Auch personelle Engpässe beim HSV

 

Dominik WEBER:“ Müssen als Mannschaft zusammenrücken“

Zwei Heimspiele warten am Wochenende auf den Hünfelder Sportverein. Nach der letzten 1:5-Heimpleite gegen den TSV Lehnerz II wollen die Hünfelder vor heimischer Kulisse punkten und ihren Tabellenplatz in der Verbandsliga behaupten. Am Sonntag empfangen sie Aufsteiger Bosporus Kassel (15.30 Uhr) und am Montag treffen sie auf die SG Bad Soden (15 Uhr).  Aufsteiger Kassel, der momentan das Schlusslicht der Verbandsliga ist, hört sich nach einer einfachen Aufgabe an und nach einem deutlichen drei Punkte Gewinn für die Hünfelder. Dennoch warnt HSV-Coach Dominik Weber vor den Kasselanern. „Wir dürfen Bosporus trotz ihrer aktuellen Position nicht unterschätzen und müssen in erster Linie unsere Hausaufgaben erledigen.“ Und auch die SG Bad Soden wird kein einfacher Gegner. „Ganz klar: Wir müssen Bad Soden mit ihrer ganzen Qualität nehmen. Sie sind individuell gut aufgestellt und es wird nicht einfach“, so Weber. Einfach wird es auch nicht auf Grund der personellen Situation der Hünfelder. Am Samstag verletzte sich Niclas Rehm schwer am Knie. Die Rede ist vom Riss des vorderen Kreuzbandes und eines Knorpelschadens. „Wir wünschen ihm natürlich nur das Beste und schnelle Geneseung“, so Weber.

Auch Oliver Krenzer, der in der bisherigen Saison eine wichtige Stütze für den HSV bildete, wird aus beruflichen Gründen unter der Woche nicht mehr zur Verfügung stehen. „Oliver hat einen entscheidenden Anteil, dass wir dort in der Tabelle stehen“, beschreibt der HSV-Trainer.

Ebenso kommt Thorsten „Toto“ Trabert erst Ende des Jahres aus seinem Auslandssemester wieder und Ferhat Yildiz (Schulter) fällt auch für längere Zeit aus.  „Wir müssen als Mannschaft enger zusammenrücken, aber dennoch ist die Qualität vorhanden oben mitzuspielen“, stellt Weber klar. www.osthessen-news.de
Weber

 

Fußball

Samstag 01.10.2016 Doppelspieltag auf der Rhönkampfbahn

HSV II –  Wartenberg/Salzschlirf 12.30 Uhr

HSV    –  Bosporus Kassel          15.30 Uhr

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Fußball

HSV würde lieber auswärts spielen

 

Verbandsliga: Zwei Derbys im Blickpunkt

Insgesamt neun Spiele mit osthessischer Beteiligung steigen am langen Wochenende in der Verbandsliga. Dabei stehen zwei Derbys am Montag im Blickpunkt: Während der Hünfelder SV zum Klassiker die SG Bad Soden empfängt, muss Buchonia Flieden über die hohe Hürde Lehnerz II springen.

Bad Soden – SV 07 Eschwege (Samstag, 15.30 Uhr), Hünfelder SV – FC Bosporus Kassel (Samstag, 15.30 Uhr) und Hünfelder SV – SG Bad Soden (Montag, 15 Uhr).

Ungeachtet des Schicksalsschlags um Niclas Rehm muss der Hünfelder SV den Fokus auf die zwei Heimspiele richten, auch wenn Coach Dominik Weber eigentlich viel lieber in der Fremde spielen würde: „Diese Auswärtsmentaltität, die wir an den Tag legen, gefällt mir richtig gut. Ich wünsche mir diese Leichtigkeit und Disziplin auch in den Heimspielen, damit es auch auf der Rhönkampfbahn wieder in die richtige Richtung geht.“ In der Fremde holte 17 der insgesamt 23 Punkte, nun soll die Ausbeute vor heimischen Publikum nach Möglichkeit verdoppelt werden, ohne jedoch Schlusslicht Bosporus Kassel auf die leichte Schulter zu nehmen. „Es wäre fahrlässig, da eine 1B-Mannschaft zu stellen, um uns für Bad Soden zu schonen. Wir müssen konzentriert und mit voller Kapelle in das Spiel sehen und danach überlegen, welche Mannschaft wir gegen Bad Soden stellen können“, sagt Weber, der sein Team vor Wochenfrist gleich auf fünf Positionen verändert hatte. Neben Rehm und Ferhat Yildiz drohen zumindest am Samstag auch Christoph Neidhardt (Oberschenkelprobleme) Niklas Wahl (berufliche Gründe) auszufallen. Vor Bad Soden ist der Respekt indes immens: „Wenn sich ein Verbandsligist mit mehreren Hessenliga-Spielern verstärken kann und dann noch einmal nachlegt, sagt das viel. Wenn sich die Mannschaft gefunden hat und die Teams oben schwächeln, wird Bad Soden auf jeden Fall noch einmal dazustoßen.“

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Fußball

Dominik Weber hätte lieber Auswärtsspiele

Verbandsliga –

Hünfeld/Bad Soden (fs) – Der Hünfelder SV ist noch ganz geschockt vom Knietotalschaden bei Kapitän Niclas Rehm, da muss sich der HSV schon wieder auf das Sportliche konzentrieren, schließlich steht am Samstag (15.30 Uhr) das Heimspiel gegen Schlusslicht Bosporus Kassel an. Zeitgleich empfängt die SG Bad Soden den SV Eschwege, bevor die Sprudelkicker dann am Montag (15 Uhr) zum Derby in der Fußball-Verbandsliga beim HSV gastieren.

„Beinahe hätte ich gesagt, dass mir zwei Auswärtsspiele lieber wären“, schmunzelt Hünfelds Trainer Dominik Weber ob der so starken Auswärtsbilanz von 17 Punkten aus sieben Spielen, während der HSV zuhause bereits zwei Niederlagen gegen den CSC Kassel und Lehnerz II hinnehmen musste. Umso wichtiger ist dem 35-Jährigen: „Mit der gleichen Auswärtsmentalität müssen wir jetzt auch zuhause antreten. Wir haben zuhause erst ein gutes Spiel gemacht, das war gegen Weidenhausen. Wir müssen mit dem Willen ins Spiel gehen, den Gegner kein Tor schießen zu lassen.“ Der Fokus liegt zwar erst einmal auf einem Heimsieg gegen den Aufsteiger Bosporus Kassel, allerdings schielt Weber mit einem Blick auch schon auf das Derby gegen die SG Bad Soden: „Das ist von der individuellen Stärke her eine absolute Topmannschaft. Wenn die sich gefunden haben, werden sie von Woche zu Woche klettern. Nach nur einem Tag Pause wird das umso schwieriger“, ist Weber überzeugt, der neben Kapitän Niclas Rehm (vorderes Kreuzband und Innenband gerissen, Außenmeniskus angerissen, dazu Knorpelschaden) und Ferhat Yildiz (Schulter ausgekugelt) am Samstag auch auf Niklas Wahl (Arbeit) verzichten muss.

Bad Sodens Trainer Sead Mehic schmeckt die Ansetzung nicht so richtig: „Samstag und dann direkt wieder am Montag ist sehr unglücklich gelegt. Aber das müssen wir akzeptieren, das trifft ja die komplette Liga.“ Viel wichtiger ist dem 41-Jährigen, gegen Eschwege nach dem 4:2-Heimsieg gegen Eintracht Baunatal und dem 1:1 in Lehnerz nun gegen den Tabellen-14. nachzulegen: „Wir müssen zusehen, wieder ein ordentliches Spiel abzuliefern. Wir wollen genau da ansetzen, wo wir in der zweiten Halbzeit in Lehnerz aufgehört haben. Wir wollen mutig nach vorne spielen und uns Torchancen herausspielen. Da hat bis auf die Torausbeute fast alles gepasst.“ Mit Eschwege kommt nun eine Mannschaft an die Bornwiese, die mit bisher acht Zählern aus neun Spielen den eigenen Erwartungen hinterhinkt: „Die hatten sich auch mehr erhofft, das ist aber eine Mannschaft, die offensiv gut aufgestellt ist. Die werden versuchen, aus der geordneten Defensive auf Konter zu laufen. Wir müssen aufpassen, dass wir nach Ballverlust sofort die Räume wieder eng machen“, nimmt der Ex-OFC-Kapitän seine Elf in die Pflicht. Neben den Langzeitverletzten Yannick Döhring und Samet Degermenci fehlt auch Kapitän Tim Mulfinger rotgesperrt, zudem muss Ryan Johnson (Oberschenkelprobleme) passen.

Für das Auswärtsspiel in Hünfeld am Montag erwartet Mehic einen fußballerischen Leckerbissen: „Das wird ein Spiel auf Augenhöhe und garantiert ein attraktives Verbandsligaspiel. Beide wollen Fußball spielen“, sagt der 41-Jährige, der großen Respekt vorm HSV hat: „Ich habe letztes Jahr schon gesagt, dass Hünfeld eine Mannschaft ist, die mehr Qualität hat, als der Tabellenplatz aussagt. Die sind in der Offensive sehr stark, da müssen wir dagegenhalten.“

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Fußball

Vereinszeitung 2016/17

tt-mv-titelblatt16Die Vereinszeitung 2016/17 der Tischtennisabteilung, die zusammen mit den Abteilungen Handball und Volleyball herausgebracht wurde, ist ab sofort erhältlich. Jedes Mitglied unserer Tischtennis-Abteilung bekommt im Training ein Exemplar ausgehändigt.
Weiterhin ist die Zeitung in zahlreichen Hünfelder Geschäften bzw. Gastronomien ausgelegt.

Tischtennis

Bilder Eschwege

Fußball

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Fußball

Rehm erwischt‘s ganz heftig

Verbandsliga: Yildiz mit Schulterverletzung

Wie von Dominik Weber bereits erwartet, hat sich sein Kapitän Niclas Rehm (27) ein Kreuzbandriss zugezogen. Doch damit nicht genug, denn wie der Trainer des Hünfelder SV zu berichten weiß, handelt es sich um die als „Unhappy Triad“ bezeichnete Kombinationsverletzung im Knie.
Denn nicht nur das vordere Kreuzband ist gerissen, sondern auch Knorpel, Innenband und Meniskus sind in Mitleidenschaft gezogen worden. „Das ist einfach übel für den Jungen, er tut mir einfach unfassbar leid“, sagt Weber, der Rehm bereits einen Termin in Straubing verschafft hat, Rehm selbst will sich noch weitere Meinungen über ein mögliches weiteres Vorgehen einholen. Klar ist: Um eine Operation kommt er nicht herum, mindestens diese Saison ist gelaufen.

Ebenfalls eine Zwangspause muss Linksverteidiger Ferhat Yildiz (20) einlegen, der sich im Spiel der zweiten Mannschaft in Rudolphshan die Schulter auskugelte und mit dem Krankenwagen abgeholt werden musste: „Da müssen wir jetzt einfach schauen, wie es weitergeht. Es ist ja nicht das erste Mal, dass ihm das passiert ist. In Bad Neustadt ist eine Spezialklinik, dort wird er wohl einen Termin machen, um Gewissheit zu bekommen, ob operiert werden muss oder eine konservative Behandlung möglich ist“, erklärt Weber.

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Fußball

Verbandsliga – „Knietotalschaden“ bei Niclas Rehm

Hünfeld (fs) – Hiobsbotschaft für den Hünfelder SV: Kapitän Niclas Rehm hat sich bei seinem ersten Startelfeinsatz seit einem halben Jahr in Eschwege das vordere Kreuzband sowie das Innenband gerissen, den Außenmeniskus angerissen und einen Knorpelschaden davongetragen. Mit dem „Knietotalschaden“ fehlt der 27-Jährige dem Fußball-Verbandsligisten mindestens bis zum Saisonende.

„Er hat eine MRT machen lassen, dabei hat sich herausgestellt, dass das vordere Kreuzband und das Innenband gerissen und der Außenmeniskus angerissen sind. Außerdem wurde ein Knorpelschaden festgestellt. Da ist nicht mehr viel ganz“, erklärt HSV-Coach Dominik Weber, der seinem Kapitän bereits einen OP-Termin in Straubing besorgt hat, wo Weber selbst schon zweimal am Kreuzband operiert wurde. Um eine Operation wird der 27-Jährige nicht herumkommen, wann der Referendar wirklich operiert wird, ist noch unklar. Fakt ist: Rehm hat unglaubliches Pech, schließlich fehlte er von Februar 2014 fast anderthalb Jahre mit einem komplizierten Armbruch, eine Verletzung am unteren Rücken stoppte ihn in der Rückrunde 2015/2016 erneut für fast ein halbes Jahr – erst in Eschwege begann der 27-Jährige wieder.
„Was Nici für ein Pech hat, ist Wahnsinn. Das ist einfach brutal für den Jungen“, leidet Weber mit seinem Kapitän.

Mit Ferhat Yildiz fällt zudem ein weiterer Akteur in den nächsten Wochen aus: Der 20-Jährige kugelte sich beim Spiel der zweiten Mannschaft am Wochenende zum wiederholten Male die Schulter aus. „Er muss jetzt operiert werden und fällt auf unbestimmte Zeit aus“, erklärt Weber. Yildiz will sich wohl in Bad Neustadt operieren lassen.

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Fußball

Hünfelds Regionalliga Männer verlieren 3:1

Quelle: Fuldaer Zeitung, 27.9.2016

Zum Auftakt der Volleyball-Meisterschaftsrunde unterlag Regionalligist Hünfelder SV am Samstagabend vor eigenem Publikum mit 1:3-Sätzen gegen Eintracht Frankfurt.
Man wäre geneigt, die Ergänzung  „erwartungsgemäß“ hinzuzufügen, denn mit dem Gast aus der Mainmetropole war kein Geringerer als der letztjährige Vizemeister und klare Favorit der Partie angereist. In der Nachbetrachtung allerdings kommt man nicht umhin, sich der Aussage zu bedienen: „Da war durchaus mehr drin.“ Frankfurt erwies sich nicht als der übermächtige Gegner, im Gegenteil: Das Team zeigte sich anfällig und nicht immer sattelfest. Daher boten sich der Heimmannschaft gute Chancen. Nach anfänglicher Nervosität und einem 1:5-Rückstand fand Hünfeld besser ins Spiel, erarbeitete sich mit effektiven Angriffen und guten Abwehraktionen den Respekt des Konkurrenten und auch den verdienten 25:21-Auftaktsatzgewinn. Nach ausgeglichener Phase mussten die HSV-Akteure im zweiten Durchgang einem Rückstand (16:19) hinterherlaufen, da sie vermehrt am Frankfurter Block hängenblieben und Probleme in der Abstimmung hatten. Der Gastgeber zeigte allerdings Kämpferqualitäten und glich bei 21:21 erstmals aus. In dem hartnäckig geführten Spielabschnitt gelang es Hünfeld jedoch nicht, den Sack zuzumachen. Die Eintracht nutzte hingegen ihren ersten Satzball zum 25:23-Ausgleich. Und auch der Einstieg in den dritten Durchgang war nicht sonderlich ermutigend für die Haunestädter. Bereits vor Anpfiff kassierten sie wegen Spielverzögerung eine Rote Karte – sanktioniert mit einem Punktgewinn für den Gegner. Die Gäste aus dem Süden profitierten zunächst weiterhin von der HSV-Nervosität auf dem Feld und punkteten erfolgreich am Netz – zur sicheren 15:10-Führung. Doch Hünfeld kämpfte und schaffte – angetrieben von Spielertrainer Uli Bönsch und einer stimmungsvollen Fanschar – mit einer gelungenen Aufholjagd den Ausgleich (21:21). Es sollte jedoch erneut nicht reichen – die Szenerie aus dem vorangegangenen Spielabschnitt, die nichts für schwache Nerven war, wiederholte sich. Mit 23:25 mussten sich die Osthessen wiederum knapp geschlagen. Zunächst sah es danach aus, als könnte das HSV-Team auch diesen Rückschlag wegstecken, denn bis zum 6:6 war die Partie offen. In der Folge häuften sich jedoch die Eigenfehler – insbesondere beim Aufschlag. Hünfeld war nun nicht mehr in der Lage, sich noch einmal aufzubäumen und die Frankfurter durch konsequente Spielweise zu beeinträchtigen. Dass selbst der sonst sehr gut aufschlagende Uli Bönsch das Spiel mit einem Aufschlagfehler beendete, war schließlich symptomatisch für die ernüchternde Schlussetappe. Das 16:26 zur 1:3-Niederlage war deutlich. „Sehr schade, dass wir daraus nicht mehr gemacht haben“, war die knappe Analyse eines sichtlich enttäuschten Uli Bönsch nach den verpassten Möglichkeiten.
Hünfeld spielte mit: Thomas Prokein, Christopher Lau, Daniel Wehner, Jakob Wall, Danilo Barbik, Aleksander Dimitrow, Diego Reckmann, Marek Liwoch, Waldemar Weizel, Uli Bönsch. bb

Volleyball

Sa 01.10.2016 15.30 Uhr HSV-Bosporus Kassel

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Fußball

Hünfeld II schlägt Bergshausen II mit 3:0

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Die zweite Männermannschaft des HSV war am Sonntag (25.09.16) zu Gast in Fuldabrück-Bergshausen und feierte dort den zweiten Sieg der jungen Saison.

Nach einem klar gewonnenen ersten Satz (25:14) tat sich die Mannschaft im zweiten Satz deutlich schwerer.  Zwischenzeitlich lag der HSV 7 Punkte zurück, zeigte dann aber großen Kampfgeist und gewann mit 26:24.

Im dritten Satz probierte die Mannschaft mit zahlreichen Spielerwechseln einiges aus, ließ Bergshausen aber nicht mehr zum Zug kommen und gewann letztendlich mit 25:23.
Mit diesem 3:0 Sieg ist der HSV nun auf Platz 3 der noch nicht ganz aussagekräftigen Bezirksligatabelle zu finden.

Es spielten: A. Bender, A. Gejn, P. Golbach, S. Gubarev, N. Kern, J. Köhler, J. Mertens, R. Rettinger, V. Springer, T. Weisheit

Volleyball

Hünfelder Frauen in Wetzlar erfolgreich

Die Hünfelder Frauen gewannen am Samstag ihr erstes Auswärtsspiel der Saison mit 3:1 gegen den TV Wetzlar. Nachdem der HSV stark startete und mit viel Druck in Angriff und Aufschlag den ersten Satz 25:14 gewinnen konnte, wurde es im zweiten Satz schon etwas knapper. Die Wetzlaer erkämpften sich  viele Bälle und konnten bis auf 25:20 an die Hünfelder Frauen herankommen. Im dritten Satz kam es dann bei Hünfeld nach anfänglicher Führung durch einige Nachlässigkeiten und Unkonzentriertheit zum Einbruch und Wetzlar konnte den Satz mit 25:18 für sich entscheiden. Im vierten Satz fanden die Hünfelder jedoch wieder zur ihrem Spiel zurück und mit viel Kampfgeist konnte das Team den Satz mit 25:20 gewinnen. Damit haben die Hünfelder Frauen ihren zweiten Saisonsieg eingefahren und stehen nun auf Platz 3 der Tabelle.

Es spielten: D. Boss, S. Eberle, S. Fetten, U. Pape, I. Prokein, M. Schleicher, T. Schuhmann, K. Schulze, M. Wilde.

Volleyball

Fußball

Verdacht auf Kreuzbandriss

Verbandsliga: Bei Rehm sieht‘s nicht gut aus
Auf den ersten Startelfeinsatz nach halbjähriger Verletzungspause hatte nicht nur Niclas Rehm (27) selbst, sondern der ganze Hünfelder SV hingefiebert. Doch die Rückkehr des Kapitäns verlief bitterer, wie es kaum hätte sein können: Nach einem Ballverlust setzte Rehm nach und kinckte mit dem Knie weg. Der Verdacht könnte schlimmer nicht sein: Kreuzbandriss.

„Ich sagt der vollkommen geknickte HSV-Coach Dominik Weber, der allerdings noch hofft: „Eine MRT-Untersuchung soll jetzt Aufschluss bringen. Wir hoffen alle, dass es kein Kreuzbandriss ist.“ Weber ist in seinen Gedanken ganz bei Rehm: „Wir haben am Samstag und gestern mehrfach telefoniert. Nici tut mir so unfassbar leid.“ Bitter für Rehm: In den vergangenen Jahren spielte er so gut wie keinen Fußball, obwohl er bislang um jegliche „typische“ Fußballerverletzung herumgekommen ist. Allerdings stoppte ihn im Februar 2014 ein komplizierter Armbruch, der ihn acht Monate vollkommen außer Gefecht setzte und insgesamt rund anderthalb Jahr benötigte, um vollkommen auszuheilen. Erst im Sommer 2015 konnte der 27-Jährige wieder richtig durchstarten, wurde jedoch im März diesen Jahres aufgrund einer Verletzung am Steißbein erneut jäh ausgebremst und konnte erst am Samstag in Eschwege von Beginn an spielen.

Autor: Johannes Götze

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Fußball

„5“ mal auf dem Treppchen bei den „Hessische Straßenlaufmeisterschaften“ in Marburg

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von links: Marina Zachartschuk, Milena Hohmann, Maja Severloh, Henrik Jensen, Kilian-Simon Kohl

Nach dem gestrigen erfolgreichen Tag bei den „Hessischen DJMM-Meisterschaften der U14“ mit dem 4. Platz setzten die Hünfelder Leichtathleten bei den Hessischen Straßenmeisterschaften quasi noch einen drauf.

  • Platz „3“ für Maja, Marina und Milena über 5 Kilometer in der Mannschaftswertung WJU16. Eine ganz starke Mannschaftsleistung!
  • Platz „3“ für Milena über 5 Kilometer in der Altersklasse W15 in 21:41 Minuten. Milena und Maja haben den Rundkurs gemeinsam bewältigt! Der Lauf sah teilweise schon recht entspannt aus; heute wäre auch Platz „2“ drin gewesen!
  • Platz „12“ für Maja über 5 Kilometer in der Altersklasse W14 in 21:42 Minuten. Maja gehört der Altersklasse W13 an und ist höherwertig gestartet. Nachdem Maja erst gestern bei den DJMM ihre persönliche Bestzeit über 800 Meter getoppt hat war das auch heute wieder ein ganz starker Auftritt; und das alles trotz mehrmonatiger massiver Trainingseinschränkungen.
  • Platz „23“ für Marina über 5 Kilometer in der Altersklasse W14 in 24:27 Minuten. Das war ihr erste Lauf über 5 Kilometer! Und dann auch gleich noch bei Hessischen Meisterschaften!  Marina hat sich voll in den Dienst der Mannschaft gestellt und damit erst das Mannschaftsergebnis möglich gemacht.
  • Platz „19“ für Kilian über 5 Kilometer in der Altersklasse M14 in 21:40 Minuten. Kilian gehört der Altersklasse M13 an und ist höherwertig gestartet. Eine aufgescheuerte Zehe war seiner Leistung nicht gerade förderlich; aber er hat sich durchgebissen! Alle Achtung!
  • Platz „6“ – und damit auch auf dem Treppchen – für Henrik über 10 Kilometer in der Altersklasse MJU18. Für Henrik war es der erste Start für die Hünfelder Leichtathleten und auch der erste Start über 10 Kilometer. Mit der gelaufenen Zeit von 37:52 Minuten hat er ein erstes Ausrufezeichen gesetzt!
  • Max konnte krankheitsbedingt leider nicht an den Start gehen. Aufgrund der Trainingsleistungen ist auch bei ihm eine Zeit von knapp unter 38 Minuten im realistischen Bereich.

Weiter so!

 

Leichtathletik - Aktuelles

Landesliga – Hünfeld erobert mit Derby-Sieg Tabellenführung

Landesliga – Hünfeld erobert mit Derby-Sieg Tabellenführung

Hünfeld (hg) – In der Handball-Landesliga setzte sich der Hünfelder SV in eigener Halle deutlich mit 36:27 (15:12) gegen die TG Rotenburg durch. In der Tabelle schoben sich die Hünfelder an Wehlheiden vorbei auf den ersten Platz. Die TGR wartet weiter auf den ersten Sieg.

 

Richtig deutlich wurde das Ergebnis erst in den letzten 20 Minuten. In der 41. Minute stand es noch 20:20, dann zogen die Gastgeber immer weiter davon. „Bei Rotenburg ließ scheinbar die Kondition etwas nach und Samuel Masche stand in der zweiten Halbzeit gut im Tor und wir konnten so unser Spiel nach vorne machen“, schilderte Hünfelds Trainer Dominik Jäger. Den Schlusspunkt setzte dann Felix Rehberg mit einem Doppelpack in Unterzahl. „Ich bin ein bisschen ratlos“, meinte Uwe Mäusgeier vom Rotenburger Trainerduo Mäusgeier/Robert Nolte: „Es war das genaue Gegenteil zu letzter Woche, als wir uns den Punkt in der letzten Viertelstunde erkämpft haben.“ Die Haunestädter waren mit einer 6-0-Abwehr gestartet und konnten mit gutem Tempospiel auf 5:2 davonziehen, mussten aber wenig später den Ausgleich zum 5:5 hinnehmen. Insgesamt war die erste Halbzeit verteilt, Rotenburg konnte mehrfach ausgleichen, aber nie selbst in Führung gehen. Die Gäste spielten viel über den Kreis und kamen damit immer wieder zum Torerfolg. „Anfang der zweiten Halbzeit habe ich mich dann verkalkuliert, Rotenburg hat uns mit einer 5-1-Abwehr überrascht“, beschrieb Jäger: „Wir haben uns dann neu formiert und ab der 40. Minute lief es dann.“ Bei den Rotenburgern war es andersrum. Sie kämpften sich von 12:16 auf 20:20 ran und dann klappte nichts mehr. „Wir haben die Bälle vertändelt und sinnlos ins Aus geworfen, vorne überhastet abgeschlossen und Fehlpässe gespielt“, beschrieb Mäusgeier: „Wir müssen lernen, uns an die ausgegebene Route zu halten und unsere Spielzüge durchzuziehen.“ Die Hünfelder übernahmen mit dem Ergebnis am Samstagabend die Tabellenführung. Punktgleich mit zwei weiteren Mannschaften stehen sie aufgrund des besten Torverhältnisses ganz oben. „Wir haben einen Screenshot gemacht und es ist ein tolles Gefühl, aber die Saison ist noch lang“, wollte Jäger die Sache nicht überbewerten.

Hünfeld: Masche, Krätzig; Sitzmann (1), Sauer (3), Schott (4), Houston (4), Müller (1), Hyseni (1), Dörge, Sandrock, Unglaube (8), Krso (3), Rehberg (9), Kircher (2).

Rotenburg: Pankiewicz, Schmidt; Eimer (1), Malsch, Denk (1), Köhler (2), T. Balic (4), Golkowski, B. Balic (5), Ebenhoch (4), D. Holl (3), J.-O. Holl (7), Hartung.

Zuschauer: 250.

 

Handball

HSV bangt nach verdientem Sieg um Rehm

Verbandsliga: 3:2-Erfolg in Eschwege

Der Hünfelder SV ist zurück in der Erfolgsspur. Nach der überraschend hohen 1:5-Klatsche gegen Lehnerz II gewann die Elf von Dominik Weber verdient mit 3:2 (2:1) in Eschwege.

Von Beginn an wollte der HSV klarstellen, dass das vergangene Heimspiel ein Ausrutscher war – und das gelang ziemlich gut. „Wir haben den Ball gut laufen lassen und sehr geduldig gespielt“, lobte Weber, dessen Elf folgerichtig in Führung gehen konnte – obwohl beim 1:0 doch viel Glück im Spiel war. Nach einer schönen Kombination über die linke Seite konnte ein Eschwger Verteidiger den Ball nur noch ans eigene Gehäuse befördern, Marek Weber nutzte den Abstauber artistisch mit der Hacke (25.).

Und Hünfeld blieb dran. Nach einer halben Stunde durften die Gäste erneut jubeln, als Sebastian Schuch eine Ecke von Niclas Rehm per Flugkopfball verwerten konnte. „Wir haben Eschwege eingeschnürt, der Gegner stand mit elf Mann in der eigenen Hälfte. Durch unsere eigenen Unzulänglichkeiten im Spielaufbau haben wir Eschwege aber zurück ins Spiel gebracht“, kritisierte Weber.

So konnten die Hausherren noch vor der Pause den Anschluss herstellen, der ehemalige Fliedener Simon Huhn traf im Anschluss an eine Ecke, nachdem Hünfeld den Ball nicht wegbekommen hatte. Zehn Minuten nach der Pause wurde es für den HSV dann richtig bitter. Nach einem Fehler im Spielaufbau (Weber: „Wir haben zu oft versucht, die Situation spielerisch zu lösen.“) sorgte Sascha Fricke für den Ausgleich.

„Wir hatten es versäumt, zu diesem Zeitpunkt deutlich zu führen, unser gutes Spiel im Ergebnis auszudrücken. Eschwege wusste selbst nicht, wie es zum Ausgleich kommen konnte“, so der HSV-Coach, der zu kritisieren hatte, „dass wir es einfach verpasst haben, die Tore zu verhindern. Wir haben zu oft die falsche Entscheidung getroffen.“ Die richtige Entscheidung traf dann aber wiederum Schuch. Nach Vorarbeit von Steffen Witzel blieb der Ex-Asbacher vom Sechzehner aus eiskalt, der letztlich verdiente Sieg konnte doch noch bejubelt werden. Einziger Wermutstropfen: Kapitän Rehm verdrehte sich das Knie, eine Diagnose steht noch aus.

Hünfeld: Ernst; Belaarbi, Wahl, Rehm (38. Neidhardt), Schuck, Weber, Fröhlich (62. Simon), Witzel, Krenzer (71. Krieger), Budenz, Helmke.
Schiedsrichter: Pascal Loschke (Kassel).

Zuschauer: 100.

Tore: 0:1 Marek Weber (21.), 0:2 Sebastian Schuch (30.), 1:2 Simon Huhn (36.), 2:2 Sascha Fricke (55.), 2:3 Sebastian Schuch (81.).

Autor: Steffen Kollmann

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Fußball

Verbandsliga – Hünfeld siegt in Eschwege – Rehm wieder verletzt

 

Eschwege (hg) – www.osthessen-sport.de

Trotz zwischenzeitlich verspielter 2:0-Führung hatte Fußball-Verbandsligist Hünfelder SV in Eschwege Grund zum Jubeln. Durch ein Tor von Sebastian Schuch knapp zehn Minuten vor Schluss setzte sich der HSV 3:2 (2:1) bei den Nordhessen durch. Einen Wermutstropfen gab es allerdings auch: Der gerade erst genesene Niclas Rehm verdrehte sich in seinem ersten Spiel von Beginn an das Knie, eine Diagnose steht noch aus.

Schuch zog in der 82. Minute aus 18 Metern ab, traf und sicherte seiner Mannschaft damit die drei Punkte. Zuvor hatte der eingewechselte Robert Simon den Ball quer gelegt. Eschwege versuchte es danach noch mit langen Bällen, kam aber zu keiner zwingenden Möglichkeit mehr. „Der Sieg war verdient, aber wir hätten es auch einfacher haben können“, meinte Hünfelds Trainer Dominik Weber. In Eschwege hatten die Hünfelder von Beginn an das Heft in die Hand genommen, doch in den ersten 20 Minuten hielten die beiden tiefstehenden Viererketten der Gastgeber dem Druck gut stand. Das erste Mal richtig durch kamen die Hünfelder in der 22. Minute und das war auch gleich die Führung. Eine Flanke von Steffen Witzel klärte Adam Sankiewicz an die Latte des eigenen Gehäuses, den Abpraller drückte Marek Weber aus drei Metern mit der Hacke über die Linie. Wenig später legte Schuch mit einem Kopfball nach Ecke von Rehm nach (30.). Die Gastgeber waren nun gezwungen, mehr in die Offensive zu investieren. Simon Huhn belohnte sein Team, als er den Ball aus 25 Metern unhaltbar für Sebastian Ernst in die Maschen drosch (37.). Nach dem Seitenwechsel ging es hin und her. Einen von Maximilian Fröhlich auf Schuch abgelegten Ball konnte Marius Hennemuth gerade noch mit dem Fuß parieren (51.), auf der anderen Seite hielt Ernst gegen den allein auf ihn zulaufenden Matias Tadeis (52.). Dann der Ausgleich: Oliver Krenzer verlor den Ball, Sascha Fricke ließ  sich nicht zweimal bitten und schob aus 18 Metern ein (55.). „Wir haben Eschwege selbst wieder ins Spiel gebracht“, schilderte Weber. Vor Krenzer hatten auch schon Johannes Helmke, Tarek Belaarbi und Ernst Bälle im Aufbauspiel verloren und so für Chancen der Nordhessen gesorgt. Nach dem Ausgleich konzentrierten sich die Gastgeber wieder auf die Verteidigung und Hünfeld lief dagegen an – so wie Fröhlich, der zwei Gegner aussteigen ließ, beim Abschluss allerdings in Rücklage geriet und den Ball deutlich drüber zog (58.). Für Rehm, der nach Verletzungspause zum ersten Mal wieder von Beginn an auflief, war die Partie kurz vor der Pause bereits gelaufen. „Er ist im stumpfen Boden hängen geblieben und hat sich dabei das Knie verdreht“, berichtete Weber: „Er hat bis dahin ein gutes Spiel gemacht und viel Druck aufgebaut. Wir hoffen sehr, dass nichts Schlimmes passiert ist, aber das wird sich wohl erst im MRT zeigen.“

Eschwege: Hennemuth; Sankiewicz, Vidal Gadea, Gadea Baringo, Huhn, Bazzone, Fricke, Dreyer, Minne, Tadeis (60. Wagner), Röder.

Hünfeld: Ernst; Belaarbi, Wahl, Rehm, Schuch, Weber, Fröhlich (62. Simon), Witzel, Krenzer (74. Krieger), Budenz, Helmke.

Schiedsrichter: Pascal Loschke (Kassel)

Tore: 0:1 Marek Weber (25.), 0:2 Sebastian Schuch (30.), 1:2 Simon Huhn (37.), 2:2 Sascha Fricke (55.), 2:3 Sebastian Schuch (82.)

Zuschauer: 100.

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Fußball

4. Platz bei den „Hessische DJMM-Meisterschaften der U14“, „2“ Hünfelder Leichtathletinnen mit am Start

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Im Rahmen der Startgemeinschaft „Neuhof-Flieden-Hünfeld“ sind heute für den Hünfelder SV Franziska Schmitt und Maja Severloh bei den „Hessische DJMM-Meisterschaften der U14“ in Mörfelden-Walldorf an den Start gegangen. Und die in Summe 15 Mädels konnten hinter so renommierten Vereinen wie der LG Eintracht Frankfurt einen hervorragenden 4.Platz belegen.

Damit haben die U14-Mädels die gleiche Platzierung erreicht wie schon die U16-Mädels vor zwei Wochen in Flieden. Wobei Franziska und Maja sowohl bei der U16- wie auch bei der U14-Mannschaft im Einsatz waren!

Die Leistungen unserer Mädels im Einzelnen:

  • Franziska
    • 75 m (11,76 Sekunden)
    • 800 m (2:57,75 Minuten)
    • 4×75 m (45,86 Sekunden)
  • Maja
    • 800 m (2:47,00 Minuten); persönliche Bestleistung
    • 4×75 m (42,47 Sekunden); persönliche Bestleistung

Weiter so!

Leichtathletik - Aktuelles

Fair play Sieger

fairplay

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