegen den TSV Herleshausen gewinnen. Die Landesliga Frauen gewannen an ihrem Heimspieltag 3:0 (25:16 25:19 25:16) gegen die SG Rodheim, mussten sich allerdings 1 : 3 (15:25 25:19 15:25 19:25) gegen die TG Wehlheiden geschlagen geben.

Am Sonntag, 25.11.18 gewann die Kreisklasse Mädels auswärts 3:0 gegen SV Steinbach II (25:12, 25:5, 25:17). Die Landesliga Männer konnten ihre beiden Heimspiele für sich entscheiden: Mit einem deutlichen 3:0 (25:16 25:16 25:21 ) setzten sie sich gegen die TG Neuenhaßlau  durch. Gegen die SG Rodheim II gewannen sie 3 : 2 (25:20 25:15 22:25 22:25 15:8 ).

Volleyball

Landesliga – Formtief hält an: HSV verliert gegen Körle/Guxhagen

 

Hünfeld (pf) – www.osthessen-zeitung.de

Handball-Landesligist Hünfelder SV kommt auch weiterhin nicht wirklich in Tritt: Gegen die MSG Körle/Guxhagen gab es am Samstag vor heimischem Publikum eine 29:31 (18:19)-Pleite, für den einstigen Tabellenführer war es bereits das vierte Spiel in Folge ohne Sieg.

Es dauerte bis kurz vor der Halbzeit, als der HSV erstmals überhaupt in Führung gehen konnte: In Minute 29 stellte Alexander Unglaube – mit fünf Treffer gemeinsam mit Niklas Fischer und Julian Möller bester Werfer der Hünfelder – auf 18:17, doch auch dieser Vorsprung hielt nicht lange, sodass die Gastgeber zur Pause schon wieder mit einem Treffer zurücklagen. „Es war ärgerlich. Sie waren nicht unschlagbar“, haderte Hünfelds Nils Krug, der sich drei Mal in die Torschützenliste eintragen konnte.

Nach der Halbzeitpause war die Partie weiterhin extrem spannend und umkämpft, ein Sieger war lange nicht auszumachen. Erst Mitte des zweiten Durchgangs zeichnete sich eine Tendenz zugunsten der MSG Körle/Guxhagen ab, die sich innerhalb von zehn Minuten von 23:23 (40.) auf 27:23 (50.) absetzen konnte. „In der Phase haben wir schlecht gespielt und schlecht verteidigt“, so HSV-Coach Jonggi Pasaribu: „Das hat uns das Genick gebrochen.“ Der HSV konnte diesen Rückstand dann nicht mehr wettmachen und musste schließlich die vierte Saisonpleite einstecken, mit der das Punktekonto nun bei 12:10 steht – die Titelträume haben damit einen weiteren Dämpfer erhalten. „Phasenweise war es echt gut, aber wenn man dann vier Tore Rückstand hat, wird es schwer. Wir haben nochmal versucht, alles reinzuwerfen, aber haben das Ding in der Abwehr verloren“, analysierte Krug nach der Partie. Die Wende soll und muss nun in den kommenden Spielen gegen die Aufsteiger Werra WHO und Bettenhausen gelingen, ansonsten geriet die Tabellenspitze womöglich in weite Ferne. „Wir haben jetzt noch ein paar Spiele vor uns, wo wir sagen, die müssen wir auf jeden Fall gewinnen“, brachte Krug auf den Punkt.

Hünfeld: Masche, Voß, Krätzig; Sitzmann (2), Sauer (4/3), Fischer (5/2), Houston (1), Hyseni, Krug (3), Sandrock, Sauerbier, Unglaube (5), Kircher (4), Möller (5).

Zuschauer: 300.

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Handball

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Fußball

Hessenliga – Hünfeld chancenlos beim Tabellendritten Hessen Kassel

Kassel (jam) –www.osthessen-zeitung.de

Für den Hünfelder SV gab es nicht viel zu holen beim KSV Hessen Kassel: Das Team von Trainer Dominik Weber unterlag im Auestadion dem starken Regionalliga-Absteiger mit 0:4 (0:2). Die Gäste verteidigten zwar aufopferungsvoll, aber Kassel war schlichthin zu stark und fügte dem HSV so die dritte Pleite in Serie in der Fußball-Hessenliga zu. Der Absturz des HSV in der Tabelle geht weiter.

Kassel nahm von Beginn an das Zepter in die Hand und startete immer mehr Annäherungsversuche in Richtung des Hünfelder Tores. Die Gäste konnten kaum für Entlastung sorgen und wurden fast durchgehend in die eigene Hälfte gedrängt. In der 23. Minute kam es dann, wie es kommen musste: Nach einem Schuss von Kassels Marco Dawid, der gegen den Innenpfosten ging, versuchte Hünfelds Keeper Sebastian Ernst, den Ball wegzuschlagen, schoss sich die Kugel aber unglücklich ins eigene Tor und der KSV führte (23.). Doch kurz darauf kam es noch dicker für die Hünfelder: Gut eine Minute später erhöhte Kassel die Führung, nachdem der HSV nach dem Anstoß direkt den Ball verloren hatte. Die Kugel fand ihren Weg zu Nael Najjer, der dann sehr schön aus 15 Metern ins lange Eck traf (24.).

Bis zur Halbzeitpause machte Kassel stark weiter und versuchte die Führung weiter auszubauen – jedoch vergebens. Nach der Halbzeitpause hatten die Gäste dann eine ganz starke Phase: Erst lief Kevin Krieger allein auf das gegnerische Tor zu und scheiterte, dann vergab Sebastian Schuch eine Riesenchance. Nach einem Schuss von Sebastian Alles ließ Kassels Keeper Niklas Hartmann das Leder genau vor Schuchs Füße prallen, der dann aber erneut den Torwart anschoss und die nächste Gelegenheit ungenutzt ließ. Dawid machte dann jegliche Hünfelder Hoffnungen auf etwas Zählbares zunichte: Nach einem Riesenbock von Franz Faulstich setzte Dawid den Ball gekonnt ins Eck und entschied die Partie endgültig (56.). Danach war auch wieder jeglicher Offensivdrang der Gäste verschwunden, Kassel stürmte weiterhin munter auf das HSV-Tor, während Hünfeld versuchte, nicht komplett unterzugehen. Najjer erzielte dann nach einem schönen Sololauf noch den vierten Treffer des Tages (74.) und setzte so das i-Tüpfelchen auf eine sehr gute Kasseler Leistung. Hünfeld präsentierte sich zwar sehr aufopferungsvoll, es gelang den Gästen allerdings nicht ansatzweise, den Sieg des KSV zu gefährden, der weiter auf Rang drei steht, während die Hünfelder weiter in den Keller taumeln und in der kommenden Woche nun nach Hadamar müssen.

Hessen Kassel: Hartmann; Bravo Sanchez, Brill, Mogge, Schwechel (73. Unzicker), Evljuskin, Ziegler, Merle (78. Voß), Dawid (66. Allmeroth), Häuser, Najjer.

Hünfelder SV: Ernst; Dücker (73. Vogt), Häuser, Faulstich, Schuch, Rohde, Krieger, Alles (53. Neidhardt), Bambey (85. Gadermann), Budenz, Wenzel.

Schiedsrichter: Thorsten Eick (Alsfeld/Eifa)

Tore: 1:0 Sebastian Ernst (23., Eigentor), 2:0 Nael Najjer (24.), 3:0 Marco Dawid (56.), 4:0 Nael Najjer (74.)

Zuschauer: 1000.

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Fußball

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Fußball

Mit dem Bus den Löwenkäfig stürmen!

 Na, erinnert ihr euch noch an das 0:0 gegen den KSV Hessen Kassel im Hinspiel?

Mit euch gemeinsam schafften wir ein Unentschieden gegen den ehemaligen Zweitligisten. Und wir wollen auch im Rückspiel aus dem Auestadion Punkte mitnehmen – und das geht nur mit EUCH! Deswegen chartern wir einen Bus, der Mannschaft UND Fans gemeinsam nach Kassel und nach Hause bringt.

Abfahrt wird am 24. November um 11.30 Uhr sein.

Die Rückfahrt findet im Anschluss an die Pressekonferenz statt. Somit gegen 16.45 Uhr/17 Uhr.

Wenn ihr dabei sein wollt, meldet euch direkt über die Facebookseite des HSV oder aber bei Michael Wingenfeld. Der Unkostenbeitrag beträgt 10 Euro pro Mitfahrer. Wir freuen uns auf eine gemeinsame Auswärtsfahrt. #nurderhsv #gemeinsamstark #löwenkäfig #hsv1919 #busfahrenmachtspaß #wauhsv

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Fußball

Hessenliga – Weber greift auf Reserve zurück

Osthessen (pf) – Mit der Unterstützung zahlreicher Fans im Rücken will die SG Barockstadt Fulda-Lehnerz am Samstag (15 Uhr) im Stadion gegen den FC Gießen antreten und wenn möglich den Spitzenreiter der Fußball-Hessenliga stürzen. Ein Highlight wartet auch auf den Hünfelder SV, der etwas ersatzgeschwächt beim KSV Hessen Kassel antreten muss, während Fliedens Trainer Zlatko Radic seine Heim-Premiere feiert.

Der Hünfelder SV muss beim Auswärtsspiel in Kassel am Samstag (14.30 Uhr) neben seinen Langzeitausfällen auf die privat verhinderten Steffen Witzel und Maximilian Fröhlich verzichten, dazu muss auch Daniel Kornagel (Adduktoren) passen. „Ein Fragezeichen steht noch hinter Niclas Rehm, der krank war“, erklärt Trainer Dominik Weber, der als Alternativen Aaron Gadermann und Jan-Luca Göbel von der zweiten Mannschaft mitnehmen wird. Dabei weiß der Coach um die Schwierigkeit der Aufgabe, hat nach der Trainingswoche aber einen guten Eindruck von seinem Team: „Die Jungs haben Gas gegeben, was das betrifft sind wir gut vorbereitet. Auf der anderen Seite wollen wir so eine Atmosphäre auch irgendwo genießen“, freut sich Weber auf die Partie im Kasseler Auestadion, wo auch viele stimmungsvolle Hünfelder Fans erwartet werden.

Göbel , Jan Luca

Fußball

Sportlerehrung 2018 des Landkreises Fulda – Leichtathletik und Volleyball des HSV erfolgreich

181123-Sprotlerehrung Landkreis Fulda

Knapp 500 erfolgreiche Sportler und Sportlerinnen wurden am heutigen Freitagabend für ihre herausragenden Leistungen geehrt, die sie in diesem oder vergangenem Jahr bei überregional bedeutsamen Meisterschaften errungen oder eine vordere Platzierung bei überregionalen Wettkämpfen wie zum Beispiel hessischen, süddeutschen oder deutschen Meisterschaften, bis hin zu Europa- und Weltmeisterschaften, erzielt haben. Geehrt wurden sowohl Einzel- als auch Mannschaftssportler.

Der Hünfelder SV war durch erfolgreiche SportlerInnen aus den Bereichen Leichtathletik und Volleyball vertreten.

Geehrt wurden Franziska Schmitt, Jule Noll, Maja Severloh, Marina Zachartschuk und Zbigniew Napiorkowski von den Leichtathleten des Hünfelder SV für:

  • 1. Platz für Franziska Schmitt, Maja Severloh und Marina Zachartschuk in der WJ U18 bei den Hessischen Meisterschaften über 3x800m
  • 2. Platz für Marina Zachartschuk in der WJ U18 bei den Hessischen Meisterschaften über 400m Hürden
  • 2. Platz für Maja Severloh in der AK W15 bei den Hessischen Straßenlaufmeisterschaften über 5 km
  • 3. Platz für Franziska Schmitt, Jule Noll und Maja Severloh in der Mannschaftswertung WJ U16 bei den Hessischen Straßenlaufmeisterschaften über 3x5km
  • 2. Platz für Zbigniew Napiorkowski bei den Polnischen Seniorenmeisterschaften M60 im Gewichtswurf

Nicht unerwähnt sollen an dieser Stelle Erfolge bleiben, die zwar zu keiner Ehrung geführt haben von der Leistung aber höher einzustufen sind. So hat z.B. Maja bei den Deutschen Meisterschaften über 3.000m den 12.Platz und bei den Süddeutschen Meisterschaften über 2.000m den 8. Platz erreicht oder hat Marina bei den Süddeutschen Meisterschaften über 400m Hürden den 12.Platz und bei den Deutschen Meisterschaften ebenfalls über 400m Hürden Platz 24 erreicht.

Und geehrt wurde Ulrich Bönsch von den Volleyballern des Hünfelder SV  für den

  • 1. Platz bei der Deutsche Meisterschaft der Ü53-Volleyballer. Uli war hier mit seinem Zweitstartrecht für die SG Rodheim am Start!

Hessenliga – Hünfelds Sebastian Alles tippt den Spieltag

Osthessen (pf) – Der nächste Spieltag in der Fußball-Hessenliga steht an – und Sebastian Alles vom Hünfelder SV hat seine Tipps abgeben. Der Expertentipp zum Spieltag:

Das sind die Tipps von Sebastian Alles:

 

Bad Vilbel – Ginsheim 1:2

Waldgirmes – Lohfelden 3:2

Hessen Kassel – Hünfeld 1:1

Flieden – Eddersheim 2:2

Griesheim – Alzenau 1:3

SG Barockstadt – FC Gießen 3:3

Hadamar – KSV Baunatal 1:0

Neu-Isenburg – Ederbergland 0:0

Sebastian Alles-18

 

Fußball

VB-TS-2. Heimspiel_LL_Frauen

Volleyball

Aarons Elfmetertor gegen Edelzell/Engelhelms

Fußball

„Germans“ befinden sich in Warteschleife

Breunung und Weber möchten USA-Aufenthalt verlängern

In wenigen Wochen ist für Niklas Breunung und Marek Weber das Kapitel USA beendet, da die beiden Stipendiaten dann ihren Masterabschluss in Business Administration in der Tasche haben werden. Eigentlich. Denn wie das osthessische Fußball-Duo verrät, könnte es nach dem Weihnachtsurlaub schon wieder zurück in die Staaten gehen – aus unterschiedlichen Gründen.
So möchte der Bronnzeller Weber in den kommenden Wochen einige Probetrainings absolvieren, um sich für die USL, die zweite Profiliga unterhalb der MLS, zu empfehlen. Der 24-Jährige hat zwei persönlich hocherfolgreiche College-Saisons, in denen er jeweils die meisten Scorerpunkte in seiner Conference sammeln konnte hinter sich, und sorgte zudem in der Summer League für Furore, in der er ebenfalls die meisten Treffer erzielte. „Ich habe nichts zu verlieren, ich würde es einfach gerne versuchen“, gibt er an, setzt sich allerdings nicht unter Druck: „Klappt es nicht, spiele ich die Rückrunde wieder für Hünfeld. Das ist mein erster Ansprechpartner und ich stehe mit den Verantwortlichen auch in regem Kontakt.“

Wie Weber hängt auch Kumpel Breunung in der Warteschleife – allerdings sind bei dem Keuloser die Gründe anders gelagert. Breunung, ebenfalls höchst erfolgreich auf dem Platz und kürzlich zum besten Defensivspieler seiner Conference gewählt, möchte gerne in den kommenden Monaten Praktika in den Staaten absolvieren und im kommenden Jahr die Summer League spielen. Eine Profikarriere strebt der ebenfalls 24-Jährige hingegen nicht an. „Spätestens nach der Summer League würde ich nach Deutschland zurückkehren“, sagt Breunung, der, falls sich keine passenden Praktika ergeben, zur SG Barockstadt zurückkehren würde. Weihnachten verbringt das Duo, das gemeinsam für Bronnzell in der Jugend, später für den TSVLehnerz und nun für das Team des Le Monye College spielte, allerdings in der Heimat.

Eine enge Freundschaft ist entstanden

Auch dann werden beide in täglichem Kontakt stehen. Waren Breunung und Weber bereits vor dem gemeinsamen USA-Abenteuer gut bekumpelt, ist mittlerweile eine enge Bindung entstanden. „Im ersten Jahr haben wir in einem Zimmer gewohnt, jetzt trennt uns zwar eine Tür, aber eigentlich wohnen wir immer noch zusammen“, erklären sie unisono und müssen scherzhaft zugeben, „dass wir von den anderen nur die Germans genannt werden, weil wir immer zusammen unterwegs sind“. Sie haben ein gutes Gespür für den jeweils anderen entwickelt, sprechen über Sorgen, Nöte und Probleme. Und beide haben festgestellt, „dass sich die Mentalität von uns Deutschen zu anderen Nationalitäten doch ganz schön unterscheidet“.

Auch auf dem Fußballplatz: „Unser College setzt auf viele Deutsche, andere spielen mit vielen Franzosen oder Italienern. Der Fußball ist dementsprechend geprägt“, erklärt Breunung und Weber stellt fest, „dass der Unterschied gerade in der taktischen Ausbildung teilweise enorm ist, beispielsweise legen die Amerikaner deutlich mehr Wert auf Physis und vernachlässigen taktische Spielereien“. In der regulären Saison war in der Conference kein Team besser als Le Monye – das gab es noch nie in dessen College-Geschichte. Umso ärgerlicher war das frühe Aus in den Playoffs, was auch für Breunung und Weber einen kleinen Schatten auf die sonst so erfolgreiche und prägende Zeit in Syracuse (US-Bundesstaat New York) wirft.

Denn ansonsten schwärmen beide von zwei Jahren, die sie auch fußballerisch geprägt haben. „In Deutschland gehörten wir zu den jüngeren Spielern, hier waren wir spätestens in der zweiten Saison Führungsspieler, haben Verantwortung übernommen“, erklärt das Duo im Telefonat und hat festgestellt, „dass uns das auch persönlich noch einmal vorangebracht hat“. Und deswegen streben beide eine Verlängerung an. Das Leben im Land der unbegrenzten Möglichkeiten hat es den beiden Osthessen angetan.

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Landesliga – HSV mit zwei Auswärtssiegen (…)

Osthessen (fs) – Erfolgreich vertrat Thomas Prokein den etatmäßigen Trainer Uli Bönsch als Trainer der Hünfelder Landesliga-Volleyballteams: Die Männer feierten in Frankenberg einen 3:1-Erfolg, die Frauen gewannen den Ritt auf der Rasierklinge in Bergshausen denkbar knapp in der Tie-Break-Verlängerung (…).

Männer-Landesliga: Frankenberg – Hünfeld 1:3 (23:25, 20:25, 25:23, 15:25)

„Es hat gut gepasst, dass ich ein paar Punkte mitgebracht habe, wenn ich Uli schon vertrete“, schmunzelt Thomas Prokein, dessen Team in Frankenberg mit einer gänzlich veränderten Aufstellung antreten musste – schließlich fehlte mit Bönsch der etatmäßige Zuspieler. Neuzugang William Schmidt machte seine Sache jedoch auf der ungewohnten Position richtig gut, so wie der gesamte HSV, der einmal mehr mit ganz schmalem Kader angetreten war: „Die Jungs haben das echt gut gemacht und sich sehr gut präsentiert. Gerade in den Spielsituationen, in denen wir den Punkt machen mussten, haben wir das gut ausgespielt und wenige Eigenfehler gemacht“, lobt Prokein.

Hünfeld: Schmidt, Növermann, Liwoch, Lochner, Wehner, Hossaini, Bollgen

 

Frauen-Landesliga: Bergshausen II – Hünfeld 2:3 (8:25, 25:19, 14:25, 33:31, 14:16)

Mehr Spannung als in Bergshausen ging nicht, dabei führte der HSV schon mit 2:1-Sätzen, den vierten Durchgang sicherte sich jedoch der Gastgeber in der Verlängerung mit einem 33:31, während die Hünfelderinnen im Tie-Break dann das bessere Ende für sich hatten und den Entscheidungssatz in der Verlängerung mit 16:14 gewinnen konnten. „Das war ein Spiel auf Messers Schneide, ein Ritt auf der Rasierklasse“, atmet Prokein ganz tief durch, der ein hochklassiges Spiel auf höchstem Landesliganiveau gesehen hatte: „Bergshausen war sehr abwehrstark, beide hätten sich ein 3:0 genau wie ein 0:3 verdient gehabt. Es war ein glückliches Ende für uns, aber irgendwo auch verdient, weil wir gut gekämpft und aus den Abwehraktionen viele Punkte gemacht haben“, strahlt der HSV-Ersatzcoach.

Hünfeld: Schuhmann, Schleicher, Brux, Növermann, Fetten, Seebach, Beyer, Wilde

Quelle: https://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2018/november/landesliga-hsv-mit-zwei-auswaertssiegen-horas-baerenstark.html (20.11.18)

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Erfolgreiches Wochenende für Hünfelds Volleyballer

Ein rundum erfolgreiches Wochenende liegt hinter den Hünfelder Volleyballern:

Am Samstag, 17.11.18 gewannen die Landesliga-Männer deutlich mit 3:1 (25:23, 25:20, 23:25, 15:25) gegen Frankenberg und das, obwohl sie in gänzlich ungewohnter Formation auflaufen mussten, da Spielertrainer Uli Bönsch verhindert war. 

Am Sonntag, 18.11.18 spielten beide Frauenteams erfolgreich. Die Kreisklasse-Mädchen gewannen gegen Fuldaer TS 2 und sind damit weiterhin ungeschlagener Tabellenführer. Die Landesliga-Frauen konnten sich mit einem umkämpften 3:2 (25:8, 19:25, 25:14, 31:33, 16:14) gegen Bergshausen 2 durchsetzen und so zumindest zwei Punkte auf ihrem Tabellenkonto verbuchen.

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Hallenmeeting Erfurt – Zur Abwechslung mal wieder ein Wettkampf

Aktuell befinden sich die Leichtathleten in der Vorbereitungsphase auf die Hallensaison. Das Hallenmeeting in Erfurt war für einige Athleten eine willkommene Gelegenheit den Trainingsalltag mal etwas zu unterbrechen. In dieser frühen Phase der Hallensaison kann man nicht mit Top-Ergebnissen rechnen; es wird aktuell massiv Aufbauarbeit geleistet. Umso schöner war es zu sehen, dass bereits jetzt Leistungen erbracht wurden, die für die kommenden Monate einiges erwarten lassen. Im einzelnen

  • Maja Holstein (W10)
    • 800m (3.Platz) in 2:57,59 Min bedeuten neue persönliche Bestzeit (pB)
  • Mia Nickl (W11), erstmals außerhalb der Kinderleichtathletik am Start
    • 50m (4.Platz) in 7,91 Sek, pB
    • 800m (3.Platz) in 3:02,41 Min, pB
  • Tarja Dänner (W11), erstmals außerhalb der Kinderleichtathletik am Start
    • 50m (5.Platz) in 7,95 Sek, pB
    • 800m (3.Platz) in 2:55,02 Min, pB
  • Antonia Franke (W14)
    • 60m (6.Platz) in 8,83 Sek, pB
    • Weitsprung (4.Platz) in 4,42m, pB
  • Franziska Schmitt (W15)
    • 60m (5.Platz) in 8,80 Sek, pB
    • Weitsprung (3.Platz) in 4,38m; da war heute der Wurm drin, im Training gehen in der Regel 50 cm mehr
  • Marina Zachartschuk (WJU18)
    • 60m (1.Platz) in 8,30 Sek
    • 200m (2.Platz) in 27,42 Sek
  • Daniel Hahn (Männer)
    • 800m (1.Platz) in 2:02,00 Min alleine an der Spitze laufend, nach gerade überstandenem grippalen Infekt mit entsprechender Trainingspause sind schon ein Wort. Und die Einladung, bei den Thüringischen Hallenmeisterschaften außerhalb der Wertung über 800m zu starten freut umso mehr. 
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