HSV setzt weiter auf die Jugend

akleinVerbandsliga: Ziel Top vier
Mit einem nochmals verjüngtem Kader hat der Hünfelder SV am Donnerstagabend das Training wieder aufgenommen. Der Vorjahresdritte der Verbandsliga Nord strebt eine Platzierung unter den Top vier an.

Denn den Abgängen von Johannes Helmke (Spielertrainer zweite Mannschaft), Robert Simon (Leimbach), Oliver Krenzer (Raum Hannover) und Ferhat Yildiz (SV Steinbach) stehen die Neuverpflichtungen von Nils Wenzel (SVA Bad Hersfeld), Nicolas Häuser, Sebastian Körner (beide JFV Viktoria Fulda), Marius Bublitz, Sven Bambey (beide Spvgg. Leusel), Jonas Hosenfeld (A-Junioren DJK 1. FC Nüsttal) und Julian Rohde (SV Steinbach) gegenüber. Dazu wird Angreifer Marek Weber aufgrund seines USA-Stipendiums über weite Strecken der Saison fehlen. „Einerseits ist es die Philosophie des Vereins auf junge, entwicklungsfähige Spieler zu setzen, andererseits kosten gestandene Spieler ihren Preis. Ich bin mit dem Kader jedenfalls sehr zufrieden“, sagt HSV-Coach Dominik Weber, der lediglich im Tor noch ein bisschen Bauchschmerzen hat. Denn nach der schweren Verletzung von Sebastian Ernst (Kreuzbandriss) steht den Haunestädtern mit dem jungen Jonas Hosenfeld, der eigentlich noch für die A-Junioren spielberechtigt ist, nur ein Torwart zur Verfügung. „Jonas hat unser vollstes Vertrauen, deswegen haben wir ihn auch verpflichtet. Trotzdem müssen wir in den kommenden Tagen noch eine Lösung aus dem Hut zaubern. Mit nur einem Torhüter können wir nicht in die Runde gehen“, verdeutlicht Weber, der hofft, dass die junge Mannschaft schnellstmöglich zueinander findet. Große Kampfansagen an Topfavorit Sand will Weber aber keine ausrufen. „Sand hat eine ganz erfahrene Mannschaft, wir hingegen haben mit Julian Rohde nur einen gestandenen Spieler hinzubekommen, während uns einige etablierte Akteure verlassen haben. Unser Anspruch ist es, eine Platzierung unter den ersten vier zu erreichen. Ob es vielleicht zu mehr reicht, muss man abwarten. Ich hoffe einfach, dass wir gut in die Saison starten und in einen Flow kommen. Unsere Unbekümmertheit kann auch ein Vorteil sein“, hofft Weber, der mit Eschwege, Dörnberg und CSC Kassel gleich drei schwere Aufgaben zum Auftakt erwartet. „Das ist auch gut so. Dann weiß jeder, worum es geht und muss voll da sein.“

www.torgranate.de

 

 

Fußball

Verbandsliga – HSV startet – Weber: „Am liebsten Platz eins oder zwei“

 

Hünfeld (fs) –www.osthessen-zeitung.de

Durchaus mit einigen Veränderungen im Kader ist der Hünfelder SV am Donnerstagabend in die Vorbereitung auf die neue Saison in der Fußball-Verbandsliga gestartet: Insgesamt acht Neuzugänge sollen mithelfen, nach Platz zwei (2014/2015), Rang acht (2015/2016) und dem dritten Platz in der abgelaufenen Runde wieder an der Tür zur Hessenliga anzuklopfen. Einfach wird das aber nicht, weiß HSV-Coach Dominik Weber.

Schon vor dem Trainingsauftakt ereilte die Hünfelder eine Hiobsbotschaft: Der fest eingeplante Stammkeeper Sebastian Ernst zog sich einen Kreuzbandriss zu und wird mindestens die komplette Hinrunde fehlen. Da an ein Comeback von Tim Gutberlet noch nicht zu denken ist und Pascal Baumgart den HSV in Richtung Burghaun verließ, steht mit Youngster Jonas Hosenfeld, der von den A-Junioren der JSG Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach kam, gerade mal ein Keeper für zwei Mannschaften zur Verfügung. „Wir sind auf der Suche nach einem Torhüter und schon in Gesprächen, vielleicht ergibt sich bis Samstag schon was“, erklärt HSV-Coach Dominik Weber, der beim Trainingsauftakt zumindest auch wieder Tarek Belaarbi, Franz Faulstich und Maximilian Fröhlich begrüßen konnte, die nach Verletzungen aber erst langsam wieder einsteigen werden. Kein Thema ist hingegen eine Rückkehr von Kapitän Niclas Rehm, der sich nach seinem Kreuzbandriss im Herbst erst einmal auf sein Referendariat konzentriert.

Beim lockeren Aufgalopp am Mittwoch mit dabei waren mit Julian Rohde (Steinbach), Nils Wenzel (SVA Bad Hersfeld), Marius Bublitz, Sven Bambey (beide Leusel), Sebastian Körner, Nicolas Häuser (beide U19 JFV Viktoria Fulda), Jonas Hosenfeld (A-Junioren Nüsttal) und Ivan Lovakovic (Kroatien) acht Neuzugänge, mit Ferhat Yildiz (Steinbach), Robert Simon (FSV Leimbach), Oliver Krenzer (Raum Hannover) und Johannes Helmke (Spielertrainer eigene zweite Mannschaft) haben aber auch vier Stammkräfte den HSV verlassen. „Mit der Kaderzusammensetzung sind wir zufrieden. Wir haben viele junge, lernwillige, ehrgeizige Spieler geholt, dazu mit Julian Rohde die Erfahrung. Da hoffen wir, dass wir gut aufgestellt sind. Wir wollten junge, hungrige Spieler anstatt fertige Spieler, die Ende 20 sind“, unterstreicht Weber. Einzig im Sturmzentrum ist nach dem Abgang von Robert Simon eine Planstelle unbesetzt geblieben, da Marek Weber nur im ersten Spiel zur Verfügung steht und danach zurück in den USA zum Studium weilt. „Aber da werden wir Lösungen finden. Wir haben genug Spieler, die vorne spielen können: Sebastian Schuch, Maxi Fröhlich, Christoph Neidhardt, Marius Bublitz, da haben wir jetzt genug Trainingseinheiten und Vorbereitungsspiele, um das zu testen“, erklärt der HSV-Coach, der in der Vorbereitung neben den konditionellen Grundlagen auch schnellstmöglich die Neuzugänge integrieren und ins System einbinden will.

Nachdem der HSV nach dem Scheitern in der Aufstiegsrunde 2014/2015 und Platz acht in der Saison 2015/2016 im Vorjahr Dritter wurde, wollen die Haunestädter in dieser Saison einen erneuten Anlauf unternehmen, wieder an der Tür zur Hessenliga anzuklopfen. Das wird aber keine leichte Aufgabe, weiß Weber, der neben dem Topfavoriten SSV Sand auch Willingen, Weidenhausen, CSC Kassel, Bad Soden und Schwalmstadt auf dem Zettel hat: „Wir wollen oben dabei sein, am liebsten natürlich Platz eins oder zwei. Da muss natürlich vieles passen, gerade was Verletzungen angeht. In den vergangenen Jahren sind uns immer wieder viele Spieler ausgefallen, da muss viel zusammenkommen, wenn man ganz oben landen will. Aber wir wollen viel dafür tun.“
Die Testspiele in der Übersicht:
Sonntag, 2. Juli Blitzturnier in Lütter

Samstag, 8. Juli (15 Uhr) gegen Haimbach

Samstag, 15. Juli (14 Uhr) Turnier in Eiterfeld

Sonntag, 16. Juli (15 Uhr) gegen Brucklöbel

Samstag, 22. Juli (14 Uhr) gegen Felsberg

Samstag, 29. Juli (15 Uhr) gegen Ehrenberg

Sonntag, 30. Juli (15 Uhr) bei RW Darmstadt

b

 

Fußball

Abendsportfest der Leichtathletik-Gemeinschaft-Alheimer Rotenburg – Bebra e.V.

Am heutigen Mittwochabend waren wir in Bebra beim Abendsportfest der Leichtathletik-Gemeinschaft-Alheimer Rotenburg – Bebra e.V. auf der dortigen Biberkampfbahn mit 4 Athleten im Einsatz.

Die Ergebnisse (pB = persönliche Bestleistung):

  • Benjamin Severloh, M10; 800m, 4.Platz (pB); 50m, 7.Platz (pB); Weitsprung, 7.Platz (pB), Schlagballwurf, 6. Platz (pB)
  • Leandro Arnert, M11; 800m, 4.Platz (pB); 50m, 1.Platz (pB); Weitsprung, 3.Platz (pB), Schlagballwurf, 2. Platz (pB)
  • Maja Severloh, W14; Speerwurf, 4.Platz (pB)
  • Henrik Jensen, MJU20; 1.500m, 1.Platz (pB)

Benjamin und Leandro gehören noch zur Kinderleichtathletik und waren hier das erste Mal mit den „Großen“ unterwegs! Bei Maja war eigentlich auch ein Start über 800m mit Blick auf eine neue Bestzeit geplant, hier haben wir aber aus Vorsicht auf den Start verzichtet. Und Henrik hat seine Klasse Zeit von den Hessischen Meisterschaften um 0.26 Sekunden getoppt und eindrucksvoll bestätigt das er in Hessen unter den Top-10 seiner Altersklasse angekommen ist!

Dieses Abendsportfest stellt in unserem näheren Umfeld eine schöne Ergänzung zu den Leichtathletikterminen im HLV-Kreis Fulda dar. Organisation, Wetter , Umfeld, … waren alles prima; wir kommen auf alle Fälle wieder! Und dann auch mit einer größeren Schar an Athleten!

Bilder Hessen Kassel Teil I

Fußball

Ines Prokein wird neuer Jugendwart des Hessischen Volleyballverbands

Ines Prokein_SpielwartInes Prokein spielt nicht nur selbst in der Landesliga Volleyballmannschaft des Hünfelder SV, sondern lebt Volleyball mit ganzem Herzen. Nur so ist ihr großes Engagement für den Volleyball-Nachwuchs zu erklären.

Seit ca. vier Jahren trainiert sie im Gespann mit ihrem Ehemann Thomas Prokein und Simone Fetten die Jugendvolleyballmannschaften des Hünfelder SV– und das mit beachtlichem Erfolg. Nun ist sie auch auf Hessenebene aktiv geworden.

Ines Prokein beim Coachen ihrer beiden Töchter Lara und Finja Prokein. Das „Familienteam“ erreichte zusammen mit Sophie Reimann den 4. Platz bei den Südwestdeutschen Meisterschaften der U13.

Nachdem sie bereits das Amt des Bezirksjugendwarts für die weibliche Volleyballjugend übernommen hatte, wurde sie am Samstag, den 10. Juni 2017 im Rahmen des 30. Verbandstags des Hessischen Volleyballverbandes e.V. (HVV) in Frankfurt einstimmig zum neuen Jugendwart des Hessischen Volleyballverbandes gewählt.

Ines Prokein (NR. 14) beim Punktspiel gegen den FV Horas I

Neben ihrem großen Einsatz für den Jugendvolleyball managt Ines Prokein als Spielwart aber auch sonst noch einiges für die Volleyballabteilung des Hünfelder SV und findet neben Familie, Beruf und ihrer großen Leidenschaft, dem Kochen und Backen auch noch die Zeit, selbst erfolgreich Volleyball in der Landesliga Nord zu spielen.

Volleyball

„Ideal, um die Neuzugänge kennenzulernen“

Hünfelds Lukas Budenz vor dem Torgranate-Cup

 

Mit 25 Jahren gehört Lukas Budenz fortan schon zu den Arrivierten des Hünfelder SV: Der gebürtige Rasdorfer spricht im Interview über den am Sonntag (ab 13 Uhr) stattfindenden „Torgranate-Cup – powered by Mainova“ in Lütter, über die Integration der Neuzugänge und die Ziele in der kommenden Verbandsliga-Serie.

Nach zwei Jahren Pause ist der HSV wieder beim Torgranate-Cup dabei. Welchen Nährwert hat ein solches Turnier?

Grundsätzlich spielst du ja in der Vorbereitung lieber als Runden um den Platz zu drehen. Und über die Qualität des Torgranate-Cups brauchen wir ja gar nicht zu reden, das ist ein hochkarätig besetztes Turnier und für uns ein guter Gradmesser, um richtig in die Vorbereitung zu starten. Zudem ergibt sich am Sonntag gleich eine super Gelegenheit, die Neuzugänge ein wenig näher kennenzulernen, man ist den ganzen Tag zusammen unterwegs – auch wenn man gerade kein Spiel hat.

Einer der großen Pluspunkte ist beim HSV stets, dass die Neuzugänge schnell ins Team integriert werden. Wo liegt deiner Meinung nach das Geheimnis?

Ich weiß nicht, ob es da ein Geheimnis oder eine Erfolgsrezeptur gibt. Klar ist, dass sich bei uns über Jahre ein gewisser Stamm mit Spielern gebildet hat, die bereits in der Jugend zusammengespielt haben, allein deswegen ist die Stimmung bei uns meist sehr gut. Letztlich muss man aber gerade den Neuzugängen der vergangenen Jahre ein Kompliment machen, schließlich waren das fast immer Spieler, die sich auch schnell in das Team einfinden wollten – das liegt allerdings auch daran, dass der Verein stets gewillt ist, nur solche Charaktere zu verpflichten.

Mit Julian Rohde kehrt ein gestandener Spieler aus Steinbach zurück, für den Rest ist die Verbandsliga Neuland. Wie beurteilst du das Transfergebaren des HSV?

Du musst immer überlegen, was in das finanzielle Budget reinpasst. Gut ist, dass für jede Position etwas dabei ist. Fußballerisch und persönlich kenne ich bislang nur Julian, aber das Beispiel Maxi Fröhlich zeigt, wie schnell es gehen kann: Ihn kannte vor zwei Jahren noch keiner, jetzt kennt ihn aufgrund seiner Qualitäten die ganze Verbandsliga. Und ich bin mir sicher, dass sich keiner hinten anstellen wird. Der Kader ist jetzt wieder ein Stück breiter geworden und der Konkurrenzkampf wird uns weiterbringen, der hat uns über weite Strecken der vergangenen Saison gefehlt. Insgesamt bin ich mir sicher, dass uns die Neuzugänge allesamt weiterhelfen werden.

Du sprichst den fehlenden Konkurrenzkampf an. Was wird sonst noch wichtig sein, um erneut eine gute Rolle in der Verbandsliga zu spielen?

Wir haben mit Johnny Helmke, Robert Simon oder Oli Krenzer wichtige Spieler verloren – auch und gerade was Führungsqualität betrifft. Wir haben jetzt nicht die ganz typischen Führungsspieler in unserer Mannschaft, deswegen wird es noch wichtiger sein, die Verantwortung auf mehrere Schultern zu verteilen. Und um auch wieder oben mitzuspielen, brauchst du einerseits Glück, was Verletzungen anbetrifft und andererseits Konstanz – du darfst die Leistung nicht immer nur in gewissen Phasen auf den Platz bringen, sondern regelmäßig.

Autor: Johannes Götze

budenz

Fußball

Kassel -06-2017-3

Fußball

Webers Schlitzohrigkeit einer der wenigen Lichtblicke

 

Fuldaer Benedikt Zahn trifft bei Hessen Kassels Kantersieg / Lovakovic zum HSV

Eine ganz deutliche Angelegenheit war das Testspiel zwischen dem KSV Hessen Kassel und dem Hünfelder SV auf dem Sportgelände des TSV Friedewald. Mit 8:1 (5:1) setzte sich der Regionalligist, der seit einigen Tagen in der Vorbereitung ist, gegen den HSV durch.

Zwölf Minuten lange konnte der Verbandsligist gegen den zwei Klassen höher angesiedelten Regionalligisten die Null halten, ehe Kassel seine individuelle Stärke eindrucksvoll unter Beweis stellte. Insbesondere in der Luft war Kassel deutlich stärker Hünfeld bekam dazu große Probleme, wenn die Löwen früh pressten. Sascha Korb nach einer Ecke eröffnete den Torreigen, ehe zweimal Rolf Sattorov per Heber sehenswert traf. Das 4:0 nach 26 Minuten erzielte dann Benedikt Zahn, neben Steven Rakk der zweite Osthesse im Team der Kasseler. Der gebürtige Fuldaer, im vergangenen Jahr mit den Sportfreunden Siegen aus der Regionalliga West abgestiegen, absolviert derzeit ein Probetraining bei den Nordhessen. Zahn traf per Kopf, ebenso wie KSV-Kapitän Sergej Evljuskin – 5:0 führte Kassel nach einer guten halben Stunde.
Und Hünfeld ? Abteilungsleiter Mario Rohde, der Trainer Dominik Weber vertrat, bot mit Julian Rohde, Nicolas Häuser, Sebastian Körner, Nils Wenzel und Ivan Lovakovic gleich fünf Neuzugänge in der Startelf auf. Lovakovic ist gebürtiger Kroate, trainierte bereits seit Winter mit und ist inzwischen für den HSV spielberechtigt. Dem Verbandsligisten merkte man die fehlende Vorbereitung sowie die neu formierte Mannschaft – unter anderem spielte der gelernte Stürmer Sebastian Schuch in der Innenverteidigung – gerade in der ersten Halbzeit an. Ein sehenswerter Treffer gelang dennoch. Rohde eroberte den Ball, Marek Weber sah, dass Torhüter Niklas Hartmann zu weit vor seinem Kasten stand und hob den Ball aus 30 Metern in den Kasten – das 5:1 kurz vor der Pause.

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Sebastian Szimayer schnell auf 6:1 (57.), ehe Hessen Kassel direkt nach dem Tor nur noch zu zehnt weiterspielen musste. Kassels Trainer Tobias Cramer wechselte zur Pause zehnmal, einzig Probespieler Jan Häuser von Darmstadts U19 spielte durch. Da sich Mohammed Gülsen aber früh verletzte, agierten die Hessen folglich in Unterzahl Hünfeld konnte das Ergebnis so letztlich noch in Grenzen halten, einzig Sebastian Schmeer, ehemaliger Stürmer des SC Borussia Fulda, per Foulelfmeter sowie erneut Szimayer trafen noch zum 8:1-Endstand.

Die Statistik:

Hessen Kassel erste Halbzeit: Hartmann; Leinhos, Albrecht, Häuser, Rakk – Najjer, Evljuskin, Bravo Sanchez, Korb – Zahn, Sattorov.
Hessen Kassel zweite Halbzeit: Neumann; Schmik, Künzel, Häuser, Gülsen – Saric, Schwechel, Brill, Schütze – Szimayer, Schmeer.
Hünfeld: Ruck; Lovakovic, Häuser, Schuch, Kröning (70. Heinz) – Krieger (78. Gadermann), Budenz (60. Eckhardt) – Körner (78. Falkenhahn), Rohde, Wenzel – Weber.
Schiedsrichter: Dominik Gerst (SV Niederjossa).
Zuschauer: 300.
Tore: 1:0 Sascha Korb (12.), 2:0 Rolf Sattorov (13.), 3:0 Rolf Sattorov (20.), 4:0 Benedikt Zahn (26.), 5:0 Sergej Evljuskin (31.), 5:1 Marek Weber (40.), 6:1 Sebastian Szimayer (57.), 7:1 Sebastian Schmeer (82., Foulelfmeter), 8:1 Sebastian Szimayer (85.).

Autor: Steffen Kollmann

Kassel -06-2017-2

 

Fußball

Testspiel – Hünfeld experimentiert und kassiert 1:8-Klatsche gegen Kassel

 

Friedewald (ms) – www.osthessen-zeitung.de

Mit insgesamt fünf Neuzugängen in der Startelf unterlag Fußball-Verbandsligist Hünfeld deutlich mit 1:8 (1:5) gegen den Regionalligisten KSV Hessen Kassel. Von Anfang an durfte auch Ivan Lokakovic ran, der bereits seit dem Winter beim HSV mittrainiert und ab jetzt auch spielberechtigt ist.

Von Beginn an drückte der Regionalligist dem Spiel seinen Stempel auf und schnürte die Hünfelder in der Defensive ein. Gegen die robuste Spielweise des KSV fand Hünfeld schwer ins Spiel und so stand es schon nach einer halben Stunde 0:5. „Wir hatten uns eigentlich vorgenommen, lange die Null zu halten, das hat leider nicht so gut geklappt“, meinte Hünfelds Kevin Krieger, der aber auch betonte: „Wir hatten heute eine komplett neu formierte Mannschaft auf dem Platz stehen, Kassel ist schon im Training, wir nicht.“ In Abwesenheit von Coach Dominik Weber feierte Offensivmann Sebastian Schuch sein Innenverteidiger-Debüt. Außerdem standen mit Julian Rohde, Nils Wenzel, Sebastian Körner, Nicolas Häuser und dem frischgebackenen siebten Neuzugang insgesamt fünf neue Spieler des HSV in der Startelf.

Mit einem Geniestreich besorgte Marek Weber den Ehrentreffer für den HSV: Der Stürmer erkannte, dass Kassels Keeper zu weit vor seinem Gehäuse stand und hob das Leder aus 40 Metern in die Maschen. „Das war ein wunderschönes Tor“, lobte Krieger seinen Teamkollegen und resümierte: „Wir haben das eigentlich gar nicht so verkehrt gemacht. Bei den Gegentoren haben wir uns abkochen lassen, aber wenn man das Ergebnis ausblendet, war das schon in Ordnung. Wir können aus dem Spiel viel mitnehmen. Gegen einen Viertligisten kann man sich einiges abgucken.“ In Halbzeit zwei plätscherte die Partie vor sich hin, dennoch erzielten die Nordhessen noch weitere drei Tore.

Hünfeld: Ruck; Lovakovic, Häuser, Schuch, Kröning (70. Heinz) – Krieger (78. Gadermann), Budenz (60. Eckhardt) – Körner (78. Falkenhahn), Rohde, Wenzel – Weber.

Hessen Kassel, erste Halbzeit: Hartmann; Leinhos, Albrecht, Häuser, Rakk – Najjer, Evljuskin, Bravo Sanchez, Korb – Zahn, Sattorov.

Hessen Kassel zweite Halbzeit: Neumann; Schmik, Künzel, Häuser, Gülsen – Saric, Schwechel, Brill, Schütze – Szimayer, Schmeer.

Tore: 1:0 Sascha Korb (11.), 2:0 Rolf Sattorov (12.), 3:0 Rolf Sattorov (20.), 4:0 Benedikt Zahn (25.), 5:0 Sergej Evljuskin (30.), 5:1 Marek Weber (40.), 6:1 Sebastian Szimayer (56.), 7:1 Sebastian Schmeer (83., Foulelfmeter), 8:1 Sebastian Szimayer (86.).

Zuschauer: 250.

Kassel -06-2017-1

 

Fußball

Rhön-Super-Cup-2017, 7.Lauf in Mackenzell; Henrik setzt ein Ausrufezeichen

Fast ein Heimspiel für die Hünfeld Leichtathleten beim Rhön-Super-Cup-2017! Bei gutem Laufwetter waren heute rd. 540 Teilnehmer in Mackenzell am Start; darunter „24“ Mitglieder der Leichtathletikabteilung des Hünfelder SV!

Die vorderen Platzierungen (1-5) im Einzelnen:

  • 2,0 Kilometer
    • 2.WK U10; Maja Holstein (8:41,3)
    • 3.WK U10; Fenja Wiegand (9:27,5)
    • 1.WK U8; Hanna Sattler (9:30,7)
  • 5,3 Kilometer
    • 1.MJ U20 und 1. der Gesamtwertung; Henrik Jensen (17:38,4); Henrik ist beim Orga-Lauf gestartet
    • 1.MHK; Andre Sattler (21:21,5)
    • 4.WJU U16; Maja Severloh (21:40,9)
    • 3.MK U12; Clemens Becker (24:08.7)
    • 5.WJU U16; Franziska Schmitt (26:56,4)
  • 10 Kilometer
    • 4. MJG; Max Schmitt (43:19,4); hatte massiv mit Seitenstechen zu kämpfen, unter normalen Bedingungen geht das gut 5 Minuten schneller

Hessische Meisterschaften Aktive und Jugend U18; Marina auf Platz „11“ über 800 Meter!

Heute ist Marina bei den „Hessische Meisterschaften Aktive und Jugend U18“ in Gelnhausen auf der 800m-Distanz an den Start gegangen. Marina gehört noch der Altersklasse U16 an und ist höherklassig gestartet.

Nach einem guten Rennen bei böigem Wind steht am Ende auf der Ergebnisliste:

  • Platz 11 (2:31,61)
    • Bedeuten erneut eine Verbesserung der persönlichen Bestzeit (letzte Woche: 2:34,30)
    • Und der Lauf hat auch gezeigt, dass da noch mehr geht. Zeiten von unter 2:30 liegen absolut im realistischen Bereich!

Man darf auf die nächsten Wochen gespannt sein.

Mit Franziska, Maja und Marina haben wir auf der 800m-Distanz zudem eine Staffel, die aufgrund der Entwicklung aller Drei inzwischen in der Lage ist Zeiten unter 8:00 Minuten zu laufen!

Rohde: „Wollen nicht als Kanonenfutter dienen“

Rohde: „Wollen nicht als Kanonenfutter dienen“

Hünfelder SV, Hessen Kassel und Hans Meyer zu Gast in Friedewald

Einen Tag mit Eventcharakter stellt der TSV Friedewald am morgigen Samstag auf die Beine. Während im vergangenen Jahr die Traditionsmannschaft von Borussia Dortmund zu Gast war, geben sich diesmal der KSV Hessen Kassel und der Hünfelder SV im Rahmen eines Testspiels (17 Uhr) sowie Kulttrainer Hans Meyer die Ehre.

Der 74-Jährige wird ab 19.30 Uhr in Friedewald zu Gast sein und bei einer Moderationsrunde Rede und Antwort stehen. „Als wir die Zusage von Hans Meyer hatten, war die Idee geboren, ein Hauptspiel auszurichten. Ursprünglich wollten wir zwei Vereine einladen, bei denen er Trainer war, Carl Zeiss Jena hat uns aber nicht geantwortet und Rot-Weiß Erfurt hätte erst ganz kurzfristig Rückmeldung geben können“, erklärt Maik Hahn aus dem Führungsteam des TSV Friedewald. Stattdessen gab Regionalligist Hessen Kassel im Rahmen seiner „Tour de Nordhessen“ seine Zusage, der Kontakt mit dem Hünfelder SV kam über Dominik Weber zustande. Der Trainer des HSV war im vergangenen Jahr Teil des „TSV & Friends“-Teams, das gegen die Traditionsmannschaft des BVB antrat. Da Weber aber zeitgleich beim Abschiedsspiel von Marco Fladung in Rasdorf teilnimmt, wird Abteilungsleiter Mario Rohde die Hünfelder gegen den Viertligisten (Spiel beginnt um 17 Uhr) betreuen. Und obwohl der Verbandsligist noch nicht mit der Vorbereitung begonnen hat, wird Rohde eine schlagkräftige Truppe an den Start schicken: „Auf angeschlagene Spieler wie Tarek Belaarbi und Franz Faulstich werden wir verzichten, ansonsten werden wir aber unsere beste Truppe mitsamt Neuzugängen aufbieten“, erklärt der 39-Jährige. „Zwar ist Hessen Kassel schon im Trainingsbetrieb, für so ein Spiel gegen einen solchen Verein brauchst du aber keine große Vorbereitung. Spielerisch werden wir sicherlich den Kürzeren ziehen, wir wollen aber nicht als Kanonenfutter dienen. Es ist sicherlich eine Menge Arbeit, so einen Gegner herzuholen, da stehen wir in der Pflicht, den Zuschauern ein vernünftiges Spiel zu bieten.“ Apropos Zuschauer: Allzu große Erwartungen hat der TSV Friedewald um Maik Hahn nicht, was die Kulisse betrifft: „Es ist für uns nicht greifbar, wie viele Leute kommen werden. Aus dem Bauch heraus würde ich auf 250 Zuschauer schätzen. Wir wollen ein bisschen Werbung für den Sport machen und unseren Sponsoren etwas bieten“, betont Hahn. Los geht der Eventtag in Friedewald übrigens schon um 12 Uhr, vier Teams nehmen bei einem A-Junioren-Turnier teil. / kol

Rohde-05-2017-1

 

 

Fußball

Testspiele – Hünfeld testet gegen Hessen Kassel – „Freuen uns drauf“

Friedewald (ms) –www.osthessen-zeitung.de

Schon vor dem offiziellen Vorbereitungsstart wartet auf die Verbandsliga-Fußballer des Hünfelder SV ein echter Testspiel-Kracher: Die Mannschaft von Dominik Weber tritt gegen Regionalligist Hessen Kassel an. Das Spiel steigt am Samstag (17 Uhr) im Rahmen eines Eventtages des TSV Friedewald.

 „Das ist ein attraktiver Gegner. Es ist schon schön, auch mal gegen Jungs aus der vierten Liga zu spielen. Wir freuen uns alle drauf“, macht Hünfelds Edeltechniker Kevin Krieger klar: „Wir wollen mal wieder zusammen kicken und Spaß haben. Aber wir wollen natürlich auch ein gutes Ergebnis erzielen.“

Kurzfristig ausfallen wird allerdings Keeper Sebastian Ernst, der sich am Knie verletzt hat. „Wir wissen noch nicht, was es ist.  Hoffentlich fällt er nicht allzu lange aus“, hofft Krieger. Nun bekommt wohl Hünfelds Neuzugang Jonas Hosenfeld, der zuletzt noch für die Nüsttaler A-Junioren zwischen den Pfosten stand, gleich im ersten Testspiel seine Chance. Ansonsten ist der HSV-Kader aber soweit komplett.

„Es werden aber auch ein paar der Neuzugänge dabei sein, sodass wir mit 17, 18 Leuten hinfahren“, verrät Krieger. Neben dem Freundschaftsspiel wartet auf die Besucher des Friedewalder Eventtages ein weiteres Highlight: Trainer-Urgestein Hans Meyer ist bei einer Talkrunde (19.30 Uhr) zu Gast. Der ehemalige Bundesligatrainer coachte in seiner Trainerlaufbahn unter anderem Borussia Mönchengladbach, den 1. FC Nürnberg oder Hertha BSC.

Außerdem testet Bimbach II am Samstag (18 Uhr) zuhause gegen den TSV Neuenberg. Am Sonntag misst sich der TSV Weyhers auf heimischem Rasen mit Thalau II (16 Uhr). Außerdem empfängt Weyhers II die Reservemannschaft der TSG Lütter (18 Uhr). Im Kreis Hersfeld-Rotenburg testet Ronshausen zuhause gegen den TSV Baumbach (16 Uhr). Im Rahmen des Mackenzeller Sportfests trifft die TSG auf den SV Großenbach (16 Uhr). Zudem hat die SG Praforst die A-Jugend des JFV Hünfelder Land zu Gast (16.30 Uhr) und der Rasdorfer SC II empfängt den TSV Wölfershausen (14.30 Uhr).

 

Fußball

Hessischer Leichtathletik-Verband veröffentlicht Bestenliste für 2017 mit Stand 14.06.2017

In der aktuell veröffentlichten Bestenliste des Hessischer Leichtathletik-Verband für 2017 mit Stand 14.06.2017 erscheinen nach 2016 erneut die Namen von Hünfelder Athleten:

  • W14
    • Maja Severloh; 2.000 m; 7:29,83; Platz 6
    • Maja Severloh; 5 km; 20:42; Platz 5
  • M14
    • Kilian Kohl; 3.000 m; 12:16,7; Platz 9
  • W15
    • Marina Zachartschuk; 2.000 m; 7:42,78; Platz 9
    • Marina Zachartschuk, Franziska Schmitt, Maja Severloh; 3 x 800m; 8:19,30; Platz 10
    • Marina Zachartschuk; Blockwettkampf Lauf; 2.475 Punkte; Platz 6
  • MJU20
    • Henrik Jensen, 1.500 m; 4:26,24; Platz 8
    • Henrik Jensen, 3.000 m; 10:11,4; Platz 9
    • Henrik Jensen, 5.000 m; 17:33,93; Platz 8
    • Henrik Jensen, 10 km; 37:48; Platz 11
    • Max Schmitt, 1.500 m; 4:54,54; Platz 13
    • Max Schmitt, 3.000 m; 10:21,8; Platz 11
    • Max Schmitt, 5.000 m; 17:21,80; Platz 10
    • Max Schmitt, 10 km; 39:46; Platz 12

Prima gemacht; weiter so!

Uli Bönsch – Deutscher Vizemeister

Quelle Text: Fuldaer Zeitung

Hünfeld/Minden
Uli Bönsch ist Deutscher Vizemeister. Nach den Titelgewinnen der Hessen- und Südwestdeutschen Meisterschaften krönte der Hünfelder Volleyballer seinen Saisonabschluss im Team der SG Rodheim mit Platz zwei bei den nationalen Titelkämpfen der Senioren in Minden. Es ist einer der herausragenden Erfolge der langen Sportlerkarriere des 53-jährigen.
VB-TS-Uli BönschDie Ü47-Formation aus der Wetterau, bei der Bönsch seit drei Jahren sein Senioren-Mehrfachspielrecht ausübt, war mit hohen Erwartungen in die nordrhein-westfälische Stadt gereist. Nach dem vierten Rang des Vorjahres sollte es beim neuerlichen Anlauf nun ein Platz auf dem „Treppchen“ werden. Dass dazu einige hohe Hürden bewältigt werden mussten, war den Akteuren bewusst. Bereits in der schweren Vorrundengruppe mit namhafter Konkurrenz wurde die SGR-Formation gefordert, meisterte ihre Aufgaben jedoch bravourös: Im hochspannenden und kampfbetonten Auftaktspiel gegen den letztjährigen Deutschen Meister SV Schwaig setzten Bönsch & Co. mit einem knappen 2:1-Sieg das erste Achtungszeichen – wohlmöglich der Knackpunkt für den erfolgreichen Wettkampf. Und auch im zweiten Match gegen das Spitzenteam vom TSV Rohrbach bestätigten die Rodheimer beim starken 2:0-Sieg ihr Leistungsvermögen. Damit war das Schiff auf Kurs gebracht. Ein weiterer deutlicher und überaus souveräner 2:0-Sieg gegen den SC Strande führte die Hessen-Vertreter ins Halbfinale gegen den ASV Dachau. Waren die Rodheimer beim letzten Aufeinandertreffen mit der bayerischen Mannschaft – ebenfalls im Halbfinale der Deutschen Meisterschaften 2016 – noch knapp unterlegen, so konnten sie dieses Mal mit 2:0-Sätzen als Sieger vom Feld gehen.

VB-TS-Uli Bönsch Aufschlag

Uli Bönsch beim Aufschlag (hier allerdings im Trikot des Hünfelder SVs)

Vorausgegangen war eine erneut bärenstarke und beeindruckende Darbietung der SGR-Formation – mit dem besten Spiel des Tages. Großen Anteil hatte dabei Uli Bönsch mit einer genialen Aufschlagsserie, mit der er für eine komfortable 9:0-Führung im ersten Satz sorgte. Bereits in den anderen Begegnungen verzweifelten die gegnerischen Annahme-Liberos am gefürchteten Service des Hünfelder Zuspielers.
Im Finale jedoch konnte die Wetterau-Formation nicht mehr gänzlich ihre starke Leistung abrufen. „Es hat nicht mehr alles so geklappt wie im Halbfinale. Die Mannschaft konnte wohl nicht immer dem Druck standhalten“, kommentierte Uli Bönsch die 0:2-Niederlage. Es war jedoch eine sehr knappe Entscheidung. Nach dem 21:25 im Auftaktsatz hatte Rodheim im zweiten Durchgang bereits mit 18:14 geführt, musste sich jedoch letztendlich mit 23:25 erneut geschlagen geben. Nach kurzer Enttäuschung über die verpasste Chance überwog jedoch die Freude, mit auf dem Siegerpodest stehen zu können.
Gänsehaut pur erlebten die fast 2.000 Aktiven der 120 Seniorinnen- und Seniorenteams in den Klassements Ü31 bis Ü64 bei den Siegerehrungen: Die deutsche Nationalhymne und vollbesetzte Ränge in der Mindener Kampahalle sorgten für eine unvergleichliche Kulisse. „Es war wieder eine super Erlebnis und ein großartiges Turnier“ freute sich Bönsch. bb

Volleyball

Hessische Meisterschaften der Jugend U20 und U16; der zweite Tag

Heute am zweiten Tag der Hessische Meisterschaften der Jugend U20 und U16 in Neu-Isenburg sind Marina und Henrik nochmals an den Start gegangen. Die Ergebnisse im Einzelnen (pB = persönliche Bestleistung):

  • Marina, Platz 7 über 80m Hürden (W15; 12,29; pB) und Platz 15 über 800m (W15; 2:34,30; pB
    • Die pB im Vorlauf und im Endlauf über 80m Hü verbessert. Die Norm für die Deutschen Meisterschaften um 0,09 Sekunden verfehlt!
    • Der 800m-Lauf von Marina, ein irres Rennen. Marina liegt in ihrem Lauf (der zweite von drei Läufen) ab 150m an letzter Stelle. Bei ca. 680m hat sie rund 15 Meter Rückstand auf die Vorletzte. Und dann, ein nicht zu erwartender Endspurt und Marina überholt noch drei vor ihr liegende Läuferinnen. Da ist von der Zeit her noch einiges an Luft nach oben!
  • Henrik, Platz 6 über 1.500m (MJU20; 4:22,88; pB)
    • Und direkt vor Henrik der letztjährige Deutsche Meister der M15 über 3.000m

„Wehrda rennt 2017“, Hünfelder Leichtathleten eine feste Größe

Heute waren bei der 14. Auflage des Benefizlaufes „Wehrda rennt“ auch 5 Hünfelder Leichtathleten über die 5,3 km-Strecke bei besten Laufbedingungen mit am Start.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

  •   1.Platz; Max Schmitt (20:02)
  •   2.Platz; Daniel Hahn (21:09; 1. MHK)
  • 10.Platz; Maja Severloh (24:57; 1. WJU16)
  • 20.Platz; Benjamin Severloh (27:48; 3.MKU12)
  • 23.Platz; Franziska Schmitt (28:04; 3. WJU16)

Und Maja Holstein von unserer KiLa wurde über 2,3 km in einer Zeit von 9:33 Gesamtzweite und gewann Ihre Klasse WKU10. Eine richtig starke Zeit.

Hessische Meisterschaften der Jugend U20 und U16; Henrik, Maja, Marina und Max sind mit dabei!

170617-Die VierAm ersten Tag der Hessische Meisterschaften der Jugend U20 und U16 in Neu-Isenburg sind heute die vier Hünfelder Leichtathlen Henrik Jensen, Maja Severloh, Marina Zachartschuk, und Max Schmitt an den Start gegangen. 

Die Ergebnisse im Einzelnen (pB = persönliche Bestleistung):

  • Henrik, Platz 5 über 3.000m (MJU20; 9:47,76; pB)
    • Die pB um 24 Sekunden verbessert!
    • Der heutige Rennverlauf hat gezeigt, dass noch Luft nach oben da ist. Zeiten von 9:30 liegen im realistischen Bereich!
  • Max, Platz 8 über 3.000m (MJU20; 10:00,48; pB)
    • Die pB um 17 Sekunden verbessert! Und nur denkbar knapp über 10 Minuten geblieben; die 10 Minutengrenze wird in Kürze fallen!
    • Und nur denkbar knapp über 10 Minuten geblieben; die 10 Minutengrenze wird in Kürze fallen!
  • Marina, Platz 22 über 100m (W15; 13,56) und Platz 16 über 300m (W15; 45,05)
    • Das war heute nicht Marinas Tag. Die aktuellen pB zwar nur knapp verfehlt; aber das geht, wenn man die Trainingsleistungen sieht, inzwischen deutlich besser.
  • Maja, Platz 21 über 800m (W14; 2:35,44; pB)
    • Auch bei Maja hat der heutige Rennverlauf gezeigt, dass noch Luft nach oben da ist. Zeiten von 2:30 liegen absolut  im realistischen Bereich!

Am morgigen zweiten Tag der Hessische Meisterschaften der Jugend U20 und U16 gehen Henrik und Marina erneut an den Start!

Wettkampf der Region Mitte zur DJMM, „2“ Hünfelder Leichtathletinnen am Start

170515-alleIm Rahmen der Startgemeinschaft „Neuhof-Flieden-Hünfeld“ sind heute für den Hünfelder SV Catherine Mc Gonagill und Finja Waider bei einem Wettkampf der Region Mitte des Hessischen Leichtathletikverbandes zur „Deutschen Jugend Mannschaftsmeisterschaft (DJMM)“ an den Start gegangen. Mit ihrer Mannschaft konnte der 3.Platz erreicht werden.

Die Leistungen unserer Mädels im Einzelnen:

  • Catherine
    • Ballwurf (23,0 Meter)
    • 75 m (11,61 Sekunden); persönliche Bestleistung
    • 800 m (2:55,16 Minuten); persönliche Bestleistung
  • Finja
    • Ballwurf (28,0 Meter); persönliche Bestleistung
    • 75 m (11,94 Sekunden)
    • 60 m Hürden (13,07 Sekunden); persönliche Bestleistung

Und außer Konkurrenz war über 800m in 3:13 Minuten Maja H. mit dabei!

Weiter so!

Höhepunkt der Saison: Südwestdeutsche Meisterschaften der U13 weiblich

Nachdem das Geschwisterpaar Lara und Finja Prokein gemeinsam mit der jungen und mutigen Sophie Reimann (9 Jahre) aus Bad Arolsen am 13.05.17 völlig unerwartet Vize-Hessenmeister geworden sind, stand am vergangenen Wochenenden der Höhepunkt dieser grandiosen Saison bevor: die Südwestdeutschen Meisterschaften in Biedenkopf.

VB-TS-U13-Südwestdeutsche 0Neben den drei besten Teams aus Hessen (VC Wiesbaden 1, Hünfelder SV und  VC Wiesbaden 2) kamen die beiden besten Teams aus Rheinland-Pfalz (TuS Heiligenstein und LAF SInzig) und dem Saarland (SC Hasborn und TC Wiesbach) nach Biedenkopf angereist. Der Ausrichter hat eine „Wildcard“ und somit fand dieses Turnier mit 8 Mannschaften statt.

Zur gleichen Zeit und am gleichen Ort fanden auch die Meisterschaften der Jungs mit 8 Teams statt.

Am Samstag, den 10.06.17 begann das Turnier mit der Vorrunde, die 8 Teams wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und spielten jeder gegen jeden.

Der erste Gegner des Hünfelder SV war der bereits bekannte VC Wiesbaden 2. Bereits bei der Hessenmeisterschaft besiegten die Hünfelder Mädchen das Team mit 2:1 Sätzen und zur großen Freude der Mädchen und Trainerin Ines Prokein gelang Ihnen dieses Ergebnis nochmal zu wiederholen.VB-TS-U13-Südwestdeutsche 1

Der zweite Gruppengegner war das Team aus Sinzig. Den ersten Satz gewannen die Hünfelderinnen noch klar, aber im zweiten Satz taten sie sich schwer. Die Eigenfehler häuften sich, vor allem beim Aufschlag. Kurz vor Satzende führte Sinzig deutlich, als das Hünfelder Team nochmal zur Aufholjagd durchstartete und sich die Führung mit 24:23 und damit den entscheidenden Satzball zurückeroberte. Finja Prokein musste in dieser spannenden Phase zum Aufschlag und schlug aus Sicht der Hünfelder ein Ass, allerdings war sich der Schiedsrichter nicht sicher, ob der Ball nicht vielleicht doch im Aus war und entschied sich für eine Wiederholung. Der LAF Sinzig glich damit aus und schaffte es den Satz am Ende für sich zu entscheiden. Im Entscheidungssatz ließen die Hünfelderinnen das Team aus Sinzig nicht mehr so nah herankommen und gewannen ihr zweites Gruppenspiel mit 2:1 Sätzen.

Der letzte Gegner an diesem Tag war der SC Hasborn aus dem Saarland. Da das Team aus Hünfeld leider keine Ersatzspieler auf der Bank sitzen hatte, ließen im dritten Spiel die Kräfte deutlich nach und der starke Gegner aus dem Saarland hatte wenig Mühe sich den 2:0 Sieg zu erringen.

Sowohl die Trainerin Ines Prokein, als auch die Spielerinnen waren aber trotz dieser Niederlage hoch zufrieden, da sie mit diesem Ergebnis Gruppenzweiter wurden und damit sicher unter den ersten 4 Plätzen waren.

VB-TS-U13-Südwestdeutsche 2Am Sonntag, den 11.06.17 konnten die Mädchen nach einer Nacht in der Jugendherberge, mit neuer Energie in das Turnier starten. An diesem Tag standen die Überkreuz- und Platzierungsspiele an.

Der erste Gegner des Hünfelder SV war der Gruppensieger aus der anderen Gruppe und spätere Südwestdeutsche Meister, der TuS Heiligenstein. Die Hünfelderinnen konnten das Team aus Heiligenstein am Vortag bereits aus den Augenwinkeln beobachten und rechneten mit keinem Sieg. Das Ziel war aber so gut wie möglich mitzuhalten um sich bestmöglich auf das Spiel um Platz drei warmzuspielen. Das gelang den Mädchen sogar sehr gut. Bis zur Satzmitte war es ein Kopf an Kopf Rennen und erst in der Mitte des Satzes schaffte es der Gegner sich ab zusetzten und das Spiel für sich zu entscheiden. Auch im zweiten Satz blieb es lange ausgeglichen, obwohl die routinierte Mannschaft aus Heiligenstein es verstand, sich unsere Schwäche mit unserer jungen, noch unerfahrenen Spielerin zu Nutze zu machen. Aber auch Sophie Reimann gab an diesem Tag ihr Bestes. Wir hatten begründete Hoffnungen auf einen Podestplatz, als Lara Prokein zum Angriff hochsprang und auf dem Fuß der Gegnerin, die blockte und früher landete, aufkam und umknickte. Der Schock war groß, die Schmerzen auch, aber Lara Prokein war nicht bereit aufzugeben. Mit Adrenalin und unbändigen Ehrgeiz spielte sie das Spiel zu Ende, aber für einen Sieg reichte es nicht mehr.VB-TS-U13-Südwestdeutsche 3

Auch nach dem Spiel wollte die Mannschaftsführerin des Hünfelder SV noch nicht aufgeben. Die Mädchen mussten das anschließende Spiel pfeifen und hatten somit eine Zwangspause und schon nach kurzer Zeit wurde deutlich, dass an ein weiteres Spiel nicht zu denken war.

Die Hünfelder Mädchen mussten ohne Ersatzspielerin aufgeben und somit dem VCW den dritten Platz schenken, was allen beteiligten sehr schwer gefallen ist, da der Trainerstab dieses Vereines besonders mit Arroganz und nicht mit Mitgefühl glänzte.

Aber auch mit dem 4. Platz waren die Haunestädterinnen hochzufrieden. Nach der Qualifikation zu Hessenmeisterschaften, glaubten sie schon, dass es das Ende der Saison ist, da Ihnen eine dritte Spielerin fehlte, die nötig war um zur Hessenmeisterschaft anzutreten. Ganz spontan hat sich ein junges Mädchen aus dem befreundeten Verein VfL Bad Arolsen bereit erklärt auszuhelfen, aber das Team konnte bis auf ein einziges Mal nie gemeinsam spielen geschweige denn trainieren und gestern sind sie gemeinsam 4. bei den Südwestdeutschen Meisterschaften geworden. Das ist sensationell und ein toller Abschluss der Saison 2016/2017.

 

Im nächsten Jahr werden die Hünfelder Mädchen als Spielgemeinschaft gemeinsam mit dem DJK SSV Großenlüder antreten und wir sind gespannt was die neue Saison 2017/2018 bringt.

VB-TS-U13-Südwestdeutsche 4Ergebnis der Südwestdeutschen Meisterschaft der U 13 weiblich

  1. TuS Heiligenstein
  2. SC Hasborn
  3. VC Wiesbaden
  4. Hünfelder SV
  5. LAF Sinzig
  6. VC Wiesbaden II
  7. TV Wiesbach
  8. Biedenkopf-Wetter-Volleys
Volleyball

Hessische Meisterschaften im Blockwettkampf der Jugend U16 und U14 – 6. Platz für Marina in der Altersklasse W15

Heute startete Marina bei den Hessische Meisterschaften im Blockwettkampf im Block Lauf der Altersklasse W15 in Hofgeismar.

Der Wettkampf fängt sehr vielversprechend beim Ballwurf mit neuer persönlicher Bestleistung an. Dann Marinas Paradedisziplin 80m Hürden und die großen Schreckmomente. Marina bleibt an der vorletzten Hürde hängen, kann eine Sturz gerade noch verhindern, steht praktisch vor der letzten Hürde, springt über die Hürde und läuft das Rennen zu Ende. Und erreicht trotzdem noch eine Zeit von 13,08 Sekunden (aktuelle Bestleistung 12:49). Bis zur vorletzten Hürde lag Marina minimal hinter der Siegerin des Laufes, bei der die Uhr bei 11,76 Sekunden stehengeblieben ist! Was wäre da möglich gewesen? Beim Weitsprung und dem anschließenden 100m-Lauf war dann etwas die Luft raus. Im abschließenden Lauf über 2.000 Meter ging es dann aber nochmal so richtig zur Sache, die Zwischenzeit von 3:34 Minuten war richtig schnell und am Ende standen 7:42 Minuten auf der Uhr; im ausgeruhtem Zustand ist da noch einiges mehr drin!

Das Ergebnis im einzelnen (pB = persönliche Bestleistung):

  • Ballwurf                       36,0 m (pB)
  • 80 m Hürden               13,08 Sekunden
  • Weitsprung                  4,84 Meter
  • 100 m                          13,58 Sekunden
  • 2.000 m                       7:42,78 Minuten (pB)
  • Gesamtergebnis          2475 Punkte (pB)

Prima gemacht!

Nächste Woche geht es mit den Hessischen Einzelmeisterschaften der U20 und U16 weiter. Diesmal mit dabei Henrik, Maja, Marina und Max!

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