Verbandsliga – Unentschieden im Derby – Hünfeld zuhause ungeschlagen

Hünfeld (hg) – www.osthessen-sport.de

Im abschließenden Derby der Fußball-Verbandsliga trennten sich Hünfeld und Steinbach 2:2 (0:0) unentschieden. Der Hünfelder SV holte dabei einen 0:2-Rückstand auf und bleibt vor der Aufstiegsrunde zur Hessenliga in dieser Saison auf eigenem Platz ungeschlagen. Steinbach beendet die Saison auf Rang vier.

Nachdem Hünfeld in der ersten Halbzeit die dominierende Mannschaft war, stellte Petr Kvaca den Spielverlauf in der 52. Minute auf den Kopf. Alleine lief er auf das Tor zu, verlud HSV-Keeper Tim Gutberlet und netzte zur Führung ein. „Das war ein bisschen ärgerlich, er stand mindestens drei Meter im Abseits“, haderte HSV-Coach Dominik Weber. Zehn Minuten später legte Florian Münkel mit einem Hammer von der rechten Strafraumecke nach. Hünfeld gab sich nicht auf und spielte weiter nach vorne. Der eingewechselte Maurus Klüber und Robert Simon belohnten ihr Team dann für die Bemühungen. Bei einer Ecke erwischte der Steinbacher Torwart Marco Motzkus einen eigenen Mitspieler, im Getümmel gelangte der Ball zu Klüber, der aus elf Metern durch die Beine des Torwarts einschob. Simon wurde zwei Minuten vor Ende der offiziellen Spielzeit freigespielt und traf aus knapp elf Metern mittig ins Tor. In der Schlussphase hätte Simon sogar noch den Siegtreffer für die Gastgeber erzielen können, doch David Fladung klärte auf der Linie. „Kompliment an die Mannschaft, dass sie sich auch am Ende der langen Saison nochmal so rangekämpft hat. Jetzt werden wir den Fokus ganz auf Kelsterbach am Donnerstag legen“, sagte Weber.
Im ersten Durchgang entwickelten die Gastgeber nach der anfänglichen Abtastphase mehr Zug zum Tor – Motzkus hielt sein Team mehrfach mit guten Paraden im Spiel. Zwischen der 15. und 30. Minute konnte er gleich drei Großchancen von Simon vereiteln. Steinbach kam nach einer guten halben Stunde erstmals vors Tor. Die beste Gelegenheit für den SVS hatte dann Münkel, der kurz vor der Pause alleine von halbrechts aufs Tor zulief, allerdings an Gutberlet scheiterte. „Natürlich ist es ein bisschen schade, weil wir 2:0 geführt haben, aber Hünfeld hat das spielerisch heute sehr gut gemacht“, meinte SVS-Spieler Petr Paliatka zum Unentschieden: „In dieser Saison haben wir vier Punkte gegen Hünfeld geholt, das ist gut.“
Hünfeld: Gutberlet; Gensler, Alles, Simon, Rehm (72. Neidhardt), Krieger, Witzel, Krenzer (74. Klüber), Budenz, Wahl (72. Link), Helmke.
Steinbach: Motzkus; Becker, Trabert, Wiegand (72. Fladung), van Leeuwen, Münkel, Paliatka, Terentew, Rübe, Kvaca, Rohde.
Schiedsrichter: Jan Lübberstedt (Neuhof)
Tore: 0:1 Petr Kvaca (52.), 0:2 Florian Münkel (62.), 1:2 Maurus Klüber (76.), 2:2 Robert Simon (88.)
Zuschauer: 400.

Steinbach28

Fußball

Trainer Dome Weber half bei der II-Mannschaft aus

Da Johannes Ziegler u. Cornelius Krieg privat verhindert und Rehn beruflich verhindert waren , sprang der Trainer der I-Mannschaft ein.

Bimbach-2

Fußball

Hünfeld II – Bimbach 2:2 (0:1)

Tore: 0:1 Lukas Übelacker (26.), 1:1 Niklas Ewald (46.), 1:2 Mario Martinez (65.), 2:2 Ferhat Yildiz (72.)
Zuschauer: 70.

Bimbach-3

Fußball

Vereinsmeisterschaften, Sommerfest & Weihnachtsfeier der Tischtennis-Abteilung 2015

tt-mv-termineAuf der diesjährigen Abteilungsversammlung am 27.05.2015 wurden die Termine für folgende Gemeinschaftsveranstaltungen festgelegt:

Die Vereinsmeisterschaften 2015 mit anschließendem Sommerfest der Tischtennis-Abteilung des Hünfelder SV für alle Nachwuchsspieler und Erwachsene findet am Samstag, 05.09.2015 statt.

Die Weihnachtsfeier 2015 der Erwachsenen findet am Freitag, 11.12.2015 statt.
Ein Termin für die Nachwuchs-Weihnachtsfeier wird noch separat festgelegt.

Wir bitten schon einmal sich alle Termine freizuhalten.

Tischtennis

Generalprobe missglückt

Viktoria Kelsterbach – VFB Gießen 0:2 (0:0)
Am letzten Spieltag einer aus Viktoria-Sicht grandiosen Verbandsliga-Saison empfingen die Horst-Schützlinge den Hessenpokal-Finalisten VFB Gießen zur Generalprobe für die Relegationsspiele und verloren am Ende unglücklich mit 0:2 (0:0).
Nach ausgeglichenem Beginn dominierte der Gastgeber das Geschehen über das komplette Spiel und erspielte sich viele gute Torchancen, konnte diese jedoch nicht nutzen. Stattdessen erzielte der VFB mit der ersten eigenen guten Gelegenheit den Führungstreffer durch Bathomene (72.). Die Gäste erwiesen sich als effizienter und konterten sechs Minuten später erfolgreich. Barthomenes Hereingabe vollendete Timo Gürtler vor dem einschussbereiten Dechert zum 0:2 ins eigene Tor.
Erstmals in dieser Saison spielte die Viktoria im heimischen Sportpark auf dem Rasenplatz zwei und setzte die ersten Akzente. Marc Eichfelder prüfte VFB-Schlussmann Olujic nach wenigen Sekunden, welche der Torwart problemlos meisterte. Nach elf Minuten verpasste auch der wiedergenesene Jonas Scheitza die Führung. Doch die bis dahin größte Möglichkeit hatte Eichfelder nach wunderbarem Zuspiel von Kapitän Manuel May. Der Spielgestalter der Viktoria erkannte die Lücke im Gießener-Defensivverbund, Eichfelder startete im richtigen Moment und lief allein auf Olujic zu. Doch erneut behielt der Torwart die Oberhand (13.).
Innerhalb von sieben Minuten erspielten sich die Untermainer gleich vier gute Möglichkeiten. Zunächst scheiterte Scheitza nach einer May-Ecke per Kopf am stark reagierenden Olujic (22.). Dann legte der Kelsterbacher Stürmer nach Zuspiel von May für Dominic Machado auf, dessen Torschuss konnte der beste Spieler auf dem Feld, Torwart Olujic, entschärfen (24.). Nur eine Minute später verlängerte Machado einen Freistoß von May mit dem Kopf zu Scheitza, doch auch dieses Mal hatte der Kelsterbacher das Glück nicht auf seiner Seite und traf nur die Latte. Mit der nächsten Chance hätte der Vizemeister eigentlich spätestens in Führung gehen müssen. Nach 29 Minuten setzte Betim Mezini seinen Mannschaftskameraden Christopher Krause mit einem schönen Pass in Szene. In dessen Querpass rutschte Scheitza herein und setzte das Leder übers Tor. Auch die letzte Kelsterbacher Möglichkeit im ersten Durchgang fand den Weg nicht ins Tor, denn Machados Schuss aus der Drehung flog übers Tor (42.), sodass es mit einem 0:0 in die Kabinen ging.
Nach dem Seitenwechsel zeichnete sich ein unverändertes Bild. Weiterhin legte die Viktoria den Vorwärtsgang ein. Dennoch hatten die Gäste die erste Gelegenheit des zweiten Durchgangs. Bathomene brachte den Ball von der rechten Seite herein und Dechert scheiterte aus zwölf Metern an Groß (46.). Danach übernahm jedoch wieder die Viktoria die Initiative. Ein Freistoß von May klatschte gegen die Latte (51.). Nur eine Minute später konnte Olujic einen Schuss von der Strafraumgrenze von May nicht festhalten und Machado verpasste den Abpraller nur knapp.
Auch nach einer knappen Stunde fiel der mehr als überfällige Führungstreffer nicht. Jonas Scheitza, welcher trotz seiner vergebenen Möglichkeiten ein Mal mehr ein gutes Spiel zeigte, tankte sich an der Grundlinie durch und passte in den Fünfmeterraum, wo Marc Eichfelder denkbar knapp verpasste (58.). Vier Minuten später spielten Eichfelder und Scheitza einen schönen Doppelpass und der agile Flügelspieler scheiterte zunächst an Torwart Olujic, den Einschlag im Nachschuss verhinderte Gießens Chabou per Kopf vor der Torlinie.
Die Mannschaft von Trainer Ralf Horst ließ jedoch nicht nach und spielte weiter nach vorne. Auch in der nächsten Offensivaktion der spielstarken Hausherren rettete Olujic für sein Team. In dem er einen weiteren Freistoß von Manuel May noch um den Pfosten lenkte.
Während die Viktoria Chance um Chance liegen ließ, hatte der VFB nach langer Zeit mal wieder eine Möglichkeit und erzielte prompt den glücklichen Führungstreffer. Nach einem langen Ball wurde Bathomene freigespielt und jener überlupfte Dominique Groß im Kelsterbacher Tor (72.). Doch auch nach dem Rückstand drückten die Hausherren weiter. Nach schönem Doppelpass mit Machado, schoss Mezini aus wenigen Metern knapp über Tor (76.).
Schließlich konterte Gießen und legte das zweite Tor nach. Timo Gürtler traf vor dem einschussbereiten Dechert aus kurzer Distanz zum 0:2 (78.) ins eigene Netz. Danach ergab sich die Viktoria ihrem Schicksal und musste sich erst zum zweiten Mal in dieser Spielzeit vor heimischem Publikum geschlagen geben, sichert sich dennoch den Titel der besten Rückrundenmannschaft.

Glückwunsch von dieser Stelle aus an Robert Brück zu seinem 150. Verbandsliga-Einsatz für die Viktoria und Manuel May zu dessen 27. Geburtstag.
Nach Spielende zeigte sich Trainer Horst nicht unzufrieden und hoffte darauf, dass sich seine Mannschaft die Tore für das erste Relegationsspiel am kommenden Donnerstag (4. Juni, 16 Uhr) gegen den Hünfelder SV aufgehoben hat.
Zum Einsatz kamen:
Dominique Groß – Marcel Tschakert, Timo Gürtler, Tobias Fischer, Robert Brück – Manuel May, Betim Mezini – Christopher Krause, Dominic Machado (84. Jonas Lölkes), Marc Eichfelder (74. Jan-Sebastian Uth) – Jonas Scheitza (74. Philipp Langelotz)
Tore:
0:1 Michael Ray Bathomene (72.)
0:2 Timo Gürtler (Eigentor, 78.)
gelbe Karten: Olujic, Rasiejewski (Gießen)

Schiedsrichter: Patrick Hartmann (Dreieich)
Assistenten: Christian Frühwein, Simon Kowalski

Homepage Kelsterbach

Fußball

Verbandsliga: Becker sagt auf der Rhönkampfbahn Servus

Ausgerechnet beim Ex-Verein nimmt der Steinbacher seinen Hut

Ausgerechnet beim Hünfelder SV bestreitet Tobias Becker am Sonntag (15 Uhr) sein letztes Fußballspiel in Osthessen. Der Innenverteidiger des SV Steinbach verabschiedet sich nach der Saison zum SV Borsch in die Thüringen-Liga.

14 lange Jahre streifte er das meist blau-weiße Jersey des Hünfelder SV über, bevor es für Becker 2011 schon für ein Jahr nach Borsch ging und er danach zum SV Steinbach ging. „Natürlich ist es ein besonderes Spiel für mich. Ich habe bei Steinbach und Hünfeld den Großteil meines Fußballerlebens verbracht“, schaut der 31-Jährige schon etwas wehmütig auf das Spiel. Gewinnen will er es unbedingt: „Einerseits um die überragende Runde zu krönen. Hut ab, was die Mannschaft geleistet hat. Andererseits ist es immer ein Highlight gegen Hünfeld zu spielen. Schade, dass es um nicht mehr so viel geht.“ Der HSV hat Platz zwei sicher, Steinbach will Rang drei nicht mehr an Eschwege hergeben. Für Becker geht es zurück nach Borsch, weil er dort gemeinsam mit seiner Frau ein Haus baut: „Da kann ich vom Bau aus gucken, wenn sich die Jungs anfangen aufzuwärmen, mich aufs Fahrrad setzen und bin in einer Minute auch am Sportplatz“, erklärt Becker, der den Schlussstrich unter seine Zeit in Steinbach ganz bewusst wählt: „Ich muss, wenn ich Steinbach zusage, auch gewissen Ansprüchen gerecht werden. Ich kann nicht ständig sagen, dass ich heute wegen einem Maurer nicht kommen kann.“ Auf hohem Niveau spielt er weiterhin: „Ich denke, die Thüringenliga ist einen Tick schlechter als die Verbandsliga“, berichtet er aus eigenen Erfahrungen und wünscht zum Schluss noch Hünfeld den Hessenligaaufstieg: „Weil die Mannschaft dafür auch das Potenzial in der Breite besitzt.“ Für den HSV beginnt an Fronleichnam die Dreieraufstiegsrunde bei Viktoria Kelsterbach.
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Fußball

Verbandsliga – Hünfelds Sebastian Gensler tippt den Spieltag

 

Osthessen (fs) – Der letzte Spieltag in der Fußball-Verbandsliga steht an – und Sebastian Gensler vom Hünfelder SV hat seine Tipps abgegeben. Der Expertentipp:

 

Das sind die Tipps von Sebastian Gensler:

 

Weidenhausen – Rothwesten 4:0

Melsungen – Sand 2:2

BC Sport Kassel – Eschwege 0:3

Vellmar II – Dörnberg 0:2

KSV Baunatal II – Willingen 3:2

Hünfeld – Steinbach 2:1

SVA Bad Hersfeld – Hessen Kassel II 1:2

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Fußball

Verbandsliga – Derby zum Ausklang – Weber: Spannung hochhalten

 

Osthessen (fs) –www.osthessen-sport.de

Während sich Borussia Fulda und Lehnerz II bereits in die Sommerpause verabschiedet haben, haben die Verbandsliga-Fußballer des Hünfelder SV das Saisonhighlight mit den Aufstiegsspielen zur Hessenliga noch vor sich. Erst einmal steigt jedoch am Sonntag (15 Uhr) das letzte Saisonheimspiel und das hat es nochmal in sich: Der SV Steinbach gastiert zum Derby in der Rhönkampfbahn. Der SVA wiederum verabschiedet sich zuhause.

„Wir haben in den vergangenen Spielen eigentlich gesagt, dass wir von Spiel zu Spiel schauen, aber das hat sich jetzt geändert. Jetzt liegt der Fokus klar auf der Aufstiegsrunde“, erklärt HSV-Coach Dominik Weber, für den das Derby allerdings eine dankbare Ansetzung vor den Aufstiegsspielen gegen Kelsterbach und RW Frankfurt ist: „Da gibt es keine Probleme, die Spannung hochzuhalten, die Jungs sind von allein motiviert. Es ist gut, dass wir da mit Steinbach nochmal einen Bombengegner haben. Außerdem ist es das letzte Saisonheimspiel und ein Derby, da wollen wir den Zuschauern nochmal ein gutes Spiel abliefern und Selbstvertrauen sammeln für die Aufstiegsrunde.“ Zumal die personelle Situation mehr als komfortabel ist: Johnny Helmke, Steffen Witzel und Oliver Krenzer stoßen wieder mit dazu, Niklas Wahl ist nach Leistenproblemen wieder einen Schritt weiter – ebenso die Langzeitverletzten Christoph Neidhardt und Ferhat Yildiz, auch wenn beide noch keine Alternative für die Startformation sind. Die Vorzeichen für die Aufstiegsrunde stehen also schon mal gut.

Angespannter ist hingegen die Personalsituation beim SV Steinbach: Sebastian Bott fehlt weiterhin, allerdings könnte Jonas Krimmel mitwirken, da die Zweite bereits am Samstag spielt. Tobias Becker wiederum gibt seinen Abschied im Trikot des SVS ausgerechnet bei seinem Ex-Verein in der Rhönkampfbahn. Steinbachs Trainer Kalle Müller trauert den verschenkten Punkten gegen Lehnerz II und Weidenhausen vor drei Wochen hinterher: „Hätten wir gegen Weidenhausen gewonnen, hätten wir mit einem Sieg in Hünfeld gleichziehen können, das wäre dann ein echtes Endspiel geworden. So hat das Spiel etwas an Brisanz verloren. Eigentlich ist das ein Derby, in dem es um nichts mehr geht.“ Allerdings kann Steinbach Rang drei festzurren und damit eine überragende Runde krönen: „Das wäre schön, wenn uns das gelingt, aber davon mache ich nicht abhängig, ob wir eine richtig gute Saison gespielt haben. Wir hatten die Highlights mit den Spielen gegen Borussia und Hünfeld in der Hinrunde. Viel besser geht es einfach nicht für den SV Steinbach.“

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Fußball

Kreisoberliga Mitte: Steffen Vogt wechselt zur SG Schlitzerland

 

„Ich will noch einmal angreifen“

Die SG Schlitzerland treibt die Kaderplanung für die kommende Gruppenliga-Saison weiter voran und verpflichtet Steffen Vogt aus der zweiten Mannschaft des Hünfelder SV. Der 30-jährige Abwehrspieler ist nach Offensivallrounder Marius Hampl, der ebenfalls aus der Haunestadt kommt, der zweite Neuzugang für den Meister der Kreisoberliga Mitte.

Vogt stand zuletzt im Oktober 2014 für die zweite Mannschaft des Hünfelder SV auf dem Platz. „Ich will noch einmal angreifen und der SG Schlitzerland beim Klassenerhalt in der Gruppenliga helfen“, erklärt Vogt, der abgesehen von einer Spielzeit beim TSV Bachrain ausschließlich für den HSV spielte. „Es wird eine neue, spannende Aufgabe für mich. Ich möchte der Mannschaft vor allem mit meiner Erfahrung weiterhelfen“, so der Defensivspezialist. Auch Guido Döring, Sportlicher Leiter der SGS, freut sich auf den Neuzugang: „Steffen ist ein super Typ. Wir freuen uns sehr, dass der Wechsel geklappt hat. Wir waren bereits seit Winter an ihm dran.“

Autor: Max Lesser

 

Fußball

KSV II- HSV

Kassel. Während die Fußballer des KSV Hessen Kassel II Verbandsliga-Vizemeister Hünfelder SV einen Punkt abtrotzten, verabschiedete sich der TSV Rothwesten gegen den TSV Lehnerz II sogar mit einem Sieg von den eigenen Anhängern. Für Absteiger OSC Vellmar II war beim SC Willingen nichts zu holen.

KSV Hessen Kassel II – Hünfelder SV 2:2 (1:1). Lange durfte die U 23 des KSV Hessen auf einen Sieg über den Vizemeister hoffen. Dann traf der zwei Minuten zuvor eingewechselte Steffen König für die Gäste zum 2:2-Endstand (83.).

Marco Heussner setzte für den gut startenden KSV früh die ersten Warnschüsse (11.), Tim Gutberlet reagierte aber zweimal glänzend. Unglücklich geriet der KSV dann in Rückstand. Niclas Rehm hielt aus 40 Metern drauf, Christoph Winterhagen im Kasseler Tor wollte den Ball wegschießen, rutschte aus und konnte dem Ball nur noch nachsehen (30.).

Ein Lupfer von Jens Wörner brachte das 1:1 (35.), Teakhyun Lee traf die Latte des Gäste-Tores (44.). Nach dem Wechsel brachte Tobias Bredow den KSV doch nach vorn (50.). Hünfeld gab sich nicht geschlagen. Sebastian Alles und Robert Simon hatten den Ausgleich auf dem Fuß, scheiterten aber noch an Winterhagen.

 

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