Level 4

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Hünfelder Männer siegreich gegen Neuenhaßlau

Quelle: Fuldaer Zeitung, 30.1.18

Große Freude und riesen Erleichterung bei den Hünfelder Männern nach ihrem siegreichen Kampfspiel beim Tabellenfünften TG Neuenhaßlau und dem Aufstieg auf Rang drei. Das Team aus der Haunestadt fand gut ins Match und bestimmte zunächst zweieinhalb Sätze lang souverän die Partie (25:18, 25:18). Im dritten Durchgang hatte es sich – basierend auf einer Aufschlagsserie von Spielertrainer Uli Bönsch – mit 13:7 vermeintlich beruhigend auf der Siegerstraße gesehen. Aber irgendwie schien danach jemand „den Stecker gezogen“ zu haben. Das HSV-Team schaffte es nicht mehr, ausreichend die Angriffsbälle zu versenken. Nach dem Leistungsabfall witterte Neuenhaßlau Morgenluft, erarbeitete sich Spielvorteile und sicherte sich mit dem 25:23 den Anschluss. Hünfeld ging im vierten Satz wieder in Führung (8:4), es folgte aber die nächste schwache Phase (15:18). Über Kampf und mit allerletzter Kraft gelang es den HSVler jedoch, nach einer äußert energisch und hektisch geführten Endphase sich mit 26:24 zum 3:1-Sieg zu retten.

Hünfeld spielte mit: Thomas Prokein, Daniel Wehner, Alexander Gejn, Jakob Mertens, Uli Bönsch, Marek Liwoch, Christoph Bollgen (Libero).

Volleyball

Mackenzell gegen großen Nachbarn chancenlos

C-Junioren-Futsalkreismeisterschaften: Hünfelder Land siegt

Der JFV Hünfelder Land sicherte sich den Titel bei den C-Junioren-Futsalkreismeisterschaften. Im Finale wurde die TSG Mackenzell deutlich mit 6:1 in die Schranken verwiesen.

Vielleicht waren die Mackenzeller, die bis dato ein tolles Turnier gespielt hatten, ein wenig zu nervös im Finale. Tatsache war allerdings auch, dass die Hünfelder ein klasse Spiel zeigten und nach vier Minuten schon mit 4:0 in Front lagen. Mitentscheidend war dabei sicherlich auch, dass sich die Spieler die Tore gegenseitig gönnten und immer wieder für den besser postierten Mitspieler auflegten. Maximilian Henkel mit vier Treffern bereitete den Weg, Malik Ademi und Nils Witte trafen ebenfalls. Den Ehrentreffer für Marco Fladungs Mackenzeller erzielte Dennis Fladung.
Richtig Feuer war naturgemäß im Aufeinandertreffen zwischen Hünfelder Land und Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach, das bereits im Halbfinale stieg. Schaakes Elf hatte dabei das Quäntchen Glück auf ihrer Seite und erzielte das letztendlich wohl entscheidende 1:0 durch Linus Witte, der mit insgesamt fünf Turniertreffern ohnehin ein Sahnetag erwischt hatte. Im zweiten Halbfinale war es Trainersohn Dennis Fladung, der den Ball wie einst der Vater in bester Mittelstürmermanier über die Linie bugsieren konnte. Keine Mühe mit der Leitung der Partien hatte das junge Schiedsrichter-Quartett Pascal Möller (JFV Hünfelder Land), Paul Modebach (FSV Pfordt), Lasse Thomas (JFV Hünfelder Land) und Paul Lachmann (JFV Burghaun). Die Foulgrenze wurde nicht einmal überschritten, die Spiele verliefen ausnahmslos fair. Für den JFV Hünfelder Land waren Tom Weigelt; Dennis Wittmann (1), Malik Ademi (2), Theo Knaf, Linus Theisenroth, Kevin Baumbach, Laurin Waider (1), Maximilian Henkel (7), Nils Witte (6) und Marvin Kranz-Polz im Einsatz. Die TSG Mackenzell bot Clark Velasco; Alexander Kraus, Christoph Ziegler, Felix Brehl, Marian Schön, Dennis Fladung (4), Jonas Noodt (1), Maurice Herr, Jonas Göller, Niklas Schäfer und Lutz Heider (3) auf.

Ergebnisse und Tabellen:

Gruppe A: JFV Hünfelder Land – JSG Vogelsberg 1:2 JSG Eitratal-Kegelspiel – JSG Wartenberg/Lauter/Salzschlirf 0:0 JFV Hünfelder Land – JSG Eitratal-Kegelspiel 3:0 JSG Vogelsberg – JSG Wartenberg/Lauter/Salzschlirf 3:0 JSG Vogelsberg – JSG Eitratal-Kegelspiel 2:0 JSG Wartenberg/Lauter/Salzschlirf – JFV Hünfelder Land 0:4

Tabelle: 1. JSG Vogelsberg 9 Punkte, 7:1 Tore

2. JFV Hünfelder Land 6 Punkte, 8:2 Tore

3. JSG Eitratal-Kegelspiel 1 Punkt, 0:5 Tore

4. JSG Wartenberg/Salzschlirf 1 Punkt, 0:7 Tore

Gruppe B: JSG Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach – JFV Burghaun 2:2 TSG Mackenzell – JFV Hünfelder Land II 3:0 JSG Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach – TSG Mackenzell 3:1 JFV Burghaun – JFV Hünfelder Land II 4:1 JFV Burghaun – TSG Mackenzell 1:3 JFV Hünfelder Land II – JSG Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach 0:1

Tabelle: 1. JSG Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach 7 Punkte, 6:3 Tore

2. TSG Mackenzell 6 Punkte, 7:4 Tore

3. JFV Burghaun 4 Punkte, 7:6 Tore

4. JFV Hünfelder Land II 0 Punkte, 1:8 Tore

Halbfinale: JSG Vogelsberg – TSG Mackenzell 0:1 Tor: 0:1 Dennis Fladung

JFV Hünfelder LandJSG Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach 2:1 Tore: 1:0 Nils Witte, 2:0 Eigentor, Yannik Bleuel

Spiel um Platz 3: JSG Vogelsberg – JSG Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach 0:3 Tore: 0:1 Emily Kuhnert, 0:2 Yannik Bleuel, 0:3 Yannik Bleuel

Finale: TSG Mackenzell – JFV Hünfelder Land 1:6 Tore: 0:1 Maximilian Henkel, 0:2 Malik Ademi, 0:3 Maximilian Henkel, 0:4 Maximilian Henkel, 1:4 Dennis Fladung, 1:5 Maximilian Henkel, 1:6 Nils Witte

Autor: Johannes Götze

 

 

 

Fußball

Bublitz‘ Treffer reicht gutem HSV

Testspiel: Krasniqi vorerst kein Thema

 

Zwar nur ein Testspiel, aber der Hünfelder SV hat am Abend durchaus seine Ambitionen untermauert, den großen Wurf in der Verbandsliga schaffen zu können. Gegen Hessenligist Borussia Fulda gelang ein 1:0 (0:0)-Testspielsieg.

Richtig gut anzuschauen war vor allem der erste Durchgang, als der HSV seine beste Elf aufbot und den klassenhöheren Borussen mindestens auf Augenhöhe begegnete. Christoph Neidhardt zwang Fuldas Nachwuchskeeper Niklas Kircher zu einer Glanztat (17.), Kevin Kriegers Schuss wurde entscheidend geblockt (31.). Fulda wurde hingegen nur einmal gefährlich, allerdings verfehlte Daniel Kornagels Gewaltschuss knapp den linken Torgiebel (27.). Erfrischend, wie offensiv Hünfeld anlief, den Gegner so immer wieder unter Druck setzte und auch zu einigen Fehlern zwang. Nach der Pause wechselten beide Teams munter, Fulda wurde stärker, aber zu selten zwingend. Hünfeld stand nun lange tief, schaffte aber ab und an für Entlastung – und besaß weiterhin die besseren Chacnen: Sebastian Schuch (48.), Kevin Krieger (70.) oder Thorsten Trabert (74.) brachten das Leder im Gegensatz zu Marius Bublitz allerdings nicht im Tor unter. Maximilian Fröhlich hatte beim Tor des Tages quergelegt (69.). Die besten Ausgleichsgelegenheiten vergab Branimir Velic (79., 85.). Zwar noch einmal als Probespieler in der Startaufstellung dabei, aber definitiv keine Option für die heute auslaufende Transferperiode ist Ardian Krasniqi. „Vielleicht für den Sommer“, erklärte Fuldas Sportlicher Leiter Martin Hohmann bereits vor der Partie. Eigenwerbung konnte der albanische Rechtsverteidiger anscließend nicht betreiben. HSV-Abteilungsleiter Mario Rohde konnte mit dem beherzten Auftritt „prima leben“. Hünfelder SV: Hosenfeld (46. Ruck) – Wenzel, Häuser, Faulstich (46. Belaarbi), Kröning (46. Körner) – Bambey, Budenz (52. Trabert) – Neidhardt (57. Fröhlich), Krieger (78. Lovakovic), Bublitz (70. Wahl) – Schuch. Borussia Fulda: Kircher – Fuß, Henneböle, Eckerlin (25. Müller), Krasniqi (46. Ernst), Alles, Mosch (46. Mistretta), Gjocaj – Kornagel (46. Pomnitz), Poredski (46. Rummel) – Bahssou (46. Velic). Schiedsrichter: Joshua Herberg (DJK FSV Schwarzbach). Zuschauer: 100. Tore: 1:0 Marius Bublitz (69.)

Autor: Johannes Götze

 

Fußball

Testspiel – HSV schlägt Borussia – „Hatte nicht viel mit Fußball zu tun“

Hünfeld (pf) – Fußball-Verbandsligist Hünfelder SV hat das Traditionsduell am Dienstagabend gegen Hessenligist Borussia Fulda mit 1:0 (0:0) gewonnen. Das entscheidende Tor im Testspiel auf der Hünfelder Rhönkampfbahn erzielte HSV-Offensivmann Marius Bublitz.

 „Wir wurden defensiv viel gefordert und mussten viel laufen, aber wollten uns auch nicht verstecken und uns Torchancen herausspielen. Das haben wir geschafft, von daher bin ich zufrieden“, resümierte Hünfelds Trainer Dominik Weber nach der Partie. Auch sein Gegenüber Henry Lesser war im Nachhinein zufrieden, jedoch nicht wegen des Ergebnisses, sondern vielmehr deshalb, weil sich keiner seiner Akteure bei Temperaturen um den Gefrierpunkt auf dem harten Kunstrasenplatz verletzte: „Das hatte nicht viel mit Fußball zu tun. Wir haben zuletzt viel trainiert und uns hat man die Müdigkeit angemerkt. Aber wichtig ist, dass wir weiter Gas geben“, so Lesser, der seinen albanischen Probespieler Ardian Krasniqui diesmal sogar von Beginn an brachte.

In der ersten Hälfte war es zunächst nicht die klassenhöhere Borussia, sondern der Verbandsliga-Spitzenreiter aus Hünfeld, der das Heft in die Hand nahm und einige gefährliche Aktionen vor dem Tor von SCB-Nachwuchskeeper Niklas Kircher hatte: „In der ersten Halbzeit hatten wir drei tausendprozentige Chancen“, fasste Weber zusammen, dessen Team daraus jedoch kein Kapital schlagen konnte. Die Gäste wurden unterdessen nur durch schnelle Gegenangriffe gefährlich, die entweder schlecht ausgespielt oder von der aufmerksamen HSV-Defensive entschärft wurden. Mitte des zweiten Durchgangs war es dann Marius Bublitz, der einen kurzen Moment der Unordnung in der Fuldaer Hintermannschaft ausnutzte und zum entscheidenden 1:0 einschob. Zu diesem Zeitpunkt kam der Führungstreffer für den HSV zwar etwas überraschend, was Trainer Dominik Weber am Ende jedoch nicht störte: „Es war klar, dass Borussia mit Rummel, Pomnitz und Mistretta noch einmal nachlegen kann. Aber in der Vorbereitung ist es egal, ob wir verdient oder unverdient gewinnen. Wichtig war, dass die Jungs eine gute Leistung gebracht haben.“

Hünfeld: Hosenfeld; Häuser, Faulstich, Bublitz (68. Wahl), Schuch, Krieger (76. Lovakovic), Kröning (45. Körner), Neidhardt (45. Fröhlich), Bambey, Budenz (50. Trabert), Wenzel.

Fulda: Kircher; Henneböle, Kornagel (45. Rummel), Bahssou (45. Velic), Krasniqui (45. Mistretta), Poredski (45. Mosch), Fuß, Gjocaj, Alles, Mosch (45. Pomnitz), Eckerlin (25. Müller).

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Fußball

Testspiel – HSV fordert Borussia – „Absolute Standortbestimmung“

Hünfeld/Fulda (pf) – Eines der Highlights der jährlichen Wintervorbereitung im osthessischen Fußball ist das mittlerweile zur Tradition gewordene Duell zwischen Verbandsliga-Spitzenreiter Hünfelder SV und Hessenligist Borussia Fulda. Am Dienstag (19 Uhr) steigt der Evergreen auf dem Hünfelder Kunstrasenplatz, beide Teams wollen nach einer Niederlage zum Auftakt der Testspielwochen das erste Erfolgserlebnis des Jahres einfahren und sich langsam für den Rückrundenstart in Schwung bringen.

Schon in den vergangenen beiden Jahren testeten die beiden Clubs im Winter jeweils einmal gegeneinander, die Fuldaer blieben dabei allerdings sieglos. „Borussia hat einen Namen, da sind die Jungs nochmal motivierter als bei anderen Testspielen“, meint HSV-Coach Dominik Weber, der nichtsdestotrotz eine knifflige Aufgabe für seine Mannschaft erwartet: „Das ist eine absolute Standortbestimmung für uns. Wir wollen uns ordentlich präsentieren und die Jungs können zeigen, inwieweit sie mithalten können.“ Dabei gehe es nach der 0:2-Pleite bei Rot-Weiß Darmstadt vor gut einer Woche weniger um Wiedergutmachung, sondern vielmehr will der Verbandsliga-Spitzenreiter langsam aber sicher wieder „in die Spur kommen“. Denn bereits in zweieinhalb Wochen steht das erste Pflichtspiel gegen Weidenhausen auf dem Programm. Deshalb will sich Weber auch auf keine Experimente einlassen und im gewohnten 4-2-3-1-System gegen die Borussia antreten. „Da fühlen wir uns wohl“, betont der HSV-Trainer, der auf den kompletten Kader zurückgreifen kann.

Borussen-Coach Henry Lesser und seine Mannschaft sind ebenfalls mit einer Niederlage in die Testspielwochen gestartet: Am Samstag kassierte der SCB eine 1:2-Pleite beim Regionalligisten Eintracht Stadtallendorf. „Wir hatten taktisch Riesen-Probleme, weil Stadtallendorf ein unwahrscheinliches Tempo und viel Druck gemacht hat“, blickt Lesser zurück, der jedoch ob der Stärke des Gegners nicht ganz unzufrieden mit dem Test war: „Wir sind alle gelaufen und marschiert. Jetzt müssen wir zusehen, dass wir fit werden und sich keiner verletzt“, so Lesser, der auch am Dienstag in Hünfeld wieder auf Neuzugang Pierre Mistretta und Probespieler Ardian Krasniqui zurückgreifen kann. Markus Gröger fehlt dagegen weiterhin, außerdem ist der Einsatz von Keeper Kenan Mujezinovic wegen Schulterproblemen noch gefährdet.

www.osthessen-zeitung.de

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Fußball

Mit genügend Eigenmotivation zum großen Wurf?

Verbandsliga-Primus wieder im Training
Der Hünfelder SV würde ab Ende Juli gerne wieder in der Hessenliga an den Start gehen. Ein Muss ist der Aufstieg zwar nicht, aber doch ein Wunsch des Verbandsliga-Spitzenreiters, der heute Abend in die Restrunden-Vorbereitung gestartet ist.

Und das ob des frühen Saisonstarts am 17. Februar zu Hause gegen Adler Weidenhausen „nur“ viereinhalb Wochen vor dem ersten Spiel. „Ich habe bewusst nicht noch eine Woche früher angefangen. Im Dezember sollten die Jungs den Fußball mal ganz vergessen, im Januar dann wieder für sich arbeiten, aber ich erwarte jetzt auch keine topfitte Mannschaft zum Auftakt, weil dafür ja auch die Vorbereitung da sein wird“, gibt sich Dominik Weber als Trainer eines Sechstligisten eben auch keinen nicht haltbaren Illusionen hin. Klar ist jedoch, dass in den verbleibenden Tagen bis zum Start ein straffes Programm wartet: „Die Mannschaft weiß aber auch, für was sie nun den Aufwand auf sich nimmt. Mit den Zielen im Blick, sollte die Eigenmotivation hoch genug sein“, untermauert Weber die hohen Ambitionen. Doch der 37-Jährige weiß, dass es die Konkurrenz in sich hat: „Für mich ist Sand nach wie vor der Topfavorit. Bei Johannesberg sieht man allein ob der Transfers, dass es der Verein ernst meint, CSC muss man genau wie Weidenhausen ebenfalls noch dick auf der Rechnung haben.“ Weber könne sich demnach sogar einen Fünfkampf um den Titel vorstellen, gibt aber auch zu bedenken, „dass sich da ganz schnell ein Team verabschieden kann, vielleicht ja auch wir“. Umso entscheidender wird der Auftakt sein: Erst gegen Weidenhausen, dann bei CSC 03 und anschließend gegen Johannesberg. Drei der vier ausgemachten Konkurrenten direkt zum Start.

Niclas Rehm mehr denn je gefordert

Positiv ist die personelle Situation rund um die Rhönkampfbahn: Als „richtiger“ Verletzter geht nur noch Sebastian Ernst durch, den Weber nach seinem Kreuzbandriss „im Schritttempo“ ranführen will. Schon im Trab sollen Niklas Wahl und Tarek Belaarbi belastet werden, allerdings werde auch ihnen alle Zeit der Welt eingeräumt. Komplett auf der Höhe sind derweil wieder Jonas Hosenfeld, Nils Wenzel und Sebastian Körner. „Gut, dass wir wieder mit einem großen Kader trainieren können, dann können Niclas Rehm und ich auch wieder individueller mit dem Team arbeiten“, freut sich Weber, der mit Aaron Gadermann, Timon Falkenhahn, Jan-Niklas Geyer, Jan-Luca Göbel (alle Reserve), Juliano Felix und Fabian Schander (beide A-Junioren) seinen Kader zu Beginn der Vorbereitung gar mit einem Sextett erweitern wird. Apropos Rehm: Der Co-Trainer wird in dieser Vorbereitung noch mehr als gewöhnlich in der Verantwortung stehen, weil Weber im Februar noch einmal für zwei Wochen in Leipzig zum Erwerb der DFB-Elite-Junioren-Lizenz verweilen wird. Ein Grund, warum Weber der frühe Saisonstart nicht ganz zu passe kommt, der andere liegt ob des schon lange ausgetüftelten Trainingsplans auf der Hand: „Normalerweise wäre unser abschließender Gegner eine Woche später Flieden gewesen, so ist das nun Dittlofrod/Körnbach. Das ist nicht schlimm, hätte aber auch besser laufen können. Aber so wie das letzte Vorbereitungsspiel läuft das erste Pflichtspiel ja ohnehin nie“, nimmt Weber auch das sportlich gelassen hin.

Die Testspiele in der Übersicht:

Sonntag, 21. Januar (14 Uhr): RW Darmstadt (A) Dienstag, 30. Januar (19 Uhr): Borussia Fulda (H) Samstag, 3. Februar (14.30 Uhr): Germania Müs (H) Samstag, 10. Februar (16.45 Uhr): SG Dittlofrod/Körnbach (H)

Autor: Johannes Götze

 

Marius Bublitz (vorne) und Sebastian Schuch würden sich nur allzu gerne mit dem HSV in die Hessenliga jubeln. Foto: Siggi Larbig

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Fußball

Torhüter der Region: Jonas Hosenfeld (Hünfelder SV)

Teure Poloshirts, Luftlöcher und Größenprobleme
Auch in diesem Jahr nutzen wir die Winterpause, um unseren Lesern Spieler aus der Region vorzustellen. Diesmal sind aber keine Kapitäne oder Spielführerinnen an der Reihe, sondern Torhüter. Wir stellen euch ab sofort jeden Tag die Keeper vor, die von Hessenliga bis KOL in ihrem Team bislang am häufigsten in dieser Saison zum Einsatz gekommen sind. Heute ist Jonas Hosenfeld vom Verbandsligisten Hünfelder SV an der Reihe.

Spitzname in der Mannschaft: Ralph. Den Spitznamen gaben mir die Jungs, als ich mit einem Ralph-Lauren-Hemd auf der Pinkelparty unseres Trainers erschien. Geburtsdatum: 29.07.1999 Im Verein seit: Sommer 2017 Bisherige Vereine: DJK 1FC Nüsttal Familienstand: Hotel Mama und Papa Mein Lieblingsverein: FC Bayern München Das verrückteste Spiel meiner Karriere war: Das war das Regionalpokalfinale im April 2017 gegen den Hessenligisten Viktoria Fulda, das wir im Elfmeterschießen für uns entscheiden konnten. Mein bester Feind am Fußballplatz ist der “Platzfehler”, der einen Torwart gnadenlos bloßstellen kann, wenn man anstatt dem Ball ein riesengroßes Luftloch schlägt Das wollte ich meinem ehemaligen Mitspieler Leon Schaub schon immer mal sagen: Du bist ein überragender Stürmer, aber lass‘ die armen Schiedsrichter in Ruhe. Die schönsten Grätschen bekommt in unserer Mannschaft Franz Faulstich hin, weil man dem Gegner wünscht, dass er auch den Ball trifft Ich bin im Tor, weil mich früher keiner am Feld haben wollte. Ich war damals leider nicht der schmalste und so wurde ich halt ins Tor gesteckt. Das Gegentor ist bei mir hängengeblieben: Als ich bei einem Hallenturnier in der B-Jugend mir Einen mit der Hacke aus 15m selbst einschenkte und das auch noch so platziert, dass der Verteidiger auf der Linie keine Chance hatte das Tor zu verhindern. Dieses Tor hätte ich verhindern können: Im Grunde jedes, wenn ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen wäre. Auf den Trainingsplatz kommt regelmäßig XXX als Letzter – und hat dann folgende Ausrede parat: Einer schafft es immer die Uhr nicht richtig zu lesen. Das wollte ich meinem ehemaligen Trainer Andreas Kapelle schon immer mal sagen: Danke! Dafür, dass du immer an mich geglaubt, unterstützt und mich in allen Belangen weiter gebracht hast. Wir haben ein paar geile Jahre hinter uns, die ich nicht missen möchte und das hat einfach mal ein riesengroßes Dankeschön verdient! Wenn ich ein Tier wäre, wäre ich eine Giraffe, damit ich im stehen auch mal an die Latte komme.

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Fußball

Archiv 1963

Hünfeld Halbserie

Fußball

Aus dem Archiv 1963

Hünfeld-Marburg

Fußball

Offene Kreishallenmeisterschaften des Leichtathletikkreis Marburg – Biedenkopf

Heute sind Marina, Maja und Franziska bei den offenen Kreishallenmeisterschaften des Leichtathletikkreis Marburg – Biedenkopf in der Herrenwaldhalle in Stadtallendorf an den Start gegangen.

Für Marina waren die Starts eine Gelegenheit sich an die neuen Hürdenabstände zu gewöhnen. Von Hünfeld aus gesehen ist Stadtallendorf der naheste Ort an dem ein Hürdentraining unter realistischen Bedingungen im Winter möglich ist. Und dies ist für den anstehenden Start bei den Süddeutschen Hallenmeisterschaften unabdingbare Voraussetzung. Für Maja war der Start Teil des Vorbereitungsprogramms für das Projekt „Start bei den Deutschen Meisterschaften über 3.000m“. Und auch bei Franziska stand das Erreichen von Qualifikationsnormen im Fokus.

Die Ergebnisse (pB = persönliche Bestleistung):

    • Franziska (W15)
      • 3.Platz über 60m in 8,85 Sek (pB), steigerte ihre bisherige pB von 9,00 Sek im Vorlauf auf 8,94 Sek und im Endlauf erneut  
      • 6.Platz im Weitsprung über 4,28 m (pB), übertraft ihre bisherige pB von 4,17 im Wettkampf dreimal
    • Maja (W15), startete in der AK WJU18
      • 6.Platz über 200m in 30:54 Sek (pB)
    • Marina (WJ U18)
      • 2.Platz, 60m Hürden in 9,37 Sek; bedeuten 0,01 Sek über pB
      • 2.Platz, 200m in 27,85 Sek (pB)
Leichtathletik - Aktuelles

Hünfelder Männer erneut erfolgreich

Die Hünfelder Männer sind auswärts erneut erfolgreich und können sich 3:1 gegen die TG Neuenhaßlau durchsetzen.

Während die ersten beiden Sätze deutlich gewonnen wurden (25:18, 25:18), wurde der dritte Satz knapp verloren (23:25). Im vierten Satz machten die Hünfelder den Sack aber zu. Mit einem knappen 26:24 entschieden sie den Satz für sich und sicherten sich damit drei weitere Punkte. Weiterlesen…

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Bilder Rot Weiss Darmstadt Teil II

Fußball

3. Eichenzeller Winterlauf

02_csm_P1300921_5_km_v.l._Nico_Bremse_2.__Andre_Sattler__1.__Eric_Schulz_3._308d515b59Screenshot_2018-01-28-19-55-22-1Mit 179 Teilnehmern bei der dritten Auflage des Winterlaufs des TLV Eichenzell durften sich die Organisatoren über einen neuen Rekord freuen. Im vergangenen Jahr waren noch 107 Starter dabei. Als Sieger über die elf Kilometer lange Strecke überquerten Dominik Briselat und Peter Höhne in 38:24 Minuten zeitgleich die Ziellinie. Über die fünf Kilometer startete für den Hünfelder SV unser Andre Sattler und er überquerte hier die Ziellinie als Erster (20:44 Minuten).

Leichtathletik - Aktuelles

Halle-Kreismeisterschaft

Fußball

Erfolgreicher Rückrundenauftakt

Landesligen/Nord

Frauen

Eine optimale Punkteausbeute mit zwei 3:1-Siegen und den Aufstieg auf Rang zwei bejubelten Hünfelds Frauen nach ihren Heimspielauftritten. Qualitativ gab es in beiden Partien jedoch Abstriche. So lief es im Auftaktmatch gegen das noch sieglose, aber sehr abwehrstarke Schlusslicht Jahn Kassel II anfänglich nicht rund, zu hoch war die Eigenfehlerquote (23:25). Erst gegen Ende des zweiten Satzes kamen die HSVlerinnen besser ins Spiel und sicherten sich nach Abwehr eines Satzballes hart umkämpft das 28:26 zum Ausgleich – auch dank starker Aufschläge. Der Service sollte zu einem der Hünfelder Erfolgs-Elemente an diesem Tag werden. In der zweiten Spielhälfte hatte der Gastgeber sich schließlich stabilisiert, konnte die Abwehr der Jahn-Reserve knacken und mit 25:18, 25:17 die ersten drei Punkte des Tages verbuchen. Und auch gegen Wehlheiden II musste sich die Heimmannschaft mächtig strecken. Nach anfänglichem Abtasten hatte der HSV das Kommando übernommen und das 25:20 herausgearbeitet. Im zweiten Durchgang brachte sich Hünfeld mit einer Fehleranhäufung um wichtige Ballpunkte, die den Satzverlust bedeutete (23:25).

Die Haunestädterinnen kehrten aber wieder auf die Erfolgsschiene zurück und brachten sich mit starken Aktionen in Front (25:13). Sie trotzten auch im vierten Satz dem erneut energischen Anrennen ihres Gegners und besiegelten mit 25:18 den zweiten 3:1-Erfolg. Hünfeld spielte mit: D. Brux, S. Fetten, L. Prokein, M. Schleicher, Cl. Schneehoff, T. Schuhmann, K. Schulze, M. Wilde, K. Wissmann.

 

Männer

Mit einem tadellosen 3:0-Sieg beim Tabellenzweiten SG Rodheim II sorgten Hünfelds Männer für ein in der Form nicht erwartetes Ergebnis. Das Team um Thomas Prokein war von Anfang an gut ins Spiel gekommen, agierte sehr diszipliniert und produzierte kaum Fehler (25:19). In der Folgezeit wurde das Aufeinandertreffen hartnäckiger, aber die HSV-Akteure hielten ihre souveräne Linie (25:22). Selbst im dritten Durchgang bei längerem Rückstand bewahrten sie Ruhe und sicherten sich mit 25:23 einen hochverdienten Dreier. Hünfeld spielte mit: Th. Prokein, D. Wehner, M. Liwoch, O. Növermann, D. Reckmann, A. Gejn, Chr. Bollgen, J. Herrmann.

Quelle: Fuldaer Zeitung, 23.1.18

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Fußball

Winterlaufserie 2018 Heringen, 1. Lauf

Heute fand der 1.Lauf der diesjährigen Winterlaufserie in Heringen, Veranstalter Triathletenschmiede Werratal e.V., statt. Durch die ebenfalls heute stattfindenden Hessischen Hallenmeisterschaften bedingt waren die Hünfelder Leichtathleten nur durch Maja Holstein vertreten. Und Maja machte Ihre Sache prima!

Das heutige Ergebnis im Einzelnen:

  • 1 km:
    • 1.Platz WK12 und 2.Platz aller Teilnehmer, Maja Holstein (4:14)
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Hessische Hallenmeisterschaften 2018 der Aktive/U18 in Frankfurt-Kalbach

Gestern und heute fanden die Hessische Hallenmeisterschaften 2018 der U18/Aktiven in der Leichtathletiksporthalle in Frankfurt-Kalbach statt.

Gemeldet hatten 657 Athleten aus rd. 130 Vereinen. Vom Hünfelder SV waren Marina, Maja und Henrik mit am Start.

Maja und Henrik die eigentlich der Altersklasse U16 bzw. U20 angehören starteten in den höheren Altersklassen U18 bzw. bei den Aktiven; Marina erstmals in ihrer neuen Altersklasse U18!

Die Ergebnisse im einzelnen:

  • Marina
    • 34. Platz über 60m (8,38 Sek)
    • 13. Platz über 60m Hürden (9,42 Sek)
    •   8. Platz über 800m (2:31,27 Min)
  • Maja
    •   6. Platz über 3.000m (12:04,71 Min)
  • Henrik
    • 18. Platz über 800m (2:09,24 Min)
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Rundum erfolgreiches Volleyballwochenende

Frauen gewinnen beide Heimspiele gegen Jahn Kassel II (23:25, 28:26, 25:18 25:17 ) und Wehlheiden II mit 3:1 (25:20, 23:25, 25:13 25:18). Männer gewinnen auswärts gegen Rodheim II 3:0 (25:19, 25:22, 25:23).

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Bericht FZ

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Bericht-FZ-Rückrunde-2018

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