Verbandsliga – Amtlich: Marcel Hein wechselt zu Borussia Fulda

 

Fulda (fs) – Borussia Fulda hat Nägel mit Köpfen gemacht und mit Marcel Hein einen neuen Torhüter verpflichtet. Der 18-Jährige wechselt vom Hünfelder SV im Sommer zum Spitzenreiter der Fußball-Verbandsliga in die Johannisau. Das bestätigen Borussen-Vorsitzender Peter Enders und Hein selbst auf Nachfrage.

„Der Wechsel ist fix“, bestätigt Enders. Nachdem Ersatzkeeper Daniel Freidhof in der kommenden Saison nur noch Co-Trainer sein wird, war der Traditionsverein auf der Suche nach Konkurrenz für Stammtorhüter Tobias Wolf. „Ich denke, wenn man in Osthessen so hoch wie möglich spielen will, ist Borussia Fulda die richtige Adresse“, erklärt Hein, der drei Jahre bei RW Erfurt verbracht hat und dort zwei Jahre in der B-Junioren-Bundesliga spielte. „Mein Ziel war es, Profi zu werden, das ist mir leider nicht gelungen. Aber mein Anspruch ist es, so hoch wie möglich zu spielen und ich habe in Hünfeld in der Ersten wenig Einsatzzeit bekommen. Die Ziele von Borussia und mir haben übereingestimmt“, begründet Hein seine Entscheidung für den SCB.

Klaglos will er sich hinter Stammkeeper Tobias Wolf nicht auf die Bank setzen: „Tobi wird einen Vorsprung haben, er hat ja auch Regionalligaerfahrung. Aber ich bin ja erst 18 und Qualität setzt sich immer durch. Wenn ich Leistung bringe, dann werde ich auch zu meinen Spielminuten kommen.“ www.osthessen-sport.de

02-Hein,Marcel

 

 

Fußball

Verbandsliga: Ernst wechselt nach Hünfeld

Marcel Hein zu Borussia Fulda?

Einen Torhüter hat der Verbandsligist Hünfelder SV verpflichtet: Von Gruppenligist Hessen Hersfeld kommt Sebastian Ernst.

Ein „offenes Rennen“ um die Nummer eins kündigt HSV-Abteilungsleiter Joachim Hess an. Mit Tim Gutberlet wird sich Ernst streiten dürfen. Nicht mehr mit Marcel Hein: „Er hatte uns zugesagt, dann hinter unserem Rücken mit anderen Vereinen verhandelt. Das ist nicht in Ordnung, und das habe ich ihm auch gesagt“, äußerst Hess seinen Unmut. Hein wollte seinen neuen Verein noch nicht nennen, gemunkelt wird, dass es ihn zu Borussia Fulda zieht. Dort besteht Handlungsbedarf, da Daniel Freidhof in der kommenden Serie nur noch Co-Trainer sein wird. Sebastian Ernst ist 23 Jahre alt, spielt seit elf Jahren für die Hessen und ist dort auch als Elfmeterspezialist bekannt. Erst am Sonntag traf er wieder einmal vom Punkt und stellte so das 1:1 in Großenlüder sicher. Bei den Hessen kam er in dieser Saison auch schon im Feld zum Einsatz – ob das dann auch beim HSV mal der Fall sein wird, darf jedoch bezweifelt werden.

Autor: Johannes Götze

Fußball

Die „Institution“ kehrt an den Geisküppel zurück

 

Gruppenliga: Marius Link wechselt zurück nach Bachrain

Nicht nur der 1:0-Derbysieg gegen Künzell machte den TSV Bachrain am Samstag glücklich. Denn beim gemütlichen Miteinander beider Teams sickerte durch, dass Marius Link nach einem Jahr beim Hünfelder SV zurück an den Geisküppel kehrt.

„Der Name Link ist in Bachrain eine Institution. Am Sonntag ist die ganze Familie Link am Sportplatz. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie oft ich gefragt wurde, wann Marius zurückkehrt. Es freut uns riesig, dass Marius kommt“, erklärt Venko Pavic aus Bachrains Abteilungsleitung, der damit die Kaderplanung im Großen und Ganzen abgeschlossen habe. Nur ein Torhüter müsse man noch holen, falls Daniel Werner tatsächlich zum Saisonende Schluss macht. „Ich hoffe wirklich, dass Daniel noch eine Saison dranhängt. Er ist einfach ein richtig guter, das hat man am Samstag wieder gesehen“, erklärt Pavic. Einzig Maximilian Brehl wird den TSV in Richtung Steinbach verlassen. Der 29-jährige Link brachte es in dieser Saison auf insgesamt 19 Einsätze, zwei Tore erzielte er dabei. Zuletzt musste er sich aber meist mit der Ersatzbank anfreunden. / jg www.torgranate.de

18-Link,Marius

 

 

Fußball

Joey im Luftkampf

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Landesliga – Hünfeld siegt knapp – Jetzt auch noch Abel verletzt

Wanfried (hg) – Handball-Landesligist Hünfelder SV hat mit dem 25:24 (11:9)-Sieg in Wanfried einen weiteren Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht.
„Wir haben heute zwei ganz wichtige Punkte geholt“, sagte HSV-Trainer Gerald Birkel nach dem Spiel. Die Gastgeber übernahmen von Beginn an die Führung und setzten sich über 5:2 und 7:3 auf 10:5 ab. „Wir hatten im Angriff zu viele Fehlversuche und die Abwehr kam nicht in Schwung. Wir können uns bei Lukas Nuhn bedanken, der im Tor einige freie Würfe gehalten hat“, schilderte Birkel. Alexander Unglaube hatte großen Anteil daran, dass die Gäste zur Pause auf 9:11 herankamen. Nach dem Seitenwechsel zog Wanfried zwar nochmal auf 14:10 weg, doch es entwickelte sich ein Kampf auf Augenhöhe. Sebastian Müller als sicherer Siebenmeter-Schütze, Unglaube und Felix Kircher brachten den HSV immer wieder heran und trafen selbst in Unterzahl. Kircher war es auch, der in der 50. Minute erstmals ausgleichen konnte (19:19). Die Gastgeber führten wieder, Unglaube glich zum 22:22 aus und dann war ein von Gabor Andorka gehaltener Siebenmeter der Beginn eines tollen Schlussspurts des HSV. Die Gäste setzten sich auf 25:22 (58.) ab. „Da hatten wir den Sieg eigentlich sicher in der Hand“, meinte Birkel. Wanfried stellte nochmal auf eine offensive Manndeckung um, doch mehr als der Anschluss war nicht mehr drin. „Kilian Wagner hatte seinen ersten Einsatz in der ersten Mannschaft und hat einen starken Part in der Abwehr gespielt“, lobte Birkel. Doch nicht alles lief an diesem Abend gut: Tobias Abel verletzte sich gegen Ende des Spiels an der Schulter. „Nach Mergim Hyseni wäre es der nächste herbe Verlust. Wir hoffen, dass es sich beim Röntgen als keine ernste Verletzung herausstellt“, sagt Birkel.
Hünfeld: Nuhn, Andorka; Jahn (1), Schott (1), Müller (4/3), Wagner, Abel (1), Unglaube (9), A. Birkel, Kircher (7), Witzel, Sauer (2).
Zuschauer: 150. www.osthessen-sport.de

Handball

Verbandsliga – Eine gute Halbzeit reicht dem Hünfelder SV nicht

Hünfeld (sk) – In der Fußball-Verbandsliga kam der Hünfelder SV nur zu einem 2:2 (1:2) – Unentschieden gegen Mengsberg. „Unsere erste Hälfte war ganz schwach. Einige Spieler scheinen die Spiele gegen Teams aus der unteren Tabellenregion auf die leichte Schulter zu nehmen. Nur 80 Prozent reichen aber einfach nicht“, monierte der Hünfelder Trainer Dominik Weber.
Trotz einiger guter Chancen in der ersten Hälfte war die Leistung der Hünfelder nicht der eines Tabellenzweiten würdig. Die Gastgeber standen oft viel zu weit von ihren Gegenspielern weg. Beispielsweise auch beim 0:1 in der 17. Minute. Der nicht sehr groß gewachsene Andrzej Fydrych kam nach einer Ecke völlig frei zum Kopfball und nickte ein. Zuvor hätte der Hünfelder Torsten Trabert Pech im Abschluss. Er traf mit seinem Schuss nur die Latte. In der Folge konnten sich die Gastgeber auch in der Offensive nicht mehr gut in Szene setzten. Sie waren zwar bemüht und hatten durch Steffen Witzel und Kevin Krieger auch Chancen zum Ausgleich, dennoch war viel Sand im Getriebe der Offensive. Eine tollte Einzelaktion brachte dann doch den Ausgleichstreffer für Hünfeld. Kevin Krieger nahm Maß und drosch den Ball aus 17 Metern unhaltbar in den Winkel (38. Minute). Die Freude wehrte aber nur kurz. Direkt nach Wiederanstoß fing sich der HSV den abermaligen Rückstand ein. Die Hünfelder standen in der Zentrale nicht eng genug. Nutznießer war Philipp Kloske, der zur 2:1 Halbzeitführung für Mengsberg traf.
Nach der Pause waren die Hünfelder deutlich verbessert. Dominik Weber schien die richtigen Worte in der Kabine gefunden zu haben. Die Körpersprache war jetzt eine ganz andere. Robert Simon gelang in der 63. Minute der verdiente Ausgleichstreffer. Nach einer Flanke von Kevin Krieger stand er goldrichtig und nickte ein. Jetzt hatten die Gastgeber weitere gute Chancen, das Spiel komplett zu drehen. Niklas Rehm vergab mehrmals in aussichtsreicher Position. Die beste Möglichkeit hatte Robert Simon. Nach einem herrlichen Ball von Maurus Klüber in die Schnittstelle stand er völlig frei vor Keeper Girschikofsky, konnte den Ball aber nicht im Tor unterbringen. So blieb es am Ende beim 2:2-Remis. „Der Punkt ist für uns gerade zu Hause viel zu wenig“, ärgerte sich Weber.
Hünfeld: Gutberlet; Trabert (46. Schilling), Gensler, Alles, Simon, Rehm, Krieger, Witzel, Krenzer (46. Link), Klüber (75. Hampl), Budenz.
Mengsberg: Girschikofsky; Krähling, Rama, Hainmüller, Schmidt (66. Möller), Kloske, Kleinmann, Fischer, Fitzke, Fydrych (57. Fidan), Dorfschäfer (87. Dingel).
Schiedsrichter: Matthias Kristek (Aulendiebach)
Tore: 0:1 Andrzej Fydrych (17.), 1:1 Kevin Krieger (38.), 1:2 Philipp Kloske (39.), 2:2 Robert Simon (63.)
Zuschauer: 180.
Gelb-Rote Karte: Daniel Hainmüller (Mengsberg, 89.) www.osthessen-sport.de

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Fußball

Verbandsliga: HSV fehlt der letzte Tick vorm Tor

Nach schwacher erster Hälfte nur 2:2

Dämpfer für den Hünfelder SV: Gegen Mengsberg schaffte der Verbandsliga-Zweite nur ein 2:2 (1:2) auf der Hünfelder Rhönkampfbahn. Die Treffer von Krieger und Simon waren gegen das Kellerkind in der Summe zu wenig.
„Natürlich bin ich enttäuscht“, muss HSV-Trainer Dominik Weber zu Protokoll geben. Er ärgert sich über die Tatsache, dass sein Team den Gegner gerade in der ersten Hälfte ein wenig auf die leichte Schulter nahm. In viel zu vielen Situationen standen die Hünfelder zu weit weg vom Gegner, kassierten deswegen auch gleich zwei Tore.

Den jeweiligen Rückstand konnten Kevin Krieger dank eines tollen Treffers aus 18 Metern in den Winkel und Robert Simon per Kopf nach Krieger-Flanke ausgleichen. Zu mehr sollte es nicht mehr reichen und am Ende hatte Hünfeld sogar Glück, als Kloske nach Gutberlet-Patzer dem HSV nicht noch den Knock-Out verpasste.

Hünfeld: Gutberlet – Witzel, Krenzer (46. Schilling), Gensler, Alles – Budenz, Trabert (46. Link) – Rehm, Krieger, Klüber (76. Hampl), Simon.
Mengsberg: Girschikofsky, Rama, Fitzke, Krähling, Fydrych (58. Fidan), Hainmüller, Dorfschäfer (88. Sekmen), Fischer, Kloske, Schmidt (67. Möller), Kleinmann.
Zuschauer: 170. Tore: 0:1 Andrzej Fydrych (17.), 1:1 Kevin Krieger (38.), 1:2 Philipp Kloske (40.), 2:2 Robert Simon (63.).
Gelb-Rote-Karte: Daniel Haimmüller (89., Mengsberg). / jg www.torgranate.de

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Fußball

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Fußball

Hünfeld – Mengsberg 2:2 (1:2)

Tore: 0:1 Andrzej Fydrych (17.), 1:1 Kevin Krieger (38.), 1:2 Philipp Kloske (39.), 2:2 Robert Simon (62.)
Zuschauer: 200.
Gelb-Rote Karte: Daniel Hainmüller (Mengsberg, 89.)

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Fußball

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HSV.news

Verbandsliga: Mengsberg mit Optionen beim HSV

Nimmt Selzer-Elf die hohen Hürden?
Hünfeld/Mengsberg. Höhere Hürden gibt es in der Verbandsliga nicht: Die Fußballer des TSV Mengsberg bekommen es am Samstag auswärts mit dem Hünfelder SV (15.30 Uhr), darauf gegen Borussia Fulda (Gründonnerstag) und anschließend mit der SV 07 Eschwege (4. April) binnen einer Woche zu tun. Die besten aufstiegsberechtigten Teams der Klasse, von denen einer sicher, eventuell sogar zwei kommende Runde in der Hessenliga spielen werden.
Während andere Vereine – zumal im Kampf gegen den Abstieg involviert – es mit der Angst bekämen, gehen die Engelhainer die Herausforderung mit Freude an. „Es erhärtet sich der Verdacht, dass wir mit solchen Aufgaben besser klar kommen als gegen Teams auf Augenhöhe“, sagt Martin Kubitschko. Der Sportliche Leiter wird dadurch bestätigt, dass der TSV am vergangenen Wochenende beim 1:1 gegen den Tabellensechsten SV Steinbach punktete, der ebenfalls noch im Rennen um den Relegationsplatz liegt.
Vor der Winterpause gewann die Selzer-Elf zudem beim Tabellendritten TSV Lehnerz II (1:0) und entschied den Vergleich mit dem Fünften SSV Sand für sich (1:1, 2:1). „Jeder Zähler in der kommenden Woche wäre ein Bonuspunkt“, erklärt Kubitschko dennoch demütig. Wohlwissend, dass es gerade die Spiele mit dem HSV bislang in sich hatten.
Mit der unschönen Gemeinsamkeit, dass Hünfeld immer kurz vor Schluss nachlegte. Im Hinspiel stand es nach 85 Minuten 0:0 – die Osthessen siegten noch 2:0. In der Saison 2011/2012 kassierte der TSV im Hinspiel in der Nachspielzeit das Tor zum 1:2 und verspielte dann am Engelhain beim 2:2 in den Schlusssekunden einen möglichen Sieg.
Personell hat Selzer erneut die Qual der Wahl. Alexej Möller (Pferdekuss) dürfte spielen, die eingewechselten Marcel Fischer, Marcel Reitz und Dennis Dorfschäfer drängen in die erste Elf. Noch keine Option ist indes Mirco Kleinmann, der nach einer Knieverletzung aus beruflichen Gründen unter der Woche nicht trainieren konnte. (sbs) www.hna.de
Autor :Sebastian Schmidt

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Fußball

Training während Osterferien

tt-mv-osternIn den beiden Osterferienwochen ist die Sporthalle an folgendem Trainings-Terminen geöffnet:
Montag, 30.03.2015 von 18.00 – 22.00 Uhr
Donnerstag, 02.04.2015 von 19.00 – 22.00 Uhr
Donnerstag, 09.04.2015 von 19.00 – 22.00 Uhr
Freitag, 10.04.2015 von 19.00 – 22.00 Uhr
Es wäre schön, wenn möglichst viele das Extraangebot nutzen würden.

Das erste Training nach den Osterferien ist dann wieder zu den gewohnten Uhrzeiten am Montag, 13.04.2015.

Die Tischtennis-Abteilung wünscht allen schöne Osterfeiertage.

Tischtennis

Hünfeld – Mengsberg (Samstag, 15.30 Uhr)

 

„Wir sind selbstbewusst genug, zu sagen, dass wir die drei Punkte hierbehalten wollen“, nimmt Hünfelds Trainer Dominik Weber die Favoritenrolle im Spiel gegen den Tabellen-14. klar an. Mengsberg steckt mitten im Kampf gegen den Abstieg und der 34-Jährige geht davon aus, dass die 90 Minuten ein Geduldsspiel werden: „Mengsberg wird tief stehen und uns mit einer kompakten Spielweise ärgern“, vermutet Weber. Bereits im Hinspiel brauchte der HSV Nerven, Robert Simon und Ferhat Yildiz sorgten erst in den letzten fünf Minuten für den 2:0-Sieg. „Wir müssen versuchen, gleich unsere ersten Chancen zu nutzen“, will Weber nicht wieder so lange zittern. Auch wenn sich in der Johannisau fast  zeitgleich entscheidet, ob Eschwege weiter oben mitmischen darf, „wir gucken an diesem Wochenende nur auf uns, unabhängig davon wie die anderen spielen“, sagt Weber. Während Christoph Neidhardt (Leistenprobleme) und Yildiz (Mittelfußbruch) weiter fehlen, sind Johannes Helmke und Marius Hampl wieder dabei.

Mengsberg-14-9

Fußball