Verbandsliga: HSV startet in Vorbereitung – Borussia Fulda Topfavorit

Mit neuem Elan geht der Hünfelder SV nach dem Abstieg aus der Hessenliga an die neue Runde in der Verbandsliga Nord heran. Trainer Dominik Weber versprüht viel Zuversicht und sieht sein Team durchaus gut gerüstet für die Runde 2014/2015.

Mit Marius Link (Bachrain), Paul Hohmann (Borussia Fulda), Robert Simon (Rosatal), Marius Hampl (Schlitzerland), Steffen König (Kreutzwestheim) und Ferhat Yildiz (JFV Viktoria Fulda) hat der HSV sechs neue Spieler dazu bekommen. Dazu rücken aus dem Kader der  A-Junioren und der zweiten Mannschaft auch noch Simon Schilling und  Niklas Wahl mit auf. Dafür haben Felix Beck, Dennis Müller (beide Borussia Fulda), Julian Rohde und Andre van Leeuwen (beide SV Steinbach) die Rhönkampfbahn verlassen.
„Ich bin sehr zufrieden, wie wir den Kader für die neue Runde zusammengestellt haben. In der Breite haben wir jetzt vier Mann mehr und ich glaube auch, dass wir unsere Abgänge adäquat ersetzt haben“, sagt Weber, der sich was die Zielsetzung angeht, nicht wirklich festlegen will. „Jetzt eine Platzierung als Vorgabe auszugeben macht aus meiner Sicht keinen Sinn. Mein persönliches Ziel ist es, dass wir es schaffen, endlich vor allem zu Hause wieder schöneren Fußball zu bieten. Das haben unsere treuen Zuschauer nach der letzten Saison verdient, als alle auch trotz der Misserfolge hinter uns gestanden haben“, so Weber, der außerdem anfügt: „Als zweites Ziel sollte es dann schon unser Ansporn sein, dass wir immer zumindest auf Schlagdistanz zur Spitzengruppe bleiben. Möglichst wollen wir auch zu dieser Spitzengruppe dazugehören.“
Was die Favoriten angeht, da hat sich Weber zumindest bei einem Verein schon festgelegt: „Borussia Fulda hatte letztes Jahr schon eine Mannschaft, mit der man in der Verbandsliga eine gute Rolle gespielt hätte. Jetzt hat man das Team so verstärkt, dass Borussia für mich der absolute Topfavorit ist“, erklärt Weber.    www.torgranate.de

 

Neuzugänge 2014

 

Fußball, HSV.news

Verbandsliga – Weber: „Müssen zuhause wieder attraktiver spielen“

Hünfeld (fs) – www.osthessen-sport.de

Mit einem lockeren Aufgalopp und anschließendem Angrillen ist Fußball-Verbandsligist Hünfelder SV am Samstagnachmittag in die Vorbereitung auf die kommende Saison gestartet. Mit Robert Simon (Rosatal), Marius Link (Bachrain), Steffen König (Kreuzwertheim) und Ferhat Yildiz (A-Junioren JFV Viktoria Fulda) waren vier der sechs Neuzugänge mit an Bord.

Rückkehrer Marius Hampl (Schlitzerland) und Paul Hohmann (Borussia Fulda) weilen noch im Urlaub, gerade Hampl wird große Teile der Vorbereitung verpassen, dazu war auch Steffen Witzel verhindert nicht da. Insgesamt 31 Einheiten hat HSV-Trainer Dominik Weber geplant, um die Mannschaft auf ein ordentliches Fitnesslevel zu bringen: „Fitness ist immer ein großer Faktor, aber wir haben genügend Zeit, etwas dafür zu tun. Die Jungs haben einen Trainingsplan bekommen und ich gehe davon aus, dass sie keine Probleme haben. Man sieht ja, wer etwas gemacht hat und wer gar nichts getan hat. Aber wir spielen ja alle Fußball, weil wir Spaß haben. Man kann das auch so machen, dass man gar nicht erst merkt, dass man etwas für die Kondition tut.“ Große Änderungen im Trainingsablauf wird es nicht geben, allerdings wird dieses Jahr weniger auf der Tartanbahn, sondern mehr auf dem Rasen trainiert.

Zuerst einmal gilt es allerdings, die sechs Neuzugänge zu integrieren, zumal mit Dennis Müller, Felix Beck (beide Borussia Fulda), Julian Rohde und Andre van Leeuwen (beide Steinbach) immerhin vier Spieler den HSV verlassen haben. „Aber das wird kein Problem sein, bei uns gibt es keine Grüppchenbildung. Mit den Neuen bin ich jedenfalls absolut zufrieden. Ich denke, dass sie das Potenzial haben, die Lücken zu schließen“, ist Weber überzeugt. Nach dem Abstieg aus der Hessenliga gehen die Haunestädter naturgemäß als einer der Favoriten in die neue Verbandsligasaison, davon will der 33-Jährige aber nichts wissen: „Wir wollen oben mitspielen und die vorderen Plätze immer in Sichtweite behalten, aber eine bestimmte Platzierung haben wir nicht ausgegeben. Mir ist wichtig, dass wir unsere Heimspiele besser bestreiten, das war im vergangenen Jahr unser Manko. Wir müssen den Zuschauern wieder attraktivere Spiele bieten. Außerdem müssen wir uns auch erst mal wieder finden.“ Gut möglich auch, dass der HSV neue Wege geht, was das System betrifft: „Wir haben in den vergangenen Jahren ja immer im 4-2-3-1 gespielt. Vielleicht stellen wir mal auf 4-4-2 oder 4-1-4-1 um. Es gibt verschiedene Möglichkeiten und der Kader gibt das her“, so Weber. Zeit zum Ausprobieren gibt es in sieben Testspielen jedenfalls reichlich.

 

Testspiele in der Übersicht:

2. Juli um 19 Uhr in Bad Soden

5. Juli Blitzturnier in Lütter

10. Juli um 19 Uhr in Hofbieber

12. Juli um 17 Uhr gegen Schwalmstadt

19. Juli um 16 Uhr in Thalau

23. Juli um 19 Uhr gegen Rothemann

25. Juli um 19 Uhr gegen Borsch

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Fußball, HSV.news

Männliche C-Jugend für Oberliga qualifiziert

Hünfeld (fs) – Souverän haben sich die männlichen C-Jugendhandballer des Hünfelder SV für die kommende Oberligasaison qualifiziert. Nach einer „Seuchensaison“ ohne Sieg im Vorjahr soll die beinahe unveränderte Mannschaft in der kommenden Saison nun eine bessere Rolle spielen. Trainer Christian Sauer ist erst einmal stolz auf die erneute Qualifikation.

 „Wenn man wie wir im vergangenen Jahr jedes Spiel verliert, war das auch für mich nicht einfach. Da ist die Motivation schon auf der Strecke geblieben“, meint Sauer ehrlich. Beinahe ausnahmslos mit dem jüngeren Jahrgang angetreten, blieb die Mannschaft in der neun Spiele umfassenden Qualifikation fast unverändert und musste nur zweimal als Verlierer vom Platz gehen. „Wir haben souverän angefangen. Das Spiel gegen Melsungen war dann ein kleiner Rückschlag, da waren wir von der Einstellung her nicht dabei. Aber die Jungs haben aus dem Spiel gelernt und gegen Hersfeld ein richtig gutes Spiel abgeliefert. Da hatten wir den Sieg in den Händen und haben wertvolle Erfahrungen gemacht. Wenn wir die paar Fehler, die wir gemacht haben, abstellen, gewinnen wir in der Runde“, ist Sauer überzeugt und freut sich: „Ich bin stolz auf die Truppe und die mannschaftliche Geschlossenheit.“

Allerdings war es nicht so einfach, eine funktionierende Einheit zu bilden, schließlich sind einige Auswärtige in der Mannschaft, die von Fulda, Lauterbach und Eichenzell aus regelmäßig in die Haunestadt fahren. In der Saisonvorbereitung wird nun dreimal die Woche trainiert, als Highlight steht ein Beach-Handballturnier in Eddersheim auf dem Programm. „Auch in dieser Vorbereitung wird die Mannschaft im Bereich Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit von Lothar Funk unterstützt. Durch sein umfassendes Wissen in diesem Bereich wird er die Mannschaft sicherlich wieder in Topform bringen, auch außerhalb der Halle durch motivierende Sportaktivitäten“, erläutert Sauer. Dass die Truppe zusammenhält, bewiesen sie bei der Saisonabschlussfeier mit gemeinsamem Kanufahren auf der Fulda von Kämmerzell nach Pfordt. „Da haben sich die Jungs wacker geschlagen“, lobt Sauer, der sich in der kommenden Oberligasaison einiges ausrechnet: „Wir können diesmal ein gutes Wörtchen mitsprechen. Unser Problem ist aber, dass der Kader von der Breite her nicht ganz homogen ist. Hoffentlich bleiben wir verletzungsfrei und ich kann immer aus dem Vollen schöpfen. Aber neben dem Favoriten Baunatal ist sonst alles offen. Das wird eine ausgeglichene Oberliga.“

Quelle: osthessen-zeitung.de

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Foto, oben von links: Betreuer Andreas Petermann, Lars Weyh, Jan Petermann, Gabriel Morano, Daniel Mitze, Leon Wiegand, Trainer Christian Sauer; vorne von links: Moritz Sander, Lukas Aha, Niklas Kaub, Fabio Bohl, Jonas Stolz und Nils Sauer. Es fehlen: Jan-Justus Sippel und John Müller.

 

Bilder von der Kanutour:

Handball

Spielbericht
HSV -Fluminense Rio de Janeiro 1:9 (0:4)

H ü n f e l d. Ein Hauch von internationalem Fußball wehte am gestrigen Sonntag abend über die Hümelder Rhönkampfbahn, denn mit dem 26-fachen brasilianischen Fußballmeister FC Fluminense Rio de Janeiro hatte der Hünfelder SV eine der renommiertesten südamerikanischen Mannschaften zu Gast. 1200 Zuschauer sahen ein interessantes, wenn auch von seiten der Gäste einseitig geführtes Spiel mit einem standesgemäßen 9:1(4:0)-Sieg der Brasilianer.              l
Die Gäste übernahmen gleich von Beginn an die Initiative und gingen durch Eduardos schönen Fernschuß aus 25 Metern schon nach sechs Minuten mit 1:0 in Führung. Auch das 2:0 in der 19.Minute resultierte aus einem Fernschuß, bei dem Hünfelds Torhüter Gutberlet ebenso chancenlos war wie beim ersten Treffer. Torschütze war iesmal Marcio Luiz. Nach dem Tor starteten die Hünfelder einige Befreiungsversuche und gelangten in der 25. Minute nach einem schon herausgespielten Konter durch Matthei zur ersten Torchance, doch der Schuß streifte knapp über den brasilianischen Kasten.
Die Entlastung währte jedoch nur kurze Zeit. Im Anschluß an einen Eckball war Alexandre Tones schneller als Gutberlet am Ball und köpfte zum 3:0 für Fluminense ein (38.). Nur sieben Minuten später war Carlos Andre zur Stelle und markierte mit seinem Treffer zum 4:0 den Halbzeitsland. Zuvor hatte wiederum Matthei, der in der ersten Halbzeit der agilste Hünfelder im Spiel nach vom war, das Tor knapp verfehlt. Auffällig war während der gesamten ersten Hälfte daß die Gäste ihre Chancen weniger durch trickreiches Spiel, als durch eine Vielzahl von Femschüssen ‚erarbeiteten“. Auch in der Ausnutzung des Spielfeldes zeigten sich die Brasilianer professioneller, denn es wurde die gesamte Breite genutzt.Nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel etwas schneller als in der ersten Halbzeit, denn die Südamerikaner kamen mit fünf neuen Leuten aus der Kabine und ‚berannten“ gleich wieder den Hünfelder Kasten. In der 49. Spielmimute hatte Gutberlet noch Glück, daß ihm Edson Mananos Schuß von der Latte in die Arme fiel. Kurze Zeit später war er gegen Rinaldos ‚Traumschuß“ in den rechten Winkel jedoch machtlos, und 120 Sekunden danach erhöhte Dedei nach Edson Marianos Lattenknaller auf 6:0.
Doch auch jetzt war die Hünfelder Moral nicht gebrochen, man versuchte weiterhin dem läuferisch und vor allem technisch stark überlegenen Gegner Paroli zu bieten. In der 60. Minute fiel durch Marcelo Henrique das 7:0, doch der wohlverdiente Lohn für die Mühen der Einheimischen folgte dann in der 72. Minute: Im Anschluß an eine Ecke erzielte Göbel, nachdem er mit seinem Kopfball noch an Jeferson gescheitert war, im Nachschuß den einzigen Hünfelder Treffer zum 1:7.
Neun Minuten vor Spielende offenbarte sich den Zuschauern dann das ganze technische Geschick der brasilianischen ‚Ballzauberer“. Edson Mariano stoppte eine Flanke mit der Brust und zog dann volley in Richtung Hünfelder Tor ab ,der Ball flog Torhüter Gutberlet durch die Beine,das 8:1 war perfekt. Drei Minuten später hatte Matthei seine (trotz zu machender Abstriche im Defensivverhalten) insgesamt gute Leistung mit einem Treffer krönen können, doch aus kürzester Distanz schoß er Jeferson den Ball direkt auf den Körper.
Den Endstand von 9:1 besorgte schließlich zwei Minuten vor dem Ende Edgar, der den nach einem harmlosen Foul von Vilmar fälligen Strafstoß sicher verwandelte.
Joachim Herbert

Hünfelder SV:
Gutberlet (68. Gadermann), M.Müller (46. Koch), Vilmar, T. Fladung, Bomgräber, M. Fladung (46. Stark), K. J. Müller (76.Wagner), Hohmann (46. Waider), Matthei, Michel, Göbel (87.Kalb).
Fluminense Rio de Janeiro:
Ricardo Pinto (46.Jeferson), Rangel, Alexandre Tones (46. Bdgar),Carlos Andre (46. Märcelo Henrique), Donizete,Eduarde (46. Rinaldo), Femando Cruz (27. Torreira), Marcio Luiz (46. Dedei), Helio (46. Edson Mariano), Vander Luiz, Antonio Rodrigues.
Schiedsrichter:  Weidenbömer  (Steinbach).
Tore: 0:1 Eduarde (6.), 0:2 Marcio Luiz (19.), 0:3Alexandre Torres (38.), 0:4 Carlos Andre (45.),0-5 Rinaldo (50.), 0:6 Dedei (52.), 0:7 MärceloHenrique(60.),1:7 Göbel(72.),1:8 Edson Mariano (81.), 1:9 Edgar (88., Foulelfmeter). Zuschauer: 1200.
Beste Spieler:
Gutberiet, Matthaei, Vilmar – Antonio Rodrigues, Edson Mariano.

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HSV hat Flair von Brasilien erlebt

Gegensätzliches
Randnotizen aus der Rhönkampfbahn

Hünfeld (cw). Das kleine beschauliche Rhönstädtchen Hünfeld und die südamerikanische Metropole Rio de Janeiro- der ‚kleine HSV“, der seine Heimspiele in der (unbestreitbar schönen) Rhönkampfbahn austrägt,und das große Fluminense, das im größten Stadion der Welt, der berühmten Maracana-Arena zu Hause ist: brasilianischer Karneval in westdeutscher Provinz? Das war’s zwar beileibe nicht, was sich gestern in Hünfeld abspielte, aber eine Attraktion der besonderen Art hatte sich der Hünfelder SV anläßlich seines 70 jährigen Jubiläums schon zum Geschenk gemacht.
Um so erstaunlicher, daß sich (trotz des nicht gerade herrlichen Wetters und einer Reihe anderer Veranstaltungen in der Umgegend) nicht mehr Zuschauer in Hünfeld einfanden. 1200 Besucher bei Fluminense, das auf europäische Verhältnisse umgemünzt durchaus mit Klubs wie Real Madrid, Inter Mailand, Ajax Amsterdam oder den Münchner Bayern zu vergleichen ist, ist nicht gerade überzeugend. Doch wenn man das hiesige Interesse bei vergleichbaren Veranstaltungen auf anderer (beispielsweise kultureller)Ebene in Betracht zieht, wundert die Zahl nicht. Und die, die da waren, kamen auf ihre Kosten: nicht nur die Hünfelder, sondern auch die schätzungsweise drei Handvoll Fluminense-Anhänger (eine Dame schwenkte gar frenetisch Brasiliens Nationalflagge), die vor allem die schönen Tore ihrer Idole feierten.
Auf ihre Kosten kam bei dem erlangten Zuschauerschnitt auch die HSV-Pußballabteilung: Achzig Prozent der Einnahmen gingen (bei einer vereinbarten Mindestgage) an die Südamerikaner, zwanzig Prozent blieben dem Gastgeber. Der Verein mußte auf diese Weise kein Defizit verbuchen. Abteilungsleiter Karl-Rainer Bräuning war’s nachher sichtlich zufrieden.
Ein Fluminense-Akteur war gestern übrigens nicht mit von der Partie: Der 19jährige Angriffsspieler Leonardo Manzi wird als Leihgabe ab sofort den Bundesligisten FC St.Pauli verstärken, bei dem er auch schon trainiert. Wem der Hünfelder Auftritt der Brasilianer nicht genügt hat, sollte am 8. und9. August nach Hamburg fahren, wo Manzi beim Turnier um den Hafenpokal erstmals eingesetzt werden soll.

 

Stimmen zum Spiel

Harald Bomgräber (Spielertrainer des Hünfelder SV):
Ich glaube, mit Fluminense war hier eine Supermannschaft zu sehen, die vor allem läuferisch Extraklasse zeigte und nicht ’nur brasilianisch“ spielen, sondern auch wirklich Tore schießen wollte. Für uns war die Partie natürlich eher ein Erlebnis denn ein Kräftevergleich. Dennoch haben wir im Rahmen unserer Möglichkeiten gut  mitgehalten. Lediglich einige individuelle Fehler in der Abwehr haben zu Gegentoren geführt. Mit dem Stand der Saisonvorbereitung kann ich dennoch voll zufrieden sein: Läuferisch und spielerisch sind wir gut drauf, lediglich an der Defensivabstimmung ist noch einiges zu verbessern.

Procopio (Trainer von Fluminense Rio de Janeiro): Für Fluminense war es natürlich kein schweres Spiel, aber eins, das angenehm verlaufen ist, denn der Gegner hat nach Vermögen mitgehalten. Beide Mannschaften haben sich gegenseitig spielen lassen, deshalb war es mit Sicherheit eine interessante Partie für das Publikum. Mir gefällt der bundesdeutsche Fußball im allgemeinen sehr gut, der Geist des Spiels, der auch bei niederklassigeren Vereinen wie Hünfeld herrscht.
Da wird konsequente Deckungsarbeit geleistet und das taktische Konzept durchgehalten. Etwas von diesem Geist möchte ich auf meine Mannschaft übertragen. Schade war heute, das Femando Cruz sich in der 27. Minute ohne Einwirkung des Gegners einen Muskelfaseriss zugezogen hat und für drei Wochen ausfallen wird. Für ihn waren hier die Temperaturen viel-
leicht zu niedrig. Entschuldigen möchte ich mich für die Attacke von Marcio Luiz an Martin Müller, bei der dieser sich wohl verletzt hat. Es steckte zwar keine böse Absicht dahinter, aber so etwas muß nicht sein.

Karl-Rainer Bräuning (Abteilungsleiter des Hünfelder SV): Ich bin vollauf zufrieden, denn die

Zuschauer sind sicher auf ihre Kosten gekommen. Die Gäste haben brasilianische Akzente gesetzt. Den Klassenunterschied hat man natürlich gesehen. Mit den etwa 1200 Zuschauem haben wir unsere Kosten gedeckt. Mit mehr Leuten hatte ich ohnehin nicht gerechnet, denn im hiesigen Raum sind viele bei Sportfesten sehr engagiert, und vielleicht kommt auch eine gewisse Trägheit dazu.

Bernhard Göbel (Spielführer des Hünfelder SV): Die Brasilianer waren uns natürlich technisch überlegen, aber gemessen an der Stärke des Gegners haben wir eigentlich ganz gut mitgehalten. Einige Gegentreffer waren vermeidbar, weil sie aufgrund individueller Fehler entstanden. Dennoch bin ich im großen und ganzen zufrieden.

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Auch Ferhat Yildiz kommt zurück

Hünfeld (fs) – Der Hünfelder SV hat noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und Marius Link vom TSV Bachrain verpflichtet. Doch damit nicht genug: Vom JFV Viktoria Fulda stößt Ferhat Yildiz zum Fußball-Verbandsligisten.

„Marius Link ist ja bekannt. Was er bei uns für eine Rolle spielen wird, muss man sehen, aber er ist vielseitig einsetzbar“, bestätigt HSV-Abteilungsleiter Joachim Hess die Verpflichtung. Zudem versprechen sich die Verantwortlichen auch von Yildiz einiges, der aus der Hünfelder Jugend stammt und beim JFV Fulda schon Hessenligaluft schnupperte. „Wenn man die Neuzugänge sieht, sind wir ganz gut aufgestellt für die neue Saison“, gibt sich Hess optimistisch, in der Verbandsliga eine gute Rolle spielen zu können. Schließlich kommen mit Robert Simon (Rosatal), Steffen König (Kreuzwertheim), Paul Hohmann (Borussia Fulda) und Marius Hampl (Schlitzerland) ausschließlich Spieler mit höherklassiger Erfahrung in die Haunestadt.

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Samstag 28.06.2014 Trainingsauftakt der I-Mannschaft um 15.00 Uhr

Montag 23.6.14   Mittwoch 25.6.14 und Freitag 27.6.14   Training selbständig nach Plan

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Marius Link wechselt zum Hünfelder SV

Einen Tag vor dem Trainingsstart am morgigen Samstag hat der Hünfelder SV noch einmal einen Neuzugang verpflichtet.Vom TSV Bachrain wechselt Marius Link in die Rhönkampfbahn.

Der Mittelfeldspieler ist nach Robert Simon (Rosatal), Marius Hampl (Schlitzerland), Paul Hohmann (Borussia Fulda), Steffen König (Kreutzwertheim) und Ferhat Yildiz (JFV Viktoria Fulda) der sechste Neuzugang für das Unternehmen „Spitzenplatz in der Verbandsliga Nord“. Das bestätigte Trainer Dominik Weber.

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Mannschaften Kreisoberliga Mitte geht mit 16 Teams an den Start

1

Spvvg. Bimbach

2

FT Fulda

3

SKG Gersfeld

4

FV Horas

5

SG Ulstertal

6

TSV Lehnerz III

7

RSV Margretenhaun

8

SV Müs

9

SG Steinau/Fulda

10

SV Steinhaus

11

SV Rot-Weiss Burghaun

12

Hünfelder SV II

13

SG Maar/Heblos/Wallenrod

14

SG Michelsrombach/Rudolphsh.

15

SG Schlitzerland

16

SG Stockhausen/Blankenau

 

 

Fußball, HSV.news

Verbandsligamannschaften 2014/2015

1

Hünfelder SV

2

FSV Dörnberg

3

TSV Lehnerz II

4

SSV Sand

5

1. C.B.C. Sport Kassel

6

SVA Bad Hersfeld

7

SC Willingen

8

SV 07 Eschwege

9

SV Steinbach

10

TSV Rothwesten

11

KSV Hessen Kassel II

12

OSC Vellmar II

13

Melsunger FV

14

SV Weidenhausen

15

Borussia Fulda

16

TSV Mengsberg

17

KSV Bauantal U23

 

Fußball, HSV.news

Heute Puplic Viewing in der HSV Sportlerlounge in der Kreissporthalle

auf einem 154 cm in der diagonalen großen Fernseher neuester Generation ist ein super Event garantiert.

Elektrohaus  Kurzer machte diese Veranstaltung möglich.

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Hochzeit von Daniel Bloss

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Unser Tischtennis-Abteilungsmitglied Daniel Bloss und seine Frau Patricia feierten am 14.06.2014 in der St. Jakobus-Kirche in Hünfeld ihre kirchliche Hochzeit.
Wir gratulieren den beiden sehr herzlich und wünschen ihnen und ihrer Familie für ihre gemeinsame Zukunft weiter alles Gute.

Tischtennis

Burkard Melzer feierte seinen 60. Geburtstag

melzer-60Unser langjähriges Mitglied Burkard Melzer feierte am Samstag den 07. Juni 2014 seinen 60. Geburtstag.

Burkard Melzer war und ist im Jugendbereich der Fußballabteilung aktiv. Der Vorsitzende Lothar Mihm überbrachte die Glückwünsche des „kleinen HSV“ mit dem Wunsch das Burgard unserer Fußball-Jugendabteilung noch lange erhalten bleibt.

Bilder Künzell

Fußball

Männliche Jugendmannschaft für Hessenliga qualifiziert

tt-mv-HessenligaDie männliche Jugendmannschaft der Tischtennis-Abteilung des Hünfelder SV wird in der Saison 2014/15 erstmals in der Hessenliga spielen, nachdem der HTTV am 08.06.2014 dazu die Zusage erteilt hat.

Damit wird sich das Team mit Florian Färber, Ricardo Kömpel, Baris Kottula und Till Zdiarstek in der höchsten hessischen und zugleich deutschen Nachwuchsliga mit so namhaften Mannschaften wie Eintracht Frankfurt oder DJK BW Münster messen können. Wir wünschen viel Erfolg.

Tischtennis

Hünfeld II – Künzell 1:4 (0:1)

Tore: 0:1 Peter John (25.), 0:2 Mario Schlott (57.), 0:3 Mario Schlott (60.), 0:4 Ferit Acar (65.), 1:4 Benedikt Kircher (70.)

Zuschauer: 50.        www.osthessen-sport.de

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a-klein

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b-klein

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Pl.

Mannschaft

Spiele

G

U

V

Torverh.

Tordiff.

Pkt.

1

Hünfelder SV I

16

13

1

2

47 : 14

33

40

2

JSG Wildeck

16

12

0

4

40 : 13

27

36

3

JSG Horas/​Borussia Fulda

16

10

2

4

60 : 23

37

32

4

FSV Hohe-Luft

16

9

1

6

33 : 26

7

28

5

TSV Kalkobes

16

8

3

5

22 : 21

1

27

6

JSG Hofbieber/​ Nüsttal

16

7

2

7

34 : 27

7

23

7

JSG Weiterode/​Ronshausen

16

5

1

10

32 : 40

-8

16

8

JFV Burghaun

16

2

1

13

10 : 67

-57

7

9

JSG Hohe Rhön zg.

16

0

1

15

0 : 0

0

0

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Vereinsmeisterschaften, Sommerfest & Weihnachtsfeier der Tischtennis-Abteilung 2014

tt-mv-termineAuf der diesjährigen Abteilungsversammlung am 04.06.2014 wurden die Termine für folgende Gemeinschaftsveranstaltungen festgelegt:

Die Vereinsmeisterschaften 2014 mit anschließendem Sommerfest der Tischtennis-Abteilung des Hünfelder SV für alle Nachwuchsspieler und Erwachsene findet am Samstag, 06.09.2014 statt.

Die Weihnachtsfeier 2014 der Erwachsenen findet am 12.12.2014 oder 19.12.2014 (jeweils ein Freitag) statt.
Der genaue Termin sowie auch der Tag der Nachwuchs-Weihnachtsfeier wird demnächst noch rechtzeitig mitgeteilt.

Wir bitten schon einmal sich alle Termine freizuhalten.

Tischtennis

Ergebnisse der Vorstandsneuwahlen 2014

Die Vorstandsneuwahlen 2014 im Rahmen der Tischtennis-Abteilungsversammlung am 04.06.2014 brachten folgende Ergebnisse:

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Tischtennis

I-Mannschaft

Sonntag 06.07.14   frei

rasen-11-2013

Fußball, HSV.news

Bambinis beim Rewe-Mini-WM in Leimbach

Unsere Bambinis haben am Samstag erfolgreich den dritten Platz bei der Rewe-Mini-WM in Leimbach erreicht.

Trainer und Eltern waren stolz auf ihre Jungs die eine sehr gute spielerische Leistung gezeigt haben.

Fußball