Bilder Ehrenberg

 

Fußball

Hünfelder SV – SG Ehrenberg 3:1 (2:1)

HSV-Coach Dominik Weber war nach dem Spiel geladen: „Die Spieler, die in der zweiten Halbzeit rein gekommen sind, haben vollkommen lustlos agiert.“ Namentlich waren das mit Toto Trabert, Sebastian Gensler, Robert Simon, Oliver Krenzer, Christoph Neidhardt und Lukas Budenz vor allem arrivierte Stammkräfte. Zumindest die erste Halbzeit stimmte Weber dann noch etwas zufrieden; „Das war größtenteils gut bis sehr gut, nur in der Phase des Gegentores hatten wir etwas den Faden verloren.“ Bei Ehrenberg gab in Michael Geier einer der beiden Neuen sein Debüt, Julien Mackenrodt ist noch angeschlagen.

Tore: 1:0 Steffen König (12.), 2:0 Maurus Klüber (27.), 2:1 Niklas Diel (42.), 3:1 Lukas Budenz (75.)

Ehrenberg-15-1

 

 

Fußball

Hünfeld – Ehrenberg 3:1 (2:1)

Tore: 1:0 Steffen König (12.), 2:0 Maurus Klüber (27.), 2:1 Niklas Diel (41.), 3:1 Lukas Budenz (75.)

Nach einer intensiven Woche und morgentlichem Training war auf rutschigem Kunstrasen der HSV in de ersten Hälfte deutlich überlegen.

In Hälfte zwei konnte Ehrenberg seine Konterchancen nicht nutzen und wurde unter Wert geschlagen. Niclas Rehm und Marius Link wurden auf Seiten des HSV mit kleinen Plessuren geschont.

Ehrenberg-15-3

Fußball

Testspiel – Hünfeld lässt Hofbieber laufen – 5:0-Sieg für den HSV

Hünfeld (tg) – www.osthessen-sport.de

Fußball-Verbandsligist Hünfelder SV hat sich im Testspiel gegen den Gruppenligisten Hofbieber mit 5:0 (3:0) durchgesetzt.

„Es war sehr positiv, für den ersten Test okay“, sagt HSV-Coach Dominik Weber, der zufrieden ist, dass seine Mannschaft umgesetzt hat, was er gefordert hatte. „Wir wollten den Ball gut laufen lassen, ruhig spielen und richtig Gas geben. Das haben die Jungs gemacht“, so Weber, dessen Team die Partie über 90 Minuten bestimmte. „Der Sieg war für Hünfeld hochverdient und hätte noch ein, zwei Tore höher ausgehen können“, meint Hofbiebers Coach Francisco Martinez, der mit der Leistung seines Teams zufrieden war. „Es war eine gute Laufeinheit, wir haben uns sehr gut bewegt, Hünfeld hat uns ja auch schön laufen lassen“, so der Hofbieberer Coach.

Hünfeld, erste Halbzeit: Hein; Faust, Gensler, Krenzer, König, Trabert, Budenz, Krieger, Rehm, Hampl, Simon; Hünfeld, zweite Halbzeit: Heinz; Yildiz, Gensler, Witzel, Schilling, Link, Alles, Neidhardt, Wahl, Klüber, Simon.

Hofbieber: Hahner; Scholz (46. A. Hosenfeld), Dittmer, Sauerbier, Fischer (46. Hoyer), Müller, Kohlhoff, Dege (75. D. Hosenfeld), Fröhlich, Nüdling.

Tore: 1:0 Kevin Krieger (14.), 2:0 Robert Simon (26.), 3:0 Robert Simon (27.), 4:0 Christoph Neidhardt (46.), 5:0 Christoph Neidhardt (60.)

Fußball

Testspiel: Hünfeld siegt standesgemäß

Hofbieber ohne Torchance

Der erste Test für Verbandsligist Hünfelder SV in der Wintervorbereitung war erfolgreich: Gegen Gruppenliga-Schlusslicht SV Hofbieber, das über 90 Minuten auf dem gut bespielbaren Kunstrasen ohne Torchance blieb, gab es ein standesgemäßes 5:0 (3:0).

Bis auf die Rekonvaleszenten Belaarbi, Grosch und Helmke ließ HSV-Coach Dominik Weber alle Spieler seines Kaders auflaufen. Nur Keeper Tim Gutberlet fehlte, er soll am Samstag im Test gegen Ehrenberg spielen. HSV-Abwehrspieler Steffen Witzel bewertet das Spiel so: „Für den Anfang war das okay.“ Tore: 1:0 Krieger (10.), 2:0, 3:0 Simon (27., 35.), 4:0, 5:0 Neidhardt (46., 52.). hw  www.torgranate.de

Fußball

Testspiele – Weber erwartet, dass die Abläufe beim HSV noch sitzen

Osthessen (hg) – www.osthessen-sport.de

Für Fußball-Verbandsligist Hünfelder SV stehen am Wochenende die ersten beiden Testspiele an. Das Duell gegen Hofbieber am Freitag (19 Uhr) wurde witterungsbedingt auf den Kunstrasen nach Hünfeld verlegt und am Samstag (15 Uhr) ist dann die SG Ehrenberg beim HSV zu Gast. Wie viele der insgesamt über 30 angesetzten Spiele beim derzeitigen Mix aus Schnee, Regen und Frost tatsächlich stattfinden können, bleibt abzuwarten.

 „Wir wollen gucken, dass wir die Spiele auf dem Kunstrasen durchziehen können“, hofft Hünfelds Trainer Dominik Weber, dass es nicht mehr allzu viel schneit. „Ich geh davon aus, dass die Jungs sich auf die Spiele freuen“, mutmaßt Weber, der klare Erwartungen hat: „Anders als immer Sommer, sind die Jungs alle schon lange dabei. Da erwarte ich, dass wir die Abläufe gleich wieder rein kriegen.“ Jeder Spieler kenne die Laufwege und wie verschoben werde. „Jeder hat die Möglichkeit sich zu zeigen“, zeigt der 34-Jährige auf, welche Chance die Testspiele bieten. Mit dem bisherigen Verlauf des Trainings ist Weber allerdings nur bedingt zufrieden: „Die Laufeinheiten waren gut. Am Montag hatten wir den Ball mit dabei und haben verschiedene Spielformen gemacht. Es waren einige dabei, die sich dabei viele Auszeiten gegönnt haben. Da erwarte ich, dass das besser wird.“

Weber-Rücken-1

 

Fußball

Damen-Vereinsmeisterin 2014: Kerstin Bräuning

tt-mv-bräuningBei den kürzlich nachgeholten Damen-Vereinsmeisterschaften 2014 der Tischtennis-Abteilung war Kerstin Bräuning nicht zu schlagen.
Gitte Baumgart belegte den 2. Platz vor Kerstin Partl auf Rang 3.
Wir gratulieren allen sehr herzlich.

Tischtennis

Lohn für hartes Stück Arbeit

Fuldaer Zeitung vom 26.01.2015, von Brunhilde Bug

Vellmar/Hünfeld

Volleyball-Regionalligist Hünfeld bleibt im neuen Jahr weiter ungeschlagen. Der Liga-Zweite nahm am Samstagabend die schwere Hürde beim Fünften SSC Vellmar bravourös mit einem 3:1-Sieg und revanchierte sich damit für die bittere Hinrundenniederlage.

Es war ein hartes Stück Arbeit für die Gäste aus der Haunestadt, die erneut ohne ihren erkrankten Spielertrainer Uli Bönsch auflaufen mussten, bis sie am Ziel ihrer „Träume“ waren.  Sie trafen auf einen erneut hervorragend aufgelegten SSC Vellmar, gegen den Hünfeld seine bisher einzige punktlose Partie der aktuellen Saison abgeben musste. Ein wirkungsvolles Aufschlagspiel und eine starke Annahme um Hünfelds Libero Thomas Prokein waren zunächst das wirkungsvolle Rezept gegen druckvolle Aufschläge des Gegners, um einen überragenden ersten Satz mit 25:18 klar für sich zu entscheiden. Doch vor stimmungsvoller Zuschauerkulisse kam im zweiten Durchgang der HSV-Motor mächtig ins Stottern. Nach deutlichem Acht-Punkte-Rückstand arbeiteten sich die Haunestädter mit 22:25 wieder ins Spiel. Sie kämpften weiter, gaben keinen Ball verloren. „Interims-Zuspieler“ Sören Waitz, der wie auch schon gegen Wiesbaden eine ganz starke Partie auf neuer Position ablieferte, gestaltete das Spiel des Tabellenzweiten variabel.  Hünfelds Mittel- und Außenangreifer, allen voran Mittelangreifer Stefan Schneider, und Diagonalspieler Marko Henke im Block, stellten Vellmar vor große Probleme – mit der Belohnung des 25:21. Die Marschroute war nun klar: Nicht nachlassen, den Sack zumachen und drei Punkte einfahren. In der „Schlussetappe“ schenkten sich beide Mannschaften nichts, kämpften Punkt um Punkt. Bei 23:24 wurde es für die Gäste aus Osthessen noch einmal kritisch. Die Großsporthalle Vellmar mit ihren anpeitschenden Fans kochte. Die routinierten Hünfelder Akteure blieben jedoch gewohnt ruhig, agierten in den entscheidenden Situationen cleverer und sicherten sich – wenn auch etwas glücklich – mit 27:25 Satz und Sieg. Es war eine überragende Mannschaftsleistung mit einem verdienten 3:1-Sieg, den sie zurück in den heimischen Gefilden mit den HSV-Fußballern, die ihren offiziellen Trainingsauftakt  hatten, gebührend feierten.

Hünfeld spielte mit: Stefan Schneider, Sören Waitz, Markus Roth, Jonas Husarek, Marko Henke, Peter Krautwurst, Marek Liwoch, Thomas Prokein, Yann Reus, Robert Schäl.

Volleyball

Regionalliga – Hünfelder SV glückt die Revanche in Vellmar

osthessen-sport.de vom 26.01.2015

Vellmar (fs) – Was für eine Revanche: Nach der deutlichen Hinspielniederlage gegen den SSV Vellmar hatten die Regionalliga-Volleyballer des Hünfelder SV noch etwas gutzumachen und rehabilitierten sich mit einem deutlichen 3:1 (25:18, 22:25, 25:21, 27:25) für die im Hinspiel erlittene Niederlage. Damit sitzen die Haunestädter Spitzenreiter Speyer weiterhin im Nacken.

„Das war eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber dem Wiesbaden-Spiel und die musste auch sein. Vellmar hat richtig gut dagegengehalten, aber wir haben das richtig gut gemacht“, bilanziert HSV-Spieler Markus Roth zufrieden. Ohne den erkrankten Spielertrainer Uli Bönsch musste Sören Waitz wieder als Zuspieler auflaufen, machte das jedoch richtig gut und verteilte die Bälle sehr gleichmäßig. Zudem war diesmal auch der Block der Hünfelder bärenstark: Allen voran Stefan Schneider überzeugte hier mit ganz starken Aktionen. Hünfeld nahm von Beginn an den Kampf an und kaufte Vellmar über eine gute Annahme von Beginn an den Schneid ab. „Das war ein klasse Spiel. Vellmar war in voller Besetzung, aber sowas liegt uns besser. Wir waren hochmotiviert, hatten aber auch etwas gutzumachen“, so Roth.

Hünfeld: Henke, Krautwurst, Prokein, Liwoch, Roth, Waitz, Sodies, Schäl, Reus, Schneider, Husarek.

Zuschauer: 70.

Volleyball

Punktgewinn für Jugend-Hessenliga-Team, 4. Herren stark

tt-mv-1.männl.Jugend14-15In der Hessenliga konnte die 1. männliche Jugendmannschaft den nächsten Punktgewinn feiern: Beim 5:5 gegen den Tabellenvierten Wallau zahlte sich die erneut bärenstarke Leistung endlich auch mal wieder in einem Punktgewinn aus.
Ganz stark spielte auch die 4. Herrenmannschaft: Beim Tabellennachbarn Günthers II feierte man nach knapp 3,5 Stunden einen 9:7 Sieg und festigte so den 2. Rang, welcher am Saisonende zum direkten Aufstieg berechtigen würde.
Die übrigen HSV-Teams blieben am Wochenende leider ohne Punktgewinn.

Tischtennis

Landesliga – Hünfelder SV mit Arbeitssieg gegen Fuldatal

Hünfeld (tg) – www.osthessen-sport.de

Die Handballer des Hünfelder SV haben in der Landesliga einen 33:30 (13:15)-Sieg gegen die HSG Fuldatal-Wolfsanger gefeiert.

„Das Ergebnis sagt schon aus, dass es nicht so deutlich war wie erwünscht“, so HSV-Coach Gerald Birkel: „Die  Mannschaft hatte von Anfang an nicht die Einstellung, hat die Sache zu leicht genommen.“ So lief es in der ersten Halbzeit gar nicht gut für den HSV. Die Gäste bestimmten das Spiel in den ersten 30 Minuten. Nach einem schnellen 1:4 liefen die Osthessen, die viele Möglichkeiten liegen ließen, lange einem Rückstand hinterher. Zur Pause gab es in der Kabine dann eine klare Ansprache von Birkel und prompt lief es im zweiten Durchgang besser. Die Hünfelder spielten vorne wesentlich konzentrierter und nutzten ihre Chancen besser. Sie hatten die Partie nun im Griff, glichen aus und gingen gleich mit 20:17 in Führung. Diese gaben sie nicht mehr her. „Das Ergebnis hätte noch höher ausgehen können, hier und da waren wir dann unkonzentriert“, so Birkel, der von einem „Arbeitssieg“ spricht. Größten Anteil am Erfolg hatten laut dem Coach Thorsten Hinckel, Alexander Schott und Kevin Houston. „Unsere Außen waren unser Trumpf“, meint Birkel. Wichtig war allerdings auch die Leistungssteigerung von Keeper Gabor Andorka, der in der zweiten Halbzeit stark parierte.

Hünfeld: Andorka; Schott (5), Hinckel (8/2), Houston (5), Unglaube (3), Hyseni, Sauer (6/2), Jahn, Dörge, Nuhn (3), Birkel, Kircher (6), Witzel, Cosic.

Zuschauer: 120.

1TV Alsfeld+4224:4
2TSV 1850/09 Korbach+5222:4
3HSG Baunatal+3122:6
4MT Melsungen II+5819:5
5TV Hersfeld+4818:10
6TG Rotenburg+1817:9
7MSG Hainzell/Großenlüder+2413:11
8Hünfelder SV-1912:14
9HSC Landwehrhagen-611:15
10HSG Hofgeismar/Grebenstein-1810:16
11HSG Zwehren/Kassel-585:21
12HSG Fuldatal-Wolfsanger-624:22
13TSV Ost-Mosheim-393:19
14VfL Wanfried-690:24

 

 

Handball

Endrunde der B-Junioren-Hallenkreismeisterschaft HÜN-LAT

Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach triumphiert im Finale mit 2:1

Die B-Junioren der JSG Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach sind Hallenkreismeister 2015. Der Kreisligist bezwang im Finale den Gruppenligisten JFV Hünfelder Land mit 2:1.

Im Endspiel kam es zur Wiederauflage des Kreispokalfinales Hünfeld-Lauterbach zwischen dem JFV Hünfelder und der JSG Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach. Wie schon im November vergangenen Jahres (3:2) behielt der vermeintliche Underdog Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach die Oberhand. In einem packenden Endspiel besiegte der Kreisligist den Gruppenligisten mit 2:1.

In einem hochklassigen Endspiel trafen Laurin Mörmel und Killian Farnung für die Jugendspielgemeinschaft – Timon Falkenhain erzielte für den JFV den zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer. „Vielleicht waren wir heute einen Tick besser“, sagte Andreas Kapelle, Trainer der JSG Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach, der hochzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft war.

Eine klare Angelegenheit hingegen war das Spiel um den dritten Platz. Hier setzte sich der JFV Burghaun I klar mit 4:0 gegen die JSG Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach II. Die Tore erzielten Jan Gutberlet (2x), Heinz Ehrsum und Andreas Ziergiebel.

JVF Hünfelder Land: Johann Hahn; Jan-Luca Göbel, Kornelius Riethmüller, Edries Abdullah, Yannick Peter, Vincent-Leon Elter, Aaron Gadermann, Timon Falkenhahn, Marco Möller.
JSG Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach: Jonas Hosenfeld; Max Ruschke, Leon Schaub, Jonathan Nüdling, Paul Hohmann, Nico Hahner, Laurin Mörmel, Kilian Farnung, Elias Mehler, Michael Kajukin, Jonah Haas.

Text Foto:Johannes Götze

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Fußball

B-Jugend wird Vizekreismeister

B-Junioren

JFV Hünfelder Land 1JSG Vogelsberg4:0
JSG Nüsttal/ Hofb./ Dam. 1JSG Eitratal-Kegelspiel 17:0
JFV Hünfelder Land 2JSG Nüsttal/ Hofb. / Dam. 21:4
JSG Eitratal-Kegelspiel 2JFV Burghaun 10:2
JFV Hünfelder Land 1JSG Nüsttal/ Hofb./ Dam. 11:1
JSG VogelsbergJSG Eitratal-Kegelspiel 11:0
JFV Hünfelder Land 2JSG Eitratal-Kegelspiel 20:2
JSG Nüsttal/ Hofb. / Dam. 2JFV Burghaun 11:2
JSG VogelsbergJSG Nüsttal/ Hofb./ Dam. 11:2
JSG Eitratal-Kegelspiel 1JFV Hünfelder Land 10:6
JSG Nüsttal/ Hofb. / Dam. 2JSG Eitratal-Kegelspiel 20:0
JFV Burghaun 1JFV Hünfelder Land 24:0

 

Gruppe A

1.JFV Hünfelder Land 1311:17
2.JSG Nüsttal/Hofb./Dam. 1310:27
3.JSG Vogelsberg32:63
4.JSG Eitratal-Kegelspiel 130:140

 

Gruppe B

1.JSG Nüsttal/Hofb./Dam. 236:27
2.JFV Burghaun 137:26
3.JSG Eitratal-Kegelspiel 232:22
4.JFV Hünfelder Land 231:100

Hünfelder Land –  Burghaun 4:0

Nüsttal/Hofb./Dam. 2 – Nüsttal/Hofb./Dam. 1 0:7

Burghaun – Nüsttal/Hofb./Dam. II 4:0

Endspiel:

Hünfelder Land – Nüsttal/Hofb./Dam. 1:2

Tore: Timon Falkenhahn – Laurin Mörmel, Kilian Farnung

 

 

Fußball

Hünfeld kann auch in Vellmar mit 3:1gewinnen (+18, -22, +21, +25)

3:1  Sieg im Auswärtsspiel .

Hünfeld kann sich für die Heimniederlage revanchieren.

 

Tabelle:

 Verein

Spiele

3:0/3:1

3:2

2:3

1:3/0:3

Bälle

Sätze

Punkte

 

1

TSV Speyer

12

6

4

0

2

1063

:

1007

31

:

17

26

2

Hünfelder SV

11

7

2

1

1

1000

:

908

30

:

14

26

3

LAF Sinzig

12

6

3

0

3

1091

:

1009

30

:

18

24

4

SG Rodheim II

12

5

1

1

5

970

:

960

23

:

21

18

5

SSC Vellmar

12

4

2

2

4

1075

:

1064

25

:

25

18

6

ASV Landau

9

5

0

1

3

633

:

627

17

:

12

16

7

TV Feldkirchen

12

4

1

1

6

959

:

1016

19

:

26

15

8

TG Hanau

11

3

0

3

5

930

:

968

16

:

27

12

9

Orplid Darmstadt

12

3

0

2

7

949

:

1018

17

:

28

11

10

Eintracht Wiesbaden

11

1

0

2

8

886

:

979

11

:

31

5

 

Volleyball

JFV Hünfelder Land siegt souverän bei C-Junioren

Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach wird Zweiter

Die Finalisten stehen zum obligatorischen Foto bereit. Oben der Sieger vom JFV Hünfelder Land, unten die JSG Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach. Foto: Johannes Götze

1c4b2938-a12b-4609-aade-ecbe41ad7a9fDer Futsal-Kreismeister der C-Junioren im Kreis Lauterbach-Hünfeld heißt JFV Hünfelder Land. Der noch junge Jugendförderverein setzte sich im Finale hochverdient mit 3:1 gegen die JSG Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach durch.

„Ich denke, dass der Turniersieg hochverdient ist. Wir waren die spielstärkste Mannschaft und haben aus dem Gruppenspiel noch mal Motivation für das Finale getankt“, freute sich JFV-Trainer Steffen Schaake. In der Gruppenphase trennten sich die späteren Finalisten 2:2. Im Finale war Hünfelder Land dann das klar bessere Team, steckte den frühen Rückstand durch Jonah Haas schnell weg und entschied das Spiel durch Tore von Lasse Thomas, Theo Witte und dem überragenden Eric Behr mit 3:1 für sich. Im kleinen Finale behielt die JSG Eitratal-Kegelspiel II durch einen 3:1-Sieg gegen JFV Burghaun IV die Oberhand. Für die JSG trafen zweimal Niklas Schwalbach und Adrian Mihm, den Ehrentreffer erzielte Michael Klassen.
Für Turniersieger Hünfelder Land spielten: Dominik Bielinski; Florian Binsack, Haysam Hassan, Theo Witte, Jakob Schäfer, Maurice Kirst, Eric Behr, Lasse Thomas, Dennis Reichmann und Julian Helm.

Ergebnisse und Tabellen

Gruppe A:
JFV Burghaun IV – JFV Burghaun III 3:2
Eitratal-Kegelspiel II – Wartenberg/Bad Salzschlirf 3:0
JFV Burghaun IV – Eitratal-Kegelspiel II 2:3
JFV Burghaun III – Wartenberg/Bad Salzschlirf 2:0
JFV Burghaun III – Eitratal-Kegelspiel II 1:2
Wartenberg/Bad Salzschlirf I – JFV Burghaun IV 0:3

Tabelle:
1) Eitratal-Kegelspiel I (8:3 Tore / 9 Pkt )
2) JFV Burghaun IV (8:5 / 6)
3) JFV Burghaun III (5:5 / 3)
4) Wartenberg/Bad Salzschlirf (0:8 / 0)

Gruppe B:
Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach II – Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach I 1:5
Hünfelder Land – Eitratal-Kegelspiel I 2:0
Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach II – Hünfelder Land 0:3
Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach I – Eitratal-Kegelspiel I 2:0
Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach I – Hünfelder Land I 2:2
Eitratal-Kegelspiel I – Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach II 2:2

Tabelle:
1) JSG Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach I (9:3 / 7)
2) JFV Hünfelder Land ( 7:2 / 7)
3) JSG Eitratal-Kegelspiel I (1 / 2:6)
4) JSG Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach II (3:10 / 1)

Halbfinale
Eitratal-Kegelspiel II – Hünfelder Land 0:4
Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach I – Burghaun IV 2:0

Spiel um Platz 3
Eitratal-Kegelspiel II – Burghaun IV 3:1

Endspiel
Hünfelder Land – Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach I 3:1

 

Fußball

Verbandsliga – Hünfeld mit Arendt und drei Rückkehrern gestartet

Hünfeld (fs) – www.osthessen-sport.de

Traditionell ist der Hünfelder SV am Samstagmorgen mit einer Trainingseinheit offiziell in die Vorbereitung auf die Restrunde in der Fußball-Verbandsliga gestartet, es folgen Mittagessen und Winterwanderung. Mit Andrej Arendt (Rasdorf) sowie den Langzeitverletzten Tarek Belaarbi, Simon Grosch und Johnny Helmke waren vier „Neuzugänge“ mit dabei.

„Die Jungs hatten relativ lange Pause, das war auch bitter nötig“, meint HSV-Trainer Dominik Weber, der bereits unter der Woche zu den ersten Intervalleinheiten geladen hatte. Die ersten zwei, drei Wochen liegt das Hauptaugenmerk auf dem Athletik- und Kraftausdauerbereich. Dazu gehören Spinning- sowie Body Pump-Einheiten. „Da wollen wir die Grundlagen für die restliche Saison legen, um unsere Ziele zu erreichen“, so Weber. Platz zwei will der HSV verteidigen und was dazu nötig ist, weiß der 34-Jährige genau: „Wir hatten schon gute Spiele dabei, aber ich würde mich freuen, wenn wir gerade bei den Auswärtsspielen noch mehr dem Spiel den Stempel aufdrücken. Wenn wir die bessere Mannschaft sind, nicht durch Unachtsamkeit in die Bredouille kommen. Wir wollen die Auswärtsspiele sachlich zu Ende spielen, da muss kein Hurrafußball rauskommen. Da muss alles passen. Wir können am Auftreten und von der Mentalität her nochmal dazulernen.“ Dazu soll in den letzten zwei, drei Wochen der Vorbereitung vor allem im taktischen und spielerischen Bereich gearbeitet werden.

Entsprechend hat Weber viele Testspiele vereinbart, um sich den Feinschliff zu holen. „Da wollte ich sehen, dass wir nicht immer die gleichen Gegner haben. Wir haben gerade am Faschingswochenende mit Flieden und Schwalmstadt die dicksten Brocken. Da kann sich jeder über 90 Minuten beweisen und zeigen. Am Ende liegt es an jedem selbst“, meint der 34-Jährige der neben Youngster Andrej Arendt vor allem die Langzeitverletzten Belaarbi, Grosch und Helmke sehnlichst zurückerwartet: „Die Jungs sind fast wie Neuzugänge. Ich kann mehr variieren und auch mal einen anderen nach vorne ins Mittelfeld ziehen. Gerade auf den Außenpositionen gibt uns das mehr Möglichkeiten. Ich hoffe nur, dass sie gut durch die Vorbereitung kommen.“

Saisonstart -RR-2015-1

 

Fußball

Verbandsliga: Mit voller Kapelle Richtung Platz zwei?

Hünfelds Olli Krenzer fürchtet sich nicht vor interner Konkurrenz

So gut ging es dem Hünfelder SV schon lange nicht – und das liegt nicht in erster Linie an dem hervorragenden zweiten Tabellenplatz in der Verbandsliga. Vielmehr kann Coach Dominik Weber bei der am heutigen Samstag offiziell beginnenden Vorbereitung fast aus dem Vollen schöpfen. Spieler wie Johannes Helmke, Tarek Belaarbi oder Simon Grosch sind zurück und konnten die ersten drei Intervallläufe unter der Woche schon abspulen.

„Es ist gut, dass die Langzeitverletzten wieder dazu kommen“, sagt Innenverteidiger Oliver Krenzer, dem eigentlich Angst und Bange um seinen Stammplatz sein müsste, schließlich spielen alle drei Rückkehrer vornehmlich in der Abwehr: „Darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Und es fängt auch jeder wieder bei null an. Aber wenn ich so trainiere und spiele wie in der Vorrunde, dann muss ich mir nicht unbedingt Sorgen um den Stammplatz machen.“ Gerade Belaarbi und Grosch werden herbeigesehnt, denn in der bisherigen Serie stand kein gelernter Rechtsverteidiger zur Verfügung – jetzt kehren zwei zurück.

Krenzer hat sich mittlerweile vom Sechser über den Allrounder zum Innenverteidiger entwickelt: „Ich habe die ganze Jugend im zentralen Mittelfeld gespielt. Aber es ist einfach so, dass wir mit Basti Alles und Lukas Budenz zwei überragende Sechser haben, deswegen kann ich verstehen, dass ich da nicht mehr spiele. Ich habe mich mittlerweile voll auf die Innenverteidiger-Position fokussiert und mich weiterentwickelt. Das macht Spaß.“

„Für ein paar Euro mehr wechselt man nicht“

Spaß macht Krenzer auch die bisherige Saison, auch wenn für ihn der Erfolg keineswegs überraschend kommt: „Man hat vor der Saison gesehen, was für eine starke Mannschaft Borussia Fulda stellt. Wir hatten uns aber schon vorgenommen, dass wir die ein bisschen ärgern wollen, was uns mit dem Sieg ja auch gelungen ist. Damit haben wir schon eines der Saisonziele erfüllt.“ Jetzt gehe es darum, mindestens Dritter oder Vierter zu werden, lieber aber noch über die Aufstiegsspiele in die Hessenliga zurückzukehren.

„Langfristig ist der HSV auf jeden Fall für die Hessenliga prädestiniert. Wenn unsere junge Mannschaft die nächsten drei, vier Jahre im Kern zusammenbleibt und sich weiterentwickelt, dann können wir in der Hessenliga gut mithalten.“ Aber selbst jetzt wäre für den 21-Jährigen der Aufstieg nicht vermessen.

Beim Stichwort Perspektive bleibt auch die Frage nach der eigenen Zukunft nicht aus: „Ich sag es mal so: Von der Team-Schiene her, ist das in Hünfeld einfach überragend. Auch mit der zweiten Mannschaft läuft es richtig gut, wir sind ein Team. Natürlich könnte es passieren, dass mal ein gutes Angebot kommt, aber Trainer und Vorstand stehen hinter der Mannschaft und mir, da wechselt man nicht für ein paar Euro mehr.“

Die Testspiele des HSV in der Übersicht:

30. Januar (19 Uhr): SV Hofbieber – Hünfelder SV
31. Januar (15 Uhr): Hünfelder SV – SG Ehrenberg
4. Februar (19.30 Uhr): Hünfelder SV – SG Johannesberg
7. Februar (13 Uhr; Künzeller Noppen): TSV Künzell – Hünfelder SV
14. Februar (14 Uhr): Buchonia Flieden – Hünfelder SV
15. Februar (14 Uhr): FC Schwalmstadt – Hünfelder SV
21. Februar (14.30 Uhr): Hünfelder SV – FSV Thalau

Autor: Johannes Götze www torgranate.de

11-Krenzer,Oliver

 

 

Fußball

Steffen Vogt: „Wollen das Ding gewinnen“

Junioren-HKM LAT-HÜN: Drei Sieger werden ermittelt

Die Mädchen haben ihren Hallensieger schon ermittelt, am Wochenende folgen im Kreis Lauterbach-Hünfeld A-, B- und C-Junioren. Gespielt wird am Samstag (C-Junioren) und Sonntag (A- und B-Junioren) jeweils in der Hünfelder Kreissporthalle nach den Regeln des Futsals.

Bei den A-Junioren sind die JSG Nüsttal/Hofbieber, die JSG Schlitzerland und der JFV Hünfelder Land die Favoriten, so denkt jedenfalls JFV-Trainer Steffen Vogt: „Ich denke, da wird es sich drum drehen. Wir wollen das Ding auf jeden Fall gewinnen, aber gegen Schlitzerland haben wir schon in der Vorrunde verloren und Nüsttal spielt ja wie wir auch in der Gruppenliga.“ Vogt wird seinen Kader erst kurzfristig benennen: „Im Kopf steht er bereits größtenteils. Alle Spieler sind heiß, wollen Halle spielen und sind auch in eigentlich jedem Training da.“

Kurios ist die Gruppeneinteilung bei den B-Junioren: Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach, Eitratal-Kegelspiel und Hünfelder Land sind mit den ersten Mannschaften in Gruppe A und mit den zweiten Mannschaften in Gruppe B vertreten. Aufgefüllt wird das Feld von Vogelsberg und Burghaun.

Auch bei den C-Junioren kämpfen acht Teams in zwei Vierergruppen, Halbfinalspielen über Kreuz und Finalspielen um die besten Plätze. Da konnte sich der JFV Burghaun mit zwei Teams für die Endrunde qualifizieren – mit der dritten und vierten Mannschaft.

Spielplan A-Junioren (Sonntag; 15 bis 19.15 Uhr):

Gruppe A:
Nüsttal/Hofbieber I – Hünfelder Land
Mackenzell – Hess. Kegelspiel
Nüsttal/Hofbieber I – Mackenzell
Hünfelder Land – Hess. Kegelspiel
Hünfelder Land – Mackenzell
Hess. Kegelspiel – Nüsttal/Hofbieber

Gruppe B:
Schlitzerland – Eitratal
Nüsttal/Hofbieber II – Lauterbach II
Schlitzerland – Nüsttal/Hofbieber II
Eitratal – Lauterbach II
Eitratal – Nüsttal/Hofbieber II
Lauterbach II – Schlitzerland

Halbfinale
Erster Gruppe A – Zweiter Gruppe B
Erster Gruppe B – Zweiter Gruppe A

Finalspiele:
Spiel um Platz 3
Endspiel

Vogt-Steffen-05-2013

 

Fußball

Regionalliga – HSV will mit Sieg in Vellmar die Spannung hochhalten

Hünfeld (fs) – Erst einmal in dieser Saison blieben die Regionalliga-Volleyballer des Hünfelder SV ohne Punktgewinn – ausgerechnet gegen den SSC Vellmar, die ehemaligen „Elgos“, und das zuhause. Am Samstag (20 Uhr) will der HSV den Spieß umdrehen und mit einem Auswärtssieg nach Hünfeld zurückkehren.

„Wir haben da noch etwas gutzumachen, aber das ist leichter gesagt, als getan“, weiß HSV-Spielertrainer Uli Bönsch, der auch in Vellmar noch einmal ausfallen wird. Dafür ist der restliche Kader Stand jetzt mit dabei und soll für einen Auswärtssieg sorgen: „Der wäre schön, um die Spannung hochzuhalten“, weiß Bönsch. Mit 23 Punkten liegt der HSV auf Rang zwei, allerdings ist Vellmar als Vierter auch nur fünf Zähler entfernt. „Ich hoffe, dass wir nochmal eine Steigerung zum Spiel gegen Wiesbaden hinbekommen. Das ist nochmal ein anderes Kaliber, Vellmar ist kompakter und sicherer in seinen Aktionen. Die machen nicht so viele Eigenfehler“, weiß Bönsch, was auf ihn und sein Team zukommt. Umso wichtiger wird es, die zahlreichen Eigenfehler aus dem Hinspiel abzustellen: „Da haben wir sie selbst stark gemacht, an dem Tag lief gar nichts. Wir müssen weniger Fehler machen, druckvoller spielen und Vellmar so unter Druck setzen.“

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Volleyball

Der offizieller Trainingsbeginn findet am Samstag statt. Anschließend Winterwanderung.

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9.30 Uhr Tainingsbeginn

11.00 Uhr  gemeinsames Frühstücken

12.00 Uhr Winterwanderung

Fußball