Musikzug aus Eiterfeld

Wettenberg-11-2017-21

Handball

Wettenberg Teil I

Handball

33. Darmstadt-Cross 2017

Hochkarätige Wettbewerbe sind schon seit Jahren das Gütezeichen des Darmstadt-Cross. Der Darmstadt-Cross ist u.a. auch EM-Qualifikationsrennen des DLV, aber auch für die Nachbarländer Schweiz und Österreich. Eine hochkarätige Besetzung ist damit ebenso garantiert, wie die traditionell kompakten Starterfelder im Nachwuchsbereich oder bei den Masters-Kategorien. In diesem Jahr waren in Darmstadt rd. 600 Starter aus 18 Nationen am Start.

Die 33. Auflage toppte in vielfältiger Weise die Vorzeige-Veranstaltung des Deutschen Leichtathletik-Verbandes. In der Presse liest man z.B.: „In einem dramatischen Rennen bezwang Alina Reh (SSV Ulm 1846) nach langer Führungsarbeit auf dem 6.600 m langen Parcours im Südwesten Darmstadts ihre mit 20 Jahren gleichaltrige Konkurrenz im Rennen der Frauen und U23-Juniorinnen. Mit 21:23 Minuten und zwei Sekunden Vorsprung bezwang die zur Langstrecke tendierende Alina die aktuelle U23-Cross-Europameisterin Konstanze Klosterhalfen (TSV Bayer Leverkusen). Damit bringen sich beide Topläuferinnen des DLV in Position für die in zwei Wochen stattfindenden Europameisterschaften in Samorin (Slowakei).“

Bei dieser Veranstaltung waren von uns mit dabei:

  • Max, der im Rennen über 6.600m zur EM-Qualifikation starten durfte landete bei der MJU20 auf Platz 33.
  • Maja S., die im traditionell ranghöchsten Vergleich der Alterskategorien W15/W14 im Querfeldeinlaufen in Deutschland über 2.500m auf dem 9. Platz landete.
  • Maja H., die im Nachwuchsrennen der W9 über 1.300m den 6. Platz erreichte.

Für alle Drei war die Veranstaltung ein besonderes Erlebnis; so nahe wie in Darmstadt kommt man den deutschen Spitzenläufern selten!

Verbandsliga – Fröhlich und Schuch führen Hünfeld an die Spitze

 

Hünfeld (jom) – Angeführt von einem bärenstarken Maximilian Fröhlich gewann der Hünfelder SV in der Fußball-Verbandsliga gegen den FSV Dörnberg mit 4:2 (1:0) und baute seine Siegesserie auf neun Spiele in Folge aus. Damit sprang der HSV erstmals in dieser Saison an die Tabellenspitze und überwintert auf dem Platz an der Sonne.

 „Heute hat nicht unbedingt die bessere, sondern die cleverere Mannschaft gewonnen. Hünfeld war eiskalt vor dem Tor, insgesamt war das Spiel aber sehr eng“, analysierte Dörnbergs Trainer Dirk Lotzgeselle nach dem Spiel. In der Anfangsphase war Hünfeld jedoch noch die klar bessere Mannschaft. Sebastian Schuch wurde zwei Mal per Kopfball nach Ecken gefährlich, zwingende Chancen konnten sich die Hünfelder jedoch trotz ihrer Überlegenheit nicht herausspielen. Nach 20 Minuten dann die verdiente Führung für Hünfeld: Maximilian Fröhlich legte von links quer auf Marius Bublitz, der konnte in das leere Tor einschieben. Danach verpasste es Hünfeld, die Führung auszubauen. Christoph Neidhardt und Sebastian Schuch vergaben zwei gute Chancen, ehe Dörnberg langsam stärker wurde. Kurz vor der Halbzeit kam Dörnberg auf und hatte gute Chancen auszugleichen. Die beste vergab Rico Lotzgeselle, der den Ball nach einem Querpass von Pascal Kemper aus kurzer Distanz im leeren Tor nicht unterbringen konnte. „Wir sind vor der Halbzeit nochmal in Hektik geraten und haben Dörnberg stark gemacht“, gab Hünfelds Julian Rohde nach dem Spiel zu.

Nach der Halbzeitpause reagierte Hünfeld dennoch sehr gut. Direkt nach Anpfiff fand Fröhlichs Ecke Schuch, der zum 2:0 einköpfte. Das Spiel war nun sehr ausgeglichen und beide Mannschaften hatten gute Chancen. Nach rund 50 Minuten dann der Aufreger des Spiels: Hünfelds Franz Faulstich wurde wegen wiederholten Foulspiels vom Platz geschickt, die Aktion die dazu geführt hatte, war aber eher ein Foul eines Dörnbergers. In Überzahl konnte Dörnberg dann den Anschlusstreffer erzielen. Eine Flanke kam auf Dennis Dauber, der per Direktabnahme aus kurzer Distanz einnetzte (60.). Hünfeld ließ sich jedoch nicht beirren und baute die Führung weiter aus. Nach 65 Minuten legte Fröhlich erst auf Schuch in die Mitte ab, der eiskalt einschoss (65.), ehe Fröhlich selbst gut 120 Sekunden später nach einem starken Solo von Christoph Neidhardt über die rechte Seite das 4:1 erzielte

In der Schlussphase zogen sich die Hünfelder dann zurück und verwalteten das Ergebnis. Dörnberg sorgte nur noch für das 4:2. Dennis Dauber fälschte einen Freistoß von Pascal Kemper leicht ab. Mit Glück landete der Ball am Pfosten und prallte ins Tor. Gefährlich wurde der Aufsteiger dem neuen Tabellenführer jedoch nicht mehr, der das entsprechend ausgiebig schon auf dem Platz feierte. „Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung heute. Wir haben verdient gewonnen gegen einen wirklich starken Gegner. Auf die Tabellenführung bin ich nicht sehr heiß. Es ist zwar schön, aber entscheidend ist, was am Ende der Saison passiert“, erklärte Hünfelds Trainer Dominik Weber zurückhaltend.

Hünfelder SV: Ruck – Bambey, Häuser, Faulstich, Witzel – Budenz, Rohde – Neidhardt (87. Trabert), Bublitz (55. Kröning), Fröhlich (84. Gadermann) – Schuch.

FSV Dörnberg: Plavcic – Gunkel, Grenzebach, Lotzgeselle D. Richter, Plettenberg – Wenzek (68. K. Richter), Kloppmann (68. Seidel), Lotzgeselle (46. Bingül), Müller, Dauber, Kemper.

Schiedsrichter: Jeffrey Euchler (Herolz)

Tore: 1:0 Marius Bublitz (20.), 2:0 Sebastian Schuch (47.), 2:1 Dennis Dauber (60.), 3:1 Sebastian Schuch (65.), 4:1 Maximilian Fröhlich (67.), 4:2 Dennis Dauber (81.)

Zuschauer: 100.

Gelb-Rote Karte: Franz Faulstich (Hünfeld, 52.)

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Fußball

Überragender Fröhlich führt den HSV zur Wintermeisterschaft

 

Verbandsliga: Trotz Faulstichs Platzverweis siegt Hünfeld gegen Dörnberg

Der Hünfelder SV hat auf heimischem Kunstrasen die Tabellenführung der Verbandsliga erobert. Dank eines überragenden Maximilian Fröhlich, der an allen vier Toren direkt beteiligt war, gewann der HSV gegen die Kunstrasenexperten aus Dörnberg mit 4:2 (1:0).

Hünfeld übernahm von Anfang an die Spielkontrolle und hätte die Begegnung schon früh deutlicher gestalten können. Den jedoch einzigen Treffer in Hälfte eins erzielte Marius Bublitz, nachdem Lukas Budenz Maximilian Fröhlich herrlich in Szene gesetzt hatte und dieser nur noch quer legen musste (19.). Schon zuvor hätte die Kombination Budenz auf Fröhlich fast zum Erfolg geführt (14.), später verzog Christoph Neidhardt nach Fröhlichs Hereingabe überhastet (28.). Dann hatte Sebastian Schuch nach toller Vorlage von Sven Bambey noch die Großchance, scheiterte aber an Keeper Rajan Plavcic (38.).

Und so blieb das Ergebnis knapp, was Dörnberg vor der Pause hätte bestrafen müssen. Zunächst wurde Alexander Kloppmann im letzten Moment noch entscheidend gestört (39.), dann traf Rico Lotzgeselle den Ball nicht richtig, nachdem HSV-Keeper Christian Ruck vor seine Füße abwehrte (42.). Die dritte Riesenchance innerhalb kürzester Zeit hatte Pascal Kemper, der sich freistehend noch von Steffen Witzel abkochen ließ und kurz darauf verzog (43.).

Statt des Ausgleichs schlug Hünfeld nach dem Seitenwechsel eiskalt zu. Erneut war Fröhlich der Vorlagengeber, seine Ecke durfte Schuch quasi ungestört einnicken (47.). Eine Vorentscheidung war das 2:0 aber noch nicht, da der HSV kurz darauf nur noch zu zehnt war. Franz Faulstich durfte frühzeitig ins Warme – nach zwei Gelben Karten in Situationen, in denen man auch durchaus auf Freistoß für Hünfeld hätte entscheiden können (52.). Pech hatten die Hausherren also bei diesen Schiedsrichterentscheidungen, das nötige Glück hatte der HSV aber auch. Kurz darauf köpfte Dominik Richter nach einem Freistoß ans Aluminium.

Nach einer Stunde war Fortuna aber nicht mehr auf Seiten der Gastgeber, als Dennis Dauber der hochverdiente Anschlusstreffer gelang. Doch wieder war auf die Offensive der Hünfelder Verlass, als erneut Fröhlich perfekt für Schuch auflegte und den alten Zwei-Tore-Vorsprung wiederherstellte (65.). Und zwei Minuten später durfte Fröhlich nach überragender Vorlage von Christoph Neidhardt selbst jubeln. Zwar traf erneut Dauber nach einem Freistoß noch zum 4:2 (81.), es sollte aber trotz einiger kniffliger Situationen nichts mehr anbrennen.

„Vier Scorerpunkte auf diesem Niveau sind mir wahrscheinlich noch nicht gelungen“, freute sich Matchwinner Fröhlich, der von einem verdienten Sieg sprach und sich mit seiner Mannschaft über die Tabellenkonstellation freute. Der Hünfelder SV schob sich nämlich an der SG Johannesberg vorbei auf Rang eins und konnte somit die Wintermeisterschaft feiern. In diesem Jahr wird die Truppe von Dominik Weber nicht mehr von Rang eins verdrängt werden können. / kol

Die Statistik:

Hünfelder SV: Ruck – Bambey, Faulstich, Häuser, Witzel – Budenz, Rohde – Neidhardt (87. Trabert), Bublitz (55. Kröning), Fröhlich (84. Gadermann) – Schuch.
FSV Dörnberg: Plavcic – Gunkel, Grenzebach, D. Richter, Plettenberg – Wenzek (68. K. Richter) – Kloppmann (68. Seidel), Lotzgeselle (46. Bingül), Müller, Dauber – Kemper.

Schiedsrichter: Jeffrey Euchler (Schlüchtern).
Zuschauer: 150.
Tore: 1:0 Marius Bublitz (19.), 2:0 Sebastian Schuch (47.), 2:1 Dennis Dauber (60.), 3:1 Sebastian Schuch (65.), 4:1 Maximilian Fröhlich (67.), 4:2 Dennis Dauber (81.).
Gelb-Rote Karte: Franz Faulstich (Hünfeld, 52.).

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Fußball

Oberliga – Nächste Niederlage für den HSV – „Bestes Publikum der Liga“

 

Hünfeld (pf) – www.osthessen-zeitung.de

Handball-Oberligist Hünfelder SV musste sich am Samstagabend in eigener Halle der HSG Wettenberg mit 24:33 (14:18) geschlagen geben. Dabei bot das Team von Trainer Georg Müller den Gästen lange Zeit Paroli, konnte aber nach den Verletzungen von Felix Kircher und Fabian Sauer am Ende nicht mehr mithalten.

 „Wenn du mit neun Toren verlierst, sieht das natürlich schlecht aus. Aber ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen und bin eigentlich sogar zufrieden mit der Leistung, zumal wir während des Spiels zwei wichtige Rückraumspieler verloren haben“, resümierte HSV-Coach Georg Müller nach der Partie und wies auf die Verletzungen von Fabian Sauer und Felix Kircher hin. Sauer verletzte sich nach rund 20 Minuten am Knöchel und fiel für den Rest des Spiels aus, Kircher konnte wegen Wadenproblemen in der zweiten Hälfte nur noch arg eingeschränkt mitwirken. „Wir sind leider nicht so besetzt, wie das in der Oberliga nötig wäre“, musste Müller anerkennen und erklärte: „Wenn du dann gegen einen taktisch hervorragenden und körperlich starken Gegner gezwungen bist, das Tempo mitzugehen, ist es normal, dass die Fehlerquote zunimmt.“

Nachdem der HSV einen ganz schlechten Start erwischte und bereits nach zehn Minuten mit 2:9 hinten lag, fingen sich die Gastgeber nach kleinen taktischen Umstellungen wieder etwas und konnten durch eine kleine Serie immerhin auf 6:9 verkürzen. Dieser Rückstand von drei Toren hätte auch zur Halbzeit noch Bestand gehabt, hätte Hünfelds Alexander Unglaube nicht mit der Pausensirene einen Siebenmeter verworfen. So ging es zwar mit 14:18 in die Halbzeit, doch danach waren es die Hünfelder, die besser aus der Kabine kamen und sich zwischenzeitlich sogar bis auf 19:20 herankämpften. Allerdings konnte der HSV diesen Lauf – auch bedingt durch die beiden Ausfälle – nicht weiterführen, sodass es keine sieben Minuten später schon wieder 19:25 aus Sicht der Hausherren stand.

Schließlich änderte auch die erneut hervorragende Unterstützung der eigenen Fans nichts daran, dass der HSV in der Tabelle weiter auf dem letzten Platz rangiert. „Die Zuschauer sind kurz vor Schluss aufgestanden und haben für den Kampfgeist der Mannschaft applaudiert. Sogar die Gegner haben gesagt, dass unser Publikum das Beste der ganzen Liga wäre“, war Müller einmal mehr begeistert über den lautstarken Support von den Rängen. Der Rückstand des HSV auf den vorletzten TSV Vellmar ist nach der Niederlage allerdings sogar etwas angewachsen, da sich die Nordhessen in Wiesbaden ein Unentschieden erkämpfen konnten. Die nächste Chance auf den zweiten Saisonsieg hat das Team von Georg Müller wegen eines spielfreien Wochenendes erst in 14 Tagen, wenn das Gastspiel bei der HSG Pohlheim ansteht.

Hünfeld: Harseim, Krätzig; Sitzmann (3), Sauer (2), Fischer (3), Klein (1), Schott (1), Hyseni (1), Wald, Sandrock (1), Unglaube (6), Kircher (6), Krso.
Zuschauer:
350.

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Handball

Nils Wenzel is back

Wenzel

Fußball

Timon Falkenhahn 4:0

Fußball

Marius Bublitz 3:0

Fußball

Ulstertal Teil III

Fußball

Marius Bublitz 2:0

Fußball

Ulstertal-Teil II

Fußball

1:0 Marius Bublitz

Ulstertal-11-2017-32

Fußball

Ulstertal-Teil I

Fußball

Hünfeld – Dörnberg (Sonntag; 14.30 Uhr)

Zuletzt war der Hünfelder SV vor drei Wochen gegen Hessen Kassel II im Einsatz, seitdem fielen drei Spiele ins Wasser. „Die Situation ist unbefriedigend, ich hoffe, dass wir die Form halten können. Ich fand gut, dass das Testspiel gegen Steinbach stattgefunden hat, das war auch ein guter Test“, meint HSV-Coach Dominik Weber, dessen Team sogar noch vor der Winterpause an die Tabellenspitze springen kann und gegen den Aufsteiger den neunten Sieg in Folge anpeilt. „Wir freuen uns drauf, dass es wieder losgeht und haben aus dem Hinspiel (3:5, Anm. d. Red.) ja noch etwas gutzumachen. Wir wollen ganz klar die drei Punkte in Hünfeld behalten“, macht Weber klar, der nach Möglichkeit auf Rasen spielen will und auch optimistisch ist, dass das funktioniert: „Der Platz liegt ganz gut da.“ Niklas Wahl fehlt weiterhin, Kevin Krieger (USA-Aufenthalt) ebenfalls, zudem muss Sebastian Körner (Adduktorenprobleme) weiterhin passen. Dafür haben Tarek Belaarbi und Nils Wenzel Anfang der Woche erste Gehversuche im Training unternommen und sind Optionen für den Kader, während Weber noch um Lukas Budenz (Oberschenkelprobleme) bangt.

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Fußball

171124-Rasenplatz gesperrt

Fußball

Impressionen vom Jugendwochenende

Volleyball

Ein weiteres erfolgreiches Jugendwochenende für die Hünfelder Jungen und die Mädchen der JSG Großenlüder/Hünfeld

U15 weiblich

VB-TS-U15wAm 18.11.17 fand in Hünfeld der zweite Spieltag der weiblichen U15 statt. Bereits nach dem ersten Spieltag stand fest, dass die Mädchen der JSG klare Favoriten in der Bezirksliga Nord II sind. Dieser Rolle wurden sie auch an diesem Wochenende gerecht. Die noch recht unerfahrenen Spielerinnen der SG Johannesberg und des TV Flieden hatten keine Chance in den Spielen gegen die Spielgemeinschaft Großenlüder/Hünfeld. Auch der TV Weiterrode konnte nur wenige Ballpunkte mehr für sich erzielen. Lediglich das Spiel gegen den VBC Büdingen wurde ein wenig spannender. Das Team aus Büdingen hat neben einer für diesen Jahrgang sehr großen Spielerin eine weitere Verstärkung aus Serbien bekommen, aber für einen Sieg gegen unser Team reichte es trotzdem nicht. Pauline Henkel, Merle Halling, Ines Martinovic und die Prokein Schwestern Finja und Lara konnten auch dieses Spiel mit einem klaren 2:0 Ergebnis für sich entscheiden und holten sich einen weiteren Tagessieg in der U15 und sichern sich somit nach dem 2. Spieltag eine deutliche Tabellenführung.

  1. JSG Großenlüder/Hünfeld
  2. VBC Büdingen
  3. TV Weiterode
  4. TV Flieden
  5. SG Johannesberg

 

U15 männlich

VB-TS-U15mAm 20.11.2017 trat die U15m des Hünfelder SV die Reise nach Feigericht an, um den 2. Spieltag in der LL zu bestreiten. Die fünf Mannschaften spielten im Modus jeder gegen jeden. Hünfeld musste als erstes gegen die TG Groß-Karben antreten und gewann das Spiel nach zögerlichem Anfang klar mit 2:0. Das zweite Spiel gegen SG Rodheim dominierte der HSV den ersten Satz, jedoch riss der Spielfluss im zweiten Durchgang, so dass man im Tie-Break glücklicherweise wieder ins Spiel fand und auch dieses Spiel gewann. Im Dritten Spiel gegen VBC Büdingen ließ die junge Mannschaft um Trainer Thomas Prokein nichts anbrennen und gewann das Spiel deutlich. Somit standen sich am Ende des Tages wieder wie beim 1. Spieltag die DJK Freigericht und der Hünfelder SV gegenüber, welches die DJK im ersten Zusammentreffen für sich entschied. Vor dem Endspiel schwor Trainer Thomas Prokein seine Jungs nochmals ein und forderte Mut, Schnelligkeit und Wachheit auf dem Feld, um gegen die technisch starke und spielfreudige Mannschaft der DJK bestehen zu können. Von Beginn an war es ein Spiel auf sehr hohem Niveau und alle Zuschauer und Anwesenden ahnten schon, dass ein wahrer Krimi sein würde. Keine Mannschaft schaffte es sich abzusetzen, so dass Hünfeld  am Ende des 1. Satzes den ersten Satzball mit 24:23 gegen sich hatte. Mit großen Kampfgeist und tollen Spielaktionen wehrte der HSV einen Satzball nach dem anderen ab, um erstmals mit 35:34 in Führung zu gehen. Den Satzball verwandelte Tilian Kugler unter großem Jubel der gesamten Mannschaft. Im zweiten Satz schaffte es der HSV, die abwehrstarke Mannschaft der DJK immer etwas auf Abstand zu halten, so dass der Satz mit 25:21 gewonnen werden konnte – überglücklich und stolz feierte die Mannschaft des HSV diesen Sieg und den Turniersieg des Tages. Alle Akteure, Zuschauer und Trainer waren sich einig, dass hier zwei Mannschaften auf Augenhöhe gespielt und eine großartige Leistung dargeboten haben.

Mannschaft: Tilian Kugler, Max Bönsch, Malte Halling, Tim Balzer, Silas Wessel (Ben Krummeck fehlte krankheitsbedingt)

  1. Hünfelder SV
  2. DJK Freigericht
  3. VBC Büdingen
  4. TG Groß-Karben
  5. SG Rodheim

 

U13 weiblich

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Am Sonntag, den 19.11.17 war es auch für die jüngeren der JSG Großenlüder/Hünfeld soweit. Das erste Turnier in der U13 (Jahrgänge 2006 und jünger) war die Qualifikation zur Bezirksmeisterschaft. Die Mädchen spielen in dieser Altersklasse in den ersten Turnieren noch zwei gegen zwei. In unserem Bezirk Nord fanden zwei Qualifikationsturniere statt, eines in Frankenberg und eines in Breitenbach. Die 4 Mädchen der JSG, Lara Schneider, Nina Sippel, Josefine Klüh und Finja Prokein,  sind gestern nach Breitenbach gefahren, hier sind insgesamt 7 Teams an den Start gegangen. In zwei Vorrunden mit 3 und 4 Mannschaften wurde das Turnier gestartet. Die JSG spielte in der dreier Gruppe und musste ihr erstes Spiel gegen noch sehr unerfahrene Mädchen aus Melsungen (MT Melsungen II) spielen. Das war ein guter Einstieg für das Team um Mannschaftsführerin Finja Prokein. So konnten die Mädchen sich langsam an die Feldgröße (4,5m x 4,5m) und an einen extrem glatten Hallenboden gewöhnen. Mit einem klaren 2:0 Sieg waren sie guten Mutes, mussten dann aber direkt gegen das stärkste Paar des Tages (Breitenbach I) an den Start. Die ersten Punkte kämpften Sie noch tapfer, aber schnell wurde klar, dass der Gegner aus Breitenbach ihnen überlegen ist und sie mussten dieses Spiel mit 0:2 Sätzen abgeben. Sie wurden Gruppenzweiter und spielten ihr nächstes Spiel über Kreuz gegen den Ersten der anderen Gruppe (Melsungen I). Dieses Halbfinale konnten sie wieder deutlich für sich entscheiden und trafen im folgenden Endspiel erneut auf Breitenbach I. Sie wussten jetzt was sie erwartet und konnten mit einigen taktischen Verbesserungen deutlich besser mithalten, aber am Satzende erwies sich Breitenbach als das besser eingespielte Paar und gewann. Der zweite Satz wurde noch spannender, aber einige Aufschlagfehler zu viel auf Seiten der JSG brachte Breitenbach I den Tagessieg. Mit einem zweiten Platz war Trainerin Karen Niehues aber dennoch sehr zufrieden. Insgesamt können sich 12 Mannschaften zur Bezirksmeisterschaft qualifizieren, da es leider einige Absagen gegeben hat konnten sich am 19.11.17 alle teilnehmenden Teams qualifizieren.

Die Bezirksmeisterschaft findet am 16.12.17 in Bad Arolsen statt.

Ergebnisse aus Breitenbach:

  1. TV Breitenbach I
  2. JSG Großenlüder/Hünfeld
  3. Breitenbach II
  4. MT Melsungen I
  5. MT Melsungen II
  6. MT Melsungen III
  7. TSV Spangenberg

 

Ergebnisse aus Frankenberg:

  1. VfL Bad Arolsen
  2. TS Homberg
  3. SV Kaufungen
  4. TSV Frankenberg I

TSV Frankenberg II

Volleyball

Bilder Steinbach Teil III

Fußball

3:3 zwischen Hünfeld und Steinbach

Muss Steinbach bis zum 16. Dezember spielen

„Bei uns sind jetzt schon drei Spiele in Serie ausgefallen. Das habe ich überhaupt noch nicht erlebt und wir haben ja immer noch ein Punktspiel gegen Dörnberg für kommendes Wochenende angesetzt. Von daher bin ich heilfroh, dass wir so ein Spiel so kurzfristig abmachen konnten, um zumindest ein bisschen im Rhythmus zu bleiben, nachdem es in den Wochen davor so gut gelaufen hat“, sagte Hünfelds Trainer Dominik Weber, der auf Julian Rohde (Bluterguss in der Wade, zugezogen im Training vergangenen Mittwoch), Kevin Krieger (USA-Aufenthalt) und den beruflich verhinderten Marius Bublitz verzichten musste.

Zunächst hatte sich Weber mit Hessenligist Ederbergland in Verbindung gesetzt, doch die wollten ihr spielfreies Wochenende lieber genießen. Als dann die Steinbacher Absage gegen Watzenborn feststand, ging alles ganz schnell.„Wir waren am Freitag mit einem Platzgremium bei uns auf dem Platz, da konntest du nur mit Gummistiefeln drauf“, beschreibt Steinbachs Coach Petr Palitaka die Situation am Mühlengrund. „Deshalb war dieser Test verdammt wichtig, um ordentlich in Bewegung zu bleiben.“ Paliatka selbst schaute sich das Treiben von draußen an. Genau wie der am Halswirbel verletzte Petr Kvaca. Auch im Tor stellte Steinbach um: Mahsuni Algac bekam seine Einsatzzeit anstelle von Marco Motzkus. „Das galt aber nur für diesen Test“, erstickte Paliatka gleich alle möglicherweise aufkommenden Gerüchte sofort im Keim.

Indes hat man den Rasen in Steinbach gelocht in der Hoffnung, dass das Wasser besser abfließen kann und zumindest das am 2. Dezember angesetzte Heimspiel gegen Ginsheim noch angesetzt werden kann. Weitere Ausfälle von Heimspielen wird es aber vermutlich nicht mehr geben: Klassenleiter Jürgen Radeck soll bereits angedeutet haben, dass sogar das ausgefallene Spiel gegen Rot-Weiß Frankfurt eventuell am 16. Dezember nochmals angesetzt wird. Zudem könnte es sein, dass der SVS seine Spiele auf einem der Kunstrasen in Hünfeld oder Asbach austragen muss.

Was das Spiel an sich angeht, ging Steinbach durch einen Schuss von Dimitrijevic (17 Meter unter die Latte) in Führung. Hünfeld drehte das Spiel innerhalb von 180 Sekunden. Erst legte Fröhlich für Schuch auf, dann traf Fröhlich nach einer vergebenen Chance von Schuch. Auch das dritte HSV-Tor erzielte dann Schuch.

Steinbach hatte das Spiel seinerseits zwischenzeitlich gedreht, weil der HSV bei einem Freistoß im Mittelfeld tief schlief und Michael Wiegand den ruhenden Ball blitzschnell ausführte.

Die Statistik

Hünfelder SV: Ruck; Häuser, Faulstich, Witzel, Kröning (78. Belaarbi), T. Trabert, Budenz, Neidhardt (68. Lovakovic), Bambey, Fröhlich, Schuch.
SV Steinbach: Algac; F. Wiegand, Bott, S. Trabert, Yildiz, Schaub, Dimitijevic, T. Wiegand, Schäfer, Ludwig, Münkel – Toskovic, M. Wiegand, Manns.
Schiedsrichter: Steffen Gaschitz (VfL Eiterfeld).
Zuschauer: 40.
Tore: 0:1 Sasa Dimitrijevic (17.), 1:1 Sebastian Schuch (29.), 2:1 Maximilian Fröhlich (32.), 2:2 Vuk Toskovic (72.), 2:3 Max Schäfer (75.), 3:3 Sebastian Schuch (81.).

Autor: Ralph Kraus

Steinbach-Fr-11-2017-17

Fußball

Bilder Steinbach Teil II

Fußball

Steinbach-Fr-11-2017-16

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