Max beim 38. Spiridon-Silvesterlauf in Frankfurt

Insgesamt 1.891 Läufer waren heute zum Lauf über 10 km in den Frankfurter Stadtwald gekommen, um das Jahr sportlich zu beenden. Darunter auch unser Max Schmitt, der das erste Mal am Silvesterlauf teilnahm. Die Bedingungen waren bei eisigen Temperaturen und teilweise schneebedeckter Strecke nicht gerade optimal. Max wollte aufgrund der äußeren Rahmenbedingungen nur einen besseren Trainingslauf auf der 10 km langen, überwiegend durch Wald führenden, (60 % Asphalt, ansonsten gut befestigte Waldwege) weitgehend flachen, nach AIMS-Regeln genau vermessenen Strecke, absolvieren. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen; Max kam völlig entspannt im Ziel an, und das mit einer nicht erwarteten neuen persönlichen Bestzeit von 38:12 Minuten. In der Endabrechnung bedeutete das Platz 94 aller Teilnehmer und bei der MJU18 Platz 6!

Mit der Lockerheit von heute sind bei Max auch heute schon Zeiten mit einer 36 am Anfang im Bereich des machbaren! Das stetige und intensive Training von Max (5 bis 6-mal die Woche) zeigt Wirkung!

Zur INFO: Bestzeit männliche Teilnehmer 29:40 min; Bestzeit weibliche Teilnehmer 33:12 min; 32 Teilnehmer unter 35 min

Leichtathletik - Aktuelles

HZ-Cup – SVA Bad Hersfeld entthront den Hünfelder SV – Pokal fehlt

 

Bad Hersfeld (hg) – Überraschung beim Senioren-Hallenfußballturnier im Rahmen des HZ-Cups: Mit einem 6:2-Sieg im Endspiel sicherte sich der unter dem Namen SVA Hallen-Youngster antretende Gruppenligist SVA Bad Hersfeld den Titel. Gegner im Finale war mit Verbandsligist Hünfelder SV der Vorjahressieger. Im Spiel um Platz drei setzte sich Hessen Hersfeld im Neunmeterschießen 4:3 gegen Eiterfeld/Leimbach durch.

 „Das hatten wir so nicht erwartet“, freute sich Tobias Grimmer, Co-Trainer des SVA, über den Sieg: „Am Anfang war es noch etwas holprig, aber am Ende war der Sieg nicht unverdient. Hünfeld war ein guter Gegner, aber wir haben unsere Chancen gut genutzt.“ Der Hünfelder SV stellte zwar mit Sebastian Ernst den besten Torwart und hatte mit Felix Kircher, der zehn Tore schoss, auch den besten Schützen in seinen Reihen, den Pokal für den Turniersieg mussten sie allerdings abgeben. Besser gesagt, den hätten sie abgeben müssen. „Die Hünfelder hatten den Pokal vergessen mitzubringen“, verriet Oliver Wiedemann aus der Turnierleitung: „Aber das ist nicht schlimm und Asbach auch schon passiert, der wird noch nachgereicht.“ Beide Finalisten hatten ihre Gruppe mit zwei Siegen und einem Unentschieden gewonnen. Die Youngster schalteten dann zunächst im Viertelfinale Hohe Luft mit einem 1:0 und im Halbfinale Eiterfeld/Leimbach mit einem 2:1 aus. Für Titelverteidiger Hünfeld gab es in der Runde der besten Acht einen deutlichen 6:0-Erfolg gegen Kreisoberligist Niederaula/Hattenbach. Im Halbfinale wurde es hingegen spannend: Gegen die ebenfalls in der Kreisoberliga beheimateten Hessen fiel in der regulären Spielzeit keine Entscheidung (3:3), beim anschließenden Duell vom Punkt hatte der Verbandsligist das Glück auf seiner Seite und zog mit 6:5 ins Finale ein. Auch im Spiel um Platz drei zwischen Gruppenligist Eiterfeld/Leimbach und Hessen Hersfeld, in dem es bei der Schlusssirene 1:1 stand, ging es ins Neunmeterschießen. Dort setzte sich der Kreisoberligist auf der Festspielstadt durch. Mit dem gesamten Turnierverlauf war Wiedemann zufrieden: „Wir haben mit einem Futsal-Ball gespielt, dadurch gab es mehr Technik und weniger harte Zweikämpfe an der Bande zu sehen.“ Dass es keine Verletzten gab, dürfte alle Mannschaften gefreut haben. „Eine positive Überraschung war für mich das Team aus Heenes, das es bis ins Viertelfinale schaffte“, meinte Wiedemann. Die Zuschauerresonanz sei über alle drei Turniertage in Ordnung gewesen.

SVA: Welle; Wenzel, Schuch, Wrzos, Holl, Steinberg, Kohlstädt, Rabe, Müller-Siebert.

 

Fußball

Müller-Siebert und Asbach entthronen den HSV

 

HZ-Cup: SVA Bad Hersfeld gewinnt Finale gegen Hünfeld deutlich

Der SVA Bad Hersfeld hat den HZ-Cup der SG Hessen/Spvgg Hersfeld gewonnen und damit den Hünfelder SV entthront. Im Finale gab es einen deutlichen 6:2-Sieg der Asbacher.

Der Hünfelder SV unter der Leitung des etatmäßigen Spielers Steffen Witzel galt lange Zeit als großer Favorit, im Finale ging dem Verbandsligisten aber die Puste aus. Zwar wurde Felix Kircher mit zehn Treffern bester Torschütze und Sebastian Ernst zum besten Torhüter des Turniers gekürt, den richtigen Pott gab es aber nicht. Erfreulich aus Hünfelder Sicht war der Einsatz von Daniel Orth, der seine Schuhe verletzungsbedingt eigentlich schon an den Nagel gehängt hatte. „Just for fun“ kickte er zwei Monate vor einer anstehenden Hüftoperation mit und krönte seine Teilnahme mit einem sehenswerten Hackentreffer in der Vorrunde.

Neben dem HSV fanden sich mit Hessen Hersfeld, Eiterfeld/Leimach und dem SVA BAd Hersfeld die besten Mannschaften des Cups im Halbfinale wieder. Dort kam es zum Duell zwischen dem Titelverteidiger und dem Gastgeber. Die Hessen waren mit den Spielertrainern Roman Prokopenko und Adrian May sowie Hallenspezialist Felix Reiche, der trotz schwerer Knieverletzungen in der Vergangenheit mit dabei war, gut aufgestellt. 3:3 stand es deshalb auch nach zwölf Minuten, ehe sich Hünfeld im Neunmeterschießen mit 3:2 durchsetzte, da May und Philipp Prokopenko ihre Versuche nicht aufs Tor brachten.

Im anderen Halbfinale gewann die starke, junge Truppe des SVA mit 2:1 gegen Eiterfeld und forderte so den HSV heraus. Und Asbach zeigte eine überragende Leistung, mit 6:2 wurde Hünfeld aus der Halle geschossen. Lukas Müller-Siebert war der überragende Mann, traf doppelt, darunter mit einem herrlichen Heber zum 3:0. „Wir haben uns von Spiel zu Spiel gesteigert“, freute sich SVA-Co-Trainer Tobias Grimmer, der die Verantwortung inne hatte. „Dass es im Finale so deutlich werden würde, hätten wir aber auch nicht gedacht.“ Den dritten Platz sicherten sich die Hessen, nachdem die Hausherren diesmal im Neunmeterschießen die Nerven behielten und Eiterfeld dadurch besiegten.

Oliver Wiedemann von der Turnierleitung zeigte sich auch deshalb erfreut: „Unsere Truppe hat einen guten Eindruck hinterlassen. Generell sind wir sehr zufrieden, die Zuschauerresonanz war positiv, niemand hat sich verletzt.“ Positiv bemerkbar machte sich das Spielen im Futsal-Modus, so wurde Härte aus den Spielen genommen, attraktiv und torreich war es durch die Rundumbande dennoch.

Den kompletten Spielplan gibt es HIER.

http://torgranate.de/artikel/hz-cup-wir-berichten-aktuell/

Für den SVA spielten: Andreas Welle, Arne Steinberg, Florian Rabe, Max Schuch, Jannik Holl, Lukas Müller-Siebert, Jona Kohlstädt, Nils Wenzel und Sven Wrzos.
Für den HSV spielten: Sebastian Ernst, Thorsten Trabert, Leon Smolka, Felix Kircher, Ferhat Yildiz, Daniel Orth, Manuel Kröning, Franz Faulstich und Oliver Krenzer.

Autor: Steffen Kollmann

 

Fußball

Tabelle nach der Vorrunde

1Hünfelder SV+5323:3
2TG Wehlheiden+2720:6
3MSG Großenlüder/Hainzell+5818:8
4TV Hersfeld+4218:8
5VfL Wanfried+3116:10
6HSG Baunatal+1014:12
7HSG Hofgeismar/Grebenstein-814:12
8TSG Dittershausen-2013:13
9Eschweger TSV-710:16
10TV Alsfeld-3010:16
11TSV 1850/09 Korbach-389:17
12HSG Fuldatal/Wolfsanger-48:18
13TG Rotenburg-438:18
14SVH Kassel-711:25

 

Am Ende der Saison bekommt der TV Hersfeld wegen Nichterfüllung des Schiedsrichtersolls 5 Punkte abgezogen.  Alsfeld und Wanfried verlieren zwei Zähler, Großenlüder/Hainzell und Hofgeismar/Grebenstein einen Punkt.

 

Handball

Landesliga – Hünfeld verabschiedet sich mit Sieg in Weihnachtspause

Hünfeld (hg) – www.osthessen-zeitung.de

Dass der Hünfelder SV Herbstmeister in der Handball-Landesliga ist, stand schon vor dem letzten Spieltag in diesem Jahr fest. Mit einem 38:32 (21:16)-Erfolg gegen Hofgeismar/Grebenstein untermauerte der HSV aber auch im 13. Saisonspiel seine Vormachtstellung und fuhr den elften Sieg ein. Die Feiertage verbringen die Hünfelder mit drei Punkten Vorsprung auf die Verfolger an der Tabellenspitze.

Foto: Christine Görlich

„Ich glaube die Jungs wollten den Zuschauern so kurz vor Weihnachten ein Geschenk machen und haben sich bemüht, möglichst schön zu spielen“, war HSV-Coach Dominik Jäger nicht ganz zufrieden: „Das war nicht die Vorgabe. Wir haben keine Glanzleistung abgeliefert.“ Trotzdem war der Sieg der Gastgeber zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Die Hünfelder nahmen das Spiel von Beginn an in die Hand und führten schon in der 4. Minute 4:0. Beim Stand von 5:6 (8.) kamen die Gäste das erste und einzige Mal auf einen Treffer ran, dann bauten die Hausherren den Vorsprung auf 18:11 (24.) aus, in die Pause ging es mit einem 21:16. „Es war ein Pflichtsieg und der war nie gefährdet“, meinte Jäger: „Ein Sieg zum Jahresabschluss ist natürlich schön.“ Auch im zweiten Durchgang ließen die Gastgeber den Gegner maximal auf zwei Tore rankommen und bauten den Vorsprung dann immer wieder aus. Beste Schützen auf Seiten der Osthessen waren Fabian Sauer und Felix Kircher mit jeweils neun Treffern.

Hünfeld: Masche, Krätzig; Sitzmann (2), Sauer (9/5), Schott (2), Müller (1), Dörge, Abel (3), Sandrock, Unglaube (4), Krso (1), Kircher (9), Hyseni (1), Rehberg (6).

Zuschauer: 400.

 

Handball

Frohe Weihnachten & alles Gute für 2017

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Die Tischtennis-Abteilung des Hünfelder SV
wünscht allen Mitgliedern, deren Familien
und allen Unterstützern frohe und gesegnete Weihnachten
und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2017!

Während der Weihnachtsferien ist die Sporthalle an folgenden Trainings-Terminen geöffnet:

Montag,  02.01.2017 von 19.00 – 22.00 Uhr
Donnerstag, 05.01.2017 von 18.00 – 22.00 Uhr

Das erste Training nach den Weihnachtsferien ist dann wieder zu den gewohnten Uhrzeiten am Montag, 09.01.2017.

Tischtennis

torgranate-Analyse Hünfelder SV

 

Wenn nur die Heimspiele nicht wären

Die Winterpause bietet Zeit zum Reflektieren. Auch bei uns: Wir haben uns die osthessischen Hessen- und Verbandsligisten für eine kleine torgranate-Analyse zur Brust genommen. Heute ist der Verbandsligist Hünfelder SV an der Reihe.

So lief die Runde:

Müsste man eine Note vergeben, wäre wahrscheinlich eine 2, vielleicht auch eine 2+ die passende Einstufung. Der HSV hatte diesmal im Vorfeld auf die ganz großen Töne verzichtet, sich aber auch nicht in Understatement geübt und nahm letztlich die Rolle ein, die der Mannschaft von Dominik Weber eingeräumt wurde. Ein Spitzenteam, das aber keinesfalls die Liga dominieren kann, denn zu ausgeglichen kommt die Verbandsliga dieser Tage daher, zudem sind gerade Sand und Flieden auf vergleichbar hohem Niveau. Um nicht nur von Platz zwei, sondern gar von ganz oben zu grüßen, fehlt es eigentlich nur an einem: Konstanz auf der einstigen Festung Rhönkampfbahn. Vor eigenem Publikum müht sich der HSV über die Maßen und kassierte bereits vier Niederlagen. Auswärts läuft es hingegen rund: Keine Niederlage aus neun Spielen, nur aus Sand, Flieden und Rothwesten kehrten die Weber-Schützlinge nicht als Sieger zurück. Was ganz eindeutig positiv ist, ist die Spielweise. Der HSV hat sich weiterentwickelt, weil sich auch Trainer Dominik Weber weiterentwickeln konnte. Als er Anfang des Jahres die Schulbank in Grünberg drückte, saugte er eine Menge auf und bestand die B-Lizenz als Lehrgangsbester. Seine Erfahrungen werden auf dem Platz in die Tat umgesetzt. Hohe Ballbesitzanteile, hohe Außenverteidiger, einen geschickten Sechser á la Oliver Krenzer und eine unberechenbare Offensive sind die Hauptzutaten des Erfolgs, der noch durch den deutlich breiteren Kader garniert wird.

So haben die Neuzugänge eingeschlagen:

Zuerst wäre da natürlich Maximilian Fröhlich zu nennen, der aus der Kreisoberliga (Hofbieber) kam und sich zum Senkrechtstarter aufschwang. Sechs Tore, sieben Vorlage. Allerdings zeigte die Formkurve zuletzt etwas nach unten, was bei einem solch jungen Spieler nach einem solch großen Sprung aber auch ganz normal ist. Marek Weber läuft Fröhlich noch den Rang ab. Der Ex-Lehnerzer zeigte sich über die gesamte Runde hin extrem stabil, überzeugte auf der „Neun“, der „Zehn“ und auch als Linksaußen. Was in Lehnerz oft unterging, zeigt er in Hünfeld: Technische Versiertheit und ein starkes Auge. 13 Tore plus 3 Vorlagen sind vereinsintern Bestwert. Dritte neue Offensivwaffe ist Sebastian Schuch, der von seinen beiden Teamkameraden etwas abfällt. In Asbach stets Topscorer, läuft es für den Vize-Kapitän vor des Gegners Tor nicht wie gewünscht. Fünf Tore plus zwei Vorlagen. Vielleicht schadet ihm manchmal der eigene Kopf im entscheidenden Moment. In Sachen Kampf und Leidenschaft ist er ein Vorbild und echter Vorangeher. Nicht in den vereinsinternen Top zehn der Spieler mit den meisten Einsatzminuten tauchen Manuel Kröning (TSV Bachrain) und Franz Faulstich (TSV Lehnerz II) auf. Kröning hatte allerdings durchaus seine Erfolgserlebnisse, begleitete die Linksverteidigerposition in insgesamt elf Spielen und erfüllte diese Rolle meist grundsolide. Faulstich durfte bislang viermal vom Anpfiff weg ran, noch hat er Anpassungsschwierigkeiten beim HSV. Ohne Einsatzminute ist Leon Smolka, der von Viktoria Fulda gekommen war.

In Erinnerung bleibt:

Das fast Vergessene: Daniel Orth musste direkt vor Saisonbeginn unter seine Laufbahn einen Haken setzen – mit nur 25 Jahren. Leon Lekaj, eigentlich als kommender Abwehrchef eingeplant, verließ urplötzlich wegen der beruflichen Zukunft den Verein. Beide Schicksalsschläge wurden allerdings gut aufgefangen, vor allem weil Steffen Witzel eine starke Serie als Innenverteidiger spielt. Richtig bitter traf es auch Niclas Rehm, den Kapitän quälen nun schon seit gefühlten Jahren Verletzungsprobleme, nun setzt ihn ein Kreuzbandriss matt. Ebenfalls negativ wird Coach Dominik Weber auch der Name Manuel George im Gedächtnis hängenbleiben. Der Referee des VfB Schrecksbach pfiff das Topspiel gegen Sand, als er zweimal schwerwiegend daneben lag und somit das mögliche Führungstor des HSV verhinderte, stattdessen setzte es eine bittere 1:2-Pleite – und die kann noch teuer werden.

Ausblick: 

Denn durch die Niederlage gegen Sand ist der SSV nicht nur drei Punkte vorn, sondern hat auch den direkten Vergleich für sich entschieden. Dennoch hat Dominik Weber bereits „Attacke“ ausgerufen und will unter aller Umständen noch ein gewichtiges Wort um Platz eins mitreden. Die „goldene Generation“ des HSV will noch einmal gemeinsam Hessenliga spielen. Die Chance dazu ist da, dafür ist jedoch eine richtige starke Restrunde vonnöten, gerade die Heimbilanz muss aufgebessert, wenn nicht astrein werden. Wichtig wird auch sein, dass Oliver Krenzer (Hannover) und Maximilian Fröhlich (Karlsruhe) die Tatsache weiterhin gut verkraften, im normalen Trainingsbetrieb nicht bei der Mannschaft zu sein. Hat aber bislang auch funktioniert.

Autor: Johannes Götze

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Fußball

Hallenkreismeisterschaft 2017

Gruppe 2 (15. Januar, in Schlitz)

Hünfelder SV I

SV Wölf

RW Burghaun

VFL Lauterbach I

SG Kiebitzgrund / R.

 

Gruppe 3 (15. Januar, in Schlitz)

SG Eiterfeld / L.

Hünfelder SV II

TSV Ilbeshausen

SV Steinbach II

SV Großenbach

SC Soisdorf

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Fußball

„C-Trainer-Lizenz Leistungssport für den Bezugsbereich Leichtathletik“ für Rainer Hahn

Rainer1Die „C-Trainer-Lizenz Leistungssport für den Bezugsbereich Leichtathletik“ hat heute unser Trainer  Rainer Hahn in Frankfurt nach Abschluss der vorgeschriebenen Ausbildung und erfolgreich abgelegter Prüfung erhalten. Die im Rahmen der Ausbildung zu erbringende Lehrprobe hatte das Thema „Verbesserung der Hürdentechnik für eine Trainingsgruppe U14“ und wurde vom Landestrainer Hürden abgenommen.

Damit verfügt die Leichtathletikabteilung nun über 2 Trainer mit einer C-Lizenz.

Nadine Wiegand ist bereits seit geraumer Zeit im Besitz der „C-Trainer-Lizenz Breitensport für den Bezugsbereich Leichtathletik“.

 

 

Leichtathletik - Aktuelles

Hünfelder Volleyballerinnen schlagen Spitzenreiter aus Gießen

Im ersten Spiel des Tages mussten die Hünfelderinnen zunächst gegen den Tabellensiebten Wehlheiden ran. Hier sollte ein Pflichtsieg her.

Im ersten Satz befand sich das Team von Trainer Uli Bönsch jedoch noch in einem „kollektiven Tiefschlaf“, so dass nicht viel zusammenlief und man sich 11:25 geschlagen geben musste. Dieses Ergebnis reichte jedoch, um das Team aufzuwecken und den Kampfgeist der Mannschaft zu wecken. In den folgenden Sätzen kämpfte sich die Mannschaft ins Spiel und gewann die folgenden drei Sätze verdient (+22, +26, +21).

Im nächsten Spiel standen die Hünfelderinnen dem Spitzenreiter aus Gießen gegenüber und sorgten für eine Sensation, in dem sie den bis dahin starken Tabellenersten 3:1 nach Hause schickten (-21, +22, +20, +19).

Den ersten Satz mussten die Haunestädterinnen zwar zunächst noch abgeben (21:25), doch auch da zeigte sich schon, dass Gießen an diesem Tag nicht unschlagbar war. Die Hünfelderinnen zeigten große mannschaftliche Geschlossenheit und punkteten mit einer guten Aufschlagleistung, was am Ende zu einem verdienten Sieg für Hünfeld führte. Trainer Uli Bönsch lobte sein Team im Anschluss an das Spiel vor allem für die gute Annahme- und Abwehrleistung rund um die „Neulibera“ Ines Prokein. Hierin sieht er einen wichtigen Mosaikstein für den Sieg gegen Gießen.

Die Hünfelder Frauen stehen damit zwar immer noch auf  Tabellenplatz vier, rücken aber mit nur einem Punkt Abstand an die Gruppe der ersten drei Teams heran…

Volleyball

Hünfelder Regionalligavolleyballer erkämpfen sich einen Satz gegen Rheinhessen

Die Hünfelder Regionalligavolleyballer mussten sich leider erneut 3:1 geschlagen geben. Die Mannschaft verlor am Samstag gegen die Auswahl aus Rheinhessen  (+15, +23, -20, +13), dabei zeigte das Team in den Sätzen zwei und drei durchaus eine gute Leistung, belohnte sich aber wieder nicht mit einem Punktgewinn. Hierfür wäre laut Trainer Uli Bönsch eine konstantere Leistung über das gesamte Spiel nötig. Hinzu kommen die fehlenden Wechseloptionen, die es für die Regionalligamannschaft nicht leichter macht. So wartete der HSV weiter auf die nächsten Punkte und rutscht auf den letzten Tabellenplatz ab.

Volleyball

HSV vergrößert am grünen Tisch den Abstand zu den Verfolgern

Landesliga – Auch Großenlüder/Hainzell werden Punkte abgezogen

Osthessen (fs) – Ist das bitter: Nicht nur, dass dem TV Hersfeld am Saisonende fünf (!) Punkte wegen fehlender Schiedsrichter abgezogen werden – auch die Landesliga-Handballer der MSG Großenlüder/Hainzell müssen mit einem Punktabzug leben.

Mittlerweile hat der Hessische Handballverband die (rechtskräftigen) Punktabzüge auf HHV-Ebene bekanntgegeben, die Punktabzüge wegen Nichterfüllung des Schiedsrichtersolls auf Bezirksebene folgen noch. Den TV Hersfeld, der schon im Vorjahr vier Punkte abgezogen bekam und deshalb die Vizemeisterschaft verpasste, trifft es mit einem Abzug von fünf Punkten besonders bitter: Zieht man die fünf Zähler ab, dann beträgt der Rückstand auf Spitzenreiter Hünfeld schon jetzt zehn Punkte und die Hersfelder lägen nur noch auf Rang acht. Ebenfalls bitter ist der Bescheid für die MSG Großenlüder/Hainzell: Dem Tabellenzweiten wird am Saisonende ein Punkt abgezogen, aktuell liegt das Team von Matthias Deppe mit 18:6 Punkten punktgleich mit Wehlheiden auf Platz zwei, hat mit dem Abzug allerdings auch schon vier Zähler Rückstand auf Hünfeld. Auch der TV Alsfeld muss mit einem Abzug von zwei Punkten leben, im Abstiegskampf kann den TVA der Punktabzug noch teuer zu stehen kommen. Der VfL Wanfried bekommt ebenfalls zwei Punkte abgezogen, die HSG Hofgeismar/Grebenstein einen Zähler.

1Hünfelder SV+4721:3
2TG Wehlheiden+1718:6
3MSG Großenlüder/Hainzell+6417:7
4HSG Baunatal+1914:10
5Hofgeismar/Grebenstein    13:11
Handball

11.12.2016 17:00 HSG Baunatal – Hünfelder SV 33 :33

Sporthalle Hertingshausen: 34225 Baunatal-Hertingshausen, Werraweg

 

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Handball

Nach Bosporus Schwalmstadt, dritte Trainerwechsel in der Verbandsliga Nord

Verbandsligist löst die Trainerfrage zügig

Schramowski übernimmt MFV

Melsungen. Das ging schnell: Fußball-Verbandsligist Melsunger FV hat gut eine Woche nach der Entlassung von Timo Rudolph und Sascha Beetz einen neuen Trainer – und das ist ein alter Bekannter. Hubert Schramowski übernimmt im neuen Jahr das Training des abstiegsbedrohten Traditionsvereins. In den 80er Jahren war der 57-Jährige bereits auf der Freundschaftsinsel tätig.

„Er war unser Wunschkandidat“, freute sich MFV-Chef Nils Weigand über die Personalie. Der frühere Zweitligatorhüter, der für Ulm, Göttingen und Baunatal auflief, trainierte die Bartenwetzer in der Landesliga. Zuletzt war der selbständige Großhandelskaufmann für den Kreisoberligisten Guxhagen in der Saison 2013/14 tätig, trainierte bis zur vergangenen Saison die Torhüter vom Hessenligisten KSV Baunatal. Mit Anpassungsproblemen rechnet Weigand dennoch nicht. „Hubert ist sehr erfahren und ein harter Hund. Er hat klare Vorstellungen, was auf und neben dem Platz geht und was nicht. Genauso einen haben wir gesucht.“

Das Training wird Schramowski im neuen Jahr übernehmen und dann versuchen, möglichst schnell die fehlenden Punkte für den Klassenverbleib einzufahren. „Den Klassenerhalt halte ich für realistisch. Der MFV ist für mich eine Herzensangelegenheit“, sagt der neue starke Mann am Seitenrand. Der Coach würde es im übrigen begrüßen, wenn die Ex-Trainer Beetz und Rudolph als Spieler in den Kader zurückkehren würden. „Die Tür steht offen“, sagt Schramowski dazu.

Offiziell läuft der Vertrag des Wollröders bis Saisonende. „Wir werden uns nach der Serie dann nochmal zusammensetzen. Jetzt ist erstmal nur der Klassenverbleib wichtig“, so Schramowski.

Von Daniel Schneider

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Fußball

Riemenschneider fast so schnell wie Zink

 

Verbandsliga: Startschuss an Fasching

Im Vereinsheim des Schwälmer B-Ligisten TSV Remsfeld führte Klassenleiter Horst Riemenschneider (BC Sport Kassel) am Vormittag durch die Tagung der Verbandsliga Nord, die harmonisch verlief und deutlich schneller als in der jüngsten Vergangenheit beendet war – nach exakt 65 Minuten und somit fast so rasant, wie unter Vorgänger Erhard Zink.

Mit der Zusammenarbeit zwischen Klassenleiter und Vereinen zeigte sich Riemenschneider „sehr, sehr zufrieden“. So verlief die bisherige Runde nach Wunsch, auch mit den „nur sieben Spielausfällen“ könne er leben, auch wenn es naturgemäß den SC Willingen gleich dreimal traf, was aber bald der Vergangenheit angehören könnte. Insgesamt vier Verwaltungsstrafen musste Riemenschneider verhängen und wies daraufhin, dass die Pässe doch bitte in Ordnung zu halten seien.

Bitter lief dahingehend für Bosporus Kassel, als in Schwalmstadt zwei Pässe nicht vorgelegt wurden und das Spiel letztlich für Schwalmstadt gewertet wurde. Einziger Kritikpunkt, den der Klassenleiter äußern musste, sei das Verhalten zwischen Trainern und Verantwortlichen gegenüber den Schiedsrichtern, welches zu Beginn der Serie nicht ganz einwandfrei gewesen sei, sich dieses Problem mittlerweile allerdings in Luft ausgelöst habe. Neue Wege geht der Hessische Fußball-Verband, der am 19. Dezember um 19 Uhr erstmals ein durch Stefan Heck geleitetes Online-Seminar für die Vereine bezüglich des Wechselrechts durchführen wird.

Riemenschneider wies noch einmal auf die Abstiegsreglung hin: Da die Richtzahl auch in der kommenden Saison bei 17 Teams verbleibt, steigen mindestens drei Teams ab, die Zahl erhöht sich pro Hessenliga-Absteiger in die Nord-Staffel um eins auf maximal fünf. Sollten drei nord- und osthessische Teams aus der Hessenliga absteigen, würde die Verbandsliga in der kommenden Saison mit 18 Teams an den Start gehen.

Bilanz zog selbstredend auch das Sportgericht durch Rainer Lach (Darmstadt). Lach zeigte sich hochzufrieden, auch gerade unter der Prämisse, dass es noch zu keiner einzigen mündlichen Verhandlung kam. Grüße richtete Lach auch von Einzelrichter Wolfgang Heck aus, der ebenfalls nichts zu beanstanden gehabt hätte. Nicht in Remsfeld waren Gerd Schugard (Schiedsrichter-Ansetzer) und Horst-Günther Konlé (Vorsitzender des Verbandssportgerichts), die beide auf einer Sitzung in Grünberg weilen mussten.

Schlagerspiel könnte zum Showdown werden

Worauf niemand einging, war die bisherige Fairnesstabelle: Diesmal wurden bereits zur Winterpause genauso viele Rote Karten verhängt, wie in der vergangenen Saison nach dem letzten Spieltag – nämlich 21. Die 27 Gelb-Rote Karten bewegen sich hingegen im Bereich des Vorjahres, da standen nach der Runde 49 zu Buche. Ohne Platzverweis kamen bislang Weidenhausen, Rothwesten und Hünfeld aus.

Größter Punkt war die obligatorische Terminplanung: Los geht’s am Faschingswochenende, was bereits im Vorfeld zu Diskussionen geführt hatte, da die Osthessen – außer Bad Soden – ungern am Sonntag antreten wollen. Neuhof und Lehnerz II müssen am Faschingssonntag ran, Flieden und Petersberg konnten ihre Spiele auf Samstag vorziehen und Hünfeld wird seine Partie bei CSC 03 Kassel erst am 19. April austragen.

Enden wird die Runde am Sonntag, den 28. Mai – dem einzigen Spieltag, an dem alle Partien, in denen es noch um etwas geht, parallel stattfinden müssen. Das Schlagerspiel zwischen dem Hünfelder SV (Zweiter) und Buchonia Flieden (Dritter) steigt am vorletzten Spieltag und wurde von den Beteiligten auf Samstag, den 20. Mai (16.30 Uhr) um einen Tag vorverlegt.

Während weder Flieden noch Hünfeld oder Petersberg einen Spielausfall zu beklagen hatten, kamen Neuhof (in Willingen), Bad Soden (in Sand) und Lehnerz II (in Rothwesten) dank der hier bewiesenen Weitsicht von Riemenschneider bestens weg, denn diese drei Nachholspiele steigen allesamt am Ostermontag – keine Reisestrapazen unter der Woche. Die verbleibenden vier Nachholspiele – allesamt ohne osthessische Beteiligung – steigen hingen an Mittwochabenden Anfang und Ende April.

www.torgranate.de

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Fußball

HSV startet erst am 05.03.2016

Sonntag, 5. März 15 Uhr

Hünfelder SV – Hessen Kassel II

fb-sl-hsv_logo-1_jpg   Hessen KAssel

 

 

Samstag, 11. März 15.30 Uhr:

SV Adler Weidenhausen – Hünfelder SV

Weidenhausen fb-sl-hsv_logo-1_jpg

 

 

 

Mittwoch, 19. April   18.15 Uhr

CSC Kassel – Hünfelder SV

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Fußball

2016_12_09_weihnachten-jahreswechsel

Leichtathletik-INFO

Weber setzt Prioritäten

Verbandsliga – Spiele am Faschingssonntag –

Osthessen (ms) – Das gab es noch nie: Die Fußball-Verbandsliga startet in dieser Saison schon Ende Februar in die Rückrunde, sodass der erste Spieltag der Restrunde auf den 26. Februar, den Fastnachtssonntag, terminiert ist. Der SV Flieden hat sein Heimspiel genau wie Petersberg bereits einen Tag vorverlegt und auch Neuhof, Hünfeld und Lehnerz II hoffen auf eine Verlegung. Hünfelds Coach Dominik Weber macht dennoch klar: Fußball geht vor.

 „Wir hoffen schon, dass der gegnerische Verein mitspielt und wir das Spiel verlegen können. Ansonsten geht Fußball vor, Fasching kommt dann an zwölfter Stelle“, macht Hünfelds Trainer Dominik Weber grinsend klar und unterstreicht: „Unabhängig wann wir spielen, wollen wir mit neuem Elan in die Runde starten.“ Am kommenden Samstag findet die Restrundenbesprechung der Verbandsliga statt. Die möchte der HSV nutzen, um den CSC Kassel, gegen den die Hünfelder am Fastnachtssonntag antreten sollen, um die Verlegung der Partie in Nordhessen auf den Faschingssamstag zu bitten. Ähnlich möchte auch der SV Neuhof vorgehen, der mit dem KSV Hessen Kassel II ebenfalls bei einem Verein aus der Stadt in Nordhessen antreten muss. Dass der SVN nicht am Karnevalswochenende ran muss, hält Neuhofs Abteilungsleiter Alexander Bär allerdings fast für ausgeschlossen: „Wir wollten schon einmal nur die Anstoßzeit nach hinten verlegen und das war schon ein großer Akt. Bei Hessen Kassel ein Spiel zu verlegen, ist sehr schwierig.“ Deshalb geht der Tabellenneunte auch davon aus, tatsächlich am Sonntag nach Kassel fahren zu müssen. „Mir wäre es lieber, wenn wir erst eine Woche später anfangen könnten – auch wegen der Vorbereitung. Dann könnten wir mit dem Training auch eine Woche später anfangen“, erklärt Bär, dessen Team höchstwahrscheinlich am 16. Januar in die Vorbereitung startet.

Die zweite Mannschaft des TSV Lehnerz würde gegen den Melsunger FV antreten müssen. „Aber es ist möglich, dass wir das Spiel auf Samstag verlegen. Dann können die Jungs am Faschingssamstag auch die eine oder andere Apfelschorle trinken“, scherzt Lehnerz‘ sportlicher Leiter Dirk Schütrumpf, der für die laufende Fastnachtskampagne Fuldas Prinz ist und fügt an: „Aber grundsätzlich haben wir durch unsere Erste schon Erfahrung damit, am Fastnachtswochenende zu spielen. Ich muss ja nicht spielen.“

Das Spiel der SG Bad Soden beim 1. FC Schwalmstadt wird hingegen wie geplant am Sonntag stattfinden. „Wir haben mit Fastnacht eigentlich gar nichts zu tun. Bei uns spielt das nicht so eine Rolle wie im Fuldaer Kreis“, meint Gerhard Orth aus dem Schwalmstädter Vorstandsteam, der das Spiel gegen Bad Soden auch deswegen gerne wie geplant austragen möchte, weil die Schwalmstädter ohnehin noch zwei Nachholspiele gegen Willingen und Rothwesten in den Restrundenplan quetschen müssen. Auch Sodens Abteilungsleiter Wladimir Römmich hat nichts dagegen, die Partie im Schwalm-Eder-Kreis am Fastnachtssonntag zu spielen: „Auf der einen Seite weiß ich nicht, ob man an so einem Tag einen Spieltag ansetzen muss. Andererseits wind wir Fußballer und kein Faschingsverein. Auch wenn es immer ein paar Spieler gibt, die das gerne feiern.“

Der SV Flieden hat bereits reagiert und klar gemacht, dass ihr Heimspiel gegen Bosporus Kassel am Faschingssamstag stattfindet. „Am Samstag zu spielen, ist für uns überhaupt kein Problem. Wir spielen da ganz normal“, meint Fliedens Abteilungsleiter Frank Happ. Schließlich mussten die Buchonen in ihrer Hessenliga-Geschichte bereits mehrfach am Karnevalswochenende ran. Am Sonntag hätte das Spiel allerdings nicht stattfinden können, weil am 26. Februar auch der Fliedener Fastnachtsumzug stattfindet. „Das wäre einfach nicht gegangen. Deshalb haben wir auch gleich mit Kassel gesprochen“, erklärt Happ. Ähnlich hat sich auch der RSV Petersberg verhalten und die Partie gegen Spitzenreiter Sand auf Samstag, den 25. Februar gelegt. „Wir wollten gerne verlegen. Am Sonntag würde gar nichts gehen bei uns mit all den Umzügen“, meint Petersbergs Abteilungsleiter Mathias Lissek: „Sand kam uns auch gleich entgegen und jetzt spielen wir am Samstag.“

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Fußball

2. Hofbieberer Nikolauslauf

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Heute fand zum zweiten Mal ein „run – for – fun Lauf“ in Hofbieber statt. Und getreu diesem Motto gingen von den Hünfelder Leichtathleten Franziska, Henrik, Maja, Marina und Max an den Start. Die 6,12 Kilometer lange Strecke führt durch die vorwinterliche Landschaft Hofbiebers.

Leichtathletik - Aktuelles