„Hessische Straßenlaufmeisterschaften“ in Marburg, Platz „2“, Platz „3“, …

180930-Hessische Straßenlaufmeisterschaften-Marburg-Bild1Einen Saisonabschluss nach Maß erlebten die Hünfelder Leichtathleten bei den Hessischen Straßenmeisterschaften in Marburg.

  • Platz „2“ = die Vize-Meisterschaft für Maja über 5 Kilometer in der Altersklasse W15 in 19:20 Minuten. Damit hat Maja heute ihre persönliche Bestleistung um starke 39 Sekunden verbessert und in der „Ewigen Bestenliste des Hünfelder SV“ die bisherige Bestleistung von Milena Hohmann gar um 1:21 Minuten unterboten.
  • Platz „3“ für Maja, Franziska und Jule über 5 Kilometer in der Mannschaftswertung WJU16. Eine ganz starke Mannschaftsleistung! 
  • Platz „6“ für Franziska über 5 Kilometer in der Altersklasse W15 in 22:26 Minuten. Bedeutet für Franziska eine Verbesserung der persönlichen Bestzeit um gute 1,5 Minuten!
  • Platz „21“ für Jule über 5 Kilometer in der Altersklasse W14 in 24:38 Minuten. Jule gehört noch der Altersklasse W13 an, ist hochgestartet und hat mit Ihrem Start erst das starke Mannschaftsergebnis möglich gemacht. Auch für Jule steht eine neue persönliche Bestzeit in den Listen!
  • Für Max begannen die Hessischen Straßenmeisterschaften alles andere als glücklich. Aufgrund einer Falschinformation verpasste Max den Start! Max konnte dann aber in Abstimmung mit der Wettkampfleitung im 2.Lauf des Tages über 10 Kilometer  (WJ, Frauen, Senioren) – außerhalb der Wertung – doch noch an den Start gehen. Und in diesem Lauf zeigte Max – befreit von jedem Druck – was in ihm steckt. Max lief das Rennen von der Spitze weg und beendete das Rennen auch als Erster. Die Uhr blieb für Max bei starken 35:55 Minuten stehen; die auch bestenlistenfähig sind! Damit hat Max seine bisherige persönliche Bestleistung um 1:56 Minuten verbessert. Im verpassten Meisterschaftsrennen hätte diese Zeit für Platz „5“ gereicht! 
  • Henrik war zwar mit nach Marburg angereist konnte dort dann aber krankheitsbedingt leider nicht an den Start gehen. 

Stark gemacht! Weiter so!

Leichtathletik - Aktuelles

Landesliga – Fulminanter HSV stürmt an die Tabellenspitze

 

Wanfried (pf) – www.osthessen-zeitung.de

Der neue Tabellenführer der Handball-Landesliga kommt aus Hünfeld: Mit dem 23:20 (9:12)-Sieg beim VfL Wanfried eroberte der HSV am Samstagabend die Tabellenspitze und blieb dank einer grandiosen Aufholjagd auch im dritten Saisonspiel ungeschlagen.

 „Das war eine wahninnige Leistung vom Kollektiv. Die Jungs haben alle gefightet und nur 20 Tore auswärts zu kriegen, ist Wahnsinn. Die Stimmung war Weltklasse“, freute sich HSV-Keeper Christian Krätzig über die grandiose Leistung seiner Mannschaft und den Sieg, der anschließend im Bus auf der Heimfahrt mit den zahlreichen mitgereisten Fans noch ausgiebig gefeiert wurde. „Wanfried war gut auf uns eingestellt, aber wir auch auf sie“, analysierte Krätzig und sprach von einer „überragenden Abwehrarbeit“, seines Teams, das nach dem zweiten Sieg im dritten Spiel nun Tabellenführer ist und diese Position am kommenden Wochenende gegen Vellmar behaupten will. „Wir wollen in jedem Spiel alles geben und versuchen, oben mitzuspielen. Das ist sensationell und wir nehmen es gerne an“, sagte der Hünfelder Torhüter.

Dabei war Krätzig mit vielen unglaublichen Paraden einer der Protagonisten, die das Spiel nach dem 9:12-Pausenrückstand der Hünfelder im zweiten Durchgang völlig auf den Kopf stellten. „Auch Lennert Sitzmann war überragend und hat in den richtigen Augenblicken gezündet“, lobte Krätzig, der von einer „fulminanten“ zweiten Halbzeit sprach – offensiv wie defensiv. Kurz nach der Pause konnte der VfL dem Druck der Hünfelder zwar noch standhalten, nach etwas mehr als 42 Minuten erzielte Sitzmann dann aber den Ausgleich zum 16:16 – und spätestens von da an lief es für den HSV: Gegen einen guten Gegner hielten die Haunestädter das Unentschieden und beide Teams schaukelten sich noch bis zum 18:18 hoch, ehe der HSV sich durch die Treffer von Sitzmann und Felix Kircher entscheidend auf 20:18 absetzen konnte. Genau diese beiden besorgten auch die Tore zum 21:19 und 22:19 in den Schlussminuten und brachten die Gäste endgültig auf die Siegerstraße. Den Schlusspunkt setzte erneut Sitzmann und sorgte für kollektiven Jubel bei den Hünfelder Fans auf den Rängen.

Hünfeld: Krätzig, Simon; Sitzmann (6), Sauer (6/5), Fischer, Klein (2), Hyseni, Krug (1), Sandrock (2), Sauerbier, Unglaube (2), Kircher (4), Möller.

Zuschauer: 150.

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Handball

2:1

Fußball

Eddersheim Teil II

Fußball

Jimmy Vollmer feierte seinen 60. Geburtstag

Jimmi VollmerZum 60. Geburtstag gratulierte unser Vorsitzender Lothar Mihm Jimmy Vollmer.

Jimmy ist seit 47 Jahren Mitglied im Hünfelder Sportverein. Nach seiner aktiven Laufbahn in unserer Fußballabteilung hat Jimmy mehrere Jahre unsere Bambinis trainiert.

Bei schönstem Sonnenschein wünschte unser Vorsitzender Jimmy und seiner Familie alles Gut und vor allem Gesundheit.

Geburtstage und Ehrungen

Landesliga-Männer verlieren gegen Bergshausen

Auch im zweiten Auswärtsspiel kassierten Hünfelds Männer eine 0:3-Niederlage. Beim FSV Bergshausen unterlagen sie am Samstagmittag mit 0:3-Sätzen (20:25, 20:25, 23:25). Das Haunestadtteam musste mit einer Rumpfmannschaft antreten und infolge der fehlenden Akteure – vor allem der Mittelblocker – mächtig in der Aufstellung experimentieren. So war die Aussage von Spielertrainer Uli Bönsch realistisch: „Im Rahmen der personellen Möglichkeiten war viel mehr nicht drin“.  Mit etwas Glück jedoch und der Nutzung der sich bietenden Chancen, hätten sich die HSV-Akteure den einen oder anderen Satzgewinn verdienen können. In den Sätzen eins und drei hatten die Osthessen sogar geführt und sich vor allem in der Abwehr ausgezeichnet.

Hünfeld spielte mit: J. Herrmann, O. Növermann, Chr. Bollgen, M. Hossaini, Chr. Lochner, U. Bönsch, Th. Prokein.

Quelle: Fuldaer Zeitung (25.09.2018)

Volleyball

Sieg der Landesliga-Frauen gegen die Wetter-Biedenkopf-Volleys II

Die Frauen des Hünfelder SV feierten am Samstag bei Aufsteiger Biedenkopf-Wetter-Volleys II mit 3:1-Sätzen (25:14, 25:21, 19:25, 25:21) ihren ersten Saisonsieg. Die HSV-Formation war glänzend in die Partie gekommen und diktierte die Geschehnisse auf dem Feld. Mit zunehmender Spieldauer kehrten jedoch – wie bereits zum Rundenauftaktmatch gegen VfL Marburg – Unsicherheiten ein, die Fehlerquote erhöhte sich – mit der Konsequenz des Satzverlustes. Auch in der Folgezeit blieb Hünfelds Spiel anfällig und die Chancenauswertung nicht konstant genug. Allerdings kämpften sich die Haunestädterinnen nun durch das Aufeinandertreffen – am Ende mit dem verdienten Sieg. „Wichtig waren die drei Punkte“, war das HSV-Fazit.

Hünfeld spielte mit: D. Brux, T. Schuhmann, S. Fetten, M. Schleicher, I. Prokein, L. Prokein, N. Növermann, U. Pape, S. Bayer (Libero).

Quelle: Fuldaer Zeitung (25.09.18)

Volleyball

Mittendrin statt nur dabei

HSV akklimatisierst sich zusehends

Der 3:1-Auswärtssieg in Eddersheim war nicht erwartbar, umso größer die Freude, umso feucht-fröhlicher die Heimfahrt des Hünfelder SV. Und doch kam der erste Dreier auf fremdem Geläuf nicht völlig aus dem Nichts. Der Aufsteiger stellt derzeit die drittbeste Abwehr, akklimatisiert sich zusehends in der Hessenliga.

Und dabei ist in der Defensive (fast) alles neu im Vergleich zur Vorsaison: Im Tor steht der nach seinem Kreuzbandriss genesene Sebastian Ernst. Außen verteidigten zuletzt Marcel Dücker (Neuzugang aus Lehnerz) rechts und Lukas Budenz (bislang stets im zentralen Mittelfeld aufgeboten) links. Innen spielt Niclas Rehm nach langer Leidenszeit, womit nur sein Pendant Franz Faulstich schon in der vergangenen Saison fester Bestandteil des Abwehrverbunds gewesen ist. „Es ist ganz einfach so, dass wir sogar die Ausfälle von Steffen Witzel und Nicolas Häuser sehr gut verkraftet haben. Wir verteidigen insgesamt sehr gut“, sagt Weber, der auch die Spieler einzeln beurteilt: „Lukas ist natürlich derzeit die Überraschung schlechthin, weil er auf der Position noch nie so richtig zu Hause war. Niclas anthizipert sehr gut, steht da, wo der Ball hinkommt und betreibt einen guten Spielaufbau und Franz hat nach dem Aufstieg noch einen Schritt nach vorne machen können.“

Selbst das schwache Pokalspiel vor einer Woche in Steinbach (2:4-Niederlage) hinterließ keine Spuren, auch weil Weber seine Mannen angezählt hatte: „Ich habe der Mannschaft gesagt, dass wir, wenn wir so auch in Eddersheim verteidigen, eine Niederlage erleben werden, die Hünfeld in der Hessenliga noch nicht erleben musste. Das wären sieben, acht Stück geworden.“ Doch gerade die, die in Steinbach bitter enttäuschten, überzeugten diesmal: „Ich wollte ihnen die Chance zur Rehabilitation einräumen, die haben die Spieler genutzt.“
Fröhlich und Vogt mit Saisonpremieren

Was defensiv funktioniert, ließ zum Saisonstart offensiv zu wünschen übrig. Doch nun erzielte der HSV zum zweiten Mal in Serie drei Tore. In Eddersheim benötigte er dafür ganze vier Minuten, drehte dabei den Spieß um. Und die Tore waren sehenswert und clever zugleich. Zunächst kombinierten sich Dücker, Maximilian Fröhlich und Andre Vogt über rechts durch, Fröhlich sorgte per strammem Schuss aus spitzem Winkel für den Ausgleich. Nachlegen sollte Vogt, weil er im Mittelkreis stehend sah, dass der Keeper nicht gut postiert ist und mit einem Gewaltschuss in den Giebel für das 2:1 sorgte. Echtes Traumtor.

Nur zwei Minuten später war es Rehm, der den Ball bei einem Freistoß aus rund 30 Metern hinlegte und Rohde, der sofort abzog, als der Keeper noch die Mauer stellen wollte. Der war überrascht, konnte nur klatschen lassen und Christoph Neidhardt bedankte sich mit Saisontreffer Nummer drei. Für Rechtsaußen Fröhlich und Spielmacher Vogt waren die Tore hingegen Saisonpremieren. Der Knoten scheint endgültig geplatzt. In der gesamten Offensive. Auch Sebastian Schuch lieferte nach seiner Einwechslung ein starkes Spiel ab, erntete von Weber Sonderlob für die bis dato beste Saisonleistung.

Der Lohn: Trotz der Tatsache, dass niemand so wenige Spiele wie der HSV bestritten hat, stehen die Haunestädter nun mit zehn Punkten aus acht Spielen über dem Strich auf dem sechstetzten Platz. „Natürlich können wir zufrieden sein, auch wenn wir bei den beiden Niederlagen gegen Flieden sicherlich hätten punkten können und das Spiel gegen Neu-Isenburg zu leicht hergeschenkt haben“, fasst Weber das erste Saisonviertel kurz, knapp und zufrieden zusammen.

Autor: Johannes Götze

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Fußball

Hessenliga – HSV endgültig angekommen – Weber lobt Defensive

Hünfeld (pf) –www.osthessen-zeitung.de

 Der erste Auswärtssieg des Hünfelder SV in der laufenden Saison hatte alles zu bieten: Wetterchaos, Geniestreiche und ein beeindruckendes Comeback. Besonders aber dürfte die Konkurrenz nach dem 3:1 in Eddersheim wissen, dass der HSV nun endgültig in der Fußball-Hessenliga angekommen ist – und dort weiter für Furore sorgen will.

Schon im ersten Durchgang bot Hünfeld im Duell zweier Aufsteiger eine mehr als ordentliche Leistung, weshalb auch die Führung für Eddersheim eher überraschend kam. Denn der hoch gehandelte FCE, der sich nach Aussage von Coach Rouven Leopold selbst im oberen Drittel der Hessenliga sieht, enttäuschte vor heimischem Publikum. Auf Torjäger Turgay Akbulut, der den Club in der vergangenen Saison quasi im Alleingang zum Aufstieg schoss, konnte sich Eddersheim aber zumindest einmal verlassen: Eine einstudierte Eckballvariante vollendete er mit einem Schuss knapp hinter der Strafraumkante, hatte allerdings etwas Glück, dass der Ball sich seinen Weg durch den voll besetzten Sechzehner ins Tor bahnte. „Er hatte sich aus dem Strafraum herausgestohlen und ein anderer ist reingelaufen. Da hat die Abspracht bei der Übergabe nicht funktioniert“, bemängelt HSV-Coach Dominik Weber im Nachhinein, der seine Jungs klar zugeteilt hatte.

Das war dann aber auch der einzig wirklich negative Punkt im Spiel der Haunestädter. Denn nach der durch Regen und Gewitter zurecht verlängerten Halbzeitpause gab Schiedsrichterin Wiebke Schneider (Brachttal) die Partie wieder frei – und plötzlich lief es beim HSV: Erst kombinierten sich Andre Vogt und Maximilian Fröhlich nach Ballgewinn von Marcel Dücker in den Strafraum und Fröhlich vollstreckte eiskalt ins kurze Eck, nur eine Minute später kam Vogt rund 40 Meter vor dem Tor an den Ball und bestrafte FCE-Keeper Pero Miletic, der etwas weit vor seinem Kasten stand, mit einem satten Linksschuss zum 2:1. Danach dauerte es auch nicht lange, bis es zum dritten Mal im Eddersheimer Tor klingelte, wobei Christoph Neidhardt im Endeffekt den leichtesten Job hatte. Zuvor hatte sich nämlich Niclas Rehm den Ball zum Freistoß zurechtgelegt, wodurch alle Gegenspieler mit ihm als Freistoßschützen rechneten. Doch dann stürmte Julian Rohde von hinten heran und hämmerte die Kugel aus 30 Metern in Richtung Tor – Miletic war überrascht, ließ den Ball nach vorne klatschen und Neidhardt musste nur noch abstauben. „Da haben wir einfach mal unsere Cleverness gezeigt. Ich denke schon, dass Nici schießen wollte, aber Julian hat schnell reagiert“, sagt Weber, der die identische Elf ins Rennen schickte wie beim 3:1 gegen Ederbergland. Im Vergleich zur Vorwoche rückte Dücker aber wieder auf die Rechtsverteidigerposition, dafür spielte Sebastian Alles auf der „Sechs“ und Rehm neben Franz Faulstich in der Innenverteidigung.

Dank des zweiten Siegs in Folge ist der HSV aus der Abstiegszone geklettert, nun sogar zweitbester Aufsteiger der Liga hinter dem noch vier Punkte besseren FC Eddersheim und kann die Tabelle nun sogar noch mehr geraderücken: Denn im Vergleich zu Bad Vilbel und Ginsheim hat die Weber-Elf beispielsweise ganze drei Spiele weniger absolviert. Am Sonntag geht es für die Hünfelder zum nächsten Neulings-Duell nach Friedberg – dann soll der Vorsprung mit drei weiteren Punkten weiter vergrößert werden. „Der Blick geht schon nach vorne, da steht wieder ein ganz wichtiges Spiel an“, betont Weber, dessen Akteure nun eine Woche Zeit haben, die Akkus nach dem kräftezehrenden Auftritt in Eddersheim wieder aufzuladen: „Man hat schon gemerkt, dass die Jungs sich auf dem tiefen Boden komplett verausgabt haben und auf dem Zahnfleisch gegangen sind. Aber so soll das auch sein, dass man am Ende bei null ist“, weiß der Coach und lobt abschließend noch einmal seine Defensive: „Wenn der Anschluss fällt, kann es immer nochmal brenzlig werden. Wir waren aber konzentriert und haben nichts mehr zugelassen.“

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Fußball

Mädchen des Hünfelder SV 2 können erneut jubeln

Der erste Heimspieltag des jungen Teams des Hünfelder SV war ein toller Erfolg.Kreisklasse Mädels VI

Der erste Gegner war das Team des TSV Hilders, die nicht unberechtigt als Favoriten der Liga galten. Die Hünfelderinnen waren gespannt was sie erwarten würde und gaben ihr Bestes um konzentriert zu starten. Das gelang ihnen gut und Hilders schien in den ersten zwei Sätzen etwas überrascht von der Spielstärke der jungen Mannschaft. Im dritten Satz ließ jedoch die Konzentration im Team um Mannschaftsführerin Lara Prokein nach und die Mädchen aus Hilders fanden gut ins Spiel. Mit guten Aufschlägen und stabilem Angriffsspiel machten sie es den Hünfelderinnen nicht leicht, die unter Druck zunehmend unsicherer wurden und vor allem lange Ballwechsel nicht für sich entscheiden konnten. Auch häuften sich in diesem Satz die Aufschlagfehler und erschwerten die Aufholjagt, so dass der dritte Satz mit 18:25 an den Gegner ging. Nach kurzer Enttäuschung gingen die Schützlinge von Trainerin Ines Prokein wieder entschlossener auf das Feld zurück und kämpften im vierten Satz Punkt für Punkt gegen den TSV Hilders, der es ihnen jetzt nicht mehr leicht machte. Der Kampf wurde mit 25:21 Punkten belohnt und führte damit zu einem 3:1 Sieg.

VB-TS-Kreisklasse Mädels

Die Freude über den Sieg gegen den TSV Hilders und das dadurch gewachsene Selbstbewusstsein nahmen die Mädchen mit ins zweite Spiel und ließen der noch unerfahrenen Mannschaft der SG Johannesberg 3 im ersten Satz keine Chance. Lara Prokein begann direkt mit einer kleinen Aufschlagserie, die ihre Schwester Finja Prokein direkt im Anschluss mit 12 weiteren Aufschlägen toppte. Damit war der erste Satz schnell mit 25:5 Punkten beendet.

Im zweiten Satz ließ die Konzentration nach und unnötigen Fehler schlichen sich ein, trotzdem ging auch dieser Satz relativ eindeutig mit 25:10 Punkten auf das Konto der Hünfelderinnen.

Im dritten Satz ließen die Mädchen des Hünfelder SV nichts mehr anbrennen und machten Ihren 3:0 Sieg eindeutig mit einem erneuten Satzergebnis von 25:5 Punkten.

Trainerin Ines Prokein ist sehr zufrieden mit der Leistung ihres Teams, vor allem in Anbetracht dessen, dass eine der 6 Leistungsträgerinnen, Lena Niehues, wegen eines Schüleraustausches nicht zur Verfügung stand. Die noch unerfahrenen Nadine Nattrodt, die erst nach den Sommerferien in das Vereinstraining eingestiegen ist und vorher nur in der Schule Volleyball gespielt hat, hat ihre Sache prima gemacht. VB-TS-Kreisklasse Mädels IV

Im zweiten Spiel hatten auch die Schwestern Olga und Wiktoria Kalinowska, Lora Kinova und Anna Fetten Gelegenheit ihre ersten Spielerfahrungen zu sammeln. Olga und Wiktoria sind erst vor kurzem vom benachbarten Verein, dem TV Breitenbach, dazu gestoßen. Lora und Anna spielen noch nicht lange Volleyball im Verein.

Alle „Neulinge“ sind noch unsicher mit dem anspruchsvollen Spielsystem, aber sie gingen sehr mutig ans Werk, was Ines Prokein besonders freute.

Das nächste Spiel der Mädchen des Hünfelder SV 2 findet am 20.10.2018 in Johannesberg statt.

Volleyball

Marina Zachartschuk in den Landeskader „Langhürde“ berufen

180923-Marinas Berufung in den Landeskader Langhürde-BensheimNeues Highlight in Marinas sportlichem Werdegang!

Gestern wurden in Bensheim rd. 30 Leichtathleten im Rahmen einer kleinen Feierstunde vom Hessischen Leichtathletikverband in verschiedene Landeskader berufen. Darunter auch Marina. Die Berufung gilt bei Marina für den Landeskader „Langhürde“.

Ja, wer Marina kennt, der weiß, dass die Hürden Marinas Lieblingsdisziplin in der Leichtathletik sind. Und seit diesem Jahr läuft sie auch die Langhürden, bedeutet 400m und dazwischen noch 10 Hürden. Und das mit viel Erfolg, wie z.B. die in Fulda errungene Hessische Vizemeisterschaft über 400m Hürden zeigt.

Marinas leichtathletische Fähigkeiten sind aber nicht nur auf die Hürden beschränkt, so ist sie u.a. nach den an diesem Wochenende souverän errungenen Kreismeisterschaften im 4- und 7-Kampf in den Hessischen Bestenlisten ebenfalls richtig gut mit dabei. Und mit der 3 x 800m-Staffel rangiert sie mit ihren Vereinskolleginnen Maja Severloh und Franziska Schmitt sogar als amtierende Hessenmeisterin auf Platz „1“! 

Wir gratulieren!

Die Trainer Nils und Rainer, die Leichtathletik-Abteilung sowie der Vorstand des HSV

 

Leichtathletik - Aktuelles

Eddersheim Teil I

Fußball

Nach Unwetter! HSV dreht das Ding in vier Minuten

Hessenliga: 3:1-Sieg in Eddersheim

 

Der Hünfelder SV hat am Sonntag im ungleichen Duell der beiden Hessenliga-Aufsteiger den ersten Auswärtssieg der Saison errungen. Und das unter ganz widrigen Wetterkapriolen, denn in der Halbzeit zog ein Sturm mit Starkregen, extrem starkem Wind und Gewitter auf. Nach 40 Minuten Wartezeit ging es dann doch weiter und der HSV drehte auf dem aufgeweichten Platz den 0:1-Rückstand binnen vier Minuten in einen 3:1-Sieg.

Intensiv und umkämpft ging es schon in den ersten 45 Minuten auf dem Rasenplatz an der Staustufe zu. Spielerisch stand die Partie von Beginn an auf mäßigem Niveau. Hünfeld startete unkonzentriert in die Begegnung, nach zwei Minuten lief Eddersheims Goalgetter Turgay Akbulut schon auf das HSV-Tor zu, legte sich aber den Ball zu weit vor. Drei Minuten danach erneuter Ballverlust nach einem halbhohen Abschlag und Hendrik Dechert schloss zu schwach ab. Erst danach stabilisierte sich die HSV-Abwehr, musste aber nach etwas mehr als einer halben Stunde doch den Gegentreffer hinnehmen. Eckball FCE von rechts und in der Mitte zog Akbulut ab und markierte seinen zwölften Saisontreffer (32.). Unterdessen schlug das Wetter extreme Kapriolen. Starker Regen gepaart mit Wind machten die Halbzeitpause ungemütlich, die sich auf 40 Minuten ausweitete, weil just in dem Moment als die Mannschaften den Platz wieder betraten, sich auch noch Blitz und Donner dazugesellten. „Keine Frage waren das widrige Bedingungen. Als Mannschaft, die im Rückstand liegt ist das ein zweischneidiges Schwert. Bei einem Abbruch hätten wir nochmal bei 0:0 begonnen, auf der anderen Seite ist Eddersheim unter der Woche eine megaweite Anfahrt“, sagte HSV-Trainer Dominik Weber zum Wetterchaos. Nach Wiederbeginn war Hünfeld dann richtig da, drehte das Ding in unfassbaren vier Minuten. Beim Ausgleich passte Andre Vogt zu Maximilian Fröhlich, der ins kurze Eck traf (52.). Dann sah Vogt FCE-Torhüter Pero Miletic zu weit vor dem Kasten und überwand ihn mit einem raffinierten Schlenzer (53.). Und dann wehrte der Eddersheimer Schlussmann einen Freistoß nach vorne ab und Christoph Neidhardt staubte zum 3:1 ab (56.). „Wir hatten nichts mehr zu verlieren und durch die Pfützen wollten wir gleich vorne drauf gehen. Wir haben uns reingefighted und dass wir drei Tore in vier Minuten machen ist umso schöner“, jubelte Weber. Der Hünfelder Sieg geriet danach nicht mehr in Gefahr und war insgesamt verdient, wie auch Eddersheims Trainer Rouven Leopold resümierte: „Wir haben schon in der ersten Halbzeit unverdient geführt, denn wir haben schlecht gespielt und hatten keine Struktur. Solche Gegentore dürfen wir nicht in vier Minuten kassieren. Wenn du drei Dinger in so kurzer Zeit bekommst, ist die Moral gebrochen“, bedauerte Leopold.

Die Statistik:

FC Eddersheim: Miletic – Dechert (46. Chavero Vargas), Polat (68. Silveira Aires), Kleefeldt, Topcu – Hilser, Phillips – Rottenau, Wade – Bianco (85. Rebic), Akbulut. Hünfelder SV: Ernst – Budenz, Dücker, Faulstich, Alles – Rehm, Rohde – Fröhlich (80. Bambey), Vogt (84. Wenzel), Neidhardt (61. Schuch) – Krieger. Schiedsrichterin: Wiebke Schneider (Birstein). Zuschauer: 200. Tore: 1:0 Turgay Akbulut (32.), 1:1 Maximilian Fröhlich (52.), 1:2 Andre Vogt (53.), 1:3 Christoph Neidhardt (56.). Besonderes Vorkommnis: 40 Minuten Halbzeitpause wegen Unwetter.

Autor: Pedro Acebes

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Fußball

Hessenliga – Wie Deutschland ´74: HSV gewinnt Wasserschlacht am Main

Hattersheim (pf) – www.osthesssen-zeitung.de

Unter nicht ganz alltäglichen Bedingungen hat der Hünfelder SV den nächsten Sieg in der Fußball-Hessenliga eingefahren, denn auch in Eddersheim hat das Wetter am Sonntag verrücktgespielt: Die Partie beim Mitaufsteiger war in der Pause wegen Unwetters für eine gute Dreiviertelstunde beim Stand von 1:0 für den FCE unterbrochen, ehe Hünfeld das Spiel im zweiten Durchgang innerhalb weniger Minuten drehte und am Ende verdient mit 3:1 (0:1) gewann.

Kurz vor der Pause setzte im Hattersheimer Stadtteil strömender Regen ein, nach den 15 Minuten Halbzeit war jedoch nicht an Fußball zu denken – im Gegenteil: eine Absage stand im Raum, nachdem es zwischenzeitlich sogar gewitterte. Eine geschlagene halbe Stunde mussten sich beide Teams dann gedulden, ehe Schiedsrichterin Wiebke Schneider die Partie wieder freigab – das Wetter hatte sich ein wenig beruhigt, der Platz sah nach den Regengüssen aber alles andere als gut aus. „Wenn man das Ding abgebrochen hätte, hätten wir mittwochs nochmal hierher fahren müssen. Dann haben wir gesagt, wir nehmen es so, wie es kommt. Im Nachhinein ist es glücklich, dass wir weitergespielt haben“, freute sich HSV-Coach Dominik Weber nach der Partie.

Der HSV kam mit den Bedingungen im zweiten Durchgang deutlich besser zurecht und benötigte nur wenige Minuten, um den Ausgleich zu erzielen: Andre Vogt und Maximilian Fröhlich kombinierten sich durch die Eddersheimer Defensive, ehe Fröhlich im Strafraum eiskalt blieb (53.). Beinahe geschockt fing sich der FCE nur wenige Sekunden später dann den zweiten Gegentreffer: Vogt sah, dass Keeper Pero Miletic etwas weit vor seinem Tor stand, versuchte es deshalb einfach mal aus der Distanz – und die Kugel schlug unhaltbar im Winkel ein (54.). „Das war Weltklasse“, schwärmte Weber. Doch damit nicht genug: Direkt danach legte Hünfeld sogar das 3:1 durch Christoph Neidhardt nach, der nur noch abstauben musste. Julian Rohde hatte einen Freistoß 30 Meter zentral vor dem Tor clever schnell ausgeführt, woraufhin der überraschte Miletic den Ball nur noch klatschen lassen konnte (56.). „Defensiv haben wir nur eine halbe Torchance von Anthony Wade zugelassen und sonst super gestanden und gefightet“, lobte Weber, dessen Elf mit zwei, drei Kontermöglichkeiten das Ergebnis sogar noch höher hätte gestalten können.

Schon zu Beginn der Partie waren die Hünfelder gut im Spiel, gingen im ersten Durchgang aber unglücklich in Rückstand: Nach einem Eckball kam Turgay Akbulut im Rückraum an den Ball – HSV-Schlussmann Sebastian Ernst war beim Schuss des Eddersheimer Top-Torjägers dann machtlos (32.). „Da haben wir uns düpieren lassen. Die Zuteilung, die vorher ausgegeben war, hat nicht gepasst“, haderte Dominik Weber, der die gleiche Elf ins Rennen schickte wie beim 3:1-Sieg gegen Ederbergland. Doch dann kamen die entscheidenden Minuten nach der verlängerten Halbzeitpause: „Die Jungs haben die Bedingungen super angenommen und Eddersheim direkt unter Druck gesetzt“, analysierte der Hünfelder Coach, den die Pfützen auf dem Platz ein bisschen an die Wasserschlacht von Frankfurt im Jahre 1974 erinnerten, als die deutsche Nationalmannschaft auf dem Weg zum WM-Titel in der Mainmetropole auf Polen traf und dank Gerd Müller mit 1:0 gewann.

Mit dem Sieg sieht die Tabelle für den HSV plötzlich ganz anders aus als noch vor dem Spiel gegen Ederbergland. Nach acht Partien haben die Hünfelder jetzt zehn Punkte auf dem Konto, ziehen damit an Friedberg, Bad Vilbel und Flieden vorbei und haben im Vergleich zur Konkurrenz teilweise sogar noch drei Spiele in der Hinterhand.

Eddersheim: Miletic; Polat (67. Aires), Dechert (46. Vargas), Rottenau, Hilser, Bianco (86. Rebic), Kleefeldt, Wade, Philips, Akbulut, Topcu.

Hünfeld: Ernst – Dücker, Rehm, Faulstich, Budenz – Alles, Rohde – Neidhardt (60. Schuch), Vogt (83. Wenzel), Fröhlich (80. Bambey) – Krieger.

Schiedsrichterin: Wiebke Schneider (Brachttal)

Tore: 1:0 Turgay Akbulut (32.), 1:1 Maximilian Fröhlich (53.), 1:2 Andre Vogt (54.), 1:3 Christoph Neidhardt (56.)

Zuschauer: 200.

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Fußball

5. Sparkassen-Grand-Prix 2018 und Mehrkampf-Kreismeisterschaften in Flieden – 2.Tag ==> 1 x Meister + KiLa

Heute der zweite Tag des 5. Sparkassen-Grand-Prix 2018 in Flieden. Und ein Wetter wie es für Leichtathleten kaum ungemütlicher kaum sein kann, Regen, Regen und nochmals Regen.

Am Start waren heute nur noch zwei „Große“ (Marina und Daniel), dafür aber bei der KiLa 3 Mannschaften mit 27 Nachwuchsathleten vertreten!

Die erzielten Leistungen konnten sich trotz der widrigen Wetterverhältnisse sehen lassen!

Podestplätze erreichten:

  • Marina Zachartschuk (WJ U18, 1.Platz im Siebenkampf, dabei eine neue pB aufgestellt; nach dem 4- nun auch den 7-Kampf gewonnen) 
  • Daniel Hahn (Männer, 3.Platz im Zehnkampf)

Die KiLa erreichte::

  • Platz „3“ und „8“ bei den U10 von in Summe 13 Teams!
  • Platz „6“ bei der U12 von 9 Teams!

Besonders zu erwähnen ist:

  • 4.034 Punkte im Siebenkampf bedeuten für Marina aktuell Platz „11“;  in der Hessischen Bestenliste. Verbesserung der Punktezahl von Sonja Arendt aus dem Jahr 2004 von 3.219 auf nun 4.034 Punkte. 
  • Für Daniel war Saisonschluss bereits vor 2 Wochen. Die Zeit von Daniel über 1.500m in 4:21,72 Minuten bei strömendem Regen, alleine laufend und einfach mal so aus der Regenerationsphase heraus lässt für die nächste Wettkampfperiode einiges erwarten. 2019 soll die 4:00 Minutengrenze fallen; ein durchaus realistisches Ziel!
  • In der KiLa wird in gemischten Teams gestartet. Gerade bei der U12 fehlen uns aktuell Jungs. Das macht sich dann bei den Ergebnissen bemerkbar. Unter Berücksichtigung dieser Tatsache hat sich die Mannschaft richtig gut verkauft!
  • Maja Holstein hat im 800m-Lauf erstmals die 3 Minutengrenze geknackt!
Leichtathletik - Aktuelles

Frauenteams erfolgreich – Männer verlieren

Mit einem 3:1 Sieg ( 25:14, 25:21, 19:25, 25:21) konnte sich die erste Hünfelder Frauenmannschaft am Samstag gegen die Biedenkopf-Wetter-Volleys 2 durchsetzen. Nach dem zweiten Spieltag der Saison stehen die Landesliga-Frauen nun auf Platz 3 der Tabelle.

Die Landesliga-Männer mussten sich mit personell knapper Besetzung ebenfalls am Samstag 0:3 gegen den FSV Bergshausen geschlagen geben.

Überaus erfolgreiche war das Frauen-Kreisklasse-Team bei ihren Heimspielen am Sonntag: Beide Spiele wurden deutlich gewonnen. Während sich die Mädchen gegen Hilders II mit 3:1 (25:14 25:16 18:25 25:21) durchsetzen konnten, gewannen sie mit einem ganz klaren 3 : 0 (25:5 25:10 25:5 ) gegen die dritte Mannschaft der SG Johannesberg und führen nun die Tabelle der Kreisklasse Süd-Ost an.

Volleyball

Bilder Twistetal Teil I

Handball

Landesliga – HSV hat das Siegen fast verlernt – 28:22-Erfolg

Hünfeld (fs) – www.osthessen-zeitung.de

So richtig wussten die Landesliga-Handballer des Hünfelder SV nach dem verdienten 28:22 (12:10)-Heimsieg gegen die HSG Twistetal gar nichts mit sich anzufangen – zu lange her war der letzte Sieg für den HSV. Am Ende ließ es das Team von Jonggi Pasaribu nach dem ersten Sieg nach fast einem Jahr im ersten Saisonspiel vor heimischem Publikum dann aber doch krachen.

 „Die Mannschaft wusste am Anfang erstmal gar nichts mit dem Sieg anzufangen, wir mussten sie dann erstmal zum Im-Kreis-Springen zusammenrufen. Die Jungs hatten völlig vergessen, wie man gewinnt“, erklärt HSV-Coach Jonggi Pasaribu – schließlich hatten die Hünfelder in der vergangenen Oberliga-Saison nur ein einziges Mal jubeln dürfen, der 31:29-Erfolg gegen die TSG Offenbach-Bürgel vom 1. Oktober 2017 ist aber auch schon fast ein Jahr her. Kein Wunder also, dass es einen Moment dauerte, um das Vollbrachte zu realisieren – danach ließen es die Hünfelder aber ordentlich krachen.

Auf der Platte zeigte der HSV dabei vor allem in der Abwehr wieder eine klasse Leistung, 22 Gegentore sprechen eine deutliche Sprache. Allerdings ist gerade vorne noch Luft nach oben: „Wir haben in der ersten Halbzeit nur zwölf Tore geschossen, das ist schlecht, das muss man so sagen. Wir haben das ansatzweise ganz gut gemacht, aber nicht konsequent bis zum Ende durchgespielt“, moniert Pasaribu.

Nach der 12:10-Halbzeitführung nahmen sich die Gastgeber einiges vor, vor allem aber, mutiger und mit mehr Drang zum Tor zu spielen. „Das ist soweit gut gelungen, wir lagen zwischenzeitlich mit neun Toren vorne, das war dann okay, auch wenn es im Angriffsspiel immer noch hakt“, analysiert Pasaribu, der betont: „Das darf noch nicht das Ende der Fahnenstange sein, da ist noch einiges an Luft nach oben.“ Nach dem zwischenzeitlichen 25:16 durch Lennert Sitzmann (50.) ließ der HSV erst in der Schlussphase Twistetal nochmal etwas herankommen, in den ersten 20 Minuten nach Wiederanpfiff hatte Hünfeld gerade mal sechs Tore zugelassen, in der Schlussphase war das Spiel dann entschieden. Bester Hünfelder war einmal mehr Felix Kircher mit neun Toren, aber auch Alexander Unglaube, der doch mitwirken konnte, traf immerhin fünf Mal.

Hünfeld: Dörge, Krätzig; Sitzmann (3), Sauer (6/1), Fischer, Klein (3), Hute, Hyseni, Krug (1), Abel (1), Sandrock, Sauerbier, Unglaube (5), Kircher (9).

Zuschauer: 300.

Twistetal-09-2018-9

 

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Krieger mit erstem Pflichtspieltor auf dem neuen Kunstrasen

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Maxi Fröhlich zum 2:0 gegen Steinau-Steinhaus

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Bilder Steinau-Steinhaus

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5. Sparkassen-Grand-Prix 2018 und Mehrkampf-Kreismeisterschaften in Flieden – 1.Tag ==> 2 x Meister

180922-Flieden 3Bei relativ gutem Wetter – ein paar Windböen störten etwas –  begann heute der 5. Sparkassen-Grand-Prix 2018 in Flieden statt. In den Grand-Prix sind die Kreis-Mehrkampfmeisterschaften integriert!

Die erzielten Leistungen unserer 13 Athleten konnten sich erneut sehen lassen; es gab zahlreiche persönlichen Bestleistungen (pB)

Podestplätze erreichten:

  • Marina Zachartschuk (WJ U18, 1.Platz im Vierkampf, dabei 4 neue pB und eine eingestellt) 
  • Johannes Volkemer (M13, 1.Platz im Vierkampf, dabei 5 neue pB)

In der Mannschaftswertung wurden im Vierkampf erreicht:

  • 4. Platz bei WJ U14 (Finja Waider, Marlene Schmelz, Sarah Chentoufi, Annic Kath, Talea Schelkle)

Besonders zu erwähnen ist:

  • 2.530 Punkte im Vierkampf bedeuten für Marina aktuell Platz „8“; 15,16 Sekunden über 100m Hürden Platz „14“ in der Hessischen Bestenliste. Verbesserung der Punktezahl von Katharina Hohmann aus dem Jahr 1999 von 2.087 auf 2.530 Punkte.
Leichtathletik - Aktuelles

Rhön-Super-Cup-2018, Gesamtsieg im SJS-Cup + viele TOP-Platzierungen

180922-RSC Steinbach Gesamt 7Beim SJS-Cup im Rahmen des Rhön-Super-Cup-2018 erzielten die Hünfelder Leichtathleten hervorragende Platzierungen. Die Gesamtwertungen im Einzelnen:

  • 1. Platz MJ U20 und 1. Platz der männlichen Teilnehmer; Henrik Jensen
  • 1. Platz M40 und 9. Platz der männlichen Teilnehmer; Andre Sattler
  • 1. Platz WJ U16 und 3. Platz der weiblichen Teilnehmer; Maja Severloh
  • 1. Platz W30 und 7. Platz der weiblichen Teilnehmer; Nadine Klein
  • 2. Platz WJ U16 und 9. Platz der weiblichen Teilnehmer; Franziska Schmitt
  • 2. Platz W40 und 10. Platz der weiblichen Teilnehmer, Marion Hohmann-Severloh

Damit gingen beim SJS-Cup 6 von 20 möglichen Top-Ten-Platzierungen an Hünfelder Leichtathleten!

Und auch im Mini-Cup-2018 waren die Hünfelder Leichtathleten erfolgreich. Die Gesamtwertungen:

  • 2. Platz MK U10 und 2. Platz der Männlichen Teilnehmer; Maximillian Evert
  • 1. Platz WK U10 und 1. Platz der weiblichen Teilnehmer; Hannah Sattler
  • 3. Platz WK U10 und 3. Platz der weiblichen Teilnehmer; Fenja Klein
  • 7. Platz WK U10 und 8. Platz der weiblichen Teilnehmer; Marlene Giebel

Damit gingen beim Mini-Cup 4 von 20 möglichen Top-Ten-Platzierungen an Hünfelder Leichtathleten!

Und in der Mannschaftswertung des SJS-Cups belegten wir den 2.Platz. Hier geht nur die Anzahl der Starts ein, nicht die erreichten Platzierungen!

Zur Info: Für die Gesamtwertung müssen mindestens 6 von 11 Läufen absolviert werden (die 6 besten Ergebnisse kommen in die Wertung)!

Leichtathletik - Aktuelles

Training während Herbstferien

In den beiden Herbstferienwochen ist die Sporthalle an folgenden Trainings-Terminen geöffnet:

  • Montag, 01.10.18 von 18.00 – 22.00 Uhr
  • Donnerstag, 04.10.18 von 19.00 – 22.00 Uhr
  • Montag, 08.10.18 von 18.00 – 22.00 Uhr
  • Donnerstag, 11.10.18 von 19.00 – 22.00 Uhr.

Es wäre schön, wenn möglichst viele das Extraangebot nutzen würden.

Tischtennis