Regionalliga – Hünfeld gegen Aufsteiger zum Auftakt ohne Probleme

www.osthessen-sport.de vom 29.09.2014

Hünfeld (fs) – Auftakt nach Maß für die Volleyballer des Hünfelder SV: Der Regionalligist schlug Aufsteiger Orplid Darmstadt souverän und deutlich mit 3:0 (25:19, 25:19, 25:13) und grüßt nach dem ersten Spieltag als Tabellenführer.

Nachdem die Partie mit 20-minütiger Verspätung endlich begonnen hatte – die Schiedsrichter standen im Stau – machte Hünfeld da weiter, wo der Vorjahresdritte in der abgelaufenen Saison aufgehört hatte: Nach einer Abtastphase zu Beginn zeigten die Haunestädter, wer Herr im Haus ist und spielten beinahe fehlerfrei. „Wir waren abgeklärter, routinierter und dann auch in den einzelnen Elementen besser. Darmstadt war etwas nervöser und unsicherer. Dann waren sie unter Druck, dass sie mehr Druck auf uns ausüben mussten, um zu gewinnen. Das konnten sie nicht und das hat den Ausschlag gegeben“, analysiert HSV-Spielertrainer Uli Bönsch, dessen Team einmal mehr von den Zuschauern in der Kreissporthalle mit einer super Stimmung nach vorne gepeitscht wurde. „Die Stimmung war super, da kann man nicht meckern“, meint Bönsch. Spätestens Mitte des zweiten Satzes, als sich ein Hünfelder Sieg andeutete, klappte bei den Gästen aus Darmstadt so gut wie nichts mehr. „Sie hatten sich fast schon aufgegeben“, vermutet Bönsch.

Aus einer guten Mannschaftsleistung ragten Mittelblocker Marek Liwoch und Außenangreifer Peter Krautwurst noch heraus, aber auch Libero Thomas Prokein brachte sehr viel Ruhe ins Hünfelder Spiel.

Hünfeld: Bönsch, Henke, Krautwurst, Liwoch, Prokein, Reus, Roth, Schäl, Schneider, Sodies, Wehner.

Zuschauer: 130.

Volleyball

Verbandsliga Nord: 0:2 gegen Hünfelder SV

TSV Mengsberg wird spät geschlagen

Mengsberg. Leidenschaftlicher Einsatz ist nicht belohnt worden: Die tapferen Fußballer des TSV Mengsberg haben in der Verbandsliga Nord mit 0:2 (0:0) gegen den Hünfelder SV verloren.

„Die Spielanteile lagen zwar klar bei Hünfeld. Aber wir sind gut in die Zweikämpfe gekommen und hätten einen Punkt holen können“, sagte TSV-Kapitän René Dingel. Dabei stand das Spiel für die Engelhainer unter keinem guten Stern. Die lange Liste ausgefallener Akteure wurde durch Torjäger Mirco Kleinmann (Kniebeschwerden) vor der Partie verlängert. Ein hartes Einsteigen von Oliver Krenzer hatte zur Folge, dass Wirbelwind Philipp Kloske nach 14 Minuten ebenfalls zum Zuschauen verurteilt war.

Dennoch hätte die Selzer-Elf vor lediglich 100 Zuschauern in Führung gehen können. Marcel Reitz narrte in der 27. Minute gleich drei Osthessen, ließ aus 25 Metern einen Kracher los, der am Lattenkreuz landete. Den Abpraller nahm Andrzej Fydrych per Flugkopfball, setzte diesen aber neben den Kasten. Glück hatte der TSV zehn Minuten später. Maximilian Krähling war weggerutscht, dadurch war Christoph Neidhardt auf und davon, lief an Torwart Lars Berger vorbei und traf nur den Außenpfosten.

Mit zunehmender Spielzeit wurde der Hessenliga-Absteiger zwar stärker, war aber nicht zwingend genug. Auf der Gegenseite spielten die Hausherren ihre Konter nicht clever aus. Das wurde in den Schlussminuten bitter bestraft. Sebastian Alles steckte stark durch, Robert Simon war zur Stelle und brachte den HSV mit 1:0 in Führung (85.). Per Außenrist erhöhte der eingewechselte Ferhat Yildiz 180 Sekunden später auf 2:0. • www.hna.de

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D-Junioren-Gruppenliga Hünfelder Land – Nüsttal/Hofb/Dam. 1:1 (1:0)

Tor für Hünfeld: Yassin Zaryouh.

Verschossener Foulelfmeter: Yassin Zaryouh (Hünfelder Land; 45.) .

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Verbandsliga: Hünfelds Geduld zahlt sich aus – 2:0-Sieg in Mengsberg

Simon und Yildiz treffen

Der Hünfelder SV kann auch auswärts noch gewinnen: Nach vier sieglosen Partien in der Fremde siegte der HSV mit 2:0 (0:0) beim TSV Mengsberg. Es war erst der zweite Auswärtssieg nach dem 5:2 in Dörnberg Anfang August.

Entschieden wurde das Spiel in den letzten sechs Minuten, als die Mannen von Dominik Weber dafür belohnt wurden, dass sie nie die Geduld verloren haben und am Schluss auch die deutlich besseren Kraftreserven hatten.
Mengsberg begann gut und hatte in den ersten 20 Minuten auch zwei ordentliche Möglichkeiten zur Führung. Beide Male musste Keeper Tim Gutberlet eingreifen. Einen der zwei Bälle wehrte er an die Latte ab.
Danach aber wurde die Überlegenheit der Hünfelder immer deutlicher. Die dickste Chance, um schon vor dem Wechsel in Führung zu gehen, vergab Christoph Neidhardt, der Keeper Berger schon umspielt hatte, dann aber am Außenpfosten scheiterte (37.).

„Mengsberg hat jede Möglichkeit genutzt um Sekunde für Sekunde Zeit zu schinden. Es war ganz offensichtlich, dass der Gegner mit einem Punkt mehr als zufrieden gewesen wäre. Sobald der Ball im Aus war hat es immer ewig gedauert, ehe die Kugel wieder zurück im Spiel war“, beschrieb Hünfelds Abteilungsleiter Joachim Hess die Szenereie des Spiels.

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Fußball

Verbandsliga – Robert Simon sorgt für Erlösung – Verdienter Sieg

Mengsberg (sk) – www.osthessen-sport.de

n der Fußball-Verbandsliga gelang Hünfeld im dritten Auswärtsspiel in Folge endlich der ersehnte Dreier: Der HSV setzte sich mit 2:0 (0:0) bei Aufsteiger Mengsberg durch bleibt damit auf dem dritten Tabellenplatz.

„Heute wurde die Mannschaft endlich für ihren hohen Aufwand belohnt.  Auch wenn die Tore erst spät gefallen sind, war der Sieg am Ende mehr als verdient“, erzählte der Hünfelder Abteilungsleiter Joachim Hess. Der Hünfelder Knoten platzte in den letzten fünf Minuten. Robert Simon erlöste sein Team. Er wurde von Sebastian Alles schön freigespielt, umkurvte den Torwart und schob ins leere Tor ein. Fast alle Hünfelder rannten danach zur Eckfahne, stürzten sich auf den Torschützen und jubelten überschwänglich. Es schien eine Last von ihnen gefallen zu sein. Kurz vor dem Ende sorgte der eingewechselte Ferhat Yildiz für die Entscheidung.  Nach einer schönen Einzelleistung hämmerte er den Ball aus 16 Metern zum 2:0-Endstand in die Maschen.

Zuvor sah die Partie aus wie die letzten Spiele des HSV. Die Hünfelder hatten eine Vielzahl von Möglichkeiten. Was sie aber auch versuchten, das Runde wollte nicht ins Eckige. Die Gäste hätten die Führung bereits in den ersten 45 Minuten verdient gehabt. Häufig fehlte ihnen jedoch die Kaltschnäuzigkeit und das Quäntchen Glück. Robert Simon vergab mehrfach in aussichtsreicher Position. Die beste Möglichkeit für Hünfeld  hatte aber Christoph Neidhardt in der 39. Minute. Er wurde von Kevin Krieger auf die Reise geschickt, hatte den Torwart schon umkurvt und traf aus spitzem Winkel nur den Außenpfosten. Die Gastgeber hatten ihrerseits auch eine Riesenmöglichkeit. Keeper Tim Gutberlet konnte einen 30 Meter-Knaller gerade noch an die Latte lenken. Im zweiten Versuch kam Fydrych an den Ball köpfte aber über das Tor. Ansonsten war es kein schönes Spiel in der ersten Hälfte. Viele kleine Fouls verhinderten einen flüssigen Spielaufbau auf beiden Seiten. Nach der Pause ging es eigentlich nur noch in eine Richtung. Hünfeld drückte auf den Führungstreffer, vergab jedoch eine Chance nach der anderen. Mengsberg versuchte es mit Entlastungsangriffen, die aber allesamt meist ungefährlich blieben. Am Ende brach Robert Simon den Bann und führte sein Team zum hochverdienten Auswärtssieg.

Mengsberg: Berger; Kähling, Dingel, Hainmüller, Kloske (17. Sanzone), Dorfschäfer, Fischer, Fitzke, Fydrych (82. Sekmen), Schmidt, Reitz.

Hünfeld: Gutberlet; Schilling, Gensler, Alles, Link (50. Yildiz), Simon, Krieger (78. Hohmann), Witzel, Krenzer, Neidhardt, Budenz (62. Hampl).

Schiedsrichter: Wissam Awada (Kassel)

Tore: 0:1 Robert Simon (85.), 0:2 Ferhat Yildiz (89.)

Zuschauer: 100.

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Verbandsliga: TSV Mengsberg will Hünfelder mit jungem Team Paroli bieten

Beißt Duo auf die Zähne?

Mengsberg. Aufsteiger gegen Absteiger. Da sind die Rollen klar verteilt. Zumal Neuling TSV Mengsberg in den vergangenen zehn Tagen vom Pech verfolgt war. Auch vor dem Spiel der Fußball-Verbandsliga gegen den Hünfelder SV (Sa. 15.30 Uhr, Engelhain) plagen Coach Mario Selzer Sorgen beim Personal.

Physiotherapeut Eric Friauf hat derzeit alle Hände voll zu tun. Allein beim Training am Mittwoch hatte er sieben Spieler zu versorgen. Im Vergleich zum 0:3 in Steinbach dürfte sich nicht viel an der Startelf ändern. Fehlen werden weiterhin die Urlauber Lars Krätschmer und Peter Popielarz sowie Alexej Möller (Examen), Mike Kleinmann (noch drei Spiele Sperre), Dardan Rama (Knöchelverletzung). Auf die Zähne beißen könnten Mirco Kleinmann (Kniebeschwerden) und Daniel Hainmüller (erkrankt).

Somit müssen es erneut die jungen Spieler richten. Marcel Fischer etwa, der 2013 von A-Ligist Wasenberg als Angreifer kam und nun als linker Verteidiger gebraucht wird. Oder Gian-Luca Sanzone, im Sommer von B-Ligist TSV Amöneburg verpflichtet, oder Emre Sekmen, der von A-Ligist Hessen Neustadt kam. Sanzone durfte sich in Steinbach erstmals 90 Minuten zeigen, Sekmen gab sein Debüt.

Seinen zweiten Einsatz flog Dennis Dorfschäfer, der aus der Jugend vom JFV Viktoria Fulda kam, und wirbelte vielversprechend nach seiner Einwechslung auf Rechtsaußen. „Im Großen und Ganzen haben die Jungs das gut gelöst“, findet Trainer Mario Selzer, der zudem Wirbelwind Philipp Kloske für vorbildlichen Einsatz lobt.

Gegner HSV ist nach dem 7:0 gegen Vellmar II etwas von der Rolle. Sowohl im Hit in Steinbach (0:3) als auch bei Baunatal II (0:0) traf die Elf von Trainer Dominik Weber das Tor nicht. Die Mission Wiederaufstieg steht bereits auf wackligen Beinen, weil Borussia Fulda auf sechs Punkte enteilt ist und zwei Partien weniger bestritten hat. „Die Hünfelder spüren sicher ordentlich Druck. Wir nicht“, meint Selzer. Ob die in Baunatal schmerzlich vermissten Robert Simon und Christopher Neidthardt mitwirken können, ist offen.

Im Vergleich zum Vorjahr gibt es bei den Osthessen kaum Veränderungen. Mit Dennis Müller, Felix Beck (beide Fulda) und Julian Rohde (Steinbach) mussten nur drei Stammkräfte ersetzt werden. Dafür haben die Neuzugänge Paul Hohmann, Marius Link, Marius Hampl, Ferhat Yildiz und Steffen König direkt einen Platz im Team gefunden. (sbs)www.hna.de

 

 

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TSV Mengsberg – Hünfelder SV (Samstag, 15.30 Uhr)

Der HSV will in Mengsberg dringend in die Erfolgsspur zurückkehren. Doch ein Spaziergang können die Haunestädter in Mengsberg nicht erwarten, denn die Schwälmer verfügen einerseits über einen kleinen Platz mit lautstark unterstützenden Fans und andererseits über zuletzt vier Spiele ohne Niederlage .Hünfelder hoffen auf die Rückkehr der zuletzt fehlenden Offensivkräfte Robert Simon und Christoph Neidhardt.

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