Hünfeld II – Müs 1:1 (0:0)

 

Tore: 1:0 Johannes Ziegler (80.), 1:1 Julian Keller (82.)

Zuschauer: 20.

 

 

Fußball

Sonntag 14.30 Uhr HSV gegen Lehnerz II

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Fußball

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Fußball

In den Fokus gerückt – Heute: Oliver Witzel vom Hünfelder SV

 

Fulda (fs) – In einer neuen Serie wollen wir die Personen in den osthessischen Vereinen vorstellen, die sonst nicht im Blickpunkt der Öffentlichkeit stehen. Diejenigen, die sich lieber im Hintergrund halten, deren Arbeit und Einsatz aber unerlässlich ist und viel zu selten gewürdigt wird – wir rücken sie einmal in den Fokus. Heute: Oliver Witzel vom Verbandsligisten Hünfelder SV.

 

Betreuer, Stadionansager, Edelfan beim Handball und Volleyball, dazu Ersatztorwart bei der zweiten Mannschaft – es gibt beim Hünfelder SV quasi nichts, was Oliver Witzel nicht macht. „Ich bin quasi das Mädchen für alles“, schmunzelt der 27-Jährige. Vor drei Jahren kam der gelernte Koch über Michael Straub und Marius Ebert als Betreuer zur zweiten Mannschaft des HSV, danach kamen immer mehr Aufgaben dazu. „Dem Vorstand und auch den Spielern der ersten Mannschaft hat meine Arbeit gut gefallen, da kam dann die Frage auf, ob ich mehr machen kann. So ist dann eins zum anderen gekommen“, berichtet der gebürtige Hünfelder, der schon als Kind in einem von der Oma selbstgestrickten HSV-Jacke auf dem Dach saß und Lars Hohmann, Mario Krieger und Co. anfeuerte.

In diesem Jahr ist Witzel Betreuer der zweiten Mannschaft und macht bei den Verbandsligaspielen der ersten Mannschaft die Platzansagen. „Außerdem bin ich vor dem Spiel und danach für die Betreuertätigkeiten zuständig, da Heiko Herbst beruflich stark eingeschränkt ist. Das bedeutet Trikots, eine Banane, einen Müsliriegel und Wasser für die Spieler bereitstellen, Bälle aufpumpen, die Warmmachmusik aufdrehen und nach dem Spiel die Kabine sauber machen“, erklärt Witzel, der ab und an schon mal die Trikots auch mit nach Hause nimmt, um sie dort zu waschen. Zudem unterstützt er die Spieler beim Kochen, die beim Abschlusstraining für das Mannschaftsessen zuständig sind. Ganz nebenbei macht er Fotos für die HSV-Homepage, wenn Siggi Larbig mal verhindert ist und reinigt schon mal die Solaranlage, die Tribüne, die Duschkabinen oder die Banden. „Ich mache eigentlich alles, was anfällt. Das ist quasi ein Vollzeitjob und beruflich nicht immer so einfach zu handhaben“, erklärt Witzel, der in der Lebensmittelbranche tätig ist. „Er ist für den Verein sehr wertvoll und sich für keine Arbeit zu schade. Oli setzt sich sehr für den Verein ein“, lobt HSV-Fußball-Abteilungsleiter Joachim Hess, der allerdings auch die Arbeit von Siggi Larbig, Andreas Dulz, Heiko Herbst und Gerhard Trost nicht unter den Tisch fallen lassen will: „Alle leisten wichtige Arbeit für den HSV.“ Die anderen „Männer im Hintergrund“ werden wir in dieser Reihe ebenfalls noch näher vorstellen.

Ganz nebenbei ist Witzel auch Edelfan der Hünfelder Handballer und Volleyballer: „Da bin ich auch so gut wie jedes Mal dabei. Beim Volleyball haben wir beispielsweise einfach mal Trommeln und Fahnen mitgebracht, die Mannschaft das echt super und so hat sich das entwickelt. Mittlerweile haben wir einen Volleyball-Fanclub gegründet und waren beispielsweise mit einem 50-Mann-Bus beim Auswärtsspiel in Sinzig“, berichtet Witzel. Eine Aktion ist dem Blondschopf im Gedächtnis geblieben und sie beschreibt das uneigennützige Wesen Witzels perfekt: „Beim Jubiläumsfest für 90 Jahre HSV 2009 stand das Wasser auf dem Schotterplatz 30 Zentimeter hoch, die Leute kamen nicht mehr zum Würstchenwagen. Ich habe dann einfach die Schuhe ausgezogen, die Hose hochgekrempelt und los ging’s. Ich habe den Leuten die Würstchen gebracht, ob ich sie kannte oder nicht. Man muss einfach die Initiative ergreifen“, findet der Union Berlin-Fan.

 

Die Reihenfolge in unserer Serie stellt in keinster Weise eine Wertung dar. Wenn auch Sie jemanden kennen, der im Hintergrund viel für einen Verein leistet, dann schreiben Sie uns an info(at)osthessen-zeitung.de

Oliver Witzel

 

 

Fußball, Volleyball

Hünfelder SV – TG Hanau

Fuldaer Zeitung vom 26.10.2015, von Brunhilde Bug

Hünfeld

Volleyball-Regionalligist Hünfeld wartet weiterhin auf seinen ersten Sieg. Der letztjährige Vizemeister unterlag in seinem zweiten Heimspiel erneut mit 2:3-Sätzen der TG Hanau und musste sich mit einem Punktgewinn – dem erst zweiten in der Gesamtbilanz – zufrieden geben.

Die Prognosen zum Match gegen den Tabellensechsten aus der Brüder-Grimm-Stadt waren jedoch schon aufgrund der äußerst angespannten personellen Lage sehr verhalten gewesen. Spielertrainer Uli Bönsch – selbst wiedergenesen – verzichtete aber auf die grippeerkrankten bzw. angeschlagenen Sören Waitz und Stefan Schneider zur Regenerierung. Erstmalig waren dafür der bislang verhinderte Markus Roth und Neuzugang Aleksander Dimitrov, dessen Spielberechtigung sich hinausgezögerte hatte, im Aufgebot. So stand abermals eine veränderte HSV-Formation in der Kreissporthalle auf dem Feld. Nach „erstem Abtasten“ mit ausgeglichenen Spielverhältnissen hatten sich die Gäste einen kleinen Vorsprung herausgespielt, den die Haunestädter jedoch mit einer guten Phase zum 25:22-Auftakt umwandelten. Es folgte ein ganz schwacher Spielabschnitt der Gastgeber, in dem das mangelnde Zusammenspiel sehr deutlich wurde. Gepaart waren die Geschehnisse mit vielen Fehlern in allen Bereichen, die es Hanau leicht machen, mit 25:16 auszugleichen. Die Ungereimtheiten im Hünfelder Team gingen zunächst weiter. Und wenn man auf den Rängen glaubte, dass sich die Formation wieder gefunden und herangekämpft hatte, folgten „Rückschläge“. Hünfelds Akteure waren nach dem vermeidbaren 21:25 auf dem Feld „ziemlich angefressen“. Und als in der hektischen Anfangsphase des vierten Satzes HSV-Neuzugang Jakob Wall sich zu einer Schiedsrichterbeleidigung hinreißen ließ und dafür mit der Satzhinausstellung bestraft wurde, ahnte man für den weiteren Verlauf nicht Gutes. Aber es kam zunächst anders: Dem gastgebenden Tabellenletzten gelang es, seine Fehler zu reduzieren und eine desolate Phase bei Hanau zur deutlichen 23:11-Führung und zum 25:16 zum Einzug in den Entscheidungssatz zu nutzen. Hanau fing sich in dem fünften Satz allerdings wieder – auch unter der „freundlichen Hünfelder Mithilfe“ infolge der schwachen Annahme. Als bei 4:8 noch einmal die Seiten wechselten, war bereits klar: „Das wird schwer“. Das HSV-Team schaffte es auch nicht mehr, sich noch einmal in die richtige Spur zu bringen. Hanau verwandelte schließlich seinen zweiten Matchball zum 15:10. Hünfeld spielte mit: Bönsch, Roth, Husarek, Wall, Prokein, Reus, Dimitrov. bb

Volleyball

Regionalliga – Hünfeld mit zu vielen Fehlern im Entscheidungssatz

www.osthessen-sport.de vom 25.10.2015

Hünfeld (fs) – Wieder war es nichts mit dem ersten Saisonsieg für den Hünfelder SV in der Volleyball-Regionalliga: Der HSV unterlag vor heimischem Publikum der TG Hanau knapp in fünf Sätzen mit 2:3 (25:22, 16:25, 21:25, 25:16, 10:15).

„Wir haben immerhin ein Pünktchen mitgenommen, von daher ist das gar nicht so schlecht. Aber in unserer Situation ist es nicht einfach, da fehlt uns momentan das nötige Quäntchen. In Normalbesetzung müssten wir so einen Gegner schlagen oder zumindest hätten wir gute Chancen, aber das ist momentan nicht so einfach“, weiß HSV-Spielertrainer Uli Bönsch, der froh über die dreiwöchige Pause ist: Dann sind Sören Waitz und Marek Liwoch wieder mit dabei. Dafür feierte der Serbe Aleksandar Dimitrov sein Debüt für die Haunestädter: „Er hilft uns im Moment schon sehr weiter, aber die Abstimmung passt noch nicht so richtig, da ist die Sprachbarriere natürlich hinderlich“, erklärt Bönsch, der sich die ständigen Auf und Abs in den einzelnen Sätzen nicht so recht erklären kann: „Im ersten machen wir das richtig gut, dann gewinnen wir den vierten wieder deutlich. Aber beide Mannschaften waren nicht stabil, dann machen wir im Entscheidungssatz natürlich einige individuelle Fehler. Wir sind zwar nochmal auf 7:9 herangekommen, konnten Hanau aber nicht mehr kitzeln, weil wir einfach zu viele Fehler gemacht haben.“

So stand am Ende die vierte Niederlage im vierten Spiel, mit zwei Zählern trägt der HSV derzeit die Rote Laterne. „Aber da müssen wir durch, jetzt haben wir Gottseidank eine kleine Pause, damit wir etwas Luft schnappen können“, so Bönsch.

Hünfeld: Bönsch, Dimitrov, Husarek, Prokein, Reus, Roth, Wall.


Volleyball

Bilder Flieden

Handball

Landesliga – Hünfeld feiert Derby-Sieg – Flieden zeigt Moral

Hünfeld (hg) – Im Landesliga-Derby setzte sich der Hünfelder SV vor 450 Zuschauern mit 33:28 (19:13) gegen Flieden durch. Die intensive Partie war beste Werbung für den Handballsport.

Die Hünfelder nahmen von Beginn an das Heft in die Hand und setzten sich über 5:1 und 17:10 zum 19:13-Pausenstand ab. „Wir sind gut gestartet und Samuel Maschée war der Mannschaft ein guter Rückhalt. Wir haben uns einen schönen Vorsprung rausgespielt“, schilderte Hünfelds Trainer Dominik Jäger. Nach dem Seitenwechsel bewies Flieden Moral. „Das war unsere beste Saisonleistung. Wie die Mannschaft gefightet hat, stimmt mich optimistisch für die kommenden Spiele“, sagte Fliedens Trainer Joachim Bug, der insbesondere die Abwehrarbeit lobte. Die Gäste kämpften sich auf 25:26 ran. Hünfeld nahm daraufhin eine Auszeit. Jäger stellte Christian Krätzig ins Tor und brachte Alexander Unglaube von der Bank. „Das war der Knackpunkt, Alex hat dann gleich drei Tore gemacht“, so der HSV-Coach. Die Hünfelder zogen wieder weg und brachten die zwei Punkte sicher nach Hause. „Am Ende hat sich auch ein bisschen die Kaderbreite bemerkbar gemacht. Mit unserer dünnen Personaldecke ging das ziemlich an die Substanz“, so Bug. Auf der Fliedener Verletztenliste gab es im Spiel mit Andre Hohmann noch einen Neuzugang. „Er hat was am Knie und am Finger, da müssen wir sehen, wie ernst es ist“, erzählte Bug. Überraschend sein Comeback nach einer Knieverletzung feierte Jannik Bachus, der den Trainer am Morgen angerufen und seine Hilfe angeboten hatte. Schließlich freute er sich auf die Partie gegen  seine beiden Cousins Lukas und Felix Rehberg.

Hünfeld: Maschée, Krätzig; Sauer (3/2), Hinckel (3), Jahn (1), Schott (9), Müller (2/2), Hyseni (2), Abel (2), L. Rehberg (7), Unglaube (3), F. Rehberg (1).

Flieden: Ermes; Müller, N. Takacs (7), Hohmann (1), Koch (1), Kramer, Bergmann (4), Gitter (1), Seipel (2), B. Takacs (10), Häußel, Friedrich, Bachus (2).

Zuschauer: 450.

Quelle: http://www.osthessen-zeitung.de

Handball, HSV.news

Bilder Steinbach

Fußball

SVS dreht Spiel und grüßt von oben

Verbandsliga: Schleinigs Ausgleich entscheidend
Nach Abpfiff klafften die Gefühlswelten ganz weit auseinander: Für den Hünfelder SV ist die Saison mit nun elf Punkten auf den neuen Spitzenreiter Steinbach gelaufen. Der SVS ist hingegen nach dem 2:1 (0:1)-Derbyerfolg obenauf.
Knackpunktsituationen gab es in einem unglaublich intensiven Kreisderby gleich mehrere. Die zwei entscheidenden gilt es genauer zu beleuchten: Nach gut einer Stunde hätte Robert Simon den Ball auf Christoph Neidhardt querlegen müssen. Es wäre das 0:2 und damit die Vorentscheidung gewesen. Zweite Situation war der Ausgleich durch Sascha Schleinig, der dafür sorgte, das beim HSV die Köpfe sofort unten waren (76.).

„Ich mache heute keinem einen Vorwurf“, nahm HSV-Coach Dominik Weber auch seinen Mittelstürmer in Schutz, der sich die restliche Spielzeit in den Dienst der Mannschaft gestellt hatte. „Wenn wir ein Gegentor bekommen, ist sofort Chaos“, sagte HSV-Keeper Tim Gutberlet zu Schleinigs Ausgleich, als er zunächst noch super gehalten hatte, im zweiten Versuch aber machtlos war.

Der HSV begann in Hünfeld mit Fünferkette und zwei Sechsern, die Taktik ging auf, die Räume waren eng, Steinbach wurde fast kein Durchkommen gewährt. Eben bis zum Ausgleich. Das Siegtor, als Oliver Krenzer beim Klärungsversuch vor Petr Kvaca ins eigene Tor traf, fiel zwangsläufig (78.). Direkt zuvor hatte Kvaca schon die Führung liegen gelassen (77.). Den neuerlichen Ausgleich verpasste nur noch Kevin Krieger, der knapp über das Tor zog, Steinbach hätte hingegen schon früher den Sack zumachen können.

Vor der Pause blieben Chancen fast komplett aus, nur nach einer guten halben Stunde ging es vor den Toren zur Sache: Erst vergab Florian Münkel nach Rohde-Pass gegen Gutberlet, direkt danach lief Steinbach in einen Konter, den Krieger klasse zur Führung veredelte. Danach peitschten sich die Hünfelder richtig hoch, jede Grätsche wurde bejubelt, das Spielfeld jedoch Steinbach überlassen.

Das ließ SVS-Coach „Kalle“ Müller zu einem dicken Seitenhieb hinreißen: „Ich hatte so tiefe Hünfelder erwartet. Die können nicht anders.“ Wahnsinnig wäre er geworden, wenn Hünfeld das Spiel gewonnen hätte. So aber sah er einen „hochverdienten“ Sieg, auch wenn er zugab, dass sich sein Team in der ersten Halbzeit ein bisschen habe beeindrucken lassen – auch weil seines Geschmackes nach die Gangart etwas hart gewesen sei.

Steinbach steht nun auf Tabellenplatz eins: „Wir haben aber keinen Druck. Uns hatte keiner aus dem Fuldaer Raum auf der Rechnung“, sagte Müller. Für Hünfeld ist die Saison hingegen gelaufen: „Da können wir einen Haken dran machen“, gab ein bitter enttäuschter Gutberlet zu Protokoll, der zuvor dank drei, vier Glanzparaden wohl das beste Spiel seiner Laufbahn hingelegt hatte.

Steinbach: Pappert – Bott, Terentew, Trabert, F. Wiegand – M. Wiegand, Paliatka – van Leeuwen (46. Kvaca), Rohde (73. Schleinig), Ludwig (90.+2 Petrasch) – Münkel.
Hünfeld: Gutberlet – Schilling, Belaarbi, Helmke, Krenzer, Alles – Trabert (90. Klüber), Budenz – Neidhardt (64. Wahl), Krieger – Simon.
Schiedsrichter: Christian Ballweg (SKG Bickenbach).
Zuschauer: 400.
Tore: 0:1 Kevin Krieger (32.), 1:1 Sascha Schleinig (76.), 2:1 Oliver Krenzer (78., Eigentor).
Autor: Johannes Götze

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Fußball

SV Steinbach – Hünfelder SV 2:1 (0:1)

Tore: 0:1 Kevin Krieger (32.), 1:1 Sascha Schleinig (75.), 2:1 Oliver Krenzer (77., Eigentor)
Zuschauer: 400.

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Fußball

Bilder Oktoberfest

Fußball

HSV-TG Hanau

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Volleyball

Verbandsliga – Weber stapelt tief: „Steinbach ist der Favorit“

Burghaun/Hünfeld (hg/fs) –www.osthessen-sport.de

Derbyzeit in der Fußball-Verbandsliga: Am Samstag (16.30 Uhr) empfängt der SV Steinbach den Nachbarn Hünfelder SV. Die Vorzeichen stehen in diesem Jahr allerdings etwas anders als die Jahre zuvor: Während der HSV als Achter den Erwartungen momentan hinterherhinkt, ist Steinbach als einzige Mannschaft noch ungeschlagen und derzeit Zweiter.

„So wie es aussieht, müssen wir die Favoritenrolle in diesem Jahr nach Steinbach schieben“, stapelt Hünfelds Trainer Dominik Weber tief. „Es ist das altbekannte Kreisderby, das neue ist, dass wir vor Hünfeld stehen“, meint Steinbachs Trainer Kalle Müller, der sich von der Tabellensituation jedoch nicht täuschen lassen will: „Wir dürfen Hünfeld nicht nach seiner derzeitigen Platzierung beurteilen. Das ist eine gute Mannschaft, die nicht umsonst vor der Runde von vielen Trainern als Favorit gehandelt wurde.“ Für die Steinbacher läuft es in diesem Jahr rund. Nach 13 Spielen ist der SVS als einzige Mannschaft noch ohne Niederlage. „Ich hoffe, dass das auch noch ein Weilchen so bleibt“, möchte Müller auf der Erfolgswelle weiterschwimmen. Den Burghauner Ortsteil hat die Fußball-Euphorie gepackt. „Man merkt in den letzten Spielen ein bisschen Aufbruchsstimmung. In Neuhof letztes Wochenende waren 50, 60 eigene Fans dabei, das gab es die letzten Jahre so nicht“, freut sich der Trainer und hofft, dass auch beim Derby viele Zuschauer kommen. Sportlich schauen die Steinbacher vor Samstag mehr auf sich, als auf den Gegner: „Wir müssen an unser Limit gehen. Am Ende wird wahrscheinlich auch die Tagesform entscheidend sein“, mutmaßt Müller. Fehlen wird den Steinbachern weiter der rotgesperrte Torwart Marco Motzkus, hinter dem Einsatz von Alex Terentew steht aus beruflichen Gründen noch ein Fragezeichen.
Dafür ist Petr Kvaca nun wieder dabei und an den hat der HSV aus dem Vorjahr noch schlechte Erinnerungen: Bei der 0:3-Pleite im vergangenen September traf Kvaca doppelt und war der überragende Mann am Platz. „Da haben wir sang- und klanglos verloren, uns zu keiner Sekunde gewehrt. Da müssen wir eine ganz andere Körpersprache auf den Platz bringen, ansonsten haben wir in Steinbach keine Chance“, nimmt Weber seine Elf in die Pflicht. Zumindest verschaffte sich der HSV mit dem 5:2 gegen Korbach am Mittwochabend nach drei Spielen ohne Sieg wieder Selbstvertrauen. Definitiv ausfallen wird Linksverteidiger Ferhat Yildiz, der gegen Korbach mit einer Gehirnerschütterung ausgewechselt wurde und im Krankenhaus liegt. Bei Niclas Rehm dauert es wohl noch etwa 14 Tage, bis sein Zehenbruch ausgeheilt ist. Steffen Witzel muss wohl am lädierten Meniskus operiert werden und fehlt damit vermutlich drei Monate, Sebastian Gensler erhält das Ergebnis seiner MRT-Untersuchung am Montag.

Fußball

Verbandsliga – Hünfeld tankt Selbstvertrauen – Simon trifft dreifach

Hünfeld (fs) – Der Hünfelder SV ist zurück in der Erfolgsspur: Nach nur zwei Punkten aus den vergangenen drei Spielen feierte der Fußball-Verbandsligist am Mittwochabend einen 5:2 (3:0)-Heimsieg im Nachholspiel gegen den TSV Korbach. Nach der beruhigenden 3:0-Pausenführung machten es die Haunestädter jedoch unnötig nochmal spannend. Derweil gibt es schlechte Nachrichten bei Innenverteidiger Steffen Witzel.

Der HSV führte nach den Treffern von Robert Simon (zweimal) und Sebastian Alles zur Pause deutlich mit 3:0, da machten es die Gastgeber auf dem Kunstrasen auf der Rhönkampfbahn selbst nochmal spannend: Johnny Helmke brachte Korbachs Torjäger Christoph Osterhold im Strafraum zu Fall, der vom Punkt eiskalt blieb und Tim Gutberlet im HSV-Tor verlud (50.). Kurz darauf sahen Helmke und Tarek Belaarbi gegen Alexander Moor nicht gut aus, der beide mit einer Körpertäuschung stehen ließ und nur noch einschieben musste (56.). „Da sagt man zur Pause, dass das Spiel noch nicht rum ist, aber im Grunde haben wir Korbach die Dinger geschenkt und selbst rein gelegt, da standen wir in der Abwehr total neben uns“, hadert HSV-Coach Dominik Weber. Allerdings hätte Robert Simon schon vorher alles klar machen können, als er allein aufs Tor zulief. Hünfeld wackelte nun und wirkte nervös: Viele Pässe landeten im Aus oder beim Gegner, der allerdings selbst nicht gefährlich vors Tor kam. Doch dann kam Lukas Budenz: Der Sechser traf aus 16 Metern flach ins Eck (80.) und sorgte so für die Vorentscheidung. Robert Simon machte mit seinem dritten Treffer des Tages per Abstauber dann endgültig alles klar (88.). „Aber wir müssen vorher schon das 4:2 machen, da hatten wir 1000-Prozentige“, meint Weber mit Blick auf die Chancen von Simon (60.) und Kevin Krieger (65.). „Das war dennoch ein absolut verdienter Sieg“, bilanziert Weber zufrieden.
Das 3:0 zur Pause allerdings war zu hoch: Korbach war keinen Deut schlechter als Hünfeld und hatte durch Marcel Bangert, Osterhold und Matthias Rösner bereits gute Möglichkeiten, bis Simon per Kopf das erlösende 1:0 erzielte (36.), Sebastian Alles per Schuss aus 16 Metern (43.) und Simons abgefälschtem Schuss (45.) den HSV beruhigend in Führung gebracht hatten. „Wir sind anfangs schwer reingekommen, aber die Jungs haben sich gesteigert“, befindet Weber, der allerdings zwei personelle Hiobsbotschaften verkraften muss: Innenverteidiger Steffen Witzel zog sich, als ihm in Weidenhausen der Meniskus heraussprang, einen sogenannten Meniskushinterhornriss und eine Verletzung am Innenband zu. „Er hat am Donnerstag einen Vorbesprechungstermin in Werneck, bei dem geklärt wird, ob er operiert werden muss oder nicht“, bedauert Weber, der nun wohl rund drei Monate auf seinen Innenverteidiger verzichten muss. Sebastian GEnsler erhält das Ergebnis seiner MRT-Untersuchung erst am Montag. Zudem wird Ferhat Yildiz am Samstag in Steinbach passen müssen: Der Linksverteidiger bekam beim Warmmachen aus zwei Metern einen Ball direkt an die Schläfe, war bei der Passkontrolle wie weggetreten, spielte dann aber trotzdem. Nach 65 Minuten ging er dann vom Feld und wurde mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ins Krankenhaus gebracht.
Hünfeld: Gutberlet; Belaarbi, Alles, Schilling, Krieger, Simon, Krenzer, Neidhardt (46. Wahl), Yildiz (65. Klüber), Buden, Helmke (58. Trabert).
Korbach: Asmuth; Will, Müller, Benndorf, J. Osterhold, C. Osterhold, Rösner, Bangert, Vogel, Moor, Jalilyan (80. Mayer).
Schiedsrichter: Timo Wlodarczak (Bebra)
Tore: 1:0 Robert Simon (36.), 2:0 Sebastian Alles (40.), 3:0 Robert Simon (45.), 3:1 Christoph Osterhold (50., Foulelfmeter), 3:2 Alexander Moor (56.), 4:2 Lukas Budenz (80.), 5:2 Robert Simon (88.)
Zuschauer: 150.

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Fußball

Hünfeld – Korbach 5:2 (3:0)

Tore: 1:0 Robert Simon (36.), 2:0 Sebastian Alles (40.), 3:0 Robert Simon (45.), 3:1 Christoph Osterhold (50., Foulelfmeter), 3:2 Alexander Moor (56.), 4:2 Lukas Budenz (80.), 5:2 Robert Simon (88.)

Zuschauer: 150.

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Fußball

Kriegt der HSV noch die Kurve?

Verbandsliga: Korbach in der Rhönkampfbahn – schon wieder

 

Die Erinnerungen gegen den TSV Korbach sind beim Hünfelder SV noch frisch, schließlich gastierten die Waldecker erst vor wenigen Wochen auf der Rhönkampfbahn, als der HSV dank des 2:0-Erfolgs ins Hessenpokal-Viertelfinale einziehen konnte. Heute (19 Uhr) heißt es hingegen Verbandsligaalltag in Hünfeld.

Doch es stellt sich die Frage, wie wertig die Eindrücke sind, denn beim Gast fehlte 15-Tore-Mann Christoph Osterhold, der mittlerweile wieder fit ist und sich bei zwölf Verbandsliga-Einsätzen nur zweimal nicht in die Torstatistik eintragen konnte. Fast genau 50 Prozent der Treffer gehen damit auf das Konto des Linksaußen. Personell ist die Lage in der Haunestadt hingegen weiterhin angespannt, denn in Sebastian Gensler, Steffen Witzel (beide noch nicht diagnostizierte Knieverletzungen) und Niclas Rehm fehlen nicht nur drei Stammspieler, sondern auch echte Typen auf dem Platz. Gegen Bad Soden (0:2) fiel das zuletzt zumindest nach der Pause nicht ins Gewicht, da stimmten Wille, Einsatz und Laufbereitschaft – nur vor dem Tor wollte es trotz bester Chancen nicht klappen. Die Leistung war ansprechend, die Vorwürfe des Trainers, der in den letzten Wochen noch mächtig austeilen musste, fast nicht vorhanden. Nur eben das Manko der Chancenverwertung. Da trifft es sich gut, dass es gegen die Schießbude der Liga (47 Gegentore in 13 Spielen) geht. Feiert Hünfeld heute Abend den vermeintlichen Pflichtsieg gegen den Aufsteiger, ist der Zug nach vorne trotz eines ganz schwachen ersten Saisondrittels (5S/3U/4N) immer noch nicht abgefahren, weil sich auch keiner der anderen Favoriten so richtig absetzen kann. Nach dem Derby am Samstag in Steinbach könnte der Rückstand auf den nicht sonderlich gelittenen Nachbarn auf fünf Punkte schrumpfen. Daran wird Trainer Dominik Weber seine Mannen heute erinnern – an die wohl letzten Chancen um doch noch einmal ins Titelrennen einzusteigen.

Autor: Johannes Götze

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Fußball

Hünfeld-Guldenthal

Fuldaer Zeitung vom 19.10.2015, von Brunhilde Bug

Hünfeld/Guldenthal

Volleyball-Regionalligist Hünfeld kommt aus dem „Tal der Leiden“ derzeit nicht heraus. Bei Aufsteiger VSC Spike Guldenthal erlitten die Osthessen eine 0:3-Niederlage und rutschten ans Tabellenende ab.

Die Haunestädter mussten den weiten Weg zum im Landkreis Bad Kreuznach gelegenen Spielort mit weiteren personellen Sorgen antreten. In dem ohnehin schon dezimierten Mini-Kader fehlte zudem noch der erkrankte Spielertrainer Uli Bönsch. So ergab sich erneut die Situation, dass keine Wechselmöglichkeiten und kaum taktische Alternativen möglich waren. Hünfeld traf auf einen Gastgeber, der solide spielte, nicht allzu spektakulär auftrat, aber doch recht fehlerfrei in seinen Aktionen war. Das Gästeteam war spielerisch sicherlich in den ersten beiden Sätzen gleichwertig, produzierte jedoch in den entscheidenden Phasen zu viele Fehler. Die zu hohe Quote kostete den ersten Abschnitt (21:25). Im zweiten Durchgang hatte sich die HSV-Formation nach ordentlicher Vorstellung eine 6-Punkte-Führung herausgespielt, ehe die Muskelverletzung bei Stefan Schneider, die ihn schon beim Biedenkopf-Spiel erheblich gehandicapt hatte, wieder aufbrach. Mit dem nur noch eingeschränkt „handlungsfähigen“ HSV-Mittelblocker war das Hünfelder Spiel ab diesem Zeitpunkt gravierend beeinträchtigt. Es gelang den Akteuren auch nicht mehr, den Satz ans rettende Ufer zu bringen, um damit zumindest für eine Ergebniskosmetik sorgen zu können. Vielmehr versetzte das knappe 23:25 den bis dahin kämpferischen HSVlern einen weiteren herben Schlag. Resignierend lief im dritten Abschnitt nicht mehr viel zusammen, so dass es mit 12:25 noch eine klare Entscheidung zu Gunsten des Pfälzer Neulings gab.

Die personelle Lage wird sich nach derzeitigen Erkenntnissen auch zum Heimspiel am kommenden Sonntag nicht merklich entspannen. „Da müssen wir nun durch“ ist man im HSV-Lager kritisch, spricht sich jedoch auch Mut zu – in der Hoffnung auf Besserung in den nächsten Wochen. Hünfeld spielte mit: Stefan Schneider, Jakob Wall, Sören Waitz, Diego Reckmann, Jonas Husarek, Yann Reus, Thomas Prokein (Libero). bb

Volleyball

„Ich will nicht nur am Tischkicker helfen“

Verbandsliga: Daniel Orth befindet sich in der Warteschleife

 

Am Samstag war es soweit: Daniel Orth strich mit dem Hünfelder SV den ersten Sieg ein. Mit 12:10 behauptete er sich gemeinsam mit Sebastian Alles gegen die SG Bad Soden (Tim Mulfinger und Tuna Moaremoglu). Es passt zu Orths Wesensart, dass er darüber schmunzeln kann, schließlich entschied der HSV nur das Duell am Tischkicker am traditionellen Oktoberfest für sich. Auf dem Fußballplatz kann der Neuzugang aus Niederaula nämlich noch nicht helfen.

Grund ist eine Entzündung der Patellasehne, die unterhalb der Kniescheibe liegt. Diese hartnäckige Verletzung schleppte er schon mit in die Vorbereitung, wollte dann aber zu schnell zu viel: „Im Nachhinein war es natürlich ein Fehler, aber als Neuzugang willst du dich gleich beweisen, willst dabei sein“, schaut Orth auf die Zeit im Juli zurück, als er seinem Knie nicht die Pause gönnte, die es gebraucht hätte. Und so hängt Orth in der Warteschleife: „Jeder, der die Verletzung schon mal hatte, sagt mir, dass ich einfach auf meinen Körper hören muss. Am Sonntag konnte ich zumindest mal wieder ohne Schmerzen laufen, in der Nacht hat es dann aber schon wieder geschmerzt.“ Bei der zweiten Mannschaft half er erstmals seit Ende August wieder aus – mit Erfolg: „Es war ein ganz wichtiger Sieg. Mit Toto Trabert auf der Sechs hat es auch ganz gut funktioniert. Aber ich mache natürlich noch Fehler, dazu fehlt mir Kondition, obwohl ich auch permanent was gemacht habe.“ Sei es Spritzenkur, Physiotherapie oder Behandlung beim Arzt, Orth ließ und lässt nichts unversucht: „Weil es für ein Fußballer das schlimmste ist, wenn er nicht weiß, wann er wieder richtig gegen den Ball treten darf.“

Beim Hünfelder SV kennt man die Verletzung, schließlich schleppte sich Kevin Krieger lange genug mit ihr herum, deswegen bekommt der 25-Jährige auch alle Zeit der Welt. So wie vor Jahren auch Fabian Kallée, ebenfalls seinerzeit Neuzugang aus Niederaula: „Uns scheint die Seuche mitgegeben zu werden“, schmunzelt Orth, der bei der Mannschaft trotz der Verletzung prächtig integriert ist: „Ich bin ja auch nach Hünfeld, weil ich wusste, dass das ein geiles Team ist. Jetzt will ich ihm aber nicht nur am Tischkicker helfen.“ Für einen Einsatz morgen gegen Korbach oder am Samstag in Steinbach wird es noch nicht reichen: „Das kommt viel zu früh. Ich will in der Rückrunde voll angreifen, bis dahin der zweiten Mannschaft so gut es geht helfen. Erst einmal will ich aber vor allem wieder schmerzfrei sein.“ Im Hinblick auf das Derby in Steinbach hat er aber trotzdem einen kleinen Traum: „Wenn ich da im Kader stehen würde, das wäre der Hammer.“ Identifiziert mit dem HSV hat sich „Utze“ schon vor dem seinem ersten Einsatz für die erste Mannschaft. So wie einst Fabian Kallée – und der schrieb letztlich eine dreijährige Erfolgsgeschichte auf der Rhönkampfbahn.

Autor: Johannes Götze

Orth

Fußball

Verbandsliga – HSV braucht Erfolgserlebnis – „Können nur verlieren“

Hünfeld (fs) – Platz acht, gerade mal 18 Punkte aus bisher zwölf Spielen – dass der Hünfelder SV im grauen Mittelfeld der Fußball-Verbandsliga stehen würde, nachdem mehr als ein Drittel der Saison absolviert ist, hätte kaum jemand für möglich gehalten. Im Nachholspiel am Mittwoch (19 Uhr) gegen den TSV Korbach will der HSV nach drei Spielen ohne Sieg in die Erfolgsspur zurück – für Mittelfeldmann Kevin Krieger ist der Zug nach oben dennoch erst mal abgefahren.

 „Wir haben echt alle gehofft, dass es nach und nach wird. Dass wir immer noch um Platz neun stehen, ist schon merkwürdig. Wir reden nach jedem Spiel und suchen nach Lösungsansetzen, aber das Ding will momentan nicht rein“, analysiert der 22-Jährige, für den die Personalsituation nur ein Teil der Probleme ausmacht: „Das zieht sich natürlich durch die ganze Saison, dass uns immer wieder wichtige Spieler fehlen, aber wir müssen unsere Chancen einfach wieder nutzen. Die Chancen sind ja da, nur der Ball will einfach nicht über die Linie. Das ist alles Kopfsache, wir legen lieber nochmal quer, anstatt den Ball einfach mal reinzuschießen. Wir müssen öfter den Abschluss suchen“, weiß Krieger. Auch sich selbst nimmt der sonst so torgefährliche Mittelfeldspieler nicht aus, dennoch ist auffällig, dass der HSV mit 15 Gegentreffern die zweitbeste Abwehr der Liga stellt, mit 18 Toren allerdings auch den mit Eschwege drittschwächsten Angriff der Liga stellt.

Für Krieger ist der Zug nach oben deshalb erst einmal abgefahren: „Wir dürfen gar nicht mehr nach den Plätzen oben schielen. Wir müssen jetzt von Spiel zu Spiel schauen und wenn wir dann mal eine Serie gestartet haben, können wir auch irgendwann wieder nach oben schauen.“ Umso wichtiger wäre ein Sieg gegen Korbach – gerade mit Blick auf das Derby in Steinbach am Samstag. „Das Spiel gegen Korbach ist die Chance, mal wieder Selbstvertrauen zu tanken, um dann mit einem Erfolgserlebnis nach Steinbach zu fahren“, weiß Krieger. Dass Korbach vier Niederlagen in Folge und dabei insgesamt 21 Gegentreffer kassierte, macht die Ausgangslage jedoch nicht unbedingt einfacher: „Wir dürfen Korbach nicht unterschätzen. Da ist die Erwartungshaltung so, dass wir nur verlieren können“, warnt Krieger. Während bei Steffen Witzel und Sebastian Gensler noch unklar ist, wie lange sie mit ihren Knieverletzungen ausfallen – bei beiden stehen die Ergebnisse der MRT-Untersuchungen noch aus – wird Kapitän Niclas Rehm mit seinem Zehenbruch wohl gegen Korbach und Steinbach noch zuschauen müssen.

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