1. Spieltag Huenfeld II beginnt gegen Borussia Fulda II mit 1:3

3Freitag, 31. Juli  um 19.00 Uhr

 Hünfelder SV II —-Borussia Fulda II

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Das sind die Tipps von Dominik Weber:

 

Willingen – Korbach 2:2

Hünfelder SV– Melsungen1:0

Schwalmstadt – Eschwege 1:1

Rothwesten – Bad Hersfeld1:1

Weidenhausen – Lehnerz II 1:2

Schauenburg – Sand 2:1

Neuhof – Hessen Kassel 1:1

Baunatal II – Steinbach 1:4

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Hünfeld – Melsungen (Samstag; 15 Uhr)

Nach über fünf Wochen Vorbereitung ist die Vorfreude auf den Saisonstart beim Verbandsliga-Titelfavorit Hünfelder SV riesig. „Wir haben uns jetzt so lange gequält und sind froh, dass es endlich losgeht“, meint Hünfelds Trainer Dominik Weber, der allerdings nicht ganz zufrieden ist mit dem Verlauf der Vorbereitung: „Wir hatten mit Sicherheit schon bessere Vorbereitungen absolviert. Wir hatten mit vielen kleinen Verletzungen zu kämpfen. Aber wir werden am Samstag dennoch topfit sein.“ Im Auftakt-Match erwartet Coach Weber einen sehr defensiv eingestellten Gegner: „Melsungen wird tief stehen und durch Konter versuchen, gefährlich nach vorne zu spielen. Das kann für uns ein echtes Geduldspiel werden und wir müssen 90 Minuten konzentriert sein und hinten sicher stehen. Vorne bekommen wir unsere Möglichkeiten.“ Auf Offensivmann Kevin Krieger wird Weber allerdings vielleicht verzichten müssen. Ihn plagen Schmerzen am Fuß. Daniel Orth fällt definitiv aus (Patellasehne).

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Alles will an der Konstanz arbeiten und schielt nach oben

Hünfeld will zurück in die Hessenliga

 

Trotz einer eher holprigen Vorbereitung startet der Verbandsliga-Vizemeister Hünfelder SV als Topfavorit in die neue Spielzeit und strebt die Rückkehr in das hessische Oberhaus an.

„Die Vorbereitung war schon sehr durchwachsen. Wir hatten immer wieder angeschlagene Spieler und haben so nie alle Akteure an Bord gehabt“, sagt Sebastian Alles. Das habe sich auch in den Testspielergebnissen widergespielt. So mussten sich die Haunestädter unter anderem Liga-Konkurrent Steinbach bei einem Blitzturnier mit 1:4 geschlagen geben. Umso wichtiger sei es, dass Trainer Dominik Weber jetzt wieder nahezu alle Spieler zur Verfügung stehen. „Wir haben im August sieben Pflichtspiele, da brauchen wir alle Mann“, betont Alles. Denn der Mittelfeldspieler formuliert die Zielsetzung für die kommende Spielzeit eindeutig: „Ich möchte mit Hünfeld in die Hessenliga aufsteigen. Für mich ist es auch keine Belastung, dass wir für viele Teams der Topfavorit sind. Vielmehr ist das positiver Druck“, macht Alles klar, der aber auch einfordert: „Wir sollten wieder anfangen von Spiel zu Spiel denken. Damit sind wir in der Vergangenheit sehr gut gefahren.“ Denn wenn der Aufstieg in die Hessenliga realisiert werden soll, muss der HSV vor allem an seiner Konstanz arbeiten. „Das war in der abgelaufenen Spielzeit unser Manko. Wir haben richtig gute Spiele gemacht, wie zum Beispiel die beiden Derbys gegen Borussia Fulda, haben aber auch in anderen Begegnungen die Punkte leichtfertig verschenkt“, sagt der Ex-Jenaer, der beim HSV zuletzt auch als Außenverteidiger agierte, sich aber eher im zentralen Mittelfeld sieht. „Da spiele ich einfach am liebsten. Ich denke auch, dass ich im vergangenen Jahr noch einmal einen Schritt nach vorne gemacht habe. Gerade in meinem Zweikampfverhalten habe ich mich gesteigert.“ Denn der 22-Jährige würde gerne noch einmal höherklassig anklopfen. „Natürlich ist das für mich ein Thema, aber das ist Zukunftsmusik. Derzeit liegt der volle Fokus auf dem HSV“, sagt Alles.

Alles

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Verbandsliga – Alle jagen den Hünfelder SV – Bär: Keine leichten Spiele

 

Osthessen (fs) – Die neue Saison in der Fußball-Verbandsliga steht in den Startlöchern. Als Topfavorit auf die Meisterschaft geht der Hünfelder SV ins Rennen, der nur knapp in den Aufstiegsspielen den Sprung in die Hessenliga verpasste. Auch die anderen osthessischen Vereine wollen eine gute Rolle spielen – der SVA Bad Hersfeld wiederum hat einen großen Umbruch hinter sich.

Die gesamte Liga ist noch enger zusammen gerückt: Mit Borussia Fulda fehlt die Übermannschaft der Liga, die schwächeren Teams im Keller sind weg – dafür sind mit der SG Bad Soden und Korbach alte Bekannte als starke Aufsteiger mit dabei. Die SG Schauenburg wird ebenfalls hoch gehandelt und gilt als spielstarke Mannschaft, der SV Neuhof wiederum ist gefestigter als noch vor drei Jahren beim ersten Abenteuer Verbandsliga. Dazu kommt Hessenliga-Absteiger Schwalmstadt, das allerdings einen großen Umbruch hinter sich hat. Für die Vereine ist jedenfalls klar, dass die Meisterschaft nur über den Hünfelder SV geht: 15 von insgesamt 17 Vereinen nennen Hünfeld als Topfavorit auf den Titel, nur die Haunestädter selbst und Hessen Kassel II nicht. „Sollen uns die anderen ruhig die Favoritenbürde zuschieben, wir verfallen nicht in Euphorie. Es geht nichts von allein, dafür sind die anderen Mannschaft einfach zu gut“, stellt Hünfelds Trainer Dominik Weber klar, der weiß, dass es über die gesamte Saison zu viele Widrigkeiten gibt, um einen Titel planen zu können.

Eine richtig gute Rolle kann auch der SV Steinbach spielen: Nach Platz vier in der Vorsaison verbreiterte der SVS den Kader enorm, die Ergebnisse in den Testspielen (beispielsweise 1:5 gegen Kickers Offenbach) lassen hoffen. Trainer „Kalle“ Müller übt sich allerdings in Understatement: „Die Breite in der Spitze ist wesentlich größer als im Vorjahr. Das Ziel muss sein, Platz vier zu bestätigen und wenn es ein Platz höher wäre, hätten wir nichts dagegen. Aber die Liga ist stärker geworden. Es wird schwerer, gegen die vermeintlich Schwachen Punkte zu holen.“ Die zweite Mannschaft des TSV Lehnerz wiederum startet voraussichtlich mit der jüngsten Mannschaft der Liga, acht Spieler sind erst dieses oder im Vorjahr von den Junioren- in den Seniorenbereich gewechselt. „Außerdem haben wir drei absolute Stammspieler verloren. Wir haben einfach das Ziel, so schnell wie möglich die Punktzahl zu erreichen, damit wir mit unten nichts zu tun haben. Wir wollen die jungen Spieler weiterentwickeln“, legt TSV-Coach Marco Lohsse das Hauptaugenmerk nicht unbedingt auf die Platzierung. Für Lohsse ist die Liga mit insgesamt zehn Duellen in Osthessen noch attraktiver geworden.

Einzig um den Klassenerhalt geht es für Aufsteiger SV Neuhof: „Das wird ein schweres Jahr für uns. Man unterschätzt die Verbandsliga einfach, da wird ein viel schneller Fußball gespielt, es kommen spiel- und laufstarke Mannschaften auf uns zu. Ich habe eine gehörige Portion Respekt vor der Aufgabe“, sagt der sportliche Leiter und Co-Trainer Alexander Bär, der überzeugt ist: „Für uns wird es ganz wenige bis keine leichten Spiele geben. Aber ich freue mich auf neue Gesichter und neue Sportplätze.“ Nach drei Jahren wieder mit dabei ist die SG Bad Soden. Für Trainer Sead Mehic ist die Verbandsliga Nord ein unbeschriebenes Blatt, auch wenn er sich über die Liga informiert hat. „Grundsätzlich müssen wir erst mal zusehen, dass wir in der Liga ankommen. Körperlich wird uns viel mehr abverlangt als in der Gruppenliga“, weiß der Ex-Profi. Allerdings sollten die Sprudelkicker mit dem mit regional- und hessenligaerfahrenen Spielern gespickten Kader keine Probleme bekommen, den Klassenerhalt einzutüten. Einige träumen bereits vom Durchmarsch in die Hessenliga, aber Mehic drückt erst mal auf die Bremse: „Wir wollen nichts mit dem Abstieg zu tun haben, für alles andere ist es zu früh. Wir lassen das auf uns zukommen.“

Der SVA Bad Hersfeld hat eine Umbruch hinter sich und gerade in der Defensive mit Romeo Schäfer und Julian Wehner wichtige Spieler verloren. „Aber ich glaube, wir haben eine gute und gesunde Mischung. Mit Stephan Wiegand haben wir einen sehr guten Spieler bekommen, Christian Pfeiffer hat Hessenligaerfahrung und Daniel Hanslik wird seinen Weg gehen. Mir wäre es lieber gewesen, die jungen Spieler langsam an die Verbandsliga heranzuführen, aber ich glaube, dass wir das Zeug dazu haben, dass wir uns von den Abstiegsplätzen fernhalten“, gibt SVA-Trainer Frank Ullrich die Marschroute vor.

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Hessenpokal : bisherige Mannschaften in der zweiten Runde

Verbandsligisten:

RW Darmstadt

Hünfelder SV

Bad Soden

Weidenhausen

Willingen

Ederbergland

Waldgirmes

TS Oberroden

Gruppenligisten:

Johannesberg

Langenaubach

SV Zeilsheim

Neu Anspach

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HSV zieht in die zweite Runde im Hessenpokal ein

Hünfeld. Fußball-Verbandsligist SVA Bad Hersfeld ist in der ersten Runde des Hessenpokals ausgeschieden. Die Mannschaft von Neu-Trainer Frank Ullrich verlor nur knapp mit 0:1 (0:0) beim großen Favoriten Hünfelder SV.

Das Tor des Tages in einer chancenarmen aber trotzdem niveaureichen Partie erzielte Hünfelds Sebastian Gensler in der 66. Minute nach einem Freistoß von Sebastian Alles. Gegen seinen trockenen Schuss aus sieben Metern hatte Witold Sabela im Asbacher Tor keine Chance.

Die defensiv eingestellten Gäste, die mit insgesamt sechs Zugängen aus der A-Juniorenmannschaft aufliefen, lauerten auf Konter. Und fast wären sie in der Schlussphase für ihren Einsatz belohnt worden, als der eingewechselte Bekim Mustafi Christian Pfeiffer auf die Reise schickte. Als der völlig frei vor Tim Gutberlet auftauchte, lag der Ausgleich in der Luft. Doch im entscheidenden Moment versprang dem Asbacher der Ball – sein Schuss ging sogar weit über das Fangnetz.

Hünfelder SV: Gutberlet – Yildiz, Gensler, Belaarbi, Schilling (77. Grosch) – Krenzer (46. Witzel), Trabert, Alles, Ziegler (68.Faust) – Klüber, Simon.

SVA: Sabela – Schreiber, Ebinger, Schmidt-Wecken, Müller-Siebert (51. Mustafi), Peters (66. Mainz) – S. Schuch, Pfeiffer, Ullrich, – Hanslik, Führer

SR: Bauer (Fritzlar), Z: 100,

Tor: 1:0 Gensler (66.).

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Hessenpokal: Gensler schießt HSV weiter

1:0 gegen den SVA
Abwehr-Stratege Sebastian Gensler hat dem Hünfelder Sportverein den Einzug in die zweite Pokalrunde auf Hessenebene beschert. Kurz nach dem Wiederanpfiff war der 23-Jährige im Anschluss an einen Freistoß seines Kapitäns Sebastian Alles mit einem Schuss aus spitzem Winkel zum alles entscheidenden 1:0 (0:0) gegen Verbandsliga-Konkurrent SVA Bad Hersfeld erfolgreich.
„Mit meiner Mannschaft war ich insgesamt gesehen zufrieden. Sie hat die Partie über 90 Minuten dominiert. In der ersten Halbzeit hat noch der letzte genaue Pass in die Spitze gefehlt. Nach der Pause hat es besser geklappt. Leider haben wir dann zu wenig aus unseren Chancen gemacht, so dass es kurz vor Schluss bei Asbachs Konter noch einmal gefährlich wurde. Hätten wir vorher das 2:0 gemacht, würden wir über diese Szene gar nicht reden“, fasste Hünfelds Trainer Dominik Weber das Spielgeschehen aus seiner Sicht zusammen. Mit Rehm, Budenz, Krieger, Helmke und Neidhardt musste Weber gleich auf fünf Stammkräfte aus unterschiedlichen Gründen verzichten. „Die Anderen, die dafür gespielt haben, haben ihre Sache gut gemacht und angedeutet, dass sie durchaus gute Alternativen und Konkurrenten zu den heute nicht Anwesenden sind.“

Aber auch der SVA konnte personell nicht aus dem Vollen schöpfen. Neben dem verletzten Andreas Pannek fehlten die verhinderten Stefan und Christoph Wiegand sowie Simon Ewald (alle privat verhindert). „Dafür hatten wir viele Spieler um die 19 oder 20 drin, die ihre Sache sehr gut gemacht haben. Wenn die Anderen jetzt noch dazu kommen, blicke ich der kommenden Saison eigentlich optimistisch entgegen“, erklärte Christian Pfeiffer, der im Sommer von Niederaula zum SVA zurückgekehrt ist. Und Pfeiffer blieb auch die Chance vorbehalten, die Partie in eine mögliche Verlängerung zu schießen. Kurz vor Schluss war Hünfeld zu weit aufgerückt und lief in einen Konter. Pfeiffer stürmte nahezu alleine auf das Tor von Gutberlet zu – wohlwissend, dass ihm aber noch ein Hünfelder Abwehrspieler im Nacken saß. Aufgrund dieser Tatsache wurde der mit 29 Lenzen älteste Feldspieler in Reihen des SVA anscheinend nervös und haute das Spielgerät aus gut 16 Metern Torentfernung in die Wolken.

Für Asbach stellte dies aber auch die einzig nennenswerte Torchance dar. Ansonsten waren die Gäste in diesem Duell zweier Verbandsligisten vornehmlich mit Abwehraufgaben beschäftigt. Hünfeld bestimmte zwar das Spielgeschehen, brachte das von Witold Sabela gehütete Asbacher Gehäuse aber nur sehr selten in Gefahr. „Letztlich bin ich gar nicht einmal unglücklich, dass wir ausgeschieden sind. Um richtig Geld zu verdienen, muss man schon bis zur ersten Hauptrunde des DFB-Pokals vorstoßen. Und das ist bei der Konkurrenz sowieso nur schwer möglich. Bei den wenigen Zuschauern kommen kaum die Schiedsrichterkosten raus“, stellte Asbachs Chef-Betreuer Erwin Köhler nach dem Ausscheiden ernüchternd fest.

Hünfelder SV: Gutberlet; Yildiz, Gensler, Schilling (77. Grosch), Belaarbi, Krenzer (46. Witzel), Trabert, Alles, Ziegler, (66. Faust), Klüber, Simon.
SVA Bad Hersfeld: Sabela; Schreiber, Ebinger, Schmidt-Wecken, Müller-Siebert (50. Mustafi), Schuch, Pfeiffer, Hanslik, Ullrich, Führer, Peters (65. Mainz).
Schiedsrichter: Sascha Bauer (Fritzlar).
Zuschauer: 120. Tor: 1:0 Sebastian Gensler (52.). rd www.torgranate.de

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Hessenpokal – Sebastian Gensler schießt Hünfeld eine Runde weiter

Hünfeld (tg) – www.osthessen-sport.de

Der Hünfelder SV hat die zweite Runde des Fußball-Hessenpokals erreicht. Im Duell zweier Verbandsligisten setzte sich das Team von Trainer Dominik Weber mit 1:0 (0:0) gegen den SVA Bad Hersfeld durch.

Den entscheidenden Treffer erzielte Sebastian Gensler nach einer knappen Stunde. Die Hünfelder setzten sich außen schön durch und wurden durch ein Foul an der Strafraumgrenze gestoppt. Sebastian Alles brachte den anschließenden Freistoß in die Mitte, wo der Asbacher Bekim Mustafi unglücklich den Ball berührte, sodass das Leder direkt vor den Füßen von Gensler landete. Dieser ließ sich die Chance nicht nehmen und traf.
„Es war über 90 Minuten eine eindeutige Geschichte. Bis zur 87. Minute musste Tim Gutberlet gar nicht eingreifen“, sagte HSV-Coach Weber: „Ich bin zufrieden, gerade bei den ganzen Ausfällen.“ Die Asbacher standen in der Defensive richtig gut und machten den Gastgebern das Leben schwer. Torchancen hatten sie nur selten, allerdings hätten sie in der Schlussphase fast noch den Ausgleich durch Christian Pfeiffer erzielt. Die Hünfelder wurden hingegen mehrfach gefährlich, oftmals fehlte dann aber der letzte Pass. „Wir hätten früher das Spiel entscheiden müssen“, sagte Weber. SVA-Trainer Frank Ullrich war derweil nicht unzufrieden: „Insgesamt war es ein ordentliches Spiel von uns. Ein Unentschieden nach 90 Minuten wäre auch gerecht gewesen“, so Ullrich.
Hünfeld: Gutberlet; Schilling (75. Schilling), Belaarbi, Gensler, Yildiz, Krenzer (46. Witzel), Trabert, Klüber, Alles, Ziegler (60. Faust), Simon.
SVA: Sabela; Peters (75. Mainz), Schmidt-Wecken, Ebinger, Schreiber, Ullrich, Müller-Siebert (50. Mustafi), Schuch, Führer, Hanslik, Pfeiffer.
Tore: 1:0 Sebastian Gensler (56.)
Zuschauer: 150.

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Hünfeld – SVA Bad Hersfeld 1:0 (0:0)

Tore: 1:0 Sebastian Gensler (60.)
Zuschauer: 150.
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Der Hünfelder SV empfängt in Runde eins des Hessenpokals heute Abend (18.30 Uhr) Nachbar und Verbandsliga-Konkurrent SVA Bad Hersfeld.

fb-sl-asbach-07-2013Für den HSV soll dies die letzte Standortbestimmung vor dem Saisonstart am 1. August gegen den Melsunger FV sein. Und Trainer Dominik Weber legt auch ganz klar die Priorität genau darauf, allerdings sagt er auch:„Wir haben uns durch den Kreispokal gequält, im Finale wie immer Steinbach geschlagen, jetzt würden wir auch gerne weiterkommen. Der Hessenpokal ist ein schönes Zubrot.“ Schließlich könne man ob des großen Kaders auch ein zusätzliches Spiel problemlos verschmerzen. Der Kader ist das Stichwort. Die Vorbereitung verlief nicht ohne Komplikationen. Johannes Helmke (Knie) konnte bislang noch fast gar nicht trainieren, Lukas Budenz (Zerrung) und Kevin Krieger (Entzündung im Fuß) mussten immer wieder pausieren, auch Neuzugang Daniel Orth, Niklas Wahl und Niclas Rehm sind angeschlagen. Da trifft es sich gut, dass Tarek Belaarbi vollkommen genesen daherkommt:„Er spielt eine super Vorbereitung“, lobt Weber und hat damit den Konkurrenzkampf in der Innenverteidigung entfacht. Besonders gefällt Weber jedoch Sebastian Alles:„Er ist in jedem Training da, wird immer mehr zum Führungsspieler und konnte sein kleines Loch in der Vorbereitung überwinden.“ Auch Maurus Klüber und Niklas Wahl hätten einen Schritt nach vorne gemacht. Noch nicht abschließend geklärt ist, wer als Nummer eins in die Serie geht:„Da stehe ich in engem Austausch mit Torwarttrainer Christian Ruck, der die beiden mindestens zweimal pro Woche im Training gesehen hat. Ich hätte bei beiden absolut keine Bedenken“, unterstreicht Weber sein Vertrauen in die letztjährige Nummer eins Tim Gutberlet und Neuzugang Sebastian Ernst (Hessen Hersfeld). Beim SVA Bad Hersfeld ist indes ein mittelschwerer Umbruch in Gange: Die „Steinbach-Connection“ Marcel Ludwig, Romeo Schäfer und Julian Wehner ist geanuso weg wie Jakov Pavic oder Roger Domachowski, dafür vertraut Neu-Trainer Frank Ullrich auf die Jugend, kein Wunder, schließlich führte er die A-Junioren des JFV Bad Hersfeld zweimal in Serie ungeschlagen zum Gruppenliga-Titel.

Autor: Johannes Götze

 

 

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Hessenpokal – Derbyzeit in Hünfeld – SGJ „on the Road to Ohmes“

 

Hünfeld/Bad Hersfeld/Fulda (fs) – Eine Woche vor dem Saisonstart steigt in der ersten Runde des Fußball-Hessenpokals gleich ein echtes Knallerspiel: Verbandsliga-Topfavorit Hünfeld empfängt am heutigen Freitag um 18.30 Uhr den SVA Bad Hersfeld zum ligainternen Derby. Gruppenliga-Aufsteiger SG Johannesberg wiederum reist am Sonntag um 16 Uhr zum Alsfelder B-Ligisten Ohmes/Ruhlkirchen.

„Ich merke die Vorfreude noch nicht. Man quält sich durch den Kreispokal, hat das Finale gegen Steinbach, das einem alles abverlangt, da fehlt mir momentan die Motivation“, moniert HSV-Coach Dominik Weber, der hofft: „Der Hessenpokal ist doch keine kleine Geschichte, wenn man weiß, wie schnell man da Topgegner bekommen kann. Ich hoffe, dass sich das bis zum Spiel noch um 180 Grad dreht.“ Aber es geht nicht nur um den Einzug in die nächste Runde, immerhin ist das Derby eine Woche vor dem Saisonstart nochmal ein richtig guter Gradmesser. „Das ist genau das richtige Wort. Es ist ein Test unter Wettkampfbedingungen, ich sehe dem gespannt entgegen, aber es ist auch nur ein Test. Hünfeld hat eine ganz andere Zielsetzung als wir, das Spiel wird uns einige Erkenntnisse liefern für das erste Spiel gegen Rothwesten“, sagt SVA-Coach Frank Ullrich, der bis auf den verletzten Andreas Pannek diesmal aus dem Vollen schöpfen kann. Schlechter sieht es da beim HSV aus: Lukas Budenz (Zerrung) muss definitiv passen, dazu kommt Robert Simon erst am Donnerstagabend aus dem Urlaub zurück, Kevin Krieger hat immer noch Probleme mit seinem Fuß, Niclas Rehm eine Kapserverletzung am Fuß und Sebastian Gensler noch Trainingsrückstand. „Ich hoffe, dass die Jungs, die eine gute Vorbereitung absolviert haben, jetzt auch Gas geben. Das erwarte ich einfach von ihnen“, nimmt Weber seine Mannen in die Pflicht.

Die SG Johannesberg ist vor ihrer ersten Hessenpokal-Teilnahme völlig euphorisiert. „Johannesberg und Hessenpokal – das hört sich schon gut an. Die Vorfreude bei uns ist riesig. Das gibt einem schon einen ersten Kick“, meint SGJ-Erfolgscoach Oliver Starkeund macht klar: „Wir wollen diese Chance so lange wie möglich auskosten. Deshalb ist unser Ziel ganz klar der Sieg.“ Die Chancen auf ein Weiterkommen steht für den Gruppenliga-Aufsteiger sogar ziemlich gut: Mit Ohmes/Ruhlkirchen  treffen die Johannesberger auf einen B-Ligisten. Alles andere als das Erreichen der nächsten Runde wäre eine Enttäuschung. Starke liebäugelt schon mit den sich dann eventuell ergebenden Duellen: „Dann würden wir vielleicht gegen attraktive Gegner wie Bad Soden oder Hünfeld ran dürfen. Das wäre natürlich eine super Geschichte.“ Beim Duell gegen Ohmes/Ruhlkirchen muss starke allerdings auf Juri Dieterle (Handbruch) und Patrick Heil (Bänderriss im Fuß) verzichten. „Das ist bei unserem enorm kleinen Kader nicht so einfach wegzustecken.“, gibt Starke zu bedenken, stellt aber klar: „Unser Anspruch ist dennoch der Sieg.“

Vorbereitung Kelsterbach

 

Fußball

Tischtennis-Training während Sommerferien

tt-mv-SommerferienWährend der Sommerferien (ab 27.07.15) ist die Sporthalle an folgenden Trainings-Terminen geöffnet:

Montag, 10.08.15 von 19.00 – 22.00 Uhr
Donnerstag, 13.08.5 von 19.00 – 22.00 Uhr
Montag,  17.08.15 von 19.00 – 22.00 Uhr
Donnerstag, 20.08.15 von 19.00 – 22.00 Uhr
Montag,  24.08.15 von 19.00 – 22.00 Uhr
Donnerstag, 27.08.15 von 19.00 – 22.00 Uhr
Montag,  31.08.15 von 19.00 – 22.00 Uhr
Donnerstag, 03.09.15 von 19.00 – 22.00 Uhr

An diesen Terminen können sowohl Nachwuchsspieler (können jeweils entscheiden, wie lange sie bleiben möchten) und Erwachsene trainieren.

Das erste Training nach den Sommerferien ist dann wieder zu den gewohnten Zeiten am Montag, 07.09.15.

Wir wünschen allen schöne sonnige Sommertage und (den Jüngeren) schöne Sommerferien.

Tischtennis

Hünfeld II – Eiterfeld/Leimbach 4:1 (1:1)

Tore: 0:1 Ali Dogru (14.), 1:1 Niclas Ewald (29.), 2:1 Tobias Pfeffer (58.), 3:1 Alexander Gavos (59.), 4:1 Niclas Ewald (83.)
Zuschauer: 50.

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Vorbereitung 2015

Die Vorbereitung der Saison 15/16 hat begonnen – und das bei bestem (Grill-)Wetter.

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Handball, HSV.news

Hünfeld im Derby gegen den SVA Freitag 24.7.15 um 18.30 Uhr

Frankfurt (fs) –www.osthessen-sport.de

In der ersten Runde des Fußball-Hessenpokals steht gleich ein echter Kracher an: Im Ligaduell empfängt der Hünfelder SV den SVA Bad Hersfeld. Die SG Johannesberg wiederum muss bei der FSG Ohmes/Ruhlkirchen (Alsfeld) antreten, die SG Bad Soden empfängt Hessenligist Bayern Alzenau. Das ergab die harmonische Auslosung am Mittwochabend in Frankfurt.

Da die Partien nach regionalen Gesichtspunkten ausgelost wurden, war das Derby Hünfeld gegen den SVA mehr als nur wahrscheinlich, dennoch ist es für beide Teams am Sonntag, 26. Juli um 15 Uhr eine Woche vor dem Rundenstart noch einmal ein echter Härtetest unter Wettkampfbedingungen und der SVA für die Haunestädter ein attraktives Los. Im Vorjahr hatte sich mit dem Hünfelder SV der Kreispokalsieger Lauterbach-Hünfeld gegen den Hersfeld-Rotenburger Vertreter (Hessen Hersfeld) durchgesetzt. Gute Chancen aufs Weiterkommen hat Gruppenliga-Aufsteiger SG Johannesberg: Das Team von Oliver Starke muss ebenfalls am Sonntag, 26. Juli (16 Uhr) beim Alsfelder B-Ligisten Ohmes/Ruhlkirchen antreten. Ungleich schwerer hat es da schon Verbandsliga-Aufsteiger SG Bad Soden:

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Doppelschlag nach der Pause läutet Flieden-Sieg beim HSV ein

Weber und Voll zufrieden –

 

Hessenligist SV Buchonia Flieden hat den vorletzten Test vor dem Ligaauftakt am kommenden Samstag bei Watzenborn-Steinberg gewonnen. Gegen den Hünfelder SV, den Tabellenzweiten der abgelaufenen Verbandsliga-Saison, hat sich das Team von Trainer Meik Voll mit 3:1 (0:0) durchgesetzt.

Die 80 Zuschauer in der Hünfelder Rhönkampfbahn sahen eine ereignisarme erste Halbzeit. Chancen gab es nur jeweils eine auf beiden Seiten: Einen Schuss von Fabian Schaub nach einem Konter über Marco Gaul konnte HSV-Keeper Sebastian Ernst klasse vereiteln (10.), ein Kopfball von Steffen Witzel nach einer Ecke von Sebastian Alles ging knapp neben das Tor (32.). Bitter für den Hünfelder SV: Sowohl Lukas Budenz in Minute acht (Oberschenkelzerrung ohne Fremdeinwirkung) als auch Niclas Rehm nach 41 Zeigerumdrehungen (Kapselverletzung nach Zweikampf mit Gideon Betz) mussten das Spielfeld vorzeitig verletzungsbedingt verlassen. Mit 0:0 ging es in die Pause. In jener Unterbrechung schien Gäste-Coach Meik Voll die richtigen Worte gefunden zu haben, seine Mannen starteten nach der Pause furios. Nach einem schnell ausgeführten Freistoß wurde die HSV-Defensive überrumpelt, Gaul flankte den Ball von außen in den Strafraum, Schilling klärte unglücklich mit der Hand – den fälligen Strafstoß verwandelte André Leibold (47.) zur Führung. Leicht gemacht wurde Flieden auch das 2:0. Eine Gaul-Ecke köpfte Schaub unbedrängt ins Tor (54.). „Das waren leider typische Hünfeld-Gegentore, das darf uns einfach nicht passieren“, ärgerte sich HSV-Coach Dominik Weber, der nach dem zwischenzeitlichen 1:2-Anschlusstreffer von Sebastian Alles noch einmal hoffen durfte. Nach einem Fehlpass vom eingewechselten Leonardo Kovacevic, der sonst einen guten Eindruck hinterließ, kombinierten die Haunestädter schnell, ehe Alles den Querpass von Klüber über die Linie drückte. Jene Hoffnung machte Mohammed Habaqza zunichte, der für den 3:1-Endstand sorgte: Der Angreifer nahm eine Kovacevic-Hereingabe herrlich direkt und machte somit den Deckel drauf. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Auftritt meiner Mannschaft. Wir haben in der Defensive sehr gut gearbeitet und nur wenig zugelassen. Hinzu kommt, dass wir bereits am heutigen Vormittag eine intensive Laufeinheit absolviert haben. Daher haben die Jungs das richtig gut gemacht und ich sehe uns sehr gut gewappnet für den Ligaauftakt in einer Woche gegen Watzenborn-Steinberg. Das Testspiel am Mittwoch gegen die Nationalmannschaft von Afghanistan ist Bonus“, sagt Flieden-Trainer Meik Voll. Zufrieden war auch sein Gegenüber Weber: „Bis auf die kurze Phase nach Pause war das absolut in Ordnung heute“, resümierte Weber, der unter anderem auf Christoph Neidhardt (auf Hochzeit), Robert Simon (Urlaub) und Kevin Krieger (Fußprobleme) verzichten musste.

Hünfelder SV: Ernst – Schilling (63. Grosch), Belaarbi, Witzel (77. Gensler), Yildiz (72. Ewald) – Krenzer, Budenz (8. Trabert) – Wahl (53. Faust), Alles, Rehm (41. Ziegler) – Klüber.

SV Flieden: Ritzel – Leibold, Drews, Fischer, Rumpeltes (55. Kovacevic) – Betz (72. Heil), Müller (63. Götze) – Broschke (80. Hack), Osman (70. Nuspahic), Gaul (61. Ankert) – Schaub (78. Habaqza). Schiedsrichter: Lukas Heckener (Welkers). Zuschauer: 80. Tore: 0:1 André Leibold (47., Handelfmeter), 0:2 Fabian Schaub (54.), 1:2 Sebastian Alles (68.), 1:3 Mohammed Habaqza (86.).

Autor: Max Lesser

 

Fußball

Turniererfolg für Familie Zdiarstek in Florstadt

tt-mv-Migo+Till_Zdiarstek_2015Bei den 32. Florstädter Pokalmeisterschaften errang das „Vater/Sohn-Doppel“ Michael und Till Zdiarstek in der Herren D-Klasse am 12.07.2015 sensationell den 2. Platz.
Auch im Einzel der Herren D-Klasse zeigten beide Spieler des Hünfelder SV tolle Leistungen: Till Zdiarstek erreichte den 3. Platz und Michael Zdiarstek konnte nach erst im Viertelfinale gestoppt werden.
Wir gratulieren den beiden sehr herzlich zu dieser klasse Vorstellung.

Tischtennis

Hessenmeisterschaft für Ricardo Kömpel voller Erfolg

Mit der Teilnahme an der HTTV TOP 32 der männlichen Jugend am 11.07.2015 in Niestetal-Heiligenrode ging für Ricardo Kömpel bereits ein lang gehegter Traum in Erfüllung.
Aber bei der Devise „Dabei sein ist alles“ bliebt es nicht, denn Ricardo lernte der versammelten Elite aus ganz Hessen auch mächtig das Fürchten: Und so konnte er am Ende einen 3:0 Sieg sowie weitere 5 Satzgewinne gegen Spieler erringen, die z.T. bereits in der Herren-Oberliga aktiv sind und einen Q-TTR-Wert von weit über 2000 Punkten aufweisen konnten.
Wir gratulieren Ricardo Kömpel zu dieser besonderen Erfahrung und tollen Leistung-

Tischtennis

Testspiele – Klassiker Hünfeld gegen Flieden

 – SVA vor Standortbestimmung

Osthessen (ms) – Eine Woche vor dem Rundenbeginn in der Fußball-Hessenliga steht für Buchonia Flieden beim Meisterschaftsfavoriten der Verbandsliga, dem Hünfelder SV, am Samstag (18 Uhr) ein weiterer Härtetest auf dem Programm. Ein großer Prüfstein wartet auf die Verbandsliga-Fußballer des SVA Bad Hersfeld. Die Mannschaft von Frank Ullrich empfängt am Sonntag (15 Uhr) Ligakonkurrent Weidenhausen.

Nach dem Test gegen Hessenligist Lehnerz der Hünfelder SV mit Buchonia Flieden den nächsten fußballerischen Hochkaräter. Gegen Lehnerz verloren die Hünfelder 0:3. „An die Einsatzbereitschaft und den Willen, den wir gezeigt haben, wollen wir anknüpfen. Was das Fußballerische angeht, können wir uns noch steigern“, analysiert Hünfelds Trainer Dominik Weber, der gegen Flieden in jedem Fall auf Christopher Neidhardt verzichten muss (privat verhindert). Ob Kevin Krieger, Sebastian Gensler, Lukas Budenz und Daniel Orth auflaufen können, ist noch fraglich. Dafür sind Thorsten Trabert und Sebastian Alles wieder einsatzbereit. „Ich hoffe, dass wir gegen Flieden wieder ein paar Körner mehr haben und einfach spritziger und frischer sind.“

Fliedens Coach Meik Voll möchte gegen den HSV nur noch „ein, zwei Kleinigkeiten“ testen: „Aber vor allem möchte ich nach dem Spiel die Gewissheit haben, dass wir gut vorbereitet sind auf den Saisonauftakt.“ Körperlich sieht Voll seine Spieler bereits auf einem ganz hohen Niveau, im taktischen Bereich bestehe allerdings noch Steigerungsbedarf. „Dadurch, dass wir kein Trainingslager absolvieren konnten, sind für uns sechs wichtige Einheiten weggefallen. Das merkt man – gerade was die Taktik angeht“, gibt Voll zu: „Ich hoffe, dass wir die Abläufe, die wir uns im Training erarbeitet haben, im Spiel umsetzten können.“ Verzichten muss der Übungsleiter am Wochenende nur auf Sebastian Dinov. Hinter dem Einsatz von Lukas Heil steht noch ein Fragezeichen.

 

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Testspiel – Lehnerz weiter ungeschlagen – Hünfeld zu ungefährlich

Fulda (fs) – Nächster Sieg im nächsten Testspiel für den TSV Lehnerz: Der Fußball-Hessenligist setzte sich auf dem BGS-Platz souverän mit 3:0 gegen Verbandsligist Hünfeld durch.

„Das war ein ordentliches Spiel von beiden Seiten. Das Wichtigste in der Phase ist, dass sich alle gut bewegen, auch wenn momentan alle müde sind. Das war absolut in Ordnung“, ist TSV-Coach Henry Lesser mit der Leistung hochzufrieden. Lehnerz war von Beginn an spielbestimmend und hatte mehrere gute Möglichkeiten, bis Jan-Niklas Jordan mit einem schönen Schlenzer endlich den Bann brach (32.). Zur Pause wechselte Lesser kräftig durch, nur Patrick Schaaf und Sebastian Bartel sowie Keeper Aykut Bayar blieben auf dem Feld, diesmal durfte sich Sebastian Sonnenberger auf der Sechs probieren, David Wollny spielte diesmal Rechtsverteidiger. Im ersten Durchgang hatte Lesser den etatmäßigen Linksverteidiger Niklas Breunung diesmal auf die „Sechs“ gestellt. Lehnerz war weiter tonangebend, aber erst Torjäger Dominik Rummel erhöhte nach 70 Minuten auf 2:0, als er frei durch war, bevor der 21-Jährige zehn Minuten vor dem Ende per Strafstoß – nach einer undurchsichtigen Situation gab es Handelfmeter – den Schlusspunkt setzte.
Hünfeld, bei dem das Fehlen von Stürmer Robert Simon deutlich bemerkbar war, wurde nur nach Standards gefährlich: Ein Schuss von Johannes Ziegler nach einer Ecke wurde abgeblockt, Ein Schuss von Niclas Rehm aus 25 Metern ging über das Tor – viel mehr war nicht. „Aber Lehnerz hat das auch gut gemacht, die sind gut gerüstet für den Start. Bei uns ist gerade spielerisch noch Steigerungsbedarf, uns ging nach vorne die Gefahr abhanden. Von der Defensivleistung her war das okay“, meint Mittelfeldantreiber Kevin Krieger, der wegen einer Entzündung am Fuß erst mal eine Woche pausieren muss. Da auch Sebastian Gensler passen musste, war Hünfeld nur mit 14 Mann angereist, Sebastian Alles musste nach einem Foul vom Ex-Hünfelder Alex Reith frühzeitig vom Platz.
Für den TSV Lehnerz geht es nun am Donnerstag ins Trainingslager nach Leipzig: Hier stehen dann zwei Testspiele gegen BSG Chemie Leipzig (Landesliga) sowie den Oberligisten Lok Leipzig auf dem Programm.
Lehnerz, erste Halbzeit: Bayar; Odenwald, Kress, Bartel, Vogt – Schaaf, Breunung – Tusha, Reith, Jordan – Weber.
Lehnerz, zweite Halbzeit: Bayar; Wollny, Pecks Bartel, Say – Schaaf, Sonnenberger – Özlük, Mistretta, Lesser – Rummel.
Hünfeld: Gutberlet; Faust (60. Klüber), Belaarbi, Krenzer, Witzel, Yildiz – Schilling – Alles (30. Ziegler), Neidhardt, Wahl, Rehm.
Schiedsrichter: Dennis Meinhardt (Hünfeld)
Tore: 1:0 Jan-Niklas Jordan (32.), 2:0 Dominik Rummel (70.), 3:0 Dominik Rummel (80., Handelfmeter)
Zuschauer: 150.

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Fußball

Testspiel: Lehnerz vor Leipzig-Reise ganz souverän

Hessenligist bleibt auch nach Hünfeld-Spiel ungeschlagen

Nach dem 1:1-Unentschieden gegen Regionalligist Braunschweigs U 23, dem 9:1-Sieg bei Gruppenligist Großenlüder und dem 2:1-Sieg gegen Regionalligist Hessen Kassel, blieb Hessenligist TSV Lehnerz auch im vierten Testspiel ungeschlagen. Ohne Probleme konnte Verbandsligist Hünfelder SV mit 3:0 (1:0) besiegt werden.
Die erste Halbzeit ging zwar ganz an den Hessenligisten, der dem HSV immer mal wieder durch Bälle in die Schnittstelle Probleme bereiten konnte, allerdings verteidigte der Gast am BGS-Platz über weite Strecken ordentlich. Erstmals brenzlig wurde es nach zwölf Minuten: Marek Weber erlief so einen Schnittstellen-Pass. Patrick Schaaf scheiterte aber am glänzend reagierenden HSV-Keeper Tim Gutberlet, der das Leder an den Pfosten lenkte. Bei einer ähnlichen Situation hatte der Schlussmann gegen Andre Vogt wieder die Oberhand, diesmal bekam Jan-Niklas Jordan allerdings noch die Chance auf den Nachschuss und versenkte ihn zur Führung (29.).

Nach der Pause wechselte Lehnerz kräftig durch und Hünfeld bekam besseren Zugriff auf das Spiel und den Gegner. Dennoch fiel das 2:0, weil Dominik Rummel einmal mehr seine Knipser-Qualitäten unter Beweis stellte und mit seiner Aktion nach Zuspiel David Wollnys auf 2:0 stellte (57.). Viele klare Chancen konnte sich Lehnerz in der Folge nicht mehr herausspielen, die beste vergab Patrick Lesser freistehend (67.). Der Schlusspunkt, erneut durch Rummel, folgte per Handelfmeter (78.). Der HSV hatte die besten Szenen nach Standards.

Während bei Lehnerz Alex Scholz (Rückenprobleme), Kemal Sarvan und Kevin Steudter (beide beruflich verhindert) fehlten, musste beim HSV Sebastian Alles nach einem Zweikampf mit Alex Reith angeschlagen vom Feld. Für Lehnerz geht es nun am Donnerstag ins Trainingslager nach Leipzig, wo die Lesser-Elf schon vor Jahresfrist beste Erfahrungen sammeln durfte. Testspiele stehen gegen die Traditionsvereine BSG Chemie Leipzig (Landesliga) im altehrwürdigen Alfred-Kunze-Sportpark und Lok Leipzig (Oberliga), wo Ex-DDR-Nationalspieler Heiko Scholz Trainer ist, auf dem Programm.

Zaungast war Johannes Helmke: Der HSV-Innenverteidiger ist nach abgeschlossener geplanter Eigenblut-Therapie auf dem Weg der Besserung und will in den kommenden Wochen wieder einsteigen: „Es sieht ganz gut aus“, sagt der 29-Jährige, der einen verdienten Lehnerzer Sieg sah, allerdings seinen Mannen ein gutes Spiel attestierte: „Wir haben gut gestanden und wenn es mal schnell nach vorne ging, war das auch ganz ordentlich.“

Lehnerz: Bayar – Odenwald (46. Wollny), Kress (46. Pecks), Bartel, Vogt (46. Say) – Schaaf, Breunung (46. Sonnenberger) – Tusha (46. Özlük), Reith (46. Mistretta), Jordan (46. Lesser) – Weber (46. Rummel).
Hünfeld: Gutberlet – Faust (60. Klüber), Belaarbi, Krenzer, Witzel, Yildiz – Schilling – Alles (30. Ziegler) – Neidhardt, Wahl, Rehm.
Schiedsrichter: Dennis Meinhardt (Buchonia Flieden). Zuschauer: 100. Tore: 1:0 Jan-Niklas Jordan (29.), 2:0 Dominik Rummel (57.), 3:0 Dominik Rummel (78., Handelfmeter). / jg

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Fußball

Der nächste Härtetest für den Hünfelder SV

 

Verbandsligist testet heute Abend gegen den TSV Lehnerz

Für Verbandsligist Hünfelder SV steht nach dem Blitzturnier in Steinbach die nächste Herausforderung vor der Tür. Heute Abend (19 Uhr) trifft die Mannschaft von Dominik Weber auf Hessenligist TSV Lehnerz.

„Wir werden natürlich von Lehnerz gefordert, das ist eine echte Topmannschaft“, erklärt der 34-jährige Coach. „Im Fokus steht bei diesem Spiel unsere Defensivleistung, die wir noch weiter verbessern wollen. Dazu wollen wir versuchen, guten Fußball zu spielen “, so der Trainer, der das Spiel als guten Test ansieht. Am vergangenen Samstag gab es für die Mannschaft von Dominik Weber beim Blitzturnier in Steinbach bereits den ersten Härtetest. Zuerst unterlag Hünfeld gegen Ligakonkurrent SV Steinbach (1:4), anschließend musste sich der HSV dem A-Junioren-Bundesligisten Eintracht Braunschweig mit 4:6 nach Elfmeterschießen geschlagen geben. Nun folgt der nächste Härtetest gegen Lehnerz. Nicht dabei sein werden Goalgetter Robert Simon, der zurzeit im Urlaub weilt, und noch einzelne Spieler, die angeschlagen sind und somit geschont werden sollen. Das Wichtigste für den Trainer sei es nämlich, dass die Mannschaft bis zum ersten Punktspiel komplett ist. Doch nicht nur die erste Mannschaft des TSV Lehnerz ist unter der Woche im Einsatz, auch die Reserve aus der Verbandsliga testet am Mittwoch um 18.30 Uhr bei Gruppenligist Bronnzell. Außerdem treffen Gruppenligist TSV Künzell und Mitte-Kreisoberligist Margretenhaun um 19.30 Uhr aufeinander. Am Donnerstag um 19 Uhr testet Gruppenligist Buchonia Flieden II noch bei Kreisoberligist Müs. Zeitgleich ist auch die Hessenliga-Mannschaft von Flieden im Einsatz. Das Team von Meik Voll reist dabei zu Verbandsliga-Aufsteiger SV Neuhof. / ivr www.torgranate.de

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Fußball

Testspiel – Lehnerz will im Schlager weiter Spielpraxis sammeln

 

Fulda/Hünfeld (fs) – Es ist eines der Schlagerspiele der Region: Der TSV Lehnerz gegen den Hünfelder SV. Am Dienstagabend (19 Uhr) empfängt der Hessenligist auf dem BGS-Platz den Verbandsliga-Titelaspiranten aus der Haunestadt.

„Wichtig ist, einfach nochmal Spielpraxis zu sammeln. Um mehr geht es in der Phase noch nicht“, gibt TSV-Coach Henry Lesser die Marschroute vor, bevor es dann am Donnerstag ins Trainingslager nach Leipzig geht. Allerdings befindet sich der TSV in beinahe schon gespenstischer Frühform und schlug zuletzt den Regionalligisten Hessen Kassel mit 2:1, Nord-Regionalligist Eintracht Braunschweig U23 knöpfte die Lesser-Elf ein Unentschieden ab.

„Wenn man sieht, dass Lehnerz die Aufstiegsrunde zur Regionalliga gespielt hat und jetzt die Ergebnisse in der Vorbereitung sieht, ist das einfach eine Bombenmannschaft“, lobt Hünfelds Trainer Dominik Weber, der im Sommer 2013 in Lehnerz sein Punktspieldebüt als HSV-Coach gefeiert hatte. „Wir werden defensiv enorm gefordert. Wir müssen zusehen, gut zu stehen und gut zu verschieben, aber wir wollen uns trotzdem nach vorne die ein oder andere Möglichkeit herausspielen“, sagt Weber, der sich von dem Test in Lehnerz einiges verspricht: „Für uns ist das in der Vorbereitung ein Highlight.“

Lehnerz-Neuzugang Alexander Reith ist gegen seinen Ex-Verein ebenso mit dabei wie beinahe der gesamte Kader, einzig Kapitän Kevin Steudter wird berufsbedingt fehlen. „Außerdem hoffe ich, dass Alex Scholz wieder mit dazu stößt“, so Lesser. Weber wiederum muss auf Urlauber Robert Simon verzichten, dazu sind Daniel Orth (Patellasehne) und Lukas Budenz (leichte Zerrung) angeschlagen. Dafür steigt Johnny Helmke in dieser Woche wieder ins Lauftraining ein. „Mal sehen, wie es dann für das Wochenende aussieht, aber wir wollen da nichts überstürzen“, sagt Weber.

 

Dienstag

19 Uhr

Lehnerz – Hünfeld
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Fußball, HSV.news

Termine I-Mannschaft

Pokal : Freitag 24.7.15 Hünfelder SV -SVA    1:0

Samstag,01.08.2015 1.Spieltag 15:30 Hünfelder SV – Melsunger FV 2:1

Mittwoch, 05.08.2015 2.Spieltag 19:00 KSV Hessen KS II – Hünfelder SV 3:1

Pokal : Mittwoch, 12.08.2015  18:30 Johannesberg- Hünfelder SV  1:3 n.V.

Dienstag, 18.08.2015 3.Spieltag 19:00 Hünfelder SV – SVA Bad Hersfeld 4:1

Pokal Mittwoch, 19. 08.2015: Rasdorf – Hünfelder SV

Mittwoch, 26.08.2015 17.Spieltag 18:30 SV 07 Eschwege – Hünfelder SV

Samstag, 29.08.2015 TSV Rothwesten –Hünfelder SV 15:30

Mittwoch, 02.09.2015 4.Spieltag 19:00 SV Neuhof – Hünfelder SV

Samstag, 05.09.2015 Hünfelder SV– 1.FC Schwalmstadt 15:30

Pokal: Mittwoch  09.09.2015 Hünfelder SV – Korbach 19:00 Uhr.

Samstag, 12.09.2015 SC Willingen- Hünfelder SV 15:30

Sonntag, 20.09.2015 Hünfelder SV– SG Schauenburg 15:00

Samstag, 26.09.2015 SV Weidenhausen- Hünfelder SV 15:30

Sonntag, 04.10.2015 Hünfelder SV– KSV Baunatal II 15:00

Samstag, 17.10.2015 Hünfelder SV– SG Bad Soden 15:30

Mittwoch,21.10.15   Hünfelder SV – Korbach 19:00 Uhr.

Samstag, 24.10.2015 SV Steinbach- Hünfelder SV 15:00

Sonntag, 01.11.2015 Hünfelder SV -TSV Lehnerz II 14:30

Sonntag, 08.11.2015 SSV Sand- Hünfelder SV 14:30

RR

Samstag, 14.11.2015 Melsunger FV –Hünfelder SV 14:30

Sonntag, 22.11.2015  Hünfelder SV– KSV Hessen KS II 14:45

 

 

 

 

 

 

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